Springe zu den Kommentaren

Die Story der...

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
5 Kapitel - 3.524 Wörter - Erstellt von: Liked - Aktualisiert am: 2016-07-20 - Entwickelt am: - 1.431 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Sorry, so was kann ich immer nicht, wenn ihr was erfahren wollt, müsst ihr in die Geschichte gucken...

    1
    ((big))Steckbrief:((ebig)) ((unli))Name:((eunli)) Gwyneira Faerydae ((small))(Nachname)((esmall))Heriotza ((unli))Aussehen:((eunli)) blonde Haare bis
    Steckbrief:

    Name: Gwyneira Faerydae (Nachname)Heriotza

    Aussehen: blonde Haare bis zur Hüfte, trägt sie immer(außer zu besonderen Anlässen) zusammen gebunden, große, dunkelblaue Augen, schlank, relativ klein, zierlich

    Charakter: zurückgezogen, klug, zurückhaltend

    Familie: Vater - Diablo Heriotza, Mutter - Melusine Heriotza, großer Bruder - Damian Heriotza

    Haus: Slytherin

    2
    Blinzelnd schlug ich die Augen auf. Helle Sonnenstrahlen schienen durch mein Fenster in mein riesiges, unpersönliches Zimmer. Wieso es unpersönlich
    Blinzelnd schlug ich die Augen auf. Helle Sonnenstrahlen schienen durch mein Fenster in mein riesiges, unpersönliches Zimmer. Wieso es unpersönlich ist? Das ist ganz einfach, nirgendwo an meinen weißen Wänden hängen Fotos, Bilder, Poster. Auf meinem schwarzen Schreibtisch liegen keine Bücher, Zettel oder Stifte. Sogar der Bettbezug auf meinem schwarzen Bett ist weiß. Mein ganzes Zimmer ist komplett in schwarz - weiß gehalten. Bedächtig schlug ich die Decke weg und stand langsam auf. Komisch, ich hätte gedacht, dass man sich anders fühlt, wenn man 11 Jahre alt wird, aber ich fühlte nicht anders als gestern. Mit einem lauten Knall apparierte unsere Hauselfe Lia. Wir hatten mehrere, aber Lia mochte ich am meisten.,, Miss Gwyneira soll sich nun ankleiden und in einer halben Stunde zum Essen erscheinen. Lia wird sie dann aus ihrem Zimmer abholen" und, Knall, disapparierte sie. Flink lief ich in das, zu meinem Zimmer gehörende, Bad und betrachtete mich in meinem Spiegel. Für meine 11 Jahre war ich noch relativ klein, gerade mal 146 cm groß. Meine blonden Haare fielen in leichten Wellen über meine schmalen Schultern bis kurz über den Po. Große, blaue Augen leuchteten mir entgegen. In ihnen spiegelte sich die gleiche Aufregung, wie in mir. Immerhin würde ich in drei Tagen nach Hogwarts fahren. Auf diesen Tag hatte ich schon seit einer Ewigkeit gewartet. Gründlich bürstete ich meine Haare und flocht sie dann zu einem kompliziertem Seitendutt. Eilig schlüpfte ich in eine dünne, blaue Bluse und boxierte meine langen, dünnen Beine in schwarze Jeans. Kaum war das geschafft, kam auch schon Lia und apparierte mit mir nach unten ins Esszimmer. Dort saßen schon mein Vater, meine Mutter und Damian, mein großer Bruder, der mich breit angrinste. Wie immer ernst reichte mein Vater mir einen Brief. Den Brief aus Hogwarts. Ich kannte den Inhalt schon, trotzdem las ich ihn. Sobald ich am Ende war, sagte mein Vater:,, Wir werden heute in die Winkelgasse gehen, da ja auch dein Bruder noch seine Schulmaterialien benötigt. Wie ich sehe hast du dich schon ordentlich angezogen. Sobald du aufgegessen hast, gehen wir los.",, Ja, Vater" ich nahm mit etwas zu Essen und ließ mich auf einem Stuhl nieder. Dann aß ich es sittlich auf.,, Ich bin fertig Vater",, Gut"
    Per Seit-An-Seit-Apparieren kamen wir in den tropfenden Kessel. Ein blonder Mann kam ebenfalls herein und trat zu meinem Vater.,, Guten Tag Diablo, Melusine.",, Guten Tag Lucius, ich glaube, du kennst meine Kinder noch nicht. Das ist Damian, er ist in seinem drittem Jahr" -mein Vater deutete erst auf meinen großen Bruder-,, Und das hier ist meine Tochter Gwyneira" -dann auf mich.,, Sehr erfreut, ich nehme an, dass das Gwyneiras erstes Jahr ist?",, Ja, wie bei Draco. Ich nehme an, dass er auch sein erstes Jahr beginnt? Ich hoffe, ihn und Narzissa heute noch anzutreffen.",, Ja, sie müssten jeden Moment-" Knall. Vor uns standen eine hübsche, blonde Frau und ein Junge, der Lucius sehr ähnlich sah.,,-Eintreffen. Nun, da sind sie ja. Draco, darf ich vorstellen. Familie Heriotza. Diablo, Melusine, Damian und Gwyneira. Gwyneira kommt dieses Jahr ebenfalls nach Hogwarts." Nacheinander reichte Draco uns die Hand.,, Sehr erfreut." Meine Mutter und Narzissa begrüßten sich mit einer Umarmung und mein Vater Narzissa mit einem Handkuss, genauso wie Lucius es bei meiner Mutter gemacht hatte.
    Gemeinsam mit den Malfoys betraten wir die Winkelgasse um alle Schulsachen zu kaufen. (Ich habe mich nicht hier nicht ganz an das Original gehalten, bitte entschuldigt das.) Vater hatte noch etwas Geld von zu Hause mitgenommen, was er jetzt Mutter gab. Ich sah, dass Lucius es Vater gleich tat. Narzissa und Mutter brachten Draco und mich zu Madam Malkins und liefen dann zu Florish&Blotts um die Bücher für Damian und mich, sowie für Draco zu kaufen. Damian hatte sich schon früher von uns verabschiedet um sich mit seinen Freunden zu treffen. Draco und ich stellten uns auf jeweils einen Hocker und Madam Malkins und eine Gehilfin steckten die Uniform ab. Gerade war Madam Malkins fertig und ich vom Hocker herunter gestiegen, als ein anderer Junge den Laden betrat. Er wirkte etwas Nervös, seine schwarzen Haare waren total verstrubelt, er hatte eine kaputte Brille und viel zu große Klamotten an. Er stellte sich auf den Hocker auf dem ich kurz davor noch gestanden hatte und begann sich mit Draco zu unterhalten. Ich konnte kein Wort verstehen, nahm jedoch an, dass es um Hogwarts ging. Der Junge ging wieder raus und eine Weile später konnten auch Draco und ich den Laden verlassen. Unsere Eltern hatten schon fast alle Einkäufe erledigt, nur die Zauberstäbe und Haustiere fehlten noch. Mein Vater, Lucius und Damian waren schon nach Hause appariert, also schlenderten Narzissa, Mutter, Draco und ich durch die Winkelgasse zu den Zauberstäben. Ein alter Mann begrüßte uns und ein Maßband nahm meine und Dracos Maße. Keine 2 Minuten später hatte Draco seinen Zauberstab und ich war dran. Ollivander lief in den Lagerraum und kam mit drei länglichen Packet wieder. Der erste war eine einzige Katastrophe.,, Das macht nichts, rein gar nichts, bei vielen Hexen und Zauberern klappt es mit dem ersten nicht. Probieren sie mal den hier. Zehneinhalb lang, geschmeidig, aus Grenadillholz gefertigt, Einhornhaar." Ich hob den schwarzen Zauberstab an. Leise Musik erhob sich. Ein unbeschreibliches Gefühl erfasste mich. Ein Gefühl, das ich noch nie gespürt hatte. Erst später sollte ich herausfinden, dass das das Gefühl von Freiheit ist. Gebannt lauschte ich der Musik, die solange anhielt, bis meine Mutter mich leicht auf die Schulter klopfte. Verwirrt