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Typisch ich 6

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10 Kapitel - 5.554 Wörter - Erstellt von: Sohn Satans - Aktualisiert am: 2016-06-20 - Entwickelt am: - 366 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Selina´s POV
    Was war das denn bitte gerade? Wieso war er nur so ausgerastet? Das macht mich jetzt wirklich wütend. Das passt doch gar nicht zu ihm. Schritte. Vielleicht ist das Gaara. Ist er wieder er selbst? Erwartungsvoll drehe ich mich um, was ich aber sehe ist nicht das, was ich möchte. Vor mir steht Deidara und Tobi. Deidara tut mir so leid. Er hat eine für ihn wichtige Person verloren. Er hat Sasori als Künstler akzeptiert und dennoch haben sie tagtäglich darüber gestritten, was wahre Kunst sei. „Du kommst jetzt mit!“ sagt Deidara selbstsicher. „Wieso sollte ich!“ frage ich frech. „Weil ich sonst deinem Liebsten etwas antuen würde!“ droht er mir. Meinem Liebsten? Wen meint er damit? „Was willst du von mir?“ frage ich stattdessen. „Akatsuki will dich, weil du anscheinend alles weißt!“ Alles? Wissen? Von was redet er da eigentlich. Er scheint meinen fragenden Blick bemerkt zu haben, denn er fährt fort. „Zetsu, unser Spion hat das Gespräch zwischen dir und Sasori belauscht und hat Sachen gehört wie, ´deine´ und `unsere´ Welt. Und das will jetzt der Leader überprüfen. Komm jetzt.“ Ich überlege ernsthaft mitzukommen, denn mich würde es wirklich interessieren was sie mit mir machen. In meiner Welt wollte Pain mich gleich umbringen, ich hatte aber Glück, da es in meiner Welt doppelt und dreifach so schwer war Chakra zu schmieden. Also läuft Gefahr, dass sie mich erst foltern, dann ausfragen und zum Schluss töten. Gut, ich komme nicht mit. „Gut, nur ein Problem…“ sage ich nach einer kurzen Pause. „Und das da wäre?“ fragt mich mein Gegenüber neugierig. „Ich möchte nicht mitkommen. Such dir eine Andere!“ Und so frech wie ich bin, strecke ich ihm auch noch die Zunge heraus, was ihn wirklich provozierte. Blitzschnell greift er in seine Lehmtasche und wirft schon die Ersten Bomben nach mir. Ich bewege mich aber nicht, da ich einfach in solchen Dingen einfach nicht geübt bin. Immer näher kommen die kleinen weißen Spinnen und noch immer bewege ich mich nicht vom Fleck. Ich könnte mich dafür selbst Ohrfeigen. Ein Knall ist zu hören und ich werde Meterweit weggeschleudert. Auf dem Boden schlittere ich noch einmal ein paar Meter weg, sodass ich jetzt viele kleine, blutige Stellen an meinem Körper habe. Deidara hat aber anscheinend nicht genug, denn er greift erneut in seine Lehmtasche und ist drauf und dran sie auf mich zu werfe. Ich schließe meine Augen. Es bringt nichts. Ich war schon immer viel zu langsam. Dann sterbe ich halt noch einmal. Dann sehe ich Sasori wieder. Meinen Bruder. Doch die Explosion bleibt aus, denn eine drei Meter hohe Wand aus Sand hat sich vor mich gebildet! Gaara! Wie aufs Stichwort stellt er sich neben mich und reicht mir seine Hand. „Geht es dir gut?“ Ich nicke seufzend. „Sozusagen…“ Jetzt ändert sich sein Gesichtsausdruck. „Ich hab dir gesagt, dass hier komische Typen herumlaufen.“ Ich fange an zu lachen. „Wie sehr ich dein Humor auch liebe, es ist der falsche Zeitpunkt. Du kannst mich später zum Lachen bringen.“ Verdutzt sieht er mich an. Wahrscheinlich wollte er gar nicht witzig sein und es war ein voller Ernst. Egal, das ist trotzdem mein Lieblings Humor. Witzig zu sein, ohne es zu wollen. Die Gesichter von denen sind die genialsten. „Hey, ihr Turteltäubchen! Ich bin auch noch da!“ Achso, ihn meint er mit `Liebsten`! Oh, das ist jetzt ein wenig peinlich. Egal. Immer noch halte ich seine Hand, das ist mir eigentlich nicht unangenehm, weshalb ich meine Hand auch nicht wegnehme. Seine freie Hand benutzt er um seinen Sand zu kontrollieren. Jedes Mal, wenn Gaara ihn angreift weicht er aus. Was ist mit ihm los? Sonst ist er auch schneller, oder? Ich sehe wie mein Retter mich aus den Augenwinkel betrachtet, und mich dann in eine Kugel einschließt. Oh nein, es ist viel zu wenig Platz darin. Ich schiebe Panik, aber Gaara darf das nicht mitbekommen, dass ich Angst auf engem Raum habe, sonst haben wir noch ein Problem.

