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Liebesdrama hoch 1000

44.79 % der User hatten die Auswertung: Du bist Akira. Bist 16 Jahre alt und Jonin. Du möchtest jedoch Anbu werden. Du gehörst dem Dorf Konoha an. Du hast langes braunes Haar, braun/rote Augen und eine helle Haut. Du bist 1, 62m, schlank und ein wenig zierlich. Du liebst Winter. Es ist bloß ein schlechter Tag und kein schlechtes Leben ist dein Motto. Du besitzt ein Gekkai Genkai willst es edoch nicht benutzen. Du kannst die Schwerkraft kontrollieren. Dein Charakter: Schüchtern, nett, gebildet, stur, loyal und ehrgeizig. Du bist verdammt stark. Kleidung: Weißes bauch-freies Top darunter ein schwarzes Top, schwarze dreiviertel Hose, weiße Schuhe und du trägst dein Stirnband wie Sakura auf dem Kopf. Lover: Kage(Ein Anbu aus Konoha/ gebräunte Haut, schwarz/dunkel braune Augen, schräg frisierte dunkel braune Haare) Lovestory: Deine Sicht: Stöhnend schaltete ich das nervtötende Geräusch meines Weckers ab und stand auf. Ich trottete zum Badezimmer und ging unter die Dusche. Das kalte Wasser schüttelte die Müdigkeit von mir und war erfrischend. Nachdem ich fertig war, zog ich mich an und ging zu meinem Treffen mit meiner besten Freundin Ami. Wir trafen uns immer Samstags in einem Café um über Gott und die Welt zu reden. Den Rest der Woche war ich bei anderen Freunden, auf Mission oder trainierte. Ich betrat das Café und schaute mich um. Ich sah Ami in einer Ecke sitzen und gesellte mich zu ihr. Sie lächelte und sagte gleich ganz aufgeregt:,, Du weist nicht was passiert ist!" Ich lächelte und fragte leicht lachend.,, Was ist den passiert?" Sie atmete einmal tief ein und aus und sagte dann:,, Kage hat mich nach einem Date gefragt!" Mein lächeln verschwand sofort und ich verspürte einen stechenden Schmerz in meiner Brust. Ich sah sie leicht enttäuscht an, antwortete jedoch nichts. Ami seufzte einmal und sagte:,, Ich weiß, dass du auf ihn stehst, aber ich mag ihn auch. Wieso sollte ich mir diese Chance entgehen lassen?" Ich versuchte ruhig zu bleiben als ich sagte:,, Weil du genau weißt, dass ich ihn liebe und das schon lange." Ami schüttelte einmal ihren Kopf und sagte:,, Er hatte nie Interesse an dir gezeigt, aber an mir schon." ,, Ja aber ich hatte damals auch Idate versetzt als er mich nach einem Date gefragt hatte, da du auf ihn standest. Ich mochte ihn auch, aber aus liebe zu dir habe ich ihn versetzt. Wie kannst du mir so etwas antun. Weißt du nicht wie weh das tut?" ,, Ach bitte, das ist doch schon so lange her und wieso sollte ich die Chance nicht nutzen?" Ich atmete einmal tief ein und wieder aus:,, Ist schon gut. Ich wünsche dir viel Glück." ,, Danke.", sagte sie lächelnd und erzählte munter von ihrem Leben weiter. Ich hörte jedoch nur mit halbem Ohr zu. Nach einigen Stunden verabschiedeten wir uns voneinander und ich ging zum Trainingsplatz. Ich musste nun unbedingt Frust ablassen. Ich wusste ja, dass Ami selbstsüchtig sein kann, allerdings hätte ich nie gedacht, dass sie mich hintergehen würde. Als die Sonne unterging, hörte ich auf und ging nach Hause. Ich ging sofort schlafen, da ich Morgen früh aufstehen wollte oder besser gesagt musste, da ich eine Mission mit Ami habe. Am nächsten Morgen Ich stand beim Tor und wartete auf Ami. Wie immer ließ sie lange auf sich warten. Als sie endlich kam begrüßte sich mich herzlich, jedoch entzog ich mich ihrer Umarmung und sagte:,, Können wir los. Du hast lange genug auf dich warten gelassen und ich will diese Mission Heute noch beenden." ,, Ist schon gut lass uns gehen.", sagte sie patzig und ging voraus. Ami wollte genauso wie ich zur Anbu gehören und der Hokage hatte uns eine S-Rang Mission zugeteilt und gesagt, wenn wir diese Mission erfolgreich meistern würde, würde sie einen von uns in die Anbu aufnehmen. Natürlich hoffte ich, dass sie mich wählen würde, jedoch war sich Ami jetzt schon sicher, dass Tsunade sie auswählen wird, da sie das Byakugan besaß und da sie nichts von meinem Kekkai Genaki wusste. Ich konnte nämlich die Schwerkraft verändern. Je nachdem musste ich sehr viel Chakra dafür verwenden und deshalb benutzte ich es eigentlich nie. Ami hatte ich noch nichts davon erzählt. Nur der Hokage weiß davon. Unsere Mission war es zwei Akasukis von Konoha fern zu halten und wenn möglich auszuschalten. Wir suchten sie gerade als Ami sagte:,, Eigentlich könnte ich diese Mission auch alleine machen." Ich antwortete ihr sehr genervt:,, Bitte das könntest du nicht. Diesmal überschätzt du dich aber gewaltig. Der Hokage weiß was sie tut." ,, Oh bitte. Ich bin stark und die Akatsukis sind doch bloß Witz-Figuren. Du wirst sehen mit denen werden ich alleine klar kommen also halte dich im Hintergrund." ,, Wenn du meinst." Sie lächelte bloß Sieg-sicher und rannte schneller. Ich verdrehte bloß meine Augen und folgte ihr. Nach einer Ewigkeit erwähnte ich mal:,, Ami warum benutzt du nicht einfach dein Byakugan um die Akatsukis aufzuspüren?" Sie hielt an und sagte schnippisch:,, Das wollte ich gerade machen." Ich seufzte einmal und zuckte mit den Schultern. Sie aktivierte ihr Byakugan und schaute sich um. ,, Sie sind zwei Kilometer nördlich von uns entfernt.", sagte sie und rannte auch schon los. Verdammt noch mal was war mit ihr los? Ich weiß ja, dass sie eigensinnig und egoistisch ist, aber im Moment übertreibt sie es maßlos und nervt mich tierisch! Ich folgte ihr erneut und kurz darauf standen wir vor den zwei Akatsukis. Es waren Kisame und Itachi. Itachi... ich kannte ihn. Ich hatte ihn mit 10 Jahren kennengelernt, durch Kage. Sie waren zusammen in einem Team in der Anbu gewesen, jedoch bloß kurz, da Kage in ein neues Team versetzt wurde. Itachi und Kage waren damals 15. Ich wusste jetzt schon, dass ich nicht gegen Itachi kämpfen konnte. Nicht weil er so stark ist, sondern weil ich einfach nicht gegen ihn kämpfen möchte. Ami stand neben mir uns sagte:,, Ich nehme den schwarz Haarigen und du den blauen Fisch-Kopf." ,, Ich dachte du könntest locker mit denen zwei fertig werden?", fragte ich spielerisch neckend. ,, Ach sei still und tu einfach das was ich dir gesagt habe.", sagte sie genervt. ,, Du kannst mich nicht herum kommandieren. Aber gut ich werde gegen Kisame kämpfen." Sie sah mich einmal komisch an und wollte etwas sagen, allerdings rannte ich schon zu Kisame, welcher mich schon erwartete. Wir fingen an zu kämpfen. Anfangs konnte ich mich gut halten, jedoch war er wirklich stark und sein Schwert absorbierte Chakra, dies erschwerte meine Chancen zu gewinnen. Allerdings hatte ich es geschafft ihm irgendwann sein Schwert aus der Hand zu schlagen und nun war es sehr viel einfacher gegen ihn zu kämpfen. Allerdings war ich gezwungen mein Kekkai Genkai zu benutzen als ich Ami einmal aufschreien hörte und sah wie sie blutend am Boden lag. Meine Augen wurden um die Pupille dunkel blau und wurde nach außen hin heller. Ich verstärkte die Schwerkraft um Itachi und Kisame und Beide sackten zu Boden und konnten sich nicht mehr bewegen. Ich hob Ami auf und drehte mich zu Itachi und sagte:,, An eurer Stelle würde ich jetzt verschwinden. Anbus sind schon auf dem Weg hierher." Ich sah wie Itachi mir kaum merklich zunickte und ich lächelte ihm einmal kaum merklich an. Ich verschwand mit Ami und löste mein Kekkai Genaki auf als ich das Dorf beinahe erreicht hatte. Als ich das Dorf erreicht hatte, brachte Ich Ami ins Krankenhaus. Mittlerweile war sie bewusstlos geworden. Nachdem sie versorgt wurde, ging ich zu Tsunade um ihr Bericht zu erstatten. Nachdem ich Tsunade alles berichtet hatte sagte sie:,, Hm verstehe. Ami handelte schon immer überstürzt und unterschätzte jeden ihrer Gegner. Deswegen ist sie auch noch ein Chunin und du schon Jonin und nun wollte ich dich fragen ob du Interesse hättest um der Anbu beizutreten?" Ich konnte mein Glück kaum fassen und sagte überglücklich:,, Natürlich möchte ich. Damit erfüllen sie mir einen Traum." Sie lächelte und nickte:,, Dann treffe mich hier um 17 Uhr bitte, dann werde ich dich einer Einheit zuteilen und dich in ein neues Team stecken." Ich nickte und sagte:,, Vielen Dank Tsunade-sama." Sie nickte und sagte dann:,, Du kannst nun gehen." Ich verbeugte mich einmal und ging dann zurück ins Krankenhaus zu Ami. Nach 2 Stunden wachte sie zum Glück endlich auf. Sie sah mich seltsam an und sagte:,, Vielleicht habe ich sie doch unterschätzt." Ich sah sie mit hoch gezogenen Brauen an und fragte:,, Vielleicht? Du hattest sie vollkommen unterschätzt. Das hätte schlimm enden können Ami." Sie seufzte und sagte:,, Ja ja ich weiß. Hattest du es eigentlich geschafft sie zu besiegen?" Ich antwortete:,, Beide sind nicht mehr in Konoha." ,, Du hast sie vertrieben?" ,, Mehr oder weniger ja." ,, Was hat Tsunade dazu gesagt?" ,, Nun ja ich bin jetzt ein Mitglied der Anbu.", erzählte ich freudig. ,, Was! Du! Du hast es noch nicht mal verdient!", schrie sie empört. ,, Was! Wen es jemand von uns Beiden verdient hat, dann ja wohl ich!", schrie ich geschockt zurück. Sie schnaubte:,, Ach wirklich. Du kanntest die Namen der Akatsukimitglieder. Warum? Gehörst du zu ihnen!" Ich erwiderte enttäuscht:,, Jeder kennt die Namen der Akatsukimitglieder. Du hattest gegen Itachi gekämpft. Er war hier im Dorf. Er war auch ein Anbumitglied." ,, Ouh und du kanntest ihn und wolltest, dass ich gegen ihn kämpfe damit er mich bewusstlos schlagen kann und du den Ruhm dafür einkassierst, da du sie "vertrieben" hast." ,, Was redest du denn da und DU wolltest gegen Itachi kämpfen!" ,, Pah also ich kann nur gut verstehen warum Kage nichts von dir will." Mein Herz zog sich bei ihren Wörtern zusammen und ich sagte:,, Ehrlich jetzt? Dir scheint deine Beliebtheit ja viel wichtiger zu sein als unsere Freundschaft. Ehrlich gesagt dachte ich immer du wärst nicht so, aber jetzt weiß ich dass ich dir im Grunde vollkommen egal war und du jetzt nur eifersüchtig auf mich bist." ,, Ich und eifersüchtig auf DICH? Oh bitte. Du bist ein Witz." ,, Wenn das so ist, dann noch viel Glück in deinem Leben." Danach drehte ich mich um und ging. Ich hatte noch nicht mal das Bedürfnis zu weinen. Das heißt dann wohl, dass sie schon seit längerem keine richtige Freundin mehr von mir war. Ich war bloß enttäuscht, aber so jemanden wie sie brauchte ich nicht. Ich ging zu Tsunade. Mittlerweile war es kurz vor 17 Uhr. Ich wartete vor ihrer Tür und um Punkt 17 Uhr ging die Tür auf und sie kam raus, gefolgt von Kage! Was machte er denn hier. ,, So Akira.. Wie ich hörte kennst du Kage ja schon und ich wollte dich in sein Team stecken." Ich nickte und Kage sagte:,, Gut ich werde dich, dann mal zu unserem Team bringen und dir auch das Hauptquatier der Anbus zeigen." Ich nickte erneut und so liefen wir nebeneinander her zum Anbuhauptquartier. Ich war ziemlich nervös und gespannt, dazu hatte ich auch noch Herz-Rasen wegen Kage. ,, Du hast es also endlich geschafft? Herzlichen Glückwunsch.", sagte Kage leicht neckend. Ich musste lachen und sagte:,, Danke" Er nickte und fragte daraufhin:,, Wie geht es eigentlich Ami. Ich hab gehört sie sei verletzt worden auf eurer Mission." Mein Herz zog sich erneut zusammen. Er schien wirklich Interesse an ihr zu haben. Ich musste unbedingt versuchen über ihn hinweg zukommen. ,, Ja, aber es geht ihr wieder gut.", sagte ich kleinlaut. ,, Zum Glück, dann bin ich ja beruhigt.", sagte er lächelnd:,, So wir sind da." Er führte mich herum und erklärte mir alle Abläufe und gab mir einen Plan mit den Trainingseinheiten. Danach stellte er mich noch seinem Team vor, welches wirklich sehr nett war. Allerdings war es sehr selten, dass wir als Team auf eine Mission gehen. Jeder erledigte sehr viele Einzelmissionen. Unsere Einheit war hauptsächlich für die Spionage zuständig oder um einen Verräter zum Wohle des Dorfes zu eliminieren. Den Rest des Tages trainierten wir zusammen und danach ging ich nach Hause. Ich war echt erledigt und wollte nur noch schlafen. 2 Wochen später Ich hatte mich sehr gut in die Anbu eingelebt und bin in der kurzen Zeit sogar noch viel stärker geworden. Ich hatte meine erste spezial Mission erfolgreich abgeschlossen. Ich musste jemanden beschatten und herausfinden ob er gegen oder für das Dorf arbeiten würde. Allerdings war er ein Verräter und so musste ich ihn eliminieren. Mittlerweile war ich wirklich eng mit Kage befreundet, jedoch benahm er sich immer etwas seltsam. Heute hatten wir gerade aufgehört zu trainieren und gingen gerade aus dem Gebäude raus als Ami davor stand. Kage sah sie überrascht an und fragte erfreut:,, Ami was machst du denn hier?" Sie lächelte und sagte zuckersüß:,, Was denn darf ich nicht mal meinen Freund nach seinem Training abholen kommen?" Sie zog verspielt eine Schnute und ich könnte kotzen. Aber genauso konnte ich auch los heulen, denn sie hatte gerade FREUND gesagt. Es versetzte mir erneut einen Stich, welcher wirklich richtig stark war. Kage ging auf Ami zu und sagte lachend:,, Aber natürlich kannst du das." Danach küsste er sie und ich würde am liebsten weglaufen, aber diesen Triumph gönne ich Ami nicht deshalb quälte ich mich zu einem lächeln als sie mich finster grinsend ansah. Ich verabschiedete mich von meinem Team und trottete, dann nach Hause. Als ich Zuhause ankam, warf ich mich auf mein Bett und fing an zu weinen. Ich wusste ganz genau, dass sie nur mit ihm zusammen war um mir eins auszuwichen. Sie liebte ihn noch nicht mal ansatzweise, diese verlogene Schlange. Ich weinte die ganze Nacht durch und konnte höchstens nur 2 Stunden schlafen. Als mein Wecker klingelte schaltete ich ihn aus und stand auf. Ich war total müde und war auch total erschöpft. Ich machte mich fertig und ging dann zum Training. Vor dem Gebäude sah ich Kage und Ami wie sie sich küssten. Ich sagte Kage nur flüchtig hallo und betrat das Gebäude. Ich hatte jetzt schon keine Lust mehr! Ich wäre am liebsten den ganzen Tag in meinem Bett geblieben und hätte vor mich hin gestarrt, aber natürlich geht das nicht. Ich habe Pflichten zu erfüllen. Das Training heute war der blanke Horror. Ich wurde oft angemeckert, da ich unkonzentriert sei oder zu langsam. Ich erduldete es und war heilfroh als ich endlich gehen konnte. Gerade als ich das Gebäude verlassen wollte, hörte ich wie jemand meinen Namen rief. Ich blickte nach hinten und sah Kage auf mich zukommen. Er sah etwas besorgt aus und fragte.,, Ist alles in Ordnung? Du verhältst dich ziemlich komisch und warst sehr unkonzentriert beim Training." ,, Tut mir leid ich hatte nur nicht besonders gut geschlafen.", sagte ich ausweichend. Er fragte interessiert.,, Hattest du Albträume?" ,, Mehr oder weniger. Habe ich ziemlich oft. Ist echt keine große Sache.",, sagte ich Schultern zuckend und verließ das Gebäude, während dem ich schnell sagte:,, Man sieht sich." Vor dem Gebäude erblickte ich Ami. Ich ignorierte sie einfach und tat so als wäre sie Luft. Allerdings schien sie das zu stören denn sie sagte:,, Du siehst ja nicht gerade gut aus. Was ist denn passier?" Ich ignorierte sie weiterhin und ging nach Hause. Ich hatte keine Lust auf dieses Theater von ihr. Als ich Zuhause ankam, legte ich mich erneut ins Bett. Ich war echt erschöpft und geschaffen. Irgendwann schlief ich auch ein, allerdings hatte ich diesmal wirklich einen Albtraum. Ich träumte von dem Tag als Kabuto mich besuchen kam. Es war tief in der Nacht. Ich war gerade mal acht Jahre alt und lag erneut in dem Bett meiner Eltern. Ich lag oft darin seit dem sie tot waren, da ich mich dort ihnen näher und geborgen fühlte. Plötzlich konnte ich komische Geräusche hören und so stand ich ängstlich auf und ging nach unten ins Wohnzimmer. Ich konnte einen Schatten sehen welcher gerade ins Wohnzimmer kam. Kurz darauf sah ich eine Gestalt. Ich schrie auf und knipste das Licht an. Vor mir stand ein junger Mann mit Silber-grauem Haar und einer Brille. Er lächelte boshaft und sagte:,, Akira...schön dich kennenzulernen. Eigentlich hatte ich vor dich zu entführen, aber ich werde dir die Chance geben freiwillig mit mir mit zu gehen." Ich schüttelte panisch den Kopf und ging nach hinten. Er trat auf mich zu und sagte:,, Ach Akira, Akira, Akira. Deine Eltern wären enttäuscht von dir." Ich blieb geschockt stehen und sah ihn an und fragte mit zitternder Stimme:,, Woher kennst du meine Eltern?" Er grinste daraufhin bloß und sagte:,, Ach meine Liebe. Irgendwer muss sie doch getötet haben." Ich verfiel in eine Schock-Starre und fing an zu weinen. Kabuto sagte daraufhin:,, Oh meine Kleine sie waren selbst schuld. Ich wollte von Anfang an nur dich, jedoch wollte dies deine Eltern nicht zulassen und so wollten sie gegen mich kämpfen. Ich schnitt dabei Beiden die Kehle auf. Du hättest mal sehen sollen wie sie am Boden lagen und geröchelt hatten. Echt erbärmlich. Das Blut floss immer weiter und irgendwann waren Beide still und der Boden wunderschön rot.