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Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth - Meine Geschichte

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2 Kapitel - 2.793 Wörter - Erstellt von: NNNEEEWWW - Aktualisiert am: 2016-07-21 - Entwickelt am: - 1.851 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Box rattert und bewegt sich plötzlich nach oben. Dies bemerke ich, weil immer mal wieder ein Lichtstrahl durch einen Schlitz fällt. Ich weiß nicht genau, wie lange ich so da sitze, aber nach einer gefühlten Ewigkeit bleibt das Teil endlich stehen. Doch dann öffnet sich das Ding plötzlich...

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1. Kapitel Die Ankunft Ich schlage meine Augen auf. Es ist dunkel, ich kann keine richtigen Umrisse erkennen. Langsam setze ich mich auf und sehe mich
1. Kapitel

Die Ankunft

Ich schlage meine Augen auf. Es ist dunkel, ich kann keine richtigen Umrisse erkennen. Langsam setze ich mich auf und sehe mich um. Ich sitze in einem dunkelgrauen Raum, in dem noch ein paar Kisten und Fässer stehen. Auch gibt es in jeder Seitenwand der Box einen Schlitz. Dieser zieht mich wie magisch an. Schnell springe ich auf und laufe zu einem hinüber. Dann sehe ich hinaus. Nichts. Nur graue Wand. Wo bin ich hier? Was soll ich hier? Und vor allem, wer bin ich? Da rattert plötzlich etwas und mit einem Ruck bewegt sich der Raum. Da fällt plötzlich, für ein paar Sekunden, ein Lichtstrahl durch den Schlitz. So erkenne ich, dass wir aufwärts fahren. Das mit dem Lichtstrahl passiert öfter, aber es ist für mich nicht mehr ganz so wichtig. Ich setze mich in eine Ecke und denke angestrengt nach. Wieso weiß ich nicht, wer ich bin? Warum habe ich keine Erinnerungen mehr an alles Vergangene? Und wieso bin ich hier? Nach einiger Zeit wird mir jedoch langweilig und das Denken nützt sowieso nichts. Also untersuche ich die Kisten und Fässer einmal genauer. In den Fässern ist hauptsächlich Nahrung und in den Kisten Kleidung, Waffen und Papier. Doch das interessiert mich bald auch nicht mehr und ich setze mich wieder in meine Ecke. Da ich sonst nichts zu tun habe, schlafe ich dann wieder ein.

Durch einen plötzlichen Ruck werde ich wieder geweckt. Dann ist es still. Kein Laut. Ich stehe auf und bleibe dennoch in der Ecke. Jetzt passiert sicher gleich etwas. Und das tut es auch. Denn da ist wieder dieses Rattern und dann geht die Decke auf. Es fällt Sonnenlicht in den Raum und zwei Seile werden herunter geworfen. Ein Junge mit dunkler Haut und ein anderer großer, schlaksiger kommen herunter. »Kannst du mir erklären, Newt, wieso hier kein Frischling ist?«, meint der Dunkelhäutige. »Tut mir Leid, Alby. Das kann ich dir nicht sagen.«, erwidert dieser Newt. Da trete ich aus dem Schatten. Dieser Alby starrt mich nur an und dieser Newt zieht grinsend eine Augenbraue hoch. Da höre ich ein Getuschel. Ich sehe hoch und erkenne mindestens noch fünfundvierzig andere Jungen, im Alter von zwölf bis achtzehn. »Ein Mädchen? Wieso ein Mädchen?«, ruft einer. »Keine Ahnung Gally.«, zischt Alby. »Wie heißt du?«, fragt Newt mich. Ich sage nichts, sondern zucke bloß mit den Schultern. »Weißt du, warum du hier bist?