Springe zu den Kommentaren

Eure eigene Geschichte

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
5 Kapitel - 2.249 Wörter - Erstellt von: Cecily - Aktualisiert am: 2016-08-08 - Entwickelt am: - 1.501 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ist geschlossen

    1
    Gelöscht

    2
    Gelöscht

    3
    Gelöscht

    4
    Alle Teilnehmer:

    Name: Illaoi
    Spitzname: Illa
    Aussehen: Rote Kniekehlenlange Haare, goldene Augen, schmale senkrecht gehende Pupillen, überdurchschnittlich muskulös (sehr), sehr groß
    Kleidung: Trägt gerne lange Sachen, langes weißes enges Shirt und Jeans auch eng in beliebiger Farbe
    Vergangenheit:
    Charakter: Verantwortungsvoll, liebt es andere aufzuziehen, nett, schamlos
    Stärken: Anführen, Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit + strategisches Denken
    Schwächen: Lebt nach dem Motto "no risk, no fun", hat sie einmal Blut geleckt wird es schwer sie wieder zu stoppen
    Wohnort: Wandert herum
    Sonstiges: Trägt ein Tattoo an der linken Brust und eine Narbe an der Schulter




    Name: Ewain
    Aussehen: mittellange dunkelbraune Haare, etwas zerzaust, dunkelblaue Augen, muskulös, aber normal groß.
    Kleidung: trägt gern weite Sachen, Kettenhemd und Hemd (normaler Bürger) meist weiß, grau oder blau
    Charakter: bin sehr gelassen/ruhig, bin aber auch schnell beim draufhauen: D ansonsten nett, wenn man mich nicht reizt
    Stärken: Kräftig, Ausdauernd
    Schwächen: wenn man mich reizt, setzt das denken aus, dass heißt, draufhauen!
    Wohnort: In nem kleinen Kaff bei den Menschen, jedoch recht nahe der Grenze, die (siehe Vergangenheit) überfallen werden könnte.
    Sonstiges: Habe eine Brandwunde am Hals, die durch einen Fluch entstand (kommt auf den Feind an)

    Vergangenheit:
    Das Dorf in dem Ich lebte, wurde angegriffen und überfallen. Es war zwar nur ein Bauerndorf, doch ich habe alles verloren. Es geschah in einer Nacht. In der ich nicht schlafen konnte und hinausging, dort lief ich dem Feind in die Hand, der mir den Fluch verpasst. Meine Eltern "retten" mich zwar, zahlen aber dabei mit dem Leben, auch Freunde und bekannte/ das ganze Dorf, alles weg




    Name: Guinevere Kathleen Morgan
    Spitzname: Guin (gespr. Gwen)
    Alter: 19
    Aussehen: dunkelbraune, leicht gelockte Haare, die bis zur Mitte des Rückens gehen und meistens zu einem Fischgrätenzopf geflochten sind; dunkelgrüne Augen mit hellgrünen Splittern; sehr blass; reine Haut; feine, helle Lippen; mittelgroß (1.70 m) und schlank; sportlich;
    Kleidung: meistens schwarze, eher enge Hosen, dunkelbraune Stiefel, ein braunes, graues oder schwarzes Oberteil.
    Vergangenheit: ist die Tochter eines hochstehenden Mannes dieser Zeit und wurde als Kleinkind sehr viel geschlagen und misshandelt. Verfolgt deswegen das Ziel, Rache an ihren Eltern zu üben. Fing mit 13 an heimlich Kämpfen zu trainieren und ist oft im Wald.
    Charakter: verschlossen, höflich, sarkastisch, zynisch, verantwortungsvoll, vertrauenswürdig, intelligent, scharfsinnig, kühl, meist schweigsam, misstrauisch, feurig, hilfsbereit, selbstlos, sanft, gebrochen, melancholisch;
    Stärken: kämpfen, klettern, rennen, planen, ausdauernd und schnell, sehr ausgeprägte Sinne
    Schwächen: das sie ein Mädchen und dazu noch die Tochter des hohen Tieres ist, ihre sanfte Seite.
    Wohnort: früher bei ihren Eltern, jetzt eine Hütte im Armenstadtteil. Diese liegt jedoch nahe am Wald.
    Sonstiges: ist (wenn es geht) eine Elementebändigerin




