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Anime Songfiction Collection: Story behind the Song! (Part 3)

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1 Kapitel - 1.279 Wörter - Erstellt von: Azazel - Aktualisiert am: 2016-07-08 - Entwickelt am: - 683 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

(MMFF)(Songfiction) Dies hier ist eine kleine Ansammlung, von Geschichten, die auf Liedern aufbauen. Jedes Kapitel ist eine andere Kurzgeschichte zu einem Song. Du möchtest, dass ich einen Song für dich in eine Geschichte verwandle? Dann schreibe mir eine Nachricht oder kommentiere! Ihr könnt mir einen Song nennen, ich suche mir aber auch gerne selbst welche aus (Falls ihr nur ein Pairing, etc. wollt). Egal ob OCXCanon oder CanonXCanon. Yaoi, Yuri. Ein Song, für nur einen Charakter allein, etc. Probieren wir es aus. (Lediglich Anime und Manga Charaktere sind erlaubt. OC's nur in Verbindung mit einem Canon Charakter (Mir egal in welcher Verbindung))

ACHTUNG:
- Ich nehme nur Songs an in den Sprachen Deutsch, Englisch und Japanisch
- Dieser Spaß wird 100 Kurzgeschichten umfassen. Wünscht euch was

    1
    Song: The most precious treasure (Angel Beats/Finale Version von Yui) Song ausgesucht von: Sara Wunsch von: Sara Art: Schmerz, Romanze (Sara (OC) + Ga
    Song: The most precious treasure (Angel Beats/Finale Version von Yui)
    Song ausgesucht von: Sara
    Wunsch von: Sara
    Art: Schmerz, Romanze (Sara (OC) + Gajeel Redfox/Fairy Tail)
    Form: Beobachter

    Sie wusste das er eines Tages gehen würde. Ohne sie.
    Es würde keine Tage mehr geben, gefüllt von Streit, Spaß oder wundersamer Momente.
    Ein Lächeln glitt über ihre Lippen. Die Momente in denen sie sich sahen und direkt anfingen zu streiten, würden ein paar der besten Erinnerung an ihre gemeinsamen Tage sein.

    Etwas benommen setzte sie sich auf. Ihr braunes, langes Haar hing durcheinander herunter.
    Sie war allein in ihrem Zimmer gewesen und sah dabei zu wie der Staub, sichtbar durch die Sonnenstrahlen, im Lichte tanzte.
    Gajeel hatte ihr eine Menge beigebracht. Darunter auch, das Erinnerungen wichtig waren. Egal ob gut oder schlecht, sie alle waren zu etwas gut. Genau deshalb hatte sie keine Angst mehr davor gehabt, auch schlechte Erfahrungen zu machen.

    Anfangs sah das etwas anders aus und sie bevorzugte es, sich von Menschen fern zu halten. Sie waren die Hauptquelle schlechter Erinnerungen. Dass der Schwarzhaarige, Gajeel Redfox, ihr also eines Tages bei einer Mission einfach zugeteilt wurde, war alles andere als erfreulich.
    Sein Outfit störte sie nur halb so sehr, wie sein Gesicht. Er schien einer der ganz unangenehmen Sorte zu sein. Die Piercings in seinem Gesicht, die langen Haare und seine Fähigkeit Metall zu essen. Alles Punkte, die ihr auf den ersten Blick unsympathisch erschienen.
    Doch bereits bei ihrer ersten Mission stellte sie fest, dass er netter war, als er aussah.
    Er kümmerte sich um seine Kameraden, war nett zu Anderen und ziemlich lustig noch dazu. Mit jeder Mission, die sie mit ihm zusammen durchstand, stieg ihr Interesse an ihm. Es stieg so weit, dass sie sich ihm immer wieder mal, mit irgendetwas, bei ihm anvertraute. Darunter befand sich auch der Punkt, dass sie Menschen mied, um schlechte Erinnerungen zu vermeiden. Dadurch hatte sie zwar kaum welche in ihrem Leben gemacht, aber immerhin waren es nur gute.
    Sie konnte sich noch gut an sein breites Grinsen daraufhin erinnern und den Satz, den er sagte. Er war zu einer Art Lebensmotto für sie geworden.
    „Sara, egal ob dich etwas beeinträchtigt, egal wie schlimm der Weg vor dir wird, es hindert dich nicht daran nach dem Glück zu greifen.“