« Abermals zucke ich mit den Schultern. »Newt. Geh hoch und bring sie in dein Zimmer. Du bist für sie zuständig. Und nimmt Minho mit.« Newt nickt und bedeutet mir, ihm zu folgen. Was ich auch tue. Während wir hoch klettern, weist Alby ein paar andere Jungen ein, die Sachen hinauf zu holen. Oben angekommen geht Newt zu einem asiatischen Jungen, wahrscheinlich dieser Minho. »Minho, Alby meint, wir sollen uns um sie kümmern.« Der Junge nickt und geht zusammen mit Newt in Richtung eines Hauses. Nicht direkt ein Haus, eher eine Hütte. Während des Gehens fällt mir auf, dass Newt humpelt und so setze ich mir ihn den Kopf, noch heraus zu finden, warum. »Das ist unser Haus. Wir haben es mit Mühe zusammen gebaut und verbessern es immer, wenn Material kommt. Dort drin schlafen auch die meisten von uns, aber alle haben nicht Platz und so schlafen ein paar draußen.«, erklärt Newt, der meinen Blick gesehen hat. »Wir müssen auch rein, denn dort ist mein Zimmer.« »Jeder Hüter hat ein eigenes Zimmer. Und natürlich die Bosse.«, fügt Minho noch hinzu. Drinnen im "Haus" riecht es stark nach Moos und nassem Holz, was mir nichts ausmacht. Ich liebe den Geruch davon schließlich. Woher weiß ich das jetzt schon wieder? Aber erst mal auch egal, ich MUSS mehr erfahren! Dann gehen wir fünf Treppen (insgesamt 25 Stufen) hoch und biegen nach links ab. Newt zieht einen Schlüssel aus seiner Hosentasche und sperrt auf. Ich gehe hinein ins Zimmer und sehe, dass er oft hier drin ist. Warum wohl? Es stehen nur ein Bett und ein Tisch hier. Und noch ein kleines Regal. Als auch Minho dann herein gekommen ist, schließt Newt wieder ab. »Setz dich.«, meint er freundlich und deutet auf sein Bett. Minho setzt sich und ich tue es ihm gleich. Newt aber nimmt einen Stuhl und setzt sich darauf. »Also, du weißt nicht wie du heißt und du weißt nicht warum du hier bist, richtig?«, fängt er an. Ich nicke. »Okay...kannst du reden?« Langsam schüttle ich den Kopf. »Bist du körperlich irgendwie eingeschränkt?«, fragt nun Minho. Abermals schüttle ich den Kopf. »Aber du verstehst uns?« Zum ersten Mal nicke ich. »Gut. Minho, berichte Alby, dass sie Morgen anfangen kann.« Minho nickt, nimmt Newt's Schlüssel, schließt auf, gibt ihm den Schlüssel wieder und geht hinaus. Jetzt sind Newt und ich allein. Was soll ich morgen anfangen? Wieso erklärt er es mir nicht? Newt grinst. »Du willst wissen, was du anfangen kannst nicht?« Ich nicke. »Das erfährst du morgen. Jemand wird dich hier dann herum führen.« Er steht auf und geht zur Tür. Ich gebe die schützende Schweigsamkeit auf, denn nur so kann ich hier alles erfahren. »Warte.« Er bleibt stehen und setzt sich wieder auf den Stuhl. »Ich wusste, dass du reden kannst. Wieso hast du es nicht schon früher getan?« »Tut nichts zur Sache. Sag mir, was ich morgen anfangen kann, Newt.« »Du hast gut zugehört. Also, ich darf dir nichts verraten, bevor Ben nicht gesagt hat, ich darf.« »Wieso hast du Minho dann zur Berichterstattung geschickt? Und wer ist Ben?« » Weil ich ihn los werden wollte. Du scheinst sehr intelligent zu sein und ich hatte das Gefühl, du wirst nur reden, wenn er nicht da ist. 2. Ben ist unser Anführer. Alby ist Stellvertreter, und ich bin Alby's Stellvertreter. Minho ist meiner.