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Black Butler: die verbotene Liebe

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1 Kapitel - 1.574 Wörter - Erstellt von: Nanmaku Akasuna - Aktualisiert am: 2016-06-02 - Entwickelt am: - 1.980 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Kapitel 1

    1
    ((unli))Dieser Butler hat viel um die Ohren((eunli)) Ein Butler muss früh aufstehen. Abends beendet er seine Arbeit später als alle anderen und morg
    Dieser Butler hat viel um die Ohren
    Ein Butler muss früh aufstehen. Abends beendet er seine Arbeit später als alle anderen und morgens beginnt er seine Arbeit früher als alle anderen.
    „Meine Haare sind ziemlich gewachsen, aber ich darf sie nicht einfach abschneiden. Unter Menschen zu sein ist ganz schön lästig..“ Ich zupfte meine Haare zurecht. „Also fangen wir an!“ Als erstes muss er den Bediensteten ihre Tagesaufgaben zuweisen. Ich öffnete die Tür und sah Meylen, Bard und Finny an einem Tisch sitzen, oder eher schlafen. „Guten Morgen allerseits. Es ist Zeit für die Arbeit. Maylene du machst die Wäsche, Finny du schneidest die Bäume im Garten und du Bard machst das Mittagessen bereit. Also, an die Arbeit und zwar ein bisschen dalli!“ Nach dem dieser Schritt erledigt ist wird es schon Zeit den jungen Herrn zu wecken und ihm das Frühstück zu servieren. Ich klopfte an seiner Tür und Trat ein. Ich stellte das Tablett auf das Nachttischchen und lief zu den Vorhängen. Ich schob die roten Vorhänge zur Seite und helles Tageslicht schien in das dunkle Zimmer. „Guten Morgen junger Herr. Es ist herrliches Wetter heute.“ Ich gab ihm den Tee und die Zeitung. „Sebastian, morgen kommen die Kinder der Förderschule von Graf Barton auf Besuch.“ Sagte Ciel neben bei. Dieser Rotzbe...äh junge Herr geht immer ganz davon aus, dass ich alles irgendwie hinkriegen werde, Verwöhnter Sklaventreiber. „Natürlich werde ich den kleinen Gästen einen Empfang bereiten, der dem Haus Phantomhive würdig ist.“Der Herr stand auf und ich begann ihn anzukleiden. Ich zog ihm eine englisch blaue Hose an, ein weisses Hemd mit schwarzen Knöpfen. Darüber ein kariertes Jackett und eine schwarze Jacke. Um den Hals noch eine Fliege. Er sah wirklich süss aus. „Ich empfehle mich jetzt mein junger Herr.“ Ich verbeugte mich tief und lief in die Küche. Meine Ärmel krempelte ