Assassination Classroom - Kill the Government (Part5)

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1 Kapitel - 2.652 Wörter - Erstellt von: Azazel - Aktualisiert am: 2016-06-20 - Entwickelt am: - 402 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    „Hast du eigentlich mitbekommen, dass wir nächste Woche auf eine Insel segeln, für ein Assassinen Training?“, Karma scheute nicht davor, das Ges
    „Hast du eigentlich mitbekommen, dass wir nächste Woche auf eine Insel segeln, für ein Assassinen Training?“, Karma scheute nicht davor, das Gespräch zu beginnen.
    Rikako hingegen gab keine Antwort. Sie lief ohne ihn auch nur zu beachten immer weiter. Doch der Rotschopf ließ sich dadurch nicht stören.
    „Ich bin mal gespannt was es für Trainingseinheiten geben wird. Sicherlich wird Koro-Sensei auch mitmachen und uns wieder versuchen zu provozieren. Denkst du nicht auch, dass er darin trotz allem noch einen ziemlich guten Job liefert?“
    Keine Antwort. Desinteressiert nickte sie und warf einen kurzen Blick zu Karma, welcher neben ihr her lief. Vielleicht hätte sie doch nicht einwilligen sollen, dass er mit ihr mitkommen durfte. Es wäre einfacher und vor allem ruhiger gewesen, hätte sie ihn wie üblich einfach abserviert.
    „Ich muss hier jetzt abbiegen Karma. Es war..nett mit dir zusammen nach Haus zu gehen.“
    Schnellstmöglich bog sie ab und sah noch aus dem Augenwinkel heraus, wie Karma ihr fröhlich hinterher winkte. Es schien ihn nicht einmal gestört zu haben, die meiste Zeit ignoriert worden zu sein. Entweder war er schlicht dumm, was unmöglich der Fall sein konnte, oder ernsthaft interessiert. Aufstöhnend ging sie die wenigen Stufen zu ihrer Haustür hinauf und warf die Tasche, drinnen angekommen, wieder einmal achtlos auf den Boden. Ihr erster Griff galt einer Schublade, welche zu einem kleinen Schrank gehörte. Dort holte sie ein in grünes Papier gewickeltes Bonbon heraus. Es war Zeit wieder eines zu nehmen. Wenn sie wirklich eine Art Trainingsausflug machen wollten, musste sie auf alle Fälle genug dieser süßen Kugeln einpacken. Es wäre zu ihrem Nachteil gewesen, würde sie zu wenige bei sich führen.
    Müde ließ sie sich auf ihr Bett fallen und starrte die Decke an. Ihre Haare strich sie auf eine Seite, damit sie im Nacken nicht stachen. Rikako wusste, dass dieses Camp hart für sie werden würde. Wahrscheinlich erwarteten sie alle Teamarbeit, doch sie selbst hatte noch nie in einem Team gearbeitet. Sie wurde ausgebildet, allein und ohne Hilfe anderer. Sie wusste nicht einmal wie man einem Plan aufstellte, in welchem jeder eine sinnvolle Rolle erhielt. Sie konnte es nicht verhindern die Augen zu verdrehen. Sie hatte genug gehabt von diesem ewigen Hin und Her. Vielleicht mochte es keiner bemerken, doch innerlich hielt sie alle dem kaum stand. Die Menschen die sie nicht mochten. Die Lehrer, die sie verstießen. Und der Fakt, dass sie sich nicht ablenken lassen durfte. Es gab so viele Dinge zu sehen, doch sie hatte nicht die Zeit locker zu lassen. Viel wichtiger war ein Plan gewesen um den Oktopus zu skalpieren. Die anderen Schüler hatten es ihrer Überzeugung nach einfach noch nicht hinbekommen, weil sie nicht vollkommen dabei waren. Doch sie war nicht besser. Sie sorgte sich schlicht weg um alles in ihrer Umgebung und hatte nicht einmal einen Ansatz von Plan ausgearbeitet.
