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Lovestory Law - Love is Pleasure (Part3)

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1 Kapitel - 2.988 Wörter - Erstellt von: Azazel - Aktualisiert am: 2016-07-08 - Entwickelt am: - 1.600 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

    1
    Sie funkelte, als er sie in die Höhe hielt. Ich wusste nicht, was ich mehr lieben sollte. Die Uhr oder meinen Captain. Die Entscheidung war nicht ein
    Sie funkelte, als er sie in die Höhe hielt. Ich wusste nicht, was ich mehr lieben sollte. Die Uhr oder meinen Captain. Die Entscheidung war nicht einfach.
    „Komm her.“, er deutete mir mit dem Kopf zu sich zu kommen, was ich auch befolgte.
    Langsam band er mir das kalte Metall um den Hals und küsste mich sanft auf die Lippen. Es war das erste Mal, dass er mich in der Öffentlichkeit küsste.
    „Ich denke, damit habe ich meinen Sold für heute erfüllt.“
    Fragend sah ich ihn an.
    „Was meinst du damit? Willst du mich jetzt los werden?“
    „Nicht ganz. Ich habe Bepo versprochen nach etwas bestimmten zu suchen. Um genau zu sein will er auch eine Uhr und eine Menge Snacks. Das sind Dinge, die ich für gewöhnlich besorge.“
    „Ich kann doch mitkommen..“
    „Könntest du, aber wir könnten es auch anders machen. Ich erledige meine Besorgungen und du gehst und kaufst dir ein paar andere Sachen, die du gerne möchtest. Später treffen wir uns genau hier wieder und machen etwas miteinander.“
    „Etwas?“
    „Ja, ich glaube ich kann dir etwas zeigen, dass dir gefallen wird.“
    „Was ist es?“
    „Eine Überraschung, Naoe.“
    Schmollend sah ich ihn an, wobei er nicht nachgab und dicht hielt.
    Ich bekam einen Kuss auf die Stirn, ehe er sich von mir abwandte und ging.

    Unwissend wohin ich gehen sollte, blieb ich an der Stelle stehen, wo Law mich zurück gelassen hatte. Es war nicht sonderlich gut gewesen, mich allein zu lassen. Der Gedanke an meinen letzten Alleingang ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen. Ich war über Kizaru gefallen, nach Inventurma verfrachtet worden und hatte einiges erlebt. Und selbst wenn es Spaß gemacht hatte, neue Bekanntschaften zu machen, so wollte ich kein zweites Mal dieses Abenteuer durchleben.
    Mein Ziel war also kein Ärger zu machen.
    Wohin sollte ich also gehen?
    Ich lies meinen Blick ziellos wandern und entschied mich letztendlich dafür, einfach durch die Stadt zu schlendern. Der leisen Melodie lauschend setzte ich einen Fuß vor den Anderen.
    „Was tue ich nur. Kaufe ich Bücher...kaufe ich Schmuck...kaufe ich Essen?“, leise führte ich mir meine Optionen auf, bis mich schallendes Gelächter aus meinen Gedanken riss.
    Interessiert ging ich dem Geräusch nach.
    Es führte mich vor die Türen eines anderen Geschäftes.
    Im Angebot waren Spirituosen jeglicher Art. Das Lachen kam von Innen und stammte eindeutig von einem Mann. Gerne hätte ich nachgesehen, was denn so lustig gewesen war, jedoch war der Eintritt für Läden wie diesen ab Einundzwanzig. Ich war somit zwei Jahre zu jung und nur weil ich Piratin sein durfte, wollte ich nicht grundlegend alle Regeln brechen, nur weil ich es konnte.