“ Er kam wieder näher auf mich zu und in mir stieg Panik hoch. Meine Atmung beschleunigte sich auf das dreifache und langsam wurde mir schwindelig. Aus Zufall hatte ich mein Kekkai Genkai aktiviert und hatte die Schwerkraft um Kabuto verstärkt. Dieser sackte zu Boden und fluchte. Kurz danach konnte ich überall schwarze Pünktschen sehen bis alles schwarz wurde. Das letzte was ich hörte war zerbrechendes Glas. Ich schreckte hoch. Meine Atmung ging schnell und nur langsam beruhigte ich mich wieder. Als ich mich nach einer Weile wider beruhigt hatte, legte ich mich zurück und dachte an den Traum zurück. Damals hatte mich ein Nachbar gerettet, welcher Jonin war. Er hatte meinen Schrei gehört und wollte nachsehen ob es mir gut ging, da er wusste, dass meine Eltern tot waren. Tränen traten mir in die Augen und liefen ungehindert meine Wangen herab. Ich konnte das Bild meiner toten Eltern bildlich vor mir sehen. Wie sie da lagen in ihrer eigenen Blutlache. 3 Tage später Überall wo ich auch war, waren auch Kage und Ami. Langsam dachte ich echt, Ami würde dies mit Absicht machen. Ich war gerade auf dem Weg zu Tsunade. Ich wollte unbedingt weg von hier. Nun stand ich vor ihrer Tür und klopfte an. Nachdem sie herein gesagt hatte, betrat ich ihr Büro, trat vor ihren Schreibtisch und verbeugte mich. ,, Tsunade-sama ich wollte sie bitten mir eine Mission zu erteilen.", sagte ich höflich. ,, Eine Mission? Du hast Glück ich habe eine S-Rang Mission für dich, allerdings wirst du mit zwei Anderen auf die Mission gehen. Eigentlich wollte ich Anfangs bloß Beide schicken, allerdings scheint es mir doch ein bisschen zu gefährlich. Bitte sei Morgen um 5 Uhr am Tor.", informierte sie mich. ,, Vielen dank.", sagte ich, verbeugte mich noch einmal und ging. Den Rest des Tages erbrachte ich mit trainieren. Am nächsten Tag Ich stand wie vereinbart am Tor und wartete auf die anderen Beiden. Fünf vor fünf tauchte dann Kage auf und begrüßte mich freundlich. Er lächelte und sagte:, Ich bin froh, dass du uns auf diese Mission begleitest." Ich nickte bloß und würde am liebsten wieder abhauen. Ich wollte weg von ihm und Ami und nun hatte ich eine Mission mit Kage... Nach einer halben Stunde kam, dann auch endlich der Andere und zu meinem Unglück war es AMI! Sie stand vor mir und lächelte mich zuckersüß an. Sie küsste Kage und sagte dann zu mir:,, Schön dass du uns begleitest." Ich drehte mich um und sagte:,, Wenn du meinst." Danach ging ich einfach los. Ich hielt die Schrift-Rolle, welche wir nach Suna bringen sollten in der Hand. Viele Feinde waren scharf auf diese Rolle. Ich Frage mich bloß warum Tsunade Ami erlaubt hatte auf diese Mission zu gehen. Sie war nicht gerade die stärkste, aber das eigentliche Problem ist, dass sie sich für die Beste hält und denkt sie wäre die Stärkste. Dadurch bringt sie sich selbst am meisten in Gefahr und je nachdem wie viele uns angreifen würden, könnte es schwer sein sie zu besiegen. Ich seufzte einmal laut auf und Kage fragte:,, Akira ist alles in Ordnung?" ,, Ja.", gab ich genervt zurück. Er trat neben mich und schaute mich von der Seite aus besorgt an und sagte:,, Wenn du Probleme hast kannst du ruhig mit mir darüber reden. Immerhin sind wir ein Team. Ein Team steht alles zusammen durch." ,, Es ist alles Bestens.", sagte ich gefährlich ruhig. Er sah mich noch einmal komisch an und gesellte sich dann wieder zu Ami. Zeit-Sprung auf dem Rückweg Die Mission hatten wir erstaunlicher Weise ohne Probleme überstanden und waren gerade auf dem Weg zurück. Die Wüste hatten wir gerade hinter uns gelassen. Ich war jetzt schon froh, wenn wir endlich wieder im Dorf waren, denn Ami ging mir gewaltig auf den Keks! Sie nörgelte die ganze Zeit in der Wüste rum, dass es zu warm wäre. Jetzt nörgelte sie rum, da sie müde war, sie Hunger hatte und ihr ihre Füße weh taten. Kage umkümmerte sie die ganze Zeit und trug sie nun sogar. Nach einer Weile hielten wir Kurz an einer Lichtung an um Pause zu machen. Ami meckerte gerade wieder mal, dass sie Hunger hätte und somit warf ich ihr einfach eine Schrift-Rolle zu in welcher Nahrungsmittel drin verborgen waren. Sie sah mich einmal komisch an und nuschelte:,, Danke..." Kage lächelte mir einmal zu, jedoch konnte ich es nicht erwidern, denn zu sehr nervte mich Ami und die Situation tat zu sehr weh. Plötzlich hörte ich ein ganz leises knacken und konnte sehr sehr schwaches Chakra spüren. Es wurde vermutlich unterdrückt. Ich sah zu den anderen Beiden, jedoch schienen sie nichts zu bemerken. Ich stand auf und sah mich sorg-fälltig um. Ich konnte sie spüren. Sie waren hier ganz in der Nähe. ,, Was ist los Akira?", fragte mich auf einmal Kage. ,, Wer werden bald angegriffen.", antwortete ich knapp. Er stand ebenfalls auf und schien es nun auch zu bemerken. Ami dagegen saß immer noch auf dem Boden und schaute sich bloß um. Ich sammelte bereits Chakra in meiner Hand und kurz darauf sprangen drei feindliche Ninjas von den Bäumen. Ich reagierte sofort und schlug einen knallhart ungefähr 8 Kilometer weit weg. Ich konnte Ami erschrocken aufatmen hören, jedoch war ich bereits in den nächsten Kampf verwickelt. Kage und Ami kämpften gegen einen und ich gegen den Anderen. Es sah sehr gut für uns aus, jedoch als ich den Einen gerade besiegen wollte, kam der Andere zurück und griff mich aus dem Hinterhalt an. Ich konnte nur sehr knapp ausweichen. Nun musste ich gegen zwei gleichzeitig kämpfen und dies beanspruchte mich sehr, denn der Zweite war verdammt stark. Irgendwann hatte ich keine andere Wahl mehr, als mein Kekkai Genkai zu aktivieren. Somit hatte ich es mit Leichtigkeit geschafft die Beiden dennoch zu besiegen. Allerdings hatte ich nun mein gesamtes Chakra verbrauchen müssen und war auch körperlich sehr erschöpft. Zu meinem Unglück sah ich auf einmal nur noch schwarz. Ich versuchte stehen zu bleiben, jedoch ohne Erfolg, ich fiel und dann war ich komplett weg. Kages Sicht: Ich hatte gerade den Gegner von mir und Ami besiegt und sah rüber zu Akira. Ihre Gegner lagen bewusstlos auf dem Boden, allerdings lag auch sie bewusstlos auf dem Boden. ,, Akira!", schrie ich und rannte zu ihr. Ich rüttelte sie leicht, jedoch zeigte sie keine Reaktion. ,, Ist..Ist sie tot?", fragte mich Ami mit einem komischen Unterton in der Stimme. ,, Nein sie ist zum Glück bloß bewusstlos. Allerdings sollten wir sie schleunigst in ein Krankenhaus bringen.", sagte ich hecktich und hob Akira hoch. Ich war erstaunt darüber wie leicht sie doch war. Mein Bauch fing leicht an zu kribbeln und ich fragte mich weshalb. Ich schaute zur Seite und Ami stand direkt neben mir. Deswegen muss mein Bauch wohl kribbeln. ,, Komm.", sagte ich zu Ami und sprang von Baum zu Baum. Ich beeilte mich sehr und so erreichten wir das Dorf zum Glück auch schon bald. Als wir vor dem Tor standen sagte ich zu Ami:,, Bitte erstatte du Tsunade Bericht. Ich werde Akira ins Krankenhaus bringen." Sie nickte und ich rannte wieder voraus. Im Krankenhaus angekommen blickte ich mich nach einer Schwester um. Als mir eine entgegen kam sagte sie sofort, dass ich ihr folgen sollte. Sie führte mich in ein Zimmer und dort legte ich Akira in ein Bett. Ich war echt besorgt um sie und wollte sie eigentlich auch nicht alleine lassen, aber die Schwester hatte mich raus geschickt. Ich tigerte angespannt durch den Flur und wartete darauf, dass ich zu Akira konnte. Doch plötzlich erschien ein Jonin vor mir uns sagte ich solle auf der Stelle zu Tsunade. Also machte ich mich auf den Weg zu Tsunade. Vor ihrem Büro klopfte ich an und nachdem Herein, ging ich rein und verbeugte mich einmal. Sie sah mich seltsam an und sagte auch gleich:,, Amis Bericht kam mir etwas seltsam vor. Könntest du mir noch einmal alles berichten?" Ich sah sie verwirrt an, nickte jedoch und berichtete ihr alles. Nachdem ich fertig war nickte sie und sagte:,, Das hört sich schon viel glaubwürdiger an." ,, Wie meinen sie das Tsunade-sama?", fragte ich sie verwirrt. ,, Nun Ami hatte laut ihrer Aussage, Akira helfen müssen, da sie zu schwach war um gegen einen Gegner zu kämpfen. Sie konnte ihn jedoch kinderleicht besiegen, danach waren noch zwei Gegner übrig. Akira und Ami sollten gegen Einen von ihnen noch kämpfen da wurde Akira verletzt, da sie nicht aufgepasst hatte. Ami hatte den Gegner danach besiegt, sowie du deinen und danach hättest du Akira ins Krankenhaus gebracht.", erklärte sie. Ich schrie schon beinahe völlig schockiert:,, WAS! Wieso hat sie gelogen?" ,, Eifersucht.", antwortete mir Tsunade. Ich sah sie verwirrt an und fragte:,, Weshalb sollte Ami denn auf Akira eifersüchtig sein?" ,, Ganz einfach Akira wurde vor ihr Jonin und Beide wollten Anbu werden. Ich hatte mich selbstverständlich für Akira entschieden.", informierte mich Tsunade ,, Das wusste ich nicht...", sagte ich etwas kleinlaut. ,, Ich weiß. Du kannst nun gehen. Ach und wenn Akira aufwacht, dann sage ihr doch bitte, dass sie zu mir kommen soll." Ich nickte und ging. Ich trottete zum Krankenhaus zurück und war total in Gedanken versunken. Ami war eifersüchtig auf Akira? Ist dann etwa alles war Ami mir über Akira erzählt hatte auch eine Lüge? Würde sie mich wirklich anlügen? Sie hatte ja auch den Hoakagen angelogen.... Ich werde Akira einfach einige Sachen fragen, dann werde ich ja erfahren ob Ami auch dabei gelogen hatte oder nicht. Ich kam erneut beim Krankenhaus an. Ich ging zu dem Zimmer in welchem sie lag, allerdings war es leer. Ich fragte eine Schwester nach Akira und sie berichtete mir, dass Akira schon gegangen wäre. Ich bedankte mich und verließ das Krankenhaus erneut. Ich würde sie einfach Morgen beim Training fragen. Akiras Sicht: Ich wachte mit schmerzendem Kopf wieder auf. Ich bemerkte sofort, dass ich im Krankenhaus lag. Ich stand auf und öffnete die Tür. Eine Schwester stand vor meiner Tür und sah mich überrascht an. Ich fragte sie, ob ich gehen dürfte und sie bejate meine Bitte. Ich bekam bloß noch einige Tabletten welche ich für drei Tage nehmen sollte und wurde dann entlassen. Als ich gerade nach Hause gehen wollte, kam mir Ami entgegen. Sie lächelte schadenfroh und sagte:,, Oh schon wach? Bist wohl doch nicht so stark als du gedacht hättest. Ach und du sollst zu Tsunade. Es würde mich nicht wundern wenn du degradiert werden solltest." Sie lächelte fies und ging dann auch schon davon. Ich seufzte einmal frustriert auf und ging zu Tsunade. Bei ihr angekommen, klopfte ich und trat ein. Sie sah mich erfreut an und sagte:,, Schön dass du wieder wach bist. Es tut mir leid dir das sagen zu müssen, aber ich werde dich für 2 Wochen von den Missionen suspendieren." Ich sah sie schockiert an und rief:,, Was! Aber wieso?" ,, Keine Sorge Akira. Dein Bericht aus dem Krankenhaus habe ich erhalten. Dein Körper ist erschöpft und braucht dringend Pause. Schlaf dich besser die nächsten Tag aus bevor du mit dem Training fortfährst." ,, Aber das kann ich mir doch nicht erlauben...." ,, Doch das kannst du. Du bist nicht schwach, aber um stärker werden zu können muss du deinem Körper auch Ruhe gönnen. Nimm dir eine kleine Auszeit und erhole dich, danach wirst du sehen, wird es auch im Training besser verlaufen." Ich nickte:,, Danke Tsunade-sama." Sie lächelte mich erneut freundlich an und fuhr fort:,, Jedoch möchte ich dir auch sagen, dass Ami mir falsch Bericht erstattet hatte." Ich war erneut schockiert und sagte:,, Was!" ,, Ja. Sie hatte mich angelogen. Kage hatte mich aufgeklärt, da ich ihr sowieso nicht geglaubt hatte. " ,, W-Wieso macht sie das bloß..." ,, Eifersucht meine Liebe. Keine schöne Sache, aber sie kommt nicht weit. Immerhin werde ich sie durch ihren eigenen Fehler nie zu einem Jonin oder Anbu ernennen und sie wird höchstens nur noch auf C Missionen gehen dürfen. Sie hat es einfach zu sehr übertrieben dieses Mal." Ich nickte:,, Okay gut." ,, Ja. Du kannst nun gehen." Ich nickte, verneigte mich und ging. Ich ging sofort nach Hause und legte mich hin. Ich war wirklich erledigt und schlief daher auch sofort ein. Kages Sicht: Am nächsten Tag Ich kam extra etwas früher zu Training um mit Akira noch reden zu können, jedoch kam sie nicht. Auch nicht während des Trainings. Nach dem Training fragte ich mein Team ob sie etwas wüssten und auch sie wussten nichts. Besorgt ging ich zu ihr nach Hause und klingelte. Ungeduldig wartete ich bis endlich die Tür aufging. Vor mir stand eine total verschlafene Akira. Sie trug bloß ein kurzes weißes Kleid und ich spürte wie mir das Blut in die Wangen schoß und ich leicht verlegen wurde. ,, Kage was machst du denn hier?", fragte Akira total verschlafen, was sich wirklich süß anhörte. Ich lächelte verlegen und sagte:,, Ich habe mir Sorgen um dich gemacht. Du bist Heute nicht zum Training gekommen." Sie schaute mich erstaunt an und fragte verwirrt:,, Sorgen? Aber weshalb?" Ich musste grinsen durch ihre Aussage:,, Wir sind ein Team du Dummerschen. Natürlich mach ich mir dann Sorgen wenn es dir nicht gut geht." Sie würde leicht rot und sagte:,, Ehm j-ja...m-möchtest du reinkommen?" ,, Gerne." Sie trat zur Seite und ließ mich eintreten. Ich schaute mich um und bemerkte, dass sie eine wirklich sehr schöne Wohnung hatte, jedoch hingen nirgendwo Bilder, was ich etwas komisch fand. ,, Schöne Wohnung." ,, Ehm danke. Möchtest du was trinken?" ,, Ehm nein danke. Wie gehst dir?" ,, Ehm besser. Allerdings hat Tsunade mir Urlaub auferzwungen. 