Geboren in Schnee und Eis - Der Herr der Ringe: 5. Kapitel

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3 Kapitel - 2.732 Wörter - Erstellt von: Thoreta Ràva Nénluime - Aktualisiert am: 2016-06-09 - Entwickelt am: - 579 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Gefährten wagen sich in den Fangornwald hinein. Dort treffen sie zwar nicht die Hobbits, aber auf wohl die Person, die sie am allerwenigsten erwartet haben. Und schon geht es weiter nach Edoras, wo Gléo und Rhîwiel auch zum ersten Mal aufeinander treffen werden, jedoch verläuft das erste Treffen wohl etwas anders als es wohl sollte.

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    Der Wald war dunkel, geheimnisvoll und auf gewisse Weise unheimlich. Kaum etwas rührte sich zwischen den Bäumen, kein Wind wehte durch die Blätter der Bäume. Und dennoch, Rhîwiel war alles andere als unwohl an diesem Ort, nein ganz im Gegenteil, es drängte sie tiefer hinein zu gehen und die Geheimnisse der Bäume zu lüften. Sie musste sich beherrschen diesem drang nicht einfach nachzugeben. "Vor langer Zeit haben die Elben die Bäume das Sprechen geleert", sagte Legolas in die Stille hinein. Gimli hielt seine Axt jeder Zeit bereit vor seinen Körper. Ein leises knarren war zu hören, und der Zwerg hielt den Griff seiner Axt noch ein wenig fester. "Gimli!", zischte Rhîwiel Vorwurfsvoll. "Zügle deine Axt!", Sprach Aragorn weiter." Rhîwiel wandte sich von ihren Gefährten ab und betrachtete eine altem knorrige und wohl sehr tief verwurzelte Weide. Wenn sie ganz genau hinhörte, konnte sie vielleicht einige Worte des Flüsterns verstehen, das in der Luft lag. Sie ging noch ein paar Schritte weiter in den Wald hinein und merkte nicht wie sie sich noch weiter von den anderen entfernte. Das Mädchen schloss die Augen und ließ sich von den Stimmen leiten. Sie atmete tief den starken Geruch nach Moos, Holz und Wald ein. Und da, zwischen den Stimmen verstand sie tatsächlich etwas.
    "Hellrîs, Hellrîs! Hira Lavanlathron"
    Die Worte waren ihr vollkommen fremd, und zu gern hätte Rhîwiel gewusst was sie bedeuten. Sie musste es herausfinden.
    "Hellrîs!"
    Sie schienen nach ihr zu rufen. Doch plötzlich fasste jemand sie an der Schulter und drehte sie um 180 Grad. Erschrocken öffnete Rhîwiel die Augen und blinzelte in Legolas besorgte, eisblaue Augen. "Hier bist du.", seufzte er mehr zu sich selbst als zu ihr. "War ... War ich denn weg?" Rhîwiel war ein wenig verwirrt von der Situation. Sie hatte doch nur wenige Schritte gemacht ... Oder?
    "Du bist einfach im Unterholz verschwunden. Ohne jede Vorwarnung." In seinen Augen lag ehrliche Besorgnis und eine leichte Bestürzung. "Ich habe Stimmen gehört. Ich glaube sie haben mich gerufen ... Aber ich konnte sie nicht verstehen." Legolas griff nach ihrer Hand und hielt sie fest. Rhîwiel zitterte leicht. Sie standen nur wenige Zentimeter von einander entfernt. Wenn sie sich nur trauen würde, dann könnte sie mit ihren Fingern die sanften und vollkommen perfekten Züge seines Gesichts Nachfahren. Wenn sie sich nur trauen würde ...
    Es raschelte und hinter Legolas brach Gimli durch das Gebüsch. Er machte große Augen als er sie da so stehen sah. "Leg ... Oh, äh ein Glück haben wir euch wiedergefunden ... Aragorn wartet da drüben", er deutete hinter sich, "Ich geh dann einfach mal wieder zu ihm und warte auf euch." Damit verschwand der eindeutig verdutzte und peinlich berührte Zwerg wieder zwischen den Bäumen. Doch der Moment war nun kaputt, jetzt würde sich Rhîwiel bestimmt gar nichts mehr trauen. Auch Legolas schien ein wenig peinlich berührt, er ließ Rhîwiels Hand los, fuhr sich mit der rechten Hand einmal kurz durch die Haare und machte einen Schritt von Rhîwiel weg. "Wir sollten jetzt auch wieder zu den anderen gehen." Er wandte sich zum gehen.
    "Hellrîs! Hira Lavanlathron"
    "Du kannst Elbisch?" Erstaunt drehte sich Legolas wieder zu Rhîwiel um. Rhîwiel wiederum schüttelte den Kopf. "Das haben die Stimmen denen ich gefolgt bin gesagt. Weißt du was es bedeutet?" Legolas nickte. "Es ist Sindarin. Hellrîs bedeutet Frostkönigin und Hira Finden oder findet. Lavanlathron ist Tierlauscher oder Lauscherin." Rhîwiel konnte sich auf die Bedeutung der Worte keinen Reim machen. Was mit Frostkönigin gemeint war war ziemlich eindeutig, auch wenn Rhîwiel sich niemals selbst so nennen würde. Aber was war mit Tierlauscher gemeint? Und wie sollte Rhîwiel ihn oder sie finden? Andererseits, wer garantierte das die Bäume sie gemeint hatten? Vielleicht hätte Rhîwiel einfach irgendwas aufgeschnappt was gar nichts mit ihr zu tun hatte, und sie machte sich einen Kopf über etwas für sie total irrelevantes. "Wir sollten jetzt wirklich zu den anderen gehen.", sagte Legolas nach kurzem Schweigen. Rhîwiel nickte stumm, duckte sich unter einem Ast hindurch, und ging hinter Legolas her zurück zu den anderen.

