Springe zu den Kommentaren

Sarah Salem - Kann ja nur gut gehen! Teil 2

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
3 Kapitel - 1.331 Wörter - Erstellt von: Cecily - Aktualisiert am: 2016-06-15 - Entwickelt am: - 539 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Der zweite Teil der Sarah Salem FF

1
Ich versuchte den Oberarm meines Angreifers zu packen. Aber er oder sie war stark. Plötzlich ließ er oder sie mich los und trat in mein Blickfeld. "Hey, Sarah! Hab dich ja ewig nicht mehr gesehen. Wie lange ist das her?", ich erkannte ihn sofort, es war Jack, mein damaliger Beschützer. Also ein Satyr. Aber... woher wusste er wo ich war? Es war schon ein paar Monate her, dass ich aus dem Camp gegangen war. Und jetzt tauchte mein Beschützer völlig unerwartet und ohne Grund hier auf! "Was soll das? Müsstest du nicht irgendjemanden beschützen?", fragte ich und machte auch nicht den versuch, ihn zu begrüßen. Schien mir nutzlos. Er zuckte bloß die Schultern: "Na ja, ich habe sehr oft Freizeit. Außerdem brauche ich deine Hilfe.", er lächelte schelmisch. Ich vergrub mein Gesicht in den Händen und sah kurz danach wieder zu ihm auf. "Was willst du? Ich erledige keine Aufgaben mehr für das Camp, ich will nicht mehr der sein, der den Göttern dient. Ich bin weggelaufen und habe keine Lust, zurückzukehren!" Ein bisschen überrascht über meinen Tonfall lehnte Jack sich gegen den Baum. Ich stand auf und verstaute mein Messer wieder im Rucksack und wühlte noch ein wenig herum. Bis ich endlich meine Feldflasche fand und ein bisschen kühles Wasser trank. "Es... es hat nichts mit dem Camp zu tun... ICH brauche deine Hilfe. Wenn du es machst, biete ich dir eine Belohnung...", ich schaute ihm in die Augen und hörte auf zu trinken. "Was für eine Belohnung?", fragte ich misstrauisch, aber er wusste, dass ich Interresse hatte. "Ich rede hier davon, dass ich weiß, wer dein Göttliches Elternteil ist." Ich schwieg. Was hätte ich auch darauf antworten sollen? Etwa: ´Hey, toll. Ich tue alles für dich!` Nein, ich wurde ganz still und überlegte. Was könnte er mir auftragen? Vielleicht irgendetwas wiederzufinden, oder ein Arbeit zu erledigen, die er nicht machen wollte? Wohl eher nicht! Alle dachten, dass es mir egal war, wer meine Eltern waren und von wem ich abstammte. Jack wusste es besser. Er war einer der einzigen, dem ich anvertraut hatte, dass ich schon ewig nach ihnen suchte. Ich hatte es ihm erzählt, als er mich heulend am Strand fand. Ich hielt ein Buch mit allen Göttern in der Hand und versuchte krampfhaft, herauszufinden, wer meine Mutter oder mein Vater war. Irgendwann hatte ich angefangen zu weinen und Jack entdeckte mich und ich erzählte ihm alles. Deswegen war klar, dass es keine einfache Bitte war, sondern etwas schwieriges.

Kommentare (3)

autorenew

Iomya ( von: Iomya)
vor 397 Tagen
Ich liebe diese Geschichte!!!!!
Cecily ( von: Cecily)
vor 397 Tagen
Hab gerade den dritten Teil Fertig geschrieben. Dürfte in ein paar Tagen da sein.
Johanna von Au (16236)
vor 401 Tagen
Schreib bitte weiter! Richtig cool. 👍