2 Wochen." ,, Dann wird sie ihre Gründe haben. Du siehst sowieso nicht sonderlich ausgeruht aus. Dein Körper könnte diese Pause wirklich gut gebrauchen." ,, Ja da hast du Recht..." ,, Ja...ehm ich wollte dich eigentlich noch ein paar Sachen fragen." Akira hatte mich ins Wohnzimmer gebracht und nun saßen wir auf einer weißen Coutch. ,, Fragen? Was denn?" ,, Ehm also du bist Jonin nicht war?" ,, Ja?" ,, Wie hast du es geschafft?" ,, Durch eine Mission. Ich sollte ein Dorf von einem Dämonen befreien. Dies erwieß sich als äußerst schwierig, jedoch hatte ich es doch geschafft. Daraufhin wurde ich Jonin." Ich nickte. Ami hatte also gelogen... Ich sah Akira an und sie blickte mich bloß fragend an. ,, Ehm...du lebst alleine?" Sie schaute auf einmal ganz traurig auf ihre Hände und erwiderte:,, Ja seit dem ich acht Jahre alt bin." Ich sah sie schockiert an:,, Acht!" Sie schaute mich an und nickte:,, Meine Eltern wurden getötet." Ich konnte es kaum glauben. Selbst in dem Punkt hatte Ami gelogen. Von wegen ihre Eltern hatten die Nase voll von ihr und ihren Tag ein Tag aus wechselten Freunden oder Bett-Geschichten. Dies passte sowieso nicht zu Akira. ,, Das tut mir leid...", sagte ich mitfühlend und leicht wütend auf Ami. ,, Schon gut. Ist doch schon lange her...", sagte sie und zwingte sich zu einem Lächeln. Wenn ich ihr Lächeln nun so sehe, dann fällt mir jetzt erst auf, dass ich sie schon lange nicht mehr richtig habe Lächeln sehen. Es war immer dieses gezwungene und traurige Lächeln...wie konnte ich dies nicht bemerken? Ich stand auf und sah zu Akira:,, Ich muss nun los. Ich komme Morgen noch mal vorbei wenn es geht." Sie sah mich überrascht an und nickte bloß. Sie begleitete mich noch zur Tür und ich machte mich sofort auf den Weg zu Ami. Ich musste nun einige Sachen klären. Akiras Sicht: Einige Stunden später Es klingelte erneut an meiner Tür und ich öffnete diese fragend. Vor der Tür stand eine sehr wütende Ami. Ich seufzte genervt und fragte sie:,, Was willst du?" Sie drückte die Tür auf und stolzierte einfach so in meine Wohnung. Danach schlug sie die Tür zu und zuckte ein Kunai. ,, Was soll der Scheiß?", fragte ich Ami bedrohlich ruhig. ,, Du! Ich hasse dich! Ich werde dich hier und jetzt töten!", schrie sie hysterich. ,, Ah ja und warum?", fragte ich immer noch bedrohlich ruhig. Dies schien sie jedoch noch wütender zu machen und sie schrie:,, Du bist an allem Schuld! Wegen dir werde ich keine Anbu! und wegen dir hat Kage mit mir Schluß gemacht! Bloß wegen so einer unbedeutender Person wie dir!" Kage hatte mit ihr Schluss gemacht? ,, Du bist selbst schuld. Karma meine Liebe und jetzt verschwinde bevor du dich noch verletzt." ,, Was erlaubst du dir eigentlich! Du bist die unbedeutenste Person die ich kenne. Du hast noch nicht mal das Recht zu Leben!" Ich wurde langsam wütend und stand auf einmal blitzschnell vor ihr. Sie schaute mich schockiert an und ich hielt ihr ihr eigenes Kunai an die Kehle. ,, So und jetzt einmal für Dumme. Du verschwindest jetzt und lässt mich in Ruhe, sonst muss ich dir weh tun." Sie nickte schockiert und rannte raus. Ich packte ihr Kunai weg und schüttelte bloß den Kopf. Wie konnte ich nur mal bloß mit ihr befreundet sein? Es klopfte auf einmal und im Türrahmen stand Kage. Ami hatte die Tür nicht zugemacht. Er lächelte verlegen und fragte:,, Darf ich reinkommen?" Ich nickte und er trat ein und schloss die Tür. Er kam zu mir und blieb kurz vor mir stehen. Das Blut schoss sofort in meine Wangen und mein Puls beschleunigte sich sofort. Er lächelte daraufhin sanft und mir wurde nur noch mehr warm. Er nahm einer meiner Haarsträhnen und spielte damit, während dem er sagte:,, Es tut mir leid...Ich hatte die ganze Zeit ein falsches Bild von dir, bloß weil ich auf Ami gehört hatte. Dabei hätte ich bloß meine Augen öffnen und dir richtig zuhören sollen, denn dann hätte ich bemerkt dass du anders bist. Ich...ich wollte dir auch noch sagen, dass ich erst jetzt bemerkt hatte, dass ich eigentlich nie in Ami verliebt war... ich war bloß geblendet. Immer wenn sie da war, warst du auch da und ich hatte immer diese Gefühle. Ich hatte jedoch nicht bemerkt dass diese Gefühle dir gelten und nicht ihr." Meine Augen wurden groß und ich sagte fassungslos:,, Was?" Er lächelte erneut sanft und sagte:,, Ich weiß dass ich dich verletzt hatte...und dies sehr oft. Es tut mir leid. Ich liebe dich." ,, Kage...", hauchte ich den Tränen nahe. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Er liebt mich! Er legte eine Hand um meine Wange und küsste mich. Ich schloss die Augen und genoss dieses Gefühl. Dieses kostbare und unbeschreibliches Gefühl. Der Kuss war sehr sanft und dennoch innig und liebevoll. Ab dem Tag waren wir ein Paar. Ich war überglücklich und die Beziehung lief super. Ami war jedoch sehr wütend als sie davon erfuhr, ließ uns jedoch in Ruhe. Ich hatte ihr wohl Angst gemacht. Nach 8 Jahren erwarteten wir unser erstes Kind. Einen Namen hatten wir noch nicht, aber es würde ein Mädchen werden. Geheiratet hatten wir vor einem Jahr und wir waren immer noch überglücklich. So ich hoffe euch hat die Story gefallen und hinterlässt mir vielleicht ein kurzes Feedback. Dank <3

12.45 % der User hatten die Auswertung: Du bist Kimiko. Bist 19 Jahre alt und eine Beschützerin und Beraterin der Mirzukage. Du lebst in Kiri. Kommst aber eigentlich aus einer anderen Welt(genauer Informationen in der Story) Du hast blondes Haar, Meer-blaue Augen. Du bist 1.70, schlank und muskulös. Du liebst Sommer. Du erreichst dein großes Ziel durch kleine Schritte. Genau in diesem Moment! Ist dein Motto Du besitzt Magie und bist auch sehr stark. Charakter: lieb, hilfsbereit, klug, loyal, mutig, Willens-stark und aufopfernd. Kleidung: siehe Bild Lover: Kiri (Kiri ist ein Shinobi aus Kirigakure, der unter anderem die medizinischen Jutsus beherrscht. Schräg frisierte dunkel braune kurze Haare, dunkle Augen, helle Haut, Stirnband, Normale Kirikleidung, 23 Jahre, Chunin) Lovestory: Deine Sicht: Ich öffnete meine Augen und schon gleich wurde ich von der Sonne geblendet. Als ich mich an das Licht gewöhnt hatte, blickte ich mich um. Ich stand am Rande eines Waldes und in der Ferne konnte man das Meer sehen und ein Dorf. Fluchend und übel gelaunt ging ich Richtung des Dorfes. Auf der Hälfte des Wege machte ich eine Pause und setzte mich ins Gras. Sofort verfiel ich in eine Tag-Träumerei und träumte von den Ereignissen der vergangenen Stunden und währenddessen wurde meine Laune noch schlimmer. ,, Hi du, wer bist du und was willst du hier?“ Ich schreckte hoch und blickte eine Frau mit sehr langen braunen Haaren und blauen Augen. Sie trug ebenfalls ein blaues Kleid und schwarze Netz-Hosen. Sie blickte mich streng an und prüfte mich von oben bis unten. Ich gab mir nicht mal die Mühe freundlich zu wirken und antwortete:,, Wieso ist es verboten?“ ,, Ich sehe kein Stirnband also bist du ein Nuke-nin und ich möchte solche weit weg von meinem Dorf wissen.“, sagte sie gereitzt. ,, Was? Ich hab die Hälfte nicht mal verstanden, was sie gerade gesagt haben.“, sagte ich höchst verwirrt. Sie zog die Augenbrauen hoch und verzog wütend das Gesicht:,, Was willst du hier!“ Oh man, der Tag wird ja immer besser! ,, Einen Anhaltspunkt für ein neues Leben finden, wenn sie es genau wissen möchten.“, sagte ich grimmig. ,, Wie soll ich das denn bitte verstehen.“ ,, Das würden sie mir sowieso nicht glauben. Würde ich ja selbst nicht mal, wenn es mir nicht passiert wäre.“ ,, Dann schieße mal los.“ ,, Ich komme von sehr sehr weit weg und habe aus Versehen einen Wasser-Dämonen frei gelassen, aber im Grunde habe ich bloß meine Magie für das kommende Turnier trainieren wollen. Meine Eltern waren natürlich nicht besonders glücklich darüber, ebenso wie die Männer des Rates und so habe ich die höchst Strafe bekommen und wurde verbannt. Meinen Eltern war es egal und sie haben mir sogar den Rücken zugekehrt als ich dieses Urteil traf. Danach bin ich hier gelandet und danach habe ich sie getroffen.“ ,, Ja ich glaube diese Geschichte wirklich nicht.“ ,, Ja ich weiß und dazu kommt noch, dass ich noch nicht mal aus dieser Welt kommen.“ ,, Ah ja, also du sollst Magie besitzen und aus einer anderen Welt kommen, ja. Hast du auch Beweise?“ ,, Ich besitze Magie und damit kann ich mich verteidigen DAS müsste wohl als Beweis genügen.“ ,, Na dann leg mal los.“ Ich streckte meine Hände aus und ließ Wasser daraus schießen. Sie hob erneut die Augenbrauen und nickte dann:,, Gut für den Anfang reicht dies mir aus, aber bloß für de Anfang. Also ich bin das Oberhaupt, der Mizukage, dieses Dorfes welches Kirigakure heißt. Ich werde dir helfen doch in dieser Welt zurechtzufinden und dich zu tarnen, dazu werde ich dich trainieren müssen.“ ,, Okay...Danke...ehm...“ ,, Mei, mein Name ist Mei.“ ,, Okay, danke Mei. Ich bin Kimiko.“ ,, Okay Kimiko, dann komm mal mit.“ Ich folgte ihr ins Dorf. Jeder schaute mich etwas seltsam an, was wohl an meiner Kleidung lag. Jeder hatte hier solch komische Klamotten an. Mei wurde von allen Seiten gegrüßt. Wir kamen an das höchste Gebäude dieses Dorfes an und wir traten ein. Wir taten in irgendein von diesen tausend Zimmern, die es hier gab. Es war ihr Büro und es war wirklich hübsch eingerichtet. Wir setzten uns hin und Mei suchte gleich irgendwelche Unterlagen heraus, welche sie mir gab. Danach erkläre sie mir die Grundlagen und Funtonsweisen der Ninjas, den Nukenins, der Dörfer und die größten Feinde der Nationen sowie die Organisationen und deren Ziele. Dies waren sehr viele Informationen auf einmal und mein Schädel brummte. Danach zeigte sie mir mein Zimmer für einig Zeit, bis ih mir eine Wohnung leisten konnte und sie wollte Morgen schon mit meinem Training beginnen und mit mir neue Kleidung und Ausrüstung kaufen gehen. Das bedeutet ich muss früh aufstehen, sehr früh. Eigentlich hatte ich mal vor auszuschlafen, aber etwas gutes hat dies auch, so bleibt mir nicht vie Zeit übrig über meine Verbannung nachzudenken und den Verrat meiner Eltern. Ich ging auch sogleich schlafen, denn mittlerweile war es schon recht spät. Jedoch schlief ich sehr sehr schlecht. Ich träumte andauernd von meinen Eltern, wie sie sich von mir abwandten mit ihren verächtlichen Blicken. Ihre verächtliche Blicke war ich eigentlich schon gewohnt, denn egal wie gut ich in der Schule oder bei Tunieren oder bei Aufträgen abschnitt, es war nie gut genug, obwohl ich eigentlich oft sehr gut Abschnitt. Allerdings war es diesmal anders, es war beinahe so als wäre es ihnen egal fast schon eine Erleichterung, dass ich verband wurde. Die gesamte Stadt hatte mich auch nicht gerade glücklich, aber auch nicht verächtlich angeschaut. Manche hatten sogar Mitleid, besonders meine Freundinnen. Wegen diesen Träumen stand ich schon ziemlich früh auf und ging duschen. Als ich auch fertig angezogen war war es 6 Uhr und ich musste nun noch 1 Stunde tot kriegen. Ich verließ ein Zimmer und schaute ich einfach etwas um. Fünf Minuten vor Sieben ging zum Eingang des Kageturm und wartete auf Mei, welche pünktlich um 7 ankam. ,, So bereit Kimiko?“, fragte Mei lächelt. ,, Na ja eigentlich schon, bin nur nicht ganz ausgeschlafen.“ ,, Weshalb?“ Ich erklärte es ihr als wir auf dem Weg zum Trainingsplatz. Sie sprach mir Mut zu und erklärte mir noch genaueres über das Training und die Techniken die sie benutzen. Mei war echt toll, sie schaffte es mich immer von meinen Gedanken abzulenken. Wir kamen schnell an und Mei zeigte mir ein paar Sachen sowie Jutsus, die genauen Handzeichen, sowie die Waffen und wie man damit umgeht. Am schwersten war es mit den Ziel-Übungen der Kunais und Shurikans. Nach 3 Stunden waren wir fertig für Heute und wir gingen shoppen. Ich bekam Freizeitkleidung und Trainingkleidung. Mein Trainingsoutfit besteht aus einem dreiviertel - Ärmeligen Shirt. Am Körper ist es eng und blau und an den Armen ist es weit und schwarz. Dazu habe ich eine dreiviertel schwarze Hose an und schwarze Ninjaschuhe. Ich besitze ein dunkel blaues Stirnband welches ich am Hals trage und meine Haare trage ich entweder offen oder zusammen in einem Pferde-Schwanz. Meine normale Kleidung trage ich auch in meiner Freizeit und ein neues Outfit. Ein schwarzes Kleid mit Sandalen und einer blauen Kette. Danach ging ich noch mit Mei was essen und danach half ih ihr mit ihrer Arbeit und sie erklärte mir zusätzlich vieles. 6 Monate später Mit der Zeit wurde ich Treffsicherer die Handzeichen für die Jutsus konnte ich auch schon und ich wusste auch wann ich sie anzuwenden hatte. Anfangs hatte ich damit noch Schwierigkeiten, denn ich vergaß oft die Handzeichen bevor ich meine Magie anwandt. Auch Heute noch manchmal, aber eher selten. Mit vielen Waffen konnte ich auch recht gut umgehen. Körperlich war ich auch stärker geworden, aber solche Trainings kannte ich schon von zu Hause. Nur so etwas wie Taijutsu war mir noch vollkommen unbekannt, aber ich lernte schnell. Jedoch habe ich keine Probleme mit den Genjutsus, denn ich kann sie natürlich nicht anwenden, aber sie haben auch keine Wirkung auf mich. Momentan habe ich mich ziemlich gut in dieser Welt eingelebt. Die Geschichte dieser Welt habe ich auch schon gelernt und einige Medizinische Methoden auch, denn ich besitze auch Heilkräfte und so weiß ich wie ich sie einsetzen kann und darf. Mittlerweile bin ich die Beraterin von Mei und ich helfe ihr immer bei ihrer Arbeit. Ich wohne immer noch bei ihr, da es uns so die Arbeit einfacher macht und ich gehe immer mit ihr auf Reisen, wenn sie mal wohin muss. Gerade spaziere ich durchs Dorf und sehe mir ein paar Klamotten und ein bisschen Schmuck an. Ich schaute mir gerade ein Schaufenster an als ich plötzlich angerempelt und umgeworfen werde und der Unbekannte flog direkt auf mich drauf. Ich blickte geschockt und verblüfft in zwei wunderschöne braune Augen. Eigentlich hatte ich vor denjenigen sofort anzupöbeln, aber mir blieb der Atem weg. ,, Eh tut mir leid. Ich hab dich nicht gesehen und ich,, es tut mir wirklich leid.“, sagte ein sehr süß aussehender junger Mann. Es ist geschätzt etwas über 20 und er hat schräg frisierte dunkel braune kurze Haare und ein niedliches Lächeln. ,, Ah eh nicht schlimm, kann doch jedem mal passieren.“, ich lächelte leicht schüchtern und strich mir nervös eine Haarsträhne hinters Ohr. Er stand von mir auf und half mir danach ebenfalls auf. Der Ninja hatte die übliche Kirikleidung an und sein Stirnband trug er um die Stirn. Er wirkte ebenfalls leicht nervös und sagte:,, Ehm ich bin Kiri und ein Medic-nin. Ich arbeite hier im Krankenhaus und eigentlich bin ich schon recht spät dran, aber egal. Wer bist du?“ ,, Ich bin Kimiko und bin Meis Beraterin. Freut mich dich kennenzulernen Kiri.“ ,, Freut mich ebenfalls. Du bist also die Beraterin von Mei? Ich dachte immer das wäre jemand anderes. Hat sie noch andere Berater?“ ,, Ja hat sie, aber ich bin eigentlich ständig bei ihr.“ ,, Okay, ehm war nett mit dir zu plaudern, aber ich muss nun wirklich los.“ ,, Ja okay, dann bis irgendwann mal.“ Er rannte weiter und ich blickte ihm nach bis er außer Sichtweite war. Ich atmete meine Nervosität aus und machte mich auf den Weg zurück zu Mei. Als ich bei ihr angekommen war, saß sie im Büro vor einem Stapel Papier. ,, Hi Mei, ich weiß das ist jetzt eine komische Bitte, aber könntest du mir vielleicht die Akte von jemandem zeigen?“ Sie blickte interessiert hoch und hob eine Augenbraue:,, Weshalb?“ ,, Na ja ich habe jemanden getroffen und ich möchte bloß etwas mehr über ihn erfahren...“, erwiderte ich erneut nervös und wurde leicht rot. Mei fing an zu grinsen und fragte:,, Name?“ ,, Also ich kenne bloß seinen Vornamen und der lautet Kiri.“ ,, Ah Kiri hat es dir also angetan.“ Sie kramte eine Akte heraus und gab sie mir. ,, Nein, ich meine also ehm...“ ,, Schon gut, schon verstanden.“ Sie lächelte und ich konnte es bloß erwidern. ,, Danke, ich gebe sie dir nachher zurück.“ ,, In Ordnung, danach kannst du mir ja als Gegen-Hilfe helfen.“ Ich stöhnte kurz auf und lächelte dann:,, Ja kann ich machen.“ ,, Gut“ Ich verließ das Büro und ging in mein Zimmer um mir die Akte in Ruhe anzusehen. Ich las mir seine Akte gründlich durch und gab sie danach Mei zurück und half ihr noch bei der restlichen Arbeit. 1 Woche später Ich bin Kiri noch einige Male über den Weg gelaufen, jedoch hatte niemand von uns wirklich Zeit gehabt und nun haben wir so eine Art Freundschaft und er ist echt nett. Wir verstehen uns super und wenn wir mal ein bisschen Zeit haben, dann sprechen wir ausgelassen über alles und ich muss mittlerweile zugeben, dass ich mich tatsächlich in Kiri verliebt habe. Nun werde ich ihn leider einge Zeit nicht sehen können, da ich mit Mei auf Reisen gehen muss. Jedoch hatte ich ein seltsames Gefühl bei der Sache. Wir reisten nach Kumo und Mei erledigte ihre Angelegenheiten und danach mussten wir noch zu einem Kagetreffen. Dort wurde über den Sanbi diskutiert, da die Spione herausgefunden haben, dass natürlich Akatsuki ihn einfangen möchte, jedoch nun auch noch Orochimaru Interesse an ihm zeigt und es vielleicht besser wäre ihn in jemanden zu versiegeln, jedoch diese Informationen geheim gehalten werden sollten. Was wir schlussendlich machen werden, liegt an Mei zu entscheiden, welche sich in kürze entscheiden sollte und soll ihre Entscheidung dann per Brief-Taube an die Anderen Kage schicken soll. Danach machten wir uns wieder auf den Weg nach Hause. Jedoch hatte ich erneut ein komisches Bauch-Gefühl und dies machte mich nervös und ich sollte recht behalten. Unterwegs versperrte uns ein alter Bekannter den Weg, nämlich Phobos. Er ist ein Bösewicht und ein Feind aller. Er blickte uns bloß an und lächelte fies. ,, Wer sind sie denn und warum versperren sie uns den Weg?“, fragte Mei ihn scharf. ,, Na na, nicht so frech. Ich bin hier um mich zu rächen.“ ,, Was willst du hier Phobos.“ ,, Dich vernichten! Du hast alles ruiniert!“ ,, Was! Wovon redest du eigentlich?“ ,, Du! Ich hatte diesem Dämonen beinahe seine gesamte Energie geraubt, bis du kamst und sie ihm irgendwie zurück gegeben hast! Du hast alles ruiniert und nun wirst du dafür büßen!“ Er griff mich sogleich an und ich reagierte schnell. Wir kämpften eine Weile und es sah ziemlich schlecht für mich aus. Ich war ziemlich aus der Übung gekommen und zum Glück schritt Mei ein und so konnten wir ihn bezwingen und er flüchtete zurück in meine Welt, obwohl ich keine Ahnung hatte wie er des schaffte, denn es ist ganz und gar nicht leicht die Welten zu passieren. Leider wurde ich ziemlich stark am Bauch verletzt. Wir machten uns weiter auf den Weg zum Dorf oder besser gesagt ich schleifte mich dahin. Jedoch kollabierte ich in der Nähe der Stadttore. 1 Tag später Ich wachte mit schmerzen auf und bemerkte sofort, dass ich im Krankenhaus war. ,, Kimiko! Du bist wach ein Glück.“, sagte Mei erfreut:,, Wie fühlst du dich?“ Ich musste lächeln:,, Naja es geht, hab noch etwas weh aber sonst gut.“ ,, Gut, ehm dieser Mann der kam aus deiner Welt, nicht wahr?“ ,, Ja, er ist ein Feind aller Nationen, sogar der von anderen Bösewichten.“ ,, Okay, ach und nun zu etwas gutes, also Kiri hat sich um dich gekümmert. Er war wirklich sehr besorgt als ich mit dir im Krankenhaus ankam. Er war schon beinahe in Panik und behaarte darauf dich zu behandeln.“ Mein Bauch fing leicht an zu kribbeln bei dem Gedanken und ich musste grinsen:,, Wirklich?“ ,, Ja es war echt niedlich.“ Ich konnte bloß weiter grinsen und versuchte die Bauchschmerzen zu ignorieren. ,, So tut mir leid, aber ih muss wieder los, die Arbeit ruft.“ ,, Ja ist gut, und könntest du vielleicht jemanden rufen? Ich hätte da ein paar Fragen.“ ,, Ja na klar.“ ,, Danke.“ ,, Kein Problem.“ Sie verließ das Zimmer und ich hing weiter meinen Gedanken nach. Die Sache mit Phobos ging mir tierisch auf den Geist. Wegen ihm wurde ich verbannt und es war noch nicht mal meine Schuld dass dieser Dämon ausflippte, er wollte sich bloß verteidigen. Ach Verdammt! Es klopfte an der Tür und im Ernst kam da gerade KIRI rein! Sofort war meine Wut verflogen und ich war nervös. ,, Kimiko, du bist ja wirklich wach.“ ,, Kiri, ehm ja..“ Er näherte sich mir und fragte:,, Kann ich mir deine Wunde noch ml ansehen?“ ,, Ehm na klar.“, sagte ich und wurde rot. Ich schlug die Bedecke etwas auf und zog mein Top etwas hoch. Meine Haut kribbelte bei der Berührung und ich hielt den Atem an. Er sah sehr ernst und konzentriert aus als er meine Wunde behandelte und neu verband. Er war richtig süß. Als er fertig war, sah er mir in die Augen und sagte:,, Es sieht schon viel besser aus, Morgen kannst weder nach Hause, aber schon dich danach noch ungefähr 2 Wochen.“ Ich musste lächeln:,, Okay danke.“ Ich lächelte kurz und wurde dann ernst:,, Wo hast du dir solch eine Wunde zugezogen? Die sah ja furchtbar aus. So etwas hatte ich noch nie gesehen.“ Ich wurde nervös und mein Lächeln erstarb:,, Also...du würdest es mir sowieso nicht glauben...“ ,, Wieso sollte ich das nicht tun?“ ,, Na weil es so absurd klingt und ich möchte dich nicht vergraulen.“ Er lächelte mich einfühlsam an und sagte:,, Ach Kimiko, du kannst mich doc gar nicht vergraulen.“ ,, Na schön, aber bitte glaub mir was ich dir nun erzählen werde?“ , Ja ist gut.“ Ich erzählte ihm alles und er sah mich ungläubig an und sagte:,, Okay..dies bedeutet bloß Mei und ich wissen davon?“ ,, Ja...“ ,, Okay.“ ,, Bedeutet dies, du glaubst mir?“ ,, Ja das habe ich dir doch gesagt und weshalb solltest du mich anlügen.“ ,, Keine Ahnung, aber die Wahrheit klingt zu absurd.“ ,, Ja schon, aber dies bedeutet nicht, dass es nicht die Wahrheit ist.“ ,, Ja stimmt.“ ,, So ich muss nun weiter arbeiten, also ruhe dich noch aus. Ich komme Morgen noch mal vorbei.“ ,, Ja ist gut, bis Morgen.“ ,, Bis Morgen.“ Er ging zur Tür und verließ das Zimmer. Augenblicklich fühlte ich mich wieder einsam. Am nächsten Tag Ich wachte genüsslich auf und freute mich schon auf Kiri. Nach dem Frühstück, kam Kiri vorbei und schaute sich normal die Wunde an. Danach redeten wir noch ein klein wenig, bevor er wieder arbeiten musste. Danach konnte ich auch schon gehen und machte mich auf den We zum Kagegebäude. Dort angekommen ging ich zu Mei und erzählte ihr schnell alles aufgeregt. Sie freute sich für mich jedoch schien sie etwas zu bedrücken und sie fragte folgend auch sofort:,, Also du weist doch das Problem mit de Sanbi und ich denke ch habe eine Lösung gefunden und zwar dich. Würdest du die Bürde auf dich nehmen?“ ,, Was!“, ich war geschockt und entsetzt. ,, Ja ich weiß, dass dies sehr viel verlangt ist und ich würde dich auch nicht bitten, wenn ich eine andere Lösung gefunden hätte, aber bei dir scheint er am sichersten zu sein. Du bist gegen Genjutsus immun, man kann dich auch nicht Bewegungsunfähig machen oder nicht mithilfe von Chakra gefangen nehmen. Du bist perfekt und noch dazu wird es ja auch noch geheim gehalten werden.“ ,, Hmm du hast gute Argumente... na schön...“ Sie atmete erleichtert aus:,, Danke Kimiko, du hast was gut bei mir.“ ,, Ja das habe ich.“ ,, Ja. Wir werden ihn Heute Mittag in dir versiegeln. Wir treffen uns um 14h beim See.“ ,, Ja ist gut, so kann ich mich noch etwas ausruhen.“ Ich ging zu meinem Zimmer und legte mich noch etwas hin. Wie das wohl sein wird, so etwas in sich versiegelt zu haben? Vielleicht wird es ja auch ganz nett... Die Bijuus sind ja so eine Art Dämonen und vielleicht werden sie ja auch bloß missverstanden, sowie viele Geschöpfe in meiner Welt. Gegen 13:45 ging ich nervös zum See runter. Mei war schon da und sie wirkte nervös. Als ich bei ihr ankam, sagte sie:,, Ehm ich hatte das etwas nicht mit eingeplant, denn ich weiß nicht wie wir den Sanbi hervorrufen sollen.“ Ich musste grinsen:,, Ich könnte auch einfach ins Wasser eintauchen und ihn suchen. Ich könnte ja versuchen mit ihm zu reden.“ ,, Eh ja okay, aber der See ist groß und wie willst du so lange die Luft anhalten.“ ,, Ach das ist gar kein Problem. Ich kann einfach eine Sauerstoff-Blase um mich herum entstehen lassen.“ ,, Okay...gut dann versuchen wir es.“ ,, Ja dann bis gleich.“ Ich atmete einmal tief durch und sprang dann ins Wasser. Ich erschuf eine Sauerstoff-Blase um mich herum und fing an zu schwimmen oder eher tauchen. Nach ein paar Minuten fand ich ihn m Grunde des Sees. Ich winkte ihm erst einmal freundlich zu. Er kam mir entgegen und sagte:,, Wer bist du? Du hast eine komische Ausstrahlung und ich kann kein Chakra bei dir fühlen.“ Er fühlte sich bedroht und war schon bereit sich zu verteidigen, das konnte ich spüren. ,, Ja ich weiß, denn ich besitze kein Chakra. Ich besitze Magie und komme eigentlich aus einer anderen Welt, aber ich wurde verbannt.“ ,, Verbannt?“ Ich erklärte ih kurz die Situation und auc weshalb ich nun bei ihm war. Er war natürlich nicht gerade begeistert, aber ich konnte ihn zum Glück umstimmen und so tauchten wir Beide auf. Mei sah überrascht aus, aber lächelte. ,, Okay gut wir können.“, sagte ich während ich aus dem Wasser ging. ,, Nun gut.“, sagte sie und begann mit der Versiegelung. Als dir Versieglung beendet war, fühlte ich mich ziemlich komisch. Dennoch ist mir gerade etwas klar eworden. Ich fühle mich irgendwie nicht mehr einsam, wobei ich erst jetzt bemerkt habe wie einsam und allein gelassen ich mich fühlte. Ich setzte mich etwas hin und schloss die Augen. Ich stand nun vor dem Sanbi. ,, Du bist einsam Kleines.“ ,, Ja ich war einsam. Nun habe ich dich“ ,, Ja stimmt. Ich bin gespannt darauf wie deine Geschichte weiter geht.“ ,, Gut danke. Dann auf gute Zusammenarbeit.“ ,, Ja.“ Ich lächelte kurz und öffnete dann meine Augen. Vor mir saß Mei und sah besorgt aus. ,, Geht es dir gut?“ ,, Ja mir geht es gut. Mach dir keine Sorgen.“ ,, Okay und danke.“ ,, Schon gut. Ich habe auch zu danken.“ ,, Wieso?“ ,, Nun bin ich nicht mehr allein.“ Sie bekam auf einmal einen seltsamen traurigen Blick:,, Ja nun hast du Gesellschaft.“ ,, Ich wollte dich damit nicht beleidigen. Du bist toll wirklich, aber es ist wirklich schwer zu erklären. Immer wenn ich alleine bin, fühlte ich mich seltsam leer. Ich habe eben sehr viel verloren und ich muss immer noch lernen richtig damit umzugehen.“ Sie lächelte nun leicht traurig:,, Ja ich verstehe dich schon. Nun wirst du nie alleine sein, also musst du nicht immer daran denken was du verloren hast, dazu hast du nun etwas gewonnen.“ ,, Ja stimmt...“ ,, Na los komm. Ich lade dich zum Essen ein.“ Nun musste ich auch lächeln, stand auf und hackte mich bei ihr ein:,, Danke.“ Wir gingen los und ich war seit langem irgendwie glücklich. Wir hatten sehr viel Spaß und das Essen war sehr gut. Wir gingen spät ins Bett und genau deswegen standen wir auch viel später als sonst auf. Mei hatte zu viel getrunken und hatte dementsprechend nun auch Kopfschmerzen. Ich hänselte sie damit den ganzen und sie verfluchte mich lauthals. Jedoch als wir im Dorf unterwegs waren, benahmen sich alle sehr komisch. Sie schauten mich seltsam an und tuschelten untereinander. Sofort fühlte ich mich unwohl in meiner Haut und ich schielte zu Mei rüber. Sie blickte sich ebenfalls verwirrt um und stoppte auf einmal. Ich blieb ebenfalls stehen und Mei wurde auf einmal bleich und ihre Augen traten hervor. ,, Ist alles in Ordnung?“, fragte ich sie besorgt und sie blickte mich seltsam an. ,, Es tut mir leid. Ich weiß wirklich nicht we das passieren konnte.“ ,, Was meinst du?“, nun war ich leicht Alamiert und mir wurde flau im Magen ,, Also sie wissen Bescheid.“, antwortete sie vorsichtig und verzog leicht das Gesicht. ,, Was?“, rief ich geschock. ,, Ja sie wissen es alle. Ich werde zurück ins Büro gehen und versuchen herauszufinden wie das passieren konnte.“, sie hetzte bereits zurück und wirkte leicht wütend. Ich atmete hörbar aus und wünschte mir ich könnte mich unsichtbar machen. Ich ging noch etwas durchs Dorf. Jeder zog sich von mir zurück und warfen mir verschwörrerische Blicke zu. Sie erinnerten mich an meine Eltern und ich fühlte mich wieder ellend und alleine. Ich wollte gerade wieder zurück zu Mei gehen als mich jemand rief. Ich drehte mich um und Kage kam auf mich zu. Ich wurde nervös und ich bekam auch Angst. Weiß er es und wird er mich nun hassen? ,, Hi Kage.“ ,, Hi.“, sagte er ruhig und gelassen wie immer. Dies überraschte mich sehr. Vielleicht wusste nicht jeder was davon, zum Glück. Wir redeten etwas, während dem er mich zurückbegleitete. Als wir ankamen und er gerade gehen wollte nahm ich meinen Mut zusammen und sagte:,, Hi Kage ehm hättest du vielleicht Lust was Morgen mit mir zu unternehemen?“ Ich blickte mich überrascht an und lächelte dann leicht:,, Ja klar. Ich komm dich abholen. Sagen wir um 14 Uhr?“ ,, Ja gerne, dann bis Morgen.“ ,, Ja bis Morgen.“ Er ging und ich ging zu Mei. Ich erzählte ihr die neue Nachricht sofort und sie freute sich tierisch für mich. Sie war jedoch total gestresst und ständig kamen und gingen Leute ein und aus. Deshalb ging ich in mein Zimmer und versuchte mich abzulenken. Ich freute mich riesig auf Morgen, jedoch saß die Reaktion des Dorfes tief. Sanbi versuchte mich zu beruhigen. Er war ein toller Zuhörer und ich schätzte seine Gesellschaft sehr. Am nächsten Tag Ich brauchte lange bis ich endlich fertig war. Nun hatte ich noch eine halbe Stunde bis Kiri mich abholen kam. Ich war wirklich sehr nervös und überlegte die ganze Zeit ob ich ihm erzählen soll, dass der Sanbi nun in mir versiegelt ist oder nicht. Ich ging noch mal zu Mei, welche mir sagte, dass wir während der Versiegelung beobachtet wurden und derjenige geplaudert hat. Jedoch ist noch nicht bekannt wer genau es war. Ich fragte sie noch ob ich Kiri es erzählen sollte oder nicht. Sie sagte es wäre meine Entscheidung und wünschte mir nicht viel Spaß, bevor sie davon brauste um den Anbus den Auftrag zu erteilen, jedem mitzuteilen, dass niemand außerhalb des Dorfes über die Versiegelung sprechen darf. Ich ging bereits nach draußen um auf Kiri zu warten. Er kam pünktlich und lächelte mich warm an. Mein Bauch fing an zu kribbeln und ich wurde erneut nervös. Ich lächelte ihn ebenfalls an und sagte:,, Hi, na wie geht es?“ ,, Hi gut und dir?“ ,, Auch gut. Was willst du machen?“ ,, Wir wäre es mit Essen gehen und danach noch spazieren?“ ,, Ja klingt gut.“ Wir gingen los in sein Lieblingsrestaurant. Das Essen dort war wirklich sehr gut und wir redeten und lachten ausgelassen. Ich kann bei ihm sogar die Blicke der Dorfbewohner ignorieren. Danach gingen wir noch beim See spazieren. ,, Schon komisch, dass in diesem friedlich aussehendem See ein Bijuu haust.“, sagte er mit einem sehr komischem Unterton. Ich wurde sehr leicht nervös. Ob er vielleicht weiß dass der Sanbi in mir versiegelt ist und jetzt deswegen diese Unterhaltung anfänkt? Ob ich es ihm doch lieber erzählen soll? Aber wenn er e nun nicht weiß und mich danach hassen wird? Oh man! Was soll ich bloß tun? Ich fing an nervös meine Finger zu kneten und antwortete:,, Ja da hast du recht, aber er scheint auch friedlich zu sein.“ ,, Wieso? Er ist ein Bijuu.“ Okay ist das hier eine Provokation oder bloß eine Diskussion? ,, Also ja, aber ich hab in einem Buch gelesen, dass die Bijuus eigentlich sehr friedvolle Tiere sin. Sie sind sogar eine Art Beschützer. Jedoch haben sie eben eine große Macht und deswegen wollten die Menschen sie benutzen und nun ist dieser Zorn noch in den meisten Bijuus.“ ,, Ja stimmt, aber dann sind sie doch gefährlich, da se uns hassen.“, er wirkte leicht gereizt. Weiß er es doch? ,, Ich denke nicht. Sie wollen sich bloß verteidigen und sich selbst schützen wieder so verletzt zu werden. Sie fühlen sich eben missverstanden.“ ,, Du scheinst sie ja wirklich zu mögen.“ ,, Wie meinst du das?“ Er stöhnte kurz genervt auf. ,, Hör zu. Jeder weiß es okay! Ich dachte du würdest mir vertrauen, aber da habe ich mich wohl geirrt! Du hast mir dein größtest Geheimnis anvertraut und dann sagst du mir so was nicht mal? Ich dachte du wärst anders und ach ist doch egal...“, er winkte ab und drehte sich zum drehen um. Scheiße! ,, Kiri warte, ich... ich wollte es dir sagen wirklich.“ Er drehte sich um und man konnte ihm die Enttäuschung ansehen:,, Ach ja? Du hättest es mir gestern erzählen können oder Heute. Aber nichts.“ ,, Ich... es tut mir leid...“, sagte ich stotternd. Beim Herz begann zu schmerzen und ich fühlte mich abscheulich. ,, Nein lass es..