Blackblood (Supernatural)

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4 Kapitel - 1.334 Wörter - Erstellt von: Winchesterboy - Aktualisiert am: 2016-07-15 - Entwickelt am: - 406 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es sind düstere Zeiten angebrochen. Als eine junge Jägerin bei den Winchesters aufkreuzt und diese um Hilfe bittet, ihre Eltern zu finden, ahnt keiner, in was sie dort hineingezogen werden.
Allmählich wird klar: Es gibt nur eine Chance zu überleben.
Jason, Deans Sohn, würde alles tun, um seine Familie zu schützen. Doch dafür, muss er sie erst einmal verraten..

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    ((bold)) ((maroon)) ✒ђคll๏ ((ebold)) ((emaroon)) sᴇıт ıcн ᴅᴇɴκᴇɴ κσɴɴтᴇ, нᴀттᴇ ıcн мıcн вᴇʀᴇıтs ᴅ


    ✒ђคll๏



    sᴇıт ıcн ᴅᴇɴκᴇɴ κσɴɴтᴇ, нᴀттᴇ ıcн мıcн вᴇʀᴇıтs ᴅᴇʀ ᴅäмσɴᴇɴנᴀɢᴅ νᴇʀscнʀıᴇвᴇɴ. ᴇıɴ נυɴɢᴇ, ᴀυs ᴅᴇм ɢᴇscнʟᴇcнт ᴅᴇʀ ωıɴcнᴇsтᴇʀs. ıcн κᴀɴɴ ɴıcнт sᴀɢᴇɴ, ᴅᴀss ıcн ᴇs ɢᴇɴσss, zυ тöтᴇɴ, ɴᴇıɴ. ɴıcнт υɴвᴇᴅıɴɢт נᴇᴅᴇɴғᴀʟʟs. ωᴀs мıcн тᴀɢ ғüʀ тᴀɢ ᴀɴтʀıᴇв, мıʀ ᴅᴀs ᴀᴅʀᴇɴᴀʟıɴ ᴅυʀcн ᴅıᴇ ɢʟıᴇᴅᴇʀ נᴀɢтᴇ, ωᴀʀ ᴅᴇʀ ɢᴇᴅᴀɴκᴇ, ᴅıᴇ мᴇɴscнᴇɴ υм мıcн нᴇʀυм zυ scнüтzᴇɴ. zυ ᴇтωᴀs ɴυтzᴇ zυ sᴇıɴ, мıcн вᴇωᴇısᴇɴ zυ κöɴɴᴇɴ. ᴅıᴇsᴇ ωᴇʟт zυ säυвᴇʀɴ. <вʀ> ᴇɴɢᴇʟ нᴀттᴇ ıcн ɴıᴇ ɢᴇтʀσғғᴇɴ, ᴀʟsσ ɢʟᴀυвтᴇ ıcн ᴀυcн ɴıcнт ᴀɴ sıᴇ. ᴀɴ κᴇıɴᴇɴ нıммᴇʟ, κᴇıɴᴇɴ...ɢσтт. ıcн ωᴀʀ ᴅᴇʀ мᴇıɴυɴɢ, ωıʀ נäɢᴇʀ ᴀʟʟᴇıɴ, νᴇʀғüɢᴇɴ üвᴇʀ ᴅıᴇ мᴀcнт, ᴅᴀs вösᴇ ᴀυszυʟöscнᴇɴ. ıcн ωᴀʀ sтσʟz ᴅᴀʀᴀυғ, zυмıɴᴅᴇsт...ɴυɴנᴀ, zυмıɴᴅᴇsт, вıs ıcн ᴇıɴᴇʀ ᴅäмσɴᴇɴנäɢᴇʀıɴ вᴇɢᴇɢɴᴇтᴇ, νσɴ ᴅᴇʀ мᴇıɴᴇ ɢᴇscнıcнтᴇ нᴀɴᴅᴇʟт ─ ᴇıɴғᴀcн υм мıт ᴅᴇɴ ᴇʀıɴɴᴇʀυɴɢᴇɴ ᴀвzυscнʟıᴇßᴇɴ. υɴᴅ ıcн нᴀssтᴇ sıᴇ вıs ᴀυғ's вʟυт. sıᴇ ωᴀʀ ᴇıтᴇʟ, sтᴀʀκ υɴᴅ νᴇʀsтᴀɴᴅ ᴇs, мıт ωσʀтᴇɴ υмzυɢᴇнᴇɴ. sσ scнıᴇɴ ᴇs zυмıɴᴅᴇsт. sıᴇ ωᴀʀ ᴇıɴᴇ вᴇᴅʀσнυɴɢ. ᴇɢᴀʟ ωσ sıᴇ ᴀυғтᴀυcнтᴇ, ıм нᴀυs, ıм ɢᴀʀтᴇɴ, вᴇı ᴅᴇʀ נᴀɢᴅ ─ ᴅᴀɴᴀcн нᴀттᴇ мᴇıɴᴇ ғᴀмıʟıᴇ ıммᴇʀ мıт ρʀσвʟᴇмᴇɴ zυ κäмρғᴇɴ. υɴᴅ ıcн sтᴇcκтᴇ мıттᴇɴᴅʀıɴ.

