Fluch oder Segen? Teil 3

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1 Kapitel - 1.633 Wörter - Erstellt von: Lily Geen - Aktualisiert am: 2016-06-27 - Entwickelt am: - 5.470 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Lily Weasley wurde von ihrer Familie verstoßen und lebt nun bei den Malfoys. Wie wird es nun weitergehen?

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    Sorry, dass so lange kein Kapitel mehr kam. Ich hatte einfach viel zu tun und deswegen keine Zeit zum Schreiben. Erst wollte ich warten, bis ich mehr
    Sorry, dass so lange kein Kapitel mehr kam. Ich hatte einfach viel zu tun und deswegen keine Zeit zum Schreiben. Erst wollte ich warten, bis ich mehr Kapitel geschrieben habe, doch ich wollte euch nicht noch länger warten lassen. Ich hoffe, euch gefällt dieses Kapitel. Wenn ich Wünsche/Vorschläge/Lob/Kritik habt, dann schreibt sie mir bitte. Bei Lob und Kritik würde ich mir wünschen, dass ich wirklich ehrlich zu mir bin, denn nur so kann ich etwas verbessern. So und nun viel Spaß beim Lesen!



    Kapitel 5:
    Bald war Weihnachten und die Ferien fingen an. Ich packte das nötigste zusammen und verabschiedete mich von Milli. „Wir sehen uns dann nach den Ferien. Schöne Weihnachten!“ rief sie mir noch zu bevor sie Richtung Hogsmeet ging. Ihre Eltern warteten auf sie im „Tropfender Kessel“ um mit ihr in den Urlaub zu reisen. Ich ging zum Zug und suchte mir ein leeres Abteil und schickte alle weg, selbst meine anderen Freunde. Ich wollte alleine sein und lesen. Herrlich diese Stille!, dachte ich. Doch sie hielt nicht lange an. „Wieso?“ fragten zwei bekannte Stimmen. Ich schaute auf, die Zwillinge Fred und George standen vor mir. „Lasst mich in Ruhe!“ giftete ich die beiden an. „Erst, wenn du uns unsere Frage beantwortet hast.“ „Welche Frage?“ fragte ich gelangweilt. „Wieso du mit diesem Malfoy abhängen musst und du in Slytherin bist natürlich.“ „Eine richtige Weasley gehört nach Gryffindor!“ „Ihr fragt mich allen Ernstes, warum ich mit Draco abhänge? Das kann ich euch sagen: Die Malfoys hatten mich aufgenommen, nachdem ich von Bella gefoltert wurde. Narzissa hat einen Brief zu eurem Haus geschickt, in dem sie alles erklärt hat. Daraufhin habt ihr mich doch verstoßen. Dann haben Lucius und Narzissa gesagt, dass ich bei ihnen bleiben kann. Natürlich habe ich sofort zugestimmt, denn ich hatte ja kein zu Hause mehr. Und warum ich in Slytherin bin? Ich wollte zu meinem Bruder. Da ja nur richtige Weasleys in Gryffindor sind, bin ich wohl keine Weasley.“ Ich musste meine Tränen zurück halten. Vor Fred und George wollte ich auf keinen Fall anfangen zu heulen. „Du hast keinen Bruder, Lil.“ Erinnerte mich George. „Nenn mich nicht Lil!“ schrie ich ihn an, „Und ich habe einen Bruder!“ „Du kannst Malfoy doch nicht als Bruder bezeichnen!“ „Seine gesamte Familie sind Todesser!“ „Geht aus meinem Abteil!“ „Was ist denn hier los? Alles okay Lil?“ fragte mich Gemma, unsere Vertrauensschülerin, als sie hereinkam. „Nein. Die Blutsverräter gehen nicht aus meinem Abteil!“ „Weasleys, raus! Sonst ziehe ich euch Punkte ab!“ „Ist schon gut!“ „Wir gehen ja schon!“ Gemma schaute ihnen hinterher bis sie nicht mehr zu sehen waren. „Danke, Gem.“ „Kein Problem. Was wollten die beiden von dir?“ „Sie wollten wissen, warum ich immer mit Draco abhänge und warum ich in Slytherin bin.