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    Gaara´s POV
    Nach langem Überlegen weiß ich jetzt, was Selina meint. Wo kann sie nur sein? Wo war sie das letzte Mal, als sie nicht schlafen konnte…? Die Dorfmauer! Ich muss mich beeilen, nicht das sie wieder herunterfällt. Ein Knall ist zu hören. Schnell sehe ich in die Richtung aus der das Geräusch kam. Das kann nicht sein… So schnell wie mich mein Sand tragen kann, schwebe ich dorthin. Oh nein, nicht der Typ schon wieder. Warte, wo ist Selina? Ich sehe in die Richtung, in der der Blonde die Lehmfiguren werfen möchte und sehe eine Gestalt auf dem Boden liegen. Instinktiv lasse ich eine Sandmauer erscheinen und rette so die am Boden liegende Person, die ich als Selina identifiziere. Was ist hier passiert? Ich gehe schnell zu ihr und biete ihr meine Hand hin. Ich wusste doch, dass es hier nur komische Typen sind. „Ich hab dir gesagt, dass hie komische Typen herumlaufen“ teile ich ihr meine Gedanken mit. Doch ich hätte nicht damit gerechnet, dass sie das Lachen anfängt. „Wie sehr ich dein Humor auch liebe, es ist der falsche Zeitpunkt. Du kannst mich später zum Lachen bringen.“ Ich weiß nicht was ich sagen soll und das zeige ich auch. „Hey, ihr Turteltäubchen! Ich bin auch noch da!“ schreit der Typ. Stimmt. Immer noch ihre Hand haltend versuche ich ihn mit meiner freien Hand nur zu attackieren. Dies gelingt mir aber nicht. Ich muss also mit beiden Armen kämpfen. Schnell schließe ich Selina in eine Kuppel aus Sand, um nicht die ganze Zeit auf sie aufpassen zu müssen. Und schon sind meine Angriffe schneller. Nach einer Zeit sind wir beide ziemlich geschaffen, doch ein Sieger steht noch immer nicht fest. Ich huste Blut. Ich muss mich beeilen und gewinnen. Gerade, wo ich einen Angriff starten möchte, tauchen mir zwei Bekannte Gestalten auf. Temari und Kankuro. „Du wolltest doch den Spaß bestimmt nicht für dich behalten oder, Brüderchen?“ neckt mich Kankuro, während Temari mich stützt. Das Letzte, was ich sehe sind die Marionetten, die Kankuro auf diesen Spinner los lässt. Dann wird mir schwarz vor Augen.

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    Selina´s POV
    Langsam werde ich verrückt. Ich tippe den Sand an. Dann schlage ich und zu guter Letzt trete ich, doch es scheint so, als ob mich niemand hören kann. Als ob niemand da ist. Als ob man mich alleine gelassen hätte. So wie früher. Ich fange an leise zu weinen. Ich will das nicht. Nicht mehr weinen, schreien oder sonst irgendwas. Ich will einfach ganz normal leben und wie jede andere sein in meinem Alter. Mich verlieben, Freunde haben und was weiß ich noch alles. Hauptsache nicht alleine sein. Auf einmal fängt der Sand an zu bröckeln. Was ist denn jetzt los. Vor mir stehen Temari, die Gaara stützen und Kankuro, der gegen diesen Volltrottel kämpft. „Was ist mit Gaara passiert?“ frage ich Temari und renne derweil auf die Beiden zu. „Ist er schwer verletzt worden? Oh nein, das ist meine Schuld…“ flüstere ich am Ende. Temari schüttelt den Kopf. „Wir bringen ihn erstmal ins Krankenhaus.“ Mein Kopf schnellt zu Kankuro. Er ist sichtlich erschöpft, und das merkt auch sein Gegner. Er wirft immer und immer wieder Bomben auf ihn und Kankuro tut sich immer schwerer auszuweichen. Noch bevor die Bomben explodieren, benutzt Temari ihren Fächer und die Bomben zu dem Erschaffer zurück geweht. Deidara, der nicht schnell genug ausweiche konnte, wird von seiner Kunst erfasst und liegt jetzt bewusstlos auf dem Boden. Ich greife Kankuro unter den Armen und mit den anderen Zwei machen wir uns auf den Weg ins Krankenhaus. Im Wartezimmer spricht niemand ein Wort. Es wird langsam aber sicher unangenehm mit ihr. Endlich hört man die erlösende Stimme der Krankenschwester, die gerade aus dem Zimmer der Beiden kommt. „Wie geht es ihnen? Sind sie wach? Haben sie irgendetwas gesagt?