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My torn life in the Galaxy

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2 Kapitel - 1.239 Wörter - Erstellt von: Opeila - Aktualisiert am: 2016-06-06 - Entwickelt am: - 634 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Ah... Ich bin Opeila. Eine... bekannte Attentäterin in der Galaxie. Mit einem Kopfgeld von 555.555$ treibe ich zurzeit, wie es viele nennen, meinen l
    Ah... Ich bin Opeila. Eine... bekannte Attentäterin in der Galaxie. Mit einem Kopfgeld von 555.555$ treibe ich zurzeit, wie es viele nennen, meinen leichtsinnigen Unsinn. Aber wie es dazu kam... Dafür muss man die Vorgeschichte kennen, in der ich als 6-Jährige noch den Namen Odenara gebrauchte. 

    "Odenara? Odenara!" Das war meine Mutter. Ich lief zu ihr und sah gerade noch, wie sie ihr Laserschwert in einem Umfang verbarg, nämlich vor meiner Zwillingsschwester. Dawina war eindeutig die Anstrengendere von uns beiden und hatte sich schon einmal fast mit Mutters Laserschwert erstochen. Stolz sah diese mich nun an. "Jewel wurde schon vor ein paar Monaten geprüft ob sie ein Jedi ist. Morgen seid ihr an der Reihe. Dawina und Du." Es stimmte. Meine siebenjährige Schwester Jewel war im gleichen Alter wie wir geprüft worden und war enttäuscht, dass sie wohl nicht das war, wonach die Jedi Ausschau hielten. Dawina kam durch die Tür gestürmt. Sie hatte wohl mal wieder gelauscht. Mutter schaute sie tadelnd an. Dann lachte sie und verwuschelte und beiden die Haare. "Jewel! Wir müssen los!" Mit mürrischer Miene kam Jewel die Treppe runtergestiefelt. "Mum, was wenn die beiden die Macht stärker haben als ich und dann zu Jedi werden?" Das waren Jewels Sorgen. Sie liebte uns beide zwar sehr, aber der Gedanke setzte ihr doch zu. Was würde aus Jewel werden, wenn? 

    Zeitsprung: 

    Wir waren in einer Art Container untergebracht, einem Stützpunkt. Hier warteten wir. Dawina und ich. Dawina hüpfte aufgeregt herum, während ich einfach nur an die Wand starrte. Mutter kam herein. "Dawina, komm, Du bist dran." Und Mutter ging mit Dawina davon. Ihren Mantel mit dem Laserschwert ließ sie über einem Stuhl, ihr anderes trug sie am Gürtel. Nun stand ich doch auf. Plötzlich wurde der Container durchgerüttelt und ich stand stocksteif da, zu erschrocken um etwas zu tun. Urplötzlich stand Mutter neben mir und fuhr ihr Laserschwert aus, als sich ein dutzend dunkle Gestalten mit roten Laserschwertern hinein schwangen. Die Gestalten griffen ohne Vorwarnung an. Mutter schützte uns so gut sie konnte doch war schon bald überwältigt. Ich stand unbeachtet da-und neben mir der Mantel. Ohne zu zögern nahm ich mir das Schwert heraus, aber als bei dem Zischen die Gestalten und meine Mutter mich anstarrten, zweifelte ich doch an der Idee. Ich hob es-und in dem Moment stürzten zehn Jedi-Ritter an mir vorbei. Sie schafften es, die Gestalten nach draußen zu drängen, dich kurze Zeit später begann der Container zu kippen. Ich begriff erst nach einer halben Minute, dass der Container auf dem Rand einer Klippe, nicht weit vom eigentlichen Standort, schwankte. Draußen hörte man inzwischen Schüsse und viel Tumult. Doch dann hörte ich ein Krachen und lief mit einem erschrockenen Schrei nach draußen. Die eine Hälfte des Containers, die lose über dem Abgrund hing-in der sich meine Schwestern befanden, brach langsam ab. Ich rannte wieder hinein, versuchte zu ihnen zu gelangen und versagte vor einer verschlossenen Tür, als die Hälfte abbrach und die andere Hälfte-in der ich mich befand-zusammenbrach. Nach einer Stunde, in der der Kampf längst zuende war, kämpfte ich mich aus den Trümmern und sah mich um. In der Tiefe der Schlucht sah man nichts und ich fing an zu weinen, als ich an meine Schwestern dachte. Ich lief zu weiter und entdeckte kurze Zeit später den durchbohrten Körper meiner Mutter. Ungläubig starrte ich auf die ausgebrannte Wunde und zitterte, während ich hysterisch wimmerte und neben sie sank. Da wusste ich, dass ich niemals ein Laserschwertträger sein wollte.

