Sarah Salem - Kann ja nur gut gehen! Teil 1

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1 Kapitel - 709 Wörter - Erstellt von: Cecily - Aktualisiert am: 2016-06-25 - Entwickelt am: - 408 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Sarah reist durch die Welt und lebt wie eine Nomadin. Sie bleibt nicht lange an einem Ort. Das ist so, weil sie eine Halbgöttin ist. halb Mensch, halb Gott. Wer ihr göttliches Elternteil ist, weiß sie nicht. Nicht einmal, ob ihr Dad oder ihre Mom göttlich ist. Sie lebte einst im Camp-Halfblood, ging aber bald davon fort. Eigentlich wollte sie nicht mehr zurück und alleine überleben. Aber dann trifft sie auf drei Halbgötter, die von Monstern verfolgt werden. Jetzt muss sie quer über den Globus reisen, um sie in Sicherheit zu bringen...


Die FF spielt in der Welt von Percy Jackson und Helden des Olymp. Aber ungefähr 10 Jahre nach den Ereignissen der HdO Reihe.

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    Gerade geht die Sonne auf und ich erklimme das restliche Stück des Wanderweges. Mein Herz rast und ich sehe meine Atem in der kälte zu eisigem Rauch werden. Ich sehe mich nervös in alle Richtungen um. Da! Ein rascheln, ein knurren und getrampel! Ich rannte weiter, schnell weg von meinem Verfolger. Ich versuche schnellst möglich in eine Menschenmenge zu gelangen. Unterzutauchen. Aber ich war mitten in der Natur, weit weg von jedweder Zivilisation. Zum Glück hatte ich so viel Erfahrung darin, vor Monstern zu fliehen. Ja, es gibt Monster. Sogar sehr viele und Götter. Keine Sorge, nur die der griechischen Mythologie. Und die gehen öfters auf die Erde, verlieben sich in Menschen und bekommen mit ihnen Kindern. Diese nennt man Halbgötter. Ich bin so ein Halbgott. Ich weiß nicht wer mein Göttlicher Elternteil ist, nicht mal ob meine Mom oder mein Dad göttlich waren. Ich weiß nur, dass es ein ganzes Camp voller Halbgötter gibt. Ich war auch einmal dort, aber ich konnte einfach nicht bleiben! Ich nahm mir Waffen aus himmlischer Bronze (das einzige Material das Monster töten kann) und war weg. Weswegen ich gegangen bin, erzähle ich nicht so gern. Aber kommen wir auf heute zurück. Ich hatte mir gestern einen schönen Baum hier zum schlafen ausgesucht, auf welchen ich vor gerade mal einer Stunde aufgewacht war. Ich wurde von einem Ohrenbetäubenden Kreischen aufgeweckt. Sofort wusste ich was los war, ein Monster war mir auf die Spur gekommen (Monster lieben Halbgötter, als Snack zwischendurch). Seitdem rannte ich durch die Wälder und erwartete, dass das Monster mich angreift. Jetzt war schon eine Stunde vergangen, es schien mir nur nachzulaufen, aber ich konnte einfach nicht mehr. Also versuchte ich mich jetzt im Wald zu verstecken. Ich bog scharf nach rechts ab und rannte in den Wald. Rannte so schnell ich konnte und warf mich irgendwann hinter eine Dicke Eiche und zückte einen Dolch. Ich zog meine Beine an meinen Körper und wurde still, um alle Geräusch zu hören. Ich hörte nur die Vögel, die Blätter im Wind und meinem Atem. Ein beunruhigendes Gefühl machte es sich in mir breit. War das Monster weg? Was wollte es von mir? Ich hatte keine Antworten auf meine Fragen. Schnell ging ich noch einmal alle mir bekannten Monsterarten durch und verglich es mit dem, was ich über meinen Verfolger wusste. Es war schnell, laut und tarnfähig. Das waren leider zu wenig Informationen, es könnte ja schon fast jedes Monster sein! Dann viel mir wieder ein bedeutendes Detail ein: es hatte Hufe! Die einzigen Monster mit Hufen, die mir einfielen waren die Minotauren, die Zentauren und die Satyren. Aber Zentauren und Satyre waren friedlich gegenüber, Halbgöttern. Also musste es ein Minotaurus sein, oder? Es könnte mich auch nicht töten wollen! Ich wollte gerade länger darüber Nachdenken als sich eine Hand um meine Mund schloss, sodass ich nicht schreien konnte. Ich schreckte hoch und zappelte, um mich von den Händen zu befreien...

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