Miraculous - Rache von Hawk Moth

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10 Kapitel - 3.057 Wörter - Erstellt von: _Chlilli_ - Aktualisiert am: 2016-07-08 - Entwickelt am: - 1.163 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 3 Personen gefällt es

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    Vorwort:

    Ich hoffe die Geschichte gefällt euch wirklich, hab mir sehr viel Mühe gegeben, würde mich über Feedback sehr freuen und ich hoffe auch das ich nicht so viele Rechtschreibfehler gemacht habe, wenn ihr welche entdeckt, bitte weißt mich darauf hin, das wäre echt toll.
    Danke, eure _Chilli_





    Prolog:

    Ein einsamer Lichtstrahl strahlte in eine kleine düstere Höhle.
    Es war dunkel man erkannte nicht viel aber man hörte Schritte, große und dumpfe Schritte die immer näher an das Licht gingen.
    Die Schritte gingen auf das Licht zu, man erkannte einen Mann.
    Dieser ging in die Knie an das Ende des Lichtstrahls wo dieser den Boden ankreuzte.
    Der Mann steckte die Hand aus und griff nach etwas, er hob die Hand wieder und hielt sie in das Licht.
    Ein öffnete sie und hielt drei Sachen in der Hand: Einen Ring, Ohrringe und ein Armband an dem mehrere kleine Federn daran waren.
    "Nun Endlich habe ich es Geschafft, Endlich hab ich MEINE MIRACULOUS, Endlich habe ich die Absolute MACHT"




    1.Kapitel

    Trtrtr der Wecker von Marinette klingelte.
    "Marinette Aufstehen" hörte sie ihre Mutter rufen, "Ja Mamo ich komme".
    Marinette schlüpfte aus Ihrem Bett und rannte die Treppe hinunter.
    "Schatz wir müssen mit dir reden" begann ihre Mutter, "Du weißt das deine Cousine Morgen kommt", Marinette nickte "Natürlich weiß ich das noch"
    Ihre Mutter setzte leicht beunruhigt fort, "Nunja und du weißt dein Vater wird Morgen nach England reißen um für den Weltmeister-backwettbewerb teilzunehmen, und ich habe eine E-Mail bekommen das ich Morgen auf Kur muss für eine Woche, Marinette würdest du es alleine mit deine Cousine schaffen?".
    Marinette war überfragt aber sie wollte auch ihre Eltern nicht enttäuschen, "Ja, ich glaub das ich das schaffe."
    Ihre Mutter gab Marinette einen Kuss "danke Schatz, du weißt das deine Tante dringend nach Belgien muss und Emma sonst nirgends hin kann, wir Richten auch alles vor, es ist ja nur für eine Woche."
    Marinette nickte, nahm ihre Corn-Flakes und ging in ihr Zimmer, gleich darauf kam Ticki aus ihre Tasche "Ach Ticki" begann Marinette, "Ich kann das alles nicht, ich Kann einfach nicht Superheldin sein und dann noch die alleinige Kontrolle über meine Cousine haben."
    "Ach komm, so schlimm kann sie nun auch nicht sein"
    "Nein sie ist nicht schlimm, aber sie hat eine Krankheit, sie merkt sich einfach ALLES was sie sieht oder hört, sie ist darum wie ein Wunderkind, aber sie muss auch ständig bewacht und unter Aufsicht sein, es könnte ja sei das sie wo schlimme Wörter hört oder gar noch einen Kampf sieht", Marinette lässt sich seufzend ins Bett fallen.
    "Das schaffst du Marinette, du hast es bis jetzt auch immer Geschafft", mit diesen Worten schmiegte sich Ticki an Marinette.

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    2.Kapitel

    "Emma hast du alles", Emma nahm ihren Koffer "Ja Mama."
    Emma lief die Treppe hinunter mit ihrem ganzen Gebäck, ihre leicht welligen braunen Haare flogen wie wild umher aber ihre Grünen Augen strahlten vor Freude.
    "Dan los.", sie nahm Emma den Koffer ab und legte ihn ins Auto, Emma stieg ein und sie fuhren los Richtung Bahnhof.

    "Gute Reiße Schatz und Pass Gut auf dich auf".
    "Jaja werd ich machen", die Zugtür schloss sich und der Zug fuhr ab, Emma suchte sich einen Sitzplatz in einer kleinen Kabine und setzte sich dort neben einen Großen Mann der Schlief, Emma kramte ein Baar Sachen zur Seite die aus der umgekippten Tasche des Mannes geflogen sind.
    -eine Stunde später-
    Emma öffnete die Augen, sie war eingeschlafen, durch die Lautsprecher Anlage hörte man '~' Die letzte Minute, bitte alle Aussteigen die hier in Paris bleiben wollen '~'.
    Emma stockte der Atem, sie musste sofort aus diesen Zug raus, sie nahm so schnell wie möglich ihre Koffer und Taschen und machte hastig die Tür auf als hinter ihr ein junger Mann von der gegenüberliegenden Seite sie zurück hielt "Hier junge Dame sie haben was vergessen."
    Emma nahm hastig die kleine Box, die sie gar nicht betrachte und stieg genau noch aus bevor der Zug abfuhr, das kleine Kästchen stopfte sie in ihre Tasche und machte sich auf die Suche nach ihrer Cousine Marinette und ihren Onkel und ihrer Tante.

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    3.Kapitel

    Marinette saß auf ihrem Bett "Sie müssten Normal gleich kommen", sagte sie zu Ticki, im selben Moment ging die Haustüre auf "Marinette", klang es von unten und Sie erkannt sofort ihre Cousine Emma.
    Emma stürmte mit ihrem ganzen Gebäck die Stiege hinauf in Marinette's Zimmer "Hallo Marinette", ging es sofort.
    Marinette kicherte und begrüßte ihre Cousine mit einem festen Knuddler, gemeinsam gingen sie wieder hinunter und verabschieden sich von Marinette's Eltern.
    Marinette sagte zur Emma "Morgen ist Schule das gilt auch für dich, du bist für drei Wochen bei unsrer Schule Angemeldet"
    Emma kichert vor Aufregung und ihre Smaragdgrünen Augen zeigte nur Freude "Ich weiß Tante hat mir schon alles gesagt"
    Marinette half Emma noch ihre Sachen auszubacken, und dann machten sich die beiden noch einen schönen Filme-Abend

    4
    4.Kapitel

    Marinette machte gerade Frühstück, Emma schlief noch.
    Sie nahm ihr Joghurt und setzte sich vor den Fernseher.
    Ihr Qwami Ticki kam aus ihrer Tasche "Guten Morgen."
    Kichernd antwortete Marinette als sie ihren Verschlafenen Qwami ansah "Guten Morgen Ticki."
    >Willkommen zu den Morgen Nachrichten, Paris wird von einem angeblichen Werwolf bedroht, Zeugen sind vier Jungendliche die diesen Werwolf gestern Abend Gesehen haben sollten, die Polizei hat noch keine Kontrolle darüber.< ging es in den Nachrichten.
    "Ticki verwandle mich" ging es.
    Ladybug kletterte über Sämtliche Hausdächer, als sie Ankam war Cat Noir schon dort.
    "Hallo Mi-Lady" schmeichelt sich Cat Noir wieder bei Ladybug ein, "Was ist den los, ich hab was von einem Werwolf gehört"
    Der Polizist Roger kam schockiert zu ihnen gelaufen "Oja vier Jungendliche haben Gestern eine Bestie hier am Waldrand gesehen, sie sagten sie war riesig und Blutrünstig und sah ganz unheimlich aus"
    Ladybug und Cat Noir hörten sich die Geschichte an, Ladybug fand dies aber irgendwie seltsam während Cat Noir eher Angeberisch darauf wirkte.

    5
    5. Kapitel

    Emma wachte auf, Strecke sich ausgiebig und ging die Treppe hinunter, "Guten Morgen Marinette"
    Sie bekam aber keine Rückmeldung "Marinette?"
    Emma sucht alles ab fand Marinette aber nicht, als sie zu den Entschluss kam das Marinette einkaufen war ging sie wieder in Marinette's Zimmer und legte sich auf ihre Matratze.
    Sie kramte noch einmal die Taschen nach etwas Ablenkung durch als ihr plötzlich das kleine Päckchen auffiel, sie zog es hinaus und betrachtete es.
    Es war ein schwarzes acht-eckiges Päckchen mit einem roten Wolfs-Symbol darauf.
    "Das ist nicht meins, das muss wohl von dem Mann neben mir gewesen sein, und der andere muss es verwechselt haben und hat gedacht es ist meines" sagte sie im stillen zu sich.
    Die Neugier siegte aber Schluss endlich und sie öffnete das kleine Päckchen.
    Darin war ein Samtweiches Deckchen wo ein wunderschönes, goldenes Armband mit kleine Federn dran hing.
    Wieder in Stillen sagte sie zu sich selbst "Den Mann werd ich ja vermutlich nie wieder sehen und wenn doch, gib ich es ihm zurück, in der Zwischenzeit kann ich es ja behalten.
    Sie nahm das Armband heraus und hängte es um ihren Arm, plötzlich leuchtete das Armband schwarz auf und ein Wolfs ähnliches Ding war plötzlich in der Luft vor ihr.
    Emma stockte der Atem "Was bist du denn"
    "Ich bin Shirty"

    6
    6.Kapitel

    Ladybug untersuchte den Ort wo der angebliche Werwolf gesichtet worden war während Cat Noir die vier befragte.
    Ladybug zog nach einer weile cat Noir an die Seite wo keiner sie belauschen kann "Ich finde den Fall komisch, wenn dieser Fall was mit den Akumas zu tun hat, glaub ich fast nicht das dieser Werwolf sich nicht blicken lässt"
    Cat Noir nimmts aber Locker "Vll kommt er ja noch Mi-Lady dann hätten wir wenigstens noch Zeit alles zu untersuchen"
    "Ich finde es aber ZU komisch, selbst die Polizei hat bis jetzt noch keine Spur"
    "Das wird schon, wir lösen den Fall, das ist unser Job"
    Ladybug reichte das Gespräch und kehrte zu den anderen zurück.
    Roger rannte wie wild im Kreis, und Ladybug wundert sich ernsthaft für dieses Verhalten.
    Cat Noir lässt sich wieder mit einem der vier Jugendlichen ins Gespräch fallen, und auch Ladybug geht nun einen der vier Besuchen.
    "Hallo Ähhm.."
    "Ich bin Samuel"
    "Eja Samuel, was hast du gestern gesehen"
    Samuel begann leicht zu zittern.."es war riesig, es kam aus dem Schatten es war ein Schatten, wir sahen es nicht wirklich es war so schnell, aber wir haben es gehört und den Schatten gesehen, es war einfach nur riesig, der Schatten hatte zerrissene Flügel und ein unheimliches Gesicht das im Schatten nicht so erkenn paar war, aber es war einfach so gruselig"