    Name: Viktoria Venua Vivian von Bongto
    Spitzname: Vivi
    Alter: 16
    Aussehen: Boden-lange, schwarze Haare; helle Haut; schwarze Augen
    Kleidung: schwarzes, Boden-langes, Ärmelloses Kleid mit spitzem tiefem Ausschnitt; schwarze mit 1. Rubin besetzte Absatzschuhe
    Schmuck: silbernes Diadem mit einem Rubin und 6 Onyx-Steinen Onyxkette/Armreifen
    Vergangenheit: (nicht wirklich nötig)
    Charakter: selbstbewusst, sarkastisch, intelligent, einsam, hinterhältig, bösartig, arrogant, geheimnisvoll
    Stärken: Alle Arten von Magie
    Schwächen: leicht reizbar, ihre unglückliche Liebe, kennt alle Fakten über ihren Tod, ihre Schwäche für Dämonen
    Wohnort: unterirdische, hochmoderne Wohnanlage
    Sonstiges: Hat geschworen sich nie mehr zu verlieben




    Name: Belial ( eigentlich, nennt sich aber: Luana oder Luminay)
    Spitzname: Luna, Mina oder Bella.
    Alter: 15
    Aussehen: Pechschwarzes langes welliges Haar, hat einen Zopf nach hinten geflochten, hat stechende eisblaue Augen, eigentlich sind die Augen blutrote Augen mit Schlitzen, schlank, groß, schmales Gesicht, lange Wimpern.
    Kleidung: normale Bürgerkleidung in braun.
    Vergangenheit: lebte mit ihrer Mütter in einen abgelegten Dorf und wusste nichts von ihren Vater, ihr wurde nur erzählt er sei früh gestorben da er erstochen wurde, ihre Mutter Narzissa wurde als sie 7 war entführt und gilt seitdem als verschollen. Seitdem erbte sie das Haus ihrer Mütter eher den Bauernhof, nach 3 Jahren erfuhr sie ihre Mutter wäre eine Dämonin und dazu noch eine Killerin. Irgendwann konnte sie nicht mehr die Kosten vom Bauernhof bezahlen und lebt nun auf der Straße, sie stiehlt im Notfall tötet sie auch.
    Charakter: scheint freundlich, nett, hilfsbereit, warmherzig, ist aber eigentlich böse, hinterlistig, schlau, listig, frech, ge mein, brutal, kalt, herzlos, nur zu Freunden ist sie freundlich und hilfsbereit.
    Stärken: Pläne schmieden, kämpfen, töten, Bogen schießen.
    Schwächen: Freunde finden, nett sein, manchmal tollpatschig.
    Wohnort: lebte früher bei ihrer Mutter auf einen Bauernhof.
    Sonstiges: ihre Mutter ist ein Dämon und ihr Vater der Teufel höchstpersönlich, beherrscht die Dunkelheit, Blut, kann das Todesdatum von anderen sagen und kann anderen Schmerzen zufügen oder sie sogar töten, ist unsterblich weil sie ja die Tochter vom teufel und von einer Dämonin ist.




    Name: Jack
    Spitzname: Jacky
    Alter: 29
    Aussehen: dunkelbraunes zurückgekämmtes Haar mit hellbraunen Augen, sehr blass, volle Lippen, eher rundes Gesicht, groß, muskulös, sehr viele Narben.
    Kleidung: normale Schmiedkleidung.
    Vergangenheit: lebte bei seiner Mutter und seinem Vater in einen schloss und war sehr oft bei den Pferden da er anstatt ein Adliger eher einen Stallburschen ähnelte, als er dann 10 wurde an seinen Geburtstag brannte das Schloss und er wurde entführt, seine Eltern hat er sterbend im feuer gesehen und er wurde gequält und gefoltert, konnte irgendwie fliehen arbeitet jetzt als Schmied.
    Charakter: mitfühlend, schlau, hart, freundlich, hilfsbereit.
    Stärken: schmieden.
    Schwächen: SEHR tollpatschig.
    Wohnort: wohnt in einen kleinen Haus in der Stadt
    Sonstiges: ist ein Schmied und ein Werwolf.

