Sinaria-Herr der Ringe

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3 Kapitel - 2.267 Wörter - Erstellt von: Lydia - Aktualisiert am: 2016-06-24 - Entwickelt am: - 775 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Sie ist weder Elbe noch Mensch. Einst war sie ein Mensch, doch diese Zeiten sind vorbei. Das alles geschah damals, als ihre ganze Familie von Orks ermordet worden war und sie gegen Sauron in die Schlacht zog. Doch dann berührte sie durch Zufall den Ring und alles wurde anders. Heute ist sie ein Mythos, doch das würde sich bald ändern, denn sie würde ihm wieder die Stirn bieten…

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    1. Kapitel
    Ich ging den Pfad entlang, auf den Tisch mit dem Wasserbecken zu. Es war das gleiche Wasser wie das von Galadriel. Beim Gedanken an meine beste Freundin musste ich lächeln. Während sie vielleicht wie dreißig aussah, sah ich immer noch wie 19 aus. Ich musste an die Zeit denken in der wir uns kennenlernten. Es war eine graue Zeit, nach dem großen Schrecken. Kaum jemand wusste von meiner Existenz, heute war ich nur ein Mythos. Aber das war mir egal. Ich war glücklich, bis auf… Ich wollte den Gedanken nicht zu Ende denken. Galadriel hatte so viel Glück mit ihrem Mann, während ich immer noch allein war. Doch jetzt konnte ich nichts ändern. Ich sah in den Spiegel und sagte mit meiner hohen klaren Stimme: „Bruchtal“ Sofort wurde das Wasser in dem Becken ganz still und ich sah wie durch ein Fenster was in Bruchtal vor sich ging. Ich sah die Elben, Arwen war wirklich eine Schönheit geworden, und da war Elrond. „Elrond“, sagte ich. Er saß gerade in dem Raum in dem sein Wasserbecken stand und las. Als er meine Stimme hörte hob er den Kopf, legte das Buch zur Seite und ging mit großen Schritten zum Becken. „Sinaria!“, rief er verblüfft, „Was machst du denn hier! Wir haben seit ewigen Zeiten nicht mehr miteinander gesprochen!“ „Guten Tag Elrond. Es freut mich deine Stimme wieder zu hören. Sag wie geht es dir?“ „Mir geht es gut aber warum tauchst du gerade jetzt auf?“, fragte er. „Etwas regt sich im Schatten. Saurons Macht gewinnt an Stärke, wir müssen etwas unternehmen.“ „Ja du hast Recht. Ich habe bereits einige zu einem Rat zusammengerufen. Boromir von Gondor, Aragorn Arathorns Sohn Isildurs Erbe, Legolas von den Waldelben, Gimli Gloins Sohn von den Zwergen, Gandalf der Graue und einen Hobbit aus dem Auenland der das unglückliche Pech hatte auf den Ring zu stoßen. Und zwar auf den einen. Der Ring muss nach Mordor gebracht und in den Flammen des Schicksalbergs vernichtet werden.“ „Gut. Ich werde mit auf diese Reise kommen und ich mache mich sofort auf den Weg nach Bruchtal.“, sagte ich. „Danke. Wir werden deine Hilfe brauchen.“ Mit diesen Worten verschwand Elronds Gesicht aus dem Wasser und ich lief zu meiner eigenen kleinen Waffenkammer. Ich hatte so einiges an Schwertern, Bögen und anderem Zeugs das man eben so braucht. Ein paar Wurfmesser steckte ich in meine Armschoner. Links an meinem Gürtel befestigte ich mein Langschwert, dass ich am liebsten benutzte, und rechts mein Breitschwert. Meinen Bogen und meinen Köcher mit Pfeilen die nie ausgingen, befestigte ich an meinem Rücken. Ich sah in den Spiegel der von einem Baum herabhing. Ich sah nahezu furchterregend aus, jedoch trotz allem wunderschön. Zwar war ich keine Elbe (einst war ich ein Mensch) doch besaß ich wie sie die Unsterblichkeit und auch