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    7.Kapitel

    Emma schauderte "Du..du kannst sprechen"
    Das kleine grau-schwarze zottelige Ding blieb sehr locker und Emma fand es mittlerweile ziemlich süß.
    "Ich bin ein Qwami, mit meiner Hilfe kannst du dich verwandeln, du musst nur sagen 'Verwandle mich' "
    Emma guckte ihn verwundert an "Also Shirty, ich hab keine Ahnubg was ein Qwami ist und was passiert wenn ich verwandle mich sage aber..."
    Shirty flog in das Armband und wie aus dem nichts wurde Emma verwandelt.
    Sie hatte nun eine graue Maske mit einem leichten schwarz Ton eine schwarz-graue Jacke an, ein dunkles T-Shirt mit einer schwarz bis grauen Jogging Hose und schwarze Turnschuhe, und einen Buschigen Grauen Schweif mit einer Weißen Schwanzspitze.
    Sie hatte auch Wolfsohren im Grauton.
    Emma fand bei sich selbst das sie einen Wolf wirklich ähnlich sah.
    Langsam aber fühlte sie sich unwohl und versuchte das "Kostüm" irgendwie Aus zu ziehen, vergebens.
    "Shirty, was soll ich damit, wo bist du überhaupt Shirty?"
    Die Zeit verging und sie lief die ganze Zeit mit diesem "Kostüm" herum, nach einer weile verwandelt sie sich endlich zurück, der kleine Qwami flog aus dem Armband und landete auf der Matratze.
    "Shirty was..war..das"
    "Ich sagte doch das du dich verwandeln kannst"
    "Aber was soll ich mit diesem Anzug"
    "Du hast dann Superkräfte"
    Emma betrachtete das Armband und sie stellte fest das Shirty recht hatte, "was ist den eigentlich meine Geheime Superkraft?", fragte sie neugierig.
    "Das wirst du schon sehen"
    Emma war neugierig und wollte schon alles aus den kleinen Qwami rauspressen, ließ es dann aber.
    "Achja" fing Shirty an, "Nur damit du es weißt, KEINER darf von mir wissen"
    Emma nickte zustimmend das sie verstanden hat.
    "Ich Versuch es gleich noch einmal - Shirty verwandle mich"

    8
    8.Kapitel

    Ladybug überlegte "ihr habt also nur den Schatten gesehen.
    Samuel nickte und kratzte sich an seine roten Haare.
    Ladybug ging wieder auf die Seite hüpfte auf ein Dach und betrachtete das ganze von oben.
    Sie wusste nicht mehr was zu tun ist, ihr viel für jetzt nur eines ein "Glücksbringer."
    Ihr viel eine Nachtsichtgeräte in die Hände "Mhhhh"
    Sie überlegte, es gab für ihr keine Lösung-außer zu verschwinden da sie nicht mehr viel Zeit hat.
    Ladybug gab Cat Noir ein Zeichen und verschwand hinter den Dächern Paris, vor ihrer Tür machte sie wieder als Marinette halt, ging dann aber hinein.
    "Emma, bist du da?"
    "Marinette?" ging es von oben "bist du das?"
    Sie meinte ein kleines Angstgefühl in der Stimme gehört zuhaben, Marinette ging verwundert die Treppe hinauf, "Emma? Alles in Ordnung?"
    "Eh..Jaja..bleib draußen ich...eh...zieh mich gerade um"
    Verwirrt blieb Marinette vor der Tür stehen und wartete.

    9
    9.Kapitel

    Marinette sah Emma noch kurz verwirrt an und sagte dann "Alja kommt gleich vorbei, sie ist echt nett, du wirst sie mögen"
    Emma nickte "Ok!"
    Sie gingen Gemeinsam die Treppe hinunter und machten sich Frühstück, Spiegelei mit Speck.
    Wie sie fertig gegessen haben klingelte es plötzlich an der Tür -Ding Dong-
    Marinette stand auf und ging zur Tür "Hallo Alja, schön das du da bist"
    "Hallo Marinette", Marinette und Alja umarmten sich und gingen hoch, da fing Marinette an "Das ist Emma, sie ist hier drei Wochen zu Besuch da ihre Eltern nach Belgien fahren"
    Hallo Emma ich bin Alja"
    "Hallo" sagte Emma zaghaft, doch die drei verstanden sich schnell und kamen schnell ins Gespräch.
    Sie verbrachten den restlichen Tag zusammen bis Alja nach Hause musste.

