Narutos Welt mal anders: Die Legende des Thronräubers (Teil 13) Der Angriff des Roten Königs

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5 Kapitel - 4.272 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2016-06-08 - Entwickelt am: - 390 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wir kommen nun zum nächsten Teil unseres Abenteuers.

Was bisher geschah: Sorine, Naruto und Sakura suchten weiter nach dem Mädchen aus dem Reich der Reisfelder, doch es entkam ihnen. Sokuron und Kakashi fanden heraus, dass die Schulden bei Sakina von einem Toten bezahlt wurden. In der Zwischenzeit hat der Großmeister seine Truppen geschickt, um die letzten Überreste von Orochimarus Organisation zu zerschlagen. Vinuru tötete Deidara und schob es Sasuke in die Schuhe, um zu vertuschen, dass sie eine Spionin war. Sasuke hingegen hat Itachi gefunden und seinen Clan gerächt.

Seitdem sind einige Wochen vergangen und die Ermittlungen zu dem Massaker im Reich der Reisfelder verlaufen im Sande. Doch nun lauert eine andere Gefahr. Pain macht sich auf dem Weg nach Konoha und Konan zieht los, um Konohas mächtigsten Verbündeten zu stürzen.

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Das letzte Teil

„Itachi Uchiha ist tot“, berichtete Zetsu seinen rothaarigen Anführer. Pain zeigte keine Reaktion, als hätte er gar nicht zugehört. Stundenlang hatte er die weiße Kugel angestarrt, gespürt, wie die Bijuus gegen die Hülle schlugen, um endlich aus dem kleinen Gefängnis herauszukommen wie eine Urgewalt. Es hatte Akatsuki viel Mühe gekostet, zuerst die Pläne von Sokuron zu stehlen und dann die Bijuus einzufangen.
Nun fehlten nur noch zwei Geister.
„Verzeihung“, mischte sich Vinuru trocken ein, als sie den Raum betrat. „Wie ich sehe, wurden Sie schon informiert.“
„Ja, allerdings“, erwiderte Pain finster. „Itachi Uchiha war ein wertvolles Mitglied für uns. Es wird in letzter Zeit zur lästigen Angewohnheit, immer mehr Mitglieder zu verlieren. Zuerst Sasori, dann Hidan und Kakuzu, und vor einigen Tagen auch noch Deidara. Jetzt ist Itachi auch nicht mehr da. Allmählich werden die Konohas zur Plage.“
Pain legte seine Hand auf das weiße unscheinbare Konstrukt, fühlte die unglaubliche Vibration, welche die dämonischen Kräfte verursachte. Das Ziel war so nahe. Sehr bald würde er ein Schwert in der Hand haben, mit der er die Welt verändern konnte.
Es fehlten nur noch der Hachibi und der Kyuubi. Zwei lästige Bijuus mit noch nervigeren Jinchuurikis.
„Wir stehen so kurz davor“, grollte Pain weiter. „Wir dürfen jetzt nicht aufgeben.“
Neben Vinuru tauchte der blauhaarige Engel auf.
„Wir brauchen den Kyuubi.“
„Soll ich mir den Typen holen?“, fragte Vinuru tonlos nach.
„Nein, du bleibst hier. Sorg dafür, dass niemand an die Waffe kommt, verstanden?“ Vinuru nickte nur. „Ich werde mich nun persönlich um Konohagakure kümmern. Sie werden mir die Jinchuuriki aushändigen oder vernichtet werden. Der Tag der Abrechnung ist gekommen.“
Danach wandte sich Pain Konan zu.
„Konan, du tötest Sokuron Efuan“, befahl der rote König ungerührt. „Der Thronräuber hat lange genug seine schützende Hand über Konoha gehalten.“
Kaum waren die Worte ausgesprochen, verpuffte Pain wie durch Zauberhand. Ohne ein Wort zu sagen verschwanden auch Konan und Zetsu aus dem dunklen Raum. Nur Vinuru blieb zurück, alleine mit dieser weißen Kugel.
Wirklich interessant, dachte sie noch. Welche Zerstörungskraft wohl diese Waffe besaß?
Doch darüber nachzudenken, fehlte Vinuru die Zeit.
Sie musste nun einen Auftrag erledigen.
Von ihrem wahren Meister.

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