Inazuma Eleven, die Rache von Xenovie VORGESCHICHTE

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20 Kapitel - 12.652 Wörter - Erstellt von: Kikyo - Aktualisiert am: 2016-07-02 - Entwickelt am: - 524 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Jeder von uns hatte schwierige Zeiten durchlebt. Hier werde ich alles zusammenfassen was passierte seit wir gewaltsam aus unserem leben gerissen wurden.

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    Wir waren früher alle von verschiedenen Planeten. jedenfalls wurde unsere Familie durch ein grausames Ereignis getötet, wir wurden von Leuten, die u
    Wir waren früher alle von verschiedenen Planeten. jedenfalls wurde unsere Familie durch ein grausames Ereignis getötet, wir wurden von Leuten, die uns gefunden haben auf Xenovia gebracht. Dort kamen wir in ein Heim doch es war schrecklich, wir wurden gezwungen zu arbeiten und an uns wurden Experimente ausgeführt. Jedenfalls waren diese Experimente der Grund dass wir anders wurden. Wir bekamen besondere Fähigkeiten denn jeder von uns hat gelernt eine bestimmte Kraft zu beherrschen. Durch die Anführung eines Jungen konnten wir fliehen, er teilte uns auf, unser Ziel ist es uns beiden Mannschaften der Grand Celesta Galaxy einschleichen um Informationen über die Spieler bekommen damit wir sie besiegen können. Unser Ziel? Wir wollen uns rächen denn niemand hat sich auch nur im geringstem um uns gekümmert als wir auf Xenovia waren, wir wollen das andere genauso leiden wie wir es taten. Doch was passiert wenn wir uns in ein Spieler aus unserer Mannschaft verlieben? Werden wir sie immer noch vernichten können? Jedenfalls werden uns sehr viele Hindernisse in den Weg geschoben, denn es gibt da eine Person die auf jeden Fall unsere Pläne zerstören will.

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    Kapitelübersicht
    (was bis jetzt geplant ist, es kommen noch mehr)

    1.KILLIA+KURAPIKA
    2.HOTARU
    3.KIKYO
    4.MAYUMI
    5.AI
    6.KAGAMI+TAMA
    7.FAITH
    8. ERSTER TAG AUF XENOVIA
    9. ENTSCHEIDUNG
    10. PONZU
    11. MISSION GRUPPE 1
    12. MISSION GRUPPE 2
    13. ALLUKA
    14. DER PLAN
    15. NEFERPITOU
    16. DIE RACH DER KÖNIGIN
    17. DER FALL DER KÖNIGIN
    18. FRIEDEN?
    19. FUSSBALL
    20. EINE NEUE IDEE

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    ((bold))Killia und Kurapika((ebold)) „Killia... Killia!“ Killia sprang schnell auf, stolperte und fiel hin. „Aua... Was soll das?“ Kurapika sc
    Killia und Kurapika

    „Killia... Killia!“ Killia sprang schnell auf, stolperte und fiel hin. „Aua... Was soll das?“ Kurapika schaute in die Holzhütte. „Heute ist dein achter Geburtstag, das heisst dass du heute anfangen wirst zu jagen!“ Killia fasste sich an den Kopf. „Oh, das habe ich ja ganz vergessen! Wo ist Pa?“ fragte sie dann neugierig. „Er kann es dir leider heute nicht beibringen deswegen mache ich es heute ausnahmsweise“ Killia schaute enttäuscht. „Du? Aber du darfst doch erst seit vier Jahren raus oder?“ Kurapika grinste. „Erinnerst du dich? Vier jahre reichen, ich habe vor zwei Monaten meine Prüfung hinter mir, also bin ich genau so gut wie Pa“ Killia klatschte in die Hände. „Du wirst irgendwann das Stammoberhaupt Kura! Ich freue mich ja schon!“ Kurapika kam rein nahm sich ein Bogen und einige Pfeile und warf Killia dann ein Speer zu. „Fang!“ „H..Hey!“ Killia trat ein Schritt zurück und fiel wieder auf ihr Bett dass aus einem Riesenblatt gemacht wurde. Kurapika lachte. „Du bist echt so wie immer!“ Killia grinste auch und schnappte sich den Speer. „Na los gehen wir!“ Sie stand schnell wieder auf und folgte Kurapika aus der Holzhütte. Dort kam ihnen ihre Mutter entgegen. „Mama, Kura bringt mir heute jagen bei!“ Killia lächelte über das ganze Gesicht. Ihre Mutter strich ihr durch die Haare. „Dann mal viel Glück!“ Mit diesen Worten lief sie in die Holzhütte. Kurapika war schon zum Stamm des Baumes gelaufen, Killia folgte ihr schnell. „Wie kommen wir hier denn runter? Also ich meine... Klar wir müssen von Ast zu Ast springen aber...“ Kurapika schaute zu ihr. „Es ist gar nicht so schwer schau“ Er sprang geschickt zum nächstem Ast. „W...Wirklich?“ Killia sprang ihm hinterher, kam auf dem Ast auf schwankte leicht fand aber wieder ihr Gleichgewicht. „Wir Kurta leben auf dem Bäumen damit uns keine wilden Tiere überfallen können.“ „Das weiß ich doch schon! Ich will weiter!“ Kurapika schaute fröhlich und sprang. So ging es weiter bis sie an dem tiefstem Ast angekommen waren. „Und jetzt? Von hier sind es noch ungefähr 30 Meter runter, Killia legte ihren Kopf in den Nacken und schaute hoch. „Ich kann nicht mal mehr das Dorf sehen...“ „Klar tust du dass nicht es ist mehrere hundert Meter über uns!“ Kurapika nahm Killia hoch. „Was machst du da Kura? Lass mich runter ich schaffe alles alleine!“ Kurapika zwinkerte ihr zu. „Ich weiß, klar kannst du das, aber wenn dir etwas passiert ist es meine Schuld“ Dann sprang er. Killia schrie auf. Nach zehn Meter freiem Fall packte er ein Seil welches Killia davor nicht bemerkt hatte. Damit hatte das Seil genug Anschwung und Kurapika sprang auf den nächsten Baum. „Von hier sind es nur noch zehn Meter“ Killia steiss sich von ihm runter. „Du hättest mich warnen können!“ sagte sie beleidigt.“ Ach was, so ist es lustiger. Dann sprang er runter. Killia folgte ihm, beide kamen leichtfüssig am Boden an. Kurapika pfeifte und ein Pferdartiges Wesen erschien, es hatte Vogelartige Beine und ein Schnabel, es war hellgrün. „Das hier ist Haa, er ist ein Paxic.“ „Ist es deiner?“ „Ja.“ Kurapika sprang auf und zog auch Killia hoch. „Los geht’s!“ Haa rannte los.

    „Glaubst du Pa wird stolz sein? Ich habe ein Lok.. Lov... äh...“ Killia stotterte. „Das ist ein Loculvaa.“ Korrigierte Kurapika sie. „meinte ich ja! Ich habe ein Loculvaa gefangen!“ Kurapika lächelte. „Sicher wird Pa stolz sein! Ich habe bei meinem erstem Jagd Ausflug nichts gefangen.“ Killia staunte. „Eeecht!“ Kurapika nickte. „ja.“ Killia klatschte wieder in die Hände. „Cool!“ Kurapika schaut plötzlich besorgt. „Ist etwas?“ fragte Killia neugierig. „Etwas ist komisch...“ „Was denn?“ „ich weiss nicht, wir sollten zurück...“ Er pfiff wieder und Haa kam zurück. Kurapika half Killia hoch und sprang selber auf. „Schnell Haa!“ Haa stiess ein Schrei aus und rannte blitzschnell los. Killia konnte sich kaum halten.

    „Es rieht verbrannt... Aber wie kann das sein?“ Kurapika stieg ab. „Es.. kommt vom Dorf.“ Killia schaute besorgt. „Was?“ Kurapika nahm sie wieder hoch und sprang blitzschnell von Ast zu Ast hoch. Diesmal ließ Killia es geschehen. Sie machte sich zu sehr Sorgen.
    „Kurapika... Das kann doch nicht sein oder?“ Killia weitete die Augen vor Schreck. Vor ihr lagen drei Leichen. Kurapika und Killa waren erst den halben Weg zum Dorf geklettert. Kurapika kniete vor. „Tari! Ilal! Dararan!“ er packte die Leiche von Tari, einem jungem Mädchen welches sieben Jahre älter als Killia war, geschockt ließ er sie wieder los und stolperte nach hinten. „Kura! Kura! Kura!“ Kurapika’s Augen waren vor Schreck geweitet. Killia erkâmpte sich aus seinem Griff und sprang zu den drei. Ihr wurde übel und Tränen rannten ihr über die Wange. „Ihre Augen... Wo sind ihre Augen?“ Dort waren nur noch blutverschmierte Kuhlen. „was ist hier passiert?“ Kurapika packte sie wieder und sprang weiter. „Kurapika! Hör auf wir müssen ihnen helfen!“ schrie Killia. Kurapika schrie zurück. „Sie sind tot! Wir können nichts tun! Was ist hier nur passiert!“ Killia wollte erwidern als die Tränen über Kurapika’s Gesicht laufen sah. Stimmt... Ilal war sein bester Freund gewesen..
    Kurapika ging auf die Knie. „Nein... nein..“ Killia schaute sich um. Überall lagen Leichen. „Thirrin, Grielva, Ras, Ion, Lener, Thar, Zen, Varmarr, Ma... Pa... Sie sind alle tot“ Killia spürte tiefe Verzweiflung. Sie konnte ncihts anderes tun, außer weinen. Kurapika stand auf, lief zu ihr und legte ihr eine Hand auf die Schulter. Killia schaute zu ihm hoch. Seine Augen waren scharlachrot. „Ich werde die Mörder finden!“
    Killia saß zusammengekauert in Ilal’s Hütte. Es war die einzige die nicht verkohlt wurde. „Kura...“ Ihr Bruder kam rein, schmiss sein Bogen auf den Boden und ballte die Fäuste. „Hier ist niemand außer wir auf diesem Planeten. Die Mörder haben sogar alle Paxics vernichtet. Ausser Haa, da er ja in der Zwischenzeit mit uns war. Sie wussten dass wir Kurta mit ihnen kommunizieren können. Das alles haben sie nur für unsere Augen getan...“ „Kura...“ „Still!, Kurapika schaute durch den Eingang aus Lianen. „Da landet ein Raumschiff. Er schnappte schnell nach seinem Bogen. „Warte Kura! Es könnte nur ein Zufall sein!“ Kurapika’s Augen wurden wieder rot. „Nur ein Zufall? Seit Jahren ist niemand auf unseren Planet gelandet und jetzt plötzlich, zwei Tage nach dem Überfall taucht hier jemand auf?“ Er schoss ein Pfeil auf das Schiff los, welches aber ganz einfach abprallte. „Tz. Er schnappte nach einem weiterem und schoss ab doch auch dieser hinterließ nichts als einen kleinen Kratzer. Das Raumschiff landete. Kurapika packte Killia die neugierig aus dem Lianen Vorhang schaute zurück und legte ein Finger auf sein Mund. „Pssst...“ Zwei Männer traten aus dem Raumschiff. „Hey, ist hier jemand? Wir sind gekommen um euch zu retten!“ Killia flüsterte: „Hörst du?“ Kurapika schüttelte den Kopf. „Wir können ihnen nicht trauen.“ „Aber wenn wir hier nicht wegkommen werden wir sterben, wir können nicht alleine auf diesem Planeten leben Kura.“ Kurapika schaute zur Seite. Killia nutzte den Moment und lief aus der Hütte zu den Männern. „Hallo...“ sie sehen komisch aus... Ganz anders als wir Kurapika knurrte. „Mist“ Schnell folgte er ihr. „Seid ihr überlebende der Kurta?“ fragte ein Mann freundlich. Killia nickte. „Ich bin Killia Kurta und dass ist mein Bruder Kurapika Kurta.“ Der andere Mann nickte. „Von der Stammfamilie also...“ Plötzlich trat er Killia heftig in den Bauch. Killia taumelte und viel zu Boden. Kurapika rannte schnell zu ihr. „Killia! Killia!“ Er schaute zu den Männern, seine Augen wurden scharlachrot und er griff sie an. Die Männer lachten nur und wollten ihn bewusstlos schlagen doch Kurapika wich jedem Schlag aus und trat dem ersten Mann ins Gesicht. Dieser wurde zurückgeschleudert. „Unterschätzt uns nicht!“ Schrie Kurapika hasserfüllt. Plötzlich spürte er ein Stich am Fuß, er drahte sich um und sah wie dort eine kleine Nadel die der zweite Mann geworfen hatte steckte. „was...?“ Ihm wurde schwindelig und alles wurde schwarz.

