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Kriegerin

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2 Kapitel - 513 Wörter - Erstellt von: Ami oder Ami(g.): ) - Aktualisiert am: 2016-07-15 - Entwickelt am: - 363 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Alles wollte ich nicht mehr sehen, nie wieder, ich hasste diesen Ort, auch wenn er meine Heimat war,....

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    Meine Beine stolperten vorwärts, auch wenn sie schmerzten.Der Brandgeruch war noch zu riechen, ebenso die Hitze, die die Flammen ausstrahlten.Ich musste rennen, das wusste ich.Meine Hand klammerte sich verzweifelt um das Messer, was ich trug.Ich spürte die Blicke der Leute, doch alles war mir egal, ich sprintete die Straße hinauf, auch wenn meine Beine fast unter mir wegknickten.Meine Knöchel brannten höllisch, meine Hände bluteten, mein Kopf dröhnte, während ich noch das fiese Grinsen des Täters sah.Doch er hatte mich reingelegt, alles so zurecht gelegt, das alle dachten ich wäre schuld.Die Sirene der Polizei und der Feuerwehr heulte hinter mir auf, doch ich rannte weiter durch die Straßen und Gassen.Der Geruch des Rauches war hier immer noch zu riechen und trieb mir Tränen in die Augen, sofort spornte ich mich an weiter zu laufen.Ich stolperte und viel hin, ich versuchte auf zu stehen, doch meine Beine versagten, trotzdem stemmte ich mich wider Willen meiner Beine hoch und rannte weiter, weg von den brennenden Haus.Langsam keuchte ich von den vielen laufen, doch ich musste weiter.Das Messer in der Hand hatte mir schon längst die Finger aufgeschlitzt, doch ich brauchte es, weshalb ich es mitnahm.Das Feuer beleuchtete alles, so dass ich jetzt, mitten in der Nacht, den Weg fand, aber gleichzeitig zeigte es meine Identität.In den Fenstern sah ich ein Mädchen was rannte, ich Blick vor Wut und Trauer verzehrt, doch ich wollte nicht wahr haben, das ich das war.Ich rannte weiter bis mich auf einmal schmerz überfiel und alles schwarz wurde, ich versuchte wach zu bleiben, hatte aber keine Chance .

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    Als ich langsam wach wurde, dröhnte mein Kopf.Alles roch noch nach den Rauch.Ich versuchte aufzustehen, doch ich versagte.Meine ganze Wut, hatte sich in Trauer verwandelt und ließ mich kurz seufzen.Langsam öffnete ich die Augen ganz und sah mich um, ich lag im Wald, in der Nähe der Stadt, mein Messer neben mir.Vorsichtig zog ich meine Hose hoch und erschrak, die Hälfte meines Beines war blutüberströmt und fehlte an manchen Stellen, sodass ich den Knochen sehen konnte.Schnell bedeckte ich es wieder und sah mich nach einer Möglichkeit umaufzustehen.Ich sah einen Baum und krabbelte vorsichtig hin und zog mein ganzes Gewicht mit dem armen hoch.Plötzlich bemerkte ich einen Schatten über mir, dort war ein Bauhaus, doch ich konnte wegen meinem Bein nicht klettern, weshalb ich erstmal an den Baum gelehnt stehen blieb.

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