“ „Aber du bist doch die Schwester von Draco, oder? Und alle Malfoys sind in Slytherin, wenn ich mich nicht irre.“ Sie wusste nichts von dem, was vor zwei ein halb Jahren geschehen ist. „Stimmt. Ich habe keine Ahnung, warum sie das gedacht haben.“ Vor der Abteiltür erblickte ich Draco. Allein. „Okay, ich gehe dann mal. Schöne Ferien!“ sagte sie, als sie meinen Blicken gefolgt war. „Schöne Ferien, Draco.“ „Danke gleichfalls.“ Er schloss die Tür und setzte sich auf die andere Bank. „Was willst du?“ fragte ich ihn. „Können wir unseren Streit vergessen? Wenigstens über die Ferien?“ Ich überlegte. Eigentlich hatte ich ihm schon längst verziehen, doch ich war halt stur. „Ich spiele mit ab dann, wann wir aus dem Zug steigen und höre mit der Spielerei auf, wenn wir wieder im Zug sind.“ „Und was ist dann, wenn wir in Hogwarts sind?“ „Dann ist alles so, wie es in den letzten Wochen war.“
    Am Gleis 9 ¾, King`s Cross:
    “Hallo Draco, hallo Lily! Wie war denn euer Schuljahr bis jetzt?“ fragte uns Narzissa. „Abgesehen davon, dass wir gegen Gryffindor verlohen haben, ganz gut.“ Antwortete ich. „Ich habt gegen diese Angeber verloren? Wie konnte denn das passieren?“ erkundigte sich Lucius. „Die haben einen neuen Sucher, diesen Potter.“ Sagte Draco. „Potter? Gegen ihn müsst ihr doch gewinnen! Slytherin hat seit Jahren nicht mehr verloren. Ich muss mich unbedingt mit eurem Hauslehrer in Verbindung setzen!“ Ich verdrehte heimlich die Augen.
    In den Ferien kamen uns Blaise, Vincent und Gregory besuchen und wir spielten Quidditch. Ja, ich, ein Mädchen, durfte Quidditch spielen. Das erste Mal seit zwei ein halb Jahren und ich war nicht schlecht. Blaise spielte als Hüter, während sich Vincent und Gregory als Treiber versuchten. Aber keiner von ihnen konnte sich länger als 30 Sekunden auf dem Besen halten, sodass sie sich nach Zehn Minuten auf eine Bank setzten und uns zuschauten. Draco spielte als Sucher und ich als Jägerin. „Was ist los Draco? Siehst du nicht den Schnatz?“ „Lach nicht so blöd, Lil! Mach du es doch besser!“ „Mit Vergnügen!“ Er hatte den Schnatz noch kein einziges Mal gesehen, ich schon zwei mal. „Hier, der Quaffel. Wetten, dass ich ihn in weniger als einer viertel Stunde fange?“ „Abgemacht!“ Er schlug ein und flog auf Blaise zu. „Draco! Draco!“ sangen Vincent und Gregory im Chor. Ich schwirrte um die fünf Minuten in der Luft, als ich endlich den Schnatz sah. Ich lenkte meinen Besen ein Stück tiefer, sodass ich ihn mit einer schnellen Handbewegung fangen konnte. Mein Bruder wollte gerade werfen als ich rief: „Stopp! Ich hab die Wette gewonnen!“ und hielt stolz den kleinen goldenen Ball in die Luft. „Tja Draco, deine Schwester ist scheinbar dieses Mal besser gewesen. Aber gib nicht auf, nächstes Mal gewinnst du!“ versuchte Blaise ihn zu trösten. Wie gut, dass die anderen nicht wussten, dass ich früher immer gegen Ginny gespielt hatte. Wäre gar nicht auszudenken, was Draco sagen würde. Wieder die Weasleys! Lily, reis dich zusammen! Ermahnte ich mich wieder mal selbst.
    „Mrs Malfoy schickt Dobby. Er soll ihnen ausrichten, dass das Essen fertig ist und sie reinkommen sollen.“ „Wir kommen. Richte es meiner Mutter aus!“ befahl Draco ihn. „Danke“ formte ich meine Lippen zu Dobby und lächelte. Ich mochte diesen Hauselfen. „Lil!“ ermahnte mich Blaise leise. Sofort wurde meine Miene wieder kalt.
    Zeitsprung: Ende der Ferien:
    „Draco! Lily! Kommt runter, wir müssen los!“ rief Narzissa. „Wir kommen!“ rief ich zu ihr hinunter und wollte die Treppe runtergehen, als mich Draco festhielt: „Können wir unseren Streit vergessen? In Hogwarts meine ich.“ „Wenn du dich nicht mit Harry anlegst, ja.“ Er holte tief Luft. „Okay.“ „Versprochen?“ „Versprochen!“ „Draco, Lily! Jetzt kommt!“ Eilig hasteten wir hinunter. „Schon da, Mum!“ Wir apparierten zum Gleis 9 ¾, verabschiedeten uns von Lucius und Narzissa und stiegen ein. Wir suchten unsere Freunde und setzten uns zu ihnen. Sofort redete das Mopsgesicht auf meinen Bruder ein. Ich seufzte und verdrehte die Augen. „Mir geht’s genauso.“ raunte Blaise mir zu. „Und was soll mir diese Information bringen?“ er zuckte mit den Schultern. Wenn ich eins in den vergangenen Jahren gelernt hatte, dann, dass man sich nicht von Jungen verführen lassen sollte und schon gar nicht von Blaise. Fast alle Mädchen der Schule lagen ihm zu Füßen. Schrecklich.
    Heute würde Hufflepuff gegen Gryffindor spielen und wir wollten uns es nicht entgehen lassen. Wir wollten Gryffindor verlieren sehen. Aber ich war mir sicher, dass Hufflepuff verlieren wird. Ich meine, Gryffindor hat Harry, den besten Sucher seit langen. Oh nein! Nur ein paar Meter weiter vorne standen die Gryffindors. „Schau-weg sind sie. Autsch!“ schrie Ron. Draco hatte ihn gegen den Hinterkopf gestoßen. „Oh, tut mir leid, Weasley, hab dich gar nicht gesehen.“ Mit breitem Grinsen schaute er Vincent, Gregory, Blaise und mich an. Ich schüttelte leicht den Kopf. Ein Zeichen, dass er es lassen sollte. Doch er wandte sich wieder den anderen zu. „Frag mich, wie lange Potter sich diesmal auf seinem Besen hält? Will jemand wetten? Wie wär’s mit dir, Weasley?“ Ron antwortete nicht, worüber ich ziemlich froh war. Wir entfernten uns etwas, als Draco wieder das Wort erhob: „Wisst ihr eigentlich, wie sie die Leute für die Gryffindor-Mannschaft aussuchen? Sie nehmen Leute, die ihnen leidtun. Seht mal, da ist Potter, der keine Eltern hat, dann die Weasleys, die kein Geld haben-du solltest auch in der Mannschaft sein, Longbottom, du hast kein Hirn.“ Neville wurde hellrot, drehte sich jedoch um und sah Draco ins Gesicht. „Ich bin ein Dutzend von deines gleichen wert, Malfoy.“ Stammelte er. Schnell zog ich Draco weg. „Danke.“ Hauchte ich Neville noch zu. „Was sollte das denn schon wieder?“ fragte ich meinen Bruder. „Wir hatten nur abgemacht, dass ich nicht Potter beleidigen soll!“ „Du hast Harry indirekt beleidigt. Das ist genauso schlimm wie direkt, wenn nicht sogar schlimmer!“
    Plötzlich sprangen die Gryffindors auf und tobten auf ihren Plätzen. Harry hatte den Schnatz gefangen, sie hatten gewonnen. Niemand konnte sich daran erinnern, dass der Schnatz jemals so schnell gefangen worden war. „Mist!“ fluchte Blaise. „Die gehen damit in Führung!“ „Jetzt müssen wir alle Spiele gewinnen! Sonst gewinnen noch diese Verlierer!“ „Komm mal runter! Wir schaffen das.“ Nicht. Fügte ich in Gedanken hinzu.

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Fluch oder Segen? Teil 3
Fluch oder Segen? Teil 3
Lily Weasley wurde von ihrer Familie verstoßen und lebt nun bei den Malfoys. Wie wird es nun weitergehen?
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2016-06-26
402D
Harry Potter

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