    Bild: Kurapika (als Kind)

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    ((bold))Hotaru((ebold)) „Ich bin wieder da!“ Hotaru kam rein gelaufen. Sofort sprang ihr Lilly entgegen. „Hotaru!“ Hotaru wuschelte durch ihre
    Hotaru

    „Ich bin wieder da!“ Hotaru kam rein gelaufen. Sofort sprang ihr Lilly entgegen. „Hotaru!“ Hotaru wuschelte durch ihre Haare. „Ich dachte du wärest krank.“ „Bin ich ja! Hast du Hunger?“ Hotaru nickte. „Mama hat was gekocht!“ rief Lilly freudig. „Aber ich musste noch auf dich warten. „Ich weiß“ Hotaru zog ihre Schuhe aus und lief rein. „Wie war die Schule?“ Ihre Mutter schaute auf. „Ganz okay, so wie immer.“ Hotaru setzte sich an den Esstisch. Lilly lächelte und setzte sich neben sie. „Ich musste heute nicht zur Schule!“ Ihre Mutter gab ihnen beiden etwas zu essen und setzte sich dann auch hin. „Hotaru wärest du später noch so nett mit Lilly spazieren zu gehen?“ Hotaru fing an zu essen. „Wieso ich?“ fragte sie missmutig. „Komm schon Hotaru! Biiite!“ Lilly schaute sie mit riesigen flehenden Augen an. „Na gut...“ Aber ich mache erst Hausaufgaben Ja?“ Lilly grinste über ihr ganzes Gesicht. „Alles Klar!“
    „Lilly... ich wäre schneller fertig wenn du nicht andauernd nachfragen würdest....“ Lilly schaute über ihre Schulter. „Aber es dauert so lange....“ Hotaru seufzte. „Na gut, ich mache meine Hausaufgaben später“ Lilly stieß freudig ihre Hände in die Luft. „Yeah!“ Hotaru stand auf und ging zum Eingang, beide zogen ihre Schuhe an. „Mama! Wir sind mal Weg!“ rief Hotaru bevor sie mit Lilly rausging. „Komm“ Sie nahm Lilly an der Hand und lief mit ihr los.
    Bei einem Spielplatz im Wald machten sie halt. Lilly ging zu den vielen Klettergerüsten und spielte ungefähr eine halbe Stunde lang. Hotaru saß auf einer Bank in der Nähe. „Hotaru!“ Lilly rannte zu ihr. „Schau ich habe ein Geschenk für dich.“ Sie drückte Hotaru silberne Kopfhörer in die Hand. „Mama Wollte dass ich sie dir gebe.“ Hotaru lâchelte. „Danke Lilly“ Ihre kleine Schwester fasste sich verlegen an die Wange. „naja ich hatte es ein Wenig vergessen also...“ Hotaru bemerkte plötzlich aus dem Augenwinkel ein Mann. Eine Pistole! Er zielte auf Lilly, und drückt ab. „LILLY!“ Hotaru sprang vor und spürte einen stechenden Schmerz am Arm. Sie viel zu Boden und schnell färbte sich das Gras um ihren Arm blutrot. „H..Hotaru...“ Lilly’s Gesicht war voller Blutspritzer. „Hau ab Lilly! Hol jemanden schnell!“ Lilly schien zu geschockt um zu erwidernd und rannte los. Plötzlich hörte Hotaru einen zweiten Knall. Sie schaute auf und sah wie Lilly hinfiel. In diesem Moment schein die Zeit wie angehalten für Hotaru. „LIIIILLLLYYYYY!“ schrie sie verzweifelt und kroch trotz ihrer eigenen Verletzungen zu ihrer Schwester. Ihre hübschen blauen Augen waren leer matt. Blut lief ihr von der Stirn. Hotaru wischte ihren Pony beiseite und sah eine blutende Wunde. Sie kniff ihre Augen zusammen und schaute Weg. „Lilly... Lilly...“ Tränen rannten ihr über das Gesicht. „Wieso? Du kannst mich jetzt nicht alleine lassen! Lilly! WACH AUF!“ sie versuchte ihre Schwester wach zu rütteln. „Es bringt nichts... Der Mann lief zu Hotaru. Sie hatte keine Kraft sich zu wehren. Der Mann nahm aus seiner Tasche ein Verband und versorgte ihre Wunde. Dann packte er sie am Nacken. „Du heißt Hotaru ja? Ich werde dich an einen schönen Ort bringen wo du ganz viele neue Freunde finden wirst...“

    Bild: Typ mit Pistole

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    Kikyo

    „Lalaya... hast du es gehört?“ Kikyo trat in den Saal. „ja... Vater ist gestorben...“ Kikyo senkte den Kopf. „Jetzt ist es an dir Faram Obius zu leiten. „Aber Kikyo! Wie willst du dass ich das schaffe! Du könntest das viel besser als ich!“ „findest du?“ „Ja“ Kikyo seufzte. „Auch wenn du es so findest, akzeptier den letzten Wunsch Vaters, du bist zwar meine Zwillingsschwester aber du bist ein paar Minuten älter. Der Thron gehört dir“ Lalaya schein unentschlossen. „Aber ich will nicht! Kikyo! Übernimm den Thron!“ Kikyo spürte wie Wut in ihr aufstieg. Sie ging auf Lalaya zu und packte sie an den Schultern. „Jetzt hör mal zu! Vater und Mutter wollten es so also akzeptiere es! Mach sie mindestens im Tod glücklich!“ Kikyo sah wie Lalaya in Tränen ausbrach. „Vater hat uns doch eh immer ignoriert! Wieso sollte ich seinen Befehlen folgen wenn er tot ist?“ Kikyo hatte das Gefühl als würde ihre Wut explodieren, sie stieß Lalaya nach hinten. „Rede nicht so! Du hast es Vater versprochen also halt dich an dein versprechen!“ Lalaya richtete sich auf. „Du kannst mich nicht zwingen!“ Kikyo atmete tief ein und beruhigte sich, dann schaute sie zur Seite. „Ja da hast du wohl recht...“ Sie drehte sich um und ging aus dem Saal. „W... Warte Kikyo!“ Lalaya wollte ihr hinterherrennen. Doch Kikyo schloss die Tür zu. Dann lief er zu einer Wache. „Lass Lalaya bis heute Abend nicht raus!“ befahl sie.„Aber...“ Kikyo schaute ihn eiskalt an. „Lalaya hat akzeptiert dass ich die neue Königin werde also folgen meinen befehlen!“ Mit diesen Worten lief sie durchs Schloss. „es gibt nur eine Möglichkeit damit Lalaya es versteht... ich muss bis zu ihrer Krönung untertauchen“ Sie lief aus dem Schloss. „Ach Mutter, Vater wieso muss ich dass alles nur durchgehen..“ Kikyo spürte wie sich eine Träne in ihrem Augenwinkel bildete. Schnell wischte sie, sie weg. „Wieso weine ich? Ich sollte froh sein... Endlich kann Lalaya die Königin werden... Sie wird das Land bestimmt richtig dirigieren...“ Sie schwieg eine Weile. „Aber wieso fühle ich mich dann so traurig?...“
    Kikyo lief durch dunkle Straßen. Sie hatte sich extra ein dunkler Umhang besorgt damit niemand ihre wahre Identität rausfindet. Als sie fast bei ihrem Raumschiff angekommen war wurde sie von hinten gepackt. Dieser jemand legte ihr ein Tuch über den Mund. „Oh nein! Dass....“ Alles um ihr herum verschwamm und sie sank in eine tiefe Finsternis.

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    ((bold))Mayumi((ebold)) „Sag Mayumi findest du diesen Schnee nicht schön?“ Haku machte sich nicht die Mühe zu ihr rüber zu schauen. „Wie eine
    Mayumi

    „Sag Mayumi findest du diesen Schnee nicht schön?“ Haku machte sich nicht die Mühe zu ihr rüber zu schauen. „Wie eine Rose die mitten in ihre Blüte ist. Weißt du Mayumi? Rosen sollen anscheinend die Farbe von Blut haben.... und sie sollen schön sein... Mayumi...“ er schaute zu ihr. „Ich glaube dass du auch eine Rose wärest... Wenn dir nicht deine Fähigkeit fehlen würde, wie traurig...“ Mayumi schaute unsicher. „Sag Mayumi? Wusstest du es schon? Du bist echt die Schande unserer Familie!“ Mayumi fasste sich an die Ohren. „Nein! Nicht wieder!“ Sie drehte sich um und rannte weg. Sie rannte durch die Schneestadt. „Schau mal dass ist die ohne Fähigkeiten.“ „Wie schrecklich sie aussieht“ „Sie ist die Schande für unsere Rasse“ „Wieso muss sie überhaupt existieren?“ Mayumi kam am Rande der Stadt an. „genug! Ich kann nicht mehr! Wieso hassen mich alle so?“ Tränen rannten ihr über das schneeweiße Gesicht und sie ließ sich in den Schnee fallen. „Alle haben so Glück, wieso musste ich nur geboren werden?“ Sie klammerte sich an den Schnee und weinte.
    Langsam sank die Sonne wieder. Mayumi lag immer noch im Schnee. „Tschüss Licht... Jetzt sehen wir uns fünf Tage nicht mehr...“ Sie streckte ihre Hand Richtung Sonne. „Du fühlst dich wahrscheinlich genauso wie ich oder? Alle hassen dich weil du zu warm bist und du hast keine Freiheit...“ Sie ließ ihre Hand wieder in den Schnee sinken. „Diese Haut die nicht vom Schnee zu unterscheiden ist... Sie ist das Zeichen dass ich festgekettet bin, sowie du...“ Jetzt fegten die letzten Sonnenstrahlen über den Planet, bis sie vollkommen weg waren. Schnee setzte kurz darauf ein. „Mama... Papa... Haku... Ich wünschte mir so dass ich euch gefallen würde... ich bin doch nur eine Last.“
    Als Mayumi gerade durch die Stadt zurück nach Hause laufen wollte stieß sie gegen ein Jungen. Beide knallten auf den Boden. „Autsch...“ Der Junge rieb sich den Hinterkopf. Mayumi sprang auf und half ihm schnell hoch. „Tut mir Wirklich leid!“ „Ach kein Problem“ Der Junge musterte sie. „Bist du nicht dieses eine Mädchen dass keine Kräfte besitzen?“ Mayumi schaute zur Seite. er ist wie die anderen.. „Ja das bin ich...“ Der Fremde lächelte freundlich und schüttelte ihre Hand. „Super! Mein Name ist Galilu! Ich besitze auch keine Kräfte!“ Mayumi staunte. „Echt?“ Galilu nickte. „es muss echt schwierig für dich sein, willst vielleicht bei mir übernachten?“ Mayumi zögerte. „Na komm schon!“ Mayumi war sich immer noch unsicher antwortete aber: „na gut...“
    „Das hier ist meine Schwester Livia und dass hier sind meine Eltern. „Schön euch kennen zu lernen.“ Mayumi lächelte schüchtern. Galilu wohnte abseits der großen Stadt in der sie selbst wohnte.
    „Bein uns in der Familie besitzt niemand besondere Kräfte“ erklärte Galilu ihr später. „Wirklich?“ „Ja, meine Mutter und mein Vater wurden immer ausgeschlossen aber eines Tages lernten sie sich zufällig kennen. Naja und du weißt wenn beiden Eltern keine Kräfte besitzen macht es für die Kinder fast undenkbar. Aber ist das nicht lustig? Ich habe dich auch zufällig getroffen!“ Mayumi schaute ihn verwirrt an. „Das heißt doch gar nichts!“ erwiderte sie schnell. „Du bist rot geworden!“ „was!“ „Nur ein Scherz!“ Mayumi atmete auf. Sie hatte selten mit jemanden so sprechen können. Dass machte sie fröhlich. „sag Galilu wie hältst du das aus? Der Druck von allen die einen hassen?“ Galilu machte ein nachdenkliches Gesicht. „naja, meine Mutter hat mir früher oft gesagt dass jeder eine wichtige Rolle im Leben ausführen muss, wie zum Beispiel es ihre war mein Vater zu treffen und so glücklich zu werden. Mir ist es egal was andere sagen, ich bin froh mit meiner Familie und ich habe mir ein festes Ziel gesetzt!“ Mayumi schaute ihn neugierig an. „Welches denn?“ Galilu grinste. „Ist das nicht klar! Ich werde allen beweisen dass auch Leute die keine Kraft besitzen stark sind und nicht verspottet werden dürfen.“ Mayumi dachte nach. „das ist ein schönes Ziel“, „nicht wahr?“
    Mayumi stand am Eingang von Galilu’s Haus. „Ich gehe dann man.“ Galilu nickte. „Schaffst du es alleine nach Hause?“ fragte er. Mayumi nickte. „ja schließlich sind Kraftlose nicht schwach, Ich hoffe wir sehen uns bald wieder...“ Mit diesen Worten ging sie. Galilu winkte ihr hinterher. „Ganz sicher!“
    Der Schnee fiel langsam vom Himmel. Es war der erste Tag an dem Mayumi sich nicht mehr gefesselt fühlte. Sie fühlte sich frei. Haku wird sie nicht mehr aufhalten. Ihre Eltern nicht niemand wird das. ich habe jetzt mein eigenes Ziel: ich will rausfinden was meine Bestimmung ist!
    „Mama, Papa?“ Mayumi kam rein. „Haaalloo? Haku? Komisch... Sie ging ins nächste Zimmer. Ihr viel nichts Besonderes auf. Doch etwas war anders. Beim zweitem hinschauen bemerkte sie es. An der Eiswand waren Blutspritzer. „Was?“ Sie rannte dort hin. Vor der Wand lag ihre Mutter. Mit starr geöffneten Augen die ins Leere blickten. Blut lief ihr am Mundwinkel runter. Mayumi schrie auf und rannte in ihr eigenes Zimmer vor ihren Füssen lagen dort ihr Vater und Haku. Mayumi stolperte nach hinten und knallte gegen jemanden. Das letzte was sie sah war das diese Gestalt etwas auf sie heruntersausen ließ. Tut mir Leid Galiu.. Ich habe wohl doch keine Bestimmung im Leben... Dann wurde alles schwarz.