    Zeitsprung, etwa zwei Stunden: 
    Ich lief herum auf der Suche nach irgendetwas, nach Hilfe und fand es: Dort stand ein heimatloses Shuttle. Dort fand ich Lebensmittel, Medikamente und alles, was ich fürs erste benötigte um zu überleben. Mit der Zeit lernte ich, mit dem Shuttle umzugehen und es auch zu fliegen. In einem Fach entdeckte ich auch ein Blaster, das ich vorsichtig betrachtete. Als ich um es herumging, erkannte ich, was ich mein Leben widmen wollte. Die Zerstörung der Laserschwertträger. Das entschloss ich, als ich sieben Jahre alt war. 

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    Natürlich wurde ich älter und reifer. Ich brachte es mit meinen schmutzigen Geschäften zur Perfektion und kam recht gut zurecht. Tatooine war meine
    Natürlich wurde ich älter und reifer. Ich brachte es mit meinen schmutzigen Geschäften zur Perfektion und kam recht gut zurecht. Tatooine war meine Heimat geworden, ich reiste mit 14 Jahren dorthin. An meinem 19. Geburtstag aber, änderte sich alles...

    Ich lag in meinem Shuttle und ließ meine Gedanken schweifen. Da hörte ich es. Das Zischen, das ich niemals verwechseln würde. Die lautlosen Schritte, die ich spürte ohne sie zu hören. Ich wusste wer oder eher was da auf mein Shuttle zu kam. Mit einer Mischung aus Erwartung, Panik und unglaublichem Zorn sprang ich von der Liege und trat mit meinem Blaster nach draußen. Es war komisch, es wieder zu halten, das einzige Mal wo ich es benutzte war vor 6 Jahren, als ich einen Kopfgeldjäger ausschalten musste, kurz nachdem mir ein hohes Kopfgeld von 600000 Credits aufgedrückt wurde. Aber zum Thema zurück. Ich starrte auf das rote Glimmen, das zu mir hochleuchtete. Eine tödliche Schönheit. Für mich bedeutete sie Unheil und Verderben. Es waren zwei Stück. Und zwei Personen. Ihre Gesichter waren unter schwarzen Kapuzen verborgen, doch ich konnte mir ihre Blicke auch so nur zu gut vorstellen. Sie kamen noch näher, ihre Schritte machten nicht ein Geräusch auf dem trockenen Gras von Tatooine. Ohne Vorwarnung schoss ich. Sie wichen zurück und schwangen ihre rotglühenden Schwerter, sodass kein Treffer gelang. Trotzdem schoss ich weiter, doch dann riss etwas mir die Waffe aus der Hand. Sie drehte sich in der Luft und krachte dann mit voller Wucht in einen Baum und landete rauchend in ihren Einzelteilen auf dem trockenen Boden. Erschrocken stand ich nun ohne Waffe da und wusste, dass ich verloren hatte. Ich konnte aufgeben. Wenn ich es aber getan hätte, wäre ich nicht Opeila und so wich ich zur Seite weg, als einer auf mich zusprang. Ich griff nach oben und zog mich in den Baum, sah dadurch jedoch das rote etwas nicht, das mich im nächsten Moment oberhalb meiner Hüfte traf. Mit einem Aufschrei fiel ich vom Baum und knallte auf den Boden, wo ich es nicht wagte mich zu rühren. Die beiden diskutierten leise mit unangenehm durchdringenden Stimmen- vielleicht kam es mir auch nur so vor. Sie entfernten sich tatsächlich! Ich spürte es. Vorsichtig richtete ich mich auf und erhob mich, doch dann blieb mir wieder fast das Herz stehen. Das selbe Zischen. Sie waren nicht verschwunden. Ich rannte, trotz der unerträglichen Schmerzen. Schnell schloss ich das Shuttle und warf mich ans Steuer. Dann hob ich ab.

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1465027505
My torn life in the Galaxy
My torn life in the Galaxy
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2016-06-04
402A
Star Wars

Kommentare (2)

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Opeila (05134)
vor 411 Tagen
Das ganz Aktuelle heißt Kleines Mädchen in der Weite der Galaxie.
http://www.testedich.de/quiz42/quiz/1465153140/Kleines-Maedchen-allein-in-der-Weite-der-Galaxie
Yumi (90193)
vor 415 Tagen
Schreibe bitte bitte bitte weiter