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Sinaria - Herr der Ringe 7. Teil

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7 Kapitel - 5.189 Wörter - Erstellt von: Lydia - Aktualisiert am: 2016-07-24 - Entwickelt am: - 535 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Sie kommt in Minas Tirith an und kämpft gegen die Nazgûls. Die Schlacht dort wird dann zum Glück gewonnen, dabei bekommt sie noch Hilfe von ihren besten Freunden. Dann geht es zur letzten Schlacht und sie kämpft mit ihm. Das Wiedersehen mit ihrer Familie könnte man als glücklich bezeichnen aber wird sie ihm ein zweites Mal entkommen…

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    1. Kapitel
    Als ich in Minas Tirith ankam, ritt Gandalf gerade hinaus. (Ich weiß vom zeitlichen her passt das nicht aber ich wollte unbedingt das sie bei dieser einen Stelle dabei ist. Ich hoffe ihr könnt mir noch einmal verzeihen.) Soldaten ritten von der anderen Seite nach Minas Tirith doch dann sah ich warum Gandalf herausgeritten war. Nazgûl. Ich machte mich wieder sichtbar und trieb mein Spielchen mit den Nazgûls. Ich erstrahlte in einem hellen Licht und schreiend versuchten die Nazgûl wieder umzukehren, aber ich hielt sie in einem Käfig aus Licht gefangen. Gandalf hatte mich ebenfalls mit seinem Licht unterstützt. Er brachte gerade die Soldaten in Sicherheit. Ich hörte die Nazgûl wimmern. „Sagt eurem Herrchen er soll mich nicht unterschätzen!“, sagte ich mit einem Grinsen im Gesicht. Dann verschwand der Käfig wieder und kreischend flogen die Nazgûl so schnell sie konnten davon, falls ich es mir anders überlegte. Da spürte ich wieder den stechenden Schmerz, biss aber die Zähne zusammen und ließ mir nichts anmerken. Ich flog hinunter zu den anderen. „Mithrandir! Unsere Verteidigung ist durchbrochen. Sie haben die Brücke und das Westufer eingenommen. Orkverbände setzen auf dem Fluss über…“, hörte ich Faramir zu Gandalf sagen doch dann verstummte er und starrte mich an. Ich lächelte und sagte: „Ja ich bin Sinaria, mach dir aber keinen Kopf und behandle mich doch bitte auch nicht so förmlich! Ich hasse das!“, sagte ich zu ihm und er nickte. „Wie Herr Denethor es prophezeite. Lange schon sah er diesen Untergang kommen.“, rief einer der Soldaten. „Er sah ihn kommen und blieb untätig!“, rief Gandalf und drehte sich so das Pippin hinter ihm sichtbar wurde. Faramir starrte den Hobbit an. „Faramir? Dies ist nicht der erste Halbling, der Euren Weg kreuzt.“, sagte Gandalf. „Nein“, sagte Faramir. Ich starrte ihn an und Pippin fragte glücklich: „Habt Ihr etwa Frodo und Sam gesehen?“ „Wo? Wann?“, fragten Gandalf und ich gleichzeitig. „In Ithilien. Keine zwei Tage ist es her. Gandalf, sie nehmen die Straße ins Morgultal.“, antwortete Faramir. „Und dann den Pass von Cirith Ungol.“, meinte Gandalf. Entsetzt starrten wir uns an. „Was bedeutet das? Was habt ihr denn?“, fragte Pippin. „Faramir, erzählt uns alles! Erzählt uns alles, was Ihr wisst!“, sagte Gandalf drängend zu Faramir. In diesem Moment Durchfuhr mich ein sengender Schmerz und ich schrie auf. Das Letzte was ich sah, war wie der Boden näherkam. Dann wurde es schwarz.
