Wer bist du wirklich? 18

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
10 Kapitel - 2.995 Wörter - Erstellt von: Kerstingarde 1611 - Aktualisiert am: 2016-07-07 - Entwickelt am: - 672 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

    1
    Kylas Sicht:
    In meinem Zimmer setzte ich mich erst einmal auf mein Bett und legte das Geschenk neben mich. Dann ließ ich mich rückwärts fallen, weshalb ich nun auf meinem Rücken lag und an die Decke starrte. Meine Gedanken wirbelten geradezu wild durch meinen Kopf. Was war wohl in diesem Geschenk drin? War es gefährlich? Und warum schenkte mir Ben überhaupt etwas? Er hasste mich doch. Oder etwa nicht? Aber warum sollte er mich ansonsten verletzt und beinahe getötet haben? Ich wollte mir gar nicht vorstellen, was hätte passieren können, wenn Alan und Poe nicht aufgetaucht wären... Aber wäre Ben dann überhaupt so wütend geworden, wenn sie nicht gefangen genommen worden wären? Schließlich kam ich zu dem Entschluss, dass es nichts brachte, die ganze Zeit darüber nachzudenken. Ich setzte mich wieder auf und widmete mich dem kleinen grünen Päckchen mit roter Schleife. Langsam öffnete ich die Verpackung. Dann öffnete ich noch die darin enthaltene Pappkiste und war von dem, was ich sah, überrascht. Dort lag eine wunderschöne Halskette mit strahlenden grünen und blauen Steinen. Ich kannte sie nur zu gut. Ich hatte sie an jenem verhängnisvollen Tag verloren, an dem sich mein ganzes Leben für immer verändert hatte. Leia hatte sie mir bei unserem Abschied geschenkt, als ich mich auf den Weg zu Lukes Akademie gemacht hatte, um dort mit Ben zusammen alles über die Macht zu lernen. Anscheinend hatte Ben sie gefunden und aufgehoben. In der Kiste entdeckte ich außerdem einen Briefumschlag. Meine Hände zitterten, als ich ihn herausnahm und langsam öffnete. Ich nahm alles, was darin war heraus und legte es aufs Bett. Ich entdeckte eine Fotographie. Als ich das Bild erkannte, stiegen mir jede Menge Tränen in mein noch funktionierendes Auge. Doch der Gedanke daran machte es nur noch schlimmer. Mein Herz fühlte sich an, als würde es in tausend Stücke zerbrochen und dann wieder falsch zusammengesetzt werden. Es schmerzte so sehr in meiner Brust. Ich konnte es nicht beschreiben und kann es auch immer noch nicht. Auf dem Bild sah man mich mit sechs Jahren, wie ich auf Bens Schultern saß und er mich durch die Gegend trug. Wir beide lachten von ganzem Herzen. Ich verstand einfach nicht, warum Ben sich von dieser fröhlichen Seite seines Lebens abgewandt hatte. Wir hatten damals alles, was wir brauchten. Luke und Leia meinten zwar, dass er so werden wollte wie Vader, aber ich konnte das irgendwie nicht glauben. Natürlich war er schon immer fasziniert von seinem Großvater gewesen, aber ich wusste einfach, dass das nicht der Grund war. Da musste etwas anderes dahinter stecken. Vielleicht stand ja etwas drüber in dem Brief, den ich mir noch gar nicht durchgelesen hatte. Ich legte das Bild zur Seite und entfaltete das Papier.