    Bild: Haku

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    ((bold))Ai((ebold)) „Schau mal Ai, dieser Planet ist ein besonders schöner! Es soll ein riesiger Wasserplanet sein der Sazanaara ähnelte.“ Ai ni
    Ai

    „Schau mal Ai, dieser Planet ist ein besonders schöner! Es soll ein riesiger Wasserplanet sein der Sazanaara ähnelte.“ Ai nickte. „Das sind einige Bilder“ Ihre Mutter schob sie zu Ai rüber. Ai nahm sie in die Hand und betrachtete sie. „schön!“ rief sie erstaunt. „Wann werdet ihr dorthin reisen?“ Ihre Mutter lachte. „Morgen fahren wir ab.“ In diesem Moment kam Emi rein. Emi war mal eine gute Freundin von Ai’s Mutter jedoch haben sie sich anscheinend zerstritten. „Hallo Emi!“ Ai lief zu ihr. „Mama und Papa haben einen neuen Planeten entdeckt!“ Emi kniete sich zu ihr. „Wirklich?“ fragte sie lächelnd. Dann strich sie Ai durch die Haare und schaute zu Ai’s Mutter. „Kyoko wir müssen reden...“ Die Mutter nickt. „Ai du kannst dir noch andere Bilder anschauen.“ Dann gingen beide in den Nebenraum. „Was denken die sich denn?“ murmelte Ai und schlich zur Tür. Sie konnte genau hören worüber die beiden Sprachen. „Kyoko es geht nicht mehr klar dass ihr neue Planeten erkundet!“ „Wieso nicht? Meinst du etwa wegen diesen Vorfall?“ „Ja. Der neue Planet den ihr Entdeckt hat, auf dem auch Menschen lebten die besondere Augen hatten. Nachdem ihr ihn entdeckt hattet und dort einmal auf einem Ausflug wart wurde ihr Leben ganz zerstört“ „Ja, aber wir haben aufgepasst dass sie uns nicht entdecken und haben sie nur von weitem Beobachtet!“ Emi’s Stimme wurde höher. Ein Zeichen darüber dass sie wütend wurde. „dass meine ich nicht! Hast du nicht die Zeitung gelesen? Der Stamm wurde komplett ausgelöscht!“ Es kam eine lange Pause. Ai war verwirrt. Worüber reden sie? „Wie meinst du das?“ fragte ihre Mutter dann. „das weißt du doch, ihr habt mit einer Kamera an die Augen einer dieser Einwohner gezoomt als sie rot waren und habt sie auf allen Planeten öffentlich gemacht! Jetzt haben Sammler das Dorf überfallen und alle Einwohner getötet!“ Emi lief zur Tür und stieß sie auf. Ai wurde von der Tür weggeschleudert. „Au...“ Emi schaute wütend zu ihr. „hast du uns etwa belauscht?“ fragte sie wütend. Ai’s Mutter stellte sich schnell schützend vor Ai. „So was hätte Ai-chan niemals getan!“ Emi nickte und lief aus dem Haus. „Ai, mach dir keine Sorgen darüber was Emi gesagt hat ja? Ist alles okay?“ Ai nickte. Ihr war der Schock ins Gesicht geschrieben. „Emi’s Azur war schwarz Mama... und deiner ist auch dunkel. Was ist nur passiert? Ich habe Angst!“ Ihre Mutter umarmte sie. „Alles wird gut. Mach dir keine Sorgen...“
    „Bis Morgen Ai!“ Ihr Vater winkte ihr noch zu als sie in das Raumschiff stiegen. Ai winkte zurück. Dann fuhren sie weg.“ Maurien schaute zu Ai. „Sie werden nur über die Nacht weg sein, in dieser Zeit passe ich auf dich auf.“ Ai nickte und ging.
    „Maurien wieso kommen Mama und Papa nicht zurück?“ Ai erschien an der Tür. „Sie sind sicher bald d-„ „Du lügst. Ich sehe es an deinem Azur, es flackert!“ Sie machte die Bewegungen nach. „du denkst das Mama und Papa ein Unfall hatten oder? Es macht drei Tage dass sie weg sind. Dann knallte die Tür wieder zu und lief aus dem Haus. Draußen lief sie durch den Gang zu dem nächsten Raumschifflager. „Du da! Ich will dass du mich mitnimmst!“ rief sie einem älterem Typ zu. „Dich mitnehmen kleine? Du träumst wohl!“ „nein ich träume nicht! Powai darf auch ganz oft Raumschiff fahren!“ Ai schaute beleidigt. Plötzlich legte sich eine Hand auf ihre Schulter. „Emi!“ Emi lächelte. „Ich kann mit dir deine Eltern suchen gehen Ai komm“ „Wieso bist du nervös Emi? Du hast hier auf mich gewartet ich sehe es an deinem Azur. Emi schien verwundert. „So jung und du kannst schon perfekt Azure lesen? Du bist echt gut meine kleine. Irgendwann wirst du sicher ein hohen Rang hier haben.“ „Du meinst nicht was du sagst.“ „Doch das tue ich, ich mache mir nur sorgen um deine Eltern willst du sie jetzt suchen oder nicht?“ Ai zögerte. „Ich will.“ „Dann komm...“ Emi lief vor.
    Beide stiegen in ein Raumschiff ein. Nach einiger Zeit flogen sie los. Ai zeigte Emi ein Bild. „das hier ist Mamas Planet da müssen wir hin!“ Dann stockte sie. „ist was? Ich bringe dich jetzt auf Xenovia Ai, anscheinend hat man dort sehr viel Geld darauf gesetzt dich zu bekommen. Ich will es einkassieren also wir werden jedenfalls nicht diesem Planeten zusteuern. Sie sind dort nicht!“ Emi grinste. „Ich habe gestern ein bisschen an eurem Raumschiff rumhantiert. Es hat bestimmt schon „Boom“ gemacht wenn du siehst was ich meine!“ Ai weitete die Augen. „Du hast Mama und Papa getötet!“ sie schrie verzweifelt auf. In diesem Moment nahm Emi eine Atemschutzmaske. Ai wurde schwindelig. Ihre Mutter und ihr Vater standen vor ihr. Ai streckte die Hand nach ihnen aus doch sie verschwanden. „Ma..ma bitte... ich will nicht...“ Eine einzelne Träne lief aus ihrem Auge als alles schwarz wurde.

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    ((bold))Kagami und Tama((ebold)) „Kagami?“ Kagami schaute aus dem Wohnzimmer. „Was ist denn?“ Tama kam angelaufen. „Mama und Papa gehen eink
    Kagami und Tama

    „Kagami?“ Kagami schaute aus dem Wohnzimmer. „Was ist denn?“ Tama kam angelaufen. „Mama und Papa gehen einkaufen.“ Kagami schaute verwirrt. „Ich weiß“ „ich weiß dass du es weißt, aber ich sage es trotzdem.“ Kagami hob eine Augenbraue. „Weil?“ Tama vergewisserte sich dass die Eltern weg waren und wendete sich dann zu Kagami. „Eigentlich muss ich jetzt Hausaufgaben machen aber ich verstehe es nicht... Kannst du es für mich übernehmen?“ Kagami seufzte. „Das wurde uns verboten... Ich soll nicht deine Hausaufgaben machen...“ Tama nickte. „Aber jetzt kann es ja niemand beweisen, bitte!“ Kagami seufzte. „Ich gebe auf... Meinetwegen, im welchem Fach brauchst du Hilfe?“ „Mathe.“ „Schon wieder?“ Kagami fasste sich an den Kopf. „Ja das ist einfach nicht mein Fach...“ Tama lächelte. „Aber du hast sie ja schon gemacht! Also musst du nur noch diktieren!“ Kagami lächelte auch. „Du hast wohl schon alles vorgeplant....“ Tama nickte. „Ich weiß dass du deine Hausaufgaben in dem Moment, im welchem wir sie aufbekommen machst“ Kagami neigte den Kopf zur Seite. „Waas? Scheint als wäre mein Geheimnis aufgeflogen und jetzt zeig mir die Hausaufgaben!“ Tama nickte „Alles Klar!“
    „So und dass ergibt 30“ Tama schrieb eifrig. „Warte kurz! Du bist zu schnell!“ Kagami seufzte. „Du bist zu langsam...“ „bin ich gar nicht, wie viel war es noch mal?“ „3O“ In dem Moment in dem Tama gerade den Füller zum Schreiben auflegte spritzte ihr plötzlich ein Tintenstrahl ins Gesicht. „Ihh! Was ist denn jetzt los?“ Kagami fiel vor Lachen vom Stuhl. „Hast du etwa an meinem Füller rumhantiert!“ motzte Tama Kagami an. „Nein diesmal nicht, geh jetzt erst mal dein Gesicht waschen“ Kagami stand auf und wischte sich eine lachträne von den Augenwinkeln.
    „Und wie sieht es aus?“ Tama kam wieder aus dem Bad zurück. „Nicht gut, der Füller ist nicht mehr zu gebrauchen. Vermute ich mal.“ Tama schaute genervt. „Klasse, und was jetzt?“ Kagami zuckte mit den Schultern. „Ich kann dir meinen leihen...“ Tama schüttelte den Kopf. „Das wäre nur für heute“, sie machte eine kurze Pause, „Ich hab eine Idee wir können einen kaufen gehen!“ Kagami seufzte. „Aber Mutter und Vater sind gerade einkaufen...“ Tama nickte. „Ja aber es gibt ein Laden um die Ecke“ Kagami schaute genervt. „Auf der anderen Seite des Parks...“ „Ja aber der Park ist je gleich neben den Haus, komm schon Kagami bitte!“ Kagami schien immer noch nicht überzeugt. „Wir können doch einfach auf Mama und Papa warten...“ „Bitte Kagame!“ „na gut... Aber nur dieses mal!“ Tama nickte. „Danke!“
    „Ich mag diesen Park nicht....“ murmelte Kagami. „Wieso denn nicht?“ fragte Tama. „Was? Äh... dass geht dich gar nichts an!“ Tama lächelte. „Hast du etwa Angst?“ Kagami wurde rot. „was denkst du denn von mir!“ Tama grinste. „Du bist rot geworden!“ Kagami schwieg kurz. „Bin ich gar nicht!“, sie wendete sich von Tama ab. „tz...“ Tama schaute zu ihr. „Was hast du denn? Wir waren hier schon immer!“ Kagami schaute nicht zu ihr. „Irgendwie ist es heute anders... Ich kann es nicht erklären aber ich habe so ein schlechtes Gefühl...“ Tama klopfte ihr auf die Schulter, doch bevor sie etwas sagen konnte hörte sie ein Hund laut bellen. Tama schaute sich um. „Ein hund?“ dann rannte sie los. Kagami folgte ihr. „Warte Tama!“ doch tama hörte nicht auf sie. Hunde sind in diesem Park verboten! Dass ist ein Grund sich sorgen zu machen! Sie kamen an einem offenen Platz an. In der Mitte stand ein grauer Hund, er schaute neugierig zu Kagami und Tama, die beiden liefen zu ihm. „Schau mal seine rechte Hinterpfote blutet ganz schlimm!“ Tama schaute besorgt zu Kagami. „Wir sollten ihn mitnehmen, wir können ihn nicht so hier lassen!“ Kagami nickte. Plötzlich bemerkte sie eine Bewegung hinter ihr. „Pass auf Kagami!“ Tama sah wie eine Frau sich hinter Kagami anschlich und ihr mit einem schweren Gegenstand auf den Kopf schlug. Kagami brach zusammen. „Kagami?“ In Tama war der Schreck deutlich ins Gesicht geschrieben, die Frau packte sie und Kagami und trug beide weg. „W..Warte! Was tun sie?“ schrie Tama und versuchte sich zu wehren. „Ich werde euch auf Xenovia bringen.“ Tama schaffte es zwar nicht doch sie gab nicht auf. „Xenovia? Was ist das!“ Die Frau lachte. „Du wirst sehen! Es ist ein wunderschöner Ort!“

