Sabrina & Hicks

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8 Kapitel - 3.346 Wörter - Erstellt von: Nachtsturm - Aktualisiert am: 2016-09-08 - Entwickelt am: - 1.056 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In dieser Geschichte geht es um Sabrina, die ein Jahr jünger ist als Hicks. Sie möchte auch Drachenreiterin werden und ist endlich wieder gesund und den Rest könnt ihr unten lesen. In dieser Geschichte ist sie 15 und Hicks ist 16.

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    Vorgeschichte (Hier ist Sabrina zuerst ca. 9 Jahre alt, dann 14) Ich spielte mit meinem Freund Hicks am Strand im Sand. Das machten wir oft zusammen,
    Vorgeschichte
    (Hier ist Sabrina zuerst ca. 9 Jahre alt, dann 14)
    Ich spielte mit meinem Freund Hicks am Strand im Sand. Das machten wir oft zusammen, schon seit wir vier und fünf waren. „Ich möchte nicht in den Drachentöterkurs gehen!“, seufzte Hicks. „Ich auch nicht!“, pflichtete ich ihm bei. Unsere Gemeinsamkeit: Wir konnten beide keinem Drachen ein Haar krümmen. Ich sah den Jungen, der vermutlich schon ewig in mich verliebt war, an.

    „Sabrina! Geht es dir gut?“, rief Hicks als er in mein Zimmer rannte. „Wie originell, ich habe das Dauerfieber!“, sagte ich mit schwacher Stimme. „Bis später, ich muss ins Drachentöter-Training!“, verabschiedete sich Hicks. „Ha, ich muss nicht gehen!“, sagte ich.

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    Wieder Gesund „Hi Hicks“, sagte ich zum Sohn von Haudrauf. „Hallo Sabrina“, antwortete Hicks erfreut. „Ich bin endlich wieder gesund, aber d
    Wieder Gesund
    „Hi Hicks“, sagte ich zum Sohn von Haudrauf. „Hallo Sabrina“, antwortete Hicks erfreut. „Ich bin endlich wieder gesund, aber das hast du vermutlich auch selbst gemerkt!“, lachte ich. Hicks nickte, dabei wurde er rot. Wir standen in der grossen Halle.
    Es war Snoggletog und wir feierten in der grossen Halle miteinander. Ich hatte schon alle Geschenke ausgepackt, bis auf eines. Aber dieses eine Geschenk hatte ich noch nicht bekommen.
    „Ich habe dir dieses Jahr schon ein Geschenk gegeben, warum hast du mir noch keines gegeben?“, fragte ich Hicks. Hicks errötete noch mehr und antwortete: „Also… Ähm…“ „Was ist?“, fiel ich ihm ins Wort. „Ich habe es… zu Hause vergessen“, seufzte Hicks. Ich griff nach seiner Hand und sagte: „Wir holen es jetzt!“ „Noch eine Sekunde, ich muss noch meinem Vater Bescheid sagen!“, rief Hicks.
    Eine Minute später liefen wir durch Berk, es schneite und einige Schneeflocken landeten auf Hicks` Kopf.
    Wir waren im Nu bei der Hütte von Haudrauf und traten ein. Ohnezahn war auch im Haus, er schlief schon. „Warte kurz!“, befahl Hicks und rannte in sein Zimmer hinauf. Ich merkte, dass wir die Türe offen gelassen hatten und ging zurück, um sie zu schließen. Ich schaute noch einen Moment hinaus, da sah ich etwas am Himmel, der immer dunkler wurde. Es war ein Drache, der einen Plasmablitz ins Dorf schoss (eine Hütte brannte ab) und im Wald landete. „Schliess doch endlich die Tür, sonst wirst du wieder Krank!“, sagte Hicks. Ich schloss die Tür und drehte mich zu ihm um.
    Das Geschenk war in violettes Papier gepackt und hatte eine gelbe Schleife. Es war sehr klein. „Ich hoffe, dass es dir gefällt!“, murmelte Hicks. Ich öffnete gespannt das Geschenk und rief: „WOW! Ist das schön!“ Das Geschenk war ein Lederband mit einem Stein. Der Stein hatte die Form von einem Blitz. Ich legte mir die Kette um. „Danke!“, rief ich und umarmte Hicks. „Bitte!“, sagte Hicks, der schon ganz rot war.
    „Gehen wir jetzt zurück zur Party?“, fragte Hicks. Dieses Mal wurde ich rot. „Ähm… Ich muss noch etwas in meiner Hütte schauen!“, antwortete ich. Offenbar kaufte Hicks mir die Ausrede ab. „Bis nachher!“, rief er, dann war er weg.
    Ich rannte zu meiner Hütte, schnappte mir einen Korb mit Fisch und rannte in den Wald…