    2
    Bens Sicht:
    Während unseres gesamten Fluges dachte ich an Kyla. Was machte sie wohl gerade? Hatte sie das Geschenk schon geöffnet? Wollte sie es überhaupt öffnen? Ich hoffte es sehr, denn wenn sie es nicht tat, hieß das genauso viel, als wenn sie mir sagen würde, dass sie mich für immer hasste. Das schlimmste daran war, dass ich es ihr nicht einmal übel nehmen würde oder sogar könnte. Ich hatte ihr so viel Schmerz zugefügt und das war nicht mehr wieder gut zu machen. Ich konnte nur hoffen, dass sie mir trotz allem verzieh. Würde sie es nicht tun, hätte das nicht nur große Folgen für sie, sondern auch für mich. Sie müsste sich dann dazu entscheiden, mich zu töten. Da ich sie aber nicht umbringen könnte oder ihr diesen Schmerz antun wollte. Würde ich wahrscheinlich sogar selber meinem Leben ein Ende bereiten, denn ich konnte mir kein Leben ohne sie vorstellen und ich wollte sie nicht dazu zwingen mich zu töten. Ihre Reaktion bestimmte nun, was aus uns werden würde. Ich hoffte nur, dass sie selbst nichts Dummes tat.

    3
    Kylas Sicht:
    In dem Brief stand in Bens Handschrift:
    Liebe Kyla,
    als aller erstes möchte ich dir alles Gute zu deinem Geburtstag wünschen. Ich weiß, ich habe eigentlich kein Recht dazu, dir Gutes zu wünschen, denn schließlich habe ich dich fast getötet und dir so wehgetan. Das ist nicht zu verzeihen und das weiß ich auch, doch trotz allem wollte ich dir die Möglichkeit geben, mich zu kontaktieren, wenn du tatsächlich dazu bereit wärst, noch ein Wort mit mir zu wechseln. Durch die Kette können wir eine Gedankenübertragung herstellen, die niemand durchbrechen kann. Ich werde bald etwas tun. Etwas von dem ich nicht weiß, was du davon halten wirst, aber glaub mir, dass ich das alles nur für dich tue. Ich liebe dich, Kyla Kenobi! Merk dir das! Was auch immer ich tue, ich liebe dich!
    Nun bist du schon 17 Jahre alt und ich kann einfach nicht fassen, dass ich einen so großen Teil deines Lebens verpasst habe. Und das alles nur wegen mir, dem größten Idioten des Universums. Es tut mir so sehr leid, Kyla! So sehr, dass es nicht einmal Worte beschreiben können! Ich hoffe nur du kannst mir eines Tages verzeihen! Wegen mir musstest du viele Jahre in der Hölle leben. Ohne jemanden deiner Familie an deiner Seite zu haben. Ohne jemandem, dem du alles erzählen konntest. Ich habe dir so viel Freude in deinem Leben gestohlen. Aus welchem Grund ich das getan habe, kann ich dir in diesem Brief nicht schreiben, doch eines Tages werde ich es dir erklären. Vielleicht ist dieser Tag schon sehr nah, aber vielleicht auch noch in weiter Ferne. Es tut mir alles so leid! Ich liebe dich, Kyla! Für immer!
    In Liebe
    Dein Ben Solo