    Von diesem Moment an, setzte sie diese Worte um.
    Egal ob sie allein einen schweren Weg bezwingen musste, um das zu erreichen was sie wollte, sie ging ihn. Egal wie weit er war, sie nahm keine Abkürzung. Der Weg an die Spitze war nicht dazu gemacht worden, um einfach zu sein. Das Ziel ihres Weges war die beste Magierin zu werden. In die S-Klasse aufzusteigen. Eine der Eliten zu werden. Glück zu finden.
    Es war beinahe der selbe Traum gewesen, den Gajeel verfolgte. Wobei Glück nicht wirklich dazu zählte. Ein gemeinsamer Traum, der sie durch einen winzig kleinen Unterschied, trennte.
    Er war dazu bereit gewesen, die Welt zu bereisen, egal mit wem. Egal wie. Hauptsache aufzusteigen. Und in diesem Traum war kein Platz für die Braunhaarige gewesen. Obwohl sie ihm sagte, was sie für ihn empfand, lehnte er sie ab.
    „Die Zeit für diesen Schritt ist für mich noch nicht gekommen. Ich kann dich nicht glücklich machen, während ich ein solch großes Ziel verfolge.“

    Den Tag darauf hatte sie ihn nicht einmal verabschieden können. Er ging, ohne hier „Lebe wohl“ zu sagen.

    Auch wenn es schmerzte, dass sie Gajeel nicht haben konnte, so war sie dennoch froh, sich in ihn verliebt zu haben und niemand Anderen. Vielleicht hatte sie eine Chance, wenn er sein Ziel erreicht hatte. Bis dahin würde sie das Beste aus ihrem Leben machen und ebenfalls ihrem Ziel entgegen streben. Den Weg nach Oben anstreben und erreichen. Sie würde nicht mehr herum Spielen wie zuvor, in dem sie nur kleine Missionen entgegen nahm. Sie würde es nicht bereuen diesen Weg eingeschlagen zu haben.
    Bis dahin verglich sie die Liebe, welche sie für Gajeel, empfand mit einem Festival. Die Aktionen folgten nur von einer Seite und würden bald enden, da die Beteiligten gingen. Jedoch würde bald ein neues Fest starten und vielleicht nahmen die Besucher dann einfach teil an den Aktionen, die geboten wurden.
    Und bis dieses Fest des Wiedersehens erneut startete, bezwang sie alles mit dem Wissen, dass sie an seiner Seite erlangt hatte. Die Braunhaarige würde ihm zeigen, dass wahres Glück existierte. Dass jeder es haben konnte. Das es keine Rolle spielte, wie weit man voneinander entfernt war oder welche Wege man beschritt.

    Sie stand auf. Ihre Entscheidung war endgültig gefallen. Sie würde am nächsten Morgen ihre eigenen Wege gehen. Wenn auch allein.
    Selbst wenn sie irgendwann einmal dem Tod ins Auge sehen müsste, würde sie einfach weiter gehen. Sie würde die Stimme des Schwarzhaarigen hören, welche sanft auf sie einsprach.
    „Du darfst nicht aufgeben! Selbst wenn es hart ist und du weinst, weil du nicht weiter weißt, mach weiter.“
    Ein warmes Gefühl von Geborgenheit machte sich in ihrem Herzen breit. Sie würde ihn nie vergessen.



    Sie war schon einige Jahre lang auf ihrer Reise. Immerzu ging sie von Dorf zu Dorf. Beschritt Stadt zu Stadt. Wie weit sie schon gegangen war? Sie wusste es nicht mehr. Ihre grün-blauen Augen schienen erschöpft von allem, was sie bereits gesehen hatten. Die Zeit blieb niemals stehen und so konnte man auch sehen, wie sich die Welt Stück für Stück veränderte.

    Sie konnte sich nicht mehr daran erinnern, weshalb sie die Reise überhaupt angetreten hatte, sie wusste nur, dass sie ein Ziel hatte und nicht Aufgeben durfte.

    Manchmal, wenn sie die Augen schloss, sah sie das Lächeln eines Mannes, der zu ihr sagte, „Egal ob dich etwas beeinträchtigt, egal wie schlimm der Weg vor dir wird, es hindert dich nicht daran nach dem Glück zu greifen.“
    Aus irgendeinem Grund, waren es genau diese Worte, die sie heiligte.
    Der wertvollste Schatz, den sie besaß.

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Anime Songfiction Collection: Story behind the ...
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2016-07-08
40H0
Musik

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