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    ((bold)) 🔫 1. Kapitel ((ebold)) Wir besaßen nur eine einzige Bibliothek, bestehend aus Büchern, längst vergangener Zeiten. Aufzeichnungen meiner


    🔫 1. Kapitel


    Wir besaßen nur eine einzige Bibliothek, bestehend aus Büchern, längst vergangener Zeiten. Aufzeichnungen meiner Urgroßväter über Geister, Dämonen und andere Kreaturen. Inklusive, wie man diese beseitigte. Und obwohl dort die größte Unordnung herrsche, die ich je gesehen hatte, fühlte ich mich dort wohl. Hier konnte ich meiner Wissbegierde freien Lauf lassen. So geschah es an einem Abend, ich saß auf dem Boden, umgeben von aufgeschlagenen Büchern, als ich sie zum ersten Mal sah. Augen, die mich neugierig anblitzten, blasse Arme, die sich verschränkten.
    "Du liest viel." Ich sah auf und fixierte den Störenden kalt. Es war ein Mädchen, um die 17 Jahre vielleicht - und sie war mir von Anfang an unsympathisch. Niemand wagte es, mich zu stören, wenn ich las. Sie hatte ihr dunkles Haar zu einem strengen Zopf gebunden, der ihre kindlichen und doch reifen Gesichtszüge betonte.
    "Ach. Wer bist du?"
    Sie lächelte, kniete sich zu mir auf den Boden und nahm wortlos eines der Bücher in die Hand.
    "Wie man Wendigos tötet - Entrakta 1, Anfängerkurs."
    Laß sie laut und belustigt vor, ich spürte, wie in mir die Wut aufstieg. Wer bei Luzifer war dieses Mädchen? Und was hatte sie im Haus der Winchesters zu suchen?
    "Leg das weg. Ich vermute, du bist eine Jägerin?"
    Ihre braungrünen Augen blitzten.
    "Ich jage tatsächlich. Keine Sorge, kleine Jungs bleiben verschont."
    Wie bitte? Wie hatte sie mich genannt?
    "So wie es aussieht, bin ich um einiges älter als du, um das am Rande zu erwähnen."

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    ((bold)) 🔪 2. Kapitel ((ebold)) Wenig später stand die halbe Familie um den Tisch verteilt, ich hatte ein Messer in die Platte gerammt, sodass es


