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Sunny Clouds 4

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1 Kapitel - 5.286 Wörter - Erstellt von: The Writer - Aktualisiert am: 2016-06-20 - Entwickelt am: - 793 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Anstatt mich nach dem Abendessen auf mein Zimmer zu begeben, welches ich sowieso nicht gefunden hätte, gehe ich durch die riesigen Hallen auf der Suc
    Anstatt mich nach dem Abendessen auf mein Zimmer zu begeben, welches ich sowieso nicht gefunden hätte, gehe ich durch die riesigen Hallen auf der Suche nach der Bibliothek. Ich finde sie… nach gefühlten drei Stunden und der Hilfe von 7 Wachmännern und 3 Dienerinnen… Endlich! Die Höhle in der ich mich jetzt umsehe ist atemberaubend schön. Erhellt von mindestens 3000 Leuchtpilzen, die wie Sterne von der Höhlendecke glitzern, ist es in diesem Teil von Thranduil’s Hallen beinahe taghell. Ich streife durch die Gänge die von bis zur Decke gehenden Regalen umrandet sind, voll bis obenhin mit Büchern. Manche sehen so aus als wäre sie erst gestern geschrieben worden und wieder andere sehen aus als wären sie tausende von Jahren alt. Am hintersten Ende ist ein kleineres Regal, eingeordnet sind verschiedene Landkarten und die Chroniken der Elben, das Buch das ich schon lange gesucht habe. Um euch dieses Buch mal genauer zu beschreiben, es ist riesig und schwer und in uraltes, weiches grünes Leder gebunden. Ihr müsst wissen es gibt davon nur 2 Exemplare. Eines ist verschwunden und das andere halte ich jetzt in meinen Händen. Ich fühle mich als würde ich den einen Ring in den Händen halten. Ich setzte mich auf einen der weichen Sessel die in der Mitte der Bibliothek stehen und schlage das Buch auf. Auf der ersten Seite ist noch einmal das Zeichen des Medaillons von der Vorderseite zu sehen, unterschrieben von einer in elbischen Buchstaben geschriebenen Weisheit.

    « Alasaila á lá kare tai mo nave mára »

    Es heißt wohl so viel wie: Es ist unklug nicht zu tun, was man gut beurteilt… Nun ja ich beurteile es gut dass ich etwas über meine Vorfahren herausfinden will und deshalb bin ich so klug und tue es auch. „Das Sprichwort des heutigen Tages auch mal wieder gut genutzt…“ Mit diesen Worten blättere ich weiter und komme zu so etwas wie einem Inhaltsverzeichnis in Form eines Stammbaumes. Es scheint mir etwas kompliziert weshalb ich einfach weiterblättere und endlich eine Überschrift finde. Die Calaquendi und die Moriquendi, welches die ältesten Vorfahren der Elben sind, den sie haben das Licht der zwei Bäume Telperion und Laurelin noch erblickt. Sie werden aufgeteilt in die Lichtelben und die Dunkelelben. Die Unterscheidung ist einfach, die einen waren in Valinor, die anderen nicht.

    Ich verfing mich in den Geschichten um die Elben die in diesem Buch geschrieben waren und vergaß so auch die Zeit, doch irgendwann schlief ich ein und das was ich träume, ist die Geschichte wie ich meine Mutter kennenlernte.
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    Ich laufe einen langen Gang entlang, links und rechts neben mir sind Säulen so hoch wie die Decke doch die Decke scheint und endlich den über mir scheint der Mond hell und voll, ich laufe immer schnell den der Weg will keine Ende nehmen, doch dann komme ich zu einer Wand in deren Mitte ein Spiegel hängt. Jemand scheint mir dadurch entgegen zu kommen. Eine blonde Elbin, die dieselbe Haarfarbe hat ich wich und ebenso schwarze Augen. Ich bleibe direkt vor dem Spiegel stehen, ebenso wie die Andere. „Mein liebes… liebes Kind.“ Meint die Elbin. „Ich bin so froh dich sehen zu dürfen!“ „Nehmt es mir nicht übel, aber wer seid ihr?“ „Ich bin deine Mutter.“ ZACKBUM, das ist ein Schlag ins Gesicht. Ich kann nur immer wieder den Kopf schütteln. „Doch meine Liebe, ich bin Fealilthail, deine Mutter! Ich erwarte nicht das du es mir sofort glaubst… doch lass es mich dir zeigen!“ Ich zögere, wie will sie mir das zeigen? Doch dann reicht sie mir ihre Hand durch den Spiegel und ich ergreife sie. Plötzlich sind wir in einer anderen Welt, glaube ich zumindest, doch sie beantwortet meine Frage. „Willkommen im Mittelerde des ersten Zeitalters.“ Frage beantwortet, niemals hätte ich gedacht dass sich Mittelerde so verändern könnte. Vor uns schlängelt sich ein schmaler Pfad zu einem Hügel hinauf, von dessen Spitze ein sanftes Glühen ausgeht. Wir laufen diesen Pfad langsam entlang. „Ich nehme nicht an das du diesen Weg schon einmal gegangen bist.“ Fragt mich die Elbin, die meine Mutter ist… und ich schüttele den Kopf. „Dann lass mich dir während unseres Weges von unserem Ziel erzählen. Auf diesem Hügel, Ezellohar, stehen die beiden Lichtbäume Telperion und Laurelin. Sie sind der Ursprung von dem was ihr Sonne und Mond nennt. Alle sechs Stunden wurde das Licht eines Baumes heller, während das des anderen Baumes erlosch. Telperion ist der Ursprung des Mondes, sein Licht war Silber und seine Blätter hatten die Farbe von dunklem grün. Im Gegensatz steht Laurelin, der das Gestirn der Sonne verkörpert, sein Licht war golden und seine Blätter hellgrün.“ Ich unterbreche sie. „Wieso erzählst du das in der Vergangenheit?“ „Es ist so dass die Riesenspinne Melkor diese Bäume vergiftete und so erloschen ihre Lichter für immer. Der Krieg der daraufhin wütete, schuf das erste Bündnis zwischen Elben und Menschen und so wurden auch die ersten gemeinsamen nachkommen gezeugt. Doch einige der Calaquendi, der Lichtelben, waren der Meinung das nicht nur die Menschen gute Verbündete waren und so versammelte sich eine kleine Gruppe Elben die sich aufmacht um sich mit den Zwergen im Beleriand zu treffen. Ich war eine dieser Elben.“ Ich sehe sie mit weitaufgerissenem Mund an. „Du bist über 6000 Jahre alt!“ „Liebes… man fragt eine Dame nicht nach ihrem Altern, noch sieht man sie mit aufgerissenem Mund an“ Sie legt mir den Zeigefinger unter das Kinn und drückt meinen Mund wieder zusammen. „Aber ja… ich bin über 6000 Jahre alt.“ „Und wieso bin ich dann nicht mal ganz 100 Jahre alt?“ „Nun ich bin ja noch nicht fertig!“ Wir sind an unserem Ziel angekommen und ich sehe herab auf eine Lichtung in deren Mitte zwei wunderschöne Bäume stehen. Meine Mutter setzt sich hin und ich tue es ihr gleich, so sitzen wir eine Weile schweigend da und dann erzählt sie weiter. „Die Verhandlungen dauerten lange an und trotz den Versprechen nach Gold und Reichtum, verwehten die Zwerge den Elben ihre Hilfe. Jedoch hatten sich eine Elbin und ein Zwerg ineinander verliebt.“ „Du und Vater…“ Es ist komisch für mich diese Worte auszusprechen, denn bis jetzt hatte ich niemals Eltern gehabt. „Genau mein Kind. Doch es war gegen jegliche Sitten und so verbot man uns, uns zu treffen, doch wir taten es entgegen des Verbotes und letztendlich verschwanden wir gemeinsam und gingen nach Lond Daer, den großen Hafen, doch als dieser von Saurons Streitmacht zerstört wurde, mussten wir weiter landeinwärts ziehen. Schließlich fanden wir einen Platz, ungestört. Direkt für unserer Haustür lief ein kleiner Fluß…“ Sie erzählt und erzählt… alles Sachen die umwerfend Romantisch sind und die mich aber alle gar nicht interessieren. Wieder unterbreche ich sie. „Ja und was ist dann passiert!“ „Dann waren wir bereit eine Familie zu gründen. Ich wurde auch schwanger, doch bevor ich es deinem Vater erzählen konnte wurde er von Orks auf seiner Heimreise angegriffen und getötet. Zumindest glaube ich dass er getötet wurde, denn ich habe ihn nie wieder gesehen. Mein Herz war gebrochen und ich wollte nichtmehr auf dieser Erde leben, doch ich fasste einen Endschluss, ich würde diese Orkmeute finden und sie vernichten. Doch schwanger auf so eine Reise zu gehen war etwas hinderlich...“ Jaaa gut ich hab’s verstanden ich war hinderlich. „…Und so entschied ich mich meine Magie die mir noch blieb dazu verwenden deine Geburt aufzuhalten, bis ich mein Versprechen erfüllt hatte. Und dieses Versprechen einzulösen dauerte länger als ich jemals gedacht hatte. Doch dann war es erfüllt und ich war am Ende meiner Lebenskraft angekommen. Ich brachte dich zu Welt, doch mit deiner Geburt übergingen alle meine Fähigkeiten an dich. Ich konnte dich zu einem alten Mann bringen, einem Mann dem ich vollständig vertraut haben und nahm ihm den Schwur ab, immer für dich zu Sorgen und er schwor es mir, ebenso versprach er mir dir nie etwas von mir zu erzählen, sondern zu sagen dass er dich gefunden hätte… mein Schatz!“ Sie strich mir über die Wange, doch ich weich zurück. „Wieso hast du das getan!“ Ich bin den Tränen nahe, doch bevor sie mir antworten kann verschwimmt die Welt vor meinen Augen und ich wache auf. Über mich gebeugt steht Legolas, und rüttelt an meinem Arm. „Sunny!“ Ich brumme nur als Antwort. „Waaaaaaaaas?“ „Hast du etwa hier geschlafen!“ Erst jetzt bemerke ich, dass ich immer noch in der Bibliothek sitze. „Verdammt!“ Ich richte mich auf. „Wieviel Uhr ist es?“ „4 Uhr morgens?“ „Was du weckst mich um 4 Uhr morgens? Wer steht bitte um diese Uhrzeit auf?“ „Ich bin nicht aufgestanden sondern komme gerade heim?“ Jetzt wundert mich gar nichts mehr! „Alles klar… ja es scheint als wäre ich wohl eingeschlafen, kannst du mich vielleicht zurück zu meinem Zimmer bringen?“ Legolas lacht leise. „Natürlich!“