    Mühsam versuchte ich an all den Flaschen im Schaufenster vorbei zu sehen, um einen Blick auf die Kunden im Inneren zu erhaschen. Erfolg hatte ich keinen.
    Allerdings hörte ich die Schritte der Personen im Innenraum näher kommen, was darauf schließen ließ, dass sie auf dem Weg nach draußen waren.
    Vorsichtig ging ich ein paar Schritte rückwärts, um nicht im Weg zu stehen, wenn sie heraus kamen. Tatsächlich öffnete die Tür sich wenige Minuten später. Gespannt wartete ich auf das, was mich erwarten würde. Vielleicht waren es die Menschen in dem Laden selber, welche absolut komisch aussahen.
    Doch als die erste Person heraus trat, erkannte ich meinen Fehler sofort. Meine Vermutung war weit gefehlt und sofort berief ich mich auf das Versprechen an mich selbst. Ich wollte keinen Ärger machen! Das dumme an der Situation war, dass ich nicht wusste wie ich weglaufen sollte. Drehte ich mich um, was ich geliefert. Sollte ich das Hemd ausziehen? Erkannte man mich bereits an meinem Gesicht? Ich besaß keinen Steckbrief.
    „Wirklich sehr schöne Angebote! Ich werde wieder kommen, stellen sie sich darauf ein!“
    Seine Stimme war laut, freundlich und fröhlich.
    Zitternd stand ich wie festgefroren auf meinem Platz. Ich hatte keine Idee, was ich tun sollte, da ich nicht wusste, in wie weit man mich kannte. Die Marine war nicht sonderlich clever, dessen war ich mir bewusst, doch unterschätzen sollte man sie auch nicht.
    Noch ein paar wenige Schritte ging er voran, bis die Tür hinter ihm zu fiel. Aufatmend sah er sich um, bis sein Blick an mir hängen blieb.
    „Kann ich dir helfen junge Dame? Ich schätze sie sind noch zu jung für richtigen Alkohol! Genießen sie das Leben und vergessen sie das Teufelszeug!“
    „W...Werd...ich..machen..“, stammelte ich auf seine Worte hin.
    Mit einem breiten Lächeln fuhr er sich durch sein weißes Haar. Sein ebenso weißer Bart ließ ihn wie einen freundlichen, alten Mann aussehen. Wenn er denn im entferntesten so freundlich gewesen wäre, wie er aussah.
    „Ist alles in Ordnung? Ihr Gesicht ist ziemlich blass. Ist etwas passiert?“
    „N...nein...a...alles..gut. Ich...ahm...“
    „Gehen sie! Heute ist doch ein wundervoller Tag! Oder soll ich sie zu einem Drink einladen? Alkoholfrei natürlich.“
    Zügig winkte ich mit den Händen ab und stolperte ein wenig zurück. Dabei ließ er nicht eine Sekunde seine Augen von mir ab. Ich kam mir vor wie eine Maus im Käfig und ich kannte das Gefühl nur zu gut. Unschöne Erinnerungen an eine gewisse Speisekammer poppten in meinen Gedanken auf.
    „Sie brauchen wohl einen kleinen Anstoß!“, leicht auflachend schlug er sich mit einer Faust auf die offene Handfläche. Ich für meinen Teil wollte nicht wissen an was er dachte. Leider beinhaltete seine Idee wohl meine Wenigkeit, weshalb er mit großen Schritten auf mich zu kam und an den Schultern packte. Grob drehte er mich um, sodass ich mit dem Rücken zu ihm stand und schubste mich kurz darauf von sich weg. Elegant wie ein Walross stolperte ich vorwärts, bis ich zum Stillstand kam.
    „Sehen sie, war doch nicht so schwer.“
    Schweres schlucken meinerseits.