    Als ich erwachte lag ich auf einem weichen Bett. Ich setzte mich kerzengerade auf. „Ihr seid wach!“, ertönte eine Stimme aus einer Ecke. Eine Frau hatte die Tür geöffnet. Sie schien eine Zofe zu sein. Sie kam herein. „Was ist passiert?“, fragte ich sie. „Das kann euch Gandalf besser erklären!“, sagte sie entschuldigend und legte ein Kleid auf mein Bett. Es war perfekt! Man konnte darin kämpfen und trotzdem sah es elegant. Ich bedankte mich bei der Frau du zog mich um. Dann ging ich hinaus und da stand die Zofe wieder. Sie lächelte und brachte mich zu Gandalf der in einer Halle saß. Als ich eintrat blickte er auf und lächelte erleichtert. „Ihr seid wohlauf!“, sagte er. „Was zum Henker ist passiert?“, fragte ich verwirrt. „Ich erzählte euch ja schon das Sauron eure Kräfte schwächen kann und dadurch wart ihr nun so erschöpft das eure Kräfte einfach versagten! Allerdings können wir froh sein das nicht das gleiche wie letztes Mal passierte!“, erklärte Gandalf. Ich nickte. „Du was ist in der Zwischenzeit passiert?“, fragte ich. „Eine Menge Soldaten ließen ihr Leben in Osgiliath. Nur Faramir kehrte halbtot zurück.“, sagte Gandalf traurig. „Moment! Wie lange habe ich geschlafen!“, fragte ich entsetzt. „Einen Tag“, sagte Gandalf nüchtern. Entsetzt starrte ich ihn an. „Bald sind alle bereit und ich muss jetzt den Soldaten helfen die Stellung zu halten.“, sagte Gandalf und drehte sich um. „Warte!“, rief ich und er drehte sich um. „Ich komme mit!“, sagte ich bestimmt. Er öffnete den Mund um etwas zu erwidern doch ich sah ihn so wütend an das er ihn wieder schloss und lächelte. Schnell liefen wir auf den Balkon. Ich schlug die Hand vor den Mund als ich sah das Denethor über Faramir kniete. Der Truchsess schien nicht bei Sinnen. „Théoden hat mich verraten. Verlasst eure Posten! Flieht! Flieht um euer Leben!“, rief der Wahnsinnige, doch da brachte Gandalf ihn mit ein paar gekonnten Stockhieben zu Fall. „Macht euch kampfbereit!“, rief er und ich holte meine Waffen aus der Brosche. Gandalf schwang sich auf sein Pferd und ritt durch die Straßen. „Auf, Männer, verteidigt die Mauer! Nehmt eure Stellung wieder ein! Schickt diese abscheulichen Bestien in den Abgrund!“, rief Gandalf und ich lächelte böse. Diese Viecher konnten was erleben! Die Soldaten feuerten riesige Steine zurück, doch waren es nicht viele. Schnell streckte ich meine Hände aus und es erschienen neue Steine. Verblüfft starrten die Soldaten mich an. „Nicht gaffen! Schießt!“, brüllte ich ihnen zu und rannte weiter durch die Menschenmengen. Da wurde es mir zu bunt und ich flog mit meinen Flügeln in die Lüfte. Und da kamen sie. Ein entsetzlicher Laut bildete sich in meiner Brust und kam aus meinem Mund. Mein Knurren ging durch Mark und Bein und die Nazgûl starrten mich an. Mit einem weiteren Knurren beschoss ich sie mit Feuerbällen. Sie konnten gerade noch ausweichen. Verbissen kämpfte ich gegen die Nazgûls, als ich ein donnern hörte.

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    2. Kapitel
    Das Tor gab langsam nach. Doch die Nazgûl ließen mich nicht gehen. Immer wieder flogen sie auf ihren Bestien in meine Flugbahn. Ein ohrenbetäubendes Krachen ertönte und ich wusste, dass, das Tor eingebrohen ward. Ganz kurz sah ich ein Bild von Gandalf und Pippin vor dem höchsten Nazgûl. Mit einem Wutschrei schleuderte ich die Nazgûls weg und flog zu ihnen. „Geh zurück in den Abgrund. Stürze zurück in das Nichts, das deinen Herrn und dich erwartet!“, rief Gandalf dem Nazgûl zu. „Siehst du den Tod nicht, wenn du ihn siehst, alter Narr? Das ist meine Stunde!“, sagte der Nazgûl und hob sein flammendes Schwert. Ein Feuerball aus meiner Hand traf ihn am Rücken. Er schrie auf vor Schmerz. „Lauf Gandalf! Ich halte ihn auf!“, rief ich Gandalf zu als der Nazgûl sich zu mir drehte. Gandalf gehorchte und ritt mit Pippin weiter. Der Nazgûl war mir nicht ebenbürtig, hatte aber einiges an Kraft. Der Kampf war hart und verbissen doch dann flog er plötzlich davon. Das Horn Rohans ertönte. Ich atmete erleichtert aus. Schnell flog ich wieder hinunter. Rohan kam und da erschienen auch die Olifanten. Ich flog auf sie zu und bombardierte sie mit Bällen aus Energie. Doch ich war bereits geschwächt. Da hatte ich eine Idee. In Gedanken rief ich Elrond, Celeborn und Galadriel. Sie verstanden sofort und so vereinten wir unsere Kräfte. Zwar waren sie hunderte Meilen entfernt, doch das machte nichts. Wir vereinten unsere Kräfte. In diesem Moment, waren wir alle in einem Körper. Es ist nicht besonders angenehm, aber dafür sehr wirksam. Ich ließ Tornados entstehen und fegte Olifanten und Orks davon. Ich flog wieder auf den Boden und tötete mit jedem Streich fast ein Dutzend Orks. Die Soldaten aus Rohan kämpften ebenfalls stark, doch dann sah ich etwas das Entsetzen in mir hervorrief. Éowyn vor dem höchsten Nazgûl. In Sekundenschnelle war ich bei ihr und kämpfte gegen den Nazgûl. Er war stark und fast erwischte er mich. Da kam Merry von hinten und stach ihm ins Bein. Der kleine Hobbit wurde zurückgeschleudert. In den Sekunden in denen ich mich nicht genau auf den Nazgûl konzentrierte warf er mich zurück. Doch da kam Éowyn. „Du Narr! Kein Mann vermag mich zu töten. Jetzt stirb!“, sagte der Nazgûl zu Éowyn und holte zum tödlichen Schlag aus. Ich schoss einen Feuerball auf ihn ab. Er schrie auf und sank auf die Knie. Éowyn trat vor ihn und nahm ihren Helm ab. „Ich bin kein Mann!“, sagte sie und stach ihr Schwert in den Helm des Nazgûls. Es schien alles an Luft aus ihm zu entweichen und für einen Moment sah ich den Tod grinsend hinter ihm stehen. Ich lächelte ihn an. Er war gekommen um den Nazgûl zu holen. Da verschwand der Tod wieder und der Herr der Nazgûl war tot. Éowyn sank auf dem Boden zusammen. Ich flog wieder hinauf in die Lüfte und sah das Totenheer. Ich lächelte. Dann war der Trottel also doch noch ganz nützlich. Schnell tötete ich noch zwei Olifanten, doch da spürte ich wie meine Kraft mich verließ. Die drei anderen konnten auch nicht mehr. Ich konnte förmlich sehen wie sie an Ort und Stelle auf dem Boden zusammensanken. Meine Kräfte waren erschöpft. Ich spürte gar nicht wie die Luft an mir vorbeizischte. Ein gellender Schrei zerriss die Stille die sich in mir breit machte. Er stammte nicht von mir. Ich sah wie der Boden unglaublich schnell auf mich zu raste. Ich schloss meine Augen und sank mal wieder ins Leere.