    5
    Hier ist der Anfang der Geschichte:

    Ein junger Mann lag wach in seinem Bett, er starrte an die Decke und schien zu überlegen. Nach ein paar Minuten seufzte er und setzte sich auf. „Ich glaube ich schlafe heute nicht mehr ein... vielleicht hilft mir ja ein Spaziergang...“, murmelte er vor sich hin, während er sich eine Decke, die eher einen Kartoffelsack ähnelte, umlegte und sich aus dem Holzhaus schlich. Als er die Tür hinter sich schloss, begrüßte ihn die erfrischende Kälte des Morgens. Er atmete tief durch und ging in Richtung Dorfmitte. Eigentlich war es töricht ohne eine Waffe, alleine umherzustreifen, vor allem in ihrer Zeit, aber das interessierte ihn nicht. Er wusste über die Geschichten der bösen Dämonen Bescheid, glaubte aber nicht, dass sie existierten. Er musste lächeln, als er daran dachte, dass seine Freunde immer vor Angst gezittert hatten, wenn sie alleine in den Wald gegangen waren. Am liebsten hätte er laut gelacht und gerufen: seht ihr, niemand greift mich an! Aber er wollte die anderen nicht wecken. Gerade bog er bei einem Häuschen rechts ab und hatte die Dorfmitte erreicht. Er lehnte sich gegen die Drachenstatue, die den Mittelpunkt des Dorfes kennzeichnete. Sie war ca. 2 Meter groß und schien den ganzen Marktplatz beobachten zu können. Der junge Mann dachte daran, wie ihm der Drache als kleines Kind immer Angst eingejagt hatte, mit seinen kalten, großen Augen. Er drehte sich mit dem Gesicht zur Statue und hievte sich auf seinen Rücken. Hätten seine Eltern das gesehen, Oh Gott... die hätten sicher getobt. Hier galt diese Statue nämlich als Vertreiber von bösen Geistern und Dämonen. Er verdrehte nur die Augen und starrte dann zum Himmel empor. Der klare Sternenhimmel, mit seinen so wundervollen, hell leuchtenden Sternen, war für ihn immer wieder faszinierend. Er hätte sicher Stundenlang auf die Sterne schauen können, aber nach ein paar Minuten merkte er, dass seine Augenlieder schwer wurden und schon war er eingeschlafen. Plötzlich riss ihn ein markerschütternder Schrei aus dem Schlaf. Schnell schaute er sich um, konnte aber nichts erkennen. Was war geschehen? Der Junge richtete sich auf und sprang von der Statue. Schon wieder hörte er Geschrei, diesmal aber von mehreren Personen. Er hechtete in die Richtung, aus der er das Geräusch vermutete. Hinter ein paar Häusern fand er auch die Ursache, ein paar Fremde Männer in Feuerroten Uniformen und mit Schwertern in der Hand, tummelten sich um zwei Leute. Ohne zu überlegen rannte er auf die Fremden zu und riss einen von ihnen zu Boden. Jetzt stand er mitten im Kreis, den die Fremden Männer gebildet hatten und sah ihre beiden Geiseln. Es waren Martha, eine Freundin seiner Mutter und John, der Mann von Martha. Sie starrten ihn völlig überrascht an, genauso wie ihre Angreifer. Nach kurzer Zeit, schrie einer der Männer: „Was steht ihr noch so herum, fasst ihn! Wer weiß was er so gehört hat?“ Die vier andere schauten erst einmal zwischen den Jungen und dem Mann, der anscheinend ihr Anführer war, hin und her. Dann stürzten sie sich auf den Jungen und zogen ihn von ihrem Freund, den er vorhin umgerannt hatte. „Kalle und Ezra, ihr bewacht die Bändiger hier! Ich, Ron und Will kümmern uns um den hier!“, rief der Anführer den anderen zu und schon begannen sie, seine Befehle auszuführen. „Nein, bitte tut Ewain nichts... er... er hat sicher nichts gehört! Bitte! Er soll nicht für unsere Fehler büßen, er ist doch noch so Jung...“, wimmerte Martha und schaute zu Ewain. Dieser nickte und schluckte heftig. Hätte er gewusst was ihn erwartet, wäre er wahrscheinlich nicht außer Haus gegangen. Sofort wünschte Ewain sich, er hätte eine Waffe mitgenommen... aber er wollte ja zeigen, dass man keine brauchte und es keine Dämonen gab. Aber wenn er jetzt in die komischen Fratzen der Männer schaute, hätte man sicher glauben können, sie wären Dämonen. Aber diese Männer waren keine Dämonen, sie waren nur verdammt hässlich. Während die Männer Ewain in Richtung Wald zogen, konnte dieser nur noch ein paar Blicke auf Martha und John erhaschen. Sie saßen einfach nur da und schwiegen, ihre Münder bewegten sich kein bisschen, nicht einmal, als Kalle sie anschrie. „W-was habt ihr mit mir vor? Was meintet ihr mit Bändiger?“, wimmerte Ewain. Der Anführer schaute zu ihm und lachte. „Wir werden dir einen Denkzettel verpassen. Und Bändiger, davon müsstest du eigentlich bescheid wissen. Aber ihr Bauernburschen seid ja alle so unwissend. Bändiger sind Menschen, die ein Element beherrschen und deine leiben Freunde da, sind zwei davon.“, erklärte er Ewain. Der Junge musste schlucken, erkannte Martha doch so gut, aber anscheinend war sie nicht die, die sie zu sein scheinte. Was die Männer wohl mit dem `Denkzettel` meinten? Ihn schauderte es, wenn er überlegte, was sie ihm antun würden. Ewain wäre am liebsten los gerannt, aber Ron und Will hatten ihn noch fest in der Hand. Wie weit würde er überhaupt kommen, bevor sie ihn eingeholt hätten? Plötzlich blieben die drei stehen und schubsten Ewain an einen Baum. „Na komm Bürschchen, wir wollen ja nicht, dass du abhaust...“, meinte einer der beiden, entweder Ron oder Will, und fesselte ihn an einen der Bäume. Hektisch versuchte Ewain sich von den Fesseln zu befreien, aber es war einfach unmöglich. Er wurde immer panischer, als der Anführer begann, in seiner Tasche herum zu wühlen. Und Sein Herz raste ihm schon fast aus der Brust, als der großgewachsene Mann sich wieder aufstellte und einen komischen, runden, grauen Gegenstand in der Hand hielt. „Oh, sieh doch mal... dein Denkzettel, danach wirst du uns nicht mehr nerven...“, sagte Will und lächelte schelmisch. Ewain´s Augen weiteten sich, er wusste, dass er bald sterben müsste. Und genau, als der Anführer die Kugel hob und auf ihn zeigte, kniff er die Augen fest zusammen. Er spürte einen brennenden Schmerz auf seinem Hals, der aber plötzlich wieder verebbte. Was war passiert? Vorsichtig öffnete er die Augen und sah seine Eltern vor sich, wie sie am Boden lagen, völlig Regungslos. Er zog noch fester an seinen Fesseln und endlich lösten sie sich und rannte zu seinen Eltern. Er fühlte ihren Puls... doch auch nach ein paar Minuten spürte er keine Regung. Ewain fing an zu weinen, seine Eltern waren tot, sie hatten sich für ihn geopfert! Er wollte schon auf die Angreifer losgehen, als er bemerkte, dass sie schon längst verschwunden waren, einfach so...