    9
    ((bold))Faith((ebold)) Faith setzte sich auf ihr Bett. „Geh raus Shalnark!“ sie schaute genervt zu ihrem Bruder „Hä wieso? Dass ist mein Zimmer
    Faith

    Faith setzte sich auf ihr Bett. „Geh raus Shalnark!“ sie schaute genervt zu ihrem Bruder
    „Hä wieso? Dass ist mein Zimmer!“ Shalnark lächelte. „Ist mit total egal! Geh raus! Ich brauche meine Ruhe!“ Shalnark seufzte packte sie dann und schmiss sie dann aus seinem Zimmer. „was war das den jetzt?“ fragte Faith beleidigt. „Ich brauch auch meine Ruhe.“ Shalnark knallte die Tür zu. Faith fasste sich an den Kopf. „Du bist so fies!“ Dann ging sie wieder die Treppen runter. „Hast du dich wieder mit dein Bruder gestritten?“ Ihr Vater kam ihr entgegen. „Nö... Er hat mich nur aus seinem Zimmer geworfen.“ Er nickte. „Kannst du später mit Shalnark bei Nefaris etwas abholen?“ fragte er dann. Faith nickte. „Sicher, aber ich schaffe es auch alleine!“ Ihr Vater lächelte. „Ich weiß, aber nur zur Sicherheit, hier in der Nähe sind vor kurzem erst zwei Mädchen in deinem Alter verschwunden.“ Faith dachte kurz nach. „Meinetwegen!“ Dann lief sie an ihm vorbei in das Wohnzimmer.
    „Shal?“ Faith klopfte an seiner Tür. „Komm wir müssen bei Nefaris was für Vater abholen!“ Shalnark öffnete die Tür. „Muss das sein?“ „Ja.“ Er seufzte. „Okay ich komme...“ Faith klatschte in die Hände. „Danke!“ Sie lief runter zum Eingang und nah ihre Jacke. Shalnark folgte ihr und beide gingen raus. „Hast du eine Ahnung was Vater von Nefaris braucht?“ fragte Shalnark als sie auf halben Weg waren. „Nein ich habe keine Ahnung, anscheinend hat Neferis Vater angerufen und ihm gesagt dass wir etwas von ihm holen sollen.“ Shalnark überlegte. „Komisch...“ Faith schaute zu ihm. „Mach dir doch nicht so viele Gedanken! Sicher hat Vater nur etwas vergessen oder so.“ Shalnark nickte.
    Faith lief zu Neferis Haustür und klingelte. Neferis ist ein zwanzigjähriger Mann, er ist der kleine Bruder von Faiths und Shalnarks Vater und so ihr Onkel. Kurz darauf öffnete er. „Ah hallo Faith und du bist auch da Shal!“ Shalnark machte eine schnelle Handbewegung die so viel wie ‚Hallo’ meinen sollte. „Hallo Neferis! Was wolltest du Vater geben?“ Neferis lächelte. „Kommt doch mal rein.“ Faith ging schnell rein und Shalnark folgte ihr. „Was willst du Vater denn geben?“ Neferis kramte in einer Schublade. „Wo ist eigentlich deine Verlobte?“ fragte Shalnark. „Sie ist gerade nicht da, Faith schau mal dass wollte ich dein Vater geben.“ Er nahm blitzschnell eine Pistole raus und richtete sie auf Faith. Shalnark zuckte zusammen. „Neferis! Was tust du da?“ schrie er den bewaffneten an. Tränen liefen über Neferis Gesicht. „Sie haben gesagt dass ich meine Verlobte wiederkriege wenn ich ihnen Faith gebe!“ schrie dieser zurück. „Sei doch nicht so egoistisch!“ Neferis richtete seine Waffe auf Shalnark. „Klappe! Wenn du dich nicht wehrst werde ich euch nichts tun!“ Faith schaute zu den beiden und atmeten tief ein. „Hör doch auf Neferis! Kaya wird sicher auch nicht fröhlich sein wenn du Shal verletzt! Sie wird dich hassen!“ Neferis richtete die Waffe auf Faith. „Sei Still!“ Genau in diesem Moment trat Shalnark ihn die Waffe aus der Hand, rannte zu Faith, packte sie und floh.
    Sie hielten erst etwas weiter weg in einem verlassenen Haus an. Shalnark keuchte und verschränkte die Arme. „Der hätte dich fast abgeknallt!“ Faith schüttelte den Kopf. „Um Kaya zurück zu bekommen muss er mich doch jemandem geben.“ Shalnark nickte. „Stimmt aber der wollte dich grad wirklich erschießen.“ Faith klatschte in die Hände. „Ist doch egal! Wir müssen jetzt Vater Bescheid sagen!“ Sie lief zusammen mit Shalnark zu sich nach Hause. gerade als sie reingehen wollte packte Shalnark sie von hinten, legte ihr eine Hand auf den Mund und zog sie hinter eine hohe Hecke. „Sei still! Da ist jemand bei uns im Haus!“ Er schaute zu einem Fenster in dem er eine Fremde Person sah. Mit einer Pistole in der Hand. „Sie hat uns nicht gesehen“ Faith nahm seine Hand von ihrem Mund und flüsterte. „Was ist mit Vater und Mutter?“ „Ich weiß es nicht...“ antwortete Shalnark. Faith kletterte aus seinem Griff lief zur Haustür und ging leise rein. Sie schaute sich um. Niemand im Flur. Sie ging weiter rein. Sie kam zum Zimmer ihrer Eltern in welcher auch diese mysteriöse Gestalt stand. Dort schaute sie durch den Türspalt. Sie schrie auf. Hinter der Tür lagen ihre Eltern. „Was war das?“ Ein Mann riss die Tür auf. „Ein Mädchen?“ Faith stolperte nach hinten und fiel um. In diesem Moment drückte der Mann ab. Ein lauter Knall ertönte. Faith schloss die Augen doch nichts passierte. Sie sah wie Shalnark über sie gebeugt war. Aus seiner rechten Schulter floss Blut. „Was machst du da?“ schrie ein zweiter Mann. „Dieses Mädchen ist unser Ziel! Wehe du bringst sie um!“ Shalnark nutzte den Moment aus packte Faith mit dem linken Arm und rannte los. Er sprang in den Keller und sperrte ihn von innen ab. Dann ließ er Faith runter. Von der Tür konnte Faith hören wie die Männer an der Tür schlugen doch das war ihr egal. Sie schaute zu Shalnark der sich an einer Wand gestützt hatte. „Shal...“ Tränen rannten ihr über die Wangen. „Mach.. dir nichts...“ bevor er sein Satzt zu Ende bringen konnte brach er zusammen und hustete Blut. „Macht die Tür auf oder ich schieße so lange auf sie ein biss wir sie eintreten können!“ hörte Faith es von draußen rufen. „Hör auf du wirst noch unser Ziel treffen!“ Der andere antwortete nicht. Shalnark stand schnell auf taumelte zu Faith und umarmte sie. Er hatte den Rücken zur Tür gewandt. Er lächelte. „Tut mir Leid Faith...“ Dann hörte Faith nur noch mehrere Knalle. Shalnark zuckte zusammen und kippte zur Seite. Er hatte Faith mit seinem Körper beschützt. „Shal? Shal! SHAL!“ Faith rannte zu ihm. Er hatte seine Augen offen und er lächelte. Faith legte ihr Ohr auf seine Brust aber sie konnte kein Herzschlag mehr hören. Sie weinte. Nichts schein für sie mehr Sinn zu machen. Dass die Männer die Tür eintraten, dass sie lachten, dass sie sie packten und wegtrugen, es war alles gleichgültig. Shal war wegen ihrer Dummheit gestorben.

    Bild: Shalnark

    10
    Erster Tag auf Xenovia

    Kikyo schlug die Augen auf. Es war dunkel, das war das einzige was sie feststellen konnte. Als sie versuchte aufzustehen, brach sie wieder zusammen. Sie fasste sich an den Kopf. Und taste dann an ihren linken Arm. Ich bin festgekettet! In diesem Moment ging das Licht an. Kikyo musste die Augen zusammenkneifen und hielt sich schützend die Hände vor den Augen. Nach einem Moment hatten sich ihre Augen an das Licht gewöhnt. Sie schaute sich um. Hier sind noch andere! Kikyo war in einem Gang der sich ins Unendliche zu strecken schien. Überall waren Kinder festgekettet. Wo bin ich? In diesem Moment ertönte durch die Lautsprecher eine laute Stimme. „hallo liebe Neulinge! Wir werden jetzt ein Test ausführen. Jeder von euch der Besteht wird hier fröhlich weiterleben können! Die anderen werden so wie jetzt behandelt werden!“ Kikyo schaute sich geschockt um. Wo bin ich? Sie sah wie einzeln Kinder weggeführt wurden. Nach ungefähr einer Stunde kam ein Mann zu ihr und löste ihre Ketten von der Wand. „Na los geh schon!“ sagte er gelangweilt zu Kikyo, welche seine Befehle auch befolgte.
    „Jetzt leg deine beiden Hände um das Glas und versuche deine ganze Energie auf das Glas zu kontrollieren!“ Kikyo war verwirrt tat aber wie es ihr Befohlen wurde. Dann fragte sie kleinlaut. „Was soll das ändern?“ Sie strengte sich so sehr an wie möglich um den Test zu schaffen. So kann ich vielleicht irgendwie hier weg! Jedoch schein sich nichts zu ändern. Nach einiger Zeit gab sie auf. Ein Wächter ging zum Glas und nahm ein Schluck dann nickte er. Was soll das bedeuten? Dann brachte er Kikyo weg.

