One Piece neben-Story 45

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1 Kapitel - 840 Wörter - Erstellt von: Amaliane - Aktualisiert am: 2016-07-12 - Entwickelt am: - 701 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Ein schmerz in meinem rechten Arm kam so plötzlich auf das mir schwarz vor Augen wurde. Als ich meine Augen öffnete sah ich nichts. Panisch beschleu
    Ein schmerz in meinem rechten Arm kam so plötzlich auf das mir schwarz vor Augen wurde.

    Als ich meine Augen öffnete sah ich nichts. Panisch beschleunigte sich mein Atem. Was ich blind? Ich wollte mir mit meinem rechten Arm über die Augen fühlen. Doch statt das ich ihn heben konnte durchschoss mich dort ein Starken Schmerz. Verdammt was war hier los! Ich stockte. Ruhig bleiben! Ich sah einfach geradeaus und bemerkte dass sich meine Sicht langsam besserte. Als ich endlich einigermaßen wieder was sehen konnte sah ich Palmenblätter. Wo zur Hölle war ich? Und was war passiert? Mich mit meinem linken, nicht schmerzenden Arm abstützend richtete ich mich auf. Ein Schmerz im Kopf ließ mich wieder zurückfallen. Ach ja ich war von Bord gegangen… Ob die anderen mich wohl für Tod hielten. Mein Blick viel auf meinen rechten Arm und ließ mich scharf die Luft einziehen. Anscheinend hatte mich etwas gebissen. Die Wunde war tief und Fleischig, außerdem war das Blut verkrustet und Sand klebte an diesem. Ich verzog das Gesicht ehe ich versuchte aufzustehen wobei ich erst beim ca. fünften Versuch erfolgreich war. Ich stützte mich immer wieder an den Bäumen ab und lief langsam aber sicher in den Wald welcher hinter mir gelegen hatte hinein. Ich hatte Durst und musste etwas trinken als auch meine Wunde reinigen und das war mit Salzwasser auf keinen Fall empfehlenswert. Als ich ein plätschern hörte beschleunigte ich meine Schritte und stolperte beinahe über einige wurzeln. Ich schob mit meinem Linken arm einige Blätter zur Seite und entdeckte eine Quelle. Ich lief zum Wasser watete bis zur Hüfte ins Wasser und trank etwas bevor ich begann mir meine Wunde am rechten Arm zu reinigen. Ich hielt an als ich ins Wasser sah. Mein Gesicht war blasser als vorher was nicht gerade gesund aussah. Meine Haare waren Fettig und Zerzaus. An meiner Schläfe klebte Blut welches sich in meinem Kompletten Gesicht verteil hatte. Schnell tauchte ich unter Wasser. Ich bleib ein paar Sekunden so ehe ich wieder auftauchte und nach Luft schnappte. Nachdem ich meine Haare einigermaßen in Ordnung gebracht hatte und das Blut losgeworden war stieg ich aus dem Wasser und lief weiter. Ich versuchte ruhig zu bleiben während ich durch den Wald tapste. Meine Kleidung war hinüber und zerrissen während sich meine Schuhe komplett verabschiedet hatten. Ich riss mir meine Arme als auch Beine auf als ich durch das Gestrüpp ging. Als ich Stimmen hörte beschleunigte ich meine Schritte und versuchte zu diesen gelangen. Woher kamen diese nur? Als nach einiger Zeit die Stimmen verstummten seufzte ich ehe ich versuchte auf einen Ast zu klettern was aber damit endete das ich mit vielen weiteren blauen Flecken am Boden lag und vor Schmerz stöhnte. Tränen stiegen mir in die Augen und liefen mir heiß die Wangen hinab.
    Ich war alleine! Ohne meine Freunde! Welche wahrscheinlich nicht einmal wussten ob ich noch lebte! Ich hatte Hunger! War Müde! Ich hatte keinen Bock mehr! Warum ausgerechnet ich? Mein ganzer Körper schmerzte und ich wollte nur noch zu meinen Freunden!
    Warum musste das ausgerechnet mir passieren? Meine Güte…seit wann war ich denn nur so eine Heulsuse? Ich rollte mich zusammen und versuchte zu schlafen. Nach einigen Momenten viel ich in einen Unbequemen und Unruhigen Schlaf.
    Als ich wieder aufwachte setzte ich mich unter Schmerzen auf. Als ich in den Himmel sah bemerkte ich wie der Mond gerade hinter dicken Wolken hervorkam. Ich spitzte die Ohren und erstarrte. Ich konnte Menschen hören. Es schien eine Feier zu sein. In meinem Magen machte sich ein ungutes Gefühl breit…mir kamen die Stimmen bekannt vor…aber nicht auf eine gute Art und Weise.
    Ich nährte mich langsam den Stimmen immer darauf bedacht keinen Lärm zu verursachen, als ich jedoch einige Blätter beiseiteschob erstarrte ich. Ein wenig zu hektisch machte ich einen Schritt nach hinten und trat auf einen Ast welcher mit einem Lauten Knack brach. Alle Blicke waren nun auf mich gerichtet. Ich sah panisch in die Runde. Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken als die Person in der mit rauer Stimme sagte: „Was machst du denn hier? Willst du dich nicht zu uns setzen. Ich muss mich noch ein wenig bei dir revanchieren.“
    Ich bis die Zähne zusammen. Verdammt das war wirklich nicht mein Tag! Und ein Kampf in meinem Zustand währe Selbstmord!

    „Teach!”, knurrte ich ihn an und verengte die Augen.

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1468154775
One Piece neben-Story 45
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2016-07-10
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