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    3. Kapitel
    Legolas Sicht:
    Als ich sah wie sie stürzte schrie ich auf. Ich wusste nicht wie ich es schaffte, doch ich streckte die Hände aus und kurz bevor sie auf dem Boden aufprallte, stoppte sie. Ich rannte zu ihr. Langsam sank sie zu Boden. Tränen liefen mein Gesicht hinab. Aragorn legte mir eine Hand auf die Schulter. „Trass û Legolas! Den ná en cuil ned le!“, sagte Aragorn. (Übersetzung: Verzweifle nicht Legolas! Es ist noch Leben in ihr! (Es ist nicht hundertprozentig richtig!)) Ich nickte und hob sie hoch. Während Aragorn mit dem Totenkönig sprach und ihn erlöste, brachte ich Sinaria nach Minas Tirith. Keinen Tag wich ich von ihrer Seite während ich sie gesund pflegte. Eines nachts als ich wie immer bei ihr wachte, ging ich zum Fenster und sah hinauf zum Mond. Er war voll und als ich einen Schritt zur Seite trat, beschien er sie und sie leuchtete auf. Schnell machte ich das Fenster auf, damit das Mondlicht ungehindert auf sie scheinen könne. Sie erstrahlte in einem weißen Licht und Farbe kam wieder in ihr Gesicht. Da schlug sie die Augen auf.
    Sinarias Sicht:
    Ich schlug die Augen auf und sah in Legolas Gesicht. Er lächelte mich an. Ich atmete ein wenig schwer, doch ging es mir viel besser. Er strich mit seiner Hand über meine Wange. „Wie geht es dir?“, fragte er mich. „Besser“, antwortete ich, „Danke das du mich um mich gekümmert hast!“ „Das ist doch selbstverständlich!“, sagte er, doch ich sah einen kurzen Schmerz in seinen Augen aufblitzen. Ich sah auf meine Hände. „Hier“, sagte er und reichte mir eine Schale in der ein Trank war. Ich setzte sie an die Lippen und trank sie aus. Sofort fühlte ich mich stärker. „Schlaf am besten wieder!“, sagte er zu mir und wandte sich zur Tür, „Morgen früh musst du ausgeruht sein!“ Ich wollte ihm nachrufen, ihm sagen das ich ihn liebte! Doch etwas hielt mich zurück. Ich wollte nicht das Sauron ihn als Geisel nahm um mich zu erpressen. Er schloss die Tür hinter sich und ich sank wieder in meine Kissen. Dann schlief ich ein.
