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Aus Feinden wird Liebenden -2-

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1 Kapitel - 2.270 Wörter - Erstellt von: Milliherz - Aktualisiert am: 2016-07-01 - Entwickelt am: - 5.937 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    (Ein paar Jahre später) Ich bin glücklich mit Lucius verheiratet und Narzissa hasst mich, aber das ist mir egal solange ich Lucius habe ist alles in
    (Ein paar Jahre später)
    Ich bin glücklich mit Lucius verheiratet und Narzissa hasst mich, aber das ist mir egal solange ich Lucius habe ist alles in Ordnung. Ich bin sogar schwanger aber Lucius weiß davon noch nichts. Ich will ihn damit überraschen. Es dauert nicht mehr lange dann kommt er endlich von seiner Arbeit nach Hause. Ich werde es ihm dann sagen. Ich hoffe er freut sich. Lächelnd setzte ich mich in den Sessel. Wenn ich so überlege konnten wir uns früher gar nicht ausstehen und jetzt bekomme ich ein Kind von ihm. Schon komisch. Ich hörte wie jemand an der Haustür klopfte. Wer kann das den so spät noch sein? Lucius appariert immer rein und erschreckt mich dabei immer. Ich ging schnell zur Tür und öffnete sie. Als ich sah wer dort stand erstarrte ich kurz. Dort stand Narzissa. Mit dem Zauberstab auf mich gerichtet sah sie mich sauer an. „N-Narzissa.“ Stotterte ich. Sie kam mir näher. Ich hätte einfach die Tür zu knallen können, aber ich Genie ließ sie los und ging ein paar Schritte zurück. „Was willst du hier?“ flüsterte ich. „Das müsste ich dich fragen! Eigentlich wäre das jetzt hier mein Haus! Lucius wäre mein Ehemann und das in dir wäre mein Kind!“ zischte sie. Sie ist verrück. „Beruhig dich Narzissa! Ich wollte ihn dir nicht wegnehmen. Es ist einfach so passiert!“ sagte ich. Verflixt! ausgerechnet jetzt habe ich meinen Zauberstab in der Küche liegen lassen. Sie kam mir näher und desto näher sie mir kam, desto stolperte ich nach hinten. „Und wie du das absichtlich gemacht hast! Du hattest doch schon die ganze Zeit ein Auge auf ihn geworfen!“ schrie sie mich an. Ich stieß plötzlich mit meinen Rücken gegen die Wand. Hilfe suchend sah ich mich um. Ich muss hier weg. Ich kann leider nicht apparieren mit meinem Baby im Bauch. Es kann davon beschädigt werden. „Es wird jetzt Zeit dich aus meinem und Lucius Leben zu löschen!“ sagte sie mit dunkler Stimme und schrie den Todesfluch. Ich schaffte es auszuweichen und rannte die Treppe hoch. Natürlich stolperte ich über die ganzen Stufen. „SILVA!“ hörte ich Narzissa schreien. Ich rannte ins Schlafzimmer von mir und Lucius. Ich schloss die Tür ab und sah auf die Uhr. Lucius sollte bald hier sein, aber wenn er endlich hier ist könnte es für mich schon zu spät sein. Ich sah mich um. Das Fenster! Ich rannte zum Fenster und öffnete es. Wenn ich springen würde breche ich mir wahrscheinlich nur ein paar Knochen. Wenn ich Glück habe. Aber wenn ich Pech habe breche ich mir das Genick oder noch schlimmer und mein Baby wird verletzt. Ich sah mich wieder schnell im Raum um. Die Bettdecke. Wenn ich sie am Fenster festmache kann ich mich an ihr runter klettern. Gesagt getan. Ich nahm die Decke und machte sie am Fenster ran. Ich kletterte so schnell ich konnte runter. Am Ende musste ich springen da die Decke auch nicht Mega lang ist. Ich landete auf meinen Füßen. Ich sah nach Oben. Es ist so leise. Ich sah wieder nach vorne. Narzissa kam plötzlich um die Ecke. „Ich wusste, dass du raus gehen wirst.“ Sagte sie und lachte verrückt. Ich drehte mich schnell um und rannte. Ich rannte einfach in den Wald hinein. Ich rannte immer weiter und weiter. Hoffend das ich sie abhänge und auf Lucius treffe. Plötzlich stolperte ich, aber über eine Wurzel und fiel zu Boden. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich kaum noch Luft hatte und fing an wild zu Husten. Als ich ein knacken hinter mir hörte drehte ich mich langsam um. Narzissa hatte es geschafft mich einzuholen und stand nun schwer Atmend vor mir. Sie sah mich mit einem breiten grinsen an. Meine Augen weiteten sich vor Schock. „Endlich hab ich dich.“ Sagte sie. „Cruxio!“ sagte sie und richtete den Zauberstab auf mich. Ich zuckte kurz zusammen und da spürte ich auch schon diese höllischen Schmerzen. Ich krümmte mich und schrie so laut ich konnte. Narzissa schien das sehr zu gefallen den sie gackerte die ganze Zeit. „SILVA!“ hörte ich jemanden rufen. Das ist Lucius! „SILVA WO BIST DU?“ hörte ich wieder seine Stimme. Lucius ich bin hier. Bitte hilf mir. Ich habe aufgehört zu schreien. Ich kann nicht mehr. Diese schmerzen sollen aufhören! „SILVA!“ immer wieder hörte ich seine Stimme. Ich riss mich zusammen und schrie so laut ich konnte seinen Namen. „LLLLUUUUUCCCCIIIIUUUUSSSSS!“ Danach wurde alles schwarz.