“ bombardieren wir die junge Frau mit Fragen. Etwas unbeholfen zeigt sie auf die Tür und stottert „I-ihr k-k-könnt jetzt r-rein“ Das lassen wir uns nicht zwei Mal sagen, zumindest Temari nicht. Wie der Blitz stürmt sie rein und umarmt die Jungs sofort. Man könnte meinen sie erdrückt sie. „Temari bitte, bitte geh runter von mir. Ich kriege keine Luft… Ich brauche Luft“ jammert Kankuro, sodass ich anfangen muss zu kichern. Verwundert sehen mich alle außer Temari an. „Selina…“ murmelt Gaara. Ich wende meinen Blick gen Boden. Was habe ich mir erhofft hierher zu kommen? Temari möchte Kankuro wieder knuddeln, doch dieser springt auf und rennt schnell weg. Die Zwei rennen erst im Kreis herum und schon sind sie aus dem Zimmer gesprintet. Jetzt bin ich mit ihm alleine. Er starrt mich unentwegt an und möchte damit anscheinend nicht aufhören. „Es tut mir leid…“ flüstere ich. Er steht auf und geht auf mich zu. „Wieso entschuldigst du dich?“ murmelt er bedrohlich. „Weil dieser Typ wegen mir hier gewesen ist und dich und Kankuro verletzt hat. Das ist alles meine Schuld gewesen.“ Jetzt steht er genau vor mir und sieht zu mir runter. „Es tut mir leid…“ flüstert er. Verwirrt schaue ich ihn an. „Wofür…?“ meine Stimme bebt. „Weil ich nicht stark genug war.“ Meint er nun wieder fest und wendet sich von mir ab. Was meint er denn jetzt? „Gaara, ich dachte wir hätten darüber schon geredet…“ seufze ich gespielt. Er dreht ich um und sieht mir fragend in die Augen. „Wo ist der Gaara, den ich kenne? Wenn du die Antwort weißt, dann lass es mich wissen.“ Ich wende mich der Tür zu, werde aber gleichzeitig von einer Hand festgehalten. Verwundert drehe ich mich um. „Ich weiß wo er ist.“ Sagt Gaara leise. Eine Hand krallt sich in seine Brust, wo das Herz sein sollte. „Hier…“ murmelt er. „Ich nehme seine Hand weg und lege mein Ohr auf seine Brust. Mein Kopf geht wieder auf Abstand und ich sehe ihm lächelnd in die Augen. „Ja, da bist du!“ grinse ich. Ich umarme ihn fest und es ist mir egal, dass er gerade überrascht ist. Nach einer Zeit umarmt er mich noch zögerlich. Die Tür springt auf und herein kommt Kankuro, der aus der Puste ist und Temari. Perplex starren sie uns an, doch Gaara lässt sich nicht beirren und umarmt mich weiterhin. „Wie süß. Ich hätte nie gedacht, dass du dich verliebst und dann noch in so eine Süße. Gute Auswahl, Brüderchen.“ Grinst Kankuro und Temari haut ihn einen auf dem Kopf. „Ja, ich kann mich glücklich schätzen so eine tolle Person gefunden haben“ sagt Gaara ruhig. Ich schrecke auf. „Wo sind meine Geschwister!“ Jetzt sehen mich alle geschockt an. „Du denkst erst jetzt an sie?“ fragt Temari ungläubig. Ich nicke. „Als du Ohnmächtig warst, haben sie jeden Tag und jede Nacht im Himmel nach Feinden aus schau gehalten. Dieser Blonde Typ ist nur so nah herangekommen, weil sie jemand anderen der in der Nähe waren verfolgt haben. Wahrscheinlich ein Ablenkungsmanöver gewesen…“ Ich schaue ihn entgeistert an. „Und wo sind sie jetzt?“ Jeder überlegt, aber eine Antwort bekomme ich nicht. Es klopft an der Fensterscheibe, gleichzeitig schrecke ich auf. Gaara ist der Mutige, der nachsieht wer da draußen ist. Er öffnet das Glas und zwei kleine Gestalten stürmen hinein und fallen einmal in mein Gesicht und das Andere in mein Bauch und das mit so einer Wucht, dass ich auf den Boden knalle. Zwei Falken stehen auf mir und picken mich mit ihren Schnäbeln. Und dieses Picken wird langsam schmerzhaft, weshalb ich beide an deren Schnäbel packe und hochhebe. „Ihr seid doch bescheuert!“ schreie ich sie an.

