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Gefangen

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3 Kapitel - 2.093 Wörter - Erstellt von: Asyra/ Syrena - Aktualisiert am: 2016-06-09 - Entwickelt am: - 709 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Gefühle sind schwer zu beschreiben...aber man kann sie teilen. Kummer...Trauer...Wut..

    1
    Es gibt viele Dichter hier. Wer sich mal auslassen will, gerne in die Kommentare. Ich jedenfalls finde es schön, seine Gedichte hier zu teilen

    2
    Einsamkeit

    Noch ein Tag ohne Liebe,
    ein neuer Tag allein.
    Ohne jede Hoffnung und Ziele,
    noch ein Tag ohne Sonnenschein.
    Tränen der Verzweiflung,
    aus den Augen, einst so froh, geweint.
    Sie haben jetzt ein andre Bedeutung,
    der Weg ist zu lang und zu weit.
    Wunsch und Traum,
    das einzige, das bleibt,
    keine Luft und kein Raum,
    keiner hört, wie man schreit.
    Die Trauer vergeht,
    und die Tränen versiegen.
    Nur die Hoffnung, die zählt,
    und die Liebe, die blieben.

    @Asyra/ Syrena
    --------------------------------------


    Ich will nicht mehr, will nicht mehr,
    Mein Herz, es schmerzt, und doch so leer.
    Die Tränen laufen ohne Mut,
    Angehetzt von Hass und Wut.
    Doch können sie nicht verbergen,
    Des Kummers größten Schergen

    Inmitten der Menge, unter Tausenden,
    Bin ich doch allein.
    Ich sehe was andere sehen, und sehe doch noch mehr.
    Ich laufe, wo andere laufen, und bin doch ganz allein.
    Ich lebe, wo andere leben, und bin doch nicht dort.

    Ich weine, schnell rinnen die Tränen,
    Zeugen der Qual, wenn nur schnell sie kämen.
    Boten der Einsamkeit, drohend nah.
    Hilflos, ohne Rettung, sitze ich da.
    Der Abgrund, schwarz und tief,
    Zieht mich an, die, die immer schlief.

    Das Ende der Trauer, aller Qualen,
    Folge ihnen, des Todes Bahnen

    @Asyra/ Syrena

    --------------------------------------

    3
    Ich bin ich
    Wer bist du?
    Wenn ich rede
    Wer hört zu?
    Wenn ich falle
    Wer fängt mich auf?
    Ich weiß es nicht
    Du weißt es nicht.
    Aber wenn du fällst
    Fang ich dich nicht auf.
    Und somit,
    Sind wir alle gleich.
    Helfen nicht
    Erwarten nur.
    Vertrauen nicht
    Warten nur
    Das man uns verrät.
    Aber es gibt andere.
    Menschen aus Licht
    Wir sehen sie nicht,
    Noch
    Aber sie sind da.
    Doch.
    Obwohl wir schlecht sind,
    Und sie nicht verdienen.
    Gibt es sie.
    Und sie helfen uns.
    Wenn nichts anderes Hilft



    Will ich es
    Will ich es nicht?
    Schaffe ich es?
    Schaffe ich es nicht?
    Will ich es überhaupt Schaffen?
    Dinge sehen
    Die Welt verstehen
    Sie nie vergessen
    Due Zeit nie vermissen?
    Die Zeit
    Damals, als
    Alle Menschen
    Glücklich waren.

    Man Lachen konnte,
    Ohne Angst
    Man weinen konnte
    Ohne Scham
    Aber Klein war,
    Winzig, Unschuldig, unwissend ….
    Nicht beachtet,
    Von den Großen.

    Sie waren egal,
    Die hässlichen Hosen…
    Nicht das aussehen Zählte….
    Waren wir damals,
    Vielleicht weiser,
    Als heute?
    Wir sahen,
    Mussten nicht fragen
    Weil wir verstanden.
    Was los war.
    Und heute?
    Jambus, Daktylus und Anapäst…
    Aber das wichtigste,
    Wissen wir nicht.
    Aber ich weiß jetzt,
    Was ich will.



