Der Hobbit - dein Schicksal in Mittelerde 15

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1 Kapitel - 1.616 Wörter - Erstellt von: Legolanta2000 - Aktualisiert am: 2016-07-22 - Entwickelt am: - 397 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Endlich in der Seestadt angekommen, passiert etwas nicht so schönes....

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Es vergeht einige Zeit, in der ich Bard unsere jetzige Situation so gut wie möglich schildere, ohne zu viel auszuplaudern. Schließlich willigt er ge
Es vergeht einige Zeit, in der ich Bard unsere jetzige Situation so gut wie möglich schildere, ohne zu viel auszuplaudern. Schließlich willigt er gegen eine Bezahlung ein, uns unbemerkt in die Seestadt zu bringen. Ich habe ihm jetzt nicht davon erzählt, dass ich ja alles weiß sozusagen, da ich lieber kein Risiko eingehen wollte. Vielleicht erzähle ich es ihm später, wenn ich mir wirklich sicher bin. Mal gucken. Nun befinden wir uns also auf seinem Kahn und sind auf dem Weg in die Seestadt. Währenddessen sitze ich etwas an der Seite, da meine Hüfte sehr weh tut. Kili sieht die ganze Zeit zu mir rüber, doch er traut sich wohl nicht zu mir zu kommen, so wie ich eben war. Natürlich liebe ich ihn, aber das mit Tauriel kann ich ihm einfach nicht so schnell verzeihen. Und da muss er schon von selbst auf mich zu kommen. Ich hoffe einfach nur, dass er es auch tut. „Selina wie geht es deiner Hüfte?“, fragt Fili mich nun und reißt mich damit aus meinen Gedanken. „Es geht. Sie schmerzt noch etwas, aber das legt sich bestimmt bald.“ „Ich hoffe. Doch ich bin auch noch wegen etwas anderem gekommen. Nun, was läuft da eigentlich gerade zwischen dir und meinem Bruder? Irgendwie hab ich das Gefühl, ihr geht euch aus dem Weg.“, fragt er nun und hat damit einen kleinen Nerv bei mir getroffen. „Er hat mich sehr verletzt und ich weiß einfach nicht, was ich tun soll. Natürlich will ich, dass er von selbst zu mir kommt, aber das tut er einfach nicht. Und diese Sache verletzt mich noch mehr.“, antworte ich ihm und senke traurig meinen Kopf. Ich weiß einfach nicht, was ich tun soll. „Ich weiß zwar nicht, was er getan hat, aber eines weiß ich. Mein Bruder ist in Sachen Liebe ein kleiner Tollpatsch. Er weiß einfach nicht, wie genau er damit umgehen soll. Immerhin bist du seine erste große Liebe und ich weiß es, da er es mir vor Kurzem erzählt hat. Er will dich nicht verlieren und hat Angst, dich durch irgendetwas vergrault zu haben. Doch er weiß nicht, was er getan hat. Also redet am Besten einfach in Ruhe und klärt es. Denn ich wünsche mir für meinen kleinen Bruder nur das Beste, und du bist die beste Person, die ich mir für ihn vorstellen könnte.“ Wow, ich hätte nie gedacht, dass Fili solche Reden schwingen kann. Aber vielleicht hat er ja auch Recht. „Wahrscheinlich hast du Recht. Vielleicht sollte ich einfach mal in Ruhe mit ihm reden. Ich liebe ihn mehr als mein Leben und will ihn auch nicht verlieren.“ Da legt er behutsam die Hand auf meine Schulter und lächelt mich an. „Vielleicht kann ich ja bald etwas arrangieren.“ Da schleicht sich auf meine Lippen ebenfalls ein kleines Lächeln und ich sage: „Danke Fili.“ „Keine Ursache. Wenn du wieder mit jemandem reden willst, kannst du jederzeit zu mir kommen.“ Und damit geht er zu den anderen und ich sitze wieder in Gedanken versunken da, bis Bard zu uns kommt und sagt, dass wir alle in die Fässer sollen, da dort drüben Wachen stehen. Ich muss draußen bleiben, da ja nicht genug Fässer da waren, aber man dürfte mich eigentlich nicht erkennen. Außer Bolg war bereits hier und hat dem Bürgermeister von mir Bescheid gesagt. Ich hoffe nicht, dass es so ist. Aber nun gut, das Risiko müssen wir eingehen. Und so sind alle in ihren Fässern verschwunden, während wir an einem Steg halten, jedoch verrät Bard uns nicht, was die Anderen ja denken, sondern kauft Fisch, der nun in die Fässer geladen wird. Und auch wenn mich viele Leute angucken, da ich ja mit Bard unterwegs bin, fragt niemand wer ich bin. Aber ich glaube, dass sich das gleich am Stadttor ändern wird. Wenig später sind wir also am Stadttor angekommen, wo Peredur uns anhält, um die Papiere zu prüfen, während ich mich relativ unauffällig verhalte und ins Wasser starre. Die Unterhaltung lasse ich an mir vorbeifliegen, doch als ich Alfred höre, wie er mich wohl anspricht, da drehe ich mich um und sehe ihn an. „Und wer seit ihr, wenn ich fragen darf?“ „Mein Name ist Luana und ich bin auf dem Weg zu meinen Verwandten, die hier leben. Bard war so freundlich mich mitzunehmen.“, antworte ich schnell, bevor Bard irgendetwas antworten kann. Improvisieren kann ich relativ gut muss ich zugeben. Danach schenkt Alfred mir auf jeden Fall so keine Aufmerksamkeit mehr und verlangt nun, dass die Fische ausgekippt werden sollen. Doch Bard kann ich aufhalten, mit einem einfachen Spruch, dass Aufstände beginnen könnten. Und so hören die Wachen auf und wir dürfen endlich durch das Tor. Doch da bemerke ich wieder Alfreds Blick auf mir, den ich so gut es geht, ignoriere.