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    Kankuro´s POV
    Ich sehe diesen Blick von Gaara seit Jahren wieder zum Ersten Mal. Ich glaube er ist verliebt in die Kleine aus der anderen Welt. Sie ist schon ziemlich süß und passen würde sie auch zu ihm. Ach Bruderherz, ich hoffe das klappt zwischen euch. Warte, sind sie eigentlich schon zusammen? „Hey Gaara! Seid ihr jetzt ein Paar?“ frage ich direkt. 10 Augenpaare sehen mich an, wenn man die kleinen Viecher mitzählt. „Kankuro! Das fragt man nicht einfach so! Du Volltrottel!“ schreit mich Temari an. Oh man, aus der werde ich auch nicht schlau. Noch immer antworten mir die Beiden nicht sondern sehen sich lieber an. Sie wissen es anscheinend selber nicht. Na ganz toll. Ich setze zum Sprechen an, werde aber prompt von Temari unterbrochen indem sie mich aus dem Zimmer schleift. Diese Viecher folgen uns, ganz große Klasse. „Hey, lass mich doch los. Geht es dir noch gut?“ Sie schleudert die Tür zu und wendet sich jetzt zu mir. „Wir sollten die Turteltäubchen alleine lassen. Sie müssen sich aussprechen.“ Verstehend nicke ich. Mit meinen Händen in den Hosentaschen laufe ich den Gang entlang. „Und was machen wir jetzt Schönes? Essen? Ich habe Hunger…“ Und wie aufs Stichwort meldet sich mein Magen. „Komm, ich koch uns zuhause etwas Leckeres.“ Meint meine Schwester. „Darauf kann ich verzichten. Können wir nicht in ein Restaurant gehen?“ frage ich hoffnungsvoll. „Nein, wir haben doch noch etwas daheim. Wann verstehst du das endlich?“ meint sie nun beleidigt. Ich kann mich nur wiederholen, aus ihr werde ich einfach nicht schlau. Trübsaalblasend tapse ich ihr hinter her. Vor der Tür fange ich wieder das Sprechen an. „Meinst du Gaara wird endlich eine Freundin haben? Und wird das wohl was werden?“ Sie dreht sich zu mich und grinst „Natürlich kommen sie zusammen und auf jeden Fall wird das etwas. Meinst du Gaara verknallt sich in jedes dahergelaufenes Mädchen? Nein! Wenn sie ihm ein Lächeln ins Gesicht schenken kann, dann ist sie die Richtige.“ Wow, sie denkt wirklich mit. Ich wünsche mir auf jeden Fall, dass das was wird. Ich hab sie wirklich gern. Da fällt mir ein. „Temari, was meinst du… Werden Akatsuki weiterhin versuchen Selina zu bekommen?“ Sie scheint zu überlegen. „Natürlich, sie weiß über so vielen Bescheid und hat auch wichtige Informationen, da kann man sie ganz gut gebrauchen.“ Ok, ich werde sie öfter Mal fragen, denn sie scheint immer eine Antwort zu haben.

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    Selina´s POV
    Sind wir zusammen? Wieso sollten wir? Wir haben uns doch nur umarmt, oder? Ich weiß es nicht, ist mir aber auch egal. „Sag mal Gaara, du hast vorher gemeint, du wärst nicht stark genug gewesen. Wie meinst du das?“ frage ich ihn, um die Stille zu brechen. „Ich war nicht stark genug… um alle zu beschützen… Um dich zu beschützen…“ murmelt er zuletzt, dennoch so, dass ich es verstehen kann. Ich sehe ihm in die Augen. Er sieht mich nun auch an. „Wieso bist du so anders?“ Ich überlege. „Vielleicht, weil ich aus einer anderen Welt ko…“ Ich werde durch ihn unterbrochen, indem er mich einfach küsst. Ich bin überwältigt. Er küsst so vorsichtig und dennoch besitzergreifend. Genauso wie ich es liebe. So hatte ich es mir vorgestellt. Nur, ich habe in küssen keine Erfahrung, weshalb ich es einfach lasse, was ihn anscheinend verunsichert. Er unterbricht den Kuss und sieht weg. Er ist gerade dabei zu gehen, da packe ich ihn am Arm. Verwundert dreht er sich um und erstarrt regelrecht, denn ich lächele ihn an. Ich weiß nicht was ich sagen soll, geschweige denn tun. Ich bin in solchen Dingen ziemlich ungeschickt und stelle mich wirklich dumm dar. Wir sehen uns in die Augen und sagen kein Wort, denn Worte sind hier und jetzt wirklich überflüssig. Ich lasse ihn am Arm los und strecke meine Arme aus, sodass ich ihn umarmen kann, dafür aber, brauche ich seine Einverständnis. Da er sich noch immer nicht bewegt hat, gehe ich auf ihn zu und umarme ihn fest. „Warum hast du aufgehört?