Kommentare (62)

autorenew

Ewain ( von: Ewai)
vor 345 Tagen
Oh,...schade :'(
Cecily ( von: Cecily)
vor 355 Tagen
Tut mir echt leid, aber ich habe keine Zeit dieses "Eigene Geschichte" -Projekt fortzusetzen. Also schließe ich es hiermit.
Guinevere (33184)
vor 360 Tagen
Es könnte ja vielleicht:

- eine Vase,
- eine Kette,
- ein Buch,
sein, das etwas mit den 4 Elementen zutun hat.
Cecily ( von: Cecily)
vor 360 Tagen
Okay, ich mach dann mit dem ganzen weiter, aber was für ein Artefakt soll es sein? Was kann es?
Guinevere (41943)
vor 360 Tagen
Also und ich fände gut, wenn Belial auch auf der Suche nach dem Artefakt ist und die Wachen Sie einmal verhört haben. Da sie aber entweder aus Sturheit oder Intelligenz (was weiß ich^^) nichts verraten hat, wollten die Wachen sie einsperren, aber sie konnte entkommen.

Wie wäre das?
Guinevere (41943)
vor 360 Tagen
Also ich fasse mal zusammen:

Ewain rennt zu dem Brunnen. Dort bricht er zusammen und nach ein paar Minuten komme dann ich vorbei. Ich war gerade im Wald und hab Elementebändigen trainiert. Natürlich sehe ich Ewain und entdecke das Mal auf seinem Hals. Das fasziniert mich und ich bringe ihn zu mir in die Hütte. Ich kann ihm aber nicht ohne meine Kräfte helfen und so sieht er sie und ist sofort fasziniert. Ich muss ihm alles was ich weiß erzählen. Als ich gerade geendet habe, kommen Wachen vorbei. Wir hören, wie sie über ein wichtiges Artefakt und Belial reden. Ewain möchte Belial finden, aber ich bin nur am Artefakt interessiert. Er überzeugt mich dann doch und wir gehen los um Belial zu suchen.

