Lily Allenson - Untrennbar (Kapitel 19)

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1 Kapitel - 1.909 Wörter - Erstellt von: Adhara - Aktualisiert am: 2016-07-24 - Entwickelt am: - 381 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Da ich jetzt für zwei Wochen leider nicht schreiben kann, haue ich euch gleich das nächste Kapitel hinterher.

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    Ich hatte auch schon einen Plan, wie ich Orthos einfangen würde. Apollo war nicht der einzige Freund, den ich in all der Zeit gewinnen konnte. Ich ha
    Ich hatte auch schon einen Plan, wie ich Orthos einfangen würde. Apollo war nicht der einzige Freund, den ich in all der Zeit gewinnen konnte. Ich hatte auch die Bekanntschaft mit einer gewissen Lady gemacht. Ich hatte sie in den letzten Wochen in der Unterwelt kennengelernt und sie war mir richtig ans Herz gewachsen. Ja, wirklich.
    Aber ich musste noch ein Stück tiefer in die glühenden Weiten von Texas. In der Hand hatte ich die Schmusedecke von Orthos, die mir Eurytion übergeben hatte.
    »Mr Allenson, wirklich? «, fragte Martha plötzlich. »Wieso hast du den Riesen belogen? «
    »Ich hatte einfach keine Lust auf so ein Drama wie mit Mr Calderon. Ich bin mir sicher, dass sich die schockierende Geschichte mit Hermes schon herumgesprochen hat. Vielleicht ist es da einfacher, der nette Mr Allenson zu sein. «
    »Manchmal habe ich das Gefühl, du hast die Rolle des Sterblichen noch nicht so ganz begriffen. «, erwiderte die kobaltblaue Schlange seufzend.
    »Wie kommst du darauf, Martha? «, fragte ich verwundert.
    Sie sah mich skeptisch an. »Ich meine sieh dich an, du siehst höchstens aus wie ein 17-jähriger Junge. Welcher Teenager stellt sich denn mit seinen Nachnamen vor? «
    Ausnahmsweise wusste ich darauf keine Antwort. Martha zischelte selbstzufrieden, ging aber nicht näher darauf ein. Die Wahrheit war wohl, dass mir der Gedanke gefiel einen kleinen Teil von Lily bei mir zu haben. Auch wenn es nur eine Kleinigkeit wie ein Name war. Aber natürlich war das nichts, was ich zwei besserwisserischen Schlangen erzählen konnte.

    »Martha, George? «, fragte ich die Beiden nach einer Weile. »Könnt ihr euch in eine Hundepfeife verwandeln, wenn ich euch darum bitte? «
    »Natürlich. Nichts leichter als das. « Kaum hatte ich mich versehen, da hatte ich auch schon eine korallenrote Pfeife in der Hand.
    Ich setzte mir die Hundepfeife an die Lippen und stieß einen schrillen Pfiff aus. »Pass doch auf, Boss! Du hast mich vollgespuckt! «, rief die Pfeife entrüstet. Eine Sekunde später hielt ich wieder eine rote Schlange in der Hand.
    Doch ich hatte gar keine Zeit mich mit George auseinanderzusetzen, denn ehe ich mich versah, tauchte eine Hundedame aus den Schatten auf und stieß mich vor Freude um.
    »Ich freu mich auch dich zu sehen, alte Lady! « Mit ihrer riesigen, feuchten Zunge fuhr sie mir durchs Gesicht. »Ist ja schon gut, Mrs O´Leary! « Ich lachte und wuschelte ihr durch den Pelz.
    Nachdem sie sich einigermaßen beruhigt hatte, sah sie mich mit großen, braunen Augen erwartungsvoll an und legte den Kopf schief.
    »Ich wollte dich um einen Gefallen bitten. Kannst du einen Hund namens Orthos aufspüren? «
    Mr O´Leary sah mich an, als ob ich den Verstand verloren hätte, ihr so eine leichte Aufgabe zu stellen.
    »Ach komm schon, ich brauche keinen neunmalklugen Hund. « Ich verdrehte die Augen. »Wozu habe ich denn meine Schlangen. «
    »Hey! «, hörte ich es von meiner Schulter.