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    Gléo verließ den Stall und schloss das Tor hinter sich. Eigentlich wäre sie lieber noch länger mit Déor unterwegs gewesen, aber erstens konnte si
    Gléo verließ den Stall und schloss das Tor hinter sich. Eigentlich wäre sie lieber noch länger mit Déor unterwegs gewesen, aber erstens konnte sie nicht zu lange wegbleiben und zweitens hatte sie etwas interessantes erfahren. Eine kleine Schwalbe war eben wie wild geworden zu ihr geflattert und hatte aufgeregt von unerwartetem Besuch in Edoras gezwitschert. Ein Zwerg, ein Elb, ein Mensch, ein Mädchen in Gléos Alter und ein Mann in einem Grauen Mantel der - wenn man der Auffassungsgabe einer Schwalbe vertrauen konnte - niemand anderes als der Istari Gandalf der Graue war. Eine solche Truppe klang vielleicht nicht unbedingt vielversprechend, aber das war eindeutig die beste Nachricht die seid langem nach Edoras gelangt war. Zumal Gandalf anscheinend Schattenfell mitbrachte. Gléo eilte die Treppen hoch. Und da standen sie, vor Hama, einem der besten Männer Rohans. Den Zwerg erkannte sie sofort an der mangelnden Größe. Er hatte einen wilden roten Bart und eine Axt in Händen, ja, er erfüllte auf den ersten Blick alle Klischees die Gléo bisher gehört hatte. Der Mensch war in ihren Augen nicht sonderlich interessant, mit den braunen Haaren und Augen. Gandalf kannte Gléo schon. Er war schon einmal hier gewesen, vor langer Zeit als Gléos Mutter gestorben war. Ihr Blick wanderte weiter zu dem Elb. Die Spitzen Ohren, das lange blonde glatte Haar und die blauen Augen, ja so in der Art hatte Gléo sich Elben vorgestellt. Doch die ihrer Meinung interessanteste Person unter den Fremden war das Mädchen. Sie war ein Stück kleiner als Gléo und schlank und zierlich gebaut. Beinahe wirkte sie auf Gléo etwas schwächlich. Ihre Haut war blass und ihre Augen von einem sehr hellen Blau, doch viel auffälliger waren die glatten, schneeweißen Haare die federleicht ihren Rücken hinunter fielen. Doch abgesehen von den weißen Haaren sah sie jung und zart aus. Wären ihre Ohren nicht normal gewesen, hätte Gléo sie glatt für eine Elbe gehalten. Die Fast-Elbe schaute sich um, als hätte sie noch nie eine große Stadt oder ähnliches gesehen.
    Hama ergriff das Wort. "So bewaffnet darf ich euch nicht zu König Theoden vorlassen, laut Anweisung von Grima Schlangenzunge."
    Grima Schlangenzunge. Augenblicklich verzog Gléo das Gesicht bei diesem Namen. So klug dieser Mann auch einst gewesen sein mag, so falsch und zwielichtig war er heute.
    Die Fremden legten nun widerwillig ihre Waffen ab. Der Elb einen Bogen und ein paar Messer und Dolche, der Zwerg seine Axt und der Mensch seinen Bogen, ein paar Dolche und sein Schwert. Das weißhaarige Mädchen schüttelte den Kopf als Hama sie abwartend ansah. "Ich trage keine Waffen bei mir." Augenblicklich musste Gléo an das silberne Breitschwert mit dem viel verzierten Wolframgriff denken, das in der Truhe in ihrem Zimmer lag. Oh, und da gab es noch die Armbrust samt Köcher. Das dieses Mädchen mit bis zu den Zähnen bewaffneten Männern unterwegs war, und selbst nicht eine Waffe bei sich trug empfand Gléo schon als ziemlich merkwürdig und auch gefährlich. Besonders in Zeiten wie diesen.
    Hama wand sich nun an Gandalf. "Euer Stab"
    Gandalf schien verdutzt. "Ihr wollt einem alten Mann doch nicht die Stütze nehmen!" Augenblicklich musste Gléo Grinsen. Dieser Zauberer war gewieft. Und Hama offenbar naiv, denn er ließ ihn ohne weitere Nachfrage mit Stab passieren. Aber wer weiß, wenn Gandalf sah was mit Theoden geschehen war, vielleicht würde der Stab dann noch nützlich sein. Als sie nun durch das Tor in die Halle gingen, huschte Gléo unbemerkt hinter her und verbarg sich vorerst in den Schatten der Säulen, um gespannt zu beobachten was passieren würde.