So okay?
Shadow ( von: Iceymaleficent)
vor 362 Tagen
Meine Idee wäre auch:

Gwen und Ewain könnten etwas von zwei wachen hören wie von dem Artefakt reden und auch einmal Belial erwähnen, Gwen und Ewain könnten dann nach dem Artefakt suchen und Belial denkt sie wären wachen die sie festnehmen sollten und sie könnte die beiden angreifen, dann tut sie so als ob sie Ihnen helfen will,will aber nur mit den Artefakt verschwinden. Sie treffen dann auch Vivi irgendwo wo sie sich ihnen anschließt. Sie könnten dann wieder zur Stadt zurückkehren und treffen dabei Jack der dann sich ihnen anschließt und ihnen Waffen schmiedet.

Ich kann für 2 oder 3 Wochen nicht mehr online kommen.
Cecily ( von: Cecily)
vor 363 Tagen
Fasst mal zusammen, was in den nächsten Kapiteln passieren soll... ich blick langsam nicht mehr so gut durch.
Ewain ( von: Ewai)
vor 364 Tagen
Dazu kommt, dass ich dann knappe 3 Wochen im Urlaub bin und wahrscheinlich kein Internet hab :'(
melde mich daher ab, wenn ich ne Möglichkeit finde. Werde ich sie natürlich nutzen :)
Gruß Ewain
Ewain ( von: Ewain)
vor 364 Tagen
Außer, 1:
Sie hat mitbekommen, dass so dämonenwesen (oder andere fabelwesen, die ma ja erfinden kann) die einem bändiger Kraft/Energie rauben, um z.b. länger zu leben, in die Stadt kommen.
Da sie mit dem Artefakt (oder vllt nur ein Teil davon?) nicht auffliegen will, will sie aus der stadt flüchten und wir retten dich/sie dann. Dazu bin ich kein bändiger, also können sie mir nichts tun...
Oder 2.
Sie könnte die Wachen angreifen, da ihr das Artefakt (oder ein teil davon?) Gestohlen wurde, dabei könnte ja sonst alles passieren und wir jagen dann dieser Spur nach,...
Oder 3.
Wir entdecken sie dabei, wie sie stiehlt/tötet (wie dus beschrieben hast) und ersuchen ihre Hilfe wegen meinem fluch, der leider schlimmer werden könnte... und dann müssten wir aus der stadt raus

Das sind natürlich nur ein paar Vorschläge, die noch augebessert, variiert oder nur als Anregung dienen können... ;)
Guinevere (07885)
vor 366 Tagen
Stimmt...gute Idee...^^
Ewain ( von: Ewain)
vor 366 Tagen
Können wir auch machen, aber dann wäre die fage, ob sie etwas übers artefakt weiß, denn so würde sie sich ja verraten, bzw könnte sie das wissen in gefahr bringen,...oder sie ist ebenfalls auf der Suche und denkt, dass sie etwas wissen...
Shadow ( von: Iceymaleficent)
vor 366 Tagen
warum schaut sich niemand meine ideen an?
Guinevere (07885)
vor 366 Tagen
Okay...nach was sollen wir Suchen?
Ewain ( von: Ewain)
vor 366 Tagen
Genau :D
Guinevere (07885)
vor 366 Tagen
Stimmt.^^

Oder wir sehen wie sie verfolgt wird und retten Sie dann.
Ewain ( von: Ewain)
vor 366 Tagen
falls du nicht willst, dass sie eingesperrt ist, könnten wirs auch so machen, dass wir hören, wie sie der General, eine Bändigerin sucht und wir sie dann abfangen (entweder vorher finden, oder eben befreien...oder vivi wäre die person, wäre ja auch noch möglich....)
Guinevere (07885)
vor 366 Tagen
Gute Idee, Ewain!^^

Okay, haben wir dann das zweite Kapitel?^^
Shadow ( von: Iceymaleficent)
vor 366 Tagen
Belial könnte beide ja auch angreifen und sich ihnen anschließen, bitte sie soll nicht gefangen sein! sie könnte dieses Artefakt ja beschützen und so könnte sie sich ja anschließen. Das wäre meine idee.
Ewain ( von: Ewain)
vor 366 Tagen
was genau das Artefakt kann (z.b. Elementare fähigkeiten klauen, um selbst zum Avatar oder so werden) können wir ja noch diskutieren...