    Stille brach ein, während ich wie angewurzelt da stand. Meine Beine hatten die Hoffnung durch Weglaufen bereits verworfen und weigerten sich auch nur einen Zentimeter voran zu gehen.
    „Irgendwie kommt mir dieses Emblem bekannt vor.“, seine Stimme klang nachdenklich.
    „Wirklich? Mir würde keines einfallen, welches so aussieht..“
    „Doch. Irgendwie kommt es mir bekannt vor. Ach, ich bin schon so lange bei der Marine, da ist es nicht einfach sich alles zu merken.“
    „Wirklich? Mir würde trotzdem keines einfallen..“
    Ich begann meine Beine wieder zu spüren. Langsam schob ich mich voran.
    „Ich denke, ich habe es einmal bei einem großen Piraten gesehen.“
    „Ja, sicher. So ein richtiges Kaliber des Todes...haha..“, erstickt presste ich immer wieder eine Antwort über meine Lippen, wobei mir erst zu spät auffiel, dass ich am besten still geblieben wäre.
    „Junge Dame. Ich sehe sie das erste Mal. Ehe ich Maßnahmen ergreife, möchte ich folgendes wissen: Warum tragen sie das Zeichen der Heart Piraten auf ihren Rücken?“, seine Stimme klang bedrohlicher als zuvor. Wieder schluckte ich schwer. Ich hatte ihm auf die Sprünge geholfen.
    Da wollte ich einmal bewusst keinen Ärger produzieren und sprang als Resultat mit Anlauf in das nächstbeste Fettnäpfchen.
    „Mode.“, war die erstbeste Antwort, die mir in den Sinn kam.
    „Wie ist ihr Name?“
    „N...N..Nicole.“
    Ich vernahm ein Geräusch von zerknittertem Papier. Vorsichtig sah ich über meine Schulter, nur um zu sehen, dass der Mann hinter mir ein paar Steckbriefe in der Hand hielt.
    „Steckbriefe? Die haben doch nur große Piraten! Und ich bin ein normaler Mensch!“
    „Dass sind die Neusten. In letzter Zeit segeln mal wieder viel zu viele Menschen auf die See um Pirat zu spielen.“
    „Achso..“, langsam drehte ich den Kopf wieder nach vorne und holte tief Luft. Verzweifelt versuchte ich mich zu entspannen, was sogar funktionierte. Als ich das Gefühl bekam, dass ich bereit war, setzte ich einen Fuß vor den Anderen. Immer schneller. Bis ich im rasanten Tempo über den Steinboden rannte. Einfach in der Hoffnung, dass ich schneller verschwinden konnte, als er die Steckbriefe durchblätterte.
    Glück war jedoch eines meiner größten Feinde gewesen, was es immer wieder aufs neue unter Beweis stellen musste. Gerade als ich über die Schulter nach hinten schauen wollte, um zu sehen, ob ich verfolgt wurde, konnte ich der ersten fliegenden Kiste durch ein schnelles Ducken entgehen. Sie flog über mir hinweg.
    „Naoe! Naoe Natsu-Kanetsugu! Du bist eine Gefahr für dich selbst und die Menschen!“
    Im ersten Punkt musste ich ihm zustimmen. Den zweiten lehnte ich strickt ab.
    Ich konnte nicht anders, als immer zu nach hinten zu schauen. Er war kein schneller Läufer, dafür aber ein verdammt guter Werfer.
    Die zweite Holzkiste flog höher und in einem Bogen auf mich zu. Laut meiner Abschätzung, konnte sie mich unmöglich treffen. Brauchte sie aber auch nicht.
    Da ich nicht nach vorn gesehen hatte, lief ich gegen Kiste Nummer eins, welche zwar etwas kaputt war, jedoch nicht zu Staub mutierte. Welche Kiste tat das auch schon ohne Nachhilfe von Termiten?