schüttelte ich den Kopf.,, Der ist perfekt Mutter" sagte ich. Narzissa und meine Mutter bezahlten rasch und dann liefen wir los um Haustiere zu besorgen. Ich liebte Tiere. Zuhause hatten wir Klapperts, und Damian eine Eule. Ich wünschte mir einmal ein Demiguise zu sehen. Gemeinsam mit Draco ging ich los, hinter uns unsere Mütter. Meine Mutter meinte zu Narzissa, dass mein Vater noch ins Ministerium musste, um die Genehmigung für mein Haustier zu holen. Jetzt war ich erst recht gespannt. Im Laden lief meine Mutter zur Verkäuferin, während ich mich mit Narzissa und Draco umschaute. Ich fand einen wunderschönen, dunkelgrauen, fast schwarzen Waldkauz, dessen außergewöhnliche, grüne Augen mich sofort faszinierten.,, Mutter, kann ich diese Eule haben?",, Natürlich. Außerdem wollten dein Vater und ich dir einen Kniesel schenken." Über Kniesel hatte ich schon viel gelesen. Die Katzenähnliche Wesen gehörten mit zu meinen Lieblingshaustieren.,, Danke, das ist toll" und jedes der gesagten Worte meinte ich ernst.,, Wenn sie mir bitte folgen würden Mrs. Heriotza." Sagte die Verkäuferin. Sie führte uns durch eine Glastür hinter eine Glaswand. Es war eine abgetrennte Abteilung, in der es wie in einem Wald aussah.,, Bitte bleiben sie immer auf den Wegen" rügte die Verkäuferin mich, als ich gerade in den Wald hinein laufen wollte. Erst jetzt fielen mir die Bretter, die wohl als Wege dienen sollten auf. Meine Mutter rümpfte die Nase, folgte der Hexe aber, nachdem ich mich in Bewegung gesetzt hatte.,, Wenn es hier einen Kniesel gibt, der sie mag, wird er zu ihnen kommen" erklärte die Verkäuferin in dem Moment, in dem einer der Tiere vor mich sprang. Meine Mutter schrie erschrocken auf, doch die Verkäuferin blieb ganz ruhig.,, Hocken sie sich nun hin und strecken sie langsam die Hand aus. Wenn sie sie mag, wird sie ihren Kopf an ihrer Hand reiben." wies sie an. Ich ging in die Knie und hielt dem Kniesel meiner Hand hin. Aufgeregt biss ich mir auf die Lippe und schloss die Augen. Flauschiges Fell streifte meine Hand. Nervös öffnete ich meine Augen. Der Kniesel schaute mich aus seinen glänzenden Augen an. Als ich aufstand und loslief, blieb er direkt neben mir.,, Nun, sie scheint sie ja zu mögen. Es ist übrigens ein Weibchen, falls sie ihr einen Namen geben wollen" wohlwollend nickte die Verkäuferin mir zu. Wieder ihm richtigen Laden, verlangte meine Mutter einen Transportkorb, auch wenn die Verkäuferin meinte, dass das nicht nötig sei, wenn wir direkt apparierten. Nachdem Mutter und Narzissa, Draco hatte sich nur eine Eule ausgesucht, bezahlt hatten, verabredeten sie sich für den nächsten Tag zum Essen bei uns, drückte ich Draco, den ich liebgewonnen hatte, und wir apparierten nach Hause, direkt in unsere Villa. Es war schon 17:00 Uhr und ich beschloss, noch ein wenig zu lesen. Mithilfe eines meiner Bücher, fand ich heraus, das unser Anwesen mit dem 'Repello-Muggeltum' Zauber belegt war, was wohl auch der Grund war, weswegen wir immer direkt in bzw. Aus dem Garten apparierten. Für Muggel müsste es schon komisch aussehen, wenn man aus dem Nichts verschwand oder auftauchte. Auch nahm ich an, dass er mit dem Muffliato-Zauber bedeckt war. Ich ging schon um 20:00 Uhr ins Bett, aber ich war todmüde von den ganzen neuen Eindrücken. Mit dem Vorsatz, am nächsten Tag ein, zwei einfache Zauber zu lernen, schlief ich ein.

    3
    Am nächsten Morgen wachte ich schon früh auf. Es war erst 5:30 Uhr. Ich kuschelte mich noch einmal in meine Bettdecke und kniff die Augen zusammen,
    Am nächsten Morgen wachte ich schon früh auf. Es war erst 5:30 Uhr. Ich kuschelte mich noch einmal in meine Bettdecke und kniff die Augen zusammen, in der Hoffnung, doch noch ein wenig Schlaf zu bekommen. Aber vergeblich. Schließlich stand ich eine Stunde später ergeben auf und zog mich an. Vermutlich würde ich heute Abend noch etwas anderes anziehen müssen, um einen guten Eindruck auf die Malfoys zu machen, aber jetzt zog ich einfache Jeans und ein T-shirt an. Voller Tatendrang setzte ich mich an meinen Schreibtisch und schlug eines der Bücher auf. Komisch, das hatte ich noch gar nicht gelesen, dabei dachte ich, ich hätte gestern schon alle überflogen. Na ja, egal, ich werde es erstmal durchgehen.,, Hm... der nicht... der auch nicht... der... neee. Ah, der klingt gut." Ich hob meinen Zauberstab, und atmete einmal tief durch.,, Avis" murmelte ich. Drei kleine, blaue Vögel schossen aus meinem Stab.,, Wow, wie wunderschön" flüsterte ich und schaute sie wie gebannt an. Vor Freude und Überraschung, merkte ich gar nicht, dass ich über eine halbe Stunde auf meinem Bett saß und die Vögel betrachtete. Schließlich riss mich ein Klopfen an der Tür aus meinen Gedanken.,, Herein" rief ich. Meine Mutter öffnete leise die Tür.,, Guten Morgen Gwyneira." Begrüßte sie mich.,, Guten Morgen Mutter",, Narzissa wird Draco schon ein wenig früher vorbei bringen, damit er nicht den ganzen Tag allein ist. Sie und Lucius müssen noch ins Ministerium, es ist so ein Ball. Dein Vater und ich werden dort auch hingehen. Ich soll dir jetzt noch deine Sachen zum Ankleiden geben." Meine Mutter sprach immer sehr leise. Sie hatte auch nichts zu sagen, führte nur Vaters Befehle aus. Sie trug immer schwarz und wirkte mit ihren hellen, blonden Haaren und der blassen Haut immer etwas kränklich. Trotzdem war sie eine wunderschöne Frau und noch so jung. Vater war viel älter. Sie ging zu meinem Schrank, griff hinein und holte ein blaues, zu meinen Augen passendes Kleid heraus. Dann eine durchsichtige Strumpfhose und blaue Schuhe mit etwa zwei Zentimeter hohen Absätzen.,, Das sollst du heute Abend tragen. Lia wird dich dann frisieren." Ordnete meine Mutter an. Dann verließ sie mein Zimmer. Ich ging wieder zu meinem Schreibtisch und las weiter in meinem Buch.,, Lia" rief ich. Knall.,, Die Herrin hat gerufen?",, Lia, ich habe Durst, kannst du mir ein Glas Wasser bringen.,, Lia tut alles, was die Herrin befiehlt." Knall, war sie wieder weg. Erneut stöberte ich in meinem Buch. Ich war so vertieft, dass ich vor Schreck zusammen zuckte, als Lia neben mich apparierte. Sie gab mir ein, mit Wasser gefülltes, Glas und apparierte wieder. Durstig trank ich alles aus. Ah, dieser spruch klang ganz gut.,, Ascendio" flüsterte ich und tippte das Glas an. Langsam erhob es sich und schwebte immer weiter nach oben. Vor Überraschung senkte ich meinen Zauberstab und das Glas knallte auf den Boden. Ein Glück hatte ich auch dafür einen Zauber gefunden.,, Reparo." Schwupp, setzte sich das Glas wieder zusammen und war wie neu. Ich beschloss ein wenig raus zu gehen. Im Garten blieb ich stehen.,, Shiva" rief ich nach meinem Kniesel. Sofort kam sie angesprungen. Zusammen streiften wir durch unseren riesigen Garten. Ich hatte ihn noch nie so genau erkundet, aus Angst mich zu verlaufen, aber mit Shiva fühlte ich mich sicher. Später brachte sie mich sicher nach Hause, wo ich mich schnell sauber machte und dann zusammen mit Damian von Lia nach unten gebracht wurde. Narzissa verabschiedete sich gleich wieder und Damian schlug vor, dass wir Quidditch spielen sollten. Foggy holte meinen, Damians und einen dritten Besen für Draco und los ging es. Wir alle flogen den Nimbus Zweitausend. Natürlich hatten wir immer das neueste und beste. Wir spielten bestimmt zwei Stunden, dann meinte Damian, dass wir uns langsam anziehen sollten. Wie Mutter mir gesagt hatte, zog ich alles an was sie mir gegeben hatte. Die Malfoys glichen meiner Familie sehr, nur das Draco keinen großen Bruder hatte. Um 22:00 Uhr ging ich schließlich ins Bett, damit ich am nächsten Tag nicht zu müde war. Doch ich konnte nicht einschlafen. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. Schließlich stand ich auf und ging zu meiner Eule Coco. Verschlafen gurrte sie mich an. Sanft strich ihr über ihr Gefieder und schließlich lief ich wieder zum Bett und mir fielen die Augen zu.