“ murmel ich in seine Brust. Er ist ja gut ein Kopf größer als ich. Zögerlich umarmt er mich ebenfalls und nachdem er sich gtraut hat, mich zu umarmen, hat er nicht mehr aufgehört. Er hat mich so fest wie er kann seine Arme um mich gelegt und seinen Kopf in meine Halsbeuge gelegt. Ich lächele wider und frage ihn nun die Frage, die mich schon die ganze Zeit beschäftigt. „Was sind wir jetzt?“ Er schaut auf und sieht mir durchdingend in die Augen. Wenn ich noch in meiner Welt wäre, dann würde ich irgendwo wegsehen, da es mir sehr unangenehm ist in jemandes Augen zu sehen. Aber anstatt mir zu anworten, küsst er mich wieder, dieses mal sicherer. Die Umarmung existiert noch weiter hin. Ich glaube, ich liebe ihn. „Wir sind zusammen…“ murmelt er nach den Kuss. Ich lächele ununterbrochen und nehme ihn an der Hand. Mittlerweile ist es wieder hell und die Sonne ist am Aufgehen. Ich ziehe ihn hinter mir her, da ich mit ihn auf die Mauer sitzen und den Sonnenaufgang beobachten möchte. Jetzt sind wir uf der Mauer undn ich setze mich an den Rand, er jedoch bleibt dort beibt an einer Stelle stehen. Ich klopfe neben mich, als Zeichen, dass er sich setzen soll. „Geh vom Rand weg.“ Befiehlt er mir. Ich schüttele empört meinen Kopf. „Ich bleibe hier sitzen und schaue mir den Sonnenaufgang an und du jetzt auch.“ Wieder mal klopfe ich neben mich. „Nein, wir können ja woanders hin.“ Schnell schüttele ich wieder meinen Kopf. „Hier ist es schön ruhig und das ist die Beste Aussicht.“ Er seufzt und geht auf mich zu,, nur setzt er sich nicht neben mich, sondern hinter mich und hält mich von hinten fest. „Nicht, dass du wieder hinunter fällst…“ flüstert er mir in den Hinterkopf hinein. „Das war das Erste und letzte mal. Das passiert nicht noch einmal“ sage ich gespielt beleidigt. Er lächelt, was ich spüre. „Wieso bist du dir da so sicher?“ fragt er mich. „Weil du jetzt da bist.“ Und mit diesen Worten lehne ich mich an ihn. Er ist so warm und weich und so kuschelig. Er ist wirklich putzig wie er reagiert hat, als ich nicht gehen wollte. Sofort hat er eine Lösung gefunden, dass uns beide glücklich macht. Nach einer Zeit in der wir schweigend der Sonne beim Aufgehen beobachtet haben, stehe ich voller Elan auf und halte dem, bei meinem plötzlichen Bewegung, erschrockenen Gaara hin. „Du bist doch Kazekage, oder? Ich will dich nicht von der Arbeit abhalten…“ murmele ich etwas enttäuscht. Er nickt langsam und ergreift meine Hand.

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    Temari´s POV
    „Wo sind sie denn? Gaara muss doch noch seine Arbeit machen…“ jammert Kankuro. Kann der eigentlich auch etwas anderes machen? Seit Stunden heult der rum, nur weil Gaara nirgends zu finden ist. Ich glaube er macht sich sorgen, nur weiß ich nicht um wen. Entweder Gaara oder Selina. Aber ich glaube an Gaara. Ich schenke den Worten die er gesagt hat Glauben, dass er sich ändern möchte. Ich hoffe auch, dass er es schafft, aus tiefsten Herzen. Wir haben im ganzen Dorf dezent nach ihnen gesucht, doch egal in welcher Gasse wir waren, kein Gaara und eine Selina. Gerade sind wir in seinem Büro und warten auf sie. Es ist so ungefähr halb zwölf Uhr und die Blätter, die Gaara abarbeiten muss häufen sich. Er tut mir jetzt schon leid, der Arme muss sich das alles durchlesen und dann noch die richtigen Entscheidungen treffen. Die Tür öffnet sich und zwei mir bekannte Gesichter treten zum Vorschein. Kankuro und ich stürmen auf sie zu. Sofort werden sie mit Fragen von Kankuro überhäuft „Wo ward ihr denn? Was ist mit euch passiert? Seid ihr jetzt zusammen? Was hast du mit ihr gemacht Gaara?“ Überrumpelt schrecke Selina zurück. Anscheinend mag sie es nicht wenn man ihr auf die Pelle rückt. Ich ziehe Kankuro an den Ohren zurück und stelle mich vor den zwei Verliebten. „Und…?“ fange ich an, in der Hoffnung nicht alles selber aus der Nase ziehen zu müssen. Gaara geht an mir vorbei an seinen Tisch und sieht sich jede Akte an. Hoffnungsvoll schaue ich Selina an. „Also…ähm…ich weiß nicht, ob…Gaara…?“ fragt sie ihn Hilfesuchend. Er schaut auf und macht mit seiner Hand eine Bewegung, dass so viel bedeutet wie `Komm her, ich beschütze dich` oder so. „Wir sind zusammen.“ Meint er ruhig. So kenne ich ihn, meinen kleinen Bruder Gaara.

