Lichtpfotes Schicksal

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1 Kapitel - 527 Wörter - Erstellt von: Harry-Potter-Best-Friends - Aktualisiert am: 2016-06-14 - Entwickelt am: - 171 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Lichtpfote ist eine junge Kätzin, als Tochter des Anführers führt sie ein tolles Leben. Sie hat Spaß mit ihrem besten Freund Splitterpfote.
Doch eines Tages, nimmt dieses Leben ein jähes Ende

1
Die erste Begegnung des SternenClans

Eichenstern, der Anführer des LichtClans beendete die Versammlung der Clans. Seine Clan-Katzen sammelten sich noch, er wartete geduldig. Plötzlich tauchte neben ihm eine weitere Katze auf. "Himmelsstern", Eichensterns Stimme war kalt. Der große, sandfarbene Karte lächelte: "Deine Tochter scheint ein großes Potential zu haben, hab ich gehört.Sie darf noch nicht mit?" Eichenstern antwortete nicht. "LichtClan Katzen! Versammelt euch! Wir brechen auf!"

Im Clan Lager war es ruhig. Die Betonung lag auf WAR. "PAPA!", eine junge Schülerin erwartete die Truppe, die von der Versammlung zurückkehrte. Sie sprang Eichenstern fröhlich entgegen. "Lichtpfote", er lächelte. Aus der Kinderstube trat eine hübsche Kätzin. Sie blieb aber sitzen.
Der Trupp hatte sich aufgelöst. Zwei Katzen kauerten unter dem Hochstein. "Himmelsstern hat schon wieder nach ihr gefragt.."Die Kätzin richtete sich abrupt auf: "Was interessiert es dich überhaupt? Er kann tun was er will, akzeptiere es." In ihren Augen schimmerten Tränen. "Moosherz, es ist nur.. egal. Ich liebe dich. Wir erwarten Junge. Lichtpfote freut sich auch." Über das Gesicht von Moosherz huschte ein Schatten, dann lächelte sie aber schnell wieder.
Die Sonne kitzelte die Nase von Lichtpfote, sofort war sie hellwach. "Splitterpfote!", quiekte sie. Spitterpfote sprang ebenfalls auf. Leise huschten sie aus dem Schülerbau. Eine Schrei kam aus der Kinderstube. Die zwei Schüler rannten los. Das einzige was noch zu sehen war, war ein Schatten und ein Loch im Bau. "Mama, alles gut?", Lichtpfote leckte besorgt über den Kopf ihrer Mutter. Ein Kratzer zog sich Moosherz' Nase. "A-alles in Ordnung", nuschelte die. Splitterpfote begutachtete das Loch. "Was ist passiert?" Moosherz zögerte. "Es war ein Fuchs, ohne euch wäre ich wahrscheinlich tot." Splitterpfote unterdrückte ein Lachen, ein Fuchs flüchtet vor Schülern. Das war ihm neu. Doch Lichtpfote starrte ihn böse an, weshalb er schwieg.
Am Abend war Splitterpfote noch lange wach, das Lager war immer noch in Aufruhr. Lichtpfote schlief aber schon. So leise wie er konnte schlich er an ihr vorbei. Die kühle Nachtluft war angenehm. Sein Blick wanderte zum Silbervlies.War da eine Katze? Er blinzelte stark, da musste eine Täuschung sein! Die Katze war da immer noch und.. sie wanderte den Himmel hinab. "Splitterpfote, Splitterpfote!..."
Er schreckte hoch. Lichtpfote lachte. "Du hast im Traum geredet, wie ein Wasserfall!"

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