Du in der Naruto Welt 5

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1 Kapitel - 1.911 Wörter - Erstellt von: Nanmaku Akasuna - Aktualisiert am: 2016-06-02 - Entwickelt am: - 535 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Gaara & Naruto vs Deidara

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    ((unli))Gaara und Naruto vs. Deidara((eunli)) Deidara winkte ihr fröhlich zu, er war vorher noch bei Minas Mutter, Tsunade, gewesen und hatte sich ei
    Gaara und Naruto vs. Deidara
    Deidara winkte ihr fröhlich zu, er war vorher noch bei Minas Mutter, Tsunade, gewesen und hatte sich ein neues Stirnband geholt. Gleich nachdem er es bekommen hatte, hatte er es sich um die Stirn gebunden. Danach hatte er sich sofort auf dem Weg zu dem Restaurant gemacht. Tsunade beschrieb ihm genaustens den Weg und tatsächlich fand er es. Er betrat es stürmisch und schaute sich nach Mina um. Dort in der Menschenmenge erblickte er sie und winkte ihr energisch zu. Da kam diese bekannte Stimme. „Du bist der, der Gaara entführt hat! Was tust du hier! Wieso wagst du dich hierher! Du willst Mina sicher wieder zurückholen!“ Erst jetzt realisierte Deidara das sich der Jinjuriki des Neunschwänzigen auch hier war. Naruto, so glaubte er, hieß dieser, war kurz nach der Extraktion erschienen. Er hatte ihm sehr unschön ins Gesicht geschlagen, außerdem verlor er wegen ihm seinen Arm. Trotzdem musste er sich benehmen, er durfte nicht mit einem Kameraden kämpfen, dass würde sonst mit ziemlicher Sicherheit eine Verbannung nach sich ziehen. Gerade wollte er eine Erklärung abgeben, als sich hinter ihm der Vorhang auftat.
    Gaara trat ein, er war zu spät gekommen. Jedoch hatte er es nicht wirklich eilig. Er hörte vor ein paar Tagen das Mina wieder da wäre und das Naruto eine Willkommensparty organisierte. Er und seine Geschwister waren herzlichst dazu eingeladen. Mina war seine Ex-Freundin, aber trotzdem wollte er sie sehen. Natürlich hatte er jetzt eine neue Freundin, Fuu. Doch Mina wusste nichts von ihr, er fühlte sich schlecht, denn er hatte mit ihr Schluss gemacht da er Kazekage wurde und jetzt hatte er doch eine Freundin. Es war ziemlich unfair, das wusste er.
    Sein Blick richtete sich auf eine Person vor sich. Auf einmal blieb er stehen, das konnte doch nicht sein...
    Deidara schaute den rothaarigen Jungen an, er hatte Ähnlichkeiten mit Sasori gehabt. Deidara starrte ihn weiter an, dieser Junge war dieser eine, denn er und Sasori entführt hatten. Es war Gaara Sabakuno.
    Gaara verzog das Gesicht. „ Was machst du hier?“ Fragte er und Wut kroch in ihm hoch. „Gaara! Vermöbeln wir diesen Typen!“ Rief Naruto zu Gaara. Dabei schlug er seine Faust auf die flache Hand. Wie auf ein Zeichen sprinteten sie los und holten mit Kunais aus. Die Kunais bohrten sich in Deidaras Körper, doch er entpuppte sich als ein Doppelgänger aus Erde. Naruto und Gaara rannten vor das Restaurant. Dort stand Deidara und schaute die beiden mit aufgerissenen Augen an. „Hört zu ihr zwei ich...“ „Schweig, du Bastard!“ Fauchte ihn Naruto an und formte mit einem Doppelgänger sein Rasengan. Danach lief er auf Deidara zu, dieser konnte gerade noch ausweichen. Doch jetzt befand er sich genau in der Mitte der beiden Jungen. Links Naruto, rechts Gaara und vorne und hinten waren Hausmauern. Naruto und Gaara griffen zum zweiten Mal an, beide genau gleichzeitig. Mina konnte dem Treiben nur stumm zusehen. Bei dieser Szene kam ihr das Bild wieder in den Sinn. Sie sah wieder wie Gaara und Sasuke aufeinander zurasten um sich zu töten. Reflexartig rannte sie auf Deidara zu, zwischen die zwei Jungen. „Hört sofort auf!“ Ihre Augen richteten sich auf dich. Doch weder Naruto, noch Gaara schafften es anzuhalten. So rasten sie weiter auf einander zu.
    Deidara hörte Mina schreien und drehte sich zu ihr, sie rannte auf ihn zu, sie würde verletzt werden, dachte er hektisch. Doch sie war so schnell das sie bei ihm ankam, als das er sie hätte aufhalten können. Er packte ihren Körper, zog sie nach unten ihn die hocke. Blitzschnell formte er einige Fingerzeichen. „Jutsu der Steinwand!“ und um sie herum erhoben sich vier hohe Wände.
    Narutos Rasengan prallte von der Wand ab und auch Gaaras Sand prallte ab. Sie standen vor den Wänden laut keuchend. Auch Deidara keuchte vor Anstrengung, jedoch liess er die Wände verschwinden. „Mina, geht es dir gut?“ Keuchte Deidara fragend. Sie nickte stumm und hatte vor Entsetzen weit geöffnete Augen. „Mina, was hat das alles zu bedeuten? Wer ist das? Weshalb hat er dich gerettet und...“ „Halt Mal inne Naruto. Ich glaube, Mina, du bist uns eine Erklärung schuldig!“ Unterbrach ihn Gaara und blitzte Mina an. „Erst jetzt ergriff sie das Wort. „Dir bin ich überhaupt nichts schuldig, Meister Kazekage!“ Fauchte sie ihm kalt entgegen. Er zuckte zusammen und stammelte. „Tut mir leid...“ Mina schien jedoch gleich wieder ein schlechtes Gewissen zu haben. „Gehen wir zu mir nach Hause?“ Alle drei nickten.