    Zurück in meinem Zimmer, lege ich mich auf das Bett und bin sofort wieder eingeschlafen, doch dieses Mal träume ich nichts…
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    Als ich am nächsten Morgen wieder aufwache, als jemand an meine Tür klopft, habe ich meinen Traum fast vergessen, doch als ich mich beim Aufstehen im Spiegel sehe fällt mir alles wieder ein. Es klopft wieder und schnell ziehe ich mir einen Morgenmantel über und öffne die Tür. Es ist Legolas. „Da Schlaftüte, endlich wach?“ Ich trete einen Stück zur Seite und er kommt herein. „Endlich wach, so spät ist es doch noch gar nicht! Wie kannst du eigentlich schonwieder so fit sein du hattest doch jetzt nur…“ Ich schaue schnell auf die Uhr. „…drei Stunden Schlaf!“ Er zuckt die Achseln. „Ich brauche nicht viel Schlaf!“ Ich schnaube nur. „Ich schon, also was gibt’s?“ „Ach ja… ich wollte dich fragen ob du nicht mit auf die Jagt willst?“ Ich hebe eine Augenbraue. „Du kennst mich doch…“ Meine ich mit leidendem Unterton. „Ich bin ziemlich miserabel mit Pfeil und Bogen!“ „Nun deshalb lade ich dich ja ein. Du lernst das schon mit dem richtigen Lehrer!“ Immer noch bin ich leicht skeptisch, doch da ich weiß dass er nicht locker lassen wird sage ich zu. „Ach ja… und es gibt Frühstück… Jetzt!“ Sagt er noch als er den Raum verlässt. Na toll denke ich mir und ziehe mir fluchend frische Sachen an. Dann renne ich, mir meine Haare zusammenbindend, Richtung Speisesaal, verpasse beinahe die Abzweigung und stürme dann Richtung Eichentür. Kurze Verschnaufpause und dann so würdevoll wie möglich trete ich ein. Legolas hat ein Grinsen im Gesicht als er bemerkt das ich gerannt bin, Tauriel lächelt ebenfalls aber eher als Begrüßung, die drei anderen Elben unterhalten sich mit Thranduil der mich nur mit einem Nicken begrüßt. Ich nehme wie gestern Abend neben Legolas Platz und nehme mir etwas von dem frischen Obstkuchen. Zusammen unterhakte ich mich mit Legolas und Tauriel, die ebenfalls mi auf die Jagd geht. Scheint mir so als würde ich mich später ordentlich blamieren… nach einer Weile stupst mich Legolas an und steht dann auf. „Also Vater, wir werden dann wohl weg sein!“ Dieser nickt. „Passt auf!“ Dann rennt Legolas schon Richtung Tür. Er ist schnell, ebenso wie Tauriel, doch ich bin schneller. Eine Gabe auf die ich stolz sein kann, welche mir im Moment doch wenig bringt, den ich kenne ja den Weg nicht, also bleibe ich auf selber Höhe. Ich hatte mein Schwert mit vor die Tür des Speisesaales genommen, gabelte es jetzt auf und binde es mir im Rennen um. Wir laufen Richtung Waffenkammer, dort angekommen bewaffnen sich die beiden mit Pfeil und Bogen und auch mir wird ein Köcher und ein Bogen in die Hand gedrückt.

    Dann ging es Richtung Wald. „Was jagen wir eigentlich?“ Erst jetzt fällt mir ein, dass ich während meiner Reise durch den Wald niemals ein Reh oder ein anderes Tier gesehen hatte… Spinnen einmal ausgenommen. „Spinnen, natürlich!“ Natürlich… ganz toll… was soll ich sagen? Wenn man vom Teufel denkt? Aber was hatte ich erwartetet. „Alles klar!“ Ich tue als würde mir das nichts ausmachen. „Also, wer die erste Spinne tötet, darf auch als erster wieder heim und bekommt als Preis ein ganzes Fass des besten Weines in ganz Mittelerde!“ Wenn ich Legolas vorschlage richtig deute, heißt das jeder geht für sich selbst! Von wegen hier, beizubringen mit Pfeil und Bogen zu schießen, doch ich nehme es ihm nicht übel ich habe noch mein Schwert und ganz so schlecht bin ich auch nicht. Tauriel bestätigt meine Vermutung. „Wer einen fang hat pfeift 2 Mal wie eine Sperlingskauz und wer in Gefahr schwebt einmal wie eine Schleiereule! Hoffen wir das letzteres nicht passiert!“ Also gut… dann trennen sich unsere Wege.