    4
    ,, Ahhh" erschrocken fuhr ich hoch. Ich hatte geträumt, dass ich den Hogwarts-Express verpasst hatte. So laut und deutlich hatte ich das Rumpeln gehört, dass es mir echt vorkam. Jetzt sah ich auch warum. Drei Hauselfen, Lia, Foggy und Dhali, wuselten durch mein Zimmer und packten meinen Koffer. Schnell stand ich auf, lächelte Lia kurz zu und rannte schnell ins Badezimmer. Meine Klamotten, schwarze Hose, blauer Pullover, lagen schon bereit und in nicht mal 7 Minuten war ich fertig angezogen und frisiert. Dhali brachte mich nach unten, Foggy und Lia meinen Koffer. Sie stellten ihn in den Flur. Mein Dad drückte erst Damian und dann mich kurz, dann apparierte er ins Ministerium. Zügig schmierte ich mir eine Scheibe Toast mit Marmelade, was ich so schnell und ordentlich aß, wie ich konnte. Schon um halb elf standen wir im Flur. Shiva in ihrem Transportkorb und Coco in ihrem Käfig hatte ich in beiden Händen, meine Mutter meinen Koffer. Sie legte uns jeweils die Hand auf die Schulter. Ein kurzer Farbenwirbel und schon standen wir beim Gleis 11 3/4. Die rote Lock stand schon da, jedoch sah man kaum Schüler. Damian bekam eine Umarmung und ich einen Kuss auf die Stirn, dann war auch Mutter weg.,, Los Kleine, gehen wir" befahl Damian und zog mich hinter sich her. Schade! Ich wäre gerne allein durch den Zug gestreift. Mein Bruder brachte mich ins Slytherin-Abteil, wo sein bester Freund Adrian Pucey ihn schon begrüßte. (Ich hoffe, dass mit dem Slytherin-Abteil stimmt, ich habe das Buch schon länger nicht mehr gelesen, aber im Film hatten die Slytherin ein großes Abteil) Ich kannte ihn schon, nickte ihm als Begrüßung freundlich zu und ließ mich dann nieder. Langsam füllte sich der Bahnhof. Weinende und Lachende Familien und Kinder standen auf dem Bahnhof. Ich wurde abgelenkt, als die Tür aufging und Draco gefolgt von zwei bulligen Jungen hereinmarschierte. Ich erhob mich um ihn zu Umarmen. Er nickte erst mir und Damian und dann Adrian zu.,, Das sind Crabbe und Goyle" stellte er uns seine Begleiter vor. Immer mehr Leute kamen herein, vor allem Jungen, aber zum Glück auch einige Mädchen. Mit einem Mädchen namens Daphne Greengrass verstand ich mich sehr gut, auch Tracy Davis mochte ich einigermaßen. Millicent und Pansy... Na ja, ich werde es mal so ausdrücken. Man hat Pansy zurecht nach einer Krankheit benannt und auch Millicent ist nicht gerade das, was man als nett bezeichnet. Dann gab es noch einen, den Draco immer mit Theo ansprach und einen Terence. Ich unterhielt mich viel mit den anderen vier Mädels aus meinem Jahrgang. Daphne erzählte, dass sie eine kleine Schwester hatte, Tracy, dass sie super Angst vor Spinnen hatte, Millicent, dass sie am liebsten allen Schlammblüter die dreckige Visage polieren würde, das sind ihre Worte!, und Pansy schwärmte von Draco und zwar die ganze Fahrt lang. Wenn ich nicht so gut erzogen wäre, wäre ich ihr über den Mund gefahren, aber so tauschte ich nur verzweifelte Blicke mit Daphne. Nach einem schier endlos langem Geschwafel von Pansy waren wir endlich am Hogsmeade Bahnhof.

