Sinaria - Herr der Ringe 2. Teil

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4 Kapitel - 3.258 Wörter - Erstellt von: Lydia - Aktualisiert am: 2016-06-27 - Entwickelt am: - 442 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nun geht es los! Die Reise beginnt, doch dann hat sie eine Vision und wenn diese sich erfüllt ist das Schicksal Mittelerdes besiegelt. Eine schwere Verantwortung trägt sie nun auf ihren Schultern, denn sie muss verhindern das sich die Vision erfüllt. Und dann geht es auch noch zu den Minen von Moria…

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    1. Kapitel
    Nun gehörte ich zu den zehn Gefährten. Ich war mir sicher, dass wir einige Abenteuer erleben würden. Ich fragte mich ob jemand und wenn wer nicht wieder zurückkehren würde. Doch ich schob den Gedanken wieder beiseite und packte meine Sachen. Plötzlich sirrte ein Pfeil an meinem Ohr vorbei. Doch ich hatte erkannt, dass es ein Elbenpfeil war. „Legolas, ich weiß das du das bist!“, rief ich und musste lächeln. „Wie hast du das erkannt?“, fragte er mich als er hinter einem Baum hervortrat. „Elbenpfeile sehen eben speziell aus und daher habe ich den Pfeil erkannt.“ Er sah mich bewundernd an. „Sag mal“, fing er an, „Könntest du mir erzählen was passiert ist nach dem du bewusstlos warst? Ich habe deine Geschichte als ich klein war oft gehört und mich immer gefragt was danach wohl mit dir passiert ist.“ „Ja das kann ich“, sagte ich lächeln und fing an zu erzählen, „Ich lag also da und konnte mich nicht rühren und bekam auch nichts um mich herum mit, da hat man mich in eines der Verletztenlager gebracht. Man wusste nicht was mit mir los war. Dann kam einen Tag später Galadriel selbst. Sie hat sich viele Verwundete angesehen und geheilt. Dann kam sie zu mir und wie durch Zufall bin ich in diesem Momentwieder aufgewacht, mächtig und voller Energie. Wir sprachen über das geschehene und langsam verstanden wir beide was mit mir passiert war. Durch meine Berührung mit dem Ring hatte ich eine sehr große Macht erlangt doch warum das gerade bei mir funktioniert hat ist uns beiden immer noch ein Rätsel. Wir beide wurden beste Freundinnen und sind es auch heute noch obwohl wir seit einer Ewigkeit nicht mehr miteinander gesprochen haben.“ Legolas sah mich fast schon ungläubig an. „Es war so“, sagte ich lachend. „Das ist das unglaublichste was ich je gehört hab!“, sagte er verblüfft. Wir sahen uns an und mussten jetzt beide schrecklich lachen. „Ich muss dann mal wieder zurück“, sagte Legolas als wir uns wieder erholt hatten. „Ja“, sagte ich. Dann ging er. Ich packte weiter meine Sachen musste aber weiterhin an den Elb mit dem langen blonden Haar und den blauen Augen denken. Als ich fertig gepackt hatte legte ich mich recht früh schlafen um morgen gut ausgeruht zu sein. Am nächsten Morgen erwachte ich kurz vor Sonnenaufgang. Ich zog mir eine grüne Hose und ein braun-grünes T-Shirt an. Wie bei meinem Hinmarsch, oder bessergesagt Hinflug, steckte ich mein Langschwert links in den Gürtel und mein Breitschwert rechts. Meinen Bogen trug ich auf dem Rücken ebenso meinen Köcher mit Pfeilen die nie ausgingen. In meine Armschoner steckte ich wieder ein paar Wurfmesser. In einem der kleinen Wasserfälle sah ich mein Spiegelbild und musste lächeln. Ich sah ziemlich gut aus. So ausgerüstet lief ich den Berg hinunter zu den anderen. Ich frühstückte kurz und ging dann hinaus wo bereits Boromir, Gimli und Legolas standen. Die drei unterhielten sich doch als Legolas mich hörte und sich umdrehte, lächelte er mich an. Ich lächelte zurück. Bevor die Situation peinlich werden konnte kamen die anderen dazu. Als alle da waren sprach Elrond: „Der Ringträger macht sich nun auf die Suche nach dem Schicksalsberg. Euch, die ihr mit ihm geht, wird kein Eid und keine Verpflichtung auferlegt, weiter zu gehen, als ihr wollt. Lebt wohl. Haltet fest an eurem Ziel. Möge der Segen der Elben und Menschen und aller freier Völker euch begleiten.“ Dann sagte Gandalf: „Die Gemeinschaft wartet auf den Ringträger“ Zögerlich lief Frodo voran, direkt hinter ihm lief Gandalf. Ich hatte durch meine Kraft ein sehr gutes Gehör und hörte somit als einzige wie Frodo Gandalf murmelnd fragte: „Mordor, Gandalf, liegt das links oder rechts?“ „Links“, murmelte Gandalf zurück woraufhin sich Frodo nach links wandte. Ich sah wie Aragorn noch einen Blick mir Arwen austauschte, sich dann abwandte und sich uns anschloss. So liefen wir eine Weile bis wir rasteten.