    Ich ignorierte sie und hielt Mrs O` Leary Orthos´ Schmusedecke unter die Nase. Sie schnüffelte kurz daran und nahm die Fährte auf, dann begann sie zu rennen und ich hatte Mühe, mit ihr Schritt zu halten.

    Ich konnte gar nicht genau sagen, wie lange wir liefen. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Und dann erspähte ich den Hund von Eurytion. Aber bevor ich ihn sah, da hörte ich ihn. Denn Orthos stieß ein jämmerliches Jaulen aus.
    Er schien an etwas zu zerren und zu ziehen, aber davon jaulte er nur noch mehr. Als ich näher kam, sah ich auch an was er zerrte. Orthos war mit einem Fuß in einer Bärenfalle gefangen und schien nicht mehr recht herauszukommen.
    Seine Pfote blutete unaufhörlich und sein Heulen war schmerzverzerrt. Mrs O´Leary sprang besorgt um Orthos herum und bellte mich an. Ich nahm an, dass sie mir mitteilen wollte, dass ich mich gefälligst zu beeilen hätte und Orthos befreien müsse. Aber auch ohne die Aufforderung von Mrs O´Leary, hätte ich mich sofort ans Werk gemacht.
    Ich zog mein Schwert Pneyma und betrachtete es genau. Ähnlich wie Rückenbeißer bestand dieses Schwert aus zwei verschiedenen Metallen.
    Eine Seite war aus funkelndem Gold, einem sehr seltenen Material, welches nur Ungeheuern etwas anhaben konnte. Es war das bei den Römern häufig verwendete Material, welches als Kaiserliches Gold bezeichnet wurde. Da es geweiht war, war es viel härter als herkömmliches Gold und eignete sich daher auch besser zur Waffenherstellung.
    Aber viel seltener war die andere Seite des Schwertes. Sie bestand aus einem Material, welches wie blauer Kristall aussah, aber tausendmal härter war. Es war ein extrem seltenes Material, seltener noch als Kaiserliches Gold, sogar seltener als Himmlische Bronze. Man sprach davon, dass es sogar die Götter verletzen könne. Bekannt war es unter dem Namen Adamantium. Es war das härteste Material auf Erden und deshalb konnte ich auch eine rostige Bärenfalle aus Eisen damit aufschneiden.
    Vorsichtig platzierte ich die Klinge so, dass ich Orthos nicht verletzte. Und dann schnitt ich mit einer ruckartigen Bewegung durch das Metall, als ob ich ein Stück Butter abschneiden würde.
    Die Falle zerfiel in zwei Teile und Orthos schüttelte sich kräftig. Danach begann er sich seine blutende Wunde zu lecken. Leider konnte ich ihm mit der Wunde nicht weiter helfen. Ich hoffte einfach mal, dass Eurytion Verbandszeug und Heilmittel für seinen Hund zuhause hatte. Mrs O`Leary saß auch nur hilflos neben ihrem Kumpel, der immer noch etwas zitterte.
    Bis Orthos sich wieder beruhigt hatte, beschloss ich die Teile der Bärenfalle genauer zu untersuchen. Anscheinend war sie mit einer Legierung überzogen, die mir allerdings nicht sehr bekannt vorkam. Aber offensichtlich musste sie mit einer Art Zauberformel angerührt worden sein. Denn irgendeine Art Magie lag über ihr, denn ich konnte den Nebel besonders stark an ihr spüren. Außerdem hätte Orthos sich wahrscheinlich aus einer sterblichen Falle befreien können.
    Ich schnupperte an der Falle und wich zurück. »Gaia! «, sagte ich. »Sie ist irgendwo hier. «
    »Wie kommst du darauf? «, fragte George nach.
