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100 Fragen - Erstellt von: Hallo - Entwickelt am: - 591 mal aufgerufen

Testtheorie und Testkonstruktion

  • 1
    Inhaltsvalidität ist bei kriteriumsorientierter Testung am wichtigsten
  • 2
    Leistungstests verlangen die Realisierung von Verhalten (Performanz), das in Zusammenhang mit dem zu messenden Merkmal steht
  • 3
    Die rationale Methode der Testkonstruktion soll einen Test hervorbringen, der bestmöglich zwischen den Personengruppe unterscheidet.
  • 4
    Testmodelle und KTT lassen sich als komplementäre Ansätze betrachten
  • 5
    In der KTT ist der gemessene Wert einer Person abhängig vom jeweils verwendetem Satz von Items
  • 6
    In der KTT ist der wahre Wert einer Person gleich dem erwarteten Messwert
  • 7
    Die Interpretation der Korrelationen als Reliabilität erfolgt unabhängig von Annahmen zur Vergleichbarkeit der Messungen
  • 8
    Interne Konsistenz lässt sich als Generalisierung der Halbbierungsreliabilitäten auffassen
  • 9
    Im Rahmen der KTT ist die Berechnung von Konfidenzintervallen für individuelle Werte problematisch, da die individuelle Fehlervarianz unbekannt ist.
  • 10
    Die Wurzel der Reliabilität wird auch als Reliable-Change-Index bezeichnet.
  • 11
    Hohe Trennschärfen sind insbesondere bei mittelschweren Items zu beobachten
  • 12
    Ein Ziel der Itemselektion ist die Auswahl von möglichst trennscharfen Items je Schwierigkeitsbereich
  • 13
    Damit ein Speed Test gut zwischen Personen differenzieren kann, müssen die Schwierigkeiten der Items breit streuen.
  • 14
    Items mit einer Schwierigkeit von 0.5 sollten aus einem KTT-Verfahren eliminiert werden.
  • 15
    Dichotome Items mit identischer Schwierigkeit weisen auch dieselbe Trennschärfe auf
  • 16
    Ein unreliabler Test ist auch nicht valide
  • 17
    Ein Vergleich von Testergebnissen anhand ihrer Prozentränge in grundsätzlich nur dann sinnvoll, wenn die Verteilungsform der zugrunde liegenden Normstichprobe identisch ist.
  • 18
    In der KTT und der FA werden dieselben Annahmen über Fehler gemacht
  • 19
    Die Beziehung zwischen latenter und manifester Variable wird im Rahmen der KFA durch das Messmodell beschrieben
  • 20
    Die KFA beiten sich u.a. zur Überprüfung der Äquivalenz von Messungen sowie der Analyse von MTMM-Matrizen an
  • 21
    Wenn von der Gültigkeit eines Testmodells ausgegangen werden kann, hat man guten Grund zur Behauptung, dass die Items ein und dasselbe Merkmal erfassen
  • 22
    Im Raschmodell werden die Parameter so geschätzt, dass die Likelihood Funktion ihr Maximum erreicht
  • 23
    Wenn von Gültigkeit des Raschmodells ausgegangen werden kann, bieten die Antwortmuster keine zusätzlichen Erkenntnisse über die Personen, die nicht in ihren Summenscores enthalten sind
  • 24
    Mit der Likelihoodfunktion wird die Wahrscheinlichkeit der gesamten (beobachteten) Datenmatrix in Abhängigkeit von den Modellparametern bestimmt
  • 25
    Persönlichkeitstests zielen auf die Realisierung von (Verhalten)Performanz ab
  • 26
    Die externale Methode soll einen Test hervorbringen, der bestmöglich zwischen Personengruppen zu trennen vermag
  • 27
    Bei einem Powertest mit Zeitbegrenzung wie er für die Intelligenzdiagnostik typisch ist, ist es zweckmäßig, die Items in Abfolge absteigender Schwierigkeit vorzulegen
  • 28
    Mit Parallelität von Messungen in der KTT ist gemeint, dass die wahren Werte sowie die Fehlervarianzen gleich sind
  • 29
    Die in der KTT gängige Schätzung der Itemschwierigkeit ist abhängig von den Merkmalsausprägungen einer untersuchten Teilpopulation
  • 30
    Die Korrelation zwischen zwei Messungen gibt auch dann Auskunft über die Reliabilität wenn die Fehlervarianzen der Messungen verschieden sind
  • 31
    Wenn Testverlängerung im Sinne der Spearman-Brown-Formel zu einer Vergrößerung der Reliabilität führt, wird zugleich die Validität gesteigert
  • 32
    Mit dem RCI lässt sich prüfen, ob sich der wahre Wert eines Probanden verändert hat
  • 33
    Die Wurzel der Reliabilität (Reliabilitätsindex) gibt den maximalen Wert der Validität eines Test an
  • 34
    Die Streuung bietet bei dichotomen Items keine zusätzliche Information zur Schwierigkeit
  • 35
    Bei sogenannten homogenen (Power)-Tests wird als Ziel der Itemanalyse die Maximierung von Trennschärfe je Schwierigkeit angesehen
  • 36
    Ein Powertest setzt einheitlich schwierige Items voraus
  • 37
    Dichotome Items mit einer Schwierigkeit von 1 sollte aus einem Speedtest eliminiert werden
  • 38
    Items mit einer Trennschärfe kleiner .30 sollten grundsätzlich aus einem Test entfernt werden
  • 39
    In der KTT gilt: Je kleiner die Reliabilität der Differenzen von (individuell) wiederholten Messungen desto ungenauer ist die Schätzung der (wahren) Differenzen.
  • 40
    In der KTT gilt: Je kleiner die Reliabilität einer Messung desto größer sind Mess- und Schätzfehler und desto ungenauer die Schätzung des wahren Wertes.
  • 41
    Durch Konstanthaltung der latenten Variable sollten bei Eindimensionalität die Korrelationen zwischen den manifesten Variablen sämtlich 0 sein
  • 42
    In einer CFA lässt sich konvergente Validität über die Kovarianz zwischen latenten (Trait-) Variablen modellieren
  • 43
    Eine Itemfunktion beschreibt die Beziehung zwischen PP und Antwortwahrscheinlichkeit
  • 44