    Hotaru saß in einem Zimmer. Mit ihr im Zimmer waren noch acht andere. Einige von ihnen sehen komisch aus... Dann ertönte wieder die Stimme. „Ihr seid jetzt alle die, die Auserwählt wurden darf ich euch enttäuschen? Ihr werdet kein schönes Leben hier führen. Wir werden in Acht nehmen dass aus euch die besten Krieger des Planeten werden damit ihr der Königin dienen könnt!“ Hotaru schaute verwundert auf. Ich will nicht der Person dienen die dafür gesorgt hat das Lilly gestorben ist.... Ein blonder Junge stand auf. „was ist mit denen die den Test nicht geschafft haben?“ Die Stimme ertönte kurz darauf höhnisch. „Die sind tot“ Schweigen lag in dem Zimmer. Es kann doch nicht sein? Wir waren so viele? Wie?. Dann brach die Stimme das Schweigen. „Ich lasse euch jetzt erst mal, ihr müsst euch ausruhen, Morgen beginnt das Training“ Dann schaltete sie ab. Niemand von den Anwesenden sagte etwas. Hotaru sah dass sie alle so aussahen als hätten sie ihre Lebensenergie verloren. Ich darf jetzt nicht an Lilly denken, ich bin sicher sie hätte es so gewollt... Dann schaute sie zu den anderen. „Wie heißt ihr? Ich bin Hotaru.“ Es war das erste mal dass sie Sprach seit dem Lilly vor ihren Augen gestorben ist. „Ich.. Ich hasse die Menschen hier, sie haben meine Schwester getötet!“ Wieso erzähle ich es diesen Fremden? Doch niemand schien es zu interessieren. Alle schwiegen, bis au ein anderes Mädchen mit grünen Haaren. „Ich bin Faith, ich habe mein Bruder und meine Eltern verloren“ Hotaru nickte. Nach einiger Zeit begann sich jeder vorzustellen. Mayumi, Ai, Kikyo. „Mein Name ist Kalluto“ sagte ein Junge mit schulterlangen Haaren ruhig, „und dass hier ist Alluka“ er zeigte auf ein anderen Jungen welcher aber hüftenlange schwarze Haare hatte. die einzigen die sich noch nicht vorgestellt hatten waren ein schwarzhaariges und ein blondes Mädchen, ein blonder Junge und ein anderes blondes Mädchen, sowie ein weißhaariger Junge mit Katzenohren. „Wir sind Kagami und Tama, von uns wurde niemand getötet doch ich werde die Person töten die den Hund verletzt hat!“ sagte das schwarzhaarige Mädchen welches anscheinend Kagami hieß, Tama nickte. Jetzt schauten alle zu den blonden Jungen und dem Mädchen. Doch keiner von den beiden schein es im geringstem zu interessieren ihren Namen zu verraten. „Wie heißt ihr?“ fragte Hotaru dann. „Wir haben keine Interesse euch unseren Namen oder unser Ziel zu verraten“ entgegnete der Junge kühl. „Wieso nicht?“ Faith schaute mit einer Mischung aus Misstrau und Neugier zu den beiden. „Wir haben unsere Gründe anderen nichts darüber zu sagen. Aber wieso nicht einfach lügen? Ihr könnt es ja eh nicht erkennen...“ seine Augen waren emotionslos. Das Mädchen schaute ihn flehend an. „Kura bitte...“ Der Junge seufzte. „Ich bin Kurapika und dass ist meine Schwester Killia aber wen wir verloren haben, woher wir kommen und was unser Ziel ist werde ich nicht verraten.“ Der weißhaarige Junge nickte. „Das gleiche gilt für mich. Ich bin Neferpitou"

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    ((bold))Entscheidung((ebold)) „Mein Name ist Mihr! Ich werde euch ab jetzt trainieren! Wenn es einer von euch wagt meine Regeln zu brechen könnt ih
    Entscheidung

    „Mein Name ist Mihr! Ich werde euch ab jetzt trainieren! Wenn es einer von euch wagt meine Regeln zu brechen könnt ihr euch sicher sein dass diese Person hingerichtet wird!“ Alle schweigen. Niemand hatte wirklich Lust mit dem Teenager zu sprechen. „Also! Heute Vormittag habt ihr alles über die Auragruppen gelernt, heute Nachmittag will ich dass ihr euch entscheidet welche Waffe ihr benutzen werdet, außer du Alluka!“ Mihr schaute zu dem Jungen welcher lächelte. Ai hob die hand. „Wieso braucht Alluka dieses Training nicht?“ fragte sie, man sah ihr an dass sie hohe Schwierigkeiten hatte Mihr nicht anzugreifen. „Alluka hat eine besondere Fähigkeit, welche wir noch erforschen müssen. Thema abgeschlossen! So kommen wir zu den Waffen, wir fangen mit den Verstärkern an das heißt du Tama, ich vermute mal dass du keine Waffe brauchst!“ Tama nickte. „Ich komme auch ohne zurecht...“ Mihr nickte. „Dann die Transformationisten also du Kikyo!“ Kikyo schaute unsicher. „Antworte oder muss ich dich zwingen?“ Kikyo hob abwehrend die Hände. „Ich habe über Fäden nachgedacht“ Mihr nickte. „Fäden? Interessant wieso das?“ Kikyo antwortete schnell. „Weil ich so kaputte Kleidung und Wunden nähen kann, sowie jemanden einfangen!“ Mihr nickte wiederholt. „Gut jetzt die Materialisten! Kurapika, Killia und Mayumi!“ Kurapika schaute genervt. „Ich werde mit Ketten kämpfen...“ Mihr legte den Kopf schief. „Ketten? Und wieso das?“ Kurapika schaute ihn jetzt herausfordernd an. „Weil ich das Gefühl habe dass es hier Leute gibt die es verdienen würden in die Hölle gekettet zu werden.“ Mihr bewegte sich blitzschnell und trat Kurapika in den Bauch, diese flog einige Meter nach hinten und landete aber sicher. Seine Augen brannten von einem hellem scharlachrot. „Ich hätte nicht weniger von einem Kurta erwartet, so und jetzt ihr beide!“ Killia schaute zu Mayumi. „Naja... Wir haben eine ziemlich ähnliche Idee...“ Mir scheint mit der Geduld am Ende zu sein. „Sprecht!“ Mayumi zuckte zusammen. „Ich will ein Buch beschwören welches ein schwarzes Loch hat und dorthin alles einsaugen kann“ Killia übernahm das Wort. „Und ich ein Fächer mit einem schwarzen Kreis welcher alles einsaugen kann“ Mihr nickte. „Geht klar! Was wollt ihr beide!“ Er schaute zu Hotaru und Ai. „Ich werde versuchen Schwerter zu kontrollieren“, „und ich Pfeil und Bogen!“ Mihr nickte. „Jetzt ihr Manipulatore, Faith, Kagami und Kalluto!“ Faith sprach als erste: „Ich will mein Ziel mit einer Antenne und einem Handy kontrollieren können“ Kagami schaute zu Mihr. „Und ich meins mit einer Kristallkugel und einem Laptop.“ Kalluto machte ein nachdenkliches Gesicht. „Ich will Papier benutzen, als Papierschnipsel und einem Papierfächer.“ Mihr schaute wütend. „Wie willst du mit Papier kämpfen?“ Kalluto zuckte mit den Schultern. „Sie sollten nie die Kraft eines stärkeren beurteilen Herr Lehrer...“ das folgende sagte er aber so leise dass Mihr es nicht hören konnte. „Auch egal, kommen wir zu dem letzen, die Neferpitou!“ Neferpitou ließ seinen Katzenschwanz hin und her gleiten. „ich will die Fähigkeit haben mit meinen eigenen Händen Menschen heilen zu können und ich will mehrere nadeln mit unterschiedlichen Giften benutzen können!“ Mihr nickte. „Geht klar, dann beginnen wir jetzt das Training!“

    Bild: Mihr

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    ((bold))Ponzu((ebold)) Mayumi lief nachdenklich durch die Straßen. Es macht jetzt schon ein Jahr dass sie mit den anderen auf Xenovia ist und heute i
    Ponzu

    Mayumi lief nachdenklich durch die Straßen. Es macht jetzt schon ein Jahr dass sie mit den anderen auf Xenovia ist und heute ist ihr erster Tag raus zu gehen. Ihr Ziel ist es für die Königin mehrere Bestellungen zu holen. „Ich höre immer noch wie ein treuerer Hund auf ihre Befehle... Ist das wirklich meine Zukunft?“ Plötzlich lief sie gegen ein Mann und fiel hin. „Entschuldigung!“ rief sie schnell und stand wieder auf. „Entschuldigung?“ fragte der Mann mit einem gewitzten Unterton. Dann trat er auf Mayumi ein. „Was war das gerade?“ fragte er lachend. Mayumi schaute ihn ängstlich an. „T..Tut Mir wirklich leid!“ schrie sie. Doch der Mann ignorierte sie und tritt weiter auf sie ein. Ich könnte mein Buch benutzen aber... Ich kann doch nicht, jemanden der lebt einsaugen! Der Mann lachte laut. „Du bist mir ja mal eine! Du gefällst mir!“ Er grinste frech. „Wie wäre es wenn du mein elftes Opfer wirst? Ich werde dich in Stücke reissen!“ Er lacht schaurig und packte sie an den Haaren. „Jetzt hör mal her, weißt du was mit den anderen passiert ist die mich angerempelt haben?“ Mayumi schwieg. Ich kann meine Fähigkeit gegen ihn nicht nutzen! Der Mann holte gerade zu einem Schlag aus als plötzlich ein Schwarm von Bienen auftaucht. Was sind das? Der Schwarm griff den Mann an welcher Mayumi losließ und dann stolperte. Er versuchte wieder aufzustehen und schrie laut, dann versuchte er die Bienen wegzuscheuchen bis er plötzlich umfiel. Eine einzige Biene flog auf Mayumi zu. Mayumi wich zurück. Was sind das? Haben die den Mann umgebracht? Vielleicht sind sie giftig! Die Biene schellte vor und stach Mayumi in den Arm. Ihr wurde sofort schwindelig und alles wurde schwarz.

    Mayumi schlug die Augen auf und richtete sich auf. Sie lag in einem Bett. Sie bemerkte dass ihre Wunden versorgt waren. Sie schaute sich um und entdeckte ein Mädchen mit türkisenen Haaren. „Ah du bist aufgewacht!“ Mayumi nickte. „Wo bin ich? Und wer bist du? Und was ist mit dem Mann passiert? Hast du diese komischen Tiere gesehen?“ Das Mädchen fasste sich ratlos an den Kopf. „Das sind aber viele Fragen... Naja, ich bin Ponzu und du bist hier bei mir, die Tiere vorhin warn Bienen“, eine Biene landete auf ihr Finger. „Sie gehorchen mir jeden Befehl. Einige von ihnen haben auch einschläferndes Gift am Stachel, tut mir leid dass ich es an dir benutzen musste aber ich glaube kaum dass du freiwillig mitgekommen bist. Naja der Mann vorhin ist gestorben, hat er auch verdient...“ Mayumi schaute zu ihr. „Hast du diese Tiere, Bienen? Auf den Mann losgelassen?“ fragte sie dann. „Klar habe ich dass“ erwiderte Ponzu. „Du hast ihnen befohlen ihn zu töten?“ Mayumi hatte Zweifel in der Stimme. Wie kann man so gelassen sein wenn man gerade jemanden getötet hat? Waren die Mörder von meiner Familie auch so? „jetzt hör mal, an deinen Augen kann ich sehen dass dir das nicht gefällt aber auf diesem Planeten gilt halt, töten oder getötet werden. Wenn ich nicht eingeschritten wäre hätte er dich getötet.“ Sie neigte fragend den Kopf. „Du bist doch in der Ausbildung zu einer Elite-Garde der Königin oder? Dass sehe ich an dem Wappen auf der Tasche die du bei dir hattest. Aber könnt ihr nicht eure Aura frei kontrollieren? Wie kommt es dann das du dich nicht wehren konntest?“ Mayumi dachte nach. Sollte sie ihr Geheimnis welches sie eigentlich geheim halten soll diesem Mädchen erzählen? „Ich habe ein Buch mit dem ich Sachen einsaugen kann die nicht mehr leben.“ Ponzu nickt zustimmend. „Tatsächlich, naja ich sollte dich jetzt zurück bringen, ich glaube das schaffst du nicht alleine.“