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    2. Kapitel
    Ich hatte mich auf einen Felsen gesetzt als Legolas zu mir kam. Wir lächelten uns kurz an und dann sah ich weiter zu wie Boromir Pippin den Schwertkampf näherbrachte. „Zwei, eins, fünf. Gut! Sehr gut!“ „Beweg deine Füße!“, meinte Aragorn zu Pippin. „Tänzel um ihn herum!“, riet ich ihm. „Gar nicht schlecht Pip“, sagte Merry anerkennend. „Danke!“, erwiderte der grinsend. „Jetzt schneller!“, meinte Boromir herausfordernd. „Würde mich jemand nach meiner Meinung fragen, was natürlich keiner tut, wie ich weiß, dann würde ich vorschlagen, dass wir einen Umweg machen. Gandalf, wir könnten durch die Minen Morias gehen! Mein Vetter Balin würde uns einen königlichen Empfang bereiten!“ „Nein, Gimli, den Weg durch Moria würde ich nur einschlagen, wenn ich keine andere Wahl hätte“, erwiderte Gandalf. „Ah! Au!“, kam es da von Pippin. Er wurde wohl von Boromir erwischt. „Oh! Verzeih mir!“, meinte der. „Auf ihn!“, rief Pippin und er und Merry stürzten sich auf Boromir. „Aaaaahhh!“, rief der in seiner Überraschung. „Es lebe das Auenland!“, rief Merry der Boromir mit Pippin zu Fall gebracht hatte. Da mussten wir alle schrecklich lachen. „Halt ihn fest, halt ihn fest, Merry!“, rief Pippin. „Meine Herren, das reicht jetzt!“, meinte Aragorn. Da stürzten sich die beiden auf Aragorn. Da packt Aragorn von jedem einen Arm. „Er hat meinen Arm, er hat meinen Arm!“, riefen die beiden daraufhin im Chor. Da bemerkt Sam etwas am Himmel: „Was ist das denn?“ „Gar nichts, wohl nur ein Wolkenfetzen“, sagte Gimli. „Der sich aber schnell bewegt“, sagte Boromir. „Und gegen den Wind!“, fügte Aragorn noch hinzu. Wie gebannt starrte ich auf das Ding das sich immer schneller auf uns zu bewegte. Ich hatte zwar das beste Auge (und zwar noch vor Legolas) aber Legolas begriff als erster was es war. „Crebain aus Dunland!“, rief er entsetzt. „In Deckung!“, rief Aragorn. Sofort hechteten alle in die Büsche. Doch ich starrte immer noch wie gebannt die Crebains an. „Versteck dich!“, zischte Legolas hinter mir. Doch ich konnte mich nicht rühren. Mit einem Mal hatte ich das Verlangen mich von den Crebains mit zu Sauron nehmen zu lassen. Doch da packten mich zwei Arme von hinten und zerrten mich ins Gebüsch. Legolas hatte mich gepackt während ich immer noch unfähig war mich zu rühren. Da sah ich einen Strudel Bilder in meinem Kopf. Ich sah mich, in einem pechschwarzen langen Kleid. Neben mir ein Mann den ich nicht ganz deutlich sah, um uns herum eine Horde Orks. Wir standen vor einem… Nein! Das konnte nicht sein! Und nun erkannte ich wer er war und Grauen erfüllte mich. Dann hörten die Bilder auf und ich sah wie alle um mich herumredeten. Ich lag auf dem Boden. „Sinaria? Sinaria!“, Legolas Stimme war die Lauteste. Ich setzte mich auf und hielt mir den Kopf. „Geht´s dir gut?“, fragte er mich besorgt. „Ja, ich glaub ich hatte sowas wie eine Vision“, sagte ich. „Was hast du gesehen?“, fragte Gandalf. „Ich hab… Hoffen wir einfach das es sich nicht bewahrheitet.“, meinte ich und wandte mich von den anderen ab. Sie sollten nicht sehen wie fertig ich war. Es war schrecklich. „Kommt, wir müssen weiter“, sagte ich. In der Ferne hörten wir noch einmal das Kreischen der Crebains. „Das sind Späher Sarumans“, sagte Gandalf mit bitterer Miene, „Sie kundschaften den Weg im Süden aus. Wir müssen über den Pass des Caradhras gehen“ Also liefen wir los. Legolas sah mich an, doch ich mied seinen Blick. Einen Tag später waren wir auf dem Caradhras. Wir liefen den Berg hinauf und alle außer Legolas und mir kämpften sich durch den Schnee. Wir liefen einfach an ihnen vorbei. Das war der Vorteil daran (Halb-) Elb zu sein. Plötzlich rutschte Frodo weiter oben aus und rollte den Hang hinunter. „Frodo!