Schwarz-Weiß ~2

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1 Kapitel - 2.213 Wörter - Erstellt von: Kussmond - Aktualisiert am: 2016-07-24 - Entwickelt am: - 510 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

"Wohl wahr. Bündnisse habt ihr keine mehr, aber Beistand bekommen wir dennoch."

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    Die Sonne ging gerade auf und schien leicht ins Zelt. Elbereth hatte sich ihren Morgenmantel übergezogen, damit sie nicht fror, während sie die Haar
    Die Sonne ging gerade auf und schien leicht ins Zelt. Elbereth hatte sich ihren Morgenmantel übergezogen, damit sie nicht fror, während sie die Haare von Edhellas kämmte. Eigentlich war es momentan angenehm warm in Mittelerde und eine Valier hielt auch weitaus tiefere Temperaturen aus, allerdings war die letzte Nacht empfindlich kalt gewesen und ein starker Wind peitschte über die freie Fläche des Ödlandes.
    „Meine Königin!“, erklang eine tiefe Stimme, „Einer der Späher, die Ihr voraus schicktet, verlangt Euch zu sprechen.“
    „Tretet ein!“, rief Elbereth und reichte Edhellas ihre Bürste. Augenblicklich wurde die Zeltplane zurück geschlagen und ein Hobbit stolperte, gefolgt von zwei Männern, hinein. „meine Herrin Elbereth, Prinzessin Edhellas!“, begrüßte der Späher sie und verneigte sich ehrfürchtig. Beide Frauen nickten ihm zu und erlaubten ihm so, sich zu erheben.
    „Welche Neuigkeiten habt Ihr, die keinen Aufschub zulassen?“, kam die Valier gleich zum Thema. „Nun ja…“, stotterte der Hobbit und knetete sich nervös die Finger, „Etwa zwei Tagesritte voraus befinden sich ca. 300 ausgerüstete Krieger Rohans, unter Führung von Gandalf.“ „Gandalf? Seit Ihr sicher, dass es Gandalf war?“, erkundigte sich die Valier erstaunt. „Aber ja. Wenn Ihr mir nicht glaubt, hole ich meinen Sohn. Er wird es Euch bestätigen.“, beharrte der kleine Mann.
    „Keine Sorge, ich glaube Euch. Es wundert mich nur was der alte Tunichtgut mit einer Armee Rohirrim an den Grenzen von Ost Emnet macht. Wisst Ihr, ob es sich dabei um dieselben Krieger handelt, die vor wenigen Tagen Edoras verlassen haben?“ „Nein, das kann ich Euch leider nicht sagen.“ „Gut, ich danke Euch. Wenn Euch noch etwas Wichtiges einfallen sollte, lasst es mich wissen und nun geht und stärkt Euch.“, befahl die Tochter Verdas und entließ ihren Spion mit einem freundlichen Nicken.

    „Was befielt Ihr, Herrin?“, fragte Tilion [elb. Der Schillernde; Leibwache]. Elbereth überlegte einen Moment, bis sie schließlich antwortete: „Wir werden einen Boten schicken! Wenn das wirklich Mithrandir ist, der die Rohirrim anführt, kann das nur etwas Gutes bedeuten.“ „Denkt Ihr an einen bestimmten Boten?“, mischte sich nun auch Finorn, der vor anderen Bewohnern Mittelerdes häufig für Elbereth sprach, damit niemand merkte, dass sie eine Frau war, ein.
    „Ich wollte eine Motte schicken, um keine weiteren Leben zu gefährden.“
    „Was geschieht, wenn Gandalf wie Saruman die Seiten gewechselt hat?“
    „Das wage ich zu bezweifeln. Weshalb sollte er sonst Krieger Rohans nach Helms Klamm führen?“, stellte die junge Frau die Gegenfrage, auf die ihre Berater mit ahnungslosen Blicken und Schulterzucken antworteten. „Gut, alles weitere besprechen wir nach Mithrandirs Antwort.“, legte die Sternenkönigin fest und schickte die zwei Männer aus dem Zelt, um sich in Ruhe anzukleiden und ihre Waffen zu kontrollieren.
    Anschließend schickte sie die Motte zu Gandalf und lief mit Ella zum Frühstückszelt, um sich zu stärken. Danach gab sie noch den Befehl, sich zum Weitereiten bereit zu machen, bevor sie ihre Waffen anlegte und begann ihr Zelt abzubauen. Innerhalb von zwei Stunden was das gesamte Heer Aufbruch bereit.