    Mein verzweifelter Versuch in letzter Sekunde noch über das Stück Holz zu springen, wurde zu einer Tragödie, wie sie nur im Theater vorkam.
    Kiste Nummer zwei prallte knapp hinter mir auf den Boden, was mich erschreckte. Dadurch sprang ich nicht hoch genug, blieb an der Kiste vor mir hängen und fiel nach vorn. Mit einem Schlag knallte ich mit der Stirn auf die Holzkante von Kiste Nummer eins. Im gleichen Moment schlug der Rest meines Körpers über mich hinweg, auf den Boden, hinter das besagten Stück Holz.
    Somit saß ich also mit dem Hintern auf dem kalten Steinboden und hielt mir wimmernd die Stirn. Mit dem Kopf voran auf irgendetwas zu knallen tat mehr weh, als aufgespießt zu werden. Ich musste das wissen. Ich hatte beides nun hinter mir.
    Doch ich konnte unmöglich sitzen bleiben. Mein Hintermann holte auf.
    So schnell ich konnte rappelte ich mich wieder auf die Beine und rannte weiter.
    „Bleib stehen! Du kannst nicht entkommen!“
    Würde er eine dritte Kiste werfen, bezweifelte ich ein Entkommen ohne weitere Kriegsverletzung ebenfalls. Wahrscheinlich würde ich mir bei Flugobjekt Nummer drei das Genick brechen.

    Mittlerweile waren wir schon so weit durch die Stadt gelaufen, dass wir an einem Obstviertel vorbei kamen. Um genau zu sein, waren einige Stände aufgebaut worden an welchen verschiedene Arten von Obst verkauft werden sollten. Vielleicht war das Glück doch auf meiner Seite.
    Schnell griff ich das Tuch eines Tisches, auf welchem Orangen ihren Platz gefunden hatten und zog mit einem Ruck daran. Natürlich blieb ich dazu nicht stehen, weshalb alles nur wenige Sekunden brauchte.
    Die Orangen rollten auf den Boden und somit meinem Verfolger genau vor die Füße. Dieser trat tatsächlich auf eine drauf und rutschte weg. Mit einem lauten Ausruf prallte er mit dem Gesäß voran auf den Boden. Auflachend sah ich mir das Bild einen Moment länger an, ehe ich meinen Kopf wieder nach vorn richtete. Nicht schnell genug.
    Den „Gong“, den ich vernahm, als ich gegen etwas hartes lief, ließ mich stutzen. Ich war mir nicht sicher, ob ich in diesem Moment bewusstlos wurde, oder mir beide Augen ausgestochen hatte.
    Von einem Moment auf den Anderen war alles schwarz.


    „Es ist meine Schuld. Ich habe komplett vergessen, dass sie allein gerne Katastrophen auslöst.“
    „Captain, du kannst nichts dafür. Naoe ist nun einmal...speziell in solchen Angelegenheiten.“
    „Wenn es wessen Schuld ist, dann meine. Ich habe sie gesehen, als sie an mir vorbei gerannt ist. Hätte ich sie bis zum Markt verfolgt, hätte ich sie sauber einfach verschwinden lassen können.“
    „Sehen wir es positiv. Beim ersten Mal war es Kizaru. Heute war es Garp. Sie verbessert sich. Beim nächsten Mal ist es dann jemand, vor dem sie auch erfolgreich weglaufen kann!“
    „Dein Optimismus ist unbegrenzt, oder Shachi?“
    „Ich gebe mein bestes, Captain..“
    „Ich glaube sie wacht auf!“
    „Ich bin erstaunt, sie hat dafür nur knapp vier Stunden gebraucht.“
    „Penguin, bitte etwas weniger Sarkasmus!“