irgendwie diese „seltsame“ Schönheit. Das alles war an diesem einen Tag geschehen. An dem Tag an dem ich, ein junges Bauernmädchen deren ganze Familie von Orks ermordet worden war, mich als Mann verkleidete und in die Schlacht ritt. In der letzten Schlacht in der wir Sauron die Stirn boten. Ich hatte mich zu ihm durchgekämpft und kämpfte dann mit ihm. Es war ein harter Kampf den ich nie vergessen würde. Ich verwundete ihn schwer und ohne mich hätte Isildur wohl nie Sauron so leicht die Hand abschneiden können. Doch plötzlich griff jemand Sauron von hinten an und er drehte sich um, um ihn zu töten. Als er sich umdrehte streifte der Ring an seinem Finger meinen Arm und ich wurde zurückgeschleudert. Ein wenig abseits von der Schlacht blieb ich liegen bewusstlos. Manche bezeichnen es als Metamorphose, ein besseres Wort finde ich nicht. In mir wuchs eine Macht die der Ring auf mich übertrug. Ich war seit dem Tage mit ihm verbunden. Jedoch nicht so wie Sauron. Ich konnte den Ring beherrschen das wollte ich jedoch nicht. Doch außerdem hatte ich die Macht erlangt durch meine Phantasie mir selbst Kraft zu geben. Wenn ich mir vorstellte einen Strahl aus Energie durch meine Hände feuern zu können, konnte ich es. Außerdem konnte ich mich in Tiere verwandeln oder auch in halb Tier halb Mensch. Ich konnte mir zum Beispiel riesige Flügel wie die eines Adlers vorstellen die mir dann auch wuchsen. Ich hatte eine unvorstellbare Macht, doch wenn Sauron das herausfinden würde wäre das schrecklich. Er müsste nur das geeignete Druckmittel finden um mich auf seine Seite zu ziehen aber ich würde ihm trotzdem wie damals die Stirn bieten. In einen Rucksack packte ich meine Sachen, dann machte ich ihn so klein das ich ihn an meinen Gürtel binden konnte und lief los.

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    2. Kapitel
    Der Wald war schön und ein grünliches Licht fiel durch die Blätter. Ich wanderte ungefähr zwei Stunden dann wurde es mir zu bunt und ich ließ mir meine Adlerflügel wachsen. So flog ich also über den Wald und in Richtung Bruchtal. Ich konnte sehr schnell fliegen und so war ich schon nach einem Tag in Bruchtal. Sanft landete ich auf dem Platz der vor Elronds Haus war. Sofort kam er mir entgegen und begrüßte mich. Wir unterhielten uns kurz dann wollte er mir mein Zimmer zeigen, doch ich winkte ab. „Du weißt doch, ich schlafe lieber auf Bäumen.“ „Nun gut. Geh und Such dir einen Baum aus. Morgen früh findet der Rat statt. Bis dann“, sagte Elrond lächelnd. Also lief ich weiter nach oben, ich habe nämlich sehr gerne eine gute Aussicht. Zufrieden legte ich mich auf einen wunderbar geschwungenen Ast und schlief ein. Am nächsten Morgen erwachte ich mit den ersten Sonnenstrahlen des Tages. Ich musste Lächeln. Es war so schön in Bruchtal. Ich erhob mich von meinem wunderbaren Ast-Bett und lief zu einem der kleinen Wasserfälle um mich ein wenig frisch zu machen. Danach holte ich meinen Rucksack hervor und zauberte ihn wieder groß., Was soll ich bloß anziehen?