“, er drehte sich um und ging davon. Nun war ich wieder alleine. Ganz alleine, na ja beinahe. Die Tränen fingen an über meine Wangen zu kullern und ich plumpste zu Boden. Erneut hatte ich alles verloren und erneut war es meine Schuld und das nur weil ich was gutes tun wollte. Er hasste mich...das ganze Dorf hasst mich...vielleicht sollte ich einfach verschwinden...und erneut von vorne anfangen. Nach ein paar Stunden, waren die Tränen versiegt und ich machte mich auf den Weg zu Mei. Als ich bei ihr ankam, klopfte ich an und trat ein. Sie wirkte immer noch gestresst, jedoch als sie mich sah, ließ sie einen Stapel von Dokumenten fallen, welchen sie gerade aud den Schreibtisch legen wollte. ,, Was ist denn mit dir los?“, sagte sie schockiert. Ich erzählte ihr alles und auch, dass ich vor habe weg zu gehen in irgendein anderes Dorf. Sie war schockiert und sagte sie würde das Problem lösen, jedoch konnte ich sie überzeugen, dass ich mich hier nicht mehr wohl fühlen könnte und ich hier auch immer an meine Eltern denken muss und meine unfaire Verbannung und das ich hier von jedem ausgegrenzt werde und sich das irgendwie gleich anfühlt. Sie war sehr traurig, doch wünschte sie mir alles Gute. Ich Dankte ihr für alles und umarmte sie noch einmal zum Abschied. Ich ging in mein Zimmer und packte meine paar Sachen zusammen und machte mich dann auf den Weg zu den Stadttoren. Das Stirnband hatte ich bereits abgenommen und in meinen Rucksack gesteckt. Vor den Stadttoren drehte ich mich noch einmal um und ging dann durchs Stadttor in die freie, große und weite Welt. Eine Welt wo ich hoffentlich einmal dazu zählen werde. Ein Platz welches ich mein Zuhause nennen kann und welches es auch bleibt... Hoffentlich gibt es diesen Platz für mich. Ich ging langsam, da ich ja keine Ahnung hatte wo ich hin gehen sollte. Also hatte ich vor einfach das Schicksal wählen zu lassen. Irgendwo musste ich ja mal ankommen. Ich war noch nicht lange unterwegs, da spürte ich ein vibrieren in der Luft. Ich blieb stehen und schaute mich um. Das vibrieren wurde stärker und rechts weiter weg von mir, fing es an zu flackern. Auf einmal ging ein Portal auf und meine Eltern und einige Ratsmitglieder erschienen. Ich hielt geschockt den Atem an bevor ich total schockiert und überfordert zu hektisch atmete. Ich versuchte mich selbst zu beruhigen und versuchte langsamer ein und aus zu atmen. Langsam beruhigte ich mich etwas und in der Zeit waren sie näher getreten. Ich hielt es nicht mehr aus und rief:,, Was wollt ihr hier!“ Meine Eltern schauten mich traurig an und die Ratsmitglieder blickten so wie immer Emotionslos drein. ,, Kimiko...Wir...also uns tut es leid...“, fing meine Mutter stotternd an ,, Nein lass es sein Mom! Ich weiß dass ich euch nicht so wichtig bin!“ ,, Nein da wussten wr doch noch nicht, dass du uns eigentlich vor einer riesigen Katastrophe gerettet hast.“, versuchte sich mein Vater rauszureden. ,, Ach ja und wem dem nicht so wäre und es aus versehen passiert wäre, dann würdet ihr mich abstoßen?“ ,, Also so war das nicht gemeint. Wir waren traurig und enttäuscht und auch ein wenig verstört.“, sagte meine Mutter nun. ,, Ja vielen Dank. Lasst es sein und weshalb seid ihr überhaupt hier!“ ,, Nun wir haben beschlossen deine Verbannung aufzuheben, da wir herausgefunden haben, dass du unschuldig bist. Wir haben Phobos verfolgt und konnten ihn schlussendlich fassen. Er wird seine gerechte Strafe bekommen, die sehr hoch sein wird, da er auch noch den Teleporter benutzt hatte.“, sagte der Oberhaupt des Rates und lächelte sogar gestellt. ,, Ehm...“, stotterte ich nun überfordert. ,, Kimiko!“, rief jemand nicht alt zu weit entfernt. Ich drehte mich und sah Kiri, welcher abgehetzt und verzweifelt aussah. ,, Kiri?“, sagte ich höchst verwirrt und überrascht. ,, Bitte geh nicht.“, flehte er. Plötzlich fühlte ich mich seltsam frei und mein Bauch kribbelte leicht. Es war als wären meine Lebens-Geister wieder erwacht. ,, Was?“, sagte ich unfassbar. ,, Ja bitte bleib hier, bei mir...“, er kam leicht näher und stand schon beinahe unmittelbar vor mir. ,, Aber ich dacht du..ehm...“, sagte ich leicht überfordert. ,, Ja ich weiß, aber ich war einfach bloß etwas enttäuscht und ich wusste nicht, dass sich das ganze Dorf gegen dich verschworen hatte.“, sagte er leicht schuldbewusst. Ich blickte zu Boden und wusste nicht was ich sagen oder tun sollte. Zurück in meine Welt und zurück zu meinen Freunden, von meinen Eltern würde ich mich abwenden oder sollte ich zu dem Mann gehen den ich Liebe in ein Dorf welches mich hasst? ,, Ach komm Kleines was gibt es denn da noch zu überlegen?“, hörte ich Sanbis Stimme in meinen Gedanken. ,, Ich habe Angst“ ,, Weshalb? Da steht ein Junge der möchte, dass du hier bleibst. Wer hatte das bei deiner Verbannung gesagt?“ ,, Meine Freunde wollten nicht dass ich gehe.“ ,, Ja aber haben sie was dagegen getan sowie er jetzt?“ ,, Nein, aber was sollten sie auch tun?“ ,, Kleines sogar dir würde etwas einfallen, wenn du jemand bei dir behalten möchtest. Bist du wirklich sicher, dass sie dich wirklich halten wollten?“ ,, Nein...“ ,, Also überleg es dir gut. Was hält dich mehr. Du hast immerhin gezögert als man dir gesagt hatte, dass du zurück in deine Welt kannst.“ ,, Ja stimmt...“ Ich blickte Kiri in die Augen und mein Herz begann schneller zu schlagen an. Mein Bauch kribbelte erneut und nun wusste ich wo mein Zuhause ist. Kiri hatte einen flehenden Blick drauf und auch Hoffnung lag darin. ,, Kiri...Ich liebe dich.“, sagte ich warm und immer noch leicht nervös. ,, Kimiko.“, sagte er erfreut und durchquerte noch die letzten paar Meter, welche zwischen uns lagen und küsste mich. In diesem Moment erfuhr ich was pures Glück bedeutet. Nie war ich glücklicher oder hatte solche Emotionen gefühlt. Der Kuss war wundervoll und fordernd. Wir lösten den Kuss nach kurzer Zeit und ergriff meine Hand. Ich lächelte ihn glücklich an und er grinste ebenfalls. ,, Kimiko...komm bitte mit nach Hause.“, flehte mich meine Mutter an. Ich drehte mich zu ihnen um und schüttelte den Kopf:,, Ich bin Zuhause.“ Meine Mutter wollte noch Einwände erheben, doch ich hob die Hand und sie schwieg. ,, Ich weiß nicht ob ich euch jemals wichtig war, aber ihm bin ich wichtig und er ist mir wichtig. Also Lebwohl.“ Ich drehte ihnen den Rücken und ging mit Kiri Hand in Hand zurück ins Dorf. Zukunft: Mei war sehr erfreut und ich zog zu Kiri. Nach 4 Jahren wurde ich schwanger und nachdem unsere Tochter zur Welt kam, bat Kiri um meine Hand und wir heirateten noch dasselbe Jahr. Danach bekamen wir noch Zwillinge, 1 Mädchen und 1 Junge. Unsere Beziehung war einfach bloß perfekt. Natürlich hatten wir auch manchmal Streit, aber das war schnell gegessen. Das Dorf hatte sic auch beruhigt und mich akzeptiert, vor allem anfangs wegen Meis Einfluss. So ich hoffe euch hat die Story gefallen und hinterlässt mir vielleicht ein kurzes Feedback. Dank <3

18.4 % der User hatten die Auswertung: Du bist Hana. Bist 15 Jahre alt und Genin später Prinzessin. Du lebst in Kusa. Du hast weiß/blondes Haar, braun/graue Augen. Bist schlank, 1.63, und eine Prinzessin. Du weist dies jedoch nicht. Du besitzt eine besondere Gabe. Die Gabe der Pflanzen. Sie gehorchen dir. Liebt Frühling. Weine nicht, dass etwas vorbei ist, sondern freue dich darüber, dass du es erleben durftest. Ist dein Motto. Charakter: nett, schüchtern, höflich, willensstark, loyal und schlau. Kleidung: Schwarzes Top, weißer Rock, kleine Shorts darunter, schwarze Ninja-Schuhe wie die von Hinata, 2 dicke Armbänder um die Handgelenke. Lover: Midori (Alter 20, Chunin, Schulter-langes braun/graues Haar, trägt eine Brille, Stirnband als Mütze grau, gelber Schal, weiße Jacke, schwarzes T-shirt, schwarze Hose, schwarze Ninja-Schuhe) Lovestory: Deine Sicht: Schon wieder hatte ich verschlafen! Mein Sensei wird mich umbringen! Wir bereiten uns gerade auf die Chuninauswahlprüfungen vor. Wir hatten nur noch 2 Wochen und danach würden wir nach Suna gehen müssen. Ich war schon so aufgeregt. Allerdings trainierten wir nun auch viel härter und da ist zu spät kommen meinem Sensei ein Dorn im Auge. Er wird so mit mir schimpfen... Ich kam gerade beim Training-Grund an und mein Sensei und meine zwei Team-Partner sahen mich streng an. Ich schaute leicht schuldbewusst zu Boden und murmelte eine Entschuldigung. Mein Sensei sagte:,, Hana der Oberhaupt will dich sehen." Ich schaute ihn verwundert an und fragte unsicher:,, Jetzt?" ,, Natürlich jetzt du Dummkopf.", lachte Midori, einer meiner Team-Kollegen. Er war ein Jahr älter als ich also 16. Er hat schulter langes braun-graues Haar. Er trägt immer eine schwarze Brille. Sein Stirnband hat er als Mütze auf dem Kopf. ,, Ich bin kein Dummkopf.", sagte ich verteidigend. ,, Jetzt geh schon Hana. Du kannst den Oberhaupt nicht ewig warten lassen.", sagte Shiba grinsend. Er hatte Kinn-lange Haare ebenfalls braun-graue. Er hatte dunkel braune Augen. Sein Stirnband trägt er ebenfalls wie Midori als Mütze. Ich nickte und winkte ihnen alle noch mal bevor ich verschwand. Beim Oberhaupt angekommen, klopfte ich an und trat nach dem Herein ein. Er saß auf einem Stuhl hinter seinem Schreibtisch und sah mich seltsam an. Eine andere Person mit langen ungefähr Hüfte-langen weißen Haaren und dunkel blauen Augen stand neben ihm. Er hatte seltsame Kleidung an. Ein schwarzes Shirt, schwarze Hose, schwarze Schuhe und einen langen schwarz-roten Mantel mit Kragen und Ärmel. ,, Ah Hana da bist du ja endlich.", sagte der Oberhaupt und fuhr fort:,, Das hier ist Logan und na ja er möchte gerne etwas mit dir besprechen." Ich sah zu dem anderen Mann, welcher mich seltsam musterte. Er kam auf mich zu und sagte:,, Ich bin Logan freut mich sie kennen zu lernen. Bitte folgen sie mir. Wir haben wichtige Dinge zu besprechen." Ich sah einmal zum Oberhaupt, welcher mir zunickte und danach folgte ich Logan in den Wald. Er ging eine Weile ohne etwas zu sagen. Irgendwann fragte ich:,, Wo gehen wir hin?" ,, Das werden sie noch früh genug erfahren.", antwortete er mir gelassen. ,, Und wann werden wir da sein?", hackte ich weiter nach. ,, In ein paar Tagen." Ich blieb abrupt stehen und sah ihn fassungslos an. Er bleib ebenfalls stehen und sagte:,, Bitte folgen sie mir. Ich möchte sie bloß nach Hause bringen. Es ist sehr dringend, dass sie zurückkehren." ,, Wie meinen sie das?" ,, Ich kann euch jetzt noch nichts sagen tut mir leid." Ich nickte und folgte ihm erneut.Jedoch wusste ich nicht ob ich ihm trauen konnte oder nicht. Einige Tage später standen wir vor einem Dorf. Viele Flüsse flossen hindurch und es war übersät mit Wald. Es war einfach wunderschön. ,, Wo sind wir hier?", fragte ich Logan neugierig. ,, Das Ist euer Zuhause. Tanigakure, das Dorf versteckt im Tal es wird aber auch das Fluss-Reich genannt.", informierte mich Logan. ,, Es ist wunderschön hier." ,, Schön, dass es euch gefällt. Folgt mir." Ich folgte ihm weiterhin und wir gingen durch ein sehr hübsches Dorf. Alles hier gefiel mir sehr gut. Es wirkte alles so friedlich und harmonisch. Wir blieben vor einem sehr großem Haus stehen. Es glich einer Villa. Logan betrat sie und von innen wirkte die Villa noch viel größer als von außen. Alles war schön beschmückt und überall gab es irgendwelche Pflanzen, dennoch hat alles seinen japanischen Styl. Ich folgte Logan durch einen langen Flur. An einer Tür machte er halt und klopfte an. Eine sanfte Frauenstimme rief herein und daraufhin traten wir ein. Im Raum saß eine Frau auf einem Kissen bei einem Tisch auf dem Boden. Sie hatte sehr langes, glattes schwarzes Haar und dunkel braune Augen. Sie war sehr hübsch und trug einen rosa Kimono. Sie nickte Logan einmal zu und dieser verschwand und schloss die Tür hinter sich. ,, Hana setzt dich doch bitte.", sagte die Frau freundlich und ich setzte mich ihr gegenüber. Sie lächelte mich freundlich an und sagte:,, Du hast bestimmt viele Fragen nicht wahr. Nun ich werde dich über alles aufklären. Tanigakure wird von einem König oder Königin regiert. Allerdings sind der König und die Königin vor wenigen Tagen gestorben oder besser gesagt, sie wurden ermordet. Der Verdacht ist noch nicht klar, aber wir befürchten dass ihr Cousin hinter dem Mord stand...." Ich sah sie verwirrt an:,, Mein Cousin? Welcher und wieso sollte er das Königspaar dieses Reiches ermorden?" Sie lächelte erneut jedoch diesmal etwas traurig:,, Er will den Thron besteigen. Er gehört ebenfalls zur Königsfamilie, ist jedoch kein rechtmäßiger Erbe. Er hatte schon oft versucht an den Thron zu kommen, konnten ihn jedoch immer aufhalten. Und nun zum wesentlichen. Du lebst in Kusa wurdest aber nicht dort geboren, denn dein Heimat ist hier. Du bist die Tochter der Königin und des Königs und somit die rechtmäßige Thronfolgerin." Ich war schockiert und konnte ihren Worten nicht Glauben. Das klang so absurd. ,, Ich soll eine Prinzessin sein? Ich bitte sie. Ich bin bloß ein Genin aus Kusa welcher versucht Chunin zu werden." Sie lächelte erneut freundlich:,, Ja das klingt alles absurd im Moment, aber es ist die Wahrheit. Als du noch klein warst, hatte dein Cousin versucht dich umzubringen. Sein Versuch scheiterte nur knapp und deshalb beschlossen eure Eltern euch in Kusa in Sicherheit zu bringen. Dort würde euer Cousin euch nicht finden und er ist Heute noch der Meinung, dass seine Tat glückte. Wir haben euch zurückgeholt da ihr den Thron besteigen müsst. Ihr seit die einzige Erbin und eurem Cousin kann man dies natürlich nicht erlauben." Nun war ich auch noch total überfordert. ,, Ich sollte Königin werden? Das kann ich doch nicht." ,, Doch das können sie. Sie werden unterrichtet und sie sind nicht alleine." Ich sah sie zweifelnd an:,, Und wenn ich es nicht hin bekomme?" ,, Dann machen sie es immer noch besser wie euer Cousin." Ich atmete einmal tief ein und aus:,, Habe ich überhaupt eine Wahl?" ,, Eigentlich nicht, nein." ,, Na schön...ich werde es versuchen...." ,, Gut.", die Frau erhob sich und wies mir an ihr zu folgen. Sie führte mich durch die Villa und durchs Dorf und erklärte mir alles was ich wissen musste. Es war sehr viel auf einmal, allerdings auch interessant. Am Abend wie sie mir noch mein Zimmer zu und ich legte mich auch sofort schlafen. Am nächsten Morgen Als ich aufwacht, fühlte ich mich komisch. Ich würde am Liebsten wieder zurück nach Kusa gehen zu Midori und den Anderen. Midori...ob er wohl auch an mich denkt? Ob er sich fragt wo ich hin bin? Vermisst er mich überhaupt? Ich vermisse ihn...sehr sogar. Nun werde ich ihm wohl nie meine Liebe gestehen können. Ich seufzte einmal frustriert auf und stand auf. Ich ging zum Schrank und zog ein blaues Kleid hervor. Ich zog es an und verließ dann mein Zimmer. Ich ging den Flur entlang als mir die Frau von gestern, welche Ultea hieß, entgegen. ,, Oh guten Morgen Prinzessin. Haben sie gut geschlafen?", fragte sie mich höflich. Prinzessin...Werde ich mich jemals daran gewöhnen so genannt zu werden? ,, Guten Morgen Ultea. Ja habe ich und sie?", fragte ich höflich zurück. ,, Ja vielen Dank. Kommen sie, ich bringe sie ins Esszimmer." Ich folgte ihr und im Esszimmer angekommen setzten wir uns hin. Während dem Essen sprach sie über Höflichkeit-regeln und Benimmregeln welche ich einhalten musste. Eigentlich hatte ich keine Lust mehr ihr zuzuhören. Sie bombadierte mich die ganze Zeit über bloß mit Informationen. Und genau damit verbrachte ich auch den Tag. Ich durfte die Etikette lernen und üben. Am Abend wurde ich dann endlich in Ruhe gelassen. Ich ging ziellos durch die Villa bis ich ein Bild entdeckte. Es war ein Bild meiner Eltern. Ich hatte die gleiche Haare wie meine Mutter und die Augen meines Vaters. Meine Mutter hatte Eis-blaue Augen und ein freundliches Gesicht. Mein Vater hatte blond-braune Haare und ebenfalls ein freundliches Gesicht. Ich wurde etwas traurig. Ich hätte sie gerne kennengelernt. 