    »Die Falle. Sie riecht nach Monstern. Außerdem liegt ein starker Zauber über dem Ding. Er lockt starke Monster an. Wahrscheinlich wollten ihre Kinder damit Monster einfangen und rekrutieren, um sie ihrer Armee hinzuzufügen. «
    »Los rennt! «, sagte ich nun etwas energischer zu den beiden Hunden. »Lauf zu deinem Herrchen, Orthos. «
    Die beiden Hunde spürten meine Panik und liefen los. Doch Orthos kam nicht allzu schnell voran, da er noch humpelte. Mrs O` Leary ließ sich immer wieder zurückfallen, um nicht ihren Hundekumpel zu verlieren. Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen wir schließlich schnaufend auf Eurytions Ranch an.
    Er erwartete schon seinen Hund und riss erstaunt seine Augen auf, als er auch noch Mrs O´Leary erblickte. Nachdem sich meine Atmung etwas beruhigt hatte, fasste ich ihm die ganze Geschichte kurz zusammen und er hörte mir gespannt zu.
    »Sie wird sicher auch kommen und versuchen, mich und meine Tiere auf ihre Seite zu ziehen. « Er runzelte die Stirn. »Und leider habe ich keine Ahnung, wie ich sie abwehren soll… « Er dachte kurz nach. »Vielleicht könnten sie auf dem Olymp ein Wort für mich einlegen. Vielleicht könnten sie da oben nach Verstärkung fragen, Lord Hermes. « Er grinste.
    »Ich habe ihnen doch schon gesagt, mein Name ist- «
    »Machen sie sich keine Mühe. Ich weiß wer sie sind. « Er winkte ab. »Ist schon gut. Jeder weiß von dieser Liebesgeschichte. Ich habe es in der neuen Ausgabe von Olympus Weekly gelesen. «
    Ich zog eine Augenbraue hoch. »Sie lesen die Olympus Weekly? So eine Klatschzeitschrift?«
    Plötzlich wurde Eurytion rot. »Nein, natürlich nicht! Ich lese sie nur immer meinen Kühen zum Einschlafen vor. «
    »Na wenn das so ist.« Ich räusperte mich. »Aber nein, es tut mir Leid, ich kann ihnen dabei nicht helfen. Mir ist jeglicher Kontakt zum Olymp und zur Menschenwelt verboten. Ich darf nur mit meinen Schlangen reden oder mit Leuten, die mit meinen Aufgaben etwas zu tun haben. Alles andere ist mir untersagt. «
    »Na gut. Dann muss ich wohl selbst mit dem Hohen Rat reden. « Ich verstand die Verachtung, die bei den Worten aus seiner Stimme trof. »Habt trotzdem Dank, Mylord. «
    »Nichts zu danken. Wenn es sonst nichts mehr ist, würde ich jetzt ganz gerne zu meiner nächsten Aufgabe übergehen. «
    Ich deutete auf den Raben, der sich schon seit einigen Minuten auf einen der Zäune niedergelassen hatte und mich erwartungsvoll beobachtete.
    »Wartet, ich wollte euch noch etwas sagen. « Er hielt meinen Oberarm fest und räusperte sich peinlich berührt. »Ich wollte nur sagen, dass ich eure Entscheidung für richtig halte. Ihr verhaltet euch nicht selbstsüchtiger als eure Verwandten. «
    »Auch wenn wir uns inmitten eines Krieges befinden? «, entgegnete ich erstaunt.
    Eurytion lachte. »Wann befinden sich die Götter denn mal nicht inmitten eines Krieges? «
    »Was ist denn, wenn alles aus dem Gleichgewicht gerät? «, hakte ich nach.