    „Habt Ihr bereits Nachricht von Gandalf erhalten?“, fragte Tilion, als Elbereth vor ihn, an die Spitze des Zuges, ritt. „Nein, aber ich lasse ihm und der Motte auch noch Zeit. Bedenkt, das Heer befindet sich ganze zwei Tagesritte von uns entfernt.“, erwiderte die Göttin, ohne ihren Leibwächter anzusehen und verfiel mit ihrem Pferd in einen zügigen Trab. Den Großteil ihrer Soldaten, Heiler, Köche, Berater und Spione sowie ein paar wenige Schüler hinter sich.

    Stumm flog die Schwarze Armee [Bezeichnung im Volksmund] über die Ebene. Die Hufe der Pferde schienen kaum den Boden zu berühren, während sie ihre schwarz gekleideten Reiter trugen. Jene waren in eiserne Rüstungen gehüllt, die in der Sonne funkelten und darüber wehten weiter Umhänge, denen der Ringgeister ähnlich, nur mit einem schneeweißen Flügel auf dem Rücken. Ein Symbol für Freiheit und Unbeschwertheit.

    Eine einzelne Motte flatterte auf das dunkle Heer zu, Kurs auf die erste Reiterin, die man als Frau nicht mehr identifizieren konnte, dank des weiten Umhangs. Als die Motte von ihr erblickt wurde, hob sie nur ihre rechte Hand, wobei ein dunkelblauer Stern auf ihrem Handrücken sichtbar wurde. Finorn verstand sofort und rief laut: „Daur [elb. Halt]!“ Schnell wurden die Pferde durchpariert, bis die Hufgeräusche verstummten.
    Mit einem leichten Nicken bedankte sich die Sternenkönigin bei ihrem ´´Mund``, dann wand sie sich der Motte zu, welche ihr die Nachricht von Gandalf überbrachte. Wenig später erklang erneut das Klappern unzähliger Pferdehufe.

    „Eomer!“ Haltet ein! Unsere Verstärkung kommt!“, brüllte ein weißhaariger, älterer Mann mit Zauberstab. „Wen meint Ihr, Gandalf?“, brüllte der Anführer der Rohirrim zurück, „Rohan hat keine Verbündeten mehr, die uns beistehen!“ Daraufhin lächelte der Angesprochene wissend und deutete nach Nord-Osten: „Wohl wahr. Bündnisse habt ihr keine mehr, aber Beistand bekommen wir dennoch.“ Angeregtes Gemurmel ging durch die Reihen der Krieger, bis Eomer die Frage aussprach, die seine Männer beschäftigte: „Wer wird uns beistehen?“ „Eine… ein guter Freund meinerseits.“, verbesserte sich der Zauberer.
    „Hat dieser freund auch einen Namen?“, knurrte Eomer ungehalten. „Sicherlich. Habt Ihr schon mal von der Schwarzen Armee gehört?“ „Die Schwarze Armee ist ein Söldnerheer und kämpft nur für sich selbst!“ Zustimmende Rufe und Hassparolen unterstützten Eomers Aussage. Ärgerlich verzog der Zauberer das Gesicht und wand sich diesmal an alle Krieger: „Woher wollt ihr das wissen? Seit ihr jemals einem Krieger der Schattens begegnet oder glaubt ihr immer noch an das Geschwätz alter Leute!“ Die meisten Krieger senkten beschämt ihre Köpfe und versuchten, den zornigen Blicken des Zaubers zu entgehen. „Ihr nennt sie Söldner, obwohl ihr sie noch nie im Kampf gesehen habt? Noch nie gesehen habt, wie sie einander achten und beschützen? Was ist verwerflich daran, dass sie ausgesetzte und Kinder armer Familien aufnehmen?“, verständnislos blickte der Götterbote von einem zum anderen, ließ seine Worte wirken.
    Gerade als er fortfahren wollte, strafte einer der Soldaten die Schultern und sagte mit fester Stimme: „Sie stehlen unsere Frauen!“ Das Gesicht der Zauberers verhärtete sich und er presste, um Fassung ringend, zwischen den Zähnen hervor: „Sie stehlen sie nicht, sondern befreien sie aus den Fängen grausamer Männer, wenn sie es wollen!“ Man konnte dem sonst so ruhigen Mann ansehen, dass er dem Soldaten am Liebstem an die Kehle gesprungen wäre. Energisch wendete er sein Pferd und sagte barsch: „Wir rasten hier! Die Schwarze Armee ist unsere letzte Hoffnung und wird bald kommen!“ Gekonnt schwang sich Olorin von seinem Pferd und wanderte eine kleine Hügelkuppe hinauf. „Ach, Eomer, habt Ihr sie denn um Hilfe gebeten, wenn Ihr sie brauchtet oder einfach erwartet, dass sie Hellseher sind?“, rief Gandalf, obwohl er die Antwort wusste.
    Auf den zugegebenermaßen sehr kleinen Hügel angekommen, ließ der weiße Zauberer seinen Blick über die Ebene schweifen.
    Tatsächlich! Am Horizont war ein kleiner Punkt, der aus ihn zuflog und rasch an Größe gewann. „Was ist das?“, ertönte die Stimme Eomers, der kritisch in die Ferne starrte. „Ein Späher. Vermutlich ein Habicht oder Adler.“, murmelte Gandalf, ohne seinen Blick abzuwenden. „Ihr meint, der Schatten nutzt Vögel als Späher? Wie Sauron?“ „Unteranderem.“, antwortete der Zauberer karg, weshalb der Anführer der Rohirrim nicht weiterfragte, sondern wutschnaubend zu seinen Soldaten zurückging.