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    Die zweite ihrer Art Ich rannte durch den Wald, bis ich auf einer Lichtung fand, was ich suchte; das „Sturzobjekt“. Es war ein weiblicher Nachtsch
    Die zweite ihrer Art
    Ich rannte durch den Wald, bis ich auf einer Lichtung fand, was ich suchte; das „Sturzobjekt“. Es war ein weiblicher Nachtschatten und ich hatte sie entdeckt! Sie fror und hatte Angst und… Hunger. Ich kippte die Fische vor ihr aus und sie verschlang sie gierig. „Komm, meine kleine, ich kenne eine warme, gemütliche Höhle in der Nähe!“, sagte ich. Der Nachtschatten folgte mir langsam.
    Nach zehn Minuten kamen wir bei einer gut versteckten Höhle im Wald an. „Das ist meine Höhle, aber du kannst sie benutzten“, sagte ich und schob den Busch, der den Eingang bedeckte zur Seite. Die Höhle war Quadratisch, ca. 3 Meter hoch. Es hatte einen Vorsprung auf halber Höhe, der sich durch die ganze Höhle zog. Ich hatte den Vorsprung mit alten Tüchern bedeckt, ich wollte die Höhle einrichten, eine geheime Höhle, nur für mich. Der Nachtschatten legte sich über dem Eingang auf den Sims und ich sagte: „Warte hier auf mich, ja? Ich bringe dir morgen Frühstück!“ Ich ging zurück zur Party.
    Glücklicherweise stellte niemand unangenehme Fragen, Hicks tanzte mit Astrid, meiner besten Freundin, was mich ganz schön neidisch machte.

    Am nächsten Morgen stand ich früh auf, um nach meinem Nachtschatten zu sehen. Ich nahm diesmal gleich zwei Körbe mit Fisch mit und rannte bis zur Höhle. Es hatte viel Schnee auf den Wegen, das war mühsam!
    „Guten Morgen!“, sagte ich, als ich die Höhle betrat. Der Nachtschatten sprang vom Vorsprung hinunter und schnüffelte an den Körben herum. Ich stellte die Körbe ab und fünf Minuten später waren alle Fische weg.
    Ich streckte vorsichtig die Hand aus und sie legte ihre Schnauze in meine Hand. Ich bemerkte eine Narbe über ihrem linken Auge, sie sah ungefähr so aus: o---
    Die Narbe erinnerte mich an einen Kometen. „Ich nenne dich Komet!“, verkündete ich stolz. Komet gefiel ihr Name. „Ich muss dir Hicks vorstellen!“, sagte ich begeistert. Komet wich ein paar Schritte zurück. „Okay, du bist noch nicht bereit dafür. Das lassen wir fürs erste!“, seufzte ich Komet schaute fröhlich herum.
    Ich machte mich auf den Weg zurück ins Dorf um einen Sattel für Komet zu machen…

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    Lügen... „Hi Astrid!“, rufe ich und umarme meine beste Freundin. Montag bedeutete Drachenschule für mich. „Hallo Sabrina!“, rief Astrid. „
    Lügen...
    „Hi Astrid!“, rufe ich und umarme meine beste Freundin. Montag bedeutete Drachenschule für mich. „Hallo Sabrina!“, rief Astrid. „Du bist zu spät!“, sagte Raffnuss. „Hä?“, fragte Taffnuss. „Frag Fischbein, der weiss dass der Unterricht schon vor fünf Minuten begonnen hat!“, antwortete Raffnuss. „Hallo Sabrina, wo warst du denn?“, fragte Rotzbacke. „Ähm…“, stotterte ich. „Du kannst es uns ruhig sagen!“, sagte Hicks, in einem freundlicheren Tonfall als Rotzbacke. „Also… Ich bin im Wald spazieren gegangen und habe die Zeit aus den Augen verloren“, log ich. Glück für mich, dass ich so gut lügen konnte! „Gut, wenn sie schon zu spät ist können wir ja gleich anfangen!“, sagte Fischbein.
    Der Vormittag ging lange und ich war so froh, als Hicks beschloss, dass wir für heute fertig waren. „Möchtest du heute mit mir nach Hause fliegen?“, fragte Hicks, wobei er in den Boden guckte. „Oh ja, gerne“, log ich. Ich wollte eigentlich nach dem Unterricht direkt in den Wald, aber ich wollte Hicks nicht enttäuschen und so stieg ich auf.
    „Geht es dir auch wirklich gut?“, fragte mich Hicks auf dem Flug. „Mm… Ja, mir geht’s super!“, behauptete ich. „Wirklich, du wirkst seit der Party etwas nervös, du spielst immer an deiner Kette herum!“, sagte Hicks. Erst da merkte ich, dass ich die Kette in der Hand hielt und daran rumspielte. „Wirklich, können wir endlich landen?“, antwortete ich genervt. Hicks landete und wir verabschiedeten uns.
    Nach dem Mittagessen rannte ich mit einem Korb voller Fische durch den Wald. Plötzlich sprangen zwei Gestallten von einem Baum aus auf mich herunter. Sie lachten wie zwei Vollidioten. „Raff, Taff! Das ist nicht witzig!“, brüllte ich die Zwillinge an. Sie standen lachend auf und flogen auf Kotz und Würg weg. Da fiel mir auf, dass ich den Sattel vergessen hatte!
    Ich rannte weiter, nach einer Weile blieb ich stehen und atmete durch. Da sah ich auf einmal Rotzbacke, der ein Schaf herumtrug. „Hey Rotzbacke, trainierst du für die Tauwetter-Festspiele?“, fragte ich. „Du auch? Mit… Fischen?“, sagte er. „Ähm, ja, mit Fischen… Das mit den Schafen wurde langweilig…“, murmelte ich. Rotzbacke rannte weiter.
    Endlich erreichte ich die Höhle. „Komet, ich hatte dich vermisst!“, sagte ich, während ich den Nachtschatten umarmte. Komet hatte Hunger und verschlang die Fische schnell. Ich habe den Sattel im Dorf vergessen, ich hole ihn noch!“, rief ich, dann rannte ich (ohne den Korb) zurück.
    Eine halbe Stunde später sass ich auf Komets Rücken. Der Sattel war leicht und gefiel ihr. „Bereit, meine Süsse?“, fragte ich. Komet nickte begeistert. „LOS GEHT’S!“, rief ich und Komet sprang aus der Höhle.
    Wir flogen nur ein wenig unter den Bäumen umher, wir wollten a nicht gesehen werden! Nach einer Stunde landeten wir wieder in der Höhle. „Bis heute Abend!“, rief ich und rannte zurück.
    Irgendwo traf ich Astrid. „Auch am Trainieren?“, fragte sie mich. „Ja, ähm… Ich sammle Steine und trage sie herum!“, log ich. Astrid spähte in meinen Korb. „Da ist aber nichts drin!“, sagte sie zu mir. „Ich bin auch erst gerade aufgebrochen!“, behauptete ich und rannte weiter.
    Eine Stunde später zeichnete ich in meinem Zimmer Bilder von Komet. Da kam Hicks die Treppe hinauf. „Hier bist du Sabrina, ich suche dich schon seit einer halben Stunde!“, sagte er. „Warum denn?“, fragte ich verwundert. „Ich… Ich glaube, dass ich im Wald einen zweiten Nachtschatten gesehen habe! Nur ganz kurz! Ich flog mit Ohnezahn hinterher, aber ich habe zu viel Zeit mit Aufsteigen verschwendet! Heute Abend möchte ich mit den Drachenreitern den ganzen Wald absuchen, hilfst du auch?“, sagte Hicks. „In Ordnung! Ich möchte wissen, ob es einen zweiten Nachtschatten gibt!“, behauptete ich. „Okay, heute um 20:00 Uhr in der Akademie!“, sagte Hicks begeistert. Eigentlich wollte ich nur mit Komet einen Ausflug machen, aber das konnte ich schlecht sagen...

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    Der Start eines Rennens Ich war pünktlich in der Akademie. Die Sonne ging bereits unter und es wurde immer kälter, aber ich hatte vor Aufregung ganz
    Der Start eines Rennens
    Ich war pünktlich in der Akademie. Die Sonne ging bereits unter und es wurde immer kälter, aber ich hatte vor Aufregung ganz warm. „Kannst den keine Sekunde stillhalten?“, fragte mich Hicks. „Ich bin ja auch ganz aufgeregt, aber du übertreibst ein wenig! Du springst dauernd herum, es könnte auch sein, dass ich es mir eingebildet habe!“ „Es könnte sein, dass es du dir nicht eingebildet hast!“, sagte ich, während dem ich im Kreis sprang. „Fliegen wir endlich los?“, rief Astrid. Hicks nickte und stieg auf.
    Wir landeten im Wald, ca. 1000 Meter von der Kometenhöhle (ich suchte schon ewig einen Namen) entfernt. „Wir trennen uns auf! Jeder Drachenreiter nimmt seinen Drachen und sucht gründlich!“, befahl Hicks. „Ich gehe zu Fuss!“, sage ich, bevor Hicks etwas fragen konnte. „Es könnte gefährlich werden!“, warnte mich Hicks. „Ich habe keine Angst!“, entgegnete ich und rannte los.
    Fünf Minuten später stürzte ich zu Komet in die Höhle und sie sprang mit dem Sattel im Maul zu mir. „Hallo!“, rief ich lachend und befestigte den Sattel. Ich erzählte ihr schnell von der Suchaktion. „Also haben wir zwei Stunden Zeit, um irgendwo hin zu fliegen!“, verkündete ich fröhlich.
    Wir flogen über den Wald und sahen, dass die Drachenreiter zusammen zu einem anderen Teil des Waldes flogen. Wir sahen sie zu spät, eine Minute früher hätten wir uns noch in den Wolken verstecken können, jetzt war es zu spät, wir flogen über ihnen. „Hicks! Da ist der Nachtschatten, der die Hütte abgebrannt hatte!“, rief Astrid. „Eigentlich ist das mit der Hütte nur eine Vermutung!“, sagte Fischbein. „Los!“, riefen die Zwillinge und die Drachenreiter flogen nach oben, dass ich auf dem Nachtschatten sass, sahen sie noch nicht.
    Komet stürzte durch die Gruppe hindurch in den Wald, die anderen folgten uns.

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    Nachtrennen auf Berk „Schneller, Komet!“, flüsterte ich und hielt mich krampfhaft fest. Ich hätte mehr üben sollen, bevor ich so etwas Gefährl
    Nachtrennen auf Berk
    „Schneller, Komet!“, flüsterte ich und hielt mich krampfhaft fest. Ich hätte mehr üben sollen, bevor ich so etwas Gefährliches mache! Ich falle fast aus dem Sattel und der Wind reisst an meinen Haaren.
    „Da vorne ist ja wirklich ein anderer Nachtschatten!“, rief Rotzbacke verblüfft. „Wir sollten ihn vorsichtig abschiessen!“, schlug Fischbein vor. „Gute Idee, Fischbein, aber der Drache muss zuerst aus dem Wald fliegen! Ich möchte nicht, dass wir einen Waldbrand auslösen!“, ruft Hicks. Scheisse, das läuft gerade schlecht! Wir werden von meinen Freunden gejagt und sie wollen uns abknallen! Wäre ich doch zu Hause geblieben! „Wir müssen sie mit Tricks abhängen!“, sagte ich leise zu Komet. Komet nickte und ich klammerte mich noch stärker fest.
    Komet kannte sich mit dem Fliegen besser aus als ich. Ich wusste mehr über die anderen Drachen. „Zuerst hängen wir Fischbein und Fleischklops ab. Sie sind nicht so dünn wie wir und bleiben deshalb schneller stecken. Ein Gronkel kann es auch nicht mit deiner Geschwindigkeit aufnehmen!“, flüsterte ich. Komet flog ein wenig tiefer hinab und wir tauchten unter Baumstämmen hindurch. Vor uns erschien ein Baumstamm, über den man nicht leicht darüber fliegen konnte. Eine Minute später hörte ich Fischbein rufen: „Ich stecke fest!“ Der Gronkel war nicht mehr im Rennen!
    „Jetzt werden wir durchs Dorf fliegen und Chaos machen, die Zwillinge und Kotz und Würg werden hoffentlich davon abgelenkt werden!“, sagte ich zu Komet. Sie flog in Richtung Dorf und schlängelte sich zwischen den Häusern durch, so konnten wir nicht abgeschossen werden. Komet sprengte einen Hühnerstall in die Luft und zündete dabei ein Yak an. „Raff, Taff, fangt die Hühner ein und löscht den Yak!“, rief Hicks, aber die Zwillinge sprengten nur noch mehr Hühnerställe in die Luft. Der Zipper war weg!
    „Rotzbacke kann Hackenzahn nicht richtig gut lenken, fliege im Wald zum Höhlentunnel!“, befahl ich Komet. Der Höhlentunnel war eine lange Höhle, die urplötzlich endete. Man musste schnell wenden, um nicht in die Wand zu krachen. Komet kannte den Weg zum Höhlentunnel und offenbar auch den Höhlentunnel. Sie bremste und wendete im richtigen Augenblick und schoss über die Köpfe von unseren Verfolgern hinweg zum Ausgang. „Hä?“, fragte Rotzbacke, dann war ein Krachen zu hören. Als ich mich wenig später umdrehte, war Rotzbacke weg. Tschau, Albtraum!
    „Wir müssen Astrid abhängen“, sagte ich zu Komet, „aber ich weiss nicht wie.“ Komet hatte offenbar eine Idee. Sie flog unter einem Ast hindurch, drehte sich um und schoss auf den Ast. Komet flog schon wieder weiter, als Sturmpfeil vom Ast getroffen wurde, Hicks und Ohnezahn konnten knapp ausweichen. „Ah!“, schrie Astrid, als sie aus dem Sattel fiel. Der Nadder war auf dem dritten Platz, aber welcher Nachtschatten wird gewinnen?
    Wir flogen aus dem Wald von Berk und zwischen den Felsen in der Nähe der Insel hindurch. Wir wichen fünf Plasmablitzen von Ohnezahn aus, aber nur mit grösster Mühe. Meine Hände taten weh, ich sollte meinen Griff ein wenig lockern! „Die Schwanzflosse von Ohnezahn!“, flüsterte ich plötzlich. Ich erklärte Komet Ohnezahns Schwanzflosse und Komet wendete und raste zurück, um beim Vorbeifliegen Ohnezahns Prothese zu treffen. Aber die Jungs waren nirgends zu sehen. „Ohnezahn, Feuer!“, rief Hicks irgendwo links von uns. Wir waren nicht vorbereitet und Ohnezahns letzter Schuss traf Komet an der Seite. Ich wurde in hohem Bogen aus dem Sattel geschleudert und Komet fiel auf einen Felsvorsprung und wurde Ohnmächtig. „So einen höhen Sturz überlebe ich auch nicht, wenn ich ins Wasser falle!“, dachte ich, als ich durch die Luft wirbelte…

