Eine Warrior Cats Geschichte

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1 Kapitel - 980 Wörter - Erstellt von: Hellstern, Anführerin vom Donnerclan - Aktualisiert am: 2016-07-26 - Entwickelt am: - 324 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hallo, ich werde euch eine Geschichte von Warrior Cats erzählen...

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    Hallo und Herzlich Willkommen zu meiner Geschichte! ^^

    Du hast also von meiner Geschichte gehört? Und du möchtest sie jetzt hören/lesen? Dann viel Spaß!



    PROLOG

    Eine graue Gestalt huschte durch das weite Feld. Diese Gestalt war eine Katze, genauer gesagt ein grauer Kater mit goldenen Augen. Vor einer Mulde blieb er stehen und legte eine kleine, braune Feldmaus daneben. "Die ist für dich!", schnurrte er einer weiß schwarzen Kätzin zu, diese erwiderte "Danke, Flug!" "Meinst du die Jungen kommen?", erwiderte der graue Kater, anscheinend Flug. Die gescheckte Kätzin schüttelte den Kopf "Es wird wohl noch eine Weile dauern", miaute sie und betrachtete dabei ihren bereits angeschwollenen Bauch. Schnurrend drückte sich der Kater an sie und leckte sie zwischen den Ohren.

    *Einen Viertel- Mond später*

    Eine wehe fuhr durch den Körper der jungen Kätzin, sie jaulte auf und begann zu pressen. Der graue Kater, Flug, kam mit geriffelten Blättern im Maul zu der gebärenden Kätzin gesprintet. "Iss diese Blätter!", drängte er sie, "Bitte!", fügte er flüsternd noch hinzu. Die Sonne ging langsam unter und es dämmerte, als 4 kleine Fellbündel an dem Bauch der schwarz, weiß gescheckter Kätzin lagen. Flug schaute stolz auf die Jungen, seine Jungen . "Wir haben vier wunderbare Junge, Funke", schnurrte er. Die Kätzin blinzelte ihn liebevoll an "Ja, das haben wir", hauchte sie glücklich. "Dem Sternenclan sei Dank", wisperte Flug in die Sterne, die diese Nacht besonders Hell zu leuchten scheinen.
    Funke hatte sich allmählich von der Geburt ihrer Jungen erholt und säugte sie gerade, als ein tiefes knurren erklang. Verängstigt schoss ihr Kopf aus der Mulde, in der sie lag, und sie blickte sich aufmerksam um. Flug war irgendwo im Feld auf der Jagd und Funke allein mit den Jungen. Die Weizenstängel, die auf dem Feld angebaut wurden, teilten sich und ein Roter Pelz wurde sichtbar. Fuchs! Der Fuchs reagierte schnell und schnappte nach den Jungen, doch Funke warf sich dazwischen und er erwischte sie an der Pfote. Funke, ganz wild darauf ihre Jungen zu beschützen, ignorierte ihre blutende und pochende Pfote und kratzte dem Fuchs über die Nase. Blut spritzte auf ihr Fell und auf den Boden, der Fuchs quiekte erschrocken auf und torkelte, wild den Kopf schüttelnd, einige Schritte zurück.

    Doch dieser Kratzer hielt ihn nicht lange auf, er machte sich für einen erneuten Angriff bereit. Da teilten sich neben dem Roten Tier die Stängel und Flug schoss aus dem Feld, er fauchte den Fusch an und stellte sich ihm gegenüber. Die beiden drehten sich im Kreis, den anderen immer stur im Blick. Funke nutzte die Gelegenheit und schob die Jungen weiter ins Feld, diese aber protestierten maunzend. Flug, immer noch jeden Muskel angespannt, sprang ab und landete auf dem Rücken des Tieres, krallte sich geschickt fest und verbiss sich in dessen Nacken. Der Fuchs jaulte auf, schüttelte und drehte sich, um diesen lästigen Kater loszuwerden, doch vergebens. Der graue Kater bohrte seine Zähne und Krallen immer tiefer in den Pelz des Fuchses, bis er Blut spürte, dann ließ er los und sprang zu Boden. Er blickte sich um, wo waren seine Gefährtin und seine Jungen? Dann erblickte er sie, inmitten von Weizen. Der Fuchs, nutzte seine Unaufmerksamkeit und setzte zum Sprung an, der Fuchs landete auf Flug, zerfetze seine Flanke und biss im zum Schluss in die Kehle. Blut spritze, befleckte den Boden und auch den Pelz des Fuchses, was ihn aber nicht interessierte. Er hatte nur eines im Sinn, seine Jungen zu beschützen. Funke trug ein Junges zu einer Senke, legte es hinein und holte das andere, immer so weiter, bis sie allein einer neuen Kuhle lagen. Wachsam und mit geschärften Sinnen, blickte sie sich um. Den Schweif um ihre Jungen gelegt. Eines konnte sie nicht ahnen, dass ihr Gefährte Flug tot war und der Fuchs noch am Leben. Der Fuchs hatte den Geruch aber schon längst wieder gefunden und näherte sich von Sekunde zu Sekunde immer mehr. Er entdeckte die Kätzin und ihre Jungen, sah sie durch den Weizen, schlich sich von hinten an und sprang. Funke zuckte zusammen und sprang auf, leider zu spät, der Fuchs landete auf ihr, kratze sie am Rücken, doch die gescheckte Kätzin hielt sich erstaunlich tapfer. Funke sprang auf die Seite, keuchte und rang nach Atem. Der Fuchs nutze die Gelegenheit, er griff eines der Jungen, eine weiße Kätzin und begann sie zu schütteln. Das Junge maunzte ängstlich und Funke sammelte Kraft für einen Angriff. Die weiße Kätzin hatte zu maunzen aufgehört und hing jetzt schlaff im spitzen Maul des Roten Fuches. Der Fuchs keckerte zufrieden, ließ die Kätzin fallen und verschwand in die Tiefen des Ackers. Funke, entsetzt über das Geschehnis, kauerte sich neben ihrer Tochter auf den Boden und schluchzte.

    (So, das war mal ein Kampf mit großen Verlusten:( Der Sternenclan sei mit ihnen)

Kommentare Seite 1 von 1
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Hellstern ( 13142 )
Abgeschickt vor 249 Tagen
Dankeschön :3 Ich habe sogar gleich weitergeschrieben
ami (g.) :) ( von: ami (g.) :) )
Abgeschickt vor 249 Tagen
Klingt gut,ich würde mich freuen wenn es weitergeschrieben wird.
Cora / Kamillenpfote ( 67722 )
Abgeschickt vor 261 Tagen
Ein schöner Prolog. Ich würde mich freuen, wenn du weiter schreiben würdest!