3 Jahre später Ich war mittlerweile Königin und regierte das Land ziemlich gut. Mein Cousin hatte ich auch schon kennengelernt. Er ist das geborene Arschloch. Er heißt Kohaku. Er hat schwarzes langes Haar und braun/schwarze Augen. Im Grunde ist er richtig hübsch allerdings ist sein Charakter das Letzte. Heute war ein besonderer Tag für mich, denn ich durfte für einige Tage zurück nach Kusa. In dieser Zeit wird Ultea mich ersetzen. Ich zog mir normale Kleidung an, zog mir jedoch kein Stirnband an, denn in Tanigakure besitze ich keins und ich gehöre nicht mehr zu Kusa. Logan begleitete mich nach Kusa. Er war eigentlich ziemlich nett. Er zeigt es bloß nicht immer, aber ich mag ihn sehr. Als wir einige Tage später vor dem Tor standen, schossen mir Freude-Tränen in die Augen. Ich habe dieses Dorf wirklich sehr vermisst. Besonders mein Team und vor allem Midori. Logan sah mich grinsend von der Seite an und sagte schmunzelnd:,, Wollen wir rein oder möchtest du zuerst eine Runde weinen?" Ich musste lachen und schlug ihm freundschaftlich gegen die Schulter. ,, Logan! Du bist doch echt bescheuert. Lass uns gehen." Er grinste bloß weiter und wir gingen rein. Zuerst gingen wir zum Oberhaupt und klärten einige Angelegenheiten. Als dies erledigt war bekam ich den Schlüssel meiner alten Wohnung, in welcher wir für ein paar Tage wohnen durften. Wir bedankten uns und gingen gleich zu meiner Wohnung. Dort angekommen, führte ich Logan einmal herum und wir packten noch schnell unsere Sachen aus. Danach zeigte ich Logan das Dorf und erzählte ihm Geschichten und Legenden über das Dorf und auch über meine Vergangenheit. Er genoss es wirklich sehr, dies konnte man ihm ansehen. Diese Auszeit tat ihm und mir sehr gut. Er ist im Grunde mein Leibwächter und der Anführer der Königlichen Anbueinheit. Er ist echt verdammt stark. Wir standen gerade auf einer Wiese und betrachteten die Landschaft. ,, Logan?", sagte ich auf einmal in die Stille herein. ,, Ja?", fragte er ruhig. ,, Danke.", ich sah zu ihm und lächelte ihn an. Er sah leicht verwundert an und wurde leicht rot. ,, Wofür denn?" Ich musste auflachen und erklärte:,, Dass du immer für mich da bist. Du bist eigentlich ein echt guter Freund für mich geworden." Er lächelte mich nun auch warm an und sagte:,, Du bist auch eine gute Freundin für mich, Kleine." ,, Hi ich bin nicht klein!" Er musste los lachen und konterte:,, 1.63m sind aber auch nicht groß." ,, Ich bin durchschnittlich.", verteidigte ich mich. ,, Ja natürlich euer Hoheit.", neckte er weiter. ,, Du bist blöd." ,, Vielen dank, du aber auch." Wir mussten Beide lachen und als wir uns beruhigt hatten, machten wir uns auf den Weg zurück zu meiner alten Wohnung. Wir hatten schon beinahe meine Wohnun erreicht als ich jemand nach mir rufen hörte. Ich drehte mich um und sah Midori auf mich zu rennen. Ich musste sofort grinsen und mein Bauch fing augenblicklich an zu kribbeln. Er kam vor mir zum Stehen und fragte auch schon gleich:,, Wo hast du die Jahre gesteckt!" Ich schaute leicht schuldbewusst zu Boden und erzählte ihm was geschehen ist. Er bekam währenddessen ganz große Augen und als ich fertig erzählt hatte fragte er:,, Du bist also eine Königin?" ,, Ehm ja...", sagte ich. Er wirkte sehr erstaunt und musterte dann auf einmal Logan. Sein Blick veränderte sich und er fragte mich:,, Ehm hättest du vielleicht Morgen Zeit?" Ich lächelte sanft und antwortete:,, Natürlich." Er lächelte auch leicht:,, Gut ich komme dann mal bei dir vorbei." Ich nickte und er winkte zum Abschied und war dann auch schon verschwunden. ,, Was für ein seltsamer Junge.", Murmelte Logan und blickte in die Richtung in der Midori verschwand. ,, Er ist nicht seltsam. Du kennst ihn bloß nicht Logan...immerhin fand ich dich auch am Anfang seltsam.", ich blickte zu ihm und lächelte leicht. Er musste ebenfalls grinsen und erwiderte:,, Nun ja ich fand dich auch nicht besonders normal. Du sahst eher wie ein unbeholfenes Kind aus jedoch weis ich nun, dass du auf keine Hilfe angewiesen bist und einen starken Willen hast." Wie süß.... ,, Danke...", ich lächelte ihn an und wir gingen weiter. Am nächsten Tag Ein süßer Geruch flog mir durch die Nase als ich aufwachte. Ich streckte mich erst mal ausgiebig und seufze zufrieden. Es riecht so lecker hier! Ich stand auf und zog mir erstma ein weißes Knie-langes Kleid an. Danach machte ich mich Badezimmer zurecht und ging dann in die Küche. Dort stand Logan am Herd und bereitete Waffeln zu. Ich musste lächeln. Er sah irgendwie süß so aus. ,, Morgen Logan.", begrüßte ich ihn freundlich und gesellte ich zu ihm. Er grüßte zurück und lächelte auch leicht. ,, Wie komme ich den zu der Ehre, dass du 1 so früh wach bist und 2 Waffeln machst?" ,, Na ja ich war einfach mal früh wach und ich hatte Lust auf Waffeln also jetzt stehe ich hier." ,, Ach so“ ,, Na schon aufgeregt wegen deinem Date.“, fragte er mit einem blöden grinsen. ,, Ja bin ich. Weshalb grinst du jetzt so blöd?“ ,, Er war gestern eifersüchtig auf mich.“ ,, Ach quatsch.“ ,, Doch sowie er drein blickte als er mich sah, war sehr eindeutig.“ ,, Hm kann sein. Das bedeutet dass er mich mag oder?“ ,, Natürlich das sieht doch ein blinder.“ ,, Ach was.“ ,, Nein wirklich. Er war sehr in Sorge als er auf uns zu gerannt kam und auch sehr erleichtert dich zu sehen.“ ,, Wir waren zusammen in einem Team.“ ,, Ja aber seine Reaktion ging weit über Freundschaft oder Team-Kameradschaft.“ ,, Wenn du meinst.“ ,, Ja das meine ich.“ Er setzte sich zu mir und wir begannen zu Essen. Er stiechelte mich weiterhin an wegen Midori. Er bracht wirklich ein neues Hobby. ,, Also willst du noch einkaufen gehen für dein Date oder hast du genug Klamotten?“ ,, Nein ich hab genug, aber danke.“ ,, Bitte.“, erwiderte er grinsend. ,, Nun gut, wir können noch etwas trainieren wenn du willst und danach muss ich mich fertig machen.“ ,, Gut damit wäre ich zufrieden und den restlichen Tag kann ich mir dann die neuen Filme anschauen, welche du mir gestern gekauft hast.“ ,, Ja aber leg einen für Heute Abend zur Seite.“ ,, Ja ist gut.“ Wir räumten den Tisch ab und gingen dann zum Trainingsplatz. Nach drei Stunden beendeten wir unser Training und gingen wieder zurück nach Hause. Ich verschwand sofort im Bad und duschte erst mal ausgiebig, danach föhnte ich mir die Haare und schminkte mich leicht dezent. Dann zog ich mir ein weißes Kleid an welches über dem Knie endet. Meine Haare ließ ich offen und steckte mir bloß einige Strähnen nach hinten mit einem schwarzen Haar-Gummi. Nachdem ich fertig war ging ich zu Logan und fragte:,, Und kann ich so gehen?“ Ich blickte vom Fernseher hoch und wirkte erstaunt:,, Ja klar kannst du so gehen. Du siehst wirklich hübsch aus.“ Ich musste lächeln:,, Danke.“ Ich setzte mich zu ihm und wartest bis Midori kam. Es klingelte an der Tür und ich stand nervös auf. ,, Wird schon schief gehen.“, sagte Logan und ich musste grinsen. Ich öffnete die Tür und mein Herz setzte einen Takt aus als ich Midori sah. Er sah sehr gut aus. ,, Hi Hana, du siehst wunderschön aus.“ ,, Hi Mirdori, danke du auch“ ,, Können wir los?“ ,, Ja natürlich.“ Wir gingen los zu einem Restaurant. Vor dem Restaurant hielten wir an und er fragte nervös:,, Ich hoffe das hier ist in Ordnung.“ ,, Ja natürlich. Es ist perfekt.“ Er lächelte erleichtert und warm und ich konnte nur zurück lächeln. Wir betraten das Lokal und setzten uns. Als wir bestellt hatten, fragte mich Midori über mein Königreich aus und wollte noch genauers über den Verlauf meiner Geschichte wissen. Nach dem Essen gingen wir noch spazieren und er nahm meine Hand. Er war wirklich sehr süß. Als es allmählich schon spät wurde brachte er mich nach Hause und bevor wir uns verabschiedeten fragte ich ihn:,, Ehm wir wollen auch bald zurück gehen und vielleicht hast du ja Lust uns zu begleiten? So könnte ich dir mal alles zeigen.“ Er lächelte überrascht:,, Ja sehr gerne würde ich mitkommen.“ Ich lächelte nun zurück:,, Gut, ich freue mich schon.“ ,, Ich mich auch.“ Er stand unmittelbar vor mir und ich sagte nich:,, Danke für diesen wunderbaren Tag.“ ,, Ich danke.“ ,, Dann bis Morgen?“ ,, Ja bis Morgen.“ Er gab mir einen Kuss auf die Wange und ging. Ich schaute ihm noch etwas noch und konnte nicht aufhören zu grinsen. Ich betrat die Wohnung und fand Logan schlafend auf dem Sofa. Er sah irgendwie süß aus. Ich deckte ihn zu und schaltete den Fernseher aus. Es ist doch später geworden als gespannt. Ich ging ins Bett und konnte sehr schnell sehr gut einschlafen. Am nächsten Morgen Die Sonnenstrahlen weckten mich auf und ich war sehr gut gelaunt. Ich konnte den vergangen Tag immer noch nicht fassen. Er hat mich auf die Wange geküsst und meine Hand genommen! Ich ging duschen und zog mich an, danach ging ich in die Küche. Logan schlief noch immer und somit machte ich mich ans kochen. Ich machte Spiegeleier, Rühr-Eier und Speck und Champignons. Danach deckte ich den Tisch und stellte auch noch Brot auf den Tisch. Danach machte ich noch Kaffee für Logan und Tee für mich. Er kam gerade aufs Stichwort in die Küche getrottet und gähnte ausgiebig. Ich musste lächeln als er sich setzte und anfing seinen Kaffe zu trinken. Eine halbe Stunde später war er ansprechbar und fragte mich nach meinem Date aus. Ich erzählte ihm alles und schwärmte sehr viel. Er fand es amüsant jedoch mein Geschwärme ging ihm auf die Nerven. Er zog mich auch etwas auf und ich ihn auch. Ich erzählte ihm auch, dass ich Midori eingeladen habe mit und zu kommen. Er war überrascht, doch fand die Idee gut. Ich war froh darüber. Wir blieben noch 2 Tage dort. Ich machte jeden Tag was mit Midori und am letzten Tag schlief er Abends bei uns auf der Quatsch, nachdem wir sehr Filme Filme gesehen hatten. Logan hatte recht, Midori war eifersüchtig auf ihn. Immer wenn ich mal neben Logan ging oder saß, blickte er finster drein oder ging zwischen uns, aber sonst verstand er sich gut mit Logan Er war wirklich sehr süß. Logan machte sich oft lustig über uns, wenn Midori nicht da war. Wir brachen schon morgens nach dem Frühstück auf und Midori war schon sehr aufgeregt und gespannt. Die Reise verlief ereignislos. Als wir endlich dort ankamen blickte sich Midori überall gespannt um. Logan grinste bloß die ganze Zeit vor sich hin, während dem wir Midori das Dorf zeigten. Zum Schluss zeigte ich ihm das Schloss. Logan spannte sich an as wir im Thron-Saal ankamen. Ich blickte von ihm geradewegs in den Raum. Dort stand ein junger Mann, welcher aber älter als ich war. Er hatte schwarzes langes Haar und schwarze Augen. Sein Haar trug er in einem flachen Pferde-Schwanz und er trug ebenfalls schwarze Kleidung und einen schwarzen Umhang. Er blickte mich an und er wirkte gefährlich und falsch. Seine Augen machten einen verstörten Eindruck auf mich. Er lächelte falsch und sagte:,, Ah Cousine schön dich zu sehen.“ ,, Du bist mein Cousin?“, fragte ich höchst unerfreut. ,, Oh ja, ich wollte dich endlich mal kennen lernen.“ ,, Ah schön, jetzt kennst du mich, also kannst du wieder gehen.“ ,, Oh wie gastfreundlich“ ,, Du weißt, dass du hier nicht erwünscht bist.“ ,, Oh das ist aber nicht gerade sehr nett.“ ,, Du bist es auch nicht.“ Er fing an zu lachen und erwiderte:,, Ja das stimmt. Na dann will ich nicht weiter stören?“ Er ging davon und als er weg war sagte Logan:,, Wenn er dir auch nur noch einmal zu nahe kommt, dann schwöre ich dir dann werde ich ihn töten.“ ,, Schon gut Logan, beruhig dich. Wir behalten ihn besser im Auge.“ ,, Ja ich werde jemanden auf ihn ansetzten.“ ,, Ist gut.“ Er ging davon und Midori machte ein besorgtes Gesicht:,, Ich hoffe er plant nichts.“ ,, Ja ich auch...“, sagte ich ebenfalls höchst besorgt. ,, Keine Angst ich werde auf dich aufpassen und dir nicht von der Seite weichen.“, er trat näher an mich heran und ich spürte seinen Atem in meinem Nacken. Ich erschauderte und mein Herz raste. Mein Bauch kribbelte wie verrückt und meine Knie wurden ganz weich. Ich drehte mich leicht zur Seite und blickte ihm in die Augen. Wir näherten uns ein bisschen und mein Herz raste immer schneller. ,, Hana!“, rief jemand. Wir fuhren erschrocken auseinander und blickten Richtung Flur. Ultear kam angerannt. Als sie bei uns ankam sagte sie:,, Ich habe es gerade gehört. Es tut mir leid, ich weiß wirklich nicht wie er hier rein kommen konnte.“ ,, Ist schon gut. Ich weiß, dass er unberechenbar ist.“, beruhigte ich sie, während dem ich versuchte mich selbst zu beruhigen, vor allem mein Herz. ,, Sicher dass alles in Ordnung ist?“ ,, Eh ja wieso?“ ,, Du bist ganz rot im Gesicht.“ Ich spürte wie ich noch röter wurde und ich leicht peinlich berührt war. ,, Nein alles in Ordnung Ultea. Bitte lass alles etwas besser bewachen und schick Patrouillen durchs Dorf. Logan hat schon einen Anbu auf meinen Cousin angesetzt und der Rest ist bereits in Alarmbereitschaft.“ ,, Ja ist gut. Ach und in deinem Büro liegen noch einige Dokumente welche du unterzeichnen musst nd du musst noch auf einige Briefe antworten. Eine Besprechung findet Morgen Mittag statt und danach hast du etwas Zeit für dich. Die meiste Arbeit habe ich dir schon abgenommen.“ ,, Okay danke Ultea, du bist ein Schatz.“ ,, Ja ich weiß.“ Sie ging davon und ich drehte mich zu Midori um. ,, Also das war meine Beraterin und Vertreterin. Normalerweise ist sie nicht so gestresst, aber dass mein Cousin hier war, hat eben alle verschreckt, sonst hätte sie sicher gefragt wer du bist.“ ,, Ja ist schon in Ordnung.“ ,, Kommst du mit, du könntest mir vielleicht etwas helfen.“ ,, Ja ist gut.“ Wir brauchen zum Glück nicht lange und er war mir wirklich eine große Hilfe. Er war beeindruckt wie viel Arbeit es bedeuetete ein Königreich zu führen und er mich nicht beneiden würde. Dabei musste ich lachen und ich konnte ihm nur zustimmen. Wir gingen noch etwas in den Gärten spazieren bis das Abendessen fertig war. Danach schauten er, Logan und ich noch einen Film. Logan war immer noch genauso angespannt und besorgt wie vorher, aber er versuchte es sich nicht anmerken zu lassen. Deswegen wurde ich selbst immer besorgter und auch immer nervöser. Ich kannte ja meinen Cousin nicht, doch ich wusste dass er unberechenbar ist und ein Killer ist. Will er mich etwa töten? Ist er deswegen hier? Midori bemerkte es auch und ich bemerkte ebenfalls seine Anspannung. Als dieser Film fertig war gingen wir schlafen. Midori bekam das Zimmer nebenan von mir. Deswegen fühlte ich mich auch etwas besser. Logan wollte im Zimmer gegenüber von mir schlafen und ich ließ ihn. Beide hemmten meine Angst etwas, doch ich hatte immer noch Angst. Ich weiß noch nicht mal den Namen von meinem Cousin, es redete ja auch nie jemand von ihm und er ist wirklich sehr Furcht-einflösend. Er wirkte eiskalt, so als hätte er vor langer Zeit seine Emotionen verloren. Oder er ist einfach voller Hass. Ich kann ihn gar nicht einschätzen. Ich legte mich schlafen, jedoch konnte ich einfach nicht einschlafen. Immer träumte ich davon wie mein Cousin versucht mich zu stürzen und es wurde immer absurder. Ich schreckte auf einmal auf, da ich etwas ehört hatte. Ich fühlte mich auch seltsam beobachtet und hatte ein sehr seltsames Gefühl im Magen. Ich stand auf und versuchte Chakra zu ordnen, aber ich konnte nur das von Logan und Midori spüren. Ich ging zum Lichtschalter und schaltete das Licht an und ich schrie auf. Auf meiner Decke hing ER! Mein bis jetzt noch namenloser Cousin und ich konnte sein Chakra nicht spüren, obwohl er es gerade benutzt! Er grinste wieder so kalt und Furcht-einflösend und sagte:,, So sehen wir uns wieder.“ ,, Wie heißt du?“ Er wirkte überrascht, was ich ihm ja nicht verübeln kann. Vermutlich ist er hier um mich zu töten und ich frage ihn nach seinem Namen. ,, Ich heiße Dakota.“ ,, Was für ein komischer Name.