    „Noch eine gute Stunde!“, schrie Finorn den Soldaten zu, nachdem der Späher zurückgekehrt war. Stummes Nicken war die Antwort.

    „Schweigend stand der Bote Manwes auf einem kleinen Hügel, als ca. 350 schwer bewaffnete Reiter auf ihn zu galoppierten. „Die Schwarze Armee… Sie ist es wahrhaftig!“, schrien einige Männer, als sie erkannt hatten, was da auf sie zukam. Gebannt starrten die Krieger Rohans den schwarz gekleideten Soldaten entgegen, die mit ihnen in die Schlacht ziehen sollten. Allerdings wichen sie dann ängstlich zurück oder versteckten sich hinter ihrem Pferden, da die nahenden Reiter nicht wie erwartet stehen blieben, sondern einfach weiter galoppierten.
    Erst einigen Mannslängen hinter dem letzten Rohirrim verlagsamten die ersten Reiter ihre Geschwindigkeit, sodass die folgenden Soldaten zwischen oder neben der Kriegern des Pferdelandes hielten. Jene blicken erschrocken zu den Schwarzen auf, welche sie nun umgaben und gänzlich voneinander abtrennten.
    Losgerissenen Pferde wurden von Schattenkriegern eingefangen und an ihre verdutzten Besitzer zurückgegeben. Eine der vordersten Gestallten gab den Wink zum Absitzen, was auch fast alle augenblicklich taten. Lediglich die ersten drei Reiter blieben auf ihren Pferden, welche sie gewendet hatten, um alles besser überblicken zu können.
    „Gandalf, alter Freund! Es ist uns eine Freude, Euch wieder zu sehen!“, begrüßte Finorn den Zauberer, nachdem er ihn in der Menge ausgemacht hatte. „Die Freude liegt ganz auf unserer Seite, obwohl ich Euch eher erwartet hatte.“, rief der Weißhaarige, bei ihnen angekommen. „Es tut gut, Euch zu sehen, Mithrandir.“, wurde er nun auch von Tilion begrüßt, der den Kommentar des Zauberers bewusst überhörte und sich nach Elbenart eine Hand auf die Brust legte und leicht den Kopf senkte.
    Elbereth hingegen nickte nur und endschied sich, nach längerem überlegen, ihren alten Freund in Gedanken zu begrüßen. Es kam äußerst selten vor, dass sie diese Fähigkeit bei andern, Finorn mal ausgeschlossen, anwandte.
    Nicht zuletzt, weil bereits Kleinkinder im Schattenbachtal lernten, sich zu verschließen, um feindlichen Elben keine Schwachstelle zu bieten, da diese ebenfalls in die Gedanken anderer Menschen eindringen konnten. Zwar war diese Fähigkeit bei Göttern wesentlich ausgeprägter und sie konnten auch problemlos in „verschlüsselte“ Gedanken eindringen, aber Elbereth akzeptierte die Privatsphäre ihrer Freunde (für sie sind ihre Gefolgsleute keine Untertanen oder Diener, sondern Freunde und Mitbewohner). Bei Verhandlungen war sie zwar anwesend, überließ allerdings Finorn das Wort und überflog nur kurz die Gedanken der Vertreter anderer Völker oder ließ es ganz.
    Gandalf blickte sie daraufhin nur grimmig an und wand sich Finorn zu: „Wir kennen uns nun schon etliche Jahre, warum behandelt Ihr einen guten Freund wie einen flüchtigen Bekannten und was soll diese Förmlichkeit!“ Seine Missgunst war ihm deutlich anzusehen.
    „Wir befinden uns im Krieg.“, erklärte Finorn ruhig und fuhr fort: „Noch gehen wir diesen Weg zusammen, aber wer weiß, wie langen. Meint Ihr nicht, dass etwas Förmlichkeit da angebrachter wäre?“ „Meint Ihr nicht, dass etwas Persönlichkeit da angebrachter wäre!“ „Wir sind nicht hier, um Freunde zu finden, wo keine sind.“, entgegnete der Schattenkrieger und ritt an dem Zauberer vorbei. „Wir schlagen hier unser Lager auf! Im Morgengrauen reiten wir weiter!“, bevor er absaß und sein Pferd versorgte.