    Bild: Ponzu

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    ((bold))Mission Gruppe 1((ebold)) Ai zielte. Die Pfeile trafen rechts neben der Frau und vor ihr auf. Die Frau schreckte auf und änderte die Richtung
    Mission Gruppe 1
    Ai zielte. Die Pfeile trafen rechts neben der Frau und vor ihr auf. Die Frau schreckte auf und änderte die Richtung, sie rannte nach links. „Mann das ist langweilig! Wenn ich sie nicht treffen kann wozu dient das denn? Ich muss nur ihre Richtung lenken! Oh sie ist nach rechts abgebogen...“ Sie schoss wieder mehrere Pfeile hintereinander ab um der Frau den weg abzuschneiden. So dumm... Sie bemerkt gar nicht dass ich sie nach meinem Willen lenke, sie denkt wohl sie schafft es mir auszuweichen... Dann stand Ai wieder auf und sprang vom Baum. „Sie sollte jetzt bei Kalluto sein...“

    Kalluto stand gegenüber der Frau. „Hallo.“ Die Frau schaute sich um und schaute zu Kalluto. „Kind, es ist gefährlich hier! Die Garde der Königin hat es auf mich abgesehen du könntest mit reingezogen werden!“ Kalluto lachte. „Echt? Du musst dir keine Sorgen machen“, sein Gesicht verfinsterte sich, „Ich gehöre nämlich auch zur Garde...“ Die Frau hatte erst ein Schock im Gesicht entspannte sich dann aber. „Du bist doch erst neun“ Kalluto lächelte und warf Papierschnipsel nach ihr. „Was willst du kleiner? Du bewirfst mich mit Papier, gleich ist die Garde hier und wird auch die töten“ Kalluto zeigte nur auf ihren rechten Arm. Die Frau schaute auch hin. Ein Papierschnipsel steckte in ihrer Haut fest. „Wussten sie das Papier auch schneiden kann?“ Die Frau weitete ihre Augen in diesem Moment holte Kalluto sein Fächer raus. Die Papierschnipsel die um der Frau lagen flogen zurück zu ihm und flogen um ihn herum. „Du bist wirklich von der Garde!“ schrie die Frau, Kalluto lächelte. Er machte eine Bewegung mit dem Fächer und die Schnipsel flogen in die Richtung des Armes der Frau. Sie ist echt nicht schlau... Ich habe die ersten Schnipsel nur benutzt um ihre Schwachstelle rauszufinden... Die Frau schrie auf. „Mein Arm! MEIN ARM!“ Dann rannte sie in die Entgegengesetzte Richtung. Kalluto seufzte. „Schade dass ich sie nicht töten darf...“

    „Chain jail!“ Kurapikas Ketten umzingelten die Frau und fingen sie ein. Er schaute zu Tama. „Sie gehört dir. Tama ließ es sich nicht zwei Mal sagen. Kurapika und Kagami sind echt schlau. Sie haben zusammen die Pläne erstellt, Ai war da um das Ziel zu lenken und Kalluto zur Ablenkung damit sie Kurapikas Ketten erst bemerken würde wenn es zu spät ist. Sie schlug auf die Frau ein. „Geben sie zu dass sie gegen die Königin rebelliert haben!“ Die Frau schwieg und Tama schlug wieder zu. So ging es eine ganze Weile bis die Frau zusammenbrach. „geben sie es zu!“ schrie Tama. Die Frau nickte. „Bitte, es tut mir leid, ich habe rebelliert ich werde es auch nie wieder tun!“

    Hotaru ließ ein silbernes Schwert in der Hand erscheinen und schwang dieses dann auf die Frau. Blut spritzte ihr ins Gesicht. Ich bin angewidert, ich töte für die Mörder von Lilly! Sie nahm ihr Schwert wieder aus dem Körper der toten Frau. „Glaubt ihr die anderen schaffen es auch auf ihrer Seite?“ fragte sie. „Klar tun sie das..“ Killia kam aus ihrem Versteck und klappte ihr Fächer auf. Sofort flogen der Körper der Frau das Blut sowie mehrere einzelne Steine in den Kreis der auf dem Fächer gemalt ist. „Wir haben unseren Teil erledigt...“

    Bild: Kalluto

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    ((bold))Mission Gruppe 2((ebold)) Der Mann rannte durch den Wald. Er wurde von einem anderen Mann verfolgt welcher auf ihn schoss. Doch der Mann war g
    Mission Gruppe 2

    Der Mann rannte durch den Wald. Er wurde von einem anderen Mann verfolgt welcher auf ihn schoss. Doch der Mann war geschickt und konnte den Schüssen ausweichen. Als plötzlich vor ihm eine Frau auftauchte bog er nach links ab. Er holte eine Pistole und schoss auf die Frau sowie auf den Mann. „Oh, er hat mein Spielzeug kaputt gemacht...“ Faith seufzte. „Muss ich mir ein neuen holen?“ Kagami sprang von dem Baum und nahm ihre Kristallkugel wieder von der erschossenen Frau. „Brauchst du nicht, wir haben unsere Mission erledigt.“ Faith nickte. „Woher wusstest du dass er nach links geht?“ fragte Faith dann. „Menschen neigen dazu zu denken nach rechts zu gehen, da er halbwegs schlau ist wird er sicher denken dass wir auch so denken weswegen er nach links geht.“ Faith klatschte in die Hände. „Respekt!“

    „Da ist er!“ Kikyo ließ einige Fäden vor ihr erscheinen, als der Mann unter ihrem Baum rannte schellten die Fäden nach vorne und wickelten sich um seine Arme und Beine. „Hab ich dich!“ Kikyo spannte die Fäden. Neferpitou sprang von dem Baum und ging zu dem Mann. „So mal schauen ob du jetzt bereit bist zu reden...“ Er holte mehrere Nadeln raus. Und stach jede einzeln in den Körper des Mannes. Dieser schrie auf, nach zwanzig nadeln pfeife Neferpitou auf. „Woah, de hat es geschafft zwanzig meiner vergifteten Nadeln auszuhalten ohne das Bewusstsein zu verlieren!“ Dann holte er noch eine Nadel raus und steckte sie in den Körper des Mannes. Kikyo schaute wütend zu Neferpitou. „Pitou! Du solltest ihn nicht töten!“ Neferpitou schaute zu ihr. „Wie hast du das den rausgefunden?“ Kikyo zuckte mit den Schultern. „Ich kann seine Lebensenergie nicht mehr durch die Fäden Spüren. Sie erschlaffte ihre Fäden und ließ sie dann verschwinden. „Er hatte noch gar nicht zugegeben...“ Neferpitou lächelte. „Wir können doch einfach sagen dass er es so getan hat das kann je eh niemand beweisen.“ Mayumi sprang von ihrem Baum runter und saugte den Mann auf. „Pitou hat Recht, ich mag den Gedanken die Person anzulügen die den Tod meiner Familie auf sich lastet"

    Bild: Neferpitou

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    ((bold))Alluka((ebold)) Allukas Hände waren an der Wand gekettet. Der hässliche Mann vor ihm ließ die Peitsche auf ihn niederschellen. Alluka wollt
    Alluka

    Allukas Hände waren an der Wand gekettet. Der hässliche Mann vor ihm ließ die Peitsche auf ihn niederschellen. Alluka wollte aufschreien doch ein komisches Ding aus einem festen Material versperrte sein Mund. Ein anderer Mann klopfte auf die Schulter von dem Peitschentyp. „pass auf dass du ihn nicht killst, er ist doch erst sieben“ Beide lachten. Dann lief der Peitschentyp zu Alluka und machte ihre Hände von der Wand ab doch Alluka konnte nur einen kurzen Moment ausatmen denn sofort wurden sie ihm hinter den Rücken gekettet. Alluka konnte kaum noch richtig laufen. Er hatte ein schweren Metallring um sein hals welcher auch sein Mund verdeckte. Seine Hände waren mehrmals hinten zusammengekettet und auch seine Füße waren so zusammengekettet dass er nur normale Schritte machen konnte. Der Mann schubste Alluka in eine Zelle. Lange musste Alluka aber nicht mit der langweile kämpfen. Er hörte einen lauten Knall. Überall war Rauch und er konnte erst nichts erkennen. Doch dann kam ein Junge mit einem Fächer rein. Er schmiss Papierschnipsel gegen die Zellentür holte sein Fächer raus und alle Schnipsel außer einer, welcher an der Schwächsten Stelle der Tür fest war flogen zu ihm zurück. Er bewegte sein Fächer und die Zellentür wurde auseinander gerissen. Dann ging er rein. Er nahm ein Schnipsel und durchschnitt blitzschnell Alluka’s Ketten. „Kalluto!“ Alluka sprang vor und umarmte ihn. Kalluto schien wütend. „Alles in Ordnung? Du siehst so blass aus, und diese Wunden sind echt schlimm...“ Murmelte Kalluto. „Mir geht es gut!“ Alluka lächelte. Dann nahm Kalluto Alluka hoch und trug ihn zum Ausgang. Dort stellten sich wie Wachen in sein Weg. „Lass dieses Monster runter! Du gehörst doch zu der Elite! Was denkst du wird die Königin machen wenn sie das hier erfährt?“ Kalluto schaute genervt. „Sie wird nichts erfahren...“ Die zweite wache kam zu Wort. „Dieses Kind ist ein Monster, wenn er jemanden Aufgaben stellt und diese drei Aufgaben erfüllt haben werden seine Augen rot und er bekommt spitze Eckzähne und er erfüllt einem jeden Wunsch!“ Kalluto legte den Kopf schief. „Ist doch schön...“ Die Wache schüttelte den Kopf. „Am Anfang sind die Aufgaben leicht doch wenn der Wunsch groß ist dann werden die nächsten Aufgaben schwerer. Wenn man drei von seinen Aufgaben nicht erfüllen kann stirbt man selbst und die Person die einem am nächstem steht.“ Die Erste Wache kam wieder zu Wort. „Wir haben alles getestet, am Anfang hat er solche Fragen wie ‚heb mich hoch’ oder ‚streichle mich’ die Person hat dann ein Wunsch bekommen und sie wollte Millionär werden. Später hat noch jemand Alluka was gefragt und Allukas Aufgaben waren: ‚gib mir deine Leber’ oder ‚gib mir dein Herz’“ Beide schauderten. „Versuch nicht ihn hier wegzubringen!“ Kalluto schwang sein Fächer, Papierschnipsel schellten auf die beiden zu und verletzten sie tödlich. „Ihr seid töricht... Ich wusste das alles schon, aber bei mir ist es eine Ausnahme. Alluka macht automatisch dass was ich mir Wünsche. Er ist mein kleiner Bruder und ich werde nicht akzeptieren dass er weiter gefoltert wird.“ Dann ging er mit Alluka raus.