    Wer auch immer vor sich hin redete, sie sollten still sein. Jeder Ton dröhnte in meinem Kopf wie ein ganzes Orchester.
    Langsam öffnete ich die Augen und versuchte mich zu sammeln. Mein Kopf war auf etwas angenehm warmen platziert worden und hing sogar eindeutig noch an meinem Körper. Die Marine hatte mich also nicht bekommen.
    Es dauerte ein paar Minuten, ehe das Bild um mich herum klar wurde. Vier Personen saßen um mich rum, während eine von oben auf mich herab sah.
    „Wo bin ich?“, meine Stimme klang heißer.
    „In einer Bibliothek. Sie haben uns angeboten dich im Lesebereich aufs Sofa zu legen.“
    „Was ist passiert?“
    „Das wüssten wir auch gerne...“
    Verwundert sah ich meinen Captain an. Er hing über mir, was mich auf den Gedanken brachte, dass ich wohl auf seinen Beinen liegen musste. Schmerzerfüllt aufstöhnend setzte ich mich auf und tastete meine Nase ab.
    „Wieso klebt da ein Pflaster auf meiner Nase?“
    „Ich habe es dahin geklebt. Darunter ist eine Kräutermischung, damit die Schwellung zurück geht und du Luft bekommst.“
    „Was? Wieso Schwellung?“
    „Naoe..“, tief Luft holend sah Shachi mich an. Mein Blick ging durch die Runde. Penguin grinste um sich das Lachen zu verkneifen. Jean sah mich besorgt an. Der Blick meines Captain deutete auf ein innerliches Kopfschütteln hin. Inu sah zu Boden.
    „Hab ich wen umgebracht!“
    „Ja, um ein Haar dich selbst!“, brüllten alle fünf mich gleichzeitig an.
    „Du bist Garp in die Arme gelaufen. Groß, weiße Haare, Bart..“
    „Verdammt gut im Kistenweitwurf!“, ergänzte ich Shachi.
    „Also zuerst, du hast eine Schramme an der Stirn. Wunder dich nicht, falls es brennt!“
    Nickend tastete ich meine Stirn ab. Vielleicht konnte ich die Situation etwas verdrehen um wenigstens einmal zu Punkten mit meinem Talent.
    „Man, er hat mich ziemlich erwischt. Wir hatten einen heißen Kampf, dabei muss er mich wohl verletzt haben. Als ich merkte, dass ich keine Chance habe, bin ich weggelaufen.“
    Mitleidig lachte Penguin nun auf, während Law sich mit der Hand vor die Stirn schlug.
    „Was?“, schnaufte ich aufgebracht.
    „Hättest du mir vorher gesagt, dass du gerne ritterlich rüber kommen möchtest, hätte ich nicht erzählt, wie elegant du über die Kisten gefallen bist und dir die Stirn an einer der Holzkanten aufgeschlagen hast.“, erwiderte Penguin lachend.
    „Wie ich dich gerade hasse...“
    „Das war aber auch ein Bild!“, keuchte er vor sich hin.
    Hätte ich gekonnt, ich hätte ihn mit dem Kopf voran durch die Regale gezogen!
    „Das du dich aber auch nicht wirklich verteidigst!“
    „Wer weiß wie viele Marine Soldaten dann angetanzt wären! Ich dachte weglaufen sei logischer!“
    „Des weiteren..“, setzte Shachi erneut an, „Bist du, nachdem du Garp ziemlich clever behindert hast, gegen einer der Bannerpfosten gerannt. Naoe. Im ernst. Man lacht erst über Andere, wenn man außer Gefahr ist. In deinem Fall wartet man am besten, bis man die Insel verlassen hat..“
    „Und selbst dann muss man noch fürchten, dass du das Schiff versenkst..“, fügte Trafalgar hinzu.
    Gemein war für diesen Haufen schon kein Ausdruck mehr.
    „Was ist dann passiert?“
    „Inu war auf dem Mark, um ein wenig was von dem Obst zu kaufen. Als du Umgefallen bist, hat er dich schnell und ungesehen aufgesammelt und hierhin gebracht. Jean hat euch gesehen und ist dann dazu gekommen. Später hat Inu auf der Suche nach dem Captain, Penguin und mich noch eingesammelt.“
    „Danke...“, murmelte ich leise.
    „Wieso immer Offiziere? Wieso?“
    „Ist meine Nase gebrochen?“, ich ging gar nicht erst auf Shachi ein.
    „Nein geprellt...“
    „Und jetzt?“
    „Warten wir erst einmal. Du musst auf jeden Fall zurück zum Schiff. Der Captain muss sich deine Verletzungen etwas genauer Ansehen. Ganz so sicher, ob sie nur geprellt ist, sind wir uns nicht.“
    Entschuldigend sah ich zu Law, welcher immer noch sein Gesicht in der Hand vergraben hatte.
    „Und wo ist das Problem?“
    „Oh es gibt keines. Wir gehen später wieder alle getrennte Wege um noch ein paar Besorgungen, auch für dich, zu machen. Nur jetzt gerade im Moment beruhigen wir uns alle erst einmal. Wir waren ziemlich besorgt. Deine Aktion sah nicht wirklich gesund aus.“
    Stöhnend lehnte ich mich zurück. Mein Plan war gescheitert auf so vielen Ebenen, dass es schon fast mehr schmerzte als mein Kopf. Schlimmer konnte es nicht mehr kommen.
    Fragend betastete ich meine Brust, bis ich die Taschenuhr ertastet hatte. Liebevoll nahm ich sie in die Hand. Wenigstens sie war unbeschadet geblieben.