« »Warum gingst nicht du und liest ihn mit mir reden? Schließlich wusstest du ja, ich rede nur mit einem. Und wieso hab ihr so viele Chefs?« »1. Weil es so viele Gefahren hier gibt. Morgen erfährst du, welche. 2. Weil ICH mit dir reden wollte.« Stille. »Wieso?«, frage ich ihn. »Weil...egal. Tut nichts zur Sache. Hast du Hunger? Es-« Er wird schlagartig unterbrochen, da plötzlich die Tür aufgerissen wird. »Tut mir Leid, dass ich euer geturtle stören muss, aber Newt, Ben hat eine Versammlung einberufen. Sie soll nicht mitkommen. Alby hat Gally geschickt, um auf sie auf zu passen.«, meint Minho grinsend. »Wir haben nicht geturtelt, schließlich redet sie ja nicht, du Strunk.«, erwidert Newt und ich bin ihm insgeheim sehr dankbar, dass er mich nicht verrät. Minho nickt und Newt und ich gehen aus dem Zimmer. Natürlich sperrt er wieder zu. Wir laufen die Stufen hinab und draußen erwartet mich schon dieser Gally. Er sieht nicht gerade hübsch aus und scheint auch nicht der netteste zu sein. Aber es wird schon gehen. »Leg dich nicht mit ihm an. Er hat ein großes Ego, eine Menge Kraft und eine Gefolgschaft.«, flüstert Newt mir noch zu, bevor er und Minho gehen. Gally kommt auf mich zu. »Hey Nameless. Ich bin Gally.« Ich nicke. »Ich soll auf dich aufpassen, hat Boss Al gesagt. Also tu was ich sage klar!« Zuerst sehe ich ihn einfach nur verständnislos an, dann schüttle ich den Kopf. »Wieso nicht, Frischling?«, meint einer seiner Gefolgsmänner. Ich zucke mit den Schultern. »Werd ja nicht frech, Nameless. Also, putz jetzt sofort mein Zimmer und zwar blitzeblank!« Abermals schüttle ich den Kopf. Da spüre ich plötzlich einen starken Schmerz auf meiner Wange. Gally hat mich geschlagen. Und er holt gerade zum zweiten Mal aus, als jemand mich auf die Seite zieht. Ich erkenne einen großen, dünnen Jungen, etwa 17 Jahre alt. »Zisch ab, du Strunk.« »Lass sie in Ruhe, Gally.« »Du hast mir gar nichts zu sagen, Zarty.«, erwidert dieser und grinst dreckig. »Schnappt sie euch.« Gally's Gefolgsmänner kommen auf mich zu und drücken diesen Zart von mir weg. Zwei halten mich fest, vier beschäftigen den Jungen, der Zart heißen muss. »Also, Nameless. Ich hab keine Lust darauf, dass mir was schwer gemacht wird. Also sei ein braves Mädchen und putz mein Zimmer.« Ich schüttle den Kopf. »Okay, dann kommt noch Stall ausmisten dazu, kochen, oh, und eine schöne Nacht mit mir.« Langsam ist meine Geduld zu Ende. Was will der von mir? Ich bin nicht mal hübsch, also kann ich ihm auch egal sein! Er holt aus und schlägt mich. Nochmal. Und noch einmal. Ich spüre nur noch den Schmerz in meinem Gesicht und das warme Blut, welches aus meiner Nase läuft. »Gally! Boss 1, 2, 3 und Stellvertreter sind unterwegs!«, ruft einer Gally's Gefolgsmänner und diese nehmen reiß aus. »Das hat noch bittere Folgen.«, zischt Gally mir zu und folgt den anderen. Ich sehe zu Zart, der mit einem blauen Auge und einer aufgeschlagenen Lippe auf dem Boden liegt. Auch aus seiner Nase rinnt Blut. Vorsichtig setze ich ihn auf und lehne ihn an einen Zaun. Da kommen gerade Alby, Ben, Minho und Newt um die Ecke. »Wir haben beschlossen dass...was ist passiert? Was ist los?