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Assassination Classroom - Kill the Government (Part6)

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1 Kapitel - 2.631 Wörter - Erstellt von: Azazel - Aktualisiert am: 2016-07-08 - Entwickelt am: - 824 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Irgendwann hatte er sie einfach wieder herunter gelassen und sie liefen zusammen durch die Innenstadt. Um sie herum tummelten sich Menschen, welche na
    Irgendwann hatte er sie einfach wieder herunter gelassen und sie liefen zusammen durch die Innenstadt. Um sie herum tummelten sich Menschen, welche nach Souveniren suchten oder etwas gefunden hatten, was ihnen Gefallen bereitete. Rikako blieb nahe an Karmas Seite um ihn nicht zu verlieren. Es war bereits schlimm genug gewesen, dass er sie in die Stadt geschliffen hatte, da wollte sie nicht auch noch verloren gehen.
    „Denkst du, du wirst das morgen hinbekommen?“, mit dem Kopf nach vorn gerichtet sprach er sie an. Auch er versuchte nahe an ihrer Seite zu bleiben.
    „Wer weiß. Aber was soll an Teamwork schon so schwer sein?“
    „Du wirst sehen, wenn man sich nicht vertraut, dann passiert es schnell, dass man sich selbst ins Knie schießt. Du musst immer daran denken, dass du Rückendeckung hast. Ich schätze du weißt, dass du mir vertrauen kannst und dass ich deinen Rücken auf jeden Fall decke!“
    Genervt verdrehte Kiyoshi die Augen. Sicherlich war Karma derjenige gewesen, dem sie am wenigstens vertrauen wollte. Egal wie sie es betrachtete, er kam ihr schlicht zu nahe.
    Gerade als sie im sagen wollte, sie wolle zurück, wurde sie angerempelt und verlor das Gleichgewicht. Normal wäre sie auf ihrem Hintern gelandet, doch der Rotschopf fing sie auf und stellt sie wieder aufrecht hin.
    „Meine Güte, du bist aber auch nicht die Vorsichtigste“, lachte er auf.
    „Kannst du nicht aufpassen wo du hinrennst du Göre?“, der Mann, welcher Rikako beinahe umgerannt hatte, stand wütend vor den beiden. Doch zum kontern gab man ihr keine Chance. Karma stand bereits vor ihr und lächelte seinen Gegenüber an. Dachte er wirklich, dass sie sich überhaupt nicht wehren konnte?
    „Was willst du Knirps denn jetzt?“
    „Ich schätzte sie sollten beim nächsten mal besser aufpassen. Es ist mehr als offensichtlich, dass sie sie angerempelt haben.“
    „Was sagst du da?“
    Er war mehr als provokativ gewesen, weswegen die Blauhaarige verstehen konnte, dass der Mann zum Schlag ausholte. Doch Karma wich ihm gekonnt zur Seite aus, ergriff seinen Arm und warf ihn über die Schulter. Mit einem lauten Ausruf prallte der Mann mit dem Rücken voran auf das harte Gestein des Boden. Karma hingegen ließ von ihm ab, griff Rikako am Handgelenk und rannte los.
    „Was war das den gerade? Ich hätte mich erstens selber verteidigen können und zweitens ist weglaufen ziemlich feige!“
    Breit grinsend drehte er den Kopf zu ihr, „Erstens, ist das auch eine Sache von Teamwork. Man muss seine Kameraden beschützen. Zweitens scheinst du die Stadtpolizei nicht bemerkt zu haben. Hätten sie uns mit diesem Mann erwischt, wären wir befragt worden und dann wäre unser schöner Tag für die Hunde gewesen!“
    Sie war verwirrt. Er versuchte ihr das Teamwork anders nahe zu bringen, als sie es erwartet hatte. Es war besser zu verstehen gewesen, als die Sätze in Büchern die sie las. Manchmal musste man also den Stärkeren den Kampf überlassen um sich schnell wieder zu erholen. Es war praktisch, denn dadurch konnte man auch schnell ein Überraschungsmanöver durchführen. Außerdem kam man weg, wenn man in der Zwickmühle saß, da man einen Partner hatte.
    „Vielleicht...du...“, unbewusst begann sie an etwas vor sich hin zu nuscheln.
    „Was sagst du? Was ist mit mir? Hast du dich in meine Aktion verliebt kleine Rikako?“
    Nun musste auch sie leicht auflachen. Das er in jeder Situation so ruhig bleiben konnte, war für sie auf eine gewisse Art erstaunlich. Gab es nichts, das ihn aus der Fassung brachte?
    Als der Rothaarige abrupt stehen blieb, konnte sie nicht anders als gehen ihn zu laufen. Leicht aufstöhnend rieb sie sich die Nase.
    „Sind wir weit genug gerannt?“
    „Ich denke schon....und jetzt, essen wir was!“, fröhlich deutete er auf ein Café, welches freundlich einladend wirkte. Sie würde also mit ihm essen.
    Egal wie sehr Kiyoshi auch über ihre Situation nachdachte, sie wurde aus ihm einfach nicht schlau. Was genau wollte er von ihr? Mochte er sie und wollte den Tag in ein Date verwandeln, wollte er Freundschaft schließen, oder spielte er mit ihr um eine gute Show im Kampf gegen Karasuma zu sehen? Sie wusste nicht einmal, ob er es ihr sagen würde, spräche sie das Thema an.