article
1467952793
Lovestory Law - Love is Pleasure (Part3)
Lovestory Law - Love is Pleasure (Part3)
http://www.testedich.de/quiz42/quiz/1467952793/Lovestory-Law-Love-is-Pleasure-Part3
http://www.testedich.de/quiz42/picture/pic_1467952793_1.jpg
2016-07-08
407B
One Piece

Kommentare (369)

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Azazel (83435)
vor 25 Tagen
@Law's Gelle Frau

Ich bin hier nur noch wenig und lade hier auf Teste dich keine Fanfiktions mehr hoch, einzig, weil diese Seite hierfür nicht geeignet ist. Hinzukommend habe ich den zweiten Teil Law Love abgebrochen und gelöscht, weil er es nicht wert war.
Ich habe in der Zeit über eine ganze menge anderer FF's und Sachen geschrieben, wovon ich aber keine mehr hier hochladen werde, da diese Seite ohnehin nur dieselben dämlichen Anime Fandoms unterstützt, wovon ich letzten Endes nichts habe.

Tut mir leid, dass dich das aufregt, dass ich die Geschichte nicht beendet habe, aber letzten Endes ist das wiederum auch nicht mein Problem. Die Story war ohnehin nicht so bliebt wie ihr Vorgänger.

Wenn du andere Fandoms oder Fanfiktions von mir lesen willst, kannst du jederzeit auf FanFiktion.de vorbeischauen. Dort findet man mich unter dem Benutzernamen Hellgate und wenn es schwer sein sollte mich zu finden, dann kann man einfach ins Hunter x Hunter Fandom gehen. Da stehe ich meist ganz oben.
laws's geile frau (29568)
vor 25 Tagen
Hallöööö kein kommentar oder so schreiben?
law's geile frau (14793)
vor 86 Tagen
Mich regt das richtig auf! Wenn man schon eine ff anfängt,
dann sollte man sie auch schon zu ende schreiben! Was willst
du damit erreichen deine Fans so warten zu lassen?!
Seit Monaten hasst du nichts mehr hochgelegen! Ich finde
deine ff toll aber bitte Poste ff's!!!
Azazel ( von: Azazel)
vor 229 Tagen
@MathikanCheney

Ja kenne ich, ich bin da auch gemeldet, lade allerdings nur MSTings dort hoch, da es mir schlicht zu schwer ist da eine ordentliche Reichweite aufzubauen.
MathikanCheney ( von: MathikanCheney)
vor 229 Tagen
Ist ja nicht so dass es auch andere Plattformen gibt auf denen man ebenfalls Bücher lesen kann...

kleine Frage @Azazel... Kennst du die Seite Wattpad?
Azazel ( von: Azazel)
vor 230 Tagen
@snapchat Model

Also mal ehrlich, wie alt sind wa denn?
Law Love 2 geht sehr wahrscheinlich erst Mitte kommenden Jahres weiter. 3 Andere Geschichten haben schlicht Vorrang und wie gesagt habe ich echt keine Lust auf die Story.