«, ruft Minho. Gally ist passiert. Das ist los. Die vier kommen bei uns an. »Gally. Er hat sie geschlagen. Ich wollte ihr natürlich helfen und tat ich auch, aber dann haben vier seiner Gefolgsmänner mich weggetrieben. Die anderen zwei haben sie fest gehalten. Gally wollte, dass sie sein Zimmer putzt. Sie hat nur den Kopf geschüttelt und dann kam er noch mit Stall ausmisten, kochen und...« »Und was?«, fragt nun Ben, den ich jetzt das erste Mal zu Gesicht bekomme. Er ist groß, muskulös, Brünett und hübsch. Wahrscheinlich auch intelligent. Deshalb ist er der Anführer, wie ich glaube. Der Schmerz auf meinen geröteten Wangen nimmt langsam ab, aber Lippen und Nase schmerzen noch sehr. Ich versuche das Blut aus meiner Nase zu stoppen, indem ich meine Hand vor die Nasenlöcher halte, aber es nützt nichts. Außerdem schmerzt es so nur noch mehr. »Und..eine schöne Nacht mit ihm...«, beendet Zart nun seinen Bericht. »Danke Zart. Minho, Alby, bringt ihn zu den Sanis. Newt und ich kümmern uns um sie.« Minho und Alby nicken und helfen Zart hoch. Dann "tragen" sie ihn zu den Sanis, wahrscheinlich die Sanitäter. Ich muss mich dann noch bei Zart bedanken, wenn es ihm besser geht. »Kannst du gehen?«, fragt Ben. Ich nicke und folge ihm und Newt in Newt's Zimmer. Dort angekommen sperrt Newt wieder ab. Er hat bisher noch kein Wort gesagt, was mich etwas wundert. Ich setze mich wieder auf Newt's Bett. Ben nimmt sich einen Stuhl und gibt Newt etwas Desinfektionsmittel, ein paar Tücher und eine Flasche Wasser. »Damit müsstest du etwas anfangen können. Also, Newt hat mir berichtet, dass du reden kannst. Wieso tust du es nicht, wenn jemand mehr bei euch ist?« Ich schweige. Wieso hat er es ihm erzählt? Dann konzentriere ich mich darauf zu atmen, denn Newt ist etwas grob. Da macht er eine falsche Bewegung und reißt meine Lippe etwas weiter auf. Sofort zucke ich zusammen. »Tut mir Leid! Ich bin in dem nicht so gut.« Er legt die Sachen weg und möchte gerade mit dem Tuch das Blut abtupfen, als ich etwas sage. »Ich rede nur mit den Menschen, die mir auf Anhieb vertrauenswürdig vorkommen. Du und Newt seid solche Menschen. Alby und Minho, Zart und Gally nicht.« Ben nickt. »Wir haben kein übriges Bett hier drinnen mehr. Du musst draußen schlafen, bei Chuck. Aber du musst auf dem Boden schlafen, wir haben keine Matte oder Decke für dich bekommen.« Ich nicke und lasse Newt weiter machen. Dieses Mal ist er vorsichtiger. »Sie...kann bei mir schlafen, wenn sie möchte Ben.«, schlägt Newt vor. »Ist das denn für dich in Ordnung?« Ich nicke. »Gut. Dann wechseln wir uns ab.« Verwirrt ziehe ich eine Augenbraue hoch. »Weil ich viele Fragen an dich hab, die du mir beantworten musst.« Abermals nicke ich und Ben lässt uns allein. Gerade jetzt ist Newt fertig geworden. »Danke.« »Kein Problem. Du kannst mein Bett haben, ich schlafe mit der Decke auf dem Boden.« »Wieso soll nicht ich auf dem Boden schlafen?« »Weil du ein Mädchen bist?« »Ach, schön das es dir auch noch auffällt.«, erwidere ich grinsend. Dann richten wir zusammen alles her. Da klopft es an der Tür. Newt steht auf und macht auf. Minho steht grinsen in der Tür. »Hey Turteltäubchen! Das sind deine alten Sachen Newt, sie sollten ihr passen. Für die Nacht. Ben will, dass sie es besonders fein hat.