Mein unglaubliches Leben in Camp-Halfblood

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1 Kapitel - 472 Wörter - Erstellt von: Fiona - Aktualisiert am: 2016-06-14 - Entwickelt am: - 557 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich bin zwölf, habe alle Percy-Jackson Bücher gelesen und bin eigentlich ein ganz normales Mädchen. Naja, jedenfalls war ich das. Bis ... Ach, das müsst ihr schon selber lesen!

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    Wie alles begann ...


    Es war Montag. Aber nicht irgendein Montag. Es war der Montag. Der Tag, an dem die Schule wieder anfing, der Tag, an dem die Ferien vorbei waren und ich gleich in der ersten Stunde einen Vortrag über Akustik halten musste. In Physik. Mein absolutes Hass - Fach. Eigentlich hätte der Tag ja ganz schön werden können, aber ich hatte schon seit ich aufgestanden war so ein komisches Gefühl. Als ob mich jemand beobachtet oder verfolgt. Ich weiß, das klingt lächerlich, aber ich hatte schon immer eine große Fantasie. Jedenfalls, als ich dann in der Schule war, ging ich gleich rein, in einen kleinen Raum neben unserem Physikraum um mich vorzubereiten. Vor der Tür, die in den kleinen Raum führte stand Will, eine Junge aus meiner Klasse, der sich angeboten hatte mir bei den Vorbereitungen zu helfen. Ich sollte euch wohl noch kurz etwas über ihn erzählen. Seine Haare sind so dunkelbraun, dass man fast meinen könnte sie wären schwarz. Auf seinem Gesicht waren lauter Sommersprossen, die sein grinsen noch frecher wirken ließen. Seine Augen waren eher blaugrau. Er hieß eigentlich William, aber niemand nannte ihn so. Sogar die Lehrer nannten ihn Will. „ Hi, Liz! “, sagte er, als er mich kommen sah. „ Hi. ", erwiderte ich. „ Danke, das du mir hilfst. " „ Ist doch selbstverständlich. " Immer, oder jedenfalls meisten, wenn wir ein Gespräch anfangen wollten kam es zu nichts. Das kann daran liegen, dass wir uns erst seit knapp 1 12 Jahren kennen oder weil, wir ineinander verliebt sind. Also ich mag ihn eigentlich schon sehr und ich glaube er mag mich auch eigentlich, traut sich aber nicht es zu sagen. Wir wollten gerade anfangen, als die Tür aufging. Es war Jack. Seine blonden Haare hingen ihm über die blauen Augen. „ Oh, tut mir Leid, dass ich euch störe ", sagte er verlegen, „ Ich habe Will gesucht. " „ Ist nicht so schlimm", erwiderte ich,„ Wenn du willst kannst du auch hier bleiben." Anfangen konnten wir dann doch nicht mehr, denn der Feueralarm ging los. Wir rannten aus dem Raum und als ich die Tür schließen wollte, glaubte ich am gegenüberliegebden Fenster einen Schatten vorbei Büschen zusehen.

Kommentare Seite 1 von 1
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Fiona ( von: Sternenkind )
Abgeschickt vor 161 Tagen
Ich glaub ich mach doch nicht weiter oder fange eine neue an
Fiona ( 84797 )
Abgeschickt vor 330 Tagen
Mach ich ! ☺ hab nur leider gerade keine Zeit
Cecily ( von: Cecily )
Abgeschickt vor 330 Tagen
Echt toll!!!! Bitte schreib weiter!!!