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    Selina´s POV
    Oh man, wie ich es hasse, wenn man mich etwas fragt, auch wenn es nur eine Einzige ist. Da fühle ich mich immer… Ich weiß es nicht, jedenfalls ist es unangenehm. Diese Worte. Diese drei kleinen Worte haben Temari still werden lassen und mir irgendwie eine Genugtuung gegeben. Als ich auf seinem Schreibtisch sehe, sind dort viele Akten aufzufinden. Er tut mir wirklich leid. Immer so viel Arbeit zu haben und dann kommt immer wieder etwas Neues. Wie könnte ich ihm denn am besten helfen? Vielleicht sollte ich ihm etwas Kochen? Nein, ich komme ja aus einer anderen Welt und er kennt mein Essen nicht. Außerdem kann ich nicht wirklich kochen. Also fällt das schon mal weg. Was könnte ich den noch… „Selina?“ Ich werde aus meinen Gedanken gerissen. Verdutzt schaue ich zu der Stimme, die mich gerufen hat. Gaara. „Geht es dir gut?“ Ich nicke langsam. „Ich bin nur in Gedanken gewesen... Wo ist denn Temari hin?“ frage ich ihn perplex. „Sie ist vor knapp einer Stunde gegangen…“ „Was! Wie lange habe ich denn gedacht!“ schreie ich aufgebracht. Keine Antwort. Interessiert blicke ich auf seine Hände, in denen er ein Brief hat. „Was ist denn los?“ frage ich dieses mal leise. „Der Hokage hat nach einer Versammlung aller Kage gebeten. Es muss sehr wichtig sein.“ Er ist aufgewühlt, dass merkt man. Er macht sich bestimmt über den Grund der Versammlung Gedanken. „Wann musst du aufbrechen?“ hacke ich nach. „Am besten sofort, denn es ist bereits in einer Woche und der Weg dauert ungefähr fünf bis sechs Tage.“ Mir ist auf einmal mulmig zu mute. „Temari und Kankuro werden mich dorthin begleiten und du bleibst hier im Dorf, Ok?“ fährt er fort. Langsam nicke ich. Aber was ist denn so wichtig, dass alle Kage so schnell wie möglich zu der Versammlung sollen? Da ist doch irgendetwas faul. Während meine Gedankengänge ist Gaara aufgestanden. Temari und Kankuro sind jetzt im Raum und besprechen mit ihm den Weg. Am Tor verabschiede ich alle und winke ihnen bis sie nicht mehr zu sehen sind. Was könnte ich denn jetzt machen? Es ist wirklich langweilig hier so allein. Allein? Warte, wo sind Sarah und Vanessa? Sie sind doch mit Kankuro und Temari mitgegangen, als Gaara und ich unsere Aussprache hatten. Vielleicht sind sie noch bei deren Wohnung. Schnellen Schrittes mache ich mich auf den Weg. Vor dem Gebäude sehe ich noch, dass im Zimmer Licht brennt und zwei schwarze Gestalten sind zu erkennen. Das müssen sie sein. Ich hoffe ihre Gehirne sind noch Vollfunktionsfähig und können eine Tür öffnen. Ich klopfe. Geräusche kommen von innerhalb der Wohnung. Ich hoffe sie machen nichts kaputt, was ich dann später zahlen darf. Erneut klopfe ich an der Tür. Die Geräusche verstummen augenblicklich und das Licht wird ausgeschaltet. Ein letztes Mal höre ich mich klopfen. Urplötzlich wird die Türe aufgerissen und die zwei Gestalten kommen zum Vorschein. Diese ziehen mich mit Gewalt in die Wohnung und schmeißen mich in die Mitte des Wohnzimmers, wo sich auch meine Geschwister gefesselt befinden. Die eine Person fängt das Sprechen an „Ist sie das?“ Der Andere antwortet ihm „Ja. Ohne Zweifel…“ Langsam bin ich genervt. „Möchtet ihr noch ein Kaffee haben? Oder habt ihr es dann?“ „Wird der Kazekage es nicht erfahren? “ Ich glaube es hackt, die ignorieren mich einfach. Beide nicken sich zu und kommen auf uns zu. Der Einen nimmt meine Geschwister und der Andere mich. „Was wollt ihr mit den Viechern?“ Frag ich sie mit der Hoffnung, dass sie meine Schwestern nicht mitnehmen. Doch wieder einmal werde ich wie Stuhl, der in der Ecke steht, behandelt. Noch bevor ich mich weiter beschweren konnte, wird mir schwarz vor Augen. Wie ist das denn jetzt wieder passiert?