    Bild: Alluka

    16
    Tama schaute aus dem Augenwinkel zu Kurapika und Kagami, beide unterhielten sich und Tama wusste worüber. Nach dem Kalluto rebelliert hat und Alluka befreit hat haben alle ein Entschluss gefasst. Sie werden die Elite sowie ihre drei Leibwächter Mihr, Mika und Midori töten. Tama schaute dann zu Hotaru und Faith die sich über etwas unterhielten. Plötzlich klopfte es an der Tür. Mayumi ging aufmachen. „Ponzu!“ Alle schauten verwirrt. „Ponzu hat mich einmal gerettet als ich noch nicht kämpfen konnte.“ Kurapika neigte den Kopf. „Was willst du?“ Ponzu lächelte. „Ich will euch helfen die Königin zu beseitigen“ Erst schwiegen alle geschockt dann sprang Neferpitou vor und hielt seine spitzen Fingernägel an Ponzus Kehle. „Woher weißt du das?“ fragte er neugierig. Ponzu ließ eine Biene auf ihren Finger landen. „Ich habe meine Informationen. Ich kann diese hier verstehen“ Kagami schaute misstrauisch. „Und wie denkst du kannst du uns helfen?“ Ponzu lächelte immer noch. „Ich weiß ich bin längst nicht auf dem Niveau von euch Elite aber ich habe eine Idee. Wir können mit meinen Bienen kommunizieren. Wenn jeden eine Biene begleitet und jeder ein Blatt und ein Stift dabei hat können wir kommunizieren. Wenn ihr zu den Bienen „such Ponzu“ sagt fliegt diese automatisch zu mir, dann kann ich die Nachrichten weiterleiten.“ Kurapika schaute nachdenklich. „eine Art Kommunikationssystem oder?“ Ponzu nickte. „Ja.“ Kurapika schaute zu Kagami. „wartet kurz.“ Beide redeten wieder. Kagami schaute dann wieder zu den anderen. „Wir haben ein Plan. Am Anfang werden ich und Faith zwei Soldaten so manipulieren dass sie auf die anderen schießen. Wenn die anderen Soldaten abgelenkt ist geht die Hälfte rein. Ich, Mayumi, Killia, Hotaru und Faith bleiben draußen und erledigen die Restlichen Soldaten. Kikyo und Tama werden in dem Schloss Soldaten töten. Ai, Kalluto und Pitou gehen erst mal aufs Dach von wo Ai mit ihren Pfeilen Verstärkung die kommt auslöschen wird. Kalluto bleibt bei ihr um sie vor Nahangriffen zu schützen, Pitou rennt weiter und erledigt die drei Leibgarden in dieser Zeit wird Kurapika die Königin erlegen. In dieser Zeit werden wir Ponzu’s Bienen benutzen wenn ein unerwartetes Problem auftaucht alles verstanden?“ Jeder nickte. Alluka schaute beleidigt. „Und was mache ich?“ fragte er. „Tut mir Leid Alluka aber Kalluto wollte dass du hier bleibst.“ Alluka schaute enttäuscht. „Dann lasst uns los!“

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    ((bold))Neferpitou((ebold)) Alle waren bereit. Kagami schaute zu Faith. Diese nickte. „Los geht’s“ Beide kontrollierten einen Soldaten so dass e
    Neferpitou

    Alle waren bereit. Kagami schaute zu Faith. Diese nickte. „Los geht’s“ Beide kontrollierten einen Soldaten so dass er anfing auf die anderen zu schießen. In einem kurzen Moment war alles im Chaos. Kikyo, Tama, Ai, Kalluto, Neferpitou und Kurapika rannten in das sonst gut bewachte Gebäude. „Bis später!“ rief Tama noch einmal als sie mit Kikyo nach rechts abbog, wo sich die meisten Soldaten befinden. Ai, Kalluto und Neferpitou rannten geradeaus, in der Zeit rannte Kurapika nach rechts.

    Es dauerte nicht lange da rannten Ai, Kalluto und Neferpitou einem Soldaten entgegen, doch Neferpitou schmiss eine Nadel nach ihm und der Soldat sackte zusammen. Sie rannten weiter. Plötzlich ertönte ein Knall. Alluka sprang aus dem nichts vor Kalluto, und fiel zu Boden. „Ein Soldat!“ Ai zielte auf den Soldat und benutzte ihren orangenen Pfeil. Dann rannte sie zu Alluka welcher neben Kalluto lag. In Kalluto’s Blick spiegelte sich das Entsetzen. Ai sah es auch. Alluka hatte eine Schusswunde knapp über dem Herz. Er atmete schwer doch war immer noch bei Bewusstsein. „Bin.. Ich mindestens... am Ende noch eine Hilfe?...“ fragte er leise. Kalluto umarmte ihn. „Sprich nicht mehr Allu...“ Dann wandte er sich zu Neferpitou. „Pitou! Du hast die Kraft zu heilen! Bitte!“ Über Neferpitous Gesicht huschte ein Schatten. Ai sah nicht mal seine bewegung aber sie wurde weggeschleudert. Sie rappelte sich schnell wieder auf und sah wie Neferpitou sich Blut aus dem Gesicht wischte. Vor ihm lag Alluka mit einer schweren Wunde am Bauch und der Schusswunde. Unter ihn bildete sich eine Blutlache. „ALLU!“ Kalluto der ebenfalls weggeschleudert wurde rannte zu seinem Bruder. In dem Moment in dem er ihn erreichte packte Neferpitou ihm am hals und hob ihn hoch. Ai wollte nach Neferpitou schiessen. „Hör auf Ai! Renn weg schnell! Renn-„ Neferpitou stieß seine Krallen in Kalluto’s Bauch. Dieser spuckte Blut und erschlaffte. Ai schaute ungläubig zu Neferpitou. Sie spürte eine tiefe Angst und konnte nicht anders als wegrennen. Gleichzeitig riss sie ein Stück ihres Blattes ab und schrieb. „Alluka und Kalluto tot, Pitou Verrat“ für mehr hatte sie keine Zeit sie schmiss das Blattfetzen zu der Biene welches es auffing und wegflog.

    Kikyo und Tama standen in dem Aufenthaltszimmer der Soldaten. Sie waren mit Blut bespritzt. „Wo gibt es noch welche?“ fragte Kikyo dann. „Ich glaube dass waren alle“, antwortete Tama. Plötzlich kam eine Biene angeflogen. Sie ließ ein Stück Papier auf Kikyo’s Hand fallen und flog wieder weg. „Was steht da?“ fragte Tama. Kikyo schwieg. Ihre Augen flakkerten und der Schreck war ihr ins Gesicht geschrieben. Tama riss das Stück Papier aus Kikyos Hand und las laut vor. „Warnung an alle! Anscheinend ist Pitou ein Verräter. Alluka und Kalluto sind tot. WAS? Pitou ist ein Verräter?“

    Auch Kurapika hatte die Nachricht bekommen. „Tz. Dass ist schlecht. Pitou weiss dass ich auf die Königin ziele.“ Er rannte weiter und nahm sein Notizheft raus. ‚Änderung im Plan, Kikyo, Tama sollen die Leibwächter erledigen. Kagami’s Gruppe soll sich ins Schloss zurückziehen, Ai von einem Fenster auf Verstärkung schiessen. Noch niemand zielt auf die Königin“ er übergab die Notiz seiner Biene und ließ seine Ketten erscheinen. Wieso hat Pitou und Verraten?

    Kagami schrie sodass alle sie hören konnte. „Rückzug, geht alle in das Schloss, hier draußen wird es zu gefährlich!“ Sie, Faith, Hotaru, Killia und Mayumi rannten rein. Ich erzähle ihnen lieber nicht dass Kalluto und Alluka gestorben sind „Vertraut nicht Neferpitou! Er ist ein Verräter!“ Niemand antwortete und alle schienen es zu akzeptieren aber kagami konnte spüren dass alle aufgewühlt waren. Das läuft gar nicht gut „Versucht hier drinnen alle Soldaten zu töten“ Mit diesen Worten griff sie einen an.

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    Neferpitou kniete vor der Königin nieder. Sie war eine reinblütige Xenovianerin mit den typischen Hörnern und Flügeln. „Also haben sich meine Au
    Neferpitou kniete vor der Königin nieder. Sie war eine reinblütige Xenovianerin mit den typischen Hörnern und Flügeln. „Also haben sich meine Aura-Kinder gegen mich gestellt?“ fragte sie schnippisch. Neferpitou nickte. „Ja. Ich habe mich aber für sie entschieden.“ Die Königin lächelte. „Ach wirklich? Und dass ist kein Plan von euch oder so?“ Neferpitou schüttelte den Kopf, packte Alluka an den haaren und zog ihn hoch. „Das hier ist einer von uns, ich habe ihn getötet,“ dann packte er Kalluto. „und dass hier ist ein Geschenk an sie.“ Die Königin schaute skeptisch. „Der lebt doch nicht mal mehr...“ Neferpitou erwiderte, „Bei all meinem Respekt schauen sie selbst“ Er stach mit einer vergifteten Nadel in Kalluto’s Hand. Dieser schrie auf. „Oh wie süß! Ich akzeptiere dein Geschenk! Hast du noch was anderes für mich?“ Neferpitou nickte. „Ich habe Informationen, da aber leider eine von diesen Abschaum mir entwischen konnte, konnte sie die anderen kontaktieren. Deswegen bin ich mir sicher dass ihr Plan sich geändert hat. Aber eines ist immer gleich. Es gibt ein Mädchen die durch Bienen Nachrichten vermittelt, wenn wir sie auslöschen dann bricht ihr ganzer Plan zusammen.“ Die Königin lächelte. „Dan führ mich zu diesem Mädchen“

    Ponzu übergab einer Biene gerade eine neue Nachricht. „Bring diese zu Ai damit sie auch vom Plan Wechsel weiß!“ Die Biene flog los. Ponzu schaute sich um. In diesem Moment hörte sie wie die Bienen laute fiep Geräusche von sich gaben. „Oh nein!“ Sie sprang aus dem Fenster Millisekunden danach explodierte die Hütte. Ponzu wurde weggeschleudert. Als sie wieder aufsah sah sie wie eine Xenovianische Frau auf ihrem zertrümmerten Haus stand. Neben ihr Neferpitou. „Pitou!“ Die Frau sprang vor und drückte Ponzu zu Boden. „Du bist ja mal hübsch, ich wundere mich welche Farbe dein Blut wohl hat!“ Sie leckte sich über die Lippen. Ponzu konnte sich nicht bewegen. Sie hatte so sehr angst dass ihr Körper nicht reagieren wollte. Die Königin ritzte ihr langsam mehrere Verletzungen an Stellen die nicht lebenswichtig waren. Ponzu schrie vor Schmerz auf. Nach einiger Zeit war ihr ganze Körper von blutenden Wunden bedeckt. Ponzu spürte dass Neferpitou der Königin ein Gift gegeben hat denn die Wunden brannten schmerzhaft, auch leichter Rauch stieg auf. Ponzu bewegte langsam ihre Hand und schrieb mit ihrem Blut etwas auf das Blatt, eine Biene nahm es unaufällig und flog los. Ponzu lächelte. Sie wusste was jetzt kommt. Sie kannte das Gift. Ihre Finger und Füße fingen Feuer, langsam kroch das Feuer an ihrem Körper hoch doch Ponzu war gelähmt, sie schrie vor Schmerz. Nach zehn Minuten hatte das Feuer ihren ganzen Körper übernommen. Die Königin lachte schauerlich und schaute dann zu Neferpitou. „Was hat sie geschrieben?“ Neferpitou der gerade damit beschäftigt war eine Biene zu zerquetschen nahm das Stück Papier und las vor „S.O.S.“ Die Königin lachte. „Also hat sie bevor sie gestorben ist sogar noch ihre Freunde in den Vordergrund gezogen?“ Ein fieses grinsen huschte ihr über das Gesicht. „Dann werden wir ja sehen wie die anderen reagieren werden!“ Mit diesen Worten teleportierte sie sich zurück zum Schloss. Neferpitou schaute noch mal zu Ponzus Leiche wandte sich dann ab und teleportierte sich ebenfalls weg.

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    Kikyo schaute verwundert auf die drei toten Körper. „Wieso sind sie tot?“ Tama schaute auch irritiert. „Keine Ahnung...“ Kikyo ging zu den dr
    Kikyo schaute verwundert auf die drei toten Körper. „Wieso sind sie tot?“ Tama schaute auch irritiert. „Keine Ahnung...“ Kikyo ging zu den drei und untersuchte sie. „Sie haben keine äußerlichen Wunden...?“ Tama schaute noch irritierter. „Wie bitte? Sind sie erwürgt worden?“ Kikyo schüttelte den Kopf. „nein sind sie nicht...“ Tama schien verwirrt. „Ah egal, wir sollten froh sein dass sie tot sind!“ Kikyo zuckte mit den Schultern. In diesem Moment fielen die Bienen die, die beiden begleiteten zu Boden. „Was ist hier los?“ Tama schaute zu den Bienen. „Die sind auch tot...“ Kikyo schwieg eine Weile. „Wir sollten auf die Königin zielen, die Bienen können wir nicht mehr zur Kommunikation benutzen.“ Tama nickte und beide rannten los.