“, rief Aragorn und half ihm auf. Frodo klopfte den Schnee ab und tastete plötzlich nach dem Ring um seinem Hals. Aber der war nicht da. Er war ein paar Meter weiter oben liegen geblieben und lag -ach du Schreck!- vor Boromir. Er hob die Kette auf. In seinen Augen lag ein seltsamer Ausdruck. „Boromir!“, sagte Aragorn. „Ein seltsames Geschick, dass wir so viel Angst und Zweifel erdulden wegen eines so kleinen Dinges. So ein kleines Ding!“, sagte er und hob die Hand als wollte er den Ring berühren, ja an den Finger stecken doch da sagte ich: „Boromir!“ Er erschrak und der Ausdruck in seinen Augen verschwand. „Gib Frodo den Ring zurück!“, sagte ich bestimmt, denn ich hatte für einen Moment ein Bild aus Boromirs Kopf gesehen: er auf einem Thron mit einer goldenen Krone auf dem Kopf und um ihn herum alle Könige, Fürsten und Ritter, wie sie sich vor ihm verneigten. „Wie du willst“, sagte er gezwungen lächelnd, „Mir ist es gleich“ Er wuschelte Frodo durch die Haare. Aus dem Augenwinkel sah ich wie Aragorn die Hand von seinem Schwert nahm. Ich dachte darüber nach das ich Boromirs Gedanken gesehen hatte. Das war für mich völlig neu! Ich hatte andere Lebewesen so lange gemieden das es aber auch kein Wunder war. Unwillkürlich musste ich an meine Vision denken, ich mit Sauron vor einem Altar. Doch das konnte sich einfach nicht bewahrheiten! Aber ich hatte einen Moment meine Augen gesehen: sie waren pechschwarz in meiner Vision. Er wollte mich auf meiner Seite und zwar ganz auf seiner Seite. Wahrscheinlich war das aber auch die Absicht des Ringes, seine beiden Gebieter zusammenbringen. Ich hoffte inständig das ich mich gegen Sauron wehren konnte. Ein paar Stunden später stürmte und windete, es schrecklich. Legolas und ich horchten plötzlich auf. Wir hörten etwas, es war eine Stimme! Wir horchten. „Cuiva nwalca Carnirasse! Nai yarvaxea rasselya ...“ „Da sind grausame Stimmen in der Luft“, sagte Legolas. „Das ist Saruman!“, rief Gandalf durch den Wind. „Achtung!“, schrie ich, denn ich hatte verstanden was die Stimme sagte. Riesige Felsbrocken stürzten auf uns herab und dank meiner Warnung entgingen wir alle den Brocken. „Er versucht den Berg zum Einsturz zu bringen! Gandalf, wir müssen umkehren!“, schrie Aragorn während der Wind um uns herumtobte. „Nein!“, brüllte Gandalf, „Losto Caradhras! Sedho, hodo, nuitho i ruith!“ Doch es half nichts. „Nai yarvaxea rasselya! Taltuva notto-carinnar!“, rief die Stimme Sarumans und ein Blitz schlug über uns in den Berg ein. Eine Unmenge an Schnee fiel auf uns herab und wir wurden verschüttet. Nacheinander tauchten wir alle wieder auf. „Wir müssen den Berg sofort verlassen! Schlagen wir uns zur Pforte von Rohan durch und dann über die Westfurt zu meiner Heimatstadt!“, brüllte Boromir doch seine Stimme ging im Getöse des Windes fast unter. „Die Pforte von Rohan führt uns zu nah an Isengart heran!“, erwiderte ich so laut ich konnte. „Überschreiten können wir den Berg niemals. Gehen wir unter ihm hindurch! Lasst uns den Weg durch die Minen von Moria gehen!“, rief Gimli. „Lasst den Ringträger entscheiden“, meinte Gandalf. „Ewig können wir es hier nicht aushalten! Das wird der Tod der Hobbits sein!“, erwiderte Boromir rufend. „Frodo?“, sagte Gandalf. „Wir werden durch die Minen gehen“, sagte Frodo nach einer Pause. „Dann ist es beschlossen“, sagte Gandalf. Also kämpften die anderen sich zurück durch den Schnee während Legolas und ich neben ihnen herliefen. Einmal wäre ich fast ausgerutscht, doch Legolas schnappte sich meine Hand und verhinderte meinen Sturz. Danach ließ er meine Hand nicht mehr los und ich hatte auch nicht das Bedürfnis die seine loszulassen. Schließlich war er echt… Wir erreichten schon bald einen Punkt an dem der schwere Sturm aufhörte und ich Legolas Hand losließ, ich wollte nicht das die anderen sich über uns lustig machten. Schon bald hatten wir den Eingang der Minen Morias erreicht.