    „Ri Ka Ko!“, als wolle er sie wecken, tippte er ihr mit dem Zeigefinger immer wieder gegen die Stirn. Verblüfft sah sie zu ihm auf und dann nach vorn, wo sie die Bedienung freundlich lächelnd ansah. Sie hatte überhaupt nicht mitbekommen, wie sie in das Geschäft geschleppt wurde. Nun standen sie vor der Bedienung und sollten wohl mehr als offensichtlich bestellen. Die Frau stand hinter der Theke, welche aus Glas war. In ihr leuchteten Rikako verschiedene Kuchensorten entgegen. Interessiert beugte sie sich ein wenig nach unten um sie alle genau anzusehen.
    „Scheint mir, als magst du Kuchen?“, Karma stand hinter ihr und schien sie mehr als offensichtlich zu beobachten.
    „Ja...“, ihr Blick blieb an einem Erdbeertörtchen hängen, „Ich mag dieses Stück da haben..“
    Nickend holte die Verkäuferin das Kuchenstück hervor und platzierte es auf einem Teller, welchen sie Karma reichte.
    „Ich kann dass...“
    „Ich mach schon und such uns einen Tisch. Du kannst aber die Getränke mitbringen, wenn du magst.“
    Damit wandte er sich ab und machte sich daran einen Tisch zu suchen. Kopfschüttelnd ließ er sie zurück. Er tat wirklich nur, was er wollte.