    8
    Gaara´s POV
    Ich kann es immer noch nicht glauben, dass Madara uns den Krieg erklärt, alle Kage eine Allianz gegründet und Sasuke aufgetaucht ist. Ich hatte ihn zwar eine letzte Chance gegeben, doch diese hat er verspielt. Das tut mir wirklich für Naruto leid, da er das einfach nicht wahr haben will. Das einzig gute ist, dass ich wieder zurück nach Suna, ins Warme kann. Selina wartet bestimmt schon. Kurzerhand beschleunige ich meine Schritte. Was sie wohl die ganze Zeit gemacht hat? Aber warum habe ich dann so ein komisches Gefühl im Bauch? Ist das, weil ich sie vielleicht vermisse? Fühlt sich so Liebe an? Nein. Das ist es nicht. Es fühlt sich nicht gut an, also muss etwas passiert sein. Noch schneller als vorher renne ich voran. „Was ist denn los, Gaara?“ Schreit Temari von hinten. „Ja genau, mach mal langsamer.“ Mischt sich nun auch Kankuro ein. „Irgendetwas stimmt nicht.“ Ist das Einzige, was ich sagen kann. Immer schneller trugen mich meine Beine nach Suna, ohne darauf zu achten, dass meine Geschwister mithalten können. Den ganzen Weg hatte ich keine Pause gemacht, nicht getrunken oder gegessen. Einfach nur gerannt. Vor den Toren bleibe ich stehen. Nichts Ungewöhnliches ist zu sehen. Wieder beruhigt und deshalb langsamer gehe ich die Straßen entlang. Alles ruhig. Es ist Abend und die Laternen erhellen die Straßen. Die Geschäfte haben schon alle geschlossen und die Kinder, die sonst draußen spielen sind schon am schlafen. Was ist nur falsch hier in diesem Dorf? Wieso habe ich immer noch so ein komisches Gefühl im Bauch? Ich denke es ist wirklich nur da, weil ich Selina vermisse. Dann sollte ich so schnell es geht zu ihr gehen, ich denke sie ist in… Wo ist sie überhaupt? Sie hat ja keine Wohnung. Vielleicht wurde sie entführt? Und ich war nicht da… „GAARA! HÖRST DU MICH?“ aus meinen Gedanken gerissen blinzele ich ein paar mal. „Was schreist du so hier rum?“ frage ich desinteressiert. Wie kann ich nur so ruhig bleiben, wenn ich nicht weiß, wo Selina ist? „Du gehst, ohne uns zu beachten, durch das ganze Dorf und ignorierst jeden! Was ist los mit dir?“ Langsam drehe ich mich zu Temari um. „Wo ist Kankuro?“ frage ich ohne auf die Aussage von Temari zu achten. „Er ist nach Hause. Er ist müde, weil er Tagelang durchlaufen musste, genau wie ich. Ich wollte nur Bescheid sagen, dass ich auch heim gehe und…“ „TEMARI! GAARA! BEI UNS WURDE EINGEBROCHEN ALS WIR WEG WAREN!“ Überrascht drehen wir uns um und sehen einen müden Kankuro auf uns zu rennen. „WAS? Wurde etwas geklaut?“ Er schüttelt den Kopf. Schnell laufen wir zu unserer Wohnung, die Tür ist nicht aufgebrochen worden aber drinnen sieht es so aus, als ob ein Sturm hier drinnen getobt hat. Schränke wurden aufgerissen und durchwühlt, die Couch umgeschmissen. Blätter lagen überall verstreut herum. Kratzspuren zieren die Wände. Anscheinend haben sie etwas Bestimmtes gesucht. Das war klar. Kein annähernd kluger Mensch würde bei dem Kazekage nur Wertsachen klauen. Aber was wollten nur die Einbrecher…?

    9
    Selina´s POV
    Ich öffne meine Augen, um heraus zu finden, wo ich bin. Nur ändert sich nichts. Alles ist dunkel. Ich bin im Dunkeln. Schritte sind zu hören. Gemurmel. Wieder Schritte. „Hallo? Ist irgendwer da…? Kann wer das Licht anmachen? …Bitte?“ Frage ich voller Hoffnung ins Leere, doch nur mein Echo redet mit mir. Urplötzlich gehen Fackel an und zum Vorschein kommen Akatsuki. Sie stehen in Reih und Glied neben einander. „Du bist Selina…“ stellt Pain fest. Ich warte auf eine plausible Antwort von den Mitgliedern. „Tobi, ist sie das?“ Der Lolli nickt wie wild. „OHNE ZWEIFEL“ schreit er noch zur Bestätigung. Pain schließt seine Augen und scheint zu überlegen. „Und was machen wir jetzt mit der?“ fragt Hidan. „Tobi, nimm sie und bring sie in mein Büro…“ Mit diesen Worten geht Pain voraus. Tobi kommt zu mir gesprungen und packt mich an der Hüfte. Unsanft schmeißt er mich über seine Schulter und fängt wieder an zu springen, was mir gar nicht gut kommt. So langsam wird mir wirklich übel, wenn er nicht aufhört so zu hopsen, dann… „Hör auf zu springen du Vollpfosten, oder ich kotz dich an!