    Rhîwiel schaute sich beim reingehen noch einmal nach hinten um, doch dort, wo eben noch das Mädchen mit dem Feuerroten Haar, den stahlblauen Augen und den Sommersprossen gestanden hatte war nun niemand mehr. Das Mädchen hatte etwas beeindruckendes gehabt, ohne das sie auch nur ein Wort gesagt hatte, hatte Rhîwiel direkt das Gefühl bekommen eine wirklich starke Frau stünde vor ihr.
    Langsam schritten die Gefährten durch die große Halle. An den Seiten waren Säulen die vom Boden bis zur Decke Ragten. Die Wände waren mit aufwendigen Schnitzereien verziert, die hauptsächlich Pferde darstellten. Und dort, auf einem Podest stand der Thron, und auf ihm saß König Theoden. Er hockte zusammengesunken dort, und seine Augen schauten müde zu den Neuankömmlingen. Neben dem Thron hockte ein Mann mit schwarzen, fettigen Haaren, der Theoden etwas zu zischte: "Sie sind nicht willkommen!" Theoden schüttelte langsam und schwach den Kopf.
    Es folgte eine kurze Auseinandersetzung zwischen Gandalf und Theoden. Dann hob Gandalf seinen Stab. Die Wachmänner, die eben noch unbeteiligt daneben standen sprangen nun vor und griffen sie an. Erst hatte Rhîwiel keine Ahnung was sie tun sollte, schließlich waren sie unbewaffnet! Doch Legolas, Gimli und Aragorn stellten sich auch so den Männern und setzten bereits die ersten mit gekonnten Faustschlägen und zielsichereren Tritten außer Gefecht. Rhîwiel war sich ziemlich sicher, das sie nicht die allerbeste Kämpferin war, doch genauso sicher war sie sich, das es nicht das klügste wäre in dieser Halle mit ihren Kräften zu kämpfen. Also entschied sie sich es ihren Freunden gleich zu tun, und von ihren Fäusten Gebrauch zu machen. Und da kam schon der erste Wachmann, bewaffnet mit einem Speer auf sie zu. Mit einem leichtfüßigen Sprung wich sie der Speerspitze aus und ehe der Wachmann erneut angreifen oder nur ansatzweise reagieren konnte, hatte sie ihr Knie ordentlich in seinem Bauch versenkt. Er japste auf und hielt sich nach Luft schnappend den Bauch. Rhîwiel wiederum versetzte ihm noch einen weiteren Tritt, ehe er stöhnend zu Boden sank. Einen Moment war Rhîwiel von sich selbst überrascht, dann schlug ihre Überraschung in Begeisterung um. Sie konnte sich auch ohne ihre Fähigkeiten bestens wehren, und anscheinend war sie unerwartet gut darin, zumindest besser als sie es sich selbst zugetraut hätte. Und schon kam von hinten der nächste Angreifer, dem sie mutig und mit erhobenen Fäusten entgegen kam.