    5
    Endlich ist der Zug am Bahnhof in Hogsmeade angekommen! Neben Daphne steige ich aus und sehe mich um. Ich liebe diese Atmosphäre! So ruhig und leicht romantisch, doch leider darf ich dieses Gefühl nicht zeigen. Der Wildhüter, laut Draco, ein dummer Trottel, bringt uns mit den Booten über den See und dann endlich ist es so weit. Vor dem dunklem, sternenübersäten Himmel zeichnen sich die Umrisse eines riesigen Schlosses ab. Hogwarts! Daphne greift nach meiner Hand und ich drücke ihre ganz fest. Sogar Tracy und Blaise hinter uns im Boot hören auf zu quatschen, so beeindruckt sind sie. Der Wildhüter, der sich als Hagrid vorgestellt hat, muss uns noch einmal extra ermahnen, damit wir aussteigen. Dann führt er mich zu dem Gebäude meiner Träume, nach Hogwarts. Eine Lehrerin, deren Haare zu einem strengen Dutt gebunden waren, empfing uns und brachte uns in einen Raum. Sie stellte sich als Professor Mc Gonagall vor, erklärte uns was passieren würde, meinte, dass sie uns holen würde, dann lief sie aus dem Raum,, Gwendolyn, schau mal" flüsterte Daphne und zog mich am Ärmel. Ich hob meinen Blick und hätte vor Überraschung fast mein Pokerface abgelegt. Etwa 20 perlweiße Geister schwebten in den Raum und unterhielten sich leise. Es schien eine Weile so, als würden sie, ohne uns zu bemerken, einfach weiter schweben, bis ein dicker Mönch uns bemerkte. Er strahlte uns an und meinte irgendwas vom hoffentlich baldigen Wiedersehen in Hufflepuff, dann kam Professor Mc Gonagall wieder und ermahnte sie in die große Halle zu gehen. Sobald auch der letzte Geist den Raum verlassen hatte, brachte sie uns ebenfalls in die große Halle. Sie holte eine lange Liste aus der Tasche und begann uns alle alphabetisch aufzurufen. Vor Aufregung begann ich leicht zu schwitzen und spitzte meine Ohren als:,, Greengrass, Daphne" aufgerufen wurde. Natürlich war meine Sorge unbegründet, denn Sekunden später gehörte sie dem Haus Slytherin an. Kurz darauf schallte:,, Heriotza, Gwendolyn Faerydae" durch den Raum. Ich verbarg mein Zittern hinter einer hochmütigen Miene und schritt nach vorne. Mit leicht zitternden Knien ließ ich mich auf dem wackeligen Stuhl nieder und der sprechende Hut rutschte über meine Augen. >Hallo Kleine, nun, lass mich kurz überlegen, ich denke mal, dass du ganz gut nach Ravenclaw passen würdest< 'Nein, bitte, ich muss unbedingt nach Slytherin' dachte ich. >Bist du dir sicher? In Ravenclaw wärst du sicher besser aufgehoben, du hast keine einzige Eigenschaft einer Slytherin< 'Doch, dort muss ich hin' >Nun, wenn du dir deiner Sache so sicher bist, dann wird es wohl SLYTHERIN, aber denk an meine Worte< dann nahm mir die Hauslehrerin von Gryffindor den Hut vom Kopf und ich lief hoch erhobenen Hauptes zum applaudierenden Tisch, wo ich mich neben die strahlende Daphne setzte.

article
1467402415
Die Story der...
Die Story der...
Sorry, so was kann ich immer nicht, wenn ihr was erfahren wollt, müsst ihr in die Geschichte gucken...
http://www.testedich.de/quiz42/quiz/1467402415/Die-Story-der
http://www.testedich.de/quiz42/picture/pic_1467402415_1.jpg
2016-07-01
402D
Harry Potter

Kommentare (0)

autorenew