Shy Guy & Moony Loony - A Hogwarts Lovestory

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4 Kapitel - 4.725 Wörter - Erstellt von: Mina Atli - Aktualisiert am: 2017-03-22 - Entwickelt am: - 2.288 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nea Lovegood und Colin Weasley besuchen die sagenumwobene Zauberschule Hogwarts. Begleite sie auf ihren Wegen und erlebe ihr neues Schuljahr!
(Ich habe mich nur teilweise an das Buch gehalten)

1

"Nea!"
Das Rufen meiner Mom ließ mich wach werden. Ich war Nea, dunkelhaarig, 14 Jahre alt, ziemlich klein für mein Alter (1,55m) und las für mein Leben gern.
"Nea? In einer Stunde fährt der Zug los!"
Verdammt. Ich hatte verschlafen. Wieder mal.
Hastig schlüpfte ich aus meiner kuschelig weichen Decke, sprang aus dem Bett und ging zum Kleiderschrank. Wieso muss das immer mir passieren?, dachte ich genervt, während ich meinen Koffer suchte. Endlich hatte ich ihn gefunden. Ich warf eine Hogwarts-Schuluniform, vier Blusen, drei Pullis (Ich liebe Pullis <3), zwei Umhänge, fünf Jeans und jede Menge Unterwäsche hinein. Jetzt kam das schwierigste: Meine Bücher. Ich konnte mich nie entscheiden, welche Bücher ich mitnehmen sollte, aber das war im Moment egal. Also nahm ich kurzentschlossen "Die Märchen von Beedle dem Barden" aus meinem Bücherregal.
Ich lächelte.
Meine Patentante Hermine hatte es mir zu meinem 12. Geburtstag geschenkt und ich hatte es bis jetzt ungefähr 30 Mal gelesen. Hermine war mit meinem Patenonkel Ron verheiratet und die beiden hatten einen Sohn. Colin Weasley...
Ich wurde rot. Dann riss ich mich aus meinen Gedanken, schließlich durfte ich keine Zeit verlieren! Ich schnappte meinen Eulenrucksack (Eulen sind meine Lieblingstiere), packte dort das Buch ein und ließ meinen Blick über meine vielen Bücher schweifen. Ganz oben, ziemlich nah an der Decke, entdeckte ich meine Lieblingsreihe, Warrior Cats. Ich hatte eine Vorliebe für Muggelbücher ohne genau zu wissen, warum. Meine Eltern waren beide Zauberer, ich war also nicht mit Muggeln verwandt. Nicht, dass ich was gegen sie hätte im Gegenteil. Viele meiner Freunde, so auch Colin, trugen Muggelblut in sich.
Verdammt, jetzt hatte ich schon wieder an ihn gedacht!
Egal. Ich schüttelte den Kopf. Wo war nur mein Zauberstab?
Ah, auf dem Fensterbrett! Ich schnappte ihn mir und erinnerte mich an den Moment, an dem ich ihn bekommen hatte. Ich hatte förmlich noch Olivanders Worte im Ohr: "Holunderholz, Drachenherzfaser, 10 Zoll, leicht biegsam. Dieser Zauberstab ist bekannt für seine klugen Besitzer. Achte aber darauf, nicht zu gutmütig mit ihm umzugehen. Jeder Zauberstab ist auch wie der Besitzer selbst!"
"Wingardium Leviosa!", sagte ich mit lauter Stimme und schwang den Zauberstab sanft, aber bestimmt durch die Luft. Sofort schwebten zwei Staffeln meiner Lieblingsbuchreihe durch die Luft. Ich ließ sie sorgfältig in meinen Koffer fallen. Jetzt brauchte ich nur noch meinen schwarzen Füller, das dunkle Pergament, das so gut roch, wenn man Briefe schrieb, und passende Briefumschläge dazu. Ich fand alles in meinem Schreibtisch und legte es auf den Stapel im Koffer.
"IIIEEK IIIEEK!", machte meine Schleiereule Cassy.
"Schon gut, Cassy" Ich machte ihren Käfig auf und ließ sie auf meinen Arm fliegen.
"Ich hab dich so lieb, weißt du das?" Ich kuschelte mich an meine Eule und Cassy stupste mich liebevoll mit ihrem Schnabel am Kopf. Schleiereulen sind so wunderschön, besonders, wenn sie fliegen. Ich könnte Cassy stundenlang beobachten, mir würde nicht langweilig werden. Ich strich ihr über ihr Gefieder und streichelte dann ihren Kopf, das mochte sie am liebsten.
Sie gurrte zufrieden.
"Cassy, ich komm gleich wieder okay? Flieg schon einmal ein bisschen nach draußen, aber sei ja pünktlich wieder hier, sonst muss ich ohne dich fahren!" Im Spaß drohte ich ihr mit meinem Finger. Cassy zwickte mich leicht, so als wollte sie sagen:
"Das wagst du nicht!"
"Jaja schon gut.", grinste ich und öffnete das Fenster. Dann warf ich meine Eule in die Luft und sie flog Richtung Wald, wahrscheinlich, um sich von ihren Eulenkumpels zu verabschieden. Ich ließ das Fenster offen, schulterte meinen Rucksack, nahm meinen Koffer plus Zusatzjacke (falls es regnen sollte) und machte mich auf den Weg nach unten (mein Zimmer befindet sich im Dachboden). Unten angekommen, wurde ich von meiner Mutter mit einem verzweifelten Seufzer begrüßt.
"Was ist denn los?", fragte ich und stellte mein Zeug auf dem Tresen neben der Tür ab.
"Ach nichts Kind, viel Arbeit, wenig Zeit. Nichts was deine Mutter allein nicht regeln könnte." Sie grinste.
Meine Mom war die reinste Optimistin.
"Hab ich da gerade 'allein' gehört?" Mein Dad betrat das Zimmer.
"Oh, Nea, endlich bist du wach! Wir wollten dich nicht wecken. Hat du gut geschlafen?" Er grinste mir zu und umarmte meine Mutter. Ich grinste zurück. Dad zwinkerte mir zu und hob schließlich meine Mom in die Luft. "Neville!", lachte sie,
"Lass mich wieder runter!"
"Erst wenn ich einen Kuss bekomme.", witzelte mein Dad.
Meine Eltern küssten sich und er ließ meine Mom wieder runter. Das war mir zwar peinlich, aber ich war froh darüber, dass meine Eltern fast nie stritten.
"Luna?", machte mein Vater die schlauste Bemerkung des Jahrhunderts, "Ich glaube, wir sollten mal langsam zum Bahnhof fahren."
Ich rollte mit den Augen und setzte mich an den Tisch.
"Ja, Nev. Nea ist eh schon so gut wie fertig." Sie ging ins Bad und währenddessen verschlang ich mein Müsli in Rekordgeschwindigkeit. Dann stand ich auf und
zog meine Jacke an. Ich lief nach oben, wo Cassy schon auf mich wartete. Sie hatte nicht lange gebraucht, ich schon.
"Komm, meine Süße."
Sie hüpfte in den Käfig, ich verschloss ihn und trug ihn nach unten, wo ich ihn in unserem Kofferraum verlud.
Meine Mutter folgte mir, mein Gepäck in der Hand haltend.
"Schatz, sollen wir dich dieses Jahr wieder begleiten, oder willst du lieber alleine gehen?", fragte mich meine Mutter.
"Moooom", sagte ich und umarmte sie,
"Ich wäre seeeehr mies drauf, wenn ihr nicht mitkommen würdet."
Mein Vater schloss die Haustür ab.
"Also dann los!"
Er winkte mit den Autoschlüsseln.
Wir stiegen ins Auto und fuhren los.