“ ,, Bitte, deiner ist auch nicht gerade besser.“ ,, Ach komm schon Hana ist weit as besser als Dakota.“ ,, Ich konnte mir eben meinen Namen nicht aussuchen!“ Wow jetzt ist er wütend, also scheint er doch Gefühle zu haben. ,, Ja aber du kannst dir doch einen Spitznamen zulegen“ ,, Ach ja versuch du mal einen Spitznamen für Dakota zu finden.“ ,, Ouh ja das ist nicht leicht.“ ,, Ja siehste!“ Er sprang von der Decke und kam auf mich zu. Ich sah den unter seinem Umhang versteckten Kunai in seiner Hand und war schon darauf gefasst ihn anzugreifen. Jedoch hielt mich plötzlich jemand von hinten fest und ich spürte wie mir ein Kunai an die Kehle gedrückt wird. ,, Du solltest besser aufpassen.“, sagte Dakota und verpufte. Ein Schattendoppelgänger! Das bedeutet Dakota steht gerade hinter mir und drückt mir ein Kunai an die Kehle. Ich schluckte einmal. Das wars wohl jetzt. Ich schloss die Augen und warete. ,, Noch irgendwelche letzte Worte?“, fragte er schelmisch. ,, Ja aber nicht an dich.“, erwiderte ich. Am Liebsten würde ich Midori noch sagen, dass ich ihn liebe. ,, Achja? Wie schade. Soll ich sie dann demjenigen ausrichten.“ ,, Nein.“ ,, Na schön. Deine Entscheidung.“ Ich kniff erneut die Augen zusammen und wartete auf den Schmerz, jedoch kam er nicht. Ich hörte bloß ein Stöhnen und spürte wie von mir abgelassen wurde. Ich drehte mich um und sah dass Logan ihn in der Mangel hatte. Midori kam auch angestürmt und zog mich aus dem Zimmer und weiter raus aus dem Schloss in die Gärten. ,, Midori wo gehen wir hin?“ ,, Weg von dem Geschehen. Logan bat mich darum, damit du nicht mit ansehen musst was er mit deinem Cousin anstellt.“ In einem sehr privatem Teil im Garten, abgeschieden vom Allen, indem man einen kleinen Geheimgang gehen muss um dorthin zu gelangen, blieben wir endlich stehen. Er hielt immer noch meine Hand und stand mir nun gegenüber. ,, Geht es dir gut?“, fragte er besorgt. ,, Ja, ich bin bloß etwas verschreckt.“ ,, Ja so siehst du auch aus.“ ,, Weißt du ich dachte jetzt würde mein letztes Stündlein schlagen und da ist mir etwas klar geworden. Dakota hatte mich gefragt ob ich noch letzte Worte hätte und die hatte ich, aber an dich.“ Er sah mich überrascht an und fragte:,, Ach ja und welche?“ Mein Herz schlug mir bis zum Hals und ich vergaß sogar vor Nervosität den Schreck:,, Dass ich dich liebe.“ Ich spürte wie meine Wangen leicht rot wurden. Seine Augen beganne zu glitzern und er wirkte erleichtert:,, Ich liebe dich auch.“ Ich lächelte nun und ich konnte mein Glück gar nicht fassen. Ich beugte sich zu mir herununter und legte seine Lippen auf meine und dieser Moment war unglaublich. Ich wollte dass dieser Kuss nie enden würde. Er wurde immer leidenschaftlicher und fordernder. Als wir uns voneinander lösten, konnte ich mein Glück immer noch nicht fassen. Ich liebte diesen Mann vor mir so sehr. ,, Wann könne wir überhaupt zurück?“, fragte ich ihn nun, denn mir wurde leicht kalt. ,, Ich denke wir können wieder zurück gehen.“ Er nahm meine Hand und wir gingen langsam zurück. Es war wie Magie was gerade passiert war. Als wir wieder im Palast waren, da kam Logan auf uns zu. Er wirkte erleichtert. ,, Geht es dir gut?“, fragte ich ihn sofort und war erleichtert, dass er unverletzt war. ,, Ja mir geht es gut und dir?“ ,, Ja mir auch und danke. Euch zwei. Ohne euch wäre ich nun bestimmt nicht mehr hier.“ ,, Ich hab doch gesagt, dass ich auf dich aufpassen werde.“, sagte Midori und drückte dabei leicht liebevoll meine Hand. ,, Und ich bin dein Leibwächter, es ist meine Aufgabe dich zu beschützen.“, sagte Logan erfreut und blickte, dabei auf unsere verschränkten Hände. ,, Was ist nun aus Dakota geworden?“ ,, Dakota?“ fragte Logan. ,, Ja mein Cousin.“ ,, Der hatte so einen bescheuerten Namen?“ ,, Ja, warte hatte das heißt er ist?“ ,, Ja er ist tot.“ ,, Okay und seine Leiche?“ ,, Schon entsorgt und keine Sorge es ist nicht in deine Zimmer passiert.“ ,, Okay Danke Logan.“ ,, Schon gut. Ich muss mich noch um andere Sachen kümmern, also tut mir leid aber ich muss los.“ ,, Schon gut Logan.“ Er ging davon und ich drehte mich zu Midori. ,, Kann ich bei dir schlafen? Ich fürchte Heute würde ich kein Auge zu bekommen wenn ich alleine wäre.“ ,, Ja natürlich.“ ,, Okay gut. Ich suche schnell Ultea und sage ihr bescheid, dass wie schlafen gehen.“ ,, Ja ist gut, ich komme mit.“ Wir fanden Ultea schnell und sie wirkte auch erleichtert. Ich stellte ihr Midori vor und erzählte ihr was genau passiert ist. Danach ging ich mit Midori schlafen. Zukunft: Euere Beziehung war nach wie vor perfekt. Ein Jahr später heiratete ihr und das Land bekam einen neuen König. Ein paar Monate danach wurdest du schwanger und ihr bekamt eine Tochter. 2 Jahre später bekamt ihr noch einen Jungen und zusammen wart ihr eine glückliche Familie. So ich hoffe euch hat die Story gefallen und hinterlässt mir vielleicht ein kurzes Feedback. Dank <3

24.36 % der User hatten die Auswertung: Du bist Hiko. Bist 21 und Chunin später Anbu. Du lebst in Suna. Du hast blondes Haar, orange/gelbe Augen. Bist 1.72m, schlank, gut beschmückt. Besitzt Magie. Feuer-Magie denn du bist eine Wiedergeburt der Feuer-Göttin. Lebst versteckt in einem Tempel. Kannst aber auch normal mit Chakra kämpfen. Liebst Herbst. Hoffnung ist nicht wissen, dass alles gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat egal wie es ausgeht. Ist dein Motto. Bist sehr stark Charakter: frech, willensstark, stur, temperamentvoll, loyal ihren Freunden gegenüber. Kleidung: rotes Top, schwarze Jacke, kurze schwarze Hose, rote Ninja-Schuhe wie die von Hinata. Lover: Tsubasa (Chunin, Dunkel braune kurze Haare, dunkel braune Augen, Stirnband, trägt traditionelle Sunakleidung, 25 Jahre) Lovestory: Deine Sicht: Ich rannte gerade ohne zurück zu blicken. Ich wollte endlich weg von diesem Tempel und nun bot sich endlich eine Gelegenheit. Ich wollte endlich nach Suna abhauen. Ich besitze Feuer-Magie, da ich eine Wiedergeburt der Feuer-Göttin bin und sie mich hier in diesem Tempel trainiert und bewacht haben. Ich hatte selten Zeit für mich, musste sehr oft trainieren und ich war nie alleine. Immer bewachte mich jemand, aber geredet haben die nicht mit mir. Ich sollte bloß lernen meine Magie zu kontrollieren und keinen Ärger damit machen. Ich hasste es schon immer hier und sie sind alle so streng. Als Kind durfte ich nie spielen und wenn meine Magie mal ausachtete, nicht absichtlich, wurde ich immer ziemlich hart bestraft. Und nun könnte sich alles andern. Ich hatte schon oft versucht abzuhauen, aber sie haben mich immer wieder eingefangen. Nun wurde im Tempel eingebrochen und ich hatte die perfekte Gelegenheit zu entkommen und sie hatten keine Gelegenheit mich zu verfolgen. Zum Glück. Nach einiger Zeit kam ich endlich in Suna an. Ich betrat das Dorf und ging sofort zum Kageturm. Dort angekommen, klopfte ich an und trat nach dem Herein ein. Gaara also der Kazekage musterte mich etwas seltsam und fragte:,, Was kann ich für dich tun?“ ,, Hi ehm, also ich wollte fragen ob ich hier in diesem Dorf bleiben also wohnen darf. Ich wollte hier einen Neuanfang starten.“ ,, Okay weshalb.“ ,, Ich hatte keine besonders gute Kindheit und Vergangenheit und dem bin ich nun endlich entkommen und nun wollte ich gerne hier ein neues Leben starten.“ ,, Okay...gut versuchen wir es.“, er vertraute mir nicht und schaute mich ziemlich misstraurisch an. Er wühlte in einer Schublade rum und gab mir einen Schlüssel, ein Stirnband und einen Stadtplan mit einem Zettel auf der die Nummer und die Straße meiner Wohnung stand. ,, Danke, das ist sehr freundlich.“ Er nickte mir noch einmal zu und ich machte mich auf den Weg zu meiner Wohnung und betrachtete während dem etwas das Dorf. Meine Wohnung war wunderschön und ich fühlte mich sofort wohl. Ich ging noch ein paar Sachen einkaufen, sowie Lebensmittel und Sachen für mein Badezimmer. Nachdem ich mich etwas eingerichtet hatte, ging ich noch etwas das Dorf erkunden, bevor ich ins Bett ging und zum ersten mal in meinem Leben friedlich einschlief. Am nächsten Morgen wurde ich zum Kazekagen gerufen, denn ich sollte in ein Team eingeteilt werden. Gaara war immer noch sehr misstraurisch mir gegenüber. Ich hatte keine Ahnung ob er irgendetwas über meinen Aufenthalt im Tempel wusste oder ob ich war ihm einfach unsympathisch. Ich wurde einem Team zugeteilt und ich sollte gleich zu ihrem Training gehen. Der Kazekage gab mir noch eine Weg-Beschreibung auf den Weg und schon war ich weg. Als ich dort ankam, wollt ich am liebsten wieder umkehren. Das Team bestand schon aus 3 Ninjas, jedoch muss einer in kurzer Zeit weg, keine Ahnung warum, und deshalb wurde ich diesem Team zu geteilt. Ich blickte die drei also an und sagte:,, Hi ich bin Hiko und lebe erst seit kurzem hier in Suna. Ich bin euer neues Team-Mitglied.“ Alle drei schauten mich und die Jungs eher misstraurisch. Das Mädchen lächelte mich an und sagte:,, Hi freut mich dich kennenzulernen. Ich bin Ameno.“ Ameno ist eine junge Frau mit langem braunem Haar und hell-braunen Augen. Ihr langes Haar bändigt sie in einem Pferde-Schwanz mit einem rosafarbenen Haar-Gummi, jedoch Rahmen einige Strähnen ihr Gesicht ein. Obwohl sie ein Shinobi ist, trägt sie kein Stirnband, sondern ein aufgedrucktes Suna-Zeichen an ihrem Oberteil. Sie wirkt sehr fürsorglich und liebevoll. ,, Ich bin Kouji.“ Kouji hat dunkelblondes, ungeordnetes Haar und lila Augen, von denen nur das linke zu sehen ist, da sein rechtes Auge von seinem Pony bedeckt wird. Er trägt schwarze Handschuhe und ein graues, schulterfreies Oberteil und darüber eine braune Weste, an deren Rückseite sein Stirnband befestigt ist. Unter seiner kurzen, dunkelblauen Hose, trägt er eine Netz-Strumpfhose, von der nicht allzu viel zu sehen ist, da seine schwarzen Stiefel bis über seine Knie reichen. Er wirkt sehr nett, jedoch kann ich ihn noch nicht einschätzen. ,, Ich bin Shishio.“ Shishio hat langes, dunkel-violettes Haar und schwarze Augen. Er ist sehr dünn, wodurch seine Wangen-Knochen gut zu sehen sind. Er trägt ein graues Oberteil, eine dunkelgrüne Hose und einen blauen Schal. Sein Stirnband trägt er standardmäßig an der Stirn, jedoch wird das Zeichen durch eine dicke Strähne verdeckt, die ihm in sein Gesicht hängt. Er wirkt wie der Stille Typ, doch auch ihn konnte ich nicht wirklich einschätzen. ,, Okay ehm...wo ist euer Sensei?“ ,, Ouh ja Reki ist unser Sensei, aber er kommt etwas später.“, antwortete mir Ameno. ,, Okay und was machen wir jetzt?“ ,, Na warten oder trainieren.“, antwortete mir diesmal Kouji. ,, Okay...“ Seltsame Menschen... Wir trainierten ein wenig bis Reki kam und wir mit dem Training weiter fuhren. Er schien wirklich sehr nett zu sein Er hat braune kurze Haare sowie braune Augen. Er trägt die traditionelle Sunakleidung und er wirkt wirklich sehr sympathisch. Er erklärte uns, dass er das Team an den Auswahl-Prüfungen angemeldet hat und wir noch 2 Wochen haben bis wir in Konoha sein müssen für die erste Prüfung. Nach dem Training wollte er noch mit mir sprechen, jedoch sagte er auch noch wir müssten zum Kazekagen. Als wir bei ihm ankamen, sah er mich wieder seltsam an und wie immer ernst. ,, Schön hier seid hier. Hiko ich hab ein paar Fragen an dich.“ ,, Okay...“ Ich wusste sofort, dass er weiß dass ich im Tempel war und abgehauen bin. Er weiß bestimmt auch von meiner Feuer-Magie oder doch nicht? ,, Also du lebtest laut meiner Recherchen im Wind-Tempel, ist das Richtig?“ ,, Ja.“ ,, Du hast es geschafft nach einigen Flucht-Versuchen zu verschwinden und bist danach hier her gekommen?“ ,, Ja.“ ,, Grund?“ ,, Ich erklärte es ihm kurz ohne meine Magie zu erwähnen.“ ,, Okay. Dann geht es noch um deine Fähigkeiten, deshalb habe ich euch Beide hier her bestellt. Also du sollst eine Art Magie besitzen und du bist eine Wiedergeburt der Feuer-Göttin, ist die Korrekt.“ ,, Ja.“ ,, Gut, du hast im Tempel gelernt deine Magie zu kontrollieren und zu nutzen?“ ,, Ja.“ ,, Gut dann müsste ich mal sehen was ich mir unter deinen Fähigkeiten vorstellen muss genauso wie Reki. Wir wollen dich weiter darin trainieren und du hast die Erlaubnis sie auch im Kampf zu benutzen.“ ,, Das bedeutet ich darf bleiben?“ ,, Ja, das darfst du, solange du keine Gefahr für das Dorf darstellst.“ ,, Ja ist gut, Danke.“ ,, Morgen früh treffen wir uns an dem Tor und gehen außerhalb des Dorfes um deine Fähigkeiten zu testen. So gegen 4 Uhr wäre das in Ordnung.“ ,, Ja.“ ,, Ja.“, sagte Reki. Gaara entließ uns und als wir draußen waren, sagte Reki:,, Du scheinst eine sehr interessante Person zu sein.“ ,, Ouh danke, das hat noch nie jemand zu mir gesagt.“, erwiderte ich erfreut. ,, Soll ich dich noch nach Hause bringen, immerhin ist es schon spät und du bist ja noch nicht lange hier und ich möchte nicht dass du dich verläufst.“ ,, Ja das wäre sehr nett.“ Er brachte mich nach Hause und fragte mich noch etwas über den Tempel aus. Mittlerweile wusste er also meine gesamte Vergangenheit und er erzählte mir auch etwas von sich. Er hat eine junger Schwester und seine Familie ist ziemlich harmonisch. Seine Mutter arbeitete als Köchin in einem Restaurant und sein Vater ist Jonin, jedoch hilft er seiner Frau nun mittlerweile im Restaurant. Er war ein mittelmäßiger Schüler, jedoch später wurde er richtig talentiert. Manchmal hilft er bei seinen Eltern etwas aus. Als wir bei mir angekommen waren, bedankte ich mich und er ging anch Hause. Ich ging rein und sofort ins Bett, da es schon recht spät war und ich sehr früh aufstehen musste. Am nächsten Morgen Ich ging erst mal duschen und vertrieb so die Müdigkeit, danach aß ich etwas und mache mich auf den Weg zum Stadttor. Gaara war bereits da und Reki auch. Wir grüßten uns und machten uns dann auf den Weg. Etwas weiter Abseits des Dorfes, zeigte ich ihnen meine Feuer-Magie. Beide waren sehr beeindruckt und für alle Fälle sagte ich ihnen wie man meine Magie extern unter Kontrolle bringen kann. Sie trainierten ein wenig bis sie meine Magie unter Kontrolle bringen konnten und somit was die Sach mit der Sicherheit auch schon geklärt. Gaara schien mir gegenüber nicht mehr misstraurisch zu sein, was mich glücklich macht. Danach trainierte Gaara mit mir noch etwas meine Magie, da er alle Schriftrollen über meine Magie vom Tempel bekam und er jetzt so gesagt für mich verantwortlich war. Reki schaute zu und studierte mich, damit er nachher beim Team-Training weiß wie ich kämpfe und wann ich Magie einsetze oder einsetzen darf. Nach dem Training vereinbarten wir ein tägliches Training um ungefähr die selbe Zeit. Wir gingen zurück ins Dorf und Gaara ging wieder seinen Pflichten nach. Reki und ich gingen noch etwas essen und redeten angeregt über die Bijuus und ihre Vergangenheit sowie ihr Schicksal. Nach dem Essen war es auc schon Zet für das Team-Training. Ich kam auch langsam mit meinen Team-Kameraden ins Gespräch und wir harmonierten langsam etwas besser zusammen. Ich habe ihnen auch von meiner Magie erzählt, aber dass es sonst niemand wissen darf. Langsam fand ich meine Team-Mitglieder sympathisch und Shischio musste schon in 5 Tagen gehen, da seine Tante gestorben ist und er zur Beerdigung gehen will/muss. Sie lebte den Rest ihres Lebens in Kiri. 2 Wochen später Wir sind in Konoha angekommen und schauten uns gerade hier um. Wir waren alle sehr aufgeregt und redeten deshalb unaufhaltsam. Als ich wieder zu mir kam, tat mein gesamter Körper weh und ich wollte mich nicht bewegen. Ich blickte mich um so gut wie es ging. Ich erblickte Ameno, welche mich gerade wohl auch zu bemerken schien. Ich kam zu mir und erklärte mir, dass sie mich und Tsubasa bewusstlos aufgefunden hätten und wegen eines Sandsturms wurden wir hier in diese Unterkünfte gebracht. Nun verweilten wir hier bis der Sandsturm vorbei ist. Die Prüfung wurde abgebrochen. Sie fragte mich noch nach meinem Wohlergehen und ich sagte ihr, dass mir alles weh täte. Sie sagte mir Tsubasa würde e nicht besser ergehen und, dass sie einen medic- nin holen wird um meine Schmerzen zu lindern. Ich bedankte mich bei ihr und sie ging zu irgendwelchen anderen Suna-nins. Ich atmete einmal tief ein und aus und schloss meine Augen. Ich sah Tsubasa. Ich musste lächeln und öffnete erneut meine Augen. Ich blickte ich erneut um, jedoch konnte ich Tsubasa nicht entdecken. Nach einiger Zeit kam ein Medic-nin und gab mir etwas gegen die Schmerzen. Nach einigen Minuten ging es mir auch schon etwas besser und ich stand auf und schaute mich hier etwas um. ,, Ah auch wach Dornröschen.