    (Lucius Sicht)
    Ich apparierte nach Hause. Es war heute eigentlich ganz entspannt im Ministerium, aber ich freue mich dennoch nach Hause zu kommen und dann zu sehen wie Silva auf mich wartet. Ich landete im Flur. „Ich bin wieder da.“ Rief ich aber niemand antwortete. Erst jetzt viel mir auf das die Tür weit geöffnet war. Der Teppich lag auch nicht wie immer glatt auf dem Boden. Es sieht so aus als wäre jemand gelaufen und ausgerutscht. „Silva?“ rief ich. Keine Antwort. Schnell lief ich ins Wohnzimmer, aber dort war sie nicht. Ich rannte hoch ins Schlafzimmer und sah, dass das Fenster offen war und die Bettdecke dran gebunden wurde. Schnell rannte ich wieder nach draußen. Wo ist Silva? „SILVA!“ rief ich sie immer wieder doch sie antwortete mir nicht. „SILVA! WO BIST DU?“ brüllte ich. Ich lief hin und her. „SILVA!“ rief ich wieder. Ich blieb stehen um zu horchen ob sie mir jetzt antwortet. „LLLLUUUUUCCCCIIIIIUUUUSSSSS!“ hörte ich sie schreien. Schnell rannte ich in die Richtung woher ich ihre Stimme hörte. Ich glaube ich bin noch nie so schnell in meinem Leben gerannt und bis jetzt hatte ich noch nie so große Angst um jemanden. Als ich bei ihr ankam weiteten sich meine Augen vor Schock. Silva lag mit den Augen geschlossen auf den Boden und vor ihr steht Narzissa mit dem Zauberstab auf sie gerichtet. „Es wird Zeit es nun endlich zu beenden Silva!“ sagte sie mit dunkler Stimme. „Avada-…“ „Stupor!“ rief ich und Narzissa wurde gegen einen Baum geschleudert. Ich rannte schnell zu Silva. Ich kniete mich neben sie, legte meinen Arm um ihre Schulter und hob sie so an. „Silva.“ Sagte ich in der Hoffnung, dass sie ihre Augen öffnet, aber sie blieben geschlossen. Ich sah aus dem Augenwinkel wie Narzissa wieder aufstand. „W-Was . WAS HAST DU IHR ANGETAN!“ brüllte ich sie sauer an. Narzissa sah mich erschrocken an. „L-Lucius.“ Sagte sie stockend. Ich sah sie stink sauer an. Sie zuckte zusammen. Ich legte meinen anderen Arm unter Silvas Beine und hob sie hoch. „Dafür wirst du in Askaban landen darauf kannst du dich gefasst machen!“ zischte ich und apparierte. Ich apparierte mit Silva ins das St. Mungos. Mit ihr in meinen Armen rannte ich zum Schalter wo eine Schwester stand. „Meine Frau brauch Hilfe!“ sagte ich hastig. Die Frau nickte ging schnell einen Arzt holen. Sie kam schnell mit einem Arzt wieder. Dieser Zauberte eine Krankentrage worauf ich Silva rauflegte. Es kamen noch ein paar Schwester angerannt und ein Arzt. Wir alle zusammen rannten schnell in ein Zimmer. Sie legten Silva in das Bett und begannen sie zu Untersuchen. Einer der Beiden Ärzte kam zu mir. „Was ist passiert? Mr.?“ Fragte er. „Malfoy. Lucius Malfoy. Das ist meine Frau Silva Malfoy. Ich weiß auch nicht so richtig was passiert war. Als ich zuhause ankam war sie nicht da und die Tür war offen. Ich konnte sie im Haus nicht finden weshalb ich raus gerannt bin. Ich rief sie immer wieder. Nach einer Zeit hörte ich sie schreien und rannte zu ihr. Als ich bei ihr ankam lag sie auf dem Boden und vor ihr war Narzissa Black.“ Berichtete ich ihm alles. Er nickte. „Wird sie wieder gesund?“ fragte ich. Er wollte gerade etwas sagen da rief der andere Arzt ihn. „Dokter Jones hören sie sich das mal an.“ Sagte der andere Arzt der mit so einem Ding Silvas Bauch abhörte. Wie nennt man die? Naja ist ja eh egal. Dokter Jones ging zu ihm und hörte sich jetzt auch den Bauch von Silva an. „Was ist denn?“ fragte ich nervös. „Mr. Malfoy wie es aussieht ist ihre Frau Schwanger.“ Sagte Dokter Jones. Schwanger? Silva ist Schwanger? „Mr. Malfoy es ist besser wenn sie jetzt raus gehen damit wir hier in Ruhe arbeiten können.“ Sagte Dokter Jones. „Nein ich will bei ihr bleiben.“ Sagte ich verzweifelt. „Mr. Malfoy wir verstehen ja das sie bei ihrer Frau bleiben wollen, aber wenn wollen das ihre Frau schnell untersucht wird müssen sie in den Wartebereich gehen. Kommen sie. Ich bringe sie dorthin.“ Sagte eine Schwester. Ich schaute noch einmal zu Silva, Nickte dann und folgte der Schwester.