    4
    Ich wusste nicht, was ich denken sollte. Mir liefen unkontrolliert Tränen über die Wangen. Sollte ich ihm verzeihen? Eine Hälfte von mir sagte Ja und die andere sagte Nein. Ich fühlte mich so zerrissen. Was wollte Ben mit diesem Brief bezwecken? Konnte ich ihm vertrauen? Wieso war ausgerechnet mein Leben so kompliziert! Schließlich kam ich zu dem Entschluss, dass es nichts brachte, sich darüber zu beschweren und nur nachzudenken. Ich hatte eine Bestimmung. Und die würde ich auch erfüllen. Ich legte mir die Kette um und steckte den Brief und das Bild ein. Danach lief ich hinaus in den Wald, wo ich mich unter einen Baum setzte und sagte: „Großvater, bitte komm zu mir. Ich muss mit dir reden." Erst geschah nichts, doch dann kam der Geist meines Großvaters hinter einem Baum hervor und setzte sich neben mich. Er fragte: „Kyla, was bedrückt dich? Warum hast du mich gerufen?" Ich antwortete ihm: „Ich verstehe Ben nicht. Denkst du, ich kann ihm vertrauen?" Obi-Wan sah mich an und seufzte: „Ich weiß es nicht. Das kannst nur du allein für dich entscheiden. Aber ich bin mir sicher, welchen Entschluss du auch fassen wirst, du wirst das Richtige tun." Ich nickte. Für lange Zeit schwiegen wir, doch dann fragte ich: „Großvater, du hast doch einmal gemeint, dass ich meiner Großmutter sehr ähnlich bin. Doch jetzt frage ich mich, wer war sie?" Mein Großvater wirkte auf einmal sehr traurig, doch lächelte gleichzeitig: „Deine Großmutter... war die wundervollste Person, die ich kannte. Sie war mutig, liebevoll, wunderschön, aber auch traurig. Eigentlich ist es uns Jedi ja verboten, zu lieben, doch ich konnte nicht anders. Wenn ich dir eins sagen kann, dann ist es, dass niemand Liebe verhindern oder unterdrücken kann. Du siehst deiner Großmutter sehr ähnlich." Ich war neugierig: „Wie hieß sie?" Mein Großvater lächelte, als ich ihn unterbrach: „Ihr Name war Padmé Amidala." Ich war überrascht und stotterte: „Aber... aber das... sie ist doch auch... Bens Großmutter?" Obi-Wan nickte: „Ja. Sie ist auch seine Großmutter. Aber solange das niemand außer uns weiß, ist doch alles in Ordnung, oder?" Er zwinkerte mir zu. Ich löste mich aus meiner Starre und lächelte: „Stimmt. Danke, Großvater. Für alles. Ich..." Da durchdrang ein lautes Dröhnen die Nacht. Ich wusste sofort, was das war. Es war der Alarm des Widerstandes und das konnte nur eines bedeuten: Die Erste Ordnung griff an. Ich verabschiedete mich schnell von Obi-Wan und sprintete zurück zur Basis.

    5
    Reys Sicht:
    Ich wurde vom Alarm geweckt. Sofort zog ich mich an und machte mich kampfbereit. Ich lief in die Komandozentrale und holte mir alle nötigen Informationen. Dort traf ich auch auf Luke und Joran, die etwas abseits standen, während alle anderen Informationen bekamen, wo sie mit ihren Raumschiffen kämpfen sollten und wo welche Bodentruppen stationiert waren. Ich war gerade bei ihnen angekommen, als der Stein auf meinem Armreif anfing zu blinken. Ich drückte darauf und hörte Kylas Stimme: „Rey, was ist passiert?" Ich antwortete: „Die Erste Ordnung greift an. Wo bist du?" Ihre Stimme antwortete mit kurzen Atemzügen, sie schien zu laufen: „Ich bin im südlichen Wald, aber ich bin auf dem Weg zu euch." Joran sah mich alarmiert an. Ich schrie sie schon fast panisch an: „Kyla, bleib sofort da wo du bist stehen und versteck dich!" Doch sie hörte nicht, denn ich hörte immer noch, wie sie lief: „Nein, ich komme zu euch! Ich lass euch nicht allein!" Joran schrie sie nun an: „Kyla, du musst dich auf der Stelle verstecken! Du bist genau dort, wo die Erste Ordnung angreifen wird! Such dir einen Baum und klettere hoch, aber versteck dich irgendwo!" Wir hörten, wie ihre Schritte stoppten und sie etwas sagen wollte: „Ok. Ich suche mir..." Plötzlich brach die Verbindung ab. Joran und ich sahen uns panisch an und schauten dann zu Luke, der mit einer Hand an die Wand gestützt dort stand und die Augen fest geschlossen hatte. Wir liefen sofort zu ihm. Genau in dem Moment als wir ankamen, richtete er sich wieder auf. Er drehte sich zu uns um. Ich fragte: „Was ist los?" Er sagte: „Eine Vision." Während er das sagte, sah er Joran an, doch ich wusste nicht, was das zu bedeuten hatte. Wir erzählten ihm von Kyla, aber er meinte nur: „Kyla weiß, was sie tut. Sie wird das schaffen." Dann mussten wir uns auch schon auf den Kampf vorbereiten.