Nur wenige Zeit später sind wir kurz vor seinem Haus angekommen und lassen die Anderen aus den Fässern raus, worüber alle bestimmt sehr froh sind. Doch nun kommt natürlich die dumme Sache, dass Bards Haus bewacht wird, sodass wir durch das Klosett müssen. Ich habe Glück, denn dadurch, dass ich ja schon mit Bard rein gekommen bin, kann ich auch normal mit ihm mit, in Richtung meiner „Verwandtschaft“ und komme dann einfach durch den Hintereingang ins Haus hinein. Und so machen wir es schließlich. Während ich also im Haus sitze, kommen lauter nasse Zwerge ins Haus hinein und bekommen warme Decken und Mäntel, sowie etwas heiße Schokolade. Doch da spüre ich auch schon einen starken Schmerz, sodass ich kurz aufschreie, sodass natürlich alle bei mir sind. Und Kili nun auch. Wahrscheinlich habe ich einfach überreagiert, aber trotzdem wäre es gut, mit ihm zu reden. „Was hat sie?“, fragt nun Bard und während die Anderen für mich antworten, sehe ich mir mal meine Hüftwunde an. Und es passiert gerade, was ich nicht gedacht habe, dass es passiert. Die Wunde zieht sich etwas zusammen. Das bedeutet ja, dass vergiftete Wunden ebenfalls heilen. „Das ist unglaublich.“, murmelt Kili gerade und sieht mich an. „Wir müssen reden.“, sage ich nun einfach gerade heraus. Ich will die Sache mit Tauriel jetzt einfach hinter mich bringen. „In Ordnung.“ Und somit nimmt er mich am Arm und führt mich nach draußen in eine ruhige Ecke, wo wir ungestört reden konnten.


„Erkläre mir jetzt bitte, was die Sache mit Tauriel sollte.“, fing ich sofort an zu reden. Ich wollte jetzt einfach Gewissheit. „Was genau meinst du denn?“ „Jetzt fang nicht wieder so an. Ich meine einfach alles. Du hast mit ihr so vertraut geredet und ich war ganz in deiner Nähe. Du hast mich nicht mal angesehen. Stattdessen warst du so hochkonzentriert mit Tauriel vertieft. Nenn es Eifersucht, aber es hat mich einfach verletzt Kili.“ „Ich habe mich schon die ganze Zeit gefragt, was ich falsch gemacht hab. Du hättest es mir sagen sollen. Und mit Tauriel läuft auf jeden Fall nicht. Wie ich dir schon am Anfang unserer Reise gesagt habe, wird da nichts passieren. Ich mag sie, ja, aber nur freundschaftlich. Ich liebe doch nur dich Selina, glaub mir bitte.“ „Ich liebe dich doch auch Kili. Aber bitte versprich mir, das du auch zu mir kommst und mit mir redest, wenn wieder so etwas ist.“ „Natürlich, ich verspreche es, hoch und heilig.“, sagt er nun und augenblicklich taucht wieder dieses Lächeln auf seinen Lippen auf, welches ich so liebe. Und nun muss ich auch einfach lächeln und beuge mich zu ihm hinunter, sodass unsere Lippen aufeinandertreffen. Nun bin ich einfach froh, dass diese Sache geklärt ist. Als wir uns wieder lösen höre ich jedoch plötzlich ein Geräusch eines umfallenden Gegenstandes. Alarmiert drehen wir uns um und sehen dort vier Wachen, die auf uns zu kommen und mich grob am Arm fassen. „Was soll das? Lassen sie mich sofort los!“, schreie ich und Kili versucht auch zu mir zu kommen, doch einer der Wachen schlägt ihn in den Magen und gibt ihm daraufhin einen Kinnhaken. „Lasst ihn sofort in Ruhe!“ Ich versuche mich aus dem Griff zu befreien, doch dieser Typ ist verdammt stark. „Kili!“, rufe ich, während er sich gerade so auf den Beinen halten kann. „Lasst sie sofort wieder frei!“ Doch noch bevor er etwas tun kann, schlägt die Wache ihn K.O. „Nein!...“ Doch schon spürte ich einen Schlag auf meinen Hinterkopf, sodass mir schwarz vor Augen wurde und ich langsam bewusstlos wurde.


Entschuldigt bitte, dass es jetzt über einen Monat gedauert hat, nur ich hatte keine richtige Idee wie ich weiter schreiben sollte und dann hatte ich jede Menge Stress und keine Zeit. Aber nun sind Sommerferien und ich hoffe, dass die nächsten Teile nun früher kommen. Also noch einmal, es tut mir Leid, aber ich hoffe, ihr seit immer noch an meiner Geschichte dran.
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1469098276
Der Hobbit - dein Schicksal in Mittelerde 15
Der Hobbit - dein Schicksal in Mittelerde 15
Endlich in der Seestadt angekommen, passiert etwas nicht so schönes....
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2016-07-21
402C
Herr der Ringe

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