    Am nächsten Morgen wachte ich früh auf und zog mich an. Ich lief hinunter und sah kurz Éowyn und Faramir. Ich lächelte. Dann hatte sie wohl doch noch den richtigen gefunden. Als ich in die Halle kam sah ich wie Gandalf, Aragorn und Legolas bereits beim Frühstück saßen. Ich gesellte mich zu ihnen und aß etwas. Später versammelten wir uns alle im Thronsaal und hielten Rat. „Ich vermag Frodo in der Ferne nicht mehr zu erblicken. Die Dunkelheit nimmt immer mehr zu.“, sagte Gandalf. „Wenn Sauron den Ring hätte, dann wüssten wir es“, beruhigte Aragorn ihn. „Das ist nur eine Frage der Zeit. Er hat eine Niederlage erlitten, ja. Aber hinter den Mauern Mordors erstarkt unser Feind von neuem.“, meinte Gandalf. „Dann soll er dableiben, soll er verfaulen! Warum sollte uns das kümmern?“, fragte Gimli der auf dem Stuhl Denethors saß. „Weil 10.000 Orks jetzt zwischen Frodo und dem Schicksalsberg stehen. Ich habe ihn in den Tod geschickt.“, sagte Gandalf verzweifelt. „Nein. Es gibt noch Hoffnung für Frodo. Er braucht Zeit und einen sicheren Weg über die Ebene von Gorgoroth. Dazu können wir ihm verhelfen.“, sagte Aragorn. „Wie?“, fragte Gimli. „Wir müssen Saurons Streitmacht herauslocken, damit er sein Land entblößt. Wir bringen unsere ganze Kraft auf und marschieren zum Schwarzen Tor.“, sagte Aragorn. Gimli hustete nur. „Wir können keinen Sieg erringen durch Waffenstärke.“, wandte Éomer ein. „Nicht für uns. Aber so lenken wir die Aufmerksamkeit von Frodo ab, wenn sich Saurons tödlicher Blick nur auf uns richtet. Wenn er blind bleibt für alles, was sich sonst bewegt.“, erklärte Aragorn. „Eine Ablenkung“, sagte Legolas. „Den Tod als Gewissheit, geringe Aussicht auf Erfolg, worauf warten wir noch?“, fragte Gimli. „Sauron wird eine Falle wittern. Er wird sich nicht ködern lassen.“, meinte Gandalf. „Doch, ich glaube, das wird er!“, sagte Aragorn lächelnd. Ich seufzte leise. Wenn er das Palantir berührte, würde ich auch in seinen Bann gezogen. Besorgt sah Aragorn mich an, doch ich sagte: „Es ist der einzige Plan den wir haben!“ „Und wenn er dich wieder foltert?“, fragte Legolas besorgt. „Dann bin ich drauf vorbereitet ihm ein paar hübsche Bilder zu zeigen!“, sagte ich böse grinsend. Aragorn nickte. Ich lief mit ihm zum Palantir, das in einem anderen Raum aufbewahrt wurde. Er nahm es in die Hand und Sauron erschien. Er starrte Aragorn und mich an. „Lange hast du gejagt nach mir. Lange bin ich dir entkommen. Das hat ein Ende. Erblicke das Schwert Elendils!“, sagte Aragorn zu Sauron und hielt Anduril vor das Palantir. Doch da zeigte Sauron ihm etwas Schreckliches. Arwen, leichenblass auf einem Bett. Tot. Er ließ das Palantir fallen und der Abendstern fiel. In letzter Sekunde fing ich ihn auf. Aragorn sah schrecklich aus. Wütend nahm ich das Palantir in die Hand und zeigte Sauron ein paar Bilder die ich mir für ihn ausgedacht hatte. Ein Schrei schien aus dem Palantir zu kommen und das Auge verschwand. Schnell wickelte ich das Palantir wieder in das Tuch und drehte mich um und sah Aragorn an. Eine Träne lief seine Wange hinab. „Sie wird nicht sterben und wenn ich dafür ans Ende der Welt laufen müsste!“, sagte ich grimmig zu ihm und er lächelte wieder. Dann gingen wir wieder zu den anderen. Einen Tag später war das Heer bereit und wir zogen in die Schlacht

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    4. Kapitel
    Ich ritt wieder auf Laewfain die die Schlacht gut überstanden hatte. Nach eineinhalb Tagen kamen wir zum schwarzen Tor. Wir stellten uns auf. Dann ritten Aragorn, Gandalf mit Pippin, Legolas mit Gimli, Merry hinter Éomer und ich nach vorn zum schwarzen Tor. „Lasst den Herrn des Schwarzen Landes herauskommen! Er soll seine gerechte Strafe erhalten!“, rief Aragorn. Nach einigen Sekunden fing das Tor an sich zu öffnen. Ein Diener Saurons kam auf einem schwarzen Pferd herausgeritten. Er hatte einen Helm auf und ich fragte mich wie er wohl etwas sah. Sein Mund sah furchtbar eklig aus! „Mein Gebieter, Sauron der Große wünscht euch willkommen. Ist hier einer in diesem Haufen, der ermächtigt ist, mit mir zu verhandeln?