“ flüstere ich in sein Ohr. Und schon knutsche ich den Boden, denn der werte Herr Lolli hat mich schreiend fallen gelassen. „Iiiiihhh, ich will nicht angekotzt werden! BITTEEEE! “ „Dankeschön…“ Während ich mir den Hintern reibe gehe ich in die Richtung, in der der Lolli gehen wollte. Die Tür steht offen und drinnen stehen Pain und Konan, die ungeduldig warten. Auf mich warten. „Ähm, ihr wolltet mich sehen?“ frage ich etwas unsicher. „Wo ist Tobi?“ fragt Konan. Gerade als ich antworten wollte, rennt ein gewisser Tobi an mir vorbei und schreit „Das Mädchen wollte Tobi ankotzen, Tobi will aber nicht angekotzt werden!“ Konan seufzt. Wohl eine Mischung aus Erleichterung und Unglaube, dass Tobi wirklich ein primitives Hohlhirn ist. „Also, was wollt ihr von mir?“ Pain schmeißt die Tür mit seinem Rinnegan zu und wendet sich schlussendlich zu mich. „Deine Präsenz wurde in Madara´s Dimension gespürt… Sag uns, wie du dort hingelangt bist.“ Befiehlt er mir. „Ach, so ist das. Ja, ich war in seiner Dimension.“ Sage ich grinsend. „Also weißt du auch, was geschehen ist…“ Ich nicke. „Es ist ein wenig traurig, dass ihr euch nicht mehr erinnern könnt, wir hatten eine so schöne Zeit…“ „Jetzt rede nicht um den heißen Brei herum, sag uns was damals passiert ist!“ meint Konan nun ungeduldiger. „Ok, schon gut. Wir haben uns das Erste Mal getroffen, als ihr in meiner Welt geraten seid…“ „deiner Welt?“ fragt Pain ungläubig nach. Ich nicke. „Ich weiß nicht wie oder warum, aber ihr wart da, in meiner Wohnung. Und ihr habt dort für eine Zeit gelebt. Es ist wirklich viel passiert und so…“ „Und weiter?“ fragt Konan. „Ihr habt einen Weg gefunden zurück zu kommen, doch ihr habt sehr viel Chakra dafür benötigt und dann sind noch drei weitere Menschen hinzugekommen. Das waren meine beiden Schwestern und ich. Ich hatte meine Augen geschlossen und dann bin ich hier in dieser Welt, ohne Erinnerungen an mein früheres Leben aufgewacht. Ich habe vieles gelernt und auch viel erlebt.“ Erzähle ich weiter. „Und wie hast du deine Erinnerungen wieder bekommen?“ fragt nun Tobi. „ich glaube, ich bin mit dem Kopf gegen einem Felsen geknallt, aber genau kann ich mich nicht erinnern…“ antworte ich wahrheitsgetreu. Pain schließt seine Augen. „Was weißt du alles über uns?“ fragt er schließlich. „So einiges, wenn ich alles richtig verstanden habe. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.“ Flüstere ich. Ich weiß nicht, ob das jetzt so schlau war. „Gut, du wirst hier bleiben.“ Beschließt Pain. „Aber der Aufprall gegen den Felsen hat mich einiges vergessen lassen. Also…“ Ich wollte gerade gehen, als Tobi plötzlich hinter mir steht und mich fest hält. „Na ganz toll gemacht Selina…“ Und schon wird alles schwarz.

    10
    Pain´s POV
    Wenn sie wirklich so viel weiß, kann sie ein wirklich großes Problem sein. Doch sie kennt die Zukunft, also ist sie ziemlich nützlich. Wir werden ihr Vertrauen erst gewinnen, die Informationen entlocken und dann beseitigen wir sie. „Bring sie in die Zelle! Wir werden sie erstmal foltern…“ „Alles klar…“ murmelt Tobi. Nun sind Konan und ich allein im Zimmer, was sie wohl gerade denkt? „Was hältst du davon, Konan? Denkst du sie sagt die Wahrheit?“ Sie schaut vom Boden auf und sieht geradewegs in meine Rinnegan. „Ich weiß es nicht…“ meint sie. Es kommt sehr selten vor, dass Konan keine Ahnung hat.




    Ja, das war es erst mal wieder von mir. Ich hoffe es hat euch gefallen und wollt noch weiter lesen.

Kommentare (7)

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shikuka (30304)
vor 475 Tagen
Hey Sohn Satan s
Ich finde die Geschichte ist supper geworden.
Ich freue mich wenn du denn 3 teil meiner Ff rein liest
Und ein komi da läst dank. Ich bin die Autorin Von Akazuki naruto WG und Mein leiden durch mein leben ich heiße Shikuka Bitte schreib schnell weiter ist spannend geworden
Theres Lestrange (20938)
vor 510 Tagen
Bitte schreib schnell weiter
Blutschweif (14760)
vor 522 Tagen
Schreib unbedingt weiter! Auf jeden Fall
shikuka (64672)
vor 533 Tagen
Foll gras die ff mein Teil von mein leiden durch mein leben
Ist Nummer 2 da ich freue mich wenn sie es lesen und ein komi da läst
Blutschweif (45481)
vor 550 Tagen
Voll abgefahren!!!
Schreib weiter!!!
👍🏻😉😎
Saru (37852)
vor 552 Tagen
Bitte schreib weiter O.o
Yoko (73564)
vor 554 Tagen
Schreib. Weiter. O.O