Der SturmClan

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1 Kapitel - 558 Wörter - Erstellt von: Hannyie - Aktualisiert am: 2016-07-01 - Entwickelt am: - 152 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ein neuer Clan entsteht seid dabei.

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Langsam schlich Sturm sich an. Das Eichhörnchen hatte ihn noch nicht bemerkt da es zu sehr damit beschäftigt war seine Nuss zu öffnen. Gleich hab ich dich! Er schoss vor und erwischte das Eichhörnchen am Schwanz, nagelte es am Boden fest und brach ihm mit einem schnellen Biss das Genick. Nachdem er sich einen schönen Platz ausgesucht hatte kauerte er sich nieder um seine Beute zu verspeisen. Dabei dachte er an Letzten Mond zurück. An den Tag an dem er verbannt wurde aus seinem Clan. Er wurde wegen Mordes beschuldigt. Er sollte seine beste Freundin getötet haben! Nun war er allein auf sich gestellt. Im Gebüsch raschelte es. Sturm sah hoch stellte aber fest das es nur eine Maus gewesen war die er aufgescheucht hatte. Er widmete sich wieder seinem Essen und hielt mitten im Bissen inne. Ihm war eine Idee gekommen. Ich kann meinen eigenen Clan gründen! Aber... Nein. Oder doch? Hmmm... Ja ich tue es und baue mein eigenes Leben auf. Nachdem er diesen Entschluss gefasst hatte musste er erst mal Planen. Zuerst muss ich ein passendes Territorium finden. Ich möchte gerne alle Nahrungsquellen zur Verfügung haben. Also Fisch, Kaninchen, Maus und Eichhörnchen und vielleicht auch Eidechsen. Während er darüber nachdachte schlief er langsam unter einem Brombeerbusch ein.

Am nächsten Morgen wachte Sturm Früh auf. Er hatte so eine Ahnung wo das neue Territorium entstehen sollte. Sturm war lange genug hier gewesen um zu wissen das an diesen großen Wald auch ein Moor grenzte. Also lief er durch den Wald und über das Moor um eventuelle Grenzen auszukundschaften. Nachdem er sich alles einmal angesehen hatte beschloss er dass es Zeit war zu jagen. Sturm prüfte die Luft und nahm den Geruch eines Kaninchens wahr. Als er ein paar Schwanzlängen auf den Geruch zu geschlichen war, konnte er den weißen Puschelschwanz des Kaninchens sehen. Sturm holte tief Luft und schoss vor. Bevor es wusste wie ihm geschah hatte er sich auf es gestürzt und ihm das Genick gebrochen. Zufrieden begutachtete er seinen Fang bis plötzlich ein wütendes Fauchen ihn hochfahren ließ. "Das war meine Beute du schleimiger Fellball!" Eine sandfarbene Kätzin trat aus den Schatten. Sie war schlank mit grünen Augen und weißen Pfoten. "Immer mit der Ruhe." versuchte Sturm die aufgebrachte Kätzin zu beruhigen. "Ich habe das Kaninchen gefangen. Aber wir können gerne teilen." erklärte er ruhig: " Komm doch her." verunsichert trat sie näher. Nach kurzem Zögern nahm sie einen Bissen. Sturm tat es ihr nach. Mit der Zeit verflog ihr Misstrauen. "Und wie heißt du?" fragte die Kätzin als sie aufgegessen hatten und sich sonnten. "Mein Name ist Sturm. Und du?" "Ich heiße Blitz."

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