    Ai knallte die Tür auf. Die Königin schaute verwundert zu ihr auch Neferpitou schien überrascht. Das Mädchen schoss ein Pfeil auf die Königin und dann auf Neferpitou. Beide wichen aus und wichen zurück. „Geht weg von Kalluto!“ schrie Ai außer sich. Die Königin schaute zu Neferpitou. „Wer ist das denn?“ Neferpitou zuckte mit den Schultern. „Sie ist eine von den Aura Benutzern, ach ja dass ist auch die, die ich nicht töten konnte.“ In diesem Moment schoss ein Pfeil auf ihn zu welchen er geschickt auswich. Die Königin nickte nachdenklich. „Okay, sie will diesen Typen hier Rächen?“ Sie trat abstoßend gegen Kalluto. „Wie lächerlich. Ai schoss ein Pfeil ab welcher die Königin an der Hand traf. Diese drehte sich zu Ai in ihren Augen spiegelte sich Freude. Ai liefen tränen über die Wangen. „HAU AB!“ Schrie sie wütend und schoss noch ein Pfeil ab. Diesmal wich die Königin aber aus. Sie schaute genervt zu Neferpitou. „Ich hoffe es stört dich nicht wenn ich die da töte, und auch wenn ist es mir egal!“ Spe sprang auf Ai zu. Ai formte ein orangenen Pfeil und schoss ab doch die Königin wich aus. Sie ist meinem schnellstem Pfeil ausgewichen! Ai stolperte nach hinten. „Chain jail!“ Ketten umzingelten die Königin und bevor sie reagieren konnte war die Königin festgekettet. Hinten aus dem Schatten tauchte Kurapika auf. Seine Augen brannten von einem hellem scharlachrot. In diesem Moment kamen aus der entgegengesetzten Richtung Tama und Kikyo angerannt. „Gib auf!“ schrie Kurapika hielt aber ein Auge auf Neferpitou. Dieser hob die Hände. Doch dann sprang er blitzschnell vor. Keiner hatte die Zeit zu reagieren als er eine Nadel in den hals der Königin rammte. Die Königin zuckte auf. „WAS HAST DU GETAN!“ schrie sie hysterisch. Danach erschlaffte sie. „Was?...“ Alle waren total unvorbereitet. Neferpitou lächelte, „Jetzt seid ihr überrascht od-„ plötzlich spuckte er Blut und fiel nach vorne. In seinem Rücken steckte ein Pfeil welcher dann verschwand. Auf der anderen Seite des Saals stand Ai und keuchte, dann rannte sie zu Kalluto. Sie hielt ihr Ohr an sein herz. „Er lebt!“ schrie sie dann. Kurapika ließ die Ketten von der Königin ab. Kagami, Faith, Mayumi und Killia kamen rein. „das ist also das Ende?“ fragte Faith, man konnte sehen dass sie etwas enttäuscht war. Kagami schaute nachdenklich. „Aber wieso hat Pitou die Königin getötet?“ Tama schaute zu ihr. „Die drei Leibwächter waren auch schon tot.“ Warf sie ein. Kikyo neigte ihren Kopf. „Wir werden es wahrscheinlich nie erfahren, jetzt sollten wir uns um Kalluto kümmern.“

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    Faith saß auf einem Stuhl und lehnte sich nach hinten. „War es das eigentlich wert? Alluka und Ponzu sind gestorben und Kalluto lebensgefährlich v
    Faith saß auf einem Stuhl und lehnte sich nach hinten. „War es das eigentlich wert? Alluka und Ponzu sind gestorben und Kalluto lebensgefährlich verletzt.“ Tama stand auf. „Neferpitou ist schuld, er ist doch an allen Toden heute verantwortlich oder?“ Kagami nickte. „Er hat Alluka getötet, Kalluto lebensgefährlich verletzt, die Königin zu Ponzu geführt, dann die Königin getötet und am Ende ist er auch noch selber gestorben.“ Mayumi schaute traurig. „Ponzu hat sich freiwillig entschlossen uns zu helfen und genau sie musste sterben...und Alluka war auch erst acht...“ Ai kam mit Hotaru aus dem Nebenraum gelaufen. „Kalluto ist aufgewacht!“ Ai lächelte fröhlich. Hotaru schien etwas skeptischer. „jedoch ist er an einer Krankheit erkrankt welche lebensgefährlich sein könnte. Kagami stand auf. „Wir sollten ihn fragen, vielleicht weiß er etwas über das was Vorgestern passiert ist.“

    „Als Alluka vor mich gesprungen ist... Wurde er schon lebensgefährlich verletzt. Was niemand außer Pitou mitbekommen hat war dass ich kurz bevor Alluka gestorben ist mir gewünscht habe dass die drei Leibwachen sterben...“ Kagami nickte. „und was hat Neferpitou daraufhin getan?“ Kalluto hustete. „Neferpitou hat kurz darauf Alluka getötet, aber nur damit er nicht Leiden muss... Mir war klar dass Pitou ihn nicht mehr heilen konnte... Daraufhin hat er mich verletzt und mir gleichzeitig ins Ohr geflüstert dass ich so tun sollte als wäre ich tot.“ Ai unterbrach ihn. „Du hast NUR so getan? Weißt du wie schuldig ich mich gefühlt habe?“ Tränen bildeten sich an ihren Augenwinkeln und sie lief aus dem Raum. Kalluto senkte den Blick. Kagami nickte. „und weiter?“ „Nachdem Ai weggerannt ist hat mir Pitou erklärt dass er sich der Königin nähern muss um sie zu töten, ich habe angeboten ihm zu helfen, er war aber dagegen doch ich habe ihn überredet mich zu benutzen... danach habe ich mich selber noch ein wenig verletzt. Ich habe auch Ponzu informiert aber sie versprach euch nichts zu sagen und bot auch an zu helfen, zusammen heckten wir dann den Plan aus, für mich und Ponzu war es klar dass wir sterben würden aber wir wollten es für euch tun, und Pitou wusste auch dass er von euch getötet wird...“ Kagami nickte. „ich hab nur eine Frage... „Wieso hast du nicht gewünscht dass die Königin direkt von Alluka getötet wird?“ Kalluto antwortete: „Ich hatte es schon früher versucht aber anscheinend hatte sie so eine große Macht dass es nicht funktionierte... Jedenfalls habe wohl nur ich überlebt...“

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1466171799
Inazuma Eleven, die Rache von Xenovie VORGESCHI...
Inazuma Eleven, die Rache von Xenovie VORGESCHI...
Jeder von uns hatte schwierige Zeiten durchlebt. Hier werde ich alles zusammenfassen was passierte seit wir gewaltsam aus unserem leben gerissen wurden.
http://www.testedich.de/quiz42/quiz/1466171799/Inazuma-Eleven-dia-Rache-von-Xenovie-VORGESCHICHTE
http://www.testedich.de/quiz42/picture/pic_1466171799_1.jpg
2016-06-17
407G
Inazuma eleven

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Hotaru ( 31.19 )
Abgeschickt vor 28 Tagen
Hallo Kikyo tut mir leid das ich so lange nicht on war aber ich hatte sehr viel stress zur zeit, Mit Schule, Eltern und wir sind auch umgezogen ich hoffe du verzeihst mir und wir können wieder RPG. Ich kann es auch verstehen wenn du mir nicht verzeihst aber ich hoffe schon.

Hier hab ich ein neues RPG erstellt:http://www.testedich.de/quiz45/quiz/1481900793/Wenn-Goetter-auf-die-Erde-kommen-Inazuma-Galaxy-RPG
Kikyo ( von: Kalluto )
Abgeschickt vor 202 Tagen
So jetzt ist weitergeschrieben worden... Mir fällt jetzt erst auf dass an allen Toden an diesem Tag Pitou beteiligt war XD
Hotaru ( 31.25 )
Abgeschickt vor 205 Tagen
[BEEP]! Ich wusste es diesen Neferpitou kann man doch nicht trauen! Sein aussehen war auch nicht grad vertrauenserwegend...aber das er so ein Verätter ist grr! Ich mag den Kerl nicht und die Königin noch weniger. Und arme Ponzu wieso musste sie ausgerechnet sterben, ich hab sie lieb gewonnen aber hinehmen ..
Kikyo ( von: Kikyo Swift )
Abgeschickt vor 208 Tagen
Ich hoffe dass dich das neue Kapitel nicht zu sehr schockt ^-^ naja, bevor die Frage kommt was Allukas jetzt getan hat, dass wird später erklärt, es wird auch einige Sachen anders sein als sie aussehen
Kikyo ( von: Kikyo Swift )
Abgeschickt vor 209 Tagen
Okay ich hatte auch nicht vor zu Spoilern ^-^
Hotaru ( 8.107 )
Abgeschickt vor 209 Tagen
Oh aber kann ich verstehen das du jungs brauchst ^-^. Wirklich? Ich dachte das hättest du länger schon überlegt aber spontan ist auch gut. Werden noch mehr neue Charaktere kommen? Nein sag es lieber nicht ich will es selber sehen *^*!
Kikyo ( von: Kikyo Swift )
Abgeschickt vor 209 Tagen
Ich dachte mir dass es ein paar mehr Jungs brauche, eigentlich brauche ich die Kraft von Alluka später weswegen ich ihn so oder so eigefügt hätte, Kalluto und Neferpitou kamen eigentlich ganz spontan rein :)
Hotaru ( 30.96 )
Abgeschickt vor 210 Tagen
Da hab ich einiges verpasst aber sehr interessant zu lesen wieder. Und das noch paar weitere OC aufgetaucht sind finde ich auch gut. Die armen was sie alles machen müssen, wetten die Königin ist eine bescheuerte Furie die gerne Leute leiden sieht? Oh man ich will nicht wissen wie die ist. Mhm freue mich schon zu sehen wie es weiter verläuft aber irgentwie kommt das Gefühl nicht los das noch einer stirbt..
Hotaru ( 31.64 )
Abgeschickt vor 215 Tagen
Ja das lernen ist so eine sache aber besser ne 4 als ne 5 ^-^
Kikyo ( von: Kikyo Swift )
Abgeschickt vor 215 Tagen
XD ich komme im mache eigentlich ganz gut klar, ausser dass ich in der letzten ins vier hatte XD aber ich hatte vergessen zu lernen ^-^"
Hotaru ( 31.64 )
Abgeschickt vor 215 Tagen
Tja scheint als hättest du lust mehr von dem zu schreiben, das freut mich und schreiben macht spass eben ^-^! Oi das Kapitelv on Tama und Kagami ist auch sehr gut tja Tama hat das selbe Proplem wie ich wir sind in Mathe beide nieten xD
Kikyo ( von: Kikyo Swift )
Abgeschickt vor 215 Tagen
Danke ^-^, ich muss jetzt noch das Kapitel von Faith schreiben und dann bin ich durch! -.-" ich habe ja schon viele Inazuma Eleven ff's geschrieben (nicht auf teste dich aber aus spass am computer) aber dass ist dass erste mal dass ich so viel schreibe ich bin gerade ein bisschen überwältigt
Hotaru ( 31.86 )
Abgeschickt vor 216 Tagen
Gut und das Kapitel von Mayumi finde ich auch sehr klasse :3. Du kannst gut schreiben irgentwie freue ich mich schon auf die nächsten ^^. Findest du? Freut mich und die Rechtschreibung macht ja nix ist auch nicht so mein ding ^^.
Kikyo ( von: Kikyo Swift )
Abgeschickt vor 216 Tagen
Rechtschreibung ist nicht mein Ding XD, ich dachte mir bei Hotaru dass wenn sie die Kopfhörer immer dabei hat müssen sie ihr irgendwie wichtig sein und tadaaa! Ich ändere manchmal vielleicht etwas an der Geschichte, wie zb. Galilu. Aber ich passe auf dass es nichts an der Geschichte ändert. Dass ich über die Ereignis im rpg schreibe ist eine gute Idee ^-^
Hotaru ( 31.86 )
Abgeschickt vor 216 Tagen
(Holy ich hab mich grad verliebt in die vorgeschichte *-*!!! Du bringst die Gefühle der Charaktere gut rüber und das Lilly ihr die Kopfhörer geschenkt hatte, hatte ich auch die idee xD. Also ich finde die Geschichte sehr schön auch wenn sich paar rechtschreibfehler eingeschlichen hab aber für mich ist es wichtig das es noch leserlich ist und toller inhalt. Ich freue mich schon auf die nächsten Kapiteln. Du könntest auch die Ereignisse die im RPG passiern in eine Geschichte verwandeln ist nur so eine idee ^^)