    Mit grimmiger Miene drehte sich der Zauberer wieder um und blickte sogleich in das verhüllte Gesicht von Elbereth. Diese sah ihn einige Momente lang an, dann breitete sie ihre Arme aus und umarmte den Boten ihres Vaters. „Danke, dass ihr gekommen seid, Prinzessin Elbereth.“ „Ich kann doch nicht zulassen, dass Sauron mein geliebtes Mittelerde zerstört, Gandalf der Weiße.“, wisperte die Göttin zurück, so dass es niemand außer Gandalf hören konnte.



    Das war mein verspätetes 2. Kapitel!
    Wie immer würde ich mich über Lob und Kritik gleichermaßen freuen♥ und möchte mich noch einmal für die Kommentare zu meinem 1. Kapitel bedanken. Danke, danke, danke, das ist echt aufbauend und schön zu wissen, dass jemand meine Geschichte aktiv mitliest.

    Zum Schluss möchte ich noch einmal Finorns Rolle erklären, weil ich mir nicht sicher bin, ob das erst verständlich war; Finorn ist so eine Art „Mund“ für Elbereth und spricht für sie mit anderen Bewohnern Mittelerdes, damit nicht auffällt, dass sie eine Frau ist, da Frauen dort nur für den Haushalt, kochen und zur Erziehung gedacht sind und keine wirklich Rechte haben.
    Dass eine Frau höhere Ämter ausübt, ist also fast unmöglich. Bei Elben ist das nicht ganz so streng, aber dennoch haben es Frauen auch dort deutlich schwerer als Männer. Deswegen würde es wahrscheinlich einen riesen Skandal geben, wenn heraus kommt, dass die Schwarze Armee aus einem Großteil aus Anhängern des weiblichen Geschlechtes besteht, die auch noch von einer Frau angeführt werden (auch wenn Elbereth eine Valier ist und von Tulkas persönlich das Kämpfen gelernt hat, ist sie dennoch eine Frau).

    Ich hoffe, dass Finorn Rolle jetzt etwas verständlicher ist und warum er so wichtig für Elbereth ist.

article
1469270274
Schwarz-Weiß ~2
Schwarz-Weiß ~2
"Wohl wahr. Bündnisse habt ihr keine mehr, aber Beistand bekommen wir dennoch."
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2016-07-23
402C
Herr der Ringe