    Wir alle saßen um meinen Holztisch. Ich hatte Kekse auf den Tisch gelegt und jeder hatte ein Glas Wasser vor sich. „Also, nun deine Geschichte.“ Bat Naruto mich kleinlaut. Der Schock stand ihm und den anderen Zweien noch ins Gesicht geschrieben. „Okay, dann hört Mal zu...
    Wie ihr wisst, war ich bei den Akatsukis und Deidara auch. Ich lebte dort drei lange Jahre. Vor ein paar Tagen wurde ich von Pain, dem Leader, bedrängt. Er sagte er wollte es aus mir extrahieren, er...“ „Was wollte er extrahieren?“ Fragte mich Naruto neugierig. Ich seufzte. „Ich bin der Jinjuriki des Juubis, des Zehnschwänzigen. Pain wollte ihn haben, denn der Juubi ist etwa doppelt so stark wie der Kyubi. Mit dieser Kraft könnte er seinen Juubi ohne die anderen schwänzigen erwecken. Er sagte mir dass die anderen Mitglieder mich eigentlich nie akzeptiert hätten und nur Deidara mich liebte. Diesen, sagte er, würde er aber töten sobald er diesen Raum betritt. Dummerweise hatte ich vorher geschrien und Deidara kam. Durch ein Wunder konnte er mich befreien und wir flüchteten nach Konoha. Tsunade empfing uns und verarztete meine Wunden. Heute wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen und bin sofort hierher, zu meinem Haus gegangen. Deidara wartete schon auf mich und musste aber noch zu Tsunade um sein neues Stirnband zu holen.“ Deidara schob daraufhin seinen Pony auf die Seite und zeigte so das Stirnband und das Zeichen darauf. „Ich war daraufhin schon im Restaurant und da tauchte er auf und du und Gaara, nun ja...“ Naruto nickte und schien alles begriffen zu haben. „Gaara, es ist schön zu hören dass du wieder eine Freundin hast.“ Ich brachte ein gequältes Lächeln zu Stande. Gaara zuckte abermals zusammen. „Du weisst also von Fuu Bescheid?“ Ich nickte. „Temari hat es aus Versehen erwähnt.“ „Es tut mir leid, ich weiss es ist unfair...“ „Schon okay, wirklich, ich meine ich hab Deidara und du hast Fuu.“ Gaara schüttelt den Kopf. „Ich kenne dich zu gut um zu wissen das es dich trotzdem beschäftigt.“ Ich lachte auf und er auch. „Ich zwar nicht was ihr da schwafelt, aber...“ „Ich weiss es auch nicht.“ Sagte Deidara lachend. „Egal, Naruto du hast eine Wohnung, aber Gaara, weisst du schon wo du schläfst?“ Er schüttelte den Kopf. „Temari und Kankuro haben sich jetzt wahrscheinlich schon ein Hotel, aber ich hab es völlig verpennt.“ „Willst du im Gästezimmer schlafen?“ Er bejahte es und Naruto verabschiedete sich. „Bis Morgen, ach ja Mina! Ich nehme an du bist immer noch in Team sieben. Denn Morgen treffen wir uns mit Yamato und Sai, wir haben eine Mission bekommen.“
    Ich und Deidara standen in unserem Bad und zogen uns um, ich hatte ihm den Rücken zugekehrt. Ich schaute in den grossen Spiegel vor mir und sah Deidara darin, ertrug eine Jogginghose und entblösste oben einen durchtrainierten Körper. Er putzte sich gerade die Zähne, sie waren weiss und gerade. Er spuckte aus und betrachtete sein Spiegelbild. Ich war fasziniert von ihm, gerade entdeckte er dass ich ihn anstarrte und grinste. „Na? Genug gespannt?“ Stichelte er. „Und du? Ich meine, ich bin ja nur ihn Unterwäsche hier.“ Sagte ich ironisch. „Nein tut mir leid, ich kann mich nicht satt von dir sehen.“ Entschuldigte er sich lächelnd. Dabei schlich er sich näher und umschlang mich. „Ich bin so froh dass ich dein Freund bin.“ Er begann ihren Nacken und Schultern zu liebkosten. Ich drückte mich enger an ihn und seufzte. „Dei?“ „Hm?“ „Du kannst schon mal ins Schlafzimmer gehen. Ich werde noch einmal zu Gaara gehen um nach Ordnung zu sehen.“ Er zögerte stimmte aber zu. Ich löste mich von ihm und zog meinen Schlafanzug, eine kurze Hose und ein T-Shirt von Deidara, an. dann verliess das Bad. Neben dran lag das Gästezimmer, ich klopfte. „Herein?“ ertönte es von innen. Ich trat ein, Gaara sass auf dem Bett.. Er trug auch wie Deidara eine Jogginghose, aber ein T-Shirt hatte er an. Seine roten Haare lagen verwuschelt auf seinem Kopf. Früher hatte ich es geliebt durch sie hindurch zu rubbeln. Ich verwarf diesen Gedanken wieder, er hatte jetzt eine andere Freundin. „Hey, alles in Ordnung?“ Er schaut zu mir. „Ja klar.“ Er lächelte und ich schmolz dahin. „O...Okay, ich geh dann mal wieder, bis Morgen...“ stotterte ich leise und drehte mich um. „Mina?“ Ich blieb stehen. „Können wir trotzdem noch Freunde bleiben?“ Auf einmal spürte ich Gaaras Atem in meinem Nacken. „Bitte.“ Ich nickte und flüchtete aus dem Zimmer. Ich eilte schnell zu Deidara ins Schlafzimmer. Er sass auf dem Bett und schaute nach draussen, der Mond schien durch das geöffnete Fenster. Ihm Mondschein sah er nahezu perfekt aus, seine Gesichtszüge wie eingemeisselt und die blauen Augen schimmerten voller Liebe und Sorge. Ich trippelte zu ihm und setzte mich gegenüber von ihm hin. Er bemerkte mich erst jetzt und richtete seine Augen auf mich. Ich wartete bis er etwas sagen würde doch er starrte mich noch mehr an. „Was?“ Er schüttelte den Kopf und lächelte entschuldigend.