    *Tribut D1*
    Mein Leben ist verloren
    Verloren im Schatten der Macht
    Ohne Halt

    Wie ein kleiner Stein
    im All
    Wie ein letzter Schrei
    vor dem Fall
    verloren
    Und allein
    Es wird immer so sein
    Ändern kann ich nichts
    Nicht für mich
    Nicht für niemanden
    Denn es gibt dich nicht
    Niemand für den es sich zu kämpfen lohnt
    Aber das war immer so
    Ich bin es gewohnt
    Alleine zu sein
    Wie ein kleiner Stein
    im All
    Ein letzter Schrei
    vor dem Fall
    Bin ich allein.
    Es wird immer so sein.
    Warum gewinnen?
    Allmächtig sein?
    Alles zu haben?
    Geld?
    Macht?
    Ich kann retten die Welt
    Doch was bringt einem ein Sieg
    Wenn es keinen gibt
    Der einen liebt
    Für den es sich zu kämpfen lohnt?
    Doch ich bin alleine
    Bin es gewohnt
    alleine zu sein

    Doch will ich gewinnen
    Ihretwegen
    Die sagen
    Ich will es nicht
    Die sagen
    Ich kann es nicht
    Ihretwegen
    Will ich es
    Ihretwegen
    Kann ich es
    Ihres wegen werde ich gewinnen.
    Und dich töten.

    Schreie hallen
    Tränen fallen
    Tränen rinnen
    Von hohen
    steinernen Zinnen
    Ich bin allein
    Es sollte nie so sein
    Wir hätten lachen sollen
    Wir hatten lachen wollen
    Alles zerstört
    Träume geplatzt
    Das Leben gepatzt
    Es hätte nie so sein sollen
    Ich hatte nie so sein wollen

    Alleine im Leben
    Umgeben von gebrochenen versprechen
    Von gebrochenen recken
    Alles verloren
    Für dich und jetzt flehe ich
    Rette mich
    Befreie mich
    Nimm mich mit Nachhause



    *Namenlos*
    Schreie hallen
    Tränen fallen
    Tränen rinnen
    Von hohen
    steinernen Zinnen
    Ich bin allein
    Es sollte nie so sein
    Wir hätten lachen sollen
    Wir hatten lachen wollen
    Alles zerstört
    Träume geplatzt
    Das Leben gepatzt
    Es hätte nie so sein sollen
    Ich hatte nie so sein wollen

    Alleine im Leben
    Umgeben von gebrochenen versprechen
    Von gebrochenen recken
    Alles verloren
    Für dich und jetzt flehe ich
    Rette mich
    Breie mich
    Nimm mich mit Nachhause



    Sorry.
    An Damon
    Ich halte deine Hand
    Du hältst die meine
    Ach, ließ ich dich nur dann alleine
    Als es noch ging
    Jetzt ist´s zu spät
    Ich kann nicht mehr
    Kann nicht mehr gehen
    Nicht mehr stehen
    Nicht bleiben.

    Und dann hänge ich hier
    An diesem Ort
    Und sie finden mich
    Fallen tue ich
    Kein Wort.
    Versuch doch mich zu retten…
    Es ist vergebens.
    Ich bin schon gerettet.

    Ich bin schon gerettet,
    doch du bist allein
    Ein Glück.

    Ich liebe dich
    Und du liebst mich
    Deine Angst
    Ist meine Angst
    Und meine angst
    Dein Wunsch.

    Schließ die Augen
    Mach sie zu
    Vergiss mich
    Bitte.

    So wie ich dich nicht vergessen kann
    Soll es nicht sein.
    Also tu es.
    Für mich.



    Die Zukunft zu sehen
    Das vergangene verstehen
    Schaffe ich nicht
    Darum brauche ich dich
    Befreie mich

    Selbst wenn ich verschwinde
    Wird man mich finden
    Und bin ich entkommen
    Wird mir alles genommen

    Schmerz und Folter
    Folter und schmerz
    Das ist mein Leben
    Und es zu wissen
    Bricht mir das Herz

    In der Nacht erwacht
    Ohne Hoffnung
    Alleine im nichts
    Des ewigen Schmerzes
    Auf meinen Tod hoffe ich
    Doch das geht nicht
    Selbst das gebt ihr mir nicht

    Entkommen
    von dem Ort
    ohne Hoffnung
    und als Ziel
    Deinen Tod

    Und ihr findet mich
    Nehmt mir alles
    Magie
    Hoffnung
    Und eine Zukunft
    Und ohne Zukunft
    Fehlt dir die Gegenwart

    Und so ein Leben
    Will ich nicht
    Doch es mir nehmen?
    Nein.
    Nicht mal den Tod
    schenkt ihr mir

    Bleibt mir nur Rache,
    an dir

    Und irgendwann
    Bin ich wieder Frei
    Stehe alleine im Wind
    Ein ungewolltes
    Erwachsenes Kind

    Und doch
    Beginnt der Terror
    Von vorn
    Gefangen, Vergewaltigt, Gefoltert...