    Ich renne eine Weile, bis ich tief im Wald bin und entschiede dann ein Stück hoch in die Bäume zu klettern, da man vom Boden aus keinen Überblick hat. Ich frage mich wo die anderen gerade sind, denn natürlich will ich gewinnen! Flink bin ich auf einen Baum gesprungen, als ich von weitem das leise Klicken der Scheren höre, nur meinem Gehör folgend habe ich bald eine ganze Meute von Spinnen direkt vor meiner Nase. Blitzschnell habe ich sie gezählt… 33 Stück, wenn ich das schaffe, will ich mehr als nur ein Fass! Sie haben mich noch nicht bemerkt, also nehme ich den Bogen vom Rücken und spanne einen Pfeil, tief ein und aus atmen, jetzt darf ich sie nur nicht verfehlen sonst ist der Überraschungsmoment vorbei. Ich ziele dann halte ich die Luft an und lasse den Pfeil los, mitten in das Auge der größten Spinne. Ich schaue ihr einen Moment lang nach wie sie zu Boden fällt, dann bewege ich mich mucksmäuschenstill an einen anderen Ast, während um mich herum die Spinnen in Chaos ausbrechen. Noch immer nicht haben sie mich bemerkt, ein weiterer Pfeil, auch dieser trifft, doch jetzt scheinen sie meine Position bemerkt zu haben, da hilft auch jedes verstecken nichts. Ich ziehe also mein Schwert, wenn ich euch das fragt, es hat noch keinen Namen. Mir fällt einfach kein passender Name ein und in einer großen Schlacht habe ich damit auch noch nicht gekämpft, okay eigentlich in garkeiner Schlacht. Auch mehr so wenn ich auf der Jagd war, wie wäre es mit Ungoldragorn, Spinnenschlachter, wie es zur jetzigen Situation passt zu der ich jetzt auch zurückkehre. Ich bohre mein Schwert gerade in den widerlichen, schwarzen, haarigen Wanzt einer Spinne, als schon die nächste auf mich zukommt. Das Geräusch als ich mein Schwert aus dem Fleisch der Spinne ziehe, verursacht mir eine Gänseheut, ebenso wie die Tatsache dass ich noch 10 weitere Spinnen vor mir habe. Der nächsten fehlt eine halbe Sekunde später der halbe Kopf, doch dann muss ich meine Position aufgeben und springe über die Meute an das andere Ende des Netzes. Jetzt ratet mal womit ich nicht gerechnet hatte… dieser Viecher können ihrer ekeligen Fäden auch spucken. Einer dieser Spinnweben trifft mich mitten in Flug und ich werde nach unten in das Netzt gezogen. Festgeklebt ja, aufgeben niemals! Ich schneide mich größtenteils von den Spinnweben los, als die nächste Ladung kommt, doch dieses Mal weiche ich aus, greife wieder zum Bogen und schieße einen Pfeil, einen zweiten und einen dritten ehe ich überhaupt treffe und die nächste Spinnen zu Boden fällt. Eine Weile ist nur das Klicken der Spinnen und das Schwingen von luftdurscheidendem Stahl zu hören, doch langsam könnte ich Hilfe gebrauchen… also wie war das noch einmal? Zweimal wie eine Schleiereule wenn man eine getroffen hat und einmal wie ein Steinkauz? War das überhaupt ein Steinkauz? Während ich darüber nachdenke, trudeln zwei weitere Spinnen zu Boden. Ein paar Spinnen sind geflohen, doch noch eine weitere habe ich vor mir und ich muss euch sagen, auch wenn ich vorhin meinte ich hätte die größte abgeschossen, dann war diese gar nichts gegenüber dem Exemplar das jetzt vor mir stand.