    (Silvas Sicht)
    Ich öffnete langsam meine Augen und sah in das Gesicht von Lucius. Dieser schaute mich erleichtert und glücklich an. „Lucius?“ fragte ich verschlafen. „Ich bin froh, dass es dir gut geht.“ Sagte er und gab mir ein Kuss auf die Stirn. Ich setzte mich langsam auf. „Wo bin ich?“ fragte ich. „Im St. Mungos. Du hast 2 Tage durchgeschlafen.“ Sagte er leicht lächelnd. „2 Tage?“ fragte ich verwundert. 2 Tage. „Mein Baby!“ sagte ich erschrocken und faste mir an den Bauch. „Keine Sorge. Es geht ihm gut.“ Beruhigte Lucius mich. Ich zuckte zusammen. „Du weißt von ihm?“ fragte ich erschrocken flüsternd. „Ich hätte es ja gerne von dir erfahren, aber gleich nachdem ich dich hergebracht habe hat Dokter Jones es mir gesagt.“ Erzählte er. „Ich wollte dich eigentlich an dem Abend erzählen.“ Seufzte ich. „Was ist mit Narzissa?“ fragte ich ihn. „Sie ist in Askaban. Nachdem mir der Arzt gesagt hat das du wieder in Ordnung bist bin ich in das Ministerium appariert und habe mit dem Minister geredet. Er stimmte mir zu und ich habe sie verhaften lassen. Sie wird dir nie wieder weh tun.“ Sagte er ruhig und legte seine Stirn an meine. Ich schloss lächelnd meine Augen. Lucius erzählte mir dann noch das ich in ein paar Tagen wieder nach Hause kann. Die Besucher Zeit war rum und er verabschiedete sich von mir.
    (9 Monate später)
    „Versuchen sie ganz ruhig zu Atmen. Und Pressen!“ sagte die Ärzten. Lucius stand neben mir und ich hielt seine Hand. Ich glaube nach der Geburt von meinem Kind muss Lucius Hand gemacht werden. Ich kann nicht mehr. Als meine Kräfte mich verließen hörte ich auch schon das Schreien eines Babys. Meines Babys. Die Ärztin nahm ihn und wusch es. Sie wickelte es in eine Decke ein und brachte es mir. „Herzlichen Glückwunsch Mr. und Mrs. Malfoy. Es ist ein Junge.“ Sagte sie und gab mir meinen kleinen Sohn. Glücklich schaute ich auf meinen kleinen Sohn. Leicht öffnet er seine Augen. Er hat so schöne blaue Augen. „Haben sie schon ein Namen für ihn?“ fragte uns die Ärztin. „Draco. Er heißt Draco.“ Sagte ich lächelnd. Lächelnd verschwand die Ärztin. „Er ist so niedlich.“ Schwärmte ich. „Ach und was ist mit mir? Bin ich jetzt Luft oder was?“ fragte Lucius neckisch. Er lehnte sich zu mir runter und ich gab ihm ein Kuss. Wir lösten uns wieder und ich gab Lucius seinen Sohn.
    (11 Jahre später)
    „Mutter jetzt lass mich los das ist peinlich.“ Meckerte Draco und entriss sich meiner Umarmung. „Ach komm schon Draco. Du bist so niedlich deine Mama kann nicht anders. Sie muss dich einfach knuddeln.“ Schmollte ich. „Das ist aber peinlich.“ Meinte Draco. „Sei doch nicht so stur Draco!“ schmollte ich weiter. „Silva er hat recht. Das ist wirklich peinlich. Du bist doch kein kleines Kind mehr.“ Sagte Lucius monoton. Ich schaute ihn mit einer hoch gezogenen Augenbraue an. „Diese Sturheit hat er eindeutig von dir.“Meckerte ich und stellte mich richtig hin. „Von mir? Die hat er doch von dir!“ sagte Lucius spöttisch. Ich sah ihn böse von der Seite an. Lucius schaute schnell zu Draco und räusperte sich. „Nun Draco es wird Zeit das du in den Zug steigst. Enttäusche uns ja nicht!“ sagte Lucius schnell. Draco nickte, nahm seine Koffer und ging mit schnellen Schritten in den Zug. Ich sah Draco hinterher. „Sicher, dass er nicht zu Hause bleiben kann?“ fragte ich Lucius. „Er soll auch die Chance haben auf Hogwarts zu gehen Silva.“ Erinnerte Lucius mich dran. Ich seufzte. „So zurück zum Thema. Du meinst ich bin stur?“ fragte ich ihn sauer. „Ich glaube wir sollten schnell nach Hause du nicht auch?“ fragte er. Er legte seinen Arm schnell um meine Taille und apparierte mit mir nach Hause. Zuhause angekommen küsste er mich schnell und ließ mich dann lachend los. „Du Idiot.“ Sagte ich lächelnd. „Dafür bin ich, aber dein Idiot und du wirst mich für immer an deiner Seite haben.“ Sagte er lachend. „Ja und das ist auch gut so.“ sagte ich lachend und küsste ihn.