“ Ich drehte mich um und dort stand Tsubasa. Ich musste augenblicklich lächeln und sagte:,, Ja und wie geht es dir?“ ,, Besser. Unsere Angriffe waren wohl ziemlich stark was.“ ,, Ja das waren sie wohl.“ ,, Ehm... du hattest... also dein Angriff war seltsam. Es war kein Niinjutsu soweit ich weiß. Also wie hast du das gemacht?“ ,, Ehm.. das ist ein Clangeheimnis.“ Er schien wieder zu grinsen und erwiderte:,, Ouh okay, ich hoffe dass du mich eines Tages einweihen wirst.“ ,, Vielleicht.“, versuchte ich geheimnisvoll zu klingen und er lachte. ,, Okay das nehme ich dann mal als Herausforderung an“ Nun musste ich auch lachen:,, Weshalb verdeckst du dein esicht so?“ Er schien zu schmunzeln:,, Clangeheimnis, entlocke es mir doch.“ Ich musste grinsen:,, Na gerne doch.“ ,, Ich freue mich schon darauf.“ ,, Ich mich auch.“ ,, Gut dann bis später.“ ,, Ja bis später.“ Er ging zu einigen männlichen Ninjas und ich verdrückte mich zu Ameno, welche mir einige Ninjas vorstellte. Sie waren alle sehr unterhaltsam, jedoch konnte ich die ganz Zeit bloß an Tsubasa denken und schielte immer unauffällig zu ihm hinüber. Als der Sandsturm fertig war, konnten wir die Quartiere verlassen und die Ninjas von Außerhalb gingen zurück in ihre Dörfer. Ich verabschiedete mich von Tsubasa, welcher mittlerweile ein Freund von mir war auch wen ich weitaus mehr für ihn empfand als Freundschaft. Ich ging noch mit einem Team was Essen. Danach brachte mich Reki nach Hause. Als wir vor meiner Tür standen sagte er:,, Hiko, ich bin wirklich sehr froh, dass es dir gut geht. Als ich hört dass du ohnmächtig aufgefunden wurdest, habe ich mir große Sorgen gemacht.“ Ich lächelte leicht zweifelnd, denn ich wusste nicht was ich antworten sollte, immerhin schien er mich zu mögen, jedoch habe ich ein Auge auf Tsubasa geworfen. ,, Das ist wirklich sehr nett.“ ,, Ehm ja...“, er sah mich etwas seltsam und winkte mir zu bevor er ging. Ich atmete Laut aus und ging dann in meine Wohnung. Ich hoffe er macht sich nicht alt zu viele falsche Hoffnungen. Ich will ihm wirklich nicht wehtun, denn er ist sehr nett und ein guter Sensei. Noch dazu kennt er mein Geheimnis. Ich ging Duschen und las danach noch etwas, bevor ich schlafen ging. Am nächsten Morgen weckte mich mein Wecker brutal. Stöhnend schaltete ich ihn aus und rappelte mich auf. Ich aß schnell was und zog mich danach an. Auf einmal klopfte es an der Tür und ich achte sie auf. Davor stand Reki. Er lächelte mich an und sagte:,, Guten Morgen. Wir sollen zum Kazekagen.“ ,, Ja ich weiß“ ,, Nein nicht zum Trainieren, in sein Büro.“ ,, Ach so okay, gut dann lass uns gehen.“ Wir gingen los zum Kazekagen. Als wir dort ankamen, waren viele Sunaninjas dort, welche auch in den Auswahl-Prüfungen teilgenommen hatten. Natürlich waren nicht alle da, aber schon viele. Tsubasa war auch dort. Ich lächelte und winkte ihm kurz zu und er erwiderte die Begrüßung. Erneut hatte ich ein Kribbeln im Bauch und ich konnte nicht aufhören zu grinsen. Ich bemerkte, dass er mich manchmal ansah und ich wurde einmal leicht rot. Einmal schaute ch sogar zurück und er blickte schnell weg. Er war so süß! Als dann irgendwann alle da waren, stand Gaara von seinem Stuhl auf und blickte in die Menge. ,, Guten Morgen. Entschuldigt, dass ich euch so früh hab rufen lassen, aber ich habe wichtige Neuigkeiten für euch alle.“ Mein Herz schlug bei dem Satz nervös etwas schneller. Einige tuschelten etwas, aber nachdem Gaara sich räusperte, waren alle wieder still. ,, Also die Auswahl-Prüfungen sind nicht so verlaufen wie geplant und es gab einige Komplikationen. Nun ich bin froh, dass ihr alle dennoch sehr gut abgeschnitten habt und euer Team-Kameradschaft und eure Talente habt ihr es nun zu verdanken, dass ihr nun offiziell Chunin seid.“ Einige quiekten auf, einige machten Freude-Sprünge und ich umarmte vor Freude Ameno. Wir waren nun alle aufgeregt und kriegten uns nicht mehr ein. Deshalb scheuchte uns Gaara auch aus seinem Büro und so verblasste die Menge auch. Tsubasa kam auf mich zu und seine Augen strahlten förmlich. ,, Wow also war unsere Bewusstlosigkeit also nicht umsonst gewesen was.“ Ich musste lachen:,, Ja da hast du recht.“ ,, Hi hast du vielleicht Lust dies zu Feiern. Vielleicht Morgen?“ Mein Herz raste und ich war jetzt schon zu viel nervös. ,, Ja liebend gern.“ ,, Gut, dann werde ich dich abholen kommen. Wo wohnst du?“ Ich gab ihm meine Adresse und er verabschiedete er sich von mir. Ich grinste über Beide Ohren und Ameno quiekte:,, Oh mein Gott du hast ein Date!“ ,, Ja.“, sagte ich ungefähr genauso schrill und Kouji musste lachen. Nur Reki sah mich leicht mürrisch an und sah etwas eifersüchtig aus. Er tat mir etwas leid, allerdings freute ich mich gerade zu sehr als Schuldgefühle zu bekommen. Ich meine habe ich ihm Hoffnungen gemacht oder nicht? Ich hoffe nicht... Ich denke ich muss mal mit ihm sprechen. ,, Hi Leute sollen wir nicht zur Feier was Essen gehen?“, fragte Reki ,, Oh man in letzter Zeit haben wir wirklich viel zu feiern“, sagte Kouji lachend. ,, Ja da hast du recht.“, stimmte Ameno ihm zu. ,, Also von mir aus können wir erneut was Essen gehen.“, mischte ich mich nun bei. ,, Gut dann kommt.“, sagte Reki immer noch etwas mürrisch, jedoch glänzte etwas in seinen Augen. Nach dem Essen gingen di Anderen zwei schnell nach Hause um die frohe Nachricht ihren Familien zu berichten. Reki wollt mich erneut nach Hause bringen. ,, Ehm Reki ich weiß nicht ob das eine gute Idee ist.“ ,, Weshalb? Sonst war das doch auch kein Problem.“ ,, Also ich.. du bist mein Sensei....“ ,, Ich bringe dich doch bloß nach Hause.“ ,, Eh...“ ,, Ich will dich wirklich bloß nach Hause bringen, mehr nicht.“ ,, Ehm... also gut“, gab ich nach. Er lächelte und wir gingen zu mir nach Hause und als wir dort ankamen, stand er vor mir und lächelte leicht. Auf einmal sah er hinter mich und sein Blick verfinsterte sich. Ich wollte mich gerade umdrehen um zu sehen, wer oder was da sei, jedoch küsste mich Reki auf einmal und die ersten Sekunden war ich wie erstarrt, bevor ich reagierte. Ich schubste ihn weg und brüllte:,, WAS sollte das!“ ,, Tut mir leid, es ist so über mich gekommen.“ ,, Nein Reki das hier geht nicht. Ich will dir auch keine Hoffnungen machen und ich mag jemand anderen!“ Er sah wütend und verletzt aus. Ich bekam einige Schuld-Gefühle, aber dennoch hatte er nicht das Recht dies zu tun. Jedoch hatte er erneut das glänzen in den Augen und das macht mir Angst. ,, Tut mir leid, ich werde gehen.“ Er ging und ich drehte mich um, aber da war niemand. Danach ging ich in meine Wohnung und konnte immer noch nicht fassen was gerade passiert ist. Ich wusste nicht wie ich ihm in Zukunft gegenüber treten soll. Ich denke es wäre das Beste wenn ich das Team verlassen würde. Es war schon immer ein Traum von mir zur Anbu zu gehören. Ich könnte Gaara ja mal danach fragen. Shishio kommt ja sowieso bald zurück und ein Team aus 4 ist einer zu viel. Ja ich werde ihn sofort fragen. Ich ging Gaara und fragte ihn wie man in die Anbu kommen kann Er sagte ich könnte mich mal als Anbu versuchen und er gab mir den Trainings-Plan und den Ort wo das Training ist. Ich dankte ihm und ging. Den restlichen Tag versuchte ich das Geschehniss zu verdrängen und versuchte mich abzulenken. Die Gedanken an Tsubasa und das Date lenkten mich etwas ab und ich wählte mich nun schon etwas zum anziehen heraus. Ich ging früh schlafen um für mein Date ausgeschlafen zu sein. Am nächsten Morgen Als ich aufgestanden war, ging ich duschen und machte mich danach schon fertig. Nachdem ich auch fertig angezogen war, frühstückte ich und ging nachher noch anderen Tätigkeiten nach. Als es endlich an der Tür klingelte, schlug mein Herz schneller und ich wurde ganz aufgeregt und nervös. Ich ging zur Tür und machte sie lächelnd auf. Tsubasa stand davor und hatte einen sehr seltsamen und traurigen Gesichtsausdruck. Ich war gleich besorgt und fragte:,, Ist alles in Ordnung?“ Er wich einem Blick aus und erwiderte:,, Ja ich... ehm tut mir leid, aber ich kann Heute nicht.“ Ich war plötzlich zu tiefst enttäuscht und auch traurig:,, Ouh okay...“ ,, Tut mir leid.“ Er drehte sich danach um und ging ohne ein weiteres Wort. Ich machte mir große Sorgen um ihn. Ob wohl was passiert ist mit seiner Familie oder sich selbst? Oh man... ich werde ihn fragen wenn ich ihn das Nächste mal sehe. Ich versuchte mich den ganzen Tag abzulenken, jedoch konnte ich meine Gedanken nicht abschalten. In den nächsten Tagen fühlte ich mich immer schlechter. Das Anbutraining war sehr toll und man hatte mich wirklich sehr gut aufgenommen, jedoch immer wenn ich Tsubasa sah, da wich er mir immer aus und ging sehr schnell weg. Er wollte mich nicht sehen und nicht mit mir reden. Dies verletzte mich zutiefst und ich wusste nicht weiter. Was hatte ich ihm denn getan? Allerdings begegnete ich auch Reki manchmal und er wollte noch mit mir befreundet bleiben und hatte sich entschuldigt. Heute sollte er vorbei kommen und wollte mich etwas trösten. Wir wollten uns einen Film anschauen und einfach etwas reden. Als es an der Tür klingelte, machte ich schnell auf und begrüßte Reki. Er strahlte mich an und trat ein. Er zog seine Schuhe aus und fragte gleich:,, Na wie geht es dir.“ Sogleich schaute ich betrübt zu Boden und murmelte:,, Naja, und dir?“ Er wirkte leicht bekümmerte und sagte:,, Im Grunde gut.“ Ich nickte und wir setzten uns auf das Sofa. Ich machte den Film an und wir redeten fast den Film durch, also was manche Szenen bezwecken sollen usw. Als der Film fertig war, blieben wir noch sitzen und er fragte:,, Was findest du eigentlich an Tsubasa?“ Ich blickte überrascht zu ihm:,, Ich ... ehm es ist seine Ausstrahlung und seine besondere Art. So genau kann ich es dir auch nicht sagen, aber er hat etwas.“ Wir saßen nebeneinander und er rückte leicht näher, was mir unbehagen beschaffte. ,, Was ist eigentlich passiert?“ ,, Ich weiß es nicht.“, sagte ich leise. Er blickte mich etwas zu intensive an und sagte:,, Er hat dich nicht verdient.“ ,, W – Was?“ Er rückte noch etwas und auf einmal erhob er sich so dass er nun über mir lag und er hielt dabei meine Handgelenke fest. Ich wollte mich sofort verteidigen und meine Magie einsetzen, jedoch schien er dies zu bemerken und unterdrückte sie. Verdammt! ,, Wieso willst du mich abwürgen? Ich bin doch viel besser als Tsubasa!“ Danach küsste er mich fordert und wollte auch sichtlich mehr. Ch wehrte mich mit aller Kraft gegen ihn, jedoch ist er viel stärker als ich. Ich verlagerte meine Position und schlug ihm mit meinem Knie zwischen seine Beine. Er kreischte auf und ich warf ihn von mir runter und rannte sogleich raus und weg von meinem Haus. Er folgte mir zwar nicht jedoch konnte ich nicht aufhören weiterzulaufen. Wieso? Wieso tut er so was? Mittlerweile konnte ich die Stadtmauer sehen und ich entschloss mich darauf zusetzen. Hier würde mich sowieso niemand suchen. Ich schaute raus in die dunkle Wüste und fing an zu weinen. Ich fühlte mich gerade benutzt, hilflos und auch alleine. Wieso passieren mir immer solche blöden Sachen? Ist es vom Schicksaal bestimmt, dass ich nicht glücklich werde? Ich wusste gerade echt nicht was ich tun soll... Tsubasas Sicht: Ich war gerade mal wieder auf Nacht-Patroillie, denn ich hatte Heute Nacht-Wache. Ich prüfte gerade den östlichen Bereich. Auf einmal konnte ich ein wimmern hören und ein daurauf folgendes schniefen. Ich blickte hoch zur Mauer und sah blonde wilde Locken. Ich sprang hoch und mein Herz setzte einen Moment aus. Vor mir kauerte Hiko und weinte bitter vor sich hin. Ich kniete mich zu ihr nieder nd berührte sie leicht an der Schulter. Sie erschrack und blickte mich genau so auch an. Sie hatte rote und geschwollene Augen. Sie sah völlig fertig aus und sie tat mir leid. Als sie mich erkannte vergrub sie erneut ihr Gesicht in ihren Knien. Ich setzte mich nun neben sie und nahm sie leicht in den Ar und zog sie leicht zu mir hin. Sie ließ es einfach geschehen und weinte nun an meiner Brust. Ich streichelte ihr beruhigend über das Haar und den Rücken. Nach einer Weile beruhigte sie sich etwas und ich wagte mich endlich zu fragen:,, Was ist denn passiert?“ Sie schniefte noch einmal bevor sie mir alles erzählte. Dabei fühlte ich mich immer schuldiger. Ich hatte die Situation völlig missverstanden. Nun wird mir auch klar weshalb Reki grinste bevor er sie küsste. Er wollte mich vertreiben und ich Depp ließ mich auch vertreiben. Doch seine Aktion von Heute ist noch viel schlimmer. Ich weiß nicht was ich tun werde, wenn ich ihm mal über den weg laufen werde. Ich hasste diesen Typ einfach! Als sie fertig war mit erklären, erwiderte ich:,, Was für ein Arschloch! Du ich weiß das ist jetzt etwas blöd, aber ich hatte euch gesehen als er dich vor deiner Wohnung. Ich dachte damals du würdest mich bloß as Freund ansehen, denn wenn ich ehrlich bin könnte ich damit nicht umgehen, denn ich mag dich weitaus mehr als bloß freundschaftlich und deshalb abe ich dich auch gemieden. Es tut mir wirklich leid, das war auch nicht richtig.“ Sie hatte nun vollständig aufgehört zu weinen und blickte mich aus großen Augen an:,, Du magst mich?“ Ich spürte wir mir dei Röte in die Wangen schoß und ein Glück, dass sie das nicht sehen konnte. Ich nickte:,, Ich mag dich nicht bloß, ich liebe dich.“ Ihre Augen wurden noch größer und wurden wieder feucht. Ich bekam augenblicklich Panik und sagte:,, Eh also wenn du mich nicht magst und bloß Freundschaft möchtest, dann könnten wir das ja mal probieren?“ Sie schüttelte den Kopf und sagte:,, Nein das ist es nicht. Ich bin nur so glücklich. Ich dachte du würdest mich hassen und nun sagst du mir du würdest mich lieben. Ich kann es einfach gar nicht fassen.“ ,, Bedeutet das du magst mich auch?“, fragte ich voller Hoffnung und sie nickte. Ich lächelte und zog sie etwas zu mir heran. Sie schloss ihre Augen nd ich zog meine Maske herunter und küsste sie. Noch nie hatte ich solches Glück und Vollkommenheit gespürt wie jetzt. Wir lösten uns voneinander und ihre Augen strahlten. Sie lächelte leicht und sagte:,, Weshalb versteckst du dein Gesicht? Du bist doch eigentlich recht attraktiv.“ Sie wurde leicht rot und ich grinste:,, Ist hilfreicher in der Wüste.“ Sie nickte leicht und lehnte sich dann an mich. Gemeinsam schauten wir hinaus in die dunkle Wüste und waren endlich nach diesem Missverständlich glücklich. Zukunft: Ihr wart seit dem ein sehr glückliches Paar. Natürlich hattet ihr eure Höhen und Tiefen. Als Sasori und Deidara unser Dorf angegriffen hatten, konnte ich Tsubasa noch gerade so vor dem Tot retten. Gleich daraufhin machte er mir einen Heiratsantrag und 2 Jahre später wurde ich schwanger. Nach einigen Jahren darauf hatten wir 4 Kinder. 1 Mädchen und 3 Jungs. Zusammen wurden wir eine sehr glückliche Familie. So ich hoffe euch hat die Story gefallen und hinterlässt mir vielleicht ein kurzes Feedback. Dank <3