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    3. Kapitel
    „Die Mauern von Moria!“, sagte Gimli, „Zwergentüren sind unsichtbar, wenn sie geschlossen sind.“ „Ja, Gimli und selbst ihre Meister können sie nicht finden, wenn ihr Geheimnis vergessen ist“, sagte Gandalf. „Das wundert mich nicht bei den Zwergen“, sagte Legolas und ich sah ihn tadelnd an. Gimli brummte nur. Vor uns war eine Wand aus Stein. Doch wenn ich mich ein wenig konzentrierte konnte ich sehen wo die Tür war und auch die Schrift auf ihr lesen. „Kein Mond heute“, sagte Gandalf, „Das ist wirklich Pech. Nur bei Mond- oder Sternenlicht zeigt sich die Tür.“ Er stand grübelnd vor der Tür, bis mir eine Idee kam. „Geh mal kurz zur Seite Gandalf“, sagte ich zu ihm und er tat wie geheißen. Dann streckte ich die Hand aus und langsam fing sie an zu leuchten. Ich konzentrierte mich und versuchte das Licht der Sterne und des Mondes in meiner Hand zu halten. Langsam erschien die Tür Silber leuchtend, über ihr, eine Schrift in der Sprache der Elben. „Genial!“, sagte Legolas. Auch Gandalf und die anderen schienen beeindruckt. Weil ich keine Lust hatte die ganze Zeit den Arm oben zu halten ließ ich das Licht einfach über unseren Köpfen schweben. Gandalf sah sich die Schrift an und sagte: „Hier steht: Die Türen von Durin, des Herrn von Moria. Sprich Freund und tritt ein“ „Und was soll das bitte bedeuten?“, fragte Merry. „Ganz einfach, wenn du ein Freund bist, sage das Losungswort und die Tür wird sich öffnen. Annon edhellen edro hiamen!“, sagte Gandalf, doch nichts geschah. Er räusperte sich verlegen. „Fennas Nogothrim lasto beth lammen“, versuchte er es erneut. „Da rührt sich überhaupt nichts“, stellt Pippin fest. Gandalf stemmte sich gegen die Tür, doch sie gab nicht nach. „Ich kannte einstmals jeden Zauberspruch in allen Sprachen der Elben, Menschen oder Orks“, sagte Gandalf. „Und was willst du nun tun?“, fragte Pippin Gandalf. „Mit deinem Kopf die Tür einschlagen, Peregrin Tuk. Wenn der sie nicht aufbringt und ich ein wenig Ruhe vor törichten Fragen habe, dann werde ich nach dem Losungswort suchen.“, sagte Gandalf wütend, „Ando eldarinwa, a lasta quettanya, fenda casarinwa!“ Während dessen machten Aragorn und Sam das Zaumzeug und das Gepäck von unserem Pony. „Die Minen sind kein Ort für ein Pony. Selbst für den tapferen Lutz nicht“, sagte Aragorn in tröstendem Ton zu Sam. „Machs gut Lutz“, sagte Sam traurig zu unserem Pony. Ich bemitleidete ihn ein Wenig. Lutz war ihm richtig ans Herz gewachsen. „Ab mit dir, geh“, sagte Aragorn zu Lutz als das Pony sich erst nicht rührte, dann aber in einem leichten Trab davon schritt. Gandalf versuchte sich immer noch an der Tür. „Mach dir keine Sorgen, Sam, er kennt den Weg nach Hause“, tröstete Aragorn Sam. Währenddessen schmiss Merry ein paar Steine ins Wasser. Doch bevor er wieder einen hineinwerfen konnte, hielt ich seinen Arm fest. „Schrecke das Wasser nicht auf!“, sagte ich zu ihm. „Nein, es ist sinnlos. Ich weiß es nicht, nein. Nein, es hat keinen Zweck.“, sagte Gandalf mit einer Mischung aus Wut und Verzweiflung. „Es ist ein Rätsel! Sprich Freund und tritt ein! Wie heißt das elbische Wort für Freund?“, fragte Frodo plötzlich. „Mellon!“, sagte Gandalf. Es knackte und knarzte und dann öffnete sich die Tür. „Genial!