´, fragte ich mich. Ich entschied mich für ein elegantes aber auch sozusagen wildes Kleid. Es reichte fast bis zum Boden. Stiefel trug ich keine, erst, wenn wir auf die lange Wanderschaft gehen würden, würde ich mich so anziehen und ausrüsten. Mein Langschwert steckte ich in meinen Gürtel, man konnte nie wissen. Meine Haare ließ ich offen, doch zog ich mir eine schlichte Kette an die aber trotzdem total schön war. So lief ich hinunter zu Elrond wo ich frühstückte. Schon bald danach fand der Rat statt. Als ich zu den anderen trat, wurde ich von einigen ein wenig angestarrt. Ja ich war hübsch. Ich musste bei dem Gedanken irgendwie ein wenig lächeln. Dann setzte ich mich. Ich saß ganz am Rand neben einem Elb und nachdem was Elrond mir erzählt hatte musste es Legolas sein. Dann sprach Elrond: „Frodo, hole den Ring heraus“ Der Hobbit tat wie geheißen. Als er den Ring auf den kleinen Tisch legte, spürte ich eine leichte Anziehungskraft vom Ring ausgehen, jedoch bei weitem nicht so stark wie bei diesem Boromir. Er sprach von einem Traum in dem er gesehen hatte wie man den Ring gegen Sauron einsetzte und dass dies ein Zeichen sein musste. Er schien kurz davor den Ring in die Hand zu nehmen doch da sprach der andere Mensch, anscheinend Aragorn Arathorns Sohn Isildurs Erbe: „Nein! Der Ring ist zu mächtig! Er gehorcht allein Sauron, er würde über dich herrschen.“ „Was weiß schon ein einfacher Waldläufer über den Ring der Macht“, sagte Boromir abfällig. Da sprang Legolas neben mir auf. „Das ist kein einfacher Waldläufer! Das ist Aragorn Arathorns Sohn Isildurs Erbe! Du bist ihm zu Treue verpflichtet!“ „Setz dich Legolas“, sagte Aragorn daraufhin zu Legolas auf Elbisch. Dann sprach Elrond wieder: „Nun ja, Aragorn hat Recht, nur in einem Punkt liegt er falsch. Stimmt´s?“ Das letzte Wort sagte er zu mir und ich lächelte wehmütig. „Was soll das heißen?“, fragte Boromir. „Nun ja“, sagte ich und stand dabei auf, „habt ihr alle schon einmal die Legende von Sinaria gehört?“ Zustimmendes Gemurmel kam von allen. „Gut, dann wisst ihr auch das sie ebenfalls die Macht über den einen Ring hat?“ Nochmals zustimmendes Gemurmel. „Gut, dann kann ich euch sagen das ich Sinaria bin“ Alle starrten mich an. Der Elb reagierte als erster und fiel vor mir auf die Knie. Aragorn tat es ihm nach. Auch Boromir und der Zwerg taten es ihnen gleich. Der Hobbit schien anfangs zu verwirrt um etwas zu machen, tat es den anderen dann jedoch nach.

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    3. Kapitel
    „Ihr könnt euch wieder erheben“, sagte ich zu ihnen, „Einst war ich auch nur ein einfaches Bauernmädchen.“ Da erhoben sich alle wieder und setzten sich, starrten mich jedoch immer noch vollkommen baff an. „Heißt das ihr werdet den Ring gegen Sauron einsetzen?“, fragte mich Boromir. „Nein“, war meine Antwort. „Aber warum nicht?“, fragte Boromir zornig, „Ihr seid die einzige die ihn einsetzen kann! Warum tut ihrs dann nicht!“ „Weil ich nicht so sein will wie Sauron. Selbst jetzt hat der Ring für mich eine Anziehungskraft. Sie scheint von Minute zu Minute stärker zu werden und es ist nicht einfach dem zu widerstehen. Ich würde wahrscheinlich noch mächtiger werden wie Sauron. Doch ich würde wahrscheinlich genauso grausam werden wie er.“ Danach war es erst mal still. „Der Ring muss in den Flammen des Schicksalbergs vernichtet werden.“, sagte Elrond. Da fingen die Männer an zu streiten. Frodo schien etwas sagen zu wollen und nur Gandalf, Elrond und ich schienen das zu bemerken. „RUHE!