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1467233787
Aus Feinden wird Liebenden -2-
Aus Feinden wird Liebenden -2-
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2016-06-29
402D
Harry Potter

Kommentare (6)

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Juli (48823)
vor 379 Tagen
@Rhaenyra: "Ist jaaaaaa voooooooll gut geschrieben. Lern erst mal die deutsche Sprache, bevor du sowas veröffentlichst!!"

Hättest du es SO formuliert und nicht selbst mehrere Rechtschreibfehler gemacht, hätte ich dich EVENTUELL ernst genommen
:) Mit deinem Kommi hast du dich irgendwie total blamiert :D
Rhaenyra ( von: Rhaenyra)
vor 381 Tagen
ist jaaaaaa voooooool gut geschrieben.
lern mal die deutsche sprache, bevor du sowas veröfentlichst!!
Octavia ( von: Octavia)
vor 387 Tagen
Wie süß,auch wenn ich Lucius nicht so toll finde,ist die Geschichte richtig niedlich *-*
Klara Hope (12186)
vor 390 Tagen
Wow so lange bist du wach geblieben aber ganz
ehrlich es hat sich gelohnt und danke das du
mit Thranduil schreibst ich freue mich jetzt schon
Kann es kaum erwarten

PS: Jetzt sind die Sommerferien noch besser
Geworden
milliherz (61817)
vor 390 Tagen
Liebe Klara Hope,
Danke für deinen lieben Kommentar :) Ich habe den Teil Angefangen um 21 Uhr zu schreiben und es hat bis 3 Uhr gedauert bis es endlich fertig war;) (Nagut ich hab gleichzeitig mit Freunden Geschrieben) Ich hab auch schon angefangen die Geschichte mit Thranduil zu schreiben und ich glaube du wirst dich freuen wenn du sie liest :)

deine milliherz
Klara Hope (99846)
vor 391 Tagen
Cool das Ende gefällt mir ich musste es einfach lesen
obwohl es schon 23:42 ist der Anfang ist super
du hast dich echt verbessert.

Deine Klara Hope