    »Dann wird es dieses Gleichgewicht wiederfinden. Kennen sie sich ein bisschen mit Physik aus, Mylord? «
    Jetzt war es an mir zu lachen. »Ich war viele Jahrtausende eine göttliche Macht. Mit Wissenschaft habe ich nicht besonders viel am Hut. «
    »Ich glaube ja, dass Religion und Wissenschaft im Prinzip dieselbe Wahrheit darstellen und diese Wahrheit nur in zwei verschiedenen Sprachen verfasst ist... « Er versank kurz in Gedanken, fasste sich aber rasch. »Jedenfalls gibt es in der Physik das sogenannte Energieerhaltungsgesetz. Es besagt, dass Energie weder verbraucht noch erzeugt werden kann. Energie wird lediglich in eine andere Form umgewandelt. «
    »Sie meinen, wenn ich meine Macht abgebe, wird sie nicht völlig verschwinden, sondern lediglich an jemand anderem weitergegeben? «
    Eurytion nickt. »Ich denke nicht, dass es viel gibt, was die Menschheit nicht überstehen wird. «
    »Okay, vielen Dank, dass sie ihre Theorie mit mir geteilt haben, aber ich denke ich muss jetzt los. «
    »Kein Problem. Ich würde mich freuen, sie mal wieder zu sehen. «
    »Gleichfalls.« Dann wandte ich mich an den Raben. »Beam mich hoch, Scotty.«
    Kaum hatte ich mich versehen, da wurde auch schon alles schwarz um mich herum.






    Hey Leute, ich wollte mich eigentlich noch einmal ganz herzlich bei allen bedanken, die sich entschlossen haben, diese Geschichte zu verfolgen. Mich würde aber an dieser Stelle mal interessieren, wie eure Meinung zu dem Thema ist. Haltet ihr das Verhalten von Hermes für selbstsüchtig oder ist es gerechtfertigt?








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1469138808
Lily Allenson - Untrennbar (Kapitel 19)
Lily Allenson - Untrennbar (Kapitel 19)
Da ich jetzt für zwei Wochen leider nicht schreiben kann, haue ich euch gleich das nächste Kapitel hinterher.
http://www.testedich.de/quiz43/quiz/1469138808/Lily-Allenson-Untrennbar-Kapitel-19
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2016-07-22
406G
Percy Jackson

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Adhara ( von: Adhara )
Abgeschickt vor 175 Tagen
Vielen, lieben Dank :D Bisher hat die FF 22 Kapitel^^
Amethyst ( 64336 )
Abgeschickt vor 183 Tagen
Ich halte Hermes' Verhalten gerechtfertigt, da er sich in der Tat nicht selbstsüchtiger als die anderen Götter benimmt... und er gibt quasi alles für Lily auf, weshalb er theoretisch schon mutig ist. Also gebe ich Eurytion Recht.
Und: wie viele Kapitel hat diese Geschichte momentan?
Amethyst ( 99362 )
Abgeschickt vor 184 Tagen
Der zweite Teil ist ja noch besser als der erste... okay, ich habe zwar grad mal das erste Kapitel gelesen, aber guuut... jedenfalls gefallen sie mir. Und das ist die erste Fanfiction, von der ich mehr als na ja, 2 Kapitel lese. Mittlerweile 16. Cooler Schreibstil!
Percabeth ( von: Percabeth )
Abgeschickt vor 239 Tagen
Ich finde es gerechtfertigt. Irgendwann will man mal nicht mehr alle Menschen um einen herum sterben sehen. Ich glaub Hermes kam so eine Gelegenheit ganz recht und ich finde es gut das er für Lilly die Unsterblichkeit aufgibt. Und dieser Teil ist dir übrigens echt gelungen ;) !
Cecily ( von: Cecily )
Abgeschickt vor 244 Tagen
Ich finde man kann es aus zwei Blickwinkeln betrachten. Der erste wäre, er kämpft für seine Liebe und wird den Göttern ja immer noch weiterhelfen. Der zweite, die Liebe macht ihn Blind und er erfasst nicht, wie gefährlich seine Entscheidung ist. Aber ich finde, er verhält sich weniger Egoistisch wie die anderen Götter. Weil er für jemanden kämpft und nicht andere für alleinig seinen Willen sterben lässt.
Lilian ( 00220 )
Abgeschickt vor 244 Tagen
Ja, sehe ich eigentlich genauso wie Torden.
Wenn Hermes die Aufgaben besteht und mit Lily zusammen sein kann, schön und gut - Aber wie stellt er sich eine Zukunft mit ihr vor, wenn Gaia sich erhebt, die Camps zerstört, die Götter vernicht und die gesamte Zivilisation auslöscht? Lily wird ja höchstwahrscheinlich auch gegen Gaia kämpfen und Hermes sollte ihr lieber helfen, als seine Herkules-Aufgaben zu meistern - Als Mensch oder als Gott.