    🔪 2. Kapitel


    Wenig später stand die halbe Familie um den Tisch verteilt, ich hatte ein Messer in die Platte gerammt, sodass es zitternd steckenblieb. Onkel Sam hatte mir - etwas zu ausführlich für meinen Geschmack - erklärt, was Liz hier tat. Liz, das war ihr Name. Selbst der ist schon hässlich, hatte ich grimmig gedacht, als ich Sam anstarrte, während er erzählte, was los sei und warum sie hier war. Irgendwann hörte ich nichtmehr zu. Wäre Dad da gewesen, wäre vieles anders gekommen. Und ich hätte Liz nie näher kennengelernt.
    Sie war die Tochter einer erfolgreichen Jägerin, die aber von Engeln entführt wurde.
    "Warte mal, ENGEL? Bist du noch ganz bei Sinnen, Onkel Sam?"
    Hatte ich aufgebracht dazwischen geredet, und kassierte dafür einen entnervten Blick seinerseits.
    "Ja, Jason, ein Engel. Hör zu, ich weiß - du glaubst nicht daran. Aber.."
    "Richtig. Es gibt sie nämlich nicht. Und diesen Castiel auch nicht. Dad kannst du vielleicht in die Irre führen, mich aber nicht."
    Sam blieb ganz ruhig.
    "Er hat uns damals geholfen."
    "Was, als Dad herausfand, dass er vor 16 Jahren einen Sohn gezeugt hatte? Das ist zwei Jahre her, ich erinnere mich daran."
    "Nein, als dein Vater die Hölle erlitt, und wir Luzifer vernichten mussten."
    "Ha. Luzifer. Ein Erzengel, hm?"
    "Es ist wahr, Jason."
    Ist es nicht, dachte ich mir im Stillen. Klar, es war etwas Wahres dran, aber Dad redete nicht viel darüber und ich wusste zu wenig, als dass ich Sam hätte Glauben schenken können. Aber zurück zu Liz. Sie bat uns um Hilfe und hatte dabei ziemlich unschuldig gewirkt. Ich hasste sie jetzt schon.
    Nach einer hitzigen Diskussion, in der ich das Messer am liebsten in Liz' hübsches Gesicht geschleudert hätte, meldete sich Sam zu Wort.
    "Wir helfen dir."
    "Danke." Sie nickte.
    Miststück.

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    4. Kapitel

    Ich lehnte lässig gegen eine Mauer und beobachtete aufmerksam das Geschehen um mich herum. Genauer gesagt, das Treiben auf den Schulhof.
    "Hey, da ist dieser Typ."
    Vernahm ich eine rauchige Stimme und hob eine Augenbraue. Ein Rotschopf kam breit grinsend mit seinem Gefolge auf mich zu. Meine eisblauen Augen unter der Kapuze blickten in ruhig und studierend an. Er war eindeutig auf Ärger aus.
    Er spuckte auf den Boden und baute sich vor mir auf.
    "Stimmt es, dass du Lena geknallt hast?"
    Ich grinste.
    "Klar du Idiot. Zumal sie gar nicht auf unserer Schule ist."
    Der Rotschopf zeigte erneut seine gelben Zähne. Einer seiner Leute erhob das Wort.
    "Man munkelt; du seist ein Geisterjäger oder sowas. Aber ich sag dir was."
    Er kam feixend näher.
    "Du bist 'n Psycho."
    "Klar."
    "Und es heißt; du seist adoptiert."
    "Ja, genau. Und dass du deine Mutter erwürgt hast. Deine EIGENE Mutter!"
    Mir verging das Grinsen.
    Das reichte. Länger musste ich mir das nicht anhören lassen. Also fixierte ich ihn eisig; meine Kiefermuskeln zuckten.
    "Ja, und wenn du nicht aufpasst, bist du der Nächste."
    Mein Gegenüber erstarrte.
    "Earl, was meint er damit?"
    Ich spürte, wie der Wind durch mein rabenschwarzes Haar fuhr und trat vor. Das musste ziemlich dramatisch wirken.
    "Das heißt, wenn du mich weiter belästigst, wirst du bald nichtmehr so blöd grinsen. Eigentlich..."
    ich legte eine Pause ein.
    "Wirst du dann gar nichts mehr tun."
    "Drohst du mir etwa?"
    Er verengte seine kleinen Schweinsäuglein und reckte das Kinn.
    "Jup. Und jetzt mach 'ne Fliege - oder ich setze meine Drohung ...in die Tat um."
    Zuletzt, sprach ich ganz leise. Innerlich lachte ich belustigt, sie kauften mir das wirklich ab.
    "Das...das sage ich meinem Vater!"
    Nun sprach der Rotschopf wieder, der reiche Schnösel ballte seine Hände zu Fäusten und stierte mich gehässig an. Aber darunter erkannte ich die nackte Angst.
    "Mach nur."
    Verabschiedete ich mich und schlenderte ins Schulgebäude.
    "Wir machen dich fertig!"Rief mir der Fette noch nach.

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Blackblood (Supernatural)
Blackblood (Supernatural)
Es sind düstere Zeiten angebrochen. Als eine junge Jägerin bei den Winchesters aufkreuzt und diese um Hilfe bittet, ihre Eltern zu finden, ahnt keiner, in was sie dort hineingezogen werden. Allmählich wird klar: Es gibt nur eine Chance zu überleben....
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2016-07-11
401LD
Supernatural

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