“, fragte er. „Wir sind nicht gekommen, um mit Sauron zu verhandeln, dem Treulosen und Verfluchten. Bestelle deinem Herrn dies: Die Streitmächte Mordors müssen sich auflösen. Er selbst hat dieses Land zu verlassen und nie zurückkehren.“, sagte Gandalf bestimmt. „Ha, der alte Graubart. Ich habe einen Gegenstand, den zu zeigen mir befohlen wurde.“, sagte er und holte Mithril hervor. Ich starrte das Hemd an. Nein!, dachte ich nur. Der Diener Saurons warf es Gandalf zu. „Frodo!“, sagte Pippin. „Ruhe!“, sagte Gandalf zu ihm. „Nein!“, sagte Merry laut. „Ruhe!“, rief Gandalf. „Der Halbling war euch teuer, wie ich sehe. Wisst, dass er durch die Hand seines Gastgebers sehr gelitten hat. Wer hätte gedacht, dass jemand, der so klein ist, so große Schmerzen erträgt. Und das hat er, Gandalf, das hat er.“, sagte der Widerliche. Eine einzelne Träne rollte meine Wange hinab. Gäbe es nicht so viele Beweise, hätte ich klar denken können und hätte gesehen das Frodo noch lebte, aber in diesem Moment glaubte ich es tatsächlich. Da ritt Aragorn vor. „Und wer ist das? Isildurs Erbe? Es braucht mehr für einen König als eine geborstene Elbenklinge!“, sagte Saurons Diener doch da köpfte Aragorn ihn mit einem Wutschrei. „Damit wären die Verhandlungen wohl abgeschlossen.“, meinte Gimli. „Ich glaube es nicht!“, sagte Aragorn, „Ich will es nicht glauben!“ Da ging das Tor langsam auf und hinter ihm kam eine Orkarmee zum Vorschein. „Zieht euch zurück! Zieht euch zurück!“, rief Aragorn uns zu. Das ließen wir uns nicht zweimal sagen und ritten im Galopp zurück zu unseren Mannen. „Haltet eure Stellung! Haltet eure Stellung!“, rief Aragorn den Soldaten zu, „Söhne Gondors und Rohans, meine Brüder! In euren Augen sehe ich dieselbe Furcht, die auch mich verzagen ließe. Der Tag mag kommen, da der Mut der Menschen erlischt, da wir unsere Gefährten im Stich lassen und aller Freundschaft Bande bricht. Doch dieser Tag ist noch fern. Die Stunde der Wölfe und zerschmetterter Schilde, da das Zeitalter der Menschen tosend untergeht, doch dieser Tag ist noch fern! Denn heute kämpfen wir! Bei allem, was euch teuer ist auf dieser Erde, sage ich: Haltet stand, Menschen des Westens!“ Die Orks kamen aus dem Tor und fingen an uns zu umzingeln. Alle waren kampfbereit als ich etwas ziemlich Mutiges tat. Ich schoss einen Energieball auf Sauron ab. Die Orks brüllten vor Wut doch Sauron wehrte den Schlag ab. Ich flog hinauf, vielleicht war das dumm weil ich so besser zur Zielscheibe der Orks war, doch Sauron schien sie zurückzuhalten. Nun fing er an mich mit Bällen aus Energie zu bombardieren und ich wusste, wenn er mich treffen würde, würde ich so werden wie in meinen Visionen. Ich würde die dunkle Herrscherin an seiner Seite werden. Der Kampf war hart doch da schoss er zwei Bälle direkt hinter einander auf mich ab. Dem ersten konnte ich ausweichen, doch der zweite traf mich an der Seite. Entsetzt starrten die anderen mich an. Ich spürte wie die Dunkelheit sich in mir ausbreitete. Ich sah zu ihm hoch. „Ich werde niemals dir gehören!“, rief ich und zog meinen Dolch. Dann rammte ich ihn mir ins Herz. Ich keuchte. Man spürte förmlich das Entsetzen das sich von Sauron aus ausbreitete. Das hatte er nicht gewollt. Langsam sank ich zu Boden. Legolas lief zu mir. Er nahm mich in seine Arme. „Bitte! Verlass mich nicht!“, sagte er zu mir. „Legolas!“, sagte ich mit schwacher Stimme, „Ich habe gelogen!“ „Was?“, fragte er. „Ich liebe dich! Ich wollte nicht das er dich in seinem Spiel benutzt!“, sagte ich zu ihm. Er küsste mich. Er hielt meine Hand. Da keuchte ich. Der Schmerz wurde unerträglich.
    Legolas Sicht:
    Sie keuchte. Da fiel ihre Hand zu Boden und das Leben verschwand aus ihren Augen. Sie war tot. Sie hatte mich doch geliebt! Sie hatte nur nicht gewollt das mir etwas zustieß. Der Schmerz über ihren Tod schien mich zu zerreißen! Da entflammte in mir der Hass auf die Orks und Sauron. Ich gab ihr noch einen Kuss auf die Stirn und stand dann auf. Die Schlacht entbrannte schneller als man es hätte voraussehen können. In meiner Wut, tötete ich doppelt so viele Orks. Der Kampf war hart und verbissen. Ich kämpfte für sie. In jedem Schlag steckte der Hass auf diejenigen die ihren Tod herbeigeführt hatten.