    Die Messwerte der Guttmanskala haben mindestens Intervallskalenniveau
  • 45
    Im Rasch-Modell gilt, dass die Lösungswahrscheinlichkeit 50% ist, wenn die Merkmalsausprägung der Person gleich der Itemschwierigkeit entspricht
  • 46
    Die Itemschwierigkeit eines Rasch-skalierten dichotomen Items ist der Mittelwert der Itemantworten
  • 47
    Eine Likelihoodfunktion gibt die Wahrscheinlichkeit der beobachteten Daten in Abhängigkeit von den unbekannten, zu schätzenden Modellparametern an
  • 48
    Bei Gültigkeit eines Rasch-Modells ergeben sich für leichtere Items mit großer Merkmalsausprägung dieselben Schätzungen der Itemschwierigkeit wie für Personen mit geringer Merkmalsausprägung
  • 49
    Item-und Personenparameter eines Rasch-Modells lassen sich separat schätzen
  • 50
    Adaptives Testen ist mit Rasch-skalierten Items möglich, weil diese spezifisch objektiv sind.
  • 51
    Die konfirmatorische FA bietet im Rahmen der Testtheorie u.a. zur Überprüfung der Dimensionalität von Items sowie für den Nachweis der Konstruktvalidität an.
  • 52
    Reliabilität gibt den Anteil der Varianz der beobachteten Werte an der Varianz der wahren Werte an
  • 53

    Der Messfehler ist die Differenz zwischen dem Messwert und dem wahren Wert
  • 54
    Der Fehler korreliert mit anderen wahren Werten Cov(Ex, Ty)=1
  • 55
    Um anhand der Kovarianz zwischen Beobachtungen verschiedener Tests die Kovarianz der wahren Werte zu bestimmen muss angenommen werden, dass die Fehler der Tests unkorreliert sind: Cov(Ex, Ey) = 0
  • 56
    Bei gleicher Fehlervarianz ist die Reliabilität für heterogene Teilstichproben geringer
  • 57
    Der Reliabilitätskoeffizient gibt u.a an, wie gut ein Test in einer bestimmten Bezugspopulation zwischen Personen zu differenzieren gestattet
  • 58
    Reliabilität kann empirisch bestimmt werden
  • 59
    Die Kovarianz zwischen den Messreihen liefert die Schätzung für die True Score Varianz
  • 60
    Die Standardabweichungen der Messreihen liefern die Schätzungen für die beobachtete Varianz
  • 61

    Niedrige Stabilität bei einem State ergibt eine stimmige Reliabilität
  • 62
    Paralleltest-Reliabilität liegt vor, wenn zwei Testformen, die dasselbe Konstrukt erfassen mit unterschiedlichen Itemstichproben messen, gleiche wahre Werte und gleich Fehlervarianzen aufweisen
  • 63
    Konstruktvalidität liegt vor, wenn der Schluss vom Testergebnis auf zu Grunde liegende Merkmale aufgezeigt werden kann
  • 64
    Bei Übereinstimmung von Kriterium und Verhalten außerhalb der Testsituation spricht man von konkurrenter Validität
  • 65