    Während sie auf die Getränke wartete, eine Cola und einen Orangensaft, sah sie sich um. Viele Menschen saßen an Tischen, unterhielten sich und aßen. Keiner wirkte verdächtig. Die Frage in ihrem Kopf blieb dennoch die gleiche. Was war Karmas Motiv? Gefolgt wurde diese Frage von dem Gedanken, was wohl im Kampf gegen Karasuma passieren würde. Sie war ziemlich gut, aber man konnte ihn nicht unterschätzen. Er besaß bei weitem mehr Körperkraft als sie. Dafür war sie schneller, zumindest hoffte sie es. Genaues schießen war eine Leichtigkeit für sie, jedoch war sie im Nahkampf weniger gut gewesen. Es reichte lediglich zur Verteidigung. Wenn sie verlor, was sollte sie tun? Es stand ihr nicht zu auch nur ein Detail zu erwähnen. Auch war es ihr untersagt ihre Ziele zu erwähnen. Was würde die Organisation wohl tun, wenn sie etwas verriet? Es war offensichtlich gewesen, dass ein kleiner Bauer wie sie, einfach geopfert werden konnte. Sie gehörte nicht zur Elite, sie war ersetzbar.
    „Junge Dame, ihre Getränke.“
    Die Verkäuferin stellte die beiden Gläser auf die Theke, sodass Rikako sie nehmen konnte. Ihr Blick streifte ein weiteres Mal über die Tische, bis sie Karma entdeckte. Eilig schritt sie auf ihn zu und setzte sich ihm gegenüber.
    „Ah, da bist du ja, ich hab auf dich gewartet!“
    Lächelnd nahm er sein Glas mit der Cola entgegen und sah sie an. Er hatte einen Platz am Fenster gewählt.
    „Karma..sag mal...“, sie stockte. Warum wollte sie ihn so sehr fragen? Sie hatte keine Bestätigung, dass er auch die Wahrheit sprach.
    „Was gibt’s?“
    „Warum? Warum versuchst du immer wieder etwas mit mir zu unternehmen?“
    „Ist das nicht offensichtlich? Ich mag dich! Ich finde es ist auffallend, dass du dich immer wieder anders verhältst. Außerdem bin ich der Ansicht, dass du einen Freund brauchst, dem du dich anvertrauen kannst. Es ist nicht so schön allein zu sein, vielleicht ist es auch nicht so einfach. Du bist nett, schüchtern und hast es verdient, wenigstens einen Freund zu haben. Wenn du irgendwann einmal so weit bist allen zu zeigen, wie du tickst, wirst du noch viel mehr Freunde bekommen. Und auch wenn du nein sagst, bin ich ab heute dein Freund! Nach mir wird Nagisa folgen. Und dann die ganze Klasse, du kannst es gar nicht mehr verhindern!“
    Verwirrt starrte sie in Karmas Augen, welche keine Widerrede zu dulden schienen. Er hatte sie.
    „Mir bleibt wohl nichts anderes, als dich als Freund zu akzeptieren, hm? Denk aber nicht, dass ich mich jetzt weinend in deine Arme fallen lasse!“
    „Nicht? Verdammt, dabei war doch genau das mein Ziel..“
    Beide mussten sie lachen. Vielleicht war es gar nicht so falsch Karma als Freund zu haben. Immerhin war es besser, als ihn zum Feind zu ernennen.
    „Gehen wir hiernach zurück?“
    „Ja, es fängt ohnehin an spät zu werden und kleine Mädchen müssen früh schlafen gehen!“
    „Wir reden hier von dir, oder?“, grinsend sah Rikako ihn an und er lachte wieder auf. Die gesamte Atmosphäre schien sich in Sekundenschnelle verändert zu haben. Sie war viel entspannter als zuvor.
    „Wir könnten auch noch ein wenig herum irren und schauen was es hier sonst noch so gibt.“
    Karmas Vorschlag gefiel ihr besser, als zurück zu kehren. Es war das erste Mal, dass sie etwas mit einem Freund unternahm und es fühlte sich gut an. Es wäre ihr lieber gewesen, hätte die Zeit gestoppt. Es sollte nicht mehr enden. Sie wusste, dass einfach alles sich ändern würde, wenn sie Karma nicht auf genug Abstand halten konnte. Jedoch war er aufdringlich gewesen. Sie würde ihn nicht auf Abstand halten können, dies war ihr bewusst.
    „Sei nicht so nachdenklich! Wenn was ist, dann sag es mir! Zu zweit findet man immer schneller eine Lösung.“
    „Sag mal, was würdest du tun, wenn egal welchen Weg du einschlägst, eine Menge Gefahren auf dich warten. Egal wie du es siehst beide sind tödlich, zwar nicht immer für dich, aber trotzdem.“
    Schweigend sah er sie an, ehe er eine Antwort gefunden hatte.
    „Ich denke du solltest abwägen. Wenn du den Weg einschlägst, bei dem jemand verletzt wird, den du magst, solltest du dir sicher sein ihn beschützen zu können. Wenn es dir nichts ausmacht, dann nimm diesen Weg. Willst du, dass sich etwas ändert für dich, musst du überlegen ob dies der Richtige weg dazu ist. Wenn du den Anderen wählen willst, in dem vielleicht dein Leben gefragt ist, überlege, wie hoch deine Chancen stehen und wer dir zur Seite stehen könnte. Es ist immer eine Frage, aus welchem Weg du die meisten Resultate ziehst.“
    Er hatte recht, doch welcher Weg war es? Würde sie ihnen alles erzählen, würde man jagt auf sie machen. Wer stand hinter ihr? Wenn sie einfach das tat, was man ihr sagte, würde sich niemals etwas ändern. Sie wollte kein Bauer sein, denn das Gefühl der Ersetzbarkeit war unerträglich. Wenn man sie nicht beiseite schaffen würde nach dieser Mission, würde es irgendwann bei einer anderen sein. Assassinen wurden entfernt, wenn sie zu viel wussten. Wie also sollte sie sich entscheiden? Gerne hätte sie diese abgegeben. Es war einfacher Entscheidungen zu folgen als selbst welche zu treffen.
    „Musst du dich sofort entscheiden?“
    „Um ehrlich zu sein, am besten bevor wir morgen im Kampf antreten...“
    Langsam stand er auf und ging um den Tisch herum. Unachtsam ließ er sich neben ihr auf die Bank fallen und legten den Arm um ihre Schultern.
    „Weißt du, ich sage: Egal wie du dich entscheidest, ich helfe dir! Dazu sind Freunde da.“
    „Karma, wir sind erst seit heute befreundet. Was soll ich sagen?“
    „Du musst nichts sagen. Tu einfach, was du für richtig hältst. Ich helfe!“
    Sie wusste nicht ob sie lachen oder weinen sollte. Seine Aufdringlichkeit war unbeschreiblich und dennoch genau das, was sie brauchte.
    „Was würdest du an meiner Stelle tun?“
    „Hm...Ich stehe nicht auf Regeln. Von daher würde ich mich wohl oder übel den Regeln widersetzten, egal was passiert. So bin ich eben, da ist nichts dran zu ändern.“
    Die Blauhaarige nickte. Sie konnte Regeln auch nicht ausstehen, auch wenn sie nie anders gelebt hatte. War der richtige Weg also in die andere Richtung zu laufen? Alles von hinten aufzurollen und dann hinzuwerfen um das zu tun, was sie immer wollte. Ein normales Leben?
    „Vielleicht hast du recht...“
    Aufstöhnend drückte Karma sie an sich, „Wir haben jetzt genug schlechte Stimmung gehabt, lass uns die Stadt noch ein wenig mehr erforschen!“
    Lächelnd nickte sie. Es war besser gewesen, einen solch einmaligen Moment zu genießen.