    10
    10.Kapitel

    Emma schlief friedlich auf ihrer Matratze während Marinette friedlich in ihrem Bett schlief.
    Shirty wälzte sich ungeduldig herum, da er nicht schlafen konnte, er flog in die Luft und durchwühlte ein paar Sachen, als plötzlich von hinten eine Stimme kam "Hey was machst du hier"
    Shirty versuchte sich noch als Stofftier zu Retten aber die Stimme hatte ihn gesehen.
    Shirty drückte die Augen zu als er sie wieder öffnet sah er ein rosa Qwami an.
    "Eh ich..eh ich mach gar nichts"
    Ticki schaute ihn aber nur Neugierig an "Ich bin Ticki, wo kommst du den her?"
    "Also eh..ich bin Shirty und ich gehöre zu Emma"
    Ticki schaute den kleinen Wolfs-Qwami an und Shirty starrte irgendwie vergnügt Ticki an.
    "Ist irgendwie cool, du bist der erste andere Qwami was ich je gesehen hab"
    Ticki antwortete nur "Du bist der erste in deiner Art was ich je gesehen hab"
    "Ich bin ein Wolfs-Qwami"
    "Ja das seh ich" Ticki betrachtete immer noch den Flauschigen grau weißen Qwami.
    "Ticki! Ticki?", Marinette setzte sich auf, "Ticki? Wo bist du"
    "Ich bin hier Marinette alles ist gut"
    "Jap alles gut", Shirty antwortete ohne Nach zu denken, Ticki sah ihn böse an aber Marinette war sofort Hellwach, "Was-wo? Seit wann ist den noch ein Qwami hier? Ticki?"
    "Hey ich hab ihn auch erst jetzt kennen gelernt"
    "Ich bin Shirty ein Wolfs-Qwami"
    "Ja aber woher kommst du?" Marinette war verwirrt
    "Ich dachte ich darf es keinem sagen und dann sagst es erst du recht jemanden" Emma stand hinter Marinette und sah Shirty vorwurfsvoll an.
    "Das ist deiner"
    "Ja" nun sah Emma Ticki an, "Cool du hast ja auch einen"
    Marinette war verwirrt und gleichzeitig noch mehr verwirrt.
    "Aber wie-woher hast du ihn"
    "Ich weiß nicht, es ist kompliziert ich hab ihn irgendwie unabsichtlich, glaub ich von einem Mann bekommen, der dachte es sei meine Box, was es aber nicht war, und in meiner Eile hatte ich nicht geschaut"
    Marinette war erstaunt, Emma war aber eher Happy und hatte ein Fröhliches glitzern in den Augen "Jetzt können wir beide Superhelden sein, das ist voll cool"
    Marinette war nicht so erfreut will es aber nicht zum Ausdruck Bringen "Ja..ja..echt...cool.., wir sollten jetzt aber wirklich wieder schlafen gehen"
    Emma sah Marinette verdutzt an legte sich aber wieder auf ihre Matratze, Marinette machte das Licht aus, nach einer weile stupste Marinette Emma aber an "Emma du weißt...du weißt das du keiner Menschenseele was von uns erzählen darfst"
    "Aber Natürlich Marinette, unser Geheimnis ist bei mir sicher"
    Marinette schlief bei diesen Worten ein bisschen besser gelaunt ein.

Kommentare Seite 1 von 1
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Lux 7321 ( von: Lux 7321 )
Abgeschickt vor 193 Tagen
Jaaaa! bitte schreib weiter! ;)
Sky ( 41738 )
Abgeschickt vor 218 Tagen
Wow !
Super Geschichte !
Bitte schreib weiter !
_Chilli_ ( 29820 )
Abgeschickt vor 246 Tagen
Ups das wusste ich nicht, ich kann kein Französich, aber Danke :)
Marie ( 39502 )
Abgeschickt vor 251 Tagen
Sorry aber das heißt Maman nicht Mamo das ist französisch;-)
_Chilli_ ( 76887 )
Abgeschickt vor 261 Tagen
Ich hoffe ihr habt Spaß am Lesen, werde so schnell es geht weiter schreiben^^