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    5. Kapitel
    Sinarias Sicht:
    Ich stand auf. Da war wieder überall weiß und ich war sauber. Wieder trug ich ein schneeweißes Kleid. Ich stand direkt vor dem silbernen Tor. Es öffnete sich und dahinter sah ich das schönste Land das es gab. Beschreiben kann ich es nicht. Und dann sah ich sie. Mit einem Lächeln kamen sie auf mich zu. All die Menschen die ich verloren hatte und vornean kam meine Familie. Ich rannte auf sie zu. Meine Mutter umarmte mich. Sennon klopfte mir auf die Schulter und mein Vater lächelte. Doch dann verschwand das Lächeln meiner Mutter. Besorgt sah sie auf einen Punkt hinter mir. Ich drehte mich. Hinter mir fing das Tor langsam an sich zu schließen. Ich sah zu meiner Familie. Meine Mutter nickte. Sennon umarmte mich und meine Mutter gab mir noch einen Kuss auf die Stirn. Dann rannte ich los. Der Spalt im Tor wurde immer kleiner. Kurz bevor er sich schloss warf ich mich hindurch und fiel in den Abgrund. Als ich die Augen aufschlug, lag ich auf hartem Boden. Um mich herum hörte ich Geschrei und wie Stahl auf Stahl krachte. Schnell stand ich auf und erfasste die Lage um mich herum. Der Kampf war in voller Fahrt. Legolas stand zwei Meter neben mir und als er sich zu mit umdrehte erstarrte er. Mit offenem Mund starrte er mich an. „Ich hab‘s wieder geschafft!“, rief ich ihm zu und er nickte. Während ich selbst anfing zu kämpfen lief ich zu ihm und gab ihm einen Kuss. Die Schlacht war nicht gerade ausgeglichen. Da hörte ich das Geschrei. Die Nazgûls kamen. Ich breitete meine Flügel aus und flog ihnen entgegen. Ich schoss sie mit Energiebällen ab. Geschickt wichen sie aus. Da richtete sich das Auge auf mich. Ich ganz da oben fing an zu leuchten. Ich würde niemals zu ihm gehören! Ich wollte ihn schon bombardieren, als ich sie sah. Ich musste Lächeln. Ich stieß einen Ruf auf ihrer Sprache aus und sie flogen schneller. Die Adler stürzten sich auf die Nazgûls. Da spürte ich auf einmal das Verlangen umzukehren und zum Schicksalsberg zu fliegen. Auch Sauron richtete seinen tödlichen Blich auf seinen Eingang. Frodo war dort. Die Nazgûl kreischten und änderten die Richtung. Ich kämpfte mit mir. Ich hasste mich dafür das ich es in Erwägung zog den Ring an mich zu nehmen. Ich sammelte meine Kraft und schoss eine gewaltige Ladung Energie auf die Nazgûls. Die kreischten und fielen von ihren Tieren in die Tiefe. Ich konnte alles vor mir sehen. Gollum, Sam und Frodo. Gollum hatte Frodo den Finger mit dem Ring abgebissen, doch jetzt stürzte Frodo sich auf Gollum. Beide fielen. Ich streckte meine Arme aus und Frodo konnte sich gerade noch halten. Ich machte den Vorsprung größer. Der Ring fiel und fiel. Gollum war tot. Ich schrie. Der Schmerz als der Ring in die heiße Lava fiel war unerträglich. Da fing der schwarze Turm an in sich zusammen zu stürzen. Sauron hatte die gleichen Schmerzen wie ich. Ich versuchte nicht zu schreien, was mir nur halb gelang. Ich flog mit letzter Kraft zu Boden. Legolas rannte zu mir und hielt mich in seinen Armen. Ich keuchte. Es tat ja so weh! Und dann war es vorbei. Der schwarze Turm war zerstört und Sauron besiegt. Die anderen jubelten Frodo und Sam zu, doch ich war kreidebleich. Der Schicksalsberg brach aus und das Lächeln auf den Gesichtern der anderen erlosch. Pippin liefen stumme Tränen übers Gesicht. „Nein!“, sagte ich laut und schwang mich in die Lüfte. Gandalf setzte sich auf einen der Adler und flog mit. Ich flog so schnell ich konnte. Der Wind peitschte mir ins Gesicht. Und dann sah ich sie. In einem ziemlich gewagten Manöver, das mir fast das Genick brach, landete ich neben ihnen. Schnell hob ich die zwei auf und legte sie auf einen der Adler. Sie lebten noch. Schnell schwangen wir uns wieder in die Lüfte. Die Adler mit den Hobbits und Gandalf flogen direkt weiter aber ich landete bei den anderen. Entsetzt starrten mich die anderen an. „Sie leben noch und werden wieder gesund!“, sagte ich beruhigend zu ihnen. Da fingen sie wieder an zu lächeln und jubelten. Wir hatten den Krieg gewonnen! Sauron war vernichtet! Ich sah zu Legolas und küsste ihn. Einfach so. Vor allen anderen, die uns angrinsten. Zusammen machten wir uns auf den Rückweg. Legolas und ich hielten uns an den Händen. Als wir nach eineinhalb Tagen wieder in Minas Tirith ankamen, kümmerte ich mich sofort um die Hobbits. Sam war schon fast wieder ok aber Frodo war noch immer von der Kraft des Ringes gezeichnet. Ich gab ihm einen Heilungstrank der ihn wieder gesundmachen würde. Einen Tag später erwachte er. Als er erwachte, blieb ich mit Legolas an der Tür stehen. Wir lächelten ihn an. Die Hobbits und Gimli waren bei ihm und freuten sich unglaublich. Am Tag darauf fand Aragorns Krönung statt. Ich stand mit Legolas bei den Elben. Gandalf hob die Krone in die Höhe bevor er sie Aragorn auf den Kopf setzte. „Nun kommen die Tage des Königs. Mögen sie glückselig sein!“, sagte Gandalf. Aragorn stand auf und drehte sich um. Das Volk brach in Jubel aus. „Dieser Tag gehört nicht einem einzigen Manne, sondern uns allen!“, sprach Aragorn, „Lasst uns zusammen diese Welt wiederaufbauen, damit wir sie uns teilen können in Zeiten des Friedens!“ Wieder brach das Volk in Jubel aus. Ich hob ein wenig meine Hand und es fing an Blütenblätter zu regnen. Weiter vorn sah ich Éowyn und Faramir. Es freute mich das die beiden sich gefunden hatten. Da fing Aragorn an zu singen und schritt dabei den Weg entlang:
    Et Eärello
    Endorenna utúlien
    Sinome maruvan ar Hildinyar
    tenn' Ambar-metta!