Kommentare Seite 1 von 1
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Slytherinchen ( von: Slytherinche )
Abgeschickt vor 162 Tagen
Die Geschichte ist echt gut. Rechtschreibfehler und Grammatikfehler, ist aber nicht so schlimm. Ich finde es schade das du viele Charaktere rausgenommen hast, die Charaktere die du eingefügt hast sind aber auch sehr gut. Du könntest vielleicht ein paar weniger "Schwärms" und "Haachs" einbauen. Tolle Geschichte ;)
Lara ( von: Lara )
Abgeschickt vor 170 Tagen
Bitte schreib weiter.Mir gefällt die Geschichte nämlich gut.
Funkenfell ( 32460 )
Abgeschickt vor 240 Tagen
WAS es gibt einen Hugo weasly
Ich kann Hugos nicht leiden

Und an PiaLotta
Andersrum nicht stritten sondern streiten
Aber nicht so schlimm
Mina Atli ( von: Mina Atli )
Abgeschickt vor 245 Tagen
Danke :)
Manchmal mach ich kleine Fehler, liegt aber daran, dass ich mich in der Geschichte verliere ;)
Sorry schon mal im Voraus, für alle Fehler, die noch kommen xD
Schreibe gleich mal weiter
PS: Danke für euer tolles Feedback :)
PiaLotta ( von: PiaLotta )
Abgeschickt vor 245 Tagen
Ich finde es ziemlich gut Mach weiter so.👍

Ps:es heißt stritten nicht streiteten
Ginny Potter ( von: Gpeace )
Abgeschickt vor 245 Tagen
Hallihallo, ich finde deine Geschichte super!!!!
Bittte schreib weiter !!!!!!!!¡¡¡¡

Ich würde mich freuen

PS:Es gibt nur einen Hugo Weasley aber trotzdem 👍🏼👍🏼👍🏼
Mina Atli ( von: Mina Atli )
Abgeschickt vor 249 Tagen
Ich hoffe, ihr habt euch nicht nur zufällig auf meine Seite verirrt, aber naja xD
Lasst ruhig ne Bewertung da, würd mich freuen :)