Also nein, er ist nicht selbstsüchtig, aber auch nicht besonders klug.
torden ( von: torden! )
Abgeschickt vor 244 Tagen
Tolles Kapitel👍
Ich halte Hermes nicht für selbstsüchtig, sondern eher für unbedacht. Wenn er wirklich mit Lily glücklich sein will, sollte er alles tun damit die Götter diesen Krieg gewinnen. Würde Gaia siegen, würde sie die Halbgötter und andere Verbündete nicht in Frieden lassen. Nach dem Krieg, hätte Hermes seinen Plan in die Tat umsetzten können (Das würde ihn auch vor einem eventuellen schlechten Gewissen bewahren). Außerdem stellt euch mal vor, was passiert wäre, wenn einer der Alliierten im 2. Weltkrieg gesagt hätte: "Nö, die anderen werden es schon richten. Ich kümmere mich lieber um meine witschaftlichen Verbindungen nach Südamerika."
Tannenkralle ( 14392 )
Abgeschickt vor 398 Tagen
( Hey Bild ist a sorry das es so gedauert hat hatte kein wlan )
Adhara ( 41118 )
Abgeschickt vor 430 Tagen
Jetzt ist der online, aber irgendwie wieder unter einer anderen Kategorie, ich hoffe ihr findet ihn ;)
Percabeth ( 88620 )
Abgeschickt vor 434 Tagen
Ich mein beeilt.Kann es kaum erwarten
Percabeth ( 88620 )
Abgeschickt vor 434 Tagen
Ich hoffe das testedich Team berät sich
Adhara ( 63224 )
Abgeschickt vor 434 Tagen
Kapitel 10 habe ich gestern fertig gemacht, mal sehen wie lange es jetzt noch dauert :)
Adhara ( 97129 )
Abgeschickt vor 438 Tagen
Ja, der könnte etwas später rauskommen als sonst, aber ich denke bis zum Wochenende ist er fertig ;)
Percabeth ( 21870 )
Abgeschickt vor 439 Tagen
114 mal aufgerufen:D. Zeit für Lily Allenson Unntrenbar Teil 10
Adhara ( 90714 )
Abgeschickt vor 451 Tagen
Ja, das frag ich mich auch ;) aber naja, solange ihr es trotzdem findet ist ja okay
Percabeth ( 68553 )
Abgeschickt vor 451 Tagen
Die Fortsetzung ist dir echt gelungen. Nochmal danke dass du trotz zerstörtem Stick weitermachst.Aber es ist mir ein Rätsel warum man es bei den übrigen Teilen nicht findet.
Adhara ( 89995 )
Abgeschickt vor 453 Tagen
Viele, vielen Dank :) es bedeutet mir sehr viel so etwas zu hören, das Schreiben macht ja schon Spaß, aber wenn euch das Lesen auch Spaß macht, ist das auch ein großer Triumph ^^
hope♡ ( 65497 )
Abgeschickt vor 454 Tagen
Bisher (seit Kapitel 1 um genau zu sein), hab ich einfach nur
gelesen. Jetzt muss ich einfach meinen Senf dazu geben:
Deine Reihe ist super super super super toll😊
Hoffentlich schreibst du schnell weiter!
Adhara ( 60814 )
Abgeschickt vor 537 Tagen
Ich freue mich auch euch alle hier wiederzusehen ^^ Kapitel 2 ist auf dem Weg :D
Hollyleaf ( 93932 )
Abgeschickt vor 537 Tagen
Als ich das gesehen habe dachte ich einfach mal so: [BEEP]
WURDE JA MAL ZEIT! WAS HAT DIE DEN SO LANGE GEMACHT? ICH WARTE HIER UND DIE SCHAFFT ES EINFACH MAL NICHT WEITER ZU SCHREIBEN!
Oder ähnlich. ...
Auf jeden Fall freue ich mich grad gaaaanz doll!
Mein Schlaf ist gerettet. (21:53)