    Bis zum Einbruch der Dunkelheit liefen die beiden durch die Stadt, ehe sie wieder am Hotel angekommen waren. Neben einigen Leckereien und lustigen Handlungen, redeten sie auch miteinander. Mehr, als Rikako in den letzten Jahren überhaupt mit jemandem geredet hatte.
    „Wir sind ziemlich spät dran...meinst du, wir bekommen noch etwas zu Essen?“
    Entsetzt sah Kiyoshi zu ihrem Kameraden, welcher sich fragend den Bauch hielt.
    „Wo steckst du das alles hin? Du hast fast in jedem Shop etwas gegessen, in welchem wir waren..“
    „Sag mir nicht du hast keinen Hunger!“
    „Ganz bestimmt nicht!“, verspottend drehte sie sich um. Das Knurren ihres Magens war dabei nicht zu überhören.
    „Oh, wirklich? Tja, dann werde ich einfach für dich mitessen!“
    Damit rannte er voraus in das Hotel, während die Blauhaarige verdutzt hinterher sah. Er würde ihr Essen also auch nehmen? Voller entsetzten legte sie die Hände an ihren Kopf und rannte los.
    „Karma! Ich esse doch!“, schrie sie ihm hinterher, doch er drehte sich nicht einmal um. Es wurde wohl um Schnelligkeit gefragt.

    Im Speisesaal angekommen, waren sie gerade so pünktlich angekommen. Das Essen wurde serviert und alle saßen bereits an den Tischen. Als die beiden durch die Tür stolperten wurden sie von allen interessiert angesehen. Sicherlich lag es daran, dass Rikako für gewöhnlich unantastbar war. Dieses Mal aber sah sie wirklich so aus, als hätte sie Spaß gehabt und dies schien nicht nur die Klasse zu verblüffen. Auch Karasuma und Irina starrten die beiden an. Es führte dazu, dass ihr wieder unwohl wurde. Vielleicht würde sie doch nichts essen.
    „Ich denke, ich gehe schlafen..“, leise flüsternd drehte sie sich zurück zur Tür. Sie wollte den Raum verlassen, als der Rotschopf sie am Handgelenk packte.
    „Lass sie gucken. Das wird uns doch wohl von einem Wettessen nicht abhalten!“
    Rikako wusste nicht wie sie reagieren sollte. Egal wie sie die Situation betrachtete, sie schien eindeutig fehl am Platze. Dennoch ließ sie sich von Karma durch den Raum zu einem freien Tisch ziehen. Das Ganze schien so interessant, dass nicht einmal mehr einer zu tuscheln wagte.
    Wie gerne wäre sie einfach davon gelaufen.
    „Rikako? Es ist egal!“, lächelnd versuchte er ihr Mut zu machen. Er wusste dass sie in Wirklichkeit schon etwas schüchtern war. Mit ihm an ihrer Seite wusste sie nicht, wie sie reagieren sollte. Sie wollte etwas ändern, aber es schien schwerer als gedacht.