    6
    Kylas Sicht:
    Plötzlich brach meine Verbindung zu Rey und Alan ab und ich hörte eine Stimme in meinem Kopf. Bens Stimme. „Ich spreche zu dir über die Kette. Hör mir zu. Ich spüre, dass du in unserer Nähe bist. Du musst jetzt sofort auf einen Baum klettern und dich mithilfe der Macht unsichtbar machen. Bekommst du das hin?", fragte er. Ich war skeptisch: „Warum sollte ich dir vertrauen?" Er antwortete: „Entweder du vertraust mir oder du lässt es, aber ich schwöre bei allem, was mir heilig ist, dass ich dich nicht reinlegen werde. Du musst nur so lange da oben bleiben, bis wir mit unseren Truppen durch sind. Danach kannst du uns hinterher schleichen. Aber pass auf. Snoke ist bei uns. Wenn du uns zu Nahe kommst, könnte er es spüren. Bis bald, Kyla Kenobi." Dann brach die Verbindung ab und ich kletterte so schnell ich konnte auf den höchsten Baum in der Nähe. Ich konnte nur hoffen, dass Snoke mich nicht bemerkte. Leider konnte ich meine Kräfte wegen der Angst nicht so gut unter Kontrolle behalten und konnte nicht verhindern, dass es in diesem Bereich des Waldes etwas dunkler wurde. Bald darauf hörte ich schon die Strumtruppen. Ich blieb still in meinem Versteck und hoffte, dass ich unsichtbar blieb. Da hörte ich auf einmal eine Stimme, die ich eigentlich nie wieder hatte hören wollen: „Moment... Ich spüre etwas..." Snoke... Ich kauerte mich noch mehr zusammen und hielt die Luft an. „Spürst du das auch, Kylo Ren?" Da hörte ich Ben: „Nein, Meister. Seid Ihr euch sicher?" Ich hoffte, dass er diese Lüge glaubte. Schließlich sagte Snoke: „Nun gut. Gehen wir weiter." Sie verschwanden, doch ich blieb noch mehrere Minuten in meinem Versteck, bis ich mich schließlich aus meiner Schockstarre löste, wieder hinunterkletterte und ihnen hinterher schlich.

    7
    Schließlich kam ich an der Basis an und sah, wie schon alle in den Kampf verwickelt waren. Ich sah, wie Leia und Luke Seite an Seite kämpften, als hätten sie nie etwas anderes getan. Finn half den Bodentruppen und ich hatte schnell Poes X-Wing entdeckt, der in der Luft umherwirbelte. Dann sah ich endlich Rey und Alan, die gegen Ben und Snoke kämpften. Alan kämpfte gegen Ben und Rey versuchte, gegen Snoke anzukommen. Ich lief, so schnell ich konnte, zu ihnen. Ich half Alan und rief ihm zu: „Ich übernehme hier. Hilf du Rey." Er nickte und sprintete zu ihr. Ich kämpfte gegen Ben, doch ich merkte sofort, dass er sich nicht anstrengte. Sogar damals als er mich trainiert hatte, hatte er besser gekämpft. Ich stellte unsere Gedankenverbindung her und fragte ihn: „Was hast du vor?" Er antwortete: „Ich werde all dem hier ein Ende setzen. Ich werde dafür sorgen, dass ich keine Gefahr mehr für irgendjemanden darstelle." Ich klang verzweifelt: „Ben, tu das nicht! Ich brauche dich! Ohne dich schaffe ich das nicht!" Er lächelte mich an, während er mir widersprach: „Du wirst das schaffen. Zusammen mit deinen Freunden wirst du Snoke besiegen können. Doch ich stelle eine Gefahr für euch dar. Snoke könnte wieder Besitz von mir ergreifen und ich kann das nicht zulassen. Du bist stark! Das warst du schon immer. Ich liebe dich Kyla!" Er wollte sich gerade mit seinem Lichtschwert töten, als ich hinter mir einen Schrei hörte, der uns beide erstarren ließ.

