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Naruto Fanfiction: Rote Wolken am Himmel.

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1 Kapitel - 803 Wörter - Erstellt von: LeniStory - Aktualisiert am: 2016-07-03 - Entwickelt am: - 670 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ein Atemzug.Ein Augen blinzel. Genug um das Leben auf einmal zu verändern.Wir wissen erst wie sehr wir jemanden lieben, wenn wir wissen was wir bereit sind für ihn zu opfern.Ich selbst habe nie darüber nach gedacht, ohne zu wissen warum.
Ohne mich zu fragen: Wie weit würde ich für Liebe gehen? Manchmal ist es besser es nicht zu wissen...

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    Langsam, sowie zögernd nehme ich den Bleistift der neben mir lag und betrachtete diesen kurz.
    Dann setzte ich ihn an einem Blatt Papier an und bewegte ihn in Schwungvollen Bewegungen.
    Mit meinen Augen verfolgte ich die Züge meiner Hand und schmunzelte etwas, als ich bemerkte das ich gar nicht richtig nachdenken musste was ich schreiben sollte, denn meine Hand schrieb praktisch wie ganz von alleine.
    Nach einer Zeit war ich mit meinen schreiben fertig und betrachtete daraufhin den Zettel der zu einem Brief werden sollte.
    "Hm, ich wusste gar nicht wie einfach es ist zu gestehen das man... ihn umgebracht hat." sagte ich selbst zu mir und lachte daraufhin leise mit einen merkwürdigen unterton.
    Ich holte schnell einen Briefumschlag aus meiner Tasche die ich immer bei mir habe.
    Ich steckte den Brief in den Umschlag und packte ihn dann vorsichtig zurück in meiner Tasche.
    Nun stand ich von den Felsen auf, auf dem ich gesessen hatte und setzte meine Füße in Bewegung.
    Mein Ziel war mein Heimatdorf Konohagakure.
    Ich werde einfach schnell nach Hause gehen.meine Sachen packen, den Brief hinterlassen und dann..
    Ich sprach meinen Gedanken nun laut aus:"Zum Nuke-nin werden."
    Ich seufzte tief und sah nun Konoha von weitem.
    Dort liegen sehr viele gute, sowie schlechte Erinnerungen, ob ich dieses Dorf vermissen werde...? Bestimmt, aber ich werde es vergessen können. Naja, hoffe ich.
    Nach einer Zeit kam ich dann ganz in Konoha an und machte mich weiter auf den Weg nach zu Hause.
    Es war schon dunkel und nur noch wenige Menschen waren draussen, die ich aber ignorierte.
    Ich kam an, schloss schnell meine Tür auf und atmete tief durch.
    Ich lebe mit meinen erst 13 Jahren allein zu Hause, da meine Eltern sich wegen einen unbekannten Grund damals aus den Staub gemacht haben.
    Ich war noch nie traurig darüber, weil se nie für mich da waren.
    Man könnte also sagen das ich schon immer allein gelebt habe.
    Ich schloss also meine Tür und fuhr kurz über mein Gesicht wobei ich meine Augen schloss und leise ein und aus atmete.
    "Was ist los, kleines? Du siehst so gestresst aus."
    Ich riss meine Augen auf und atmete die Luft scharf ein.
    Diese Stimme...Das kann nicht sein!
    Ich sah in die dunkle Ecke des Zimmers, denn dort kam die bekannte Stimme her.
    "W-was? Du bist doch..." Er unterbrach mich sofort."Tod? Denkst du wirklich du kleines Mädchen hättest mich besiegt?"Ich wollte etwas sagen, doch dann lachte er laut und fuhr fort:"Nein...Ich habe nur so getan damit du dich besser fühlst, aber nun gut...Auf jeden Fall hast du einen großen Fehler gemacht, als du gegen mich angetreten bist.Damit hast du jetzt deinen Tod besiegelt."
    Mir stockte der Atem und schluckte laut.
    Ich brachte kein Wort hinaus, als er mit seinen kalten grauen Augen langsam auf mich zu ging.
    Ich sah ein paar Wunden in seinem Gesicht, die ich ihm vorhin bei unserem Kampf zugefügt hatte.
    Ist das jetzt mein Ende?
    "Ich habe das alles..Ich tue das alles nur aus Liebe..." hauchte ich und versuchte meine Tränen zurück zu halten.
    "Es sind die Menschen die man am meisten Liebt die dich zu fallen bringen."meinte er und fasste plötzlich an meine Schultern.
    "Auch wenn du mich besiegt hättest, hättest du ihm nicht helfen können. Er wird dich immer hassen, Keiko."
    Ich schloss meine Augen und lauschte seinen Worten.Ich bereitete mich auf mein Ende vor.
    Ich erinner mich noch ein letztes mal zurück.
    An den Tag wo ich mein altes ich verloren hatte.

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