    Kurz rührt sich weder ich noch dieses Vieh dann springe ich ab, doch auch mein gegenüber scheint sich das gedacht zu haben, wir treffen uns in der Luft und ich kann mein Schwert tief im Bauch der Spinne versenken, doch falsch gedacht, dieses Mistviech schließt im letzten Augenblick seine widerlichen Beine um mich und jetzt stürzen wir beide Richtung Boden! Ich muss euch sagen ich war mindestens 40 Meter hoch in den Bäumen gewesen und jetzt stürzte ich, begraben unter einem 500kg Spinnenkadaver zu Boden, ich schließe die Augen und dann der Aufprall. Er presst mir alle Luft aus den Lungen und das was ich danach noch spürte ist mein Schwertgriff… der in meinem Magen steckt, denn Dummies wie ich, die ihre Schwerter selber schmiedeten, wollen ja dass diese besonders cool aussah und versahen auch den griff mit einer kleinen Klinge. Ich liege gefühlte 10 Stunden da, doch ich wette es waren nur 30 Sekunden in denen ich mich vor Schmerz kaum bewegen kann. Dann ziehe ich langsam die winzige Klinge aus mir heraus, doch dafür muss ich sie tiefer in den Spinnenleib schieben und noch mehr des kleberigen Blutzeuges trieft auf mich herunter. Da die Spinne zwar komplett auf mir gelandet ist, durch den Aufprall jedoch leicht zur Seite gekippt ist, ist es mir möglich mich aus dem Beingewirr zu befreien. Frei lege ich mich auf das kleine Stück Wiese, um mich herum Spinnenkadaver und dann Schritte, ich sehe nach oben und über mir erscheinen die Gesichter von Tauriel und Legolas. „Was hast du dir dabei gedacht!“ Ich lache atemlos. „Sorry… ich hatte vergessen wie ich zu schuh-hu-hen haben…“ „Mann Sunny! Hättest du einfach um Hilfe geschrien!“ Ohhh… das war mir in der Eifer des Gefechtes gar nicht eingefallen. „Ja… hättest du ja auch mal früher sagen können!“ Jetzt mischt sich Tauriel in unser Gespräch ein. „Geht es dir gut? Was ist mit deinem Bauch… das ist doch hoffentlich nicht dein Blut?“ Da ich immer noch auf dem Rücken liege, hebe ich nur leicht meinen Kopf. „Neiiiiin, nicht alles.“ Ich hebe mein Schwert hoch. „Aber Ungoldragorn hat ‘nen ganz schön scharfen Griff.“ Ich kann förmlich hören wie Legolas sich gerade am liebsten mit der flachen Hand gegen die Stirn klatschen will. Doch stattdessen bietet er mir die Hand an. „Kannst du gehen?“ Ich ziehe mich an seiner Hand hoch und klopfe mir danach den Staub und die Blätter von den Klamotten. Mir tut eigentlich jede Bewegung weh, doch stattdessen sage ich. „Ja… ist ja nur ein kleiner Kratzer!“ Ha-ha! Ohne mir meinen Schmerz ansehen zu lassen gehen wir zurück zu dem Palast! „Denk dran, ich bekomm jetzt mindestens ein Fass von diesem Wein!“ Legolas schüttelt lachend den Kopf. „Immer nur ans trinken denken! Aber ja… keine Sorge!“
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    Zurück in meinem Zimmer schäle ich mich aus den Klamotten, schmeiße sie in die Wanne und lasse Wasser ein um sie einzuweichen, damit ich sie später auch noch sauber bekomme. Dann betrachte ich das Loch in meinem Bauch etwas genauer. Es ist nicht sehr groß, aber dafür ziemlich tief und das Blutzeug aus der Spinne ist ebenfalls in die Wunde gelangt, ich habe keine Ahnung ob das Zeug giftig ist, dennoch spüle ich die Wunde so gut es geht aus. Neben dieser größeren Verletzung habe ich auch noch einige Blaue Flecken sowie zwei Prellungen am Rücken davon getragen, außerdem habe ich mir glaub ich die Kniescheibe verrenkt. Wäre ich jetzt ein richtiger Elb, würde das alles schneller verheilen, so muss ich so meiner Diagnose nach mindestens 3-4 Monate damit rumlaufen, ehe alles wieder richtig verheilt ist. Ich suche mir nach Nadel und Faden und nähe die Wunde, so gut mir das eben möglich ist, zu, dann sehe ich auf die Uhr. In 20 Minuten habe ich meine Audienz bei Herr Thranduil. Ich bürste mir den Schmutz aus den Haaren, bis sie mir wieder gewellt, blond und glänzend über die Schultern fallen. Dieses Mal lasse ich sie offen, dann ziehe ich ein frisches Gewand an und sehe mich noch einmal im Spiegel an. Wieder erinnere ich mich an meinen Traum von heute Nacht, aber es war doch nur ein Traum? Wieder einen Blick auf die Uhr, noch 10 Minuten. Schnell nehme ich mir Stift und Papier und schreibe alles auf was ich noch weiß, dann verlasse ich den Raum und gehe schnellen Schrittes Richtung Königssaal. In diesem Fall ist schnellen Schrittes, die Geschwindigkeit die meine Verletzungen zulassen. Letztendlich komme ich dann in die Empfangshalle und werde von zwei Wachen vor den Thron begleitet. Thranduil sitzt nicht wie ich erwartet hatte auf seinem Thron, sondern steht am Rande der schmalen Brücke und sieht nach unten, wo man das fließen eines Flusses hören kann. Als die Wachen den Raum wieder verlassen haben, verbeuge ich mich. „Mein König!