    Etwas deprimiert stand sie wieder von ihrem Bett auf und ging zu ihrem Kleiderschrank herüber. Sicher war sicher. Wenn sie schon daran dachte, konnte sie ihre Sachen packen und genau überlegen ob sie auch an alles gedacht hatte. Früher hatte das Institut, für welches sie arbeitete, ihre Kleidung gepackt. Dadurch wusste Kiyoshi nicht wirklich, was man alles brauchte, jedoch waren Kleidung und Pflegeprodukte selbstverständlich. Sie würde die ganze Zeit über ein arrogantes Lächeln tragen müssen und wie immer die kalte Schulter zeigen. Sicherlich würde sie ein Buch mitnehmen um ihre Langweile zu ersticken, da die anderen Mädchen sicherlich nicht darauf aus waren, etwas mit ihr zu unternehmen. Bücher sagten nicht viel über einen Menschen aus, zumindest war sich die Blauhaarige darin ziemlich sicher gewesen. Wie konnte ein Buch schon von einem Charakter erzählen? Glücklicherweise hatte sie noch einige Bücher gehabt, welche ungelesen vor sich hin staubten. Es war eine gute Gelegenheit sie zu lesen und auf andere Gedanken zu kommen, nach eine, stressigen Arbeitstag.
    Nachdem sie das, für sich nötigste eingepackt hatte, entschied sie sich früher zu Bett zu gehen. Sie würde den kommenden Tag daheim bleiben und das Wochenende ausschlafen um zu beginn der folgenden Woche fit zu sein. Warum sollte sie auch grundlegend erscheinen? Sie war eine Killerin, keine Schülerin. Schule war etwas gewesen, mit dem sie schon lange abgeschlossen hatte. Zwar gab es einige Dinge, die sie nicht wusste, doch als Assassine waren diese Informationen mehr als belanglos gewesen.
    Etwas munterer setzte sie sich zurück auf ihr Bett um sich kurz darauf nach hinten, auf die weiche Decke, fallen zu lassen. Wie lange würde sie wohl brauchen um endlich aus ihrem Spiel zu kommen? Was musste man tun um Fäden zu lösen?


    Das gesamte Wochenende hatte sie verschlafen. Sie hatte nicht einmal viel Zeit in Essen oder gar Aufstehen investiert. Die meiste Zeit blieb sie einfach liegen und starrte die Wände an. Man hätte meinen können, diese erzählten eine Geschichte aus längst vergessenen Tagen.
    Es war der Beginn, einer mit Abstand nervigsten Woche, die Rikako vor sich sah. Sie hatte nicht nur vierundzwanzig Stunden am Tag Karma an der Backe, sie hatte auch die Lehrer und andere Schüler an sich. Ein Entkommen, oder Privatsphäre wurden überbewertet.
    Aufstöhnend pellte sie sich aus dem Bett und aus ihren Klamotten. So ging sie ins Bad und unterzog sich einer raschen Dusche, ehe sie in die Schuluniform schlüpfte und ihre bereits gepackte Tasche packte. Sie hatte an alles gedacht. Bonbons, Kleidung, Bücher, Waffen. Alles was sie brauchte war in der Tasche, welche sie auf die Reise mitnehmen würde. Sicherlich war sie wieder einmal die Einzige gewesen, die überhaupt an so etwas wie Selbstverteidigung und Koro-Senseis Vernichtung dachte.
    Etwas laut ließ sie hinter sich die Tür zufallen und machte sich auf den Weg zur Schule. Gerne hätte sie dies allein getan, doch vorne am Straßenrand stand jemand, den sie nur zu gut kannte.
    „Kiyoshi -san. Guten Morgen! Bereit für ein hartes Training auf einer einsamen Insel?“
    „Nicht interessiert!“
    Breit grinsend lief Karma neben ihr her und versuchte den Ausflug schmackhaft zu machen. Es handelte sich lediglich um eine einsame Insel mitten im Nirgendwo. Es war nicht so gewesen, dass es wirklich etwas zu sehen gab. Dennoch gab er unendlich viele Argumente, die wahrscheinlich sogar stimmten. Reines Wasser, gutes Essen, da sie in einem guten Hotel übernachten würden, eine Menge Spaß dabei Koro-Sensei umzulegen und auf Wunsch sogar Einzelzimmer. Sie musste somit nicht mit den anderen Mädchen zusammen in einem Raum schlafen, was für Rikako mehr als nur ein Vorteil war.
    „Weißt du, es wird sicherlich nur halb so schlimm wie du denkst. Ich weiß ja, dass du nicht gut mit anderen Menschen kannst. Man muss nur erst einmal darauf kommen!“
    „Habe ich jemals behauptet, ich hätte ein Menschenproblem? Nein! Ich hab sichtlich nur keine Lust meine Zeit mit einem Haufen Idioten wie euch zu verschwenden.“
    Genau genommen konnte sie Karmas Gerede nicht länger ertragen. Er sprach zu ihr, als seien sie die besten Freunde gewesen, ohne sich auch nur einen Meter dafür zu interessieren, ob sie mit ihm reden wollte oder nicht. Er tat einfach das, was er wollte.