    Er schüttelte den Kopf, als ob er aufwachen würde und lächelte danach entschuldigend. „Ich hab nur geträumt...“ Sagte er lächelnd. „Was denn?“ Wollte Mina wissen, dabei zog sie Deidara näher an sich heran. „Ich liebe dich, Mina.“ Er küsste sie auf die Haare. „Was denn?“ wiederholte Mina ihre Frage, diesmal mit ein bisschen mehr schärfe. „Das willst du nicht wissen.“ Antwortete Deidara scherzend. Dabei wurde leicht rötlich und bekam leichtes Nasenbluten. „Du bist ein Perversling!“Sie lachte auf. „Du bist jetzt wie alt, ich hab es vergessen.“ Fragte Deidara begann ihr T-Shirt auszuziehen. „Du bist jetzt 17, dann bin ich 15.“ Er hatte es ihr ausgezogen und lieb kostete wieder den Nacken und Schultern von Mina. Sie lehnte sich an seinen Körper und seufzte tief. „Ich liebe es, wenn du das tust.“ Stöhnte sie, denn Deidara hatte angefangen sie leicht in die Haut zu beissen. „Keine Angst, ich weiss dass du noch nicht reif bist. Sag es mir einfach, wenn du willst.“ Flüsterte er ihr ins Ohr. Deidara wusste genau wo die Grenze war.