Wenn du die Wartezeit angenehmer haben willst, dann ließ in der Zeit was anderes, ist ja nicht so, als gäbe es nicht genug Geschichten im Netz.
snapchat Model (72069)
vor 233 Tagen
BITTE!!!! schreib die ff auf fanfiktion.de weiter!
Ich hallte es bald nicht aus, ich begehe gleich selbst mord
Azazel ( von: Azazel)
vor 246 Tagen
@barbielovelipstick
Weil die Geschichte Pausiert ist und auch noch eine ganze Weile lang pausiert bleibt. Ich schreibe im Moment was anderes und habe einfach keine Lust mehr auf Law Love. Ich mache die Geschichte irgendwann mal zu Ende, aber nicht im Moment.

@snapchat Model
Danke :)
snapchat Model (60745)
vor 250 Tagen
Gähhhhh deine ffs sind voll Geil
barbielovelipstick (60745)
vor 251 Tagen
Ehhm wieso kommen bei fanfiktion.de keine kapiteln mehr
SinonAsada (42384)
vor 275 Tagen
Ich danke dir Azazel. Ich kann den Link zwar nicht öffnen, aber wozu gibt es die Kopieren und einfügen Fähigkeit? Außerdem hztte ich 💗chen vergessen dass ich den Link unter Lesezeichen gedpeichert hatte. Td Danke.
Azazel ( von: Azazel)
vor 284 Tagen
@Mai Takagy
Ahh, du ließt noch am ersten Teil! :)
Freut mich, dass du die Stellen fesselnd findest, ich glaube das war bei mir eher einer der größten Facepalm Momente, die ich dank Naoe je hatte :D
Mai Takagy ( von: Mai Takagy)
vor 284 Tagen
Bin noch immer an der Story dran, ist echt super ^^
Die Idee, dass Law sie mal Captain sein lässt, macht die Story interessant und fesselt :)
Azazel ( von: Azazel)
vor 285 Tagen
Oder so, dass kann man dann einfach hinter den Adressenlink von Fanfiktion.de einfügen. Damit müsste es auch gehen.

/s/56fa8a260004d22c111bba1d/1/Law- Love-is-Pleasure
Azazel ( von: Azazel)
vor 285 Tagen
Mal sehen, wie lange es drin bleibt :o

http://www.fanfiktion.de/s/56fa8a26000 4d22c111bba1d/1/Law-Love-is-Pleasure

Ich meine, wenn mans krigt bevor es entfernt wird, ist ja alles gut :D
Azazel ( von: Azazel)
vor 285 Tagen
@SinonAsada

Ich würd dir ja den Link hier rein stellen, aber solche Kommentare werden entfernt. :/

@Mai Takagy
Freut mich, dass es dir gut gefällt :) Ist immer schön, so etwas zu hören.
Mai Takagy ( von: Mai Takagy)
vor 285 Tagen
Als erstes habe ich irgendeine Fortsetzung deiner Story gelesen, hat mein Interesse für die anderen Teile geweckt ^^
Dein Schreibstil und die Story gefällt mir gut :)
SinonAsada (94465)
vor 287 Tagen
Hab ich auch schon nachgeschaut. Nicht gefunden... Meh
Azazel ( von: Azazel)
vor 292 Tagen
@SinonAsada

Auf FF.de findet man die Story unter dem Namen
Law - Love is Pleasure.
Das Lovestory ist also nicht im Titel enthalten :)
SinonAsada (69937)
vor 295 Tagen
Das ist doof. Ich finde die iwie nicht auf FanFiktion.de. Kein Plan warum ich die nicht finde...