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star of düsterwald ( 85429 )
Abgeschickt vor 18 Tagen
Das war etc toll,aber schreibe bietet weiter:-)
legolas 03 ( 19800 )
Abgeschickt vor 24 Tagen
Bitte schnell weiter schreiben!Hatte schon seit einer Ewigkeit auf die nächsten Teile dieser Geschichte gewartet.Du schreibst echt sehr gut😀
Skylor ( 27423 )
Abgeschickt vor 24 Tagen
Hab' die Story erst heute entdeckt und bin sehr beeindruckt. Aber wie wäre es wenn Legolas mit ihr einen Ausflug macht und mehr über sie erfährt?
Kussmond ( von: Kussmond )
Abgeschickt vor 110 Tagen
Freut mich zu hören, dass dir der Teil gefallen und ja, der nächste wird definitiv nicht so lange dauern (den Bettelblick wirkt also ausgezeichnet). Wann genau kann ich zwar noch nicht, aber er ist fertig geschrieben und ich muss ihn nur noch abtippen.
LG
Kussmond
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 111 Tagen
Ich bin empört! Du hast uns eine EWIGKEIT warten lassen! Aber dir sei verziehen, denn du hast einen MEGA tollen Teil rausgebracht! Es war so witzig, als Legolas keine Ahnung hatte was er machen soll! ;-) Also Hut ab und lass uns das nächste Mal nicht so lange warten *bettelblick aufsetz*
legolas 03 ( 95007 )
Abgeschickt vor 189 Tagen
Bitte weiterschreiben!!
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 243 Tagen
Der zweite Teil ist wieder sehr gelungen. Es ist sehr elegant geschrieben. Allerdings finde ich das Eliza recht hat. Mach deine Hauptfigur nicht zu perfekt! Sympathie wird oft durch Fehler oder einfach ein wenig Menschlichkeit erzeugt. Das du das mit den Frauen und so erklärt hast finde ich sehr gut. Anfangs habe ich nicht ganz verstanden was Finorn für eine Rolle hat, aber darum finde ich es umso besser das du das alles erklärt hast! Weiter so!
Kussmond ( von: Kussmond )
Abgeschickt vor 247 Tagen
Tausend Dank für die superlieben Kommentare, das macht mich mega glücklich und spornt an. Ich freue mich, dass es Euch so gut gefällt und über die Feedacks. Wie bereits angekündigt, weiß ich noch nicht, wann das 2.Kapitel kommt, da ich jetzt eine Woche nicht zu Hause war. Allerdings habe ich vor, es in den nächsten Tagen hochzuladen, da ich es schon seit mehreren Tagen fertig mit mir herum schleppe, es also nur noch abtippen muss.
Ich bedanke mich noch einmal für das superliebe Lob und die hilfreichen Tipps, an die ich versuchen werde mich zu halten.
Euch noch einen schönen Freitag
Kussmond
Eliza ( 34103 )
Abgeschickt vor 253 Tagen
Eine sehr schöne Geschichte gefällt mir ganz gut.
Wenn du noch ein paar Kapitel schreibst bist du au jeden Fall auf den richtigen Weg, du musst auf jeden all weitermachen. Aber du musst auf jeden Fall deine Kapitel noch einmal durchlesen bevor du sie fertigstellst (Rechtschreibfehler, Buchstaben dreher) aber Übung macht ja den Meister.
Du hast dir außerdem sehr viel Recherche vorgenommen, Tolkiens Geschichten (Welt) oder vergangene Zeiten z.B Mittelalter erfordern sehr viel Recherche, tu das und es wird dir auf jeden Fall leichter fallen Kapitel zu schreiben (Ich persönlich habe mich in das Abenteuer 17Jhd. gestürtzt auch nicht so einfach).
Zum Schluss noch ein letzter Tipp: Mach deine Hauptfigur nicht zu perfekt, jeder noch so kleiner Fehler oder schusseligkeit macht eine Hauptfigur noch sympathischer(ich weiß wovon ich rede :D).

Dies sind alles Tipps und keine Kritik um dir zu helfen. Ich hoffe du weißt zum Teil was ich meine und freue mich auf neue Kapitel.
Jana und Sophie ( 14433 )
Abgeschickt vor 257 Tagen
WOW! Ich bin begeistert, das ist eine der besten (vielleicht auch die beste) Geschichte auf teste dich! Kussmond, bitte mach schnell weiter. Ich bin ein Fan von dir ♡ Das hast du so toll gemacht! Ideenreich, fehlerfrei, mit viel Leidenschaft zum schreiben! Ich liebe es! 😉💋💋💋
Kussmond ( von: Kussmond )
Abgeschickt vor 259 Tagen
Danke, danke für die lieben Kommis♥♥ Das 2. Kapitel ist schon in Arbeit und wird hoffentlich bald kommen, allerdings kann ich noch nicht sagen wann und leider habe ich auch sehr viel zutun, sodass ich nicht mehr so oft zum schreiben, aber ich versuche, mich dahinter zu klemmen.
Noch einmal vielen, vielen Dank, dass ist eine echte Ermunterung und freut ich sehr
Euch noch einen schönen Abend
Kussmond
SchattendesTodes ( von: SchattendesTodes )
Abgeschickt vor 260 Tagen
Ich muss sagen ich bin beeindruckt. Es ist sehr schön geschrieben alles wird gut beschrieben hat aber immer etwas geheimnisvolles an sich. Ich freu mich auf den nähsten Teil. Mach bitte schnell weiter und viel Spaß beim schreiben. ;)
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 260 Tagen
Wirklich schön geschrieben! Die Geschichte und die Idee die dahinter stecken sind wirklich genial! Wann bringst du denn den nächsten Teil raus?