    Und dann bin ich frei.
    Und stehe hier
    Doch jetzt ist es zu spät
    Dafür ein Kind zu sein

    Die Zukunft zu sehen
    Das Vergangene verstehen
    Schaffe ich nicht
    Ich brauche dich
    Rette mich



    Namenslos
    Wispernde Schatten
    Körperloses Flügel flattern
    Luftloser Gesang
    hin hören
    Doch schlägt er mich in seinen Bann

    Zu Hoffen
    Zu Warten
    Vor Panik
    Kaum zu Atmen
    Schläge im Schatten
    Tote bei Nacht
    Dazu wurden wir gebracht.



    Unsichtbarer Feind
    Wir sehen ihn nicht
    Verstehen ihn nicht
    Können ihn nicht hören
    Schaffens nur ihn zu spüren

    Wie er die Lunge durch bläst
    Den Geist verwirrt
    Den falschen vergibt
    Und die Seele verrät

    Warum er hier ist
    Können wir nur erahnen
    Will er uns doch
    So falsch umarmen

    Kalter Schauder
    Rinnt den Rücken hinab
    Kribbelndes Fallen
    In dunkler Nacht
    Warum macht er uns nur, uns selber fremd?

    Reicht es denn nicht,
    das er Muskeln lähmt?
    Das in unserem Leben,
    die leere gähnt?

    Warum müssen wir uns,
    in uns selber verlieren?
    Uns vor unsern besten Freunden genieren?
    Ihnen,
    können wir nicht mehr vertrauen
    aber auf wen anders als sie,
    können wir nicht mehr bauen.

    Und so stürzt alles zusammen.



    Frühling und der Rest
    Die Sonne
    sie scheint
    die Blume
    sie wächst
    ein kleines, zartes
    frühlings Gewächs

    Sie streckt das Köpfchen
    aus der Erde hinaus
    sie guckt sich um
    sieht das Haus.
    Sie spitzt die Ohren
    hört die Stimmen.
    Sie guckt sie um
    sieht den Himmel

    Strahlend blau
    Mit kleinen Wolken
    Weiß statt grau
    Eine leichte Brise
    Die Wolken verweht
    Doch dieses Wetter
    Bald vergeht.

    Donner grollen
    Blitze fallen
    Tropfen hallen
    Auf die Straße,
    matt grau
    Strömende Flüsse
    In kleinen Rinnen
    Das Regenwasser
    auf die Felder bringen.
    Der Weizen sprießt,
    da der Regen nun
    die Felder gießt.
    Die Blume sieht
    Und genießt diese Welt.

    Denn kennt sie nicht
    die Schwäche,
    sie weiß nichts,
    von Macht, Gier und Geld.

    Eine kleine Blume,
    Am Wegesrand,
    hat das wichtigste
    in dieser Welt erkannt.

    Die Erde ist schön,
    und schützenswert!
    Und Geld hilft dir nicht,
    wenn du die guten Dinge
    im Leben, ignorierst.
    Sehe im Regen,
    Quelle des Lebens
    Und im grau,
    das kommende blau!
    Sehe im Ende
    einen neu beginn!
    Und trau dich zu lachen,
    Lachen ist nicht schlimm!
    Vergiss die Makel,
    sie machen dich aus!
    Lass die Küche,
    Was zählt ist das Haus!
    Liebe das Leben,
    und lebe das Leben!
    Denn du hast nur eins…
    …oder zwei!
    Aber lebe es jetzt,
    sonst zieht es vorbei.
    Tu alles,
    solange du es tun kannst,
    Mach Fallschirmspringen,
    spiel Weihnachtsmann.
    Aber vergiss nicht,
    das bei diesem Freizeitspaß,
    Die Pause auch nicht fehlen darf!

    @Anonyme Dichterin

Kommentare (5)

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Abendmond ( von: Abenpfote(-mond))
vor 350 Tagen
Scheitern

Du willst es nicht und doch ist es da
was soll ich sagen ist es denn wahr
Liebe,Freundschaft und noch mehr
was soll mann machen ich bin so lehr
ohne dich geht die Sonne nicht unter
alle denken ich wäre munter
doch sollen wir scheiter frag ich nur so
Und trozdem bist du immer noch froh

ich wollte euch an meinem Wissen teil haben
aGirl (05134)
vor 494 Tagen
Asyrchen, stellst du meine Gedichte noch rein?
Asyra/ Syrena ( von: Asyra/ Syrena)
vor 496 Tagen
Klar, immer doch! Ich dichte wie ich mich fühle
Lily (61146)
vor 496 Tagen
Oh Gott... und ich dachte immer meine Gedichte sind depressiv.... soll ich schicken?
Opeila (05134)
vor 497 Tagen
Wow.... Nicht schlecht, Asyrchen...