Sarah Salem - Kann ja nur gut gehen! Teil 3

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3 Kapitel - 1.175 Wörter - Erstellt von: Cecily - Aktualisiert am: 2016-06-24 - Entwickelt am: - 337 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Der dritte Teil der Sarah Salem FF.

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Immer wieder starrte ich auf den Zettel, den Jack oder eher jemand anderes mir gegeben hatte. War ich bereit dazu, auf eine Mission zu gehen? Im Camp-Halfblood sollte man immer zu dritt auf Mission gehen, da es so irgendwie besser war. Aber hier kannte ich keine zwei anderen Halbgötter und wahrscheinlich war das nicht einmal eine Mission. Vielleicht führte ich gerade einen Auftrag für die bösen aus? Ich schüttelte den Kopf. Nein, sonst sollte ich die Artefakte nicht nach Camp-Halfblood bringen! Aber was war dann der Sinn hinter dieser ganzen Sache? Sollte ich mich beweisen oder was? Ich atmete die frische Luft tief ein und aus. Dann dachte ich über alles nach. Das Artefakt, das meinem Standort am nahesten war, war der Helm der Aletheia im Denver Museum of Art. Also musste ich nach Denver. Gut, wenigstens ein Anfang. Ich stand vom Waldboden auf und zog mir meinen Rucksack über. Dann spazierte ich zurück zum Wanderweg, den ich erst vor einer Viertelstunde verlassen hatte. Was dazwischen alles so passiert war! Während ich auf dem Weg weiter zur nächsten Stadt lief, sammelte ich mein Wissen über Aletheia. Nach ein paar Minuten wurde mir eins klar:"Oh Götter! Ich weiß gar nichts! Kein bisschen!" Vielleicht war sie ja eine viertklassige Göttin oder so, aber kennen... tat ich sie sicherlich nicht. Ganz kurz überlegte ich sogar, in der Stadt ins Internet zu gehen und über sie zu forschen. Aber ich schüttelte den Gedanken ab. Ich würde keine Spur, keinen Hinweis hinterlassen. Ich weiß, dass hört sich sicher komisch an, aber ich hatte mir angeeignet, unerkannt zu bleiben. Das war schon so, seit ich in der 4. Klasse war. Damals lebte ich bei meiner Adoptiv-Familie. Es gab die Eltern und ihre beiden Töchter Ally und Sally (sie waren Zwillinge). Ich, Ally und Sally waren im gleichen Alter und unzertrennlich... dachte ich jedenfalls. Ich war wie jeder andere Halbgott auf alt-Griechisch gepolt und konnte nicht so gut normale Sachen lesen. Ally und Sally fanden das völlig Ok und halfen mir oft im Alltag. Bis wir eines Tages die Ergebnisse eines Tests zurückbekamen und sich herausstellte, dass Ally und Sally Genies waren. Ab den Tag verstanden wir uns nicht mehr so gut. Sie halfen mir nicht mehr, weil sie lernen mussten und besuchten nicht mehr meine Schule. Irgendwann gingen sie sogar auf ein Internat und ich sah sie nie mehr. Mit all dem kam ich nicht gerade gut klar und so zog ich mich immer mehr zurück, wurde Einzelgängerin. Ich eignete mir an, immer unerkannt zu bleiben und nie aufzufallen. Bis ich irgendwann von einem Monster angegriffen und nach Camp-Halfblood kam. Aber verändert habe ich mich nie. Man kann seinen Charakter, den man sich zwei Jahre lang angeeignet hat nicht einfach so ändern...

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