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Du in der Naruto Welt 5
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Gaara & Naruto vs Deidara
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Yuzu ( 04682 )
Abgeschickt vor 276 Tagen
Ich finde deine FF super mach unbedingt weiter
PS.Freu mich schon auf den nächsten Teil
LG Yuzu😘
Nanmaku Akasuna ( 16789 )
Abgeschickt vor 384 Tagen
Danke für eure herzlichen Worte(ich bin eine Autorin).
Ich wollte noch sagen das diese Geschichte hier eigentlich vor allem die Deidara Fans lesen sollten (Hoffe hab nicht zu viel gespoilert -.-)
shikuka ( 30304 )
Abgeschickt vor 419 Tagen
Hallo miteinander,
Blutschweif du brauchst dich nicht zu entschuldigen


An die oder der Autor/ rin ich wollte mich bedanken
Das du ein komi hinter lassen hast ich verfolge auch deine
Ff gut mit sie sind gut und interessant geschrieben ich hab
Auch einen dritten Teil veröffentlicht es wird noch einen 4 teil geben
Würde mich wieder über eine komi freuen auch von den anderen
Die das lesen die ff heiß t zur Info noch mal mein leiden durch mein leben und die Akazuki naruto WG

Viel liebe grüße shikuka
Blutschweif ( 63943 )
Abgeschickt vor 420 Tagen
Sorry Shikuka hab dein Kommi net gesehen
Blutschweif ( 03969 )
Abgeschickt vor 421 Tagen
Das ist ja mal ne super Story,Echt jetzt!
Ich finds gut
Komisch das es noch niemand gelobt hat
Großes Lob an den Autor bzw die Autorin!!!
Shikuka ( 69210 )
Abgeschickt vor 423 Tagen
Hallo ich bin shikuka und bin wie Sie eine Autorin die Geschichte ist
Hammer grass und spannend sie macht mich hipelig.ich habe auch schon ff geschrieben es wäre mir eine Freude wenn Sie meine ff durch lesen Sie heißt Mein leiden durch mein leben u. Akazuki naruto WG ich würde mich freuen wenn du Sie liest und bei beiden ein komi hinter lässt ich wünsche dir viel Spaß beim schreiben so wie ich es hab. Viel Erfolg mit der Ff v

Viel liebe grüße shikuka