    Eine Sache, auf die sie eifersüchtig war. Ein Mensch, der so anders war als sie. Er tat was er wollte, wann er es wollte, wie er es wollte. Sie hingegen musste immer mit festen Plänen arbeiten. Er war spontan, sie war organisiert. Dennoch, schien sein Leben besser zu verlaufen als ihres. Warum war das Leben so unfair zu solchen Menschen wie ihr?
    „Guten Morgen!“
    Von weiten konnte man schon die Stimme des Oktopusses vernehmen, woraufhin Kiyoshis Herz ein Stück höher schlug. Sie wusste nicht warum, aber sie war glücklich darüber gewesen, begrüßt zu werden. Auch wenn sie es eher weniger schön fand, wenn es sich dabei um Karma handelte. Bei ihm kamen die meisten Sachen eher sarkastisch rüber als ernst. Die meiste Zeit wusste die Blauhaarige somit überhaupt nicht, ob er die Dinge die er sagte ernst meinte, oder einfach nur Spaß daran hatte, andere aufzuziehen.
    „Können wir dann los? Auf zu unserem Training!“
    Die Begeisterung fuhr durch die gesamte Klasse, wobei Rikako nur genervt den Kopf schüttelte. Es war nur ein anstrengender Ausflug gewesen und sie alle freuten sich darüber, als seien es Ferien.
    Vorab würden sie erst einmal mit dem Bus an die Küste fahren, von dort aus mit einem Bot zu der Insel segeln und dann in das Hotel einchecken. Wahrscheinlich würden sie dann essen und das Training beginnen. Egal wie sie es sah, allein die Anreise war schon mehr als Anstrengend. Mürrisch lief sie ihrer Klasse hinterher, Karma wie immer neben ihr.

    „Und dann dieser riesige Fisch!“
    „Ja, aber hast du den Mann im Bus gesehen? Er musste als zu Karasuma schauen!“
    „Das habt ihr euch nur eingebildet!“
    Alle redeten sie durcheinander, während Koro-Sensei die Schlüssel zu den Zimmern besorgte. Das Hotel, war wie Karma es gesagt hatte, überaus groß gewesen. Allein der Voraufenthaltsraum, bevor es zu den Zimmern ging, war enorm groß.
    „Okay, ich habe hier eure Schlüssel. Die Mädchen werden in zwei Zimmern aufgeteilt, die Jungs ebenfalls. Einzelzimmer stehen nicht zur Verfügung. Ab morgen wird das Training beginnen! Ruht euch also ein wenig aus!“
    Leicht zuckte sie mit den Schultern. Sie war ohnehin darauf vorbereitet gewesen, mit Anderen in einem Zimmer zu sein.
    „Wir beginnen morgen das Teamwork!“, begann Karasuma ehe sie gehen konnten.
    „Kiyoshi -san. Ich will mit dir einen Deal abschließen.“
    Obwohl es nicht in Ordnung war, sah sie ihn interessiert an. Es war mehr wie verlockend gewesen heraus zu finden, was genau er von ihr wollte.
    „Solltest du es schaffen, mich morgen mit deinem Team, in Teamwork zu besiegen, werde ich alle nötigen Dinge tun um dir den Aufenthalt in dieser Klasse zu erleichtern. Solltest du jedoch im Teamwork versagen, will ich wissen woher du kommst, was dein Grund ist und was genau du vorhast!“
    Wollte er vielleicht auch noch ihre Lebensgeschichte hören? Missbilligend sah sie ihn an. Was sollte sie antworten? Sie wusste genau, dass Teamwork ein Akt der Unmöglichkeit war. Doch ihr Stolz wollte nicht nachgeben. Letztendlich nickte sie zu seinem Vorschlag. Sie konnte einfach nicht verlieren.

    Auf dem Zimmer angekommen suchten sie sich alle ein Bett aus. Keiner Sprach mit ihr und alle unterhielten sich weiterhin über Dinge, die sie während der Fahrt am faszinierendsten fanden.
    Es schien als würde sie gar nicht existieren. Genervt ließ sie die Tasche vor ihrem Bett zu Boden fallen, holte ein Buch heraus und schob die Tasche unter das Bett.
    Sollten sie reden, wen interessierte schon, was so toll auf dem Weg zur Insel gewesen war.
    Auch die anderen Mädchen ließen sich alle eine nach der anderen auf die Betten fallen, ohne dabei auch nur einmal für fünf Minuten zu schweigen.
    „Oh!“
    Der Ausruf klang etwas anders, als Kiyoshi in einem Gespräch erwartet hatte, weshalb sie von ihrem Text aufsah und kurz darauf erschrocken zurück wich. Vor ihr saß ein Mädchen mit langen schwarzen Haaren, dessen Name sie nicht einmal wusste.