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1467952984
Assassination Classroom - Kill the Government (...
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2016-07-08
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Kommentare (17)

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Azazel ( von: Azazel)
vor 301 Tagen
@Lumana

Ich bin mir im Moment nicht recht sicher, ob ich die Geschichte weiterhin HIER hochlade.
Allerdings kannst du mich auf Fanfiktion. de finden, unter dem Namen Hellgate. Die Story ist nämlich bereits abgeschlossen und mit allen Kapiteln dort zu finden.
Lumana (50073)
vor 328 Tagen
Bitte bitte bitte schreib weiter! Ich liebe deine Geschichte ❤❤
Azazel ( von: Azazel)
vor 382 Tagen
@Sarana

Kann passieren :D
Und danke :)
sarana (27791)
vor 383 Tagen
Denkt euch das ..?... weg .vertippt... : )
sarana (27791)
vor 383 Tagen
Die geschichte ist richtig guut ..?
Azazel (96293)
vor 471 Tagen
@Nightmare

Vielen Dank :)
Nightmare (88816)
vor 473 Tagen
ich finde deine Story so was von Hammer geil
Azazel (96293)
vor 500 Tagen
JA ich werde die Story hier weiter hochladen.
Ich bitte nur weiterhin um Geduld, da ich auf das Cover zu der Story warte :)
anime_freak1 (39813)
vor 508 Tagen
Hmm ja hast recht.
Naja hoffe zumindest wieder was von dir lesen zu können :)
@Azazel
Azazel (96293)
vor 509 Tagen
@Anime Freak 1

Da halte ich das wie bei der letzten Story Law Love. Hab die Story hier zwar zu Ende geschrieben, werd den zweiten Teil sehr wahrscheinlich aber nicht hochladen.
Ich hab denen gesagt, wo sie mich sonst finden können, einige sind rüber gesprungen, andere betteln eben, dass ich den zweiten Teil auch iwan hier hochlade.

Ich kann es nunmal nicht jedem recht machen.
anime_freak1 (39813)
vor 509 Tagen
Hmm...du kannst recht haben aber was ist mit den leuten die, die Story hier lesen und sich auf das nechste teil freuen und es kommt plötzlich nicht mehr!?
@Azazel
Azazel (96293)
vor 510 Tagen
@Anime Freak1

Spaß hab ich dran, aber manchmal ist es so ne frage, ob es sich lohnt hier weiter hochzuladen. Ich mein ich bin ja auf genug Foren gemeldet und hier lade ich nur die beliebtesten Stories hoch, aber trotzdem, ich glaub hier ist einfach nur das Mainstreamfandom vertreten.
anime_freak1 (12427)
vor 511 Tagen
Aber versuchen kann mans ja ;)
Und solange du spaß daran hast ist es doch gut :)
Azazel (96293)
vor 513 Tagen
@Anime_Freak1

Danke :) Aber wirklich, wenn man hier nicht One Piece, Fairy Tail oder Naruto schreibt, dann ist es beinahe unmöglich hier Leser zu finden.
anime_freak1 (15184)
vor 514 Tagen
Ich finde toll wie du schreibst :)
Freue mich schon drauf das du weiter schreibst ;)
Azazel (96293)
vor 517 Tagen
@Charly

Danke :) Ich wollte eigentlich damit aufhören hier weiterhin ein Kapitel von AC-KTG hochzuladen, weil es nicht so gut anzukommen scheint :/
Charly (66653)
vor 518 Tagen
Ich mag das Manga und deine Geschichte total. Schreib bitte weiter! :)