    Die Reliabilität begrenzt die Höhe, in der Tests miteinander korrelieren können
  • 66
    Zur Interpretation der Reliabilität ist die Äquivalenz von Messungen irrelevant
  • 67
    Bei parallelen Messungen sind wahrer Wert, Messfehler und Reliabilität in beiden Messungen gleich
  • 68
    Bei tau äquivalenten Messungen kann der Messfehler variieren
  • 69
    Bei tau- äquivalenten Messungen bleibt die Reliabilität gleich, aber die Validität ändert sich
  • 70
    Minderungskorrigierte Korrelationen bei tau äquivalenten Messungen sollten gleich sein
  • 71
    Bei kongenerischen Messungen dürfen Tests unterschiedliche Einheiten aufweisen wenn die wahren Werte perfekt korrlieren
  • 72
    Kongenerische Items müssen multidimensional sein
  • 73
    Parallele Messungen haben die gleiche Korrelation mit Drittvariablen
  • 74
    Bei kongenerischen Tests ist das Verhältnis zwischen den Differenzen der Mittelwerte gleich
  • 75
    Der Quotient aus den Korrelationen mit einer Drittvariable ist bei kongenerischen Messungen für jede Drittvariable unterschiedlich.
  • 76
    Bei t-äquivalenten Messungen ist die Kovarianz der Messwerte dividiert durch die Varianz des betrachteten Tests gleich der Reliabilität
  • 77
    Bei der Halbierung von Speedtests ist eine Aufteilung der Aufgaben nach Testzeit sinnvoll
  • 78
    Die Testhalbierungsmethode führt zu einer Verminderung der Reliabilität wenn den Pbn kaum Fehler unterlaufen
  • 79
    Konsistenznanalysen werden sinnvollerweise bei homogenen Merkmalsbereichen eingesetzt, z.B. Persönlichkeitstests
  • 80
    Retestreliabilität wird häufig bei Schnelligkeitstests durchgeführt
  • 81
    Paralleltestmethode sollte nur bei Powertests angewandt werden
  • 82
    Wenn man die Paralleltestmethode verwendet sollte man ein cross over design wählen
  • 83
    Die Spearman Brown Formel kann nur dann eingesetzt werden wenn die Itemanzahl gleich ist und die Testhälften parallel sind
  • 84
    Die Formel von Flagnan verwendet man, wenn sich die Streuungen in zwei Testhälften unterscheiden
  • 85
    Bei großen Stichprobengrößen eignet sich die Formel von Kristof
  • 86
    Wenn die Testteile in ungleiche Testteile aufgeteilt werden muss die Formel von Feldt angewandt werden
  • 87
    Für die Schätzung von Konsistenzkoeffizienten müssen die Items mindestens essentiell t-äquivalent sein
  • 88
    Alpha ist gleich dem Erwartungswert aller möglichen Halbierungsreliabilitäten
  • 89
    Die mittlere Interitemkorrelation stellt ein Homogenitätsmaß dar
  • 90
    Falls negative Itemkovarianzen vorkommen wird Guttmans Lambda berechnet
  • 91
    Eine Minderungskorrektur ist nur sinnvoll wenn zwei Stichproben vorliegen
  • 92
    Es ist nicht möglich dass Minderungskorrigierte Reliabilitäten größer als 1 sind
  • 93
    Streuung der Testwerte kann die Reliabilität beeinflussen
  • 94
    Eine geringe Streuung lässt eine hohe Korrelation unwahrscheinlich werden
  • 95
    Die Streuung hängt u.a. von der Aufgabenschwierigkeit ab
  • 96
    Ein signifikantes Ergebnis von p< .05 bedeutet, dass keine Parallelität vorliegt
  • 97
    Das standardized alpha sollte verwendet werden, wenn Itemvarianzen ähnlich sind
  • 98
    Die mittlere Interitemkorrelation sollte .20 nicht unter und .40 nicht überschreiten
  • 99
    Der RCI muss dem Betrag nach größer als z1-a/2 sein, damit die Veränderung der Messwerte nicht auf Messfehler zurück geht
  • 100
    Bei homogenen Stichproben ist die Varianz der Reliabilitätskoeffizienten allein auf die Auswahl der Stichprobe zurückzuführen

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