    „Kiyoshi -san, du scheinst netter zu sein, als du tust! Ich kann mir nicht vorstellen, dass du sonst ein Buch über Romantik lesen würdest.“
    Ohne auf ihre Aussage einzugehen, widmete Rikako sich wieder den Zeilen ihres Buches. Es gab wirklich Menschen auf diesem Planeten, die dachten man könne Personen nach ihrem Einband beurteilen. Sicherlich hatte das Mädchen vor ihr das Buch noch nicht gelesen. Allein in den ersten Zeilen ging es bereits um ein arrogantes Mädchen, welches alles und jeden verschreckte. Es kam eher auf ein einsames Drama raus, als auf eine Romanze.
    Auch die Person vor ihr, versuchte nicht weiter sie zu belästigen und ging zurück zu ihrem eigenem Bett. Es war immer noch relativ früh gewesen. Die Glocken hatten noch nicht zwölf geschlagen. Am liebsten wäre Kiyoshi eingeschlafen. Es war die beste Lösung auf alles. Man sah niemanden den man nicht mochte. Man empfand kein Schmerz und alles in allem konnte man Dinge tun und lassen wie man wollte, ohne es zu bereuen.
    Doch wichtiger war es gewesen einen Plan zu schmieden. Sie konnte auf keinen Fall gegen Karasuma verlieren. Sie wusste nicht einmal, was sie ihm erzählen sollte. Es gab viele Dinge die er nicht wusste, genauso wenig wie die anderen. Vor allem musste sie aber ihren Standpunkt beachten. Eine falsche Bewegung und es würde sie selbst treffen. Die Regierung hatte Augen und Ohren überall. Würde sie verlieren, konnte sie sich genauso gut selbst von der Klippe stürzen.
    Ihr Blick viel zum Fenster, welches den Raum der Mädchen hell beleuchtete. Der Tag galt zum ausruhen, doch was sollte sie rund um die Uhr machen?
    Ein Klopfen an der Tür weckte ihr Interesse. Auch die anderen Mädchen sahen verwundert zum Ausgang, ehe eine „Herein!“ rief.
    Die Tür öffnete sich mit einem Schlag und Karma sah sich um, ehe sein Blick an Rikako hängen blieb. Sie hingegen vergrub sich unter der Bettdecke. Sie würde alles in kauf nehmen, nur Karma nicht. Doch wie immer, ließ er nicht gut sein. Sie konnte hören, wie er auf ihr Bett zuging und kurz darauf ein Ende der Decke packte. Mit einem Ruck zog er diese dann vom Bett und der Blauhaarigen herunter.
    „Lass uns die Stadt ein wenig besuchen. Um so mehr wir miteinander machen, desto besser wird unser Teamwork!“
    „Ich will nicht...“
    „Das war keine..Frage...“
    Etwas grob griff der Rotschopf sie an der Hüfte und warf sie über die Schulter. Rikako konnte nicht einmal reagieren, während sie den anderen Mädchen entsetzte Blicke zuwarf. Dies hingegen standen eindeutig auf Karmas Seite und erinnerten ihn lediglich daran, wann sie zurück sein mussten.
    „Wieso willst du mir überhaupt helfen?“
    „Ich bin mir sicher, dass du nicht so gerne verlierst. Ich muss zugeben es ist interessant, wenn man bedenkt auf was für Fragen du antworten musst. Jedoch ist es noch viel interessanter, was Karasuma versuchen wird, wenn er verliert und sein Plan nicht aufgeht.“
    Sicherlich war Karma ein seltsamer Typ gewesen. Niemand würde auf die Idee kommen zu spielen, wie er es tat. Es galt zur reinen Selbstbefriedigung.
    „Denkst du wirklich, dass es mein Teamwork verbessert, wenn ich einen Tag mit dir verschwende?“
    „Nein, aber im Zimmer hocken bringt dich auch nicht weiter!“
    Letzten Endes wollte er also doch nur Zeit mit ihr verbringen. Warum es ihm so wichtig war, Rikako dazu zu bringen Freunde zu bekommen, war ihr selbst mehr wie unklar gewesen. Kam sie so vereinsamt rüber? Sicherlich nicht.
    „Meinetwegen. Erwarte nicht zu viel, immerhin ist das hier ein ziemlich einseitiger Versuch.“
    Grinsend legte er den Kopf in den Nacken. Er wusste es bereits.

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Assassination Classroom - Kill the Government (...
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2016-06-17
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