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    Die Wahrheit Das Wasser kam rasend schnell näher. Ich merkte, dass ich die Luft anhielt. Da packte etwas meinen Arm und ich baumelte in der Luft. Ich
    Die Wahrheit
    Das Wasser kam rasend schnell näher. Ich merkte, dass ich die Luft anhielt. Da packte etwas meinen Arm und ich baumelte in der Luft. Ich blickte hoch und sah, dass ein Nachtschatten mich aufgefangen hatte. „Komet“, dachte ich im ersten Augenblick, doch dann merke ich, dass es Ohnezahn ist. „Komm, Kumpel. Wir bringen deine Beute zum Nachtschatten, denn du so genial getroffen hattest“, sagte Hicks zu Ohnezahn. Ohnezahn hielt mich so fest, dass ich mich nicht losreissen konnte, es mir aber nicht wehtat. Ich konnte nicht sprechen vor Schreck und hoffte, dass ich bald wieder ein Wort herausbrachte.
    Ohnezahn liess mich vorsichtig auf Komet, die wieder erwacht war, fallen. Hicks und Ohnezahn landeten vor mir und Hicks stieg ab. „Sabrina? Dich hat Ohnezahn aufgefangen?“, fragte Hicks verwundert. Ich konnte nur Nicken. „Warum hat dieser Nachtschatten einen Sattel“, murmelt Hicks leise vor sich hin. Er blickte zu mir, dann wieder zu Komet. „Sabrina, warum hast du mir nichts davon erzählt?“, fragte Hicks. „Tut mir Leid Hicks, aber sie wollte nicht…“, begann ich mit einer Erklärung. „Sie? Ist dieser Nachtschatten weiblich?“, fragte Hicks. Ich fasste ihn an der Schulter und sagte: „Lass mich ausreden! Das ist mein weiblicher Nachtschatten Komet. Ich habe sie nach ihrer Narbe – der über dem linken Auge – benannt. Ich habe sie im Wald gefunden. Am Abend, an dem du mir diese Kette geschenkt hast.“ Ich zog meine Kette hervor und spielte daran herum. „Komm, das müssen wir sofort den andern sagen!“, rief Hicks und steigt auf Ohnezahn. „Ist was, Sab?“, fragte Hicks, weil ich mich keinen Millimeter bewegt hatte. Sab war mein Spitzname, so wurde ich schon lange nicht mehr genannt. „Sab, geht es dir gut?“, fragte Hicks. Seine Stimme holte mich zurück in die Wirklichkeit. „Komet möchte es nicht…“, murmelte ich. „Oh, ich verstehe…“, sagte Hicks. „kannst du die anderen kurz ablenken, ich muss Komet wieder in ihre Höhle bringen!“, sagte ich. „In Ordnung!“, sagte Hicks.
    Eine Weile später ist Komet wieder in ihrer Höhle und trägt den Sattel nicht mehr. Ich gehe zu Hicks und den anderen. „Ich habe ihn leider nicht getroffen und er ist mir in der letzten Sekunde entwischt“, sagte Hicks gerade. „Sabrina! Hast du irgendwelche Spuren gefunden?“, fragt Astrid aufgeregt. „Ich muss euch leider enttäuschen“, antwortete ich. Hicks erzählte auf der Rückreise, was sie alles erlebt hatten, als ich im Wald war. „Die Zwillinge sind noch im Dorf und wir anderen müssen –ausser Hicks- morgen zu Gothi“, sagte Rotzbacke.
    Im Dorf rannten brennende Tiere umher und die Drachen waren nervös und spien Feuer und schossen Stacheln. Kurz: Es herrschte ein GIGANTISCHES Chaos. Kaum landeten wir, drehte Hackenzahn durch und entflammte sich. „HICKS!“, rief Haudrauf. „Jetzt wo du von deiner Nachtschattenjagd zurück bist, kannst du die Drachen ja endlich beruhigen!“

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    Chaos im Dorf Au backe, da haben Komet und ich ja ein riesiges Chaos verursacht-oder wir haben dafür gesorgt, dass ein gewisser Wahnsinniger Zipper m
    Chaos im Dorf
    Au backe, da haben Komet und ich ja ein riesiges Chaos verursacht-oder wir haben dafür gesorgt, dass ein gewisser Wahnsinniger Zipper mit seinen Reitern ein riesiges Chaos verursacht. Alle Drachen drehten durch, zum Glück bin ich schon abgestiegen! Astrid wurde schon wieder aus dem Sattel geschleudert, Rotzbacke und Fischbein ebenso. Hicks hielt sich fest und versuchte, im Sattel zu bleiben. Die Zwillinge, die mit Kotz und Würg durchs Dorf ritten, konnten sich noch im Sattel halten. Hackenzahn steckte mit den anderen Riesenhaften Albträumen Häuser in Brand und Sturmpfeil schoss mit den anderen Naddern mit Stachel auf alles. Die Gronkel machten überall Lavapfützen und die Wahnsinnigen Zipper richteten nicht weniger Schaden an. Schwärme von Schrecklichen Schrecken bombardierten irgendwelche Ziele und Ohnezahn sprengte ein Haus mit seinen Plasmablitzen in die Luft. „Könnte das Drachenwurz schuldig sein?“, fragte ich Fischbein. „Nein, sonst würde mein Engelchen nicht durchdrehen!“, erklärte Fischbein. Offenbar hatten wir es hier mit einem grösseren Problem als mit Drachenwurz zu tun…

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Nachtsturm ( 99845 )
Abgeschickt vor 241 Tagen
@Sky: Danke, ich werde weiterschreiben, sobald ich Zeit habe!
Sky ( 92817 )
Abgeschickt vor 257 Tagen
Super, Geschichte, klasse schreib styl bitte schreib weiter, BITTE!!!