“, donnerten wir alle drei gleichzeitig und das war schon was! Wir waren alle drei ziemlich mächtig und das war Laut gewesen. Da krachte es auch noch der Turm schien einzustürzen! Aus dem Augenwinkel sah ich wie Aragorn und Elrond beide starr vor Schreck hinaufstarrten, Arwen war da oben. Mit einer fließenden Bewegung hob ich die Hand, drehte mich einmal um mich selbst und aus meiner Hand schoss ein Energiestrahl der den Turm, während riesige Gesteinsbrocken hinunterfielen, reparierte. Alle atmeten wieder aus und starrten mich voller Bewunderung an. Ich wandte mich zu Frodo: „Sie werden dir hoffe ich nun zuhören“ Er nickte. „Ich werde den Ring nach Mordor bringen.“, sagte er. Dann fügte er noch hinzu: „Obwohl ich den Weg nicht weiß“ „Ich werde dir helfen, diese Bürde zu tragen, Frodo Beutlin.“, sagt Gandalf, „So lange sie dir auferlegt sein mag.“ Nun sagt auch Aragorn: „Sollte ich dich durch mein Leben oder meinen Tod schützen können, werde ich es tun. Du hast mein Schwert.“ „Und du hast meinen Bogen.“, meint Legolas, woraufhin auch Gimli hinzufügt: „Und meine Axt!“ Boromir sieht sich ein wenig verwundert um, dann sagt er zu Frodo: „Du bestimmst unser aller Schicksal, kleiner Mann. Und wenn dies denn der Wille des Rates ist, so wird Gondor sich anschließen.“ Ich fand das nicht besonders nett von ihm. Außerdem hätte rechtmäßig Aragorn sagen sollen das Gondor sich anschließe, denn er war der Thronfolger. Plötzlich stürmte ein weiterer Hobbit aus dem Gebüsch und sagte: „Hey, damit das klar ist, ohne mich geht Herr Frodo nirgendwo hin!“ Da lächelte Elrond und sagte: „Nein fürwahr, es ist kaum möglich euch zu trennen, selbst wenn er zu einer geheimen Beratung eingeladen ist und du nicht!“ Da stürmen noch zwei weitere Hobbits hinter einer Säule hervor und rufen im Chor: „He! Wir kommen auch mit!“ Ich musste lächeln. Diese Hobbits! Wenn mich nicht alles täuschte war der erste der gekommen war ein Samweis „Sam“ Gamdschie und die anderen beiden hießen Meriadoc „Merry“ Brandybock und Peregrin „Pippin“ Tuk. Ich hatte sozusagen eine spezielle Auffassungsgabe durch die ich sofort die Namen von Leuten wusste. „Oder ihr werdet uns in einem Sack verschnürt heimschicken müssen.“, meinte Merry und Pippin fügte hinzu: „Wie dem auch sei, man braucht Leute mit Verstand für diese ... Abenteuer ... was auch immer ... Geschichte.“ „Dann wirst du gewiss nicht ausgewählt, Pip!“, sagte Merry dann an Pippin gewandt. Ich musste schmunzeln. Dann stand ich auf und sagte: „Es wäre nicht das erste Mal das ich Sauron die Stirn biete und ihr könntet meine Kräfte auf dieser Reise gut brauchen.“ „Zehn Gefährten. So sei es: Ihr bildet die Gemeinschaft des Ringes“, sagte Elrond. Es schien ein feierlicher Moment zu sein doch dann sagte Pippin: „Großartig! Und wo soll's hingehen?“

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Blackwolf ( von: Blackwolf )
Abgeschickt vor 214 Tagen
http://www.testedich.de/quiz43/quiz/1470643018/Der-Herr-der-Ringe-Das-Treffen Hallo Lydia Mein erstes Test ist raus gekommen probier mal aus und gefällt dir mal mein test ob du Lynn,Leonora oder Meliana bist?
LG Blackwolf
PS Hoffentlich schreib deine Meinung zu mein erstes test
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 223 Tagen
Manchmal ist es einfach so, dass die FFs wie Thranduils Frau und Co. eben einen anderen Gedanken hat. Ich fand die Story eigentlich ganz süß. Geschmack ist ja etwas worüber man sich nicht streiten kann. Ich versuche meist bei jeder FF einen auch ermutigenden Kommi abzugeben, denn ich weiß wie es sich anfühlt, wenn niemand an einen glaubt. Aber ich hoffe, das meine Leser einfach daran glauben das ich nicht aufhöre. Was ich auch nicht werde! Sinaria und Sanara sind mir einfach zu sehr ans Herz gewachsen!
Lonukira ( 88392 )
Abgeschickt vor 224 Tagen
Es freut mich, dass du nicht vorhast aufzugeben. Die Sache mit den Kommentaren wird langsam bizarr: Die FFs mit weniger Qualität (z.B
Thranduils Frau und Co) werden mit aufbauenden Kommis geradezu überhäuft, wogegen die FFs mit echten Hintergedanken und einer originellen Handlung mittlerweile aussterben...das ist einfach Schade
Nun ja.
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 224 Tagen
Ich danke dir Lonukira, dass du findest das meine FF nach all der Zeit in der ich sie nun schreibe immer noch gut ist. Ich habe ebenfalls immer die Hoffnung noch Annerkennung u bekommen, doch wenn niemand dir sagt deine FF wäre toll, schwächt das die Hoffnung leider oft. Ich danke dir, dass du daran glaubst, dass du an meine FF glaubst! Ich danke dir für alles!
Lonukira ( 58931 )
Abgeschickt vor 224 Tagen
Mae govannen, Lydia!
Es ist nun einmal nicht mehr zu leugnen: Erstens lässt die Qualität mancher FFs nach. Deine gehört für mich definitiv nicht dazu. Zweitens ist es nun einmal so, dass bei fast keiner FF überhaupt noch Kommentare geschrieben werden. Meine gehört leider auch dazu. Aber trotzdem mache ich weiter. Weil ich die Hoffnung habe, irgendwann einmal die Anerkennung für das, was ich erschaffe (und Schreiben ist nichts anderes als erschaffen) zu bekommen. Gebt nie auf!
Namarië!
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 256 Tagen
Habe jetzt den 6. Teil hochgeladen! Mit dem 7. Mache ich natürlich gleich weiter!
Mondschein ( 54694 )
Abgeschickt vor 261 Tagen
Diese Geschichte gefällt mir immer mehr sie wird noch spannender und ich freu mich schon auf den fünften Teil
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 262 Tagen
Ich habe soeben den 5. Teil hochgeladen!
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 264 Tagen
Vielen Dank für den Tipp! Ich werde darauf achten!
Kussmond ( von: Kussmond )
Abgeschickt vor 264 Tagen
Fantastisch! Deine FF ist sehr interessant und spannend geschrieben, auch die Idee ist mal was anderes und hat was. Dein Schreibstil ist angenehm, allerdings glaube ich, dass sie die FF noch besser lesen würde, wenn du mehr auf die Kommaschreibung achtest. Das ist nicht böse gemeint, nur ein kleiner Tipp von meiner Seiter.
GLG
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 266 Tagen
Habe den vierten grad hochgeladen und er ist ziemlich lang geworden! Es wird jetzt noch ein wenig dauern bis er erscheint
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 266 Tagen
Lade ihn jetzt hoch und er ist ziemlich lang!
Mondschein ( 54694 )
Abgeschickt vor 266 Tagen
Ich liebe die Geschichte sie wird spannend und romantisch kannst du bitte einen vierten Teil schreiben
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 271 Tagen
Habe grad den 3. Teil hochgeladen! Es dauert jetzt wahrscheinlich noch ein bischen bis er erscheint
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 272 Tagen
Genial!!! Ich liebe deine Story Everything happens for a reason!!!!!!!!!!!!!!!!
Guren ( von: Guren )
Abgeschickt vor 272 Tagen
Hey :)
Ich finde du hast gut begonnen und es wirkt auch ziemlich spannend :D
Mach weiter so!!!

PS. Meine Story wird bald aktualisiert und das nächste Kapitel erscheint ;)
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 272 Tagen
Ich mache natürlich weiter aber das Wochenende über kann ich wahrscheinlich nicht schreiben weil ich bei Bekannten bin
Mondschein ( 54694 )
Abgeschickt vor 273 Tagen
Die Geschichte hört sich sehr interessant an und ich glaube es wird spannend werden kannst du bitte einen dritten Teil schreiben
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 274 Tagen
Hier wäre dann der 2. Teil von Sinaria :-)