“, hauchte ich. Dann betraten wir die Mienen. „Und nun, Elbenherr, werdet Ihr die berühmte Gastfreundschaft der Zwerge kennenlernen!“, sagte Gimli zu Legolas, „Prasselnde Kaminfeuer, Malzbier, gut abgehangenes Fleisch!“ Vorsichtig machte Gandalf ein wenig Licht. „Denn dies, mein Freund, ist die Heimstätte meines Vetters Balin und sie nennen es eine Mine, eine Miiine!“, erzählte Gimli weiter. „Das ist keine Mine, das ist ein Grab!“, sagte Boromir. „Nein, nein! Neeeiiin!“, schrie Gimli. Überall lagen tote Zwerge. Erstochen, geköpft und von Pfeilen durchbohrt. Legolas zog einen Pfeil aus einer der Leichen. Die Spitze sah aus wie die eines- „Orks!“, rief Legolas. Die Männer holten ihre Schwerter heraus, Legolas legt einen Pfeil auf die Sehne und ich hob die Hand. „Wir sollten zur Pforte von Rohan. Wir hätten niemals herkommen dürfen!“, sagte Boromir, „Los, verschwinden wir, raus hier!“ Die Hobbits die ganz hinten standen traten einen Schrit zurück. Ich sah es nicht, doch plötzlich packte ein langer Fangarm Frodo und zog in Richtung Wasser. „Frodo!“, schrie Sam. „Streicher!“, rief einer der Hobbits während sie Frodo packten der langsam ins Wasser gezogen wurde. Doch bevor einer von uns in er Miene etwas tun konnte war der Arm schon weg. Doch da schossen viele, viele Arme aus dem Wasser, packten Frodo und zerrten ihn ins Wasser. Wir stürmten alle hinaus. „Aragorn!“, rief Merry verzweifelt. Legolas schoss Pfeile ab und die anderen hackten wie wild auf die Fangarme des Monsters ein. Da tauchte der Kopf des Ungeheuers im Wasser auf. Es öffnete seinen riesigen Mund um Frodo in einem zu verschlingen doch da hob ich die Arme. Ein glühen ging von mir aus und die anderen erstarrten. Das Monster zuckte und ließ Frodo ins Wasser fallen. Der hechtete zu den anderen. Wieder zuckte das Monster als würde es Qualen leiden. „Geh zurück in die Tiefen der Dunkelheit! Verschwinde auf ewig aus dieser Welt!“, rief ich und das Monster schrumpelte zusammen und verschwand. Alle starrten mich an. Ich musste ziemlich eindrucksvoll ausgesehen haben. Doch dann landete ein Pfeil neben mir. Ich drehte mich blitzschnell um. Eine Horde Orks war auf der anderen Seite. „In die Miene!“, rief Gandalf als ein Pfeilhagel auf uns zu kam. Wir rannten in die Miene doch dann spürte ich einen stechenden Schmerz an meiner Seite. Ein Pfeil hatte mich getroffen. Ich fiel zu Boden. „Sinaria!“, riefen die anderen entsetzt. Der Schmerz wurde immer stärker. Ich spürte fast gar nicht wie zwei Arme mich hoch hoben und ganz schnell zu den anderen trugen. Hinter uns krachte das Tor zur Miene zusammen. Gandalf hatte es zum Einsturz gebracht um uns vor den Orks zu schützen. Da waren wir nun in der Miene und ich zitterte während ich so einiges an Blut verlor. Ich hörte ein reißen und Stimmen um mich herum, dann spürte ich wie die Blutung langsam aufhörte und der Schmerz ein wenig nachließ.

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    Hallo Liebe Leute!
    Ich war sehr überrascht als meine FF so oft angeklickt wurde und bedanke mich bei allen die sie gelesen haben. Es wäre übrigens sehr nett wenn ich ein paar Rückmeldungen in den Kommentaren bekommen würde. Wie dem auch sei, bleibt gesund und munter!
    LG Lydia

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