« »Danke Minho und gute Nacht.«, erwidert Newt und macht die Tür einfach vor Minho's Nase zu. Ich grinse. »Gute Nacht!«, ruft Minho noch herein und geht dann. »Also, hier.« Ich nehme Newt's Sachen und sehe ihn auffordernd an. »Was?« »Umdrehen.« »Oh, ja. Tut mir Leid.«, meint er grinsend und dreht sich um. Ich ziehe dann mein hellgraues Oberteil und die schwarze Hose aus. Dann ziehe ich die Shorts und das Shirt von Newt an. Als ich mich dann umdrehe, bleibt mir der Mund offen stehen. Newt steht doch tatsächlich oben ohne vor mir. »Ähm...okay.« »So schlafe ich immer.« Ich grinse. »Das freut mich aber.« Er ist gut trainiert und so stört mich dies überhaupt nicht. »Newt?« »Ja?« »Warum humpelst du?« Er setzt sich auf das Bett und bedeutet mir, mich auch zu setzen, was ich auch gleich tue. »Es gibt viele Berufe hier. Einer davon ist Läufer. Ich war einer. Ein sehr guter, meinte Minho immer. Jedenfalls hielt ich es nicht mehr aus und...kletterte die Efeuranken im Labyrinth hoch. Sehr weit hoch. Dann drehte ich mich um und sprang.« »Selbstmord...« Wieso fällt mir das gerade jetzt ein! »Genau. Ich verletzte mich stark an der Schulter und am Bein. Die Schulter konnte fast vollständig geheilt werden, aber das Bein nicht.« Er legt es auf's Bett und ich erkenne ein paar lange, tiefe Narben. Diese hat er auch auf der Schulter und auf der Brust. »Seit dem bin ich kein Läufer mehr, da dies, laut Alby, Minho und Ben, wieder passieren könnte. Jetzt arbeite ich auf dem Feld.« Die witzige Stimmung von vorher, war wie weggefegt. Es herrscht tiefe Offenbarung von Newt's Seite. »Aber bitte erzählt das Alby, Minho und Ben nicht. Und auch allen anderen. Ich hab ihnen erzählt, dass ich vor einem Griewer weglaufen musste und es so passierte.« Ich nicke. »Und warum erzählst du mir die Wahrheit?« »Ich kann es nicht sagen, aber wenn du da bist, habe ich irgendwie meistens das Gefühl tiefes Vertrauens und tiefer Geborgenheit.« Ich lächle. »Du bist ab jetzt für mich zuständig oder?« »Ja, wieso?« »Nur so. Was ist ein Griewer?« »Ein Griewer ist ein Monster. Hoffen wir, dass du nie mehr erfährst. Du willst sie nicht sehen, glaub mir.« Ich nicke. »Gute Nacht Newt.« Er lächelt. »Gute Nacht Nameless. Ich wecke dich morgen ja?« »Okay.« Dann grinst er, legt mir eine Rose in die Hand und geht zu seinem provisorischen Bett.
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Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth - ...
Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth - ...
Die Box rattert und bewegt sich plötzlich nach oben. Dies bemerke ich, weil immer mal wieder ein Lichtstrahl durch einen Schlitz fällt. Ich weiß nicht genau, wie lange ich so da sitze, aber nach einer gefühlten Ewigkeit bleibt das Teil endlich stehen...
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2016-07-18
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Maze Runner Trilogie - Die Auserwählten

Kommentare (2)

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jojo xf ( von: jojo xf)
vor 252 Tagen
Sorry wegen T habs mal wieder nicht geblickt,dass es dein Name is. Peinlich😅
jojo xf ( von: jojo xf)
vor 252 Tagen
Hey ich finde den Test cool mach weiter so ! Kleiner Tipp du hast das T vergessen 😉