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    Als die Wachmänner die Fremden Angriffen, stand Gléo immer noch verborgen in den Schatten der Säulen. Sie betrachtete das Chaos in der Halle und ve
    Als die Wachmänner die Fremden Angriffen, stand Gléo immer noch verborgen in den Schatten der Säulen. Sie betrachtete das Chaos in der Halle und versuchte sich einen Überblick zu verschaffen. Gerade hatte der dunkelhaarige Mensch einen der Männer zu Boden geworfen, während der Zwerg und das Mädchen sich mit jeweils einem Wachmann einen längeren Schlagabtausch lieferten, vom dem das weißhaarige Mädchen allerdings mehr auswich als zuschlug. Allerdings waren sie wohl alle drei erst mal beschäftigt. Wer Gléo größere Sorgen machte war der Elb. Obwohl er nicht eine Waffe bei sich trug, besiegte er mit Leichtigkeit einen Wachmann nach dem anderen. Aber da hatte er nicht mit der wohl feurigsten Frau Rohans gerechnet. Gerade wandte er sich einem der Wachmänner zu, als Gléo sich aus der Deckung löste und von hinten auf ihn zukam. Mit zwei schnellen Schritten war sie bei ihm und holte mit der rechten Faust aus. Sie sauste durch die Luft, jedoch fuhr der Elb noch im selben Moment herum und duckte sich knapp unter Gléos Schlag weg. Als sie erneut zum Schlag ausholte, machte er zwei leichtfüßige Schritte nach hinten und entging so wieder ihrer Schlagkraft. Allerdings schien er zu zögern zurück zu schlagen. Was dachte er sich eigentlich? Das sie eines von den Mädchen wäre, die bei einer blutenden Nase oder ein paar blauen Flecken total fertig war? Na warte, das würde er ja noch sehen! Sie sprang vor und holte nun wieder aus. Es folgte ein längerer Schlagabtausch der hauptsächlich aus Angriffen von Gléo bestand, die wiederum von dem blonden Elben pariert wurden.
    Doch langsam wurde es Gléo zu bunt. Dieser Elb war aber auch verdammt leichtfertig und flink, ein, ja sie musste es zugeben, schwererer Gegner als Éomer, mit dem sie sich meistens duellierte. Aber jetzt gleich hatte sie ihn. Langsam erkannte sie ein System in seiner Abwehr, und sie wusste auch wie sie ihn jetzt festnageln konnte. Vorausgesetzt sie täuschte sich nicht. Ja, gleich hatte sie ihn, er stand nun mit dem Rücken zur Wand neben den Stufen die zum Thron führten, und hatte keine Möglichkeit ihren nächsten Angriffen zu entkommen. Gléo holte aus und wollte gerade Zuschlagen, als ihr Arm plötzlich in der Bewegung gestockt wurde. Erschrocken und etwas verwirrt drehte Gléo den Kopf. Ein weißblauer, merkwürdig geformter Pfeil hatte ihren weiten Ärmel an einer der hölzernen Säulen festgenagelt. Das ungewöhnliche an diesem Pfeil war nur, das er aus purem Eis bestand. Sie warf einen scharfen Blick zu dem Elb vor ihr, dessen Mundwinkel ein leichtes und irgendwie stolzes Lächeln umspielten. Sie folgte mit den Augen seinem Blick und blieb bei dem weißhaarigen Mädchen hängen. Sie stand da, zwischen auf dem Boden verstreuter kampfunfähiger Wachmänner und ließ ihre linke Hand langsam sinken. Ihre Handfläche schimmerte von innen heraus leicht blau, doch dieses leuchtet erlosch langsam, wie ein Feuer das nach langem brennen endlich ausging. Hatte sie den Pfeil geschossen? Und wenn ja, wo hatte sie von jetzt auf gleich einen Pfeil aus Eis herbekommen? Und warum zur Hölle leuchtete ihre Hand? Doch Gléo bekam in diesem Moment keine Zeit darüber nach zu denken, denn plötzlich ging von Gandalf, der inzwischen seinen Grauen Mantel abgeworfen hatte, und unter dem ein reinweißes Gewand zum Vorschein gekommen war, ein grelles weißes Licht aus. Er rief einige Worte, die Gléo jedoch zum größten Teil nicht verstand. Theoden, oder die Person die einst der König der Mark und Gléos Vater gewesen war, krümmte sich auf seinem Thron als würde er große Schmerzen erleiden. Zu gerne wäre Gléo nun bei ihm gewesen, doch der Pfeil verhinderte dass sie von hier weg kam. Auch Eowyn versuchte zu ihrem Onkel zu gelangen, doch der dunkelhaarige Mensch hielt sie zurück. Das Licht wurde heller, geblendet kniff Gléo ihre Augen zusammen. Und dann erlosch das Licht, und als Gléo wieder richtig sehen konnte, traute sie ihren Augen kaum. Seit langem erblickte sie zum ersten Mal wieder den König der Mark, anstelle eines alten Greis der kaum noch Lebensgeist in sich trug. Sie erblickte zum ersten Mal seit langem wieder ihren Vater.

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Die Gefährten wagen sich in den Fangornwald hinein. Dort treffen sie zwar nicht die Hobbits, aber auf wohl die Person, die sie am allerwenigsten erwartet haben. Und schon geht es weiter nach Edoras, wo Gléo und Rhîwiel auch zum ersten Mal aufeinander ...
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2016-06-01
402C
Herr der Ringe

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