    8
    Jorans Sicht:
    Snoke stieß Rey mithilfe der Macht gegen eine Wand, wodurch sie ohnmächtig wurde, und schlug mir mein Lichtschwert aus der Hand. Dann sprang er zu Kyla und Kylo Ren hinüber. Er landete hinter Kyla und holte schon mit seinem Schwert aus. Ich handelte instinktiv und sprang dazwischen. Er stieß sein Lichtschwert mit voller Wucht durch meine Brust. Ich schrie auf und fiel zu Boden.

    9
    Kylas Sicht:
    Ich drehte mich blitzschnell um und sah, wie Snoke Alan mit seinem Lichtschwert durchbohrte. Vor meinen Augen spielte sich diese Szene immer wieder ab, bis mich Snokes Stimme schließlich aus meinen Gedanken riss. Er hatte sein Lichtschwert auf mich gerichtet: „Du! Komm mit mir! Was hält dich noch hier? Dein Bruder ist tot, deine Freunde sind diesen Kampf am Verlieren und dein Geliebter ist auf der Dunklen Seite. Genau wie dein Vater..." Ich unterbrach ihn schreiend: „Mein Vater ist tot! Und ich werde niemals zu euch gehören!" Snoke grinste mich hämisch an: „Du denkst also dein Vater ist tot? Da muss ich dich leider enttäuschen. Denn er steht direkt vor dir." Ich sah ihn an. Nein! Das konnte nicht sein! „Nein...", flüsterte ich. Er entgegnete: „Doch. Es ist wahr. Ich bin dein Vater. Komm zu mir! Das ist der einzige richtige Weg!" Er redete noch weiter, doch ich hörte ihm nur noch halb zu. Ich hatte meine Verbindung zu Ben wieder aufgebaut und sagte: „Ok. Willst du mir helfen, dem Ganzen wirklich ein für alle Mal ein Ende zu setzen?" Ben antwortete sofort: „Natürlich!" „Ok. Hör mir zu. Ich werde ihn ablenken, indem ich ihn angreife. Du tust so, als wölltest du mich angreifen, aber greifst dann stattdessen ihn an. Alles klar?", fragte ich. Er bestätigte: „Alles klar." Dann setzten wir den Plan in die Tat um. Ich holte zum Schlag aus und Snoke parierte ihn geschickt. Ich spürte, wie Ben hinter mir ausholte und dann sah ich, wie sein Lichtschwert durch Snoke hindurchglitt und dieser tot am Boden lag. Es war vorbei... Das Böse hatte ein Ende.

    10
    Hey! ;) Ja, ich melde mich auch noch einmal. Es tut mir leid, dass es so lange gedauert hat, aber mir fiel es schwer weiterzuschreiben, weil die Geschichte sich jetzt ihrem Ende zuneigt und dann hat auch noch mein Computer die Seite nicht öffnen können, weshalb ich erst noch alles auf mein Handy übertragen musste. Aber ich kann euch versichern, dass das noch nicht das Ende ist. ;D Denn ich werde auf jeden Fall noch kurz weiterschreiben und dann auch einen Epilog verfassen. Denn was wäre eine Geschichte ohne Epilog? Also ich hoffe, ihr lest trotz der längeren Pause noch weiter und seid nicht allzu böse, dass es bald aus ist. Doch jede Geschichte endet irgendwann. Also auch Kylas Geschichte. Ich hoffe, ihr lest den Rest auch noch. Bis dann!: D
    PS: Ich würde mich sehr über Kommentare freuen. ;)
    Möge die Macht mit euch sein!
    LG eure Kerstingarde 1611

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.