    (Übersetzung: Ich bin vom Großen Meer nach Mittelerde gekommen. Hier werden ich und meine Erben bis ans Ende der Welt bleiben!) Er war nun bei uns angekommen. Er legte Legolas eine Hand auf die Schulter und der tat es ihm gleich. „Hannon le“, sagte Aragorn zu Legolas. Dann wandte er sich an mich. Ich umarmte ihn kurz und lächelte ihn an. Dann trat ich wieder einen Schritt zur Seite. Hinter mir war das Banner. Aragorn sah es an. Dahinter kam Arwen zum Vorschein. Aragorn trat ihr entgegen. Er nahm das Banner in die Hand und legte es weg. Sie senkte den Kopf, doch erhob ihr Kinn an. Dann küsste er sie. Das Volk brach in Jubel aus und Elrond sah aus als müsse er gleich weinen. Ich lächelte einfach nur als Aragorn und Arwen auf die Hobbits zu schritten die sich ein wenig unsicher verneigten. „Meine Freunde“, sagte Aragorn, „Ihr verneigt euch vor niemandem!“ Dann kniete er vor ihnen nieder. Das ganze Volk und ich natürlich auch taten es ihm gleich. Die Hobbits sahen ziemlich peinlich berührt aus. Ich war glücklich, dass alles ein gutes Ende genommen hatte.

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    6. Kapitel
    Des Weiteren ist noch zu sagen das Legolas und ich bald darauf heirateten. Wir waren unendlich glücklich. Wir lebten in einem großen schönen Haus an der Grenze zu Gondor. Allerdings gab es ein Jahr in meinem Leben an das ich mich nicht erinnern konnte. Nie hatte ich mich getraut Legolas danach zu fragen und die meiste Zeit über verdrängte ich den Gedanken. Als dann eines Tages Frodo, Bilbo und die anderen Elben nach Valinor aufbrachen, sah ich dem Schiff hinterher. Legolas und ich lächelten uns an. Wir wussten beide, dass dies nicht das letzte Schiff sein würde. Viele, viele Jahre nachdem Frodo und Bilbo davon gesegelt waren statteten Legolas und ich den Hobbits einen Besuch ab. Er war sozusagen ein voller Erfolg. So geschah es das wieder ein Schiff nach Valinor aufbrach. An Bord waren Sam und seine Familie, Merry, Pippin, Gimli, Aragorn, Arwen, Legolas und ich. Ich war so ziemlich das mächtigste Geschöpf das es gab und so konnte ich den Hobbits erlauben mit zu fahren. Aragorn und Arwens Sohn hatte nicht mitkommen wollen. Er regierte nun über Gondor. Es war ein schöner Tag. Als wir ankamen war die Freude der Hobbits als sie Frodo wieder sahen unbeschreiblich. Wir liefen zusammen zu einer Quelle aus der glasklares Wasser sprudelte. „Nehmt jeder einen Schluck Hobbits!“, sagte ich zu ihnen und sie gehorchten. Augenblicklich wurden sie wieder jung. Ich lächelte. Das Erstaunen in ihren Gesichtern sah so lustig aus das wir anderen alle in schallendes Gelächter ausbrachen. Auch Aragorn und Gimli nahmen noch jeweils einen Schluck. Ich fand es wunderbar Galadriel und die anderen wieder zu sehen. In Valinor lebten wir von nun an. Allerdings musste ich hin und wieder an das eine Jahr denken an das ich mich nicht erinnern konnte. Glücklich lebten wir in Valinor bis eines Tages…

    7
    7. Kapitel
    Hallöchen!
    Sinarias Geschichte ist für mich noch lange nicht vorbei! Es muss ja noch das Rätsel um dieses eine Jahr gelöst werden! Ich werde weiterschreiben aber die Fortsetzung wird nicht von Sinaria handeln. Um wen sie sich handelt ist noch ein Geheimnis aber Sinaria kommt natürlich darin vor. Ich hoffe euch wird die zweite Staffel gefallen! Bis dahin immer schön weiterlesen! 
    LG Lydia

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1469113216
Sinaria - Herr der Ringe 7. Teil
Sinaria - Herr der Ringe 7. Teil
Sie kommt in Minas Tirith an und kämpft gegen die Nazgûls. Die Schlacht dort wird dann zum Glück gewonnen, dabei bekommt sie noch Hilfe von ihren besten Freunden. Dann geht es zur letzten Schlacht und sie kämpft mit ihm. Das Wiedersehen mit ihrer Fam...
http://www.testedich.de/quiz43/quiz/1469113216/Sinaria-Herr-der-Ringe-7-Teil
http://www.testedich.de/quiz43/picture/pic_1469113216_1.jpg
2016-07-21
402C
Herr der Ringe

Kommentare (19)

autorenew

Blackwolf ( von: Blackwolf)
vor 392 Tagen
http://www.testedich.de/quiz43/quiz/1470643018/Der-Herr-der-Ringe-Das-Treffen Hallo Lydia Mein erstes Test ist raus gekommen probier mal aus und gefällt dir mal mein test ob du Lynn,Leonora oder Meliana bist?
LG Blackwolf
PS Hoffentlich schreib deine Meinung zu mein erstes test
Lydia ( von: Lydia)
vor 401 Tagen
Manchmal ist es einfach so, dass die FFs wie Thranduils Frau und Co. eben einen anderen Gedanken hat. Ich fand die Story eigentlich ganz süß. Geschmack ist ja etwas worüber man sich nicht streiten kann. Ich versuche meist bei jeder FF einen auch ermutigenden Kommi abzugeben, denn ich weiß wie es sich anfühlt, wenn niemand an einen glaubt. Aber ich hoffe, das meine Leser einfach daran glauben das ich nicht aufhöre. Was ich auch nicht werde! Sinaria und Sanara sind mir einfach zu sehr ans Herz gewachsen!
Lonukira (88392)
vor 402 Tagen
Es freut mich, dass du nicht vorhast aufzugeben. Die Sache mit den Kommentaren wird langsam bizarr: Die FFs mit weniger Qualität (z.B
Thranduils Frau und Co) werden mit aufbauenden Kommis geradezu überhäuft, wogegen die FFs mit echten Hintergedanken und einer originellen Handlung mittlerweile aussterben...das ist einfach Schade
Nun ja.
Lydia ( von: Lydia)
vor 402 Tagen
Ich danke dir Lonukira, dass du findest das meine FF nach all der Zeit in der ich sie nun schreibe immer noch gut ist. Ich habe ebenfalls immer die Hoffnung noch Annerkennung u bekommen, doch wenn niemand dir sagt deine FF wäre toll, schwächt das die Hoffnung leider oft. Ich danke dir, dass du daran glaubst, dass du an meine FF glaubst! Ich danke dir für alles!
Lonukira (58931)
vor 402 Tagen
Mae govannen, Lydia!
Es ist nun einmal nicht mehr zu leugnen: Erstens lässt die Qualität mancher FFs nach. Deine gehört für mich definitiv nicht dazu. Zweitens ist es nun einmal so, dass bei fast keiner FF überhaupt noch Kommentare geschrieben werden. Meine gehört leider auch dazu. Aber trotzdem mache ich weiter. Weil ich die Hoffnung habe, irgendwann einmal die Anerkennung für das, was ich erschaffe (und Schreiben ist nichts anderes als erschaffen) zu bekommen. Gebt nie auf!
Namarië!
Lydia ( von: Lydia)
vor 434 Tagen
Habe jetzt den 6. Teil hochgeladen! Mit dem 7. Mache ich natürlich gleich weiter!
Mondschein (54694)
vor 439 Tagen
Diese Geschichte gefällt mir immer mehr sie wird noch spannender und ich freu mich schon auf den fünften Teil
Lydia ( von: Lydia)
vor 440 Tagen
Ich habe soeben den 5. Teil hochgeladen!
Lydia ( von: Lydia)
vor 442 Tagen
Vielen Dank für den Tipp! Ich werde darauf achten!
Kussmond ( von: Kussmond)
vor 442 Tagen
Fantastisch! Deine FF ist sehr interessant und spannend geschrieben, auch die Idee ist mal was anderes und hat was. Dein Schreibstil ist angenehm, allerdings glaube ich, dass sie die FF noch besser lesen würde, wenn du mehr auf die Kommaschreibung achtest. Das ist nicht böse gemeint, nur ein kleiner Tipp von meiner Seiter.
GLG
Lydia ( von: Lydia)
vor 444 Tagen
Habe den vierten grad hochgeladen und er ist ziemlich lang geworden! Es wird jetzt noch ein wenig dauern bis er erscheint
Lydia ( von: Lydia)
vor 444 Tagen
Lade ihn jetzt hoch und er ist ziemlich lang!
Mondschein (54694)
vor 444 Tagen
Ich liebe die Geschichte sie wird spannend und romantisch kannst du bitte einen vierten Teil schreiben
Lydia ( von: Lydia)
vor 449 Tagen
Habe grad den 3. Teil hochgeladen! Es dauert jetzt wahrscheinlich noch ein bischen bis er erscheint
Lydia ( von: Lydia)
vor 450 Tagen
Genial!!! Ich liebe deine Story Everything happens for a reason!!!!!!!!!!!!!!!!
Guren ( von: Guren)
vor 450 Tagen
Hey :)
Ich finde du hast gut begonnen und es wirkt auch ziemlich spannend :D
Mach weiter so!!!

PS. Meine Story wird bald aktualisiert und das nächste Kapitel erscheint ;)
Lydia ( von: Lydia)
vor 450 Tagen
Ich mache natürlich weiter aber das Wochenende über kann ich wahrscheinlich nicht schreiben weil ich bei Bekannten bin
Mondschein (54694)
vor 451 Tagen
Die Geschichte hört sich sehr interessant an und ich glaube es wird spannend werden kannst du bitte einen dritten Teil schreiben
Lydia ( von: Lydia)
vor 452 Tagen
Hier wäre dann der 2. Teil von Sinaria :-)