“ Oh Auu… also das Verbeugen ist keine gute Idee, trotzdem bleibe ich in dieser Haltung, bis er mich ebenfalls begrüßt hat. „Was ist euer Anliegen?“ Ich falte einen kleinen Zettel auseinander, der eine Botschaft von Elrond beinhaltet und reiche ihn ihm. Er überfliegt die Zeilen kurz. „Sie fordern mich auf zu einem Treffen des weißen Rates zu kommen.“ „Es geht um Dol Guldur.“ „Ich weiß, das steht hier ebenfalls.“ Er deutet auf das Papier „Oh… achso!“ Ich halte jetzt lieber meinen Mund, doch schon kam eine Frage. „Aber wieder meint Elrond jetzt erst das ich kommen soll, schließlich war ich davor auch nicht… eingeladen?“ Kurz musste ich nachdenken, ja wieso eigentlich? „Ich denke weil wir alle ein Teil von Mittelerde sind, von den Ered Luin bis zu den Eisenbergen, wir sollten uns gemeinsam der Bedrohung durch Dol Guldur, und der Dunkelheit die davon ausgeht stellen. Und nicht nur die Elben, die Zauberer, auch die Menschen und die Zwerge. Ja selbst die Hobbits können helfen dem Bösen in Mittelerde die Stirn zu bieten!“ So das nenn ich mal eine Ansprache. Jetzt warte ich auf eine Antwort von Herr Thranduil und bekomme eine. „Ich werde nicht kommen!“ „Wieso?“ „Ich muss mich nicht vor dir rechtfertigen!“ Da hat er Recht. Ich will gerade antworten, als mir ganz schwarz vor Augen wird und sich alles anfühlt es würde es sich drehen. Ich drücke mir mit den Fingern gegen die Schläfe doch das Gefühl verschwindet nicht. „Ist bei euch alles in Ordnung?“ Höre ich Herr Thranduil‘s Stimme wie durch Watte ehe ich bewusstlos werde, ich spüre nur noch wie ich aufgefangen werde, dann nichts mehr.
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    Wieder bin ich in dem langen Gang und dieses Mal weiß ich von dem Spiegel am Ende, deshalb renne ich so schnell ich kann. Doch dieses Mal wartet nicht nur meine Mutter am anderen Ende des Spiegels auf mich, neben ihr steht eine junge Elbin, das außergewöhnliche ist nicht ihre Schönheit, sondern die Tatsache das sie beinahe aussieht wie ich. Weißblondes, langes Haar, mitteldunkle Haut und dasselbe Lächeln, sie ist sogar ebenfalls nur so groß wie ich. Ich sehe zwischen den beiden hin und her und auch jetzt fällt mir auf das ihr dieser Elbin, ähnlicher sehe als meiner eigenen Mutter, den nur meine schwarzen Augen habe ich von ihr. „Faeleth, darf ich dir vorstellen, Anoriell. Wie dir vielleicht auch schon aufgefallen ist, sehr ihr euch sehr ähnlich, eine Ähnlichkeit die kein Zufalls ist, den du bist ihr Cenedril, ihr Spiegelbild sozusagen!“ Häää… Was? Okay keine Verwirrungen ansehen lassen, bleib cool! Die andere Elbin streckt mir die Hand entgegen, ihn nehme sie. „Es freut mich euch kennen zu lernen Faeleth.“ „Es freut mich ebenfalls.“ Als ich ihre Hand nahm, wanderte ich wieder durch den Spiegel und plötzlich stehe ich wieder auf der Lichtung der zwei Bäume. „Bestimmt hast du ein paar Fragen an mich?“ Meint Anoriell und ich nicke. „Meine erste Frage, wieso habe ich bisher noch nie etwas von diesen Cenedril gehört?“ „Das ist einfach zu beantworten.“ Meint sie. „… denn wir sind einzigartig!“ Ich sehe wohl etwas perplex aus, denn sie lacht… mein Lachen. „Wie das? Ich meine aus welchem Grund? Wieso gerade ich?“ „Langsam, langsam, eines nach dem anderen!“
    Wir unterhalten uns eine Weile. Sie erklärt mir, dass als sie starb ein Teil ihrer Magie freigesetzt wurde, denn sie hatte ihre Aufgabe auf dieser Erde noch nicht erfüllt. Erst dachte ich sie wollte mich auf den Arm nehmen, doch dann erklärte sie mir wie es dazu kam. Sie war ähnlich wie meine Mutter eine der ersten Elben gewesen, und ebenso war sie eine Elbenprinzessin gewesen, an dieser Stelle hatte ich gegrinst, ich war also eine Elbin adeligen Blutes, doch meine Mutter mischte dazwischen und meinte das sie mit dem Bund den sie mit meinem Vater eingegangen war, auch ihren hohen Stand verloren hatte, also doch nix mit Prinzessin, wäre ja auch zu schön gewesen. Dann fuhr Anoriell fort. Sie meinte ihr Name würde übersetzt die Sonnentochter bedeuten, und das aus einem ganz bestimmten Grund, den als die Spinnen damals die Lichtbäume vergifteten, war sie die Eine die das Licht von Laurelin behütete, als ich sie fragte wie sie das angestellt hatte, deutete sie auf ihre Brust. Sie trüge es als Herz, sodass es immer bei ihr war. Doch damals waren sie Spinnen, die von der Rettung der letzten Früchte gehört hatten, immer auf der Suche nach ihr gewesen. Langezeit hatte sie sich verstecken können, lebte glücklich mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Mittelerde, doch eines Tages hatte sie die Vergangenheit eingeholt und die Spinnen hatten sie gefunden. Es reichte damals ein einzelner Stich in ihr Herz. Das Gift war auf dem Weg zu der Macht die sie in sich trug, doch sie schaffte es diese Macht zu befreien, was jedoch ihren Tod bedeutete, doch zum Wohle vieler opferte sie sich. Nun wenn ihr auch so verwirrt seit wie ich, hier die Kurzfassung:
    Als die Bäume starben, wurden die Früchte zwei Elben gegeben die sie fortan aufbewahrten. Eine wurde an Anoriell gegeben, doch sie war nie sicher von den Spinnen und eines Tages wurde sie von ihnen vergiftet, doch um die Macht des einen Baumes zu schützen, opferte sie sich und da komme ich ins Spiel.
    „Als ich die Magie freigesetzt hatte, suchte sich diese einen neuen Träger und sie wählte dich! Durch die Kraft die von den Bäumen ausging und dadurch das ich sie so lange in mir getragen hatte, wurdest du zu meinem Cenedril.“ PUNKT das war’s, ich meine ich habe schon vieles gehört, aber das muss ich auch erstmal verdauen. „Und du wusstest davon?“ Wende ich mich an meine Mutter doch diese Schüttelt den Kopf. „Ich habe es auch erst hier erfahren.“ „Eine andere Frage… wo sind wir hier überhaupt? Ich mein das träume ich doch alles? Ist das hier überhaupt real?“ Beide lachen, und ja ich fühle mich leicht ausgelacht. Dann antwortet meine Mutter. „Das hier ist real, aber es sind auch deine Träume, denn nur durch sie können wir zu dir gelangen! Und wo wir hier sind… nun ich hoffe das erfährst du noch lange, lange Zeit nicht!“
    Plötzlich merkte ich wie ich langsam aus diesem Reich gezogen wurde. „Eine letzte Frage, Anoriell, wer ist deine Familie?“ Sie lächelt. „Du bist gerade bei ihnen, grüße meine Familie von mir, meinen Sohn… Legolas! Sag ihnen ich liebe sie!“ Und mit dieser Erkenntnis verlasse ich meinen Traum, und ich werde meine Mutter eine Weile nichtmehr sehen, auch wenn diese Zeit schneller vorbei geht als ich es mir wünsche!
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    Langsam blinzelnd schlage ich die Augen auf. Erst ist noch alles verschwommen, aber nach ein paar Augenblicken sehe ich alles wieder scharf. Ich blicke mich um, Herr Thranduil steht an einem Fenster… was für ein Fenster? Ich habe keine Fenster in meinem Gästezimmer, muss also ein anderes Zimmer sein, mehr Richtung Oberfläche. Ich richte mich langsam auf und lehne mich an den Bettrahmen, allein diese keine Bewegung löst wieder ein Schwindelgefühl aus und ich ächzte, woraufhin sich Herr Thranduil umdreht. „Ihr seid wach… ich habe mir schon Sorgen gemacht!“ Er setzt sich an den Rand des Bettes. „Ach wirklich? Was ist den passiert?“ „Nun, erstmal eine Frage… Was habt euch dabei gedacht gegen eine Armada von Spinnen zu kämpfen und das allein? Sowie niemanden von eurer Verletzung zu erzählen! Ihr wusstet doch das Spinnenblut ebenso giftig ist wie ein Biss von ihnen? Wie habt ihr es überhaupt geschafft noch so lange gerade zu stehen?“ „Also das war jetzt mehr als eine Frage!“ Ich reiße die Augen auf und schlage mir die Hand vor den Mund. „‘schuldigung!“ Doch er lacht nur leise. „Seit ihr nicht sauer?“ Wieder lacht er. „Doch… eigentlich schon, aber du erinnerst mich zu sehr an meine Frau, und deshalb bin ich eher froh das du noch lebst!“ Er duzte mich, darf ich das jetzt auch? Ich lasse es lieber und frage ihn stattdessen etwas, da ich die Antwort sowieso kenne, ist sie ja eigentlich überflüssig. „Wieso erinnere ich euch an eure Frau?“ Er sieht mich an und kurz tritt ein leidender Blick in seine Augen. „Ihr seid ihr Ebenbild, nur eure Augen sind schwarz anstatt blau.“ Ich nicke langsam. „Ich soll euch von ihr grüßen!“ Das war jetzt vielleicht die falsche Formulierung, denn in Thranduil‘s Augen sehe ich so etwas wie Wut aufblitzen. „Maßt euch nicht an sie zu kennen! Ihr seid nicht sie, noch habt ihr das Recht für sie zu sprechen!“ Holla… wirklich wütend, deshalb rudere ich schnell ein Stück zurück! „Ihr müsst mir glauben mein König… ich habe sie gesehen, in meinen Träumen!“ Was für eine erbärmliche Erklärung, ich fahre schnell fort. „Also nicht direkt in meinen Träumen, obwohl eigentlich schon… auf jeden Fall war es real, sie hat mir alles erklärt. Und sie war es wirklich!“ Ich greife nach seiner Hand… unbewusst, ich schwöre! „Sie hat euch geliebt und tut es immer noch, bevor ich aufgewacht bin sagte sie ich solle euch grüßen und euch sagen das sie euch liebt und Legolas auch!“ Er zieht seine Hand aus meiner, steht auf und wendet sich zum Gehen. „Ich weiß nicht ob ich euch das glauben soll, ihr wart vergiftet, ihr habt fantasiert!“ „Nein, bitte Thranduil!“ Als ich seinen Namen ausspreche dreht er sich wieder um. „Ihr klingt genau wie sie…“

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1466328226
Sunny Clouds 4
Sunny Clouds 4
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2016-06-19
402C
Herr der Ringe

Kommentare (15)

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Lydia ( von: Lydia)
vor 400 Tagen
Kommt vielleicht mal wieder was??? Es wäre nämlich schade wenn die Geschichte jetzt schon aufhören würde!!
Gwen Parker ( von: Gwen Parker)
vor 459 Tagen
wann kommt der nächste teil raus ?????
Also könnteste du mich bitte diregt anschreiben ?
Schreib mir bitte per email
legolanta2000 (08330)
vor 502 Tagen
Hey also nochmal für alle, mein konto auf wattpad legolanta2000 da hab ich ein paar probleme mit der e-mail. mein richtiges konto ist jetzt also partyangie2000.
The Writer (22765)
vor 504 Tagen
Es dauert dieses Mal wohl etwas länger mit dem hochladen... Zoory :o
legolanta2000 (97355)
vor 505 Tagen
Hey ich bin auhc bei Wattpad unter dem gleichen namen wie hier
The Writer (96149)
vor 508 Tagen
Also ich werde morgen ein neues Kapitel online stellen.

Übrigens bin ich jetzt auf auf Wattpad unter GoElWriter. Seit ihr auch dort?
Ich habe die Geschichte auch dort hochgeladen und veröffentlicht. Und lade jeden Sonntag ein neues Kapitel hoch. Schaut mal vorbei. Es würde mich freuen :D
Mondschein (52652)
vor 520 Tagen
Die Geschichte ist wunderschön und wird sicherlich romanische werden wenn es eine thranduil Geschichte wird ist die beste von allem schreib bitte weiter so
legolanta2000 (97355)
vor 520 Tagen
Das war echt ein gutes Kapitel und es ist ja nicht so schlimm wenn dieses Mal etwas kürzer ist. Ich finde es auch gut dass du in thranduils Sicht geschrieben hast. Mach so weiter:) ich freue mich schon auf das neue Kapitel:)
The Writer (88132)
vor 521 Tagen
Hey, ich habe den nächsten Teil heute abgeschickt, er sollte also die nächsten tage auftauchen. :D

@Legolanta2000 Vielen, vielen Dank. Ja an dieser Stelle habe ich einige Zeit rumgetüftelt, bis mir die Formulierung auch gefallen hat. :)

@Hobbitsuchti Cooler Name xD und Dankeschön für deinen ausdrücklichen Kommentar :D

@Mondschein Es freut mich das diese Geschichte das Potenzial zu einer Lieblingsgeschichte hat :D Und danke! ;)
Mondschein (35983)
vor 522 Tagen
Das ist schöne Hobbit Geschichte ich kann bloß eins sagen solche Geschichten liebe ich und werden schnell zu meinem Lieblings Geschichten mach so weiter das ich schnell weiter lesen kann
Hobbitsuchti (89570)
vor 523 Tagen
Omg doe geschichte ist voll geil bitte schreib weiter😉😉
legolanta2000 (97355)
vor 523 Tagen
Ich finde die Stelle wo Thranduil sie befreit irgendwie schön. Ich finde auch, dass er mal wieder mehr lächeln kann, aber du hast schon recht, denn seine Geschichte ist wirklich traurig. Wieder einmal finde ich auch so, dass dies gute 3 kapitel waren und freue mich schon auf die nächsten:)
Legolanta2000 (97355)
vor 525 Tagen
@The Writer keine Ursache hab ich doch gern gemacht:)
The Writer (77323)
vor 526 Tagen
@legolanta2000 Vielen Dank, es freut mich wirklich das du dir die Zeit genommen hast :D
Legolanta2000 (97355)
vor 526 Tagen
Hey also ich kann eigentlich nicht meckern. Die Idee finde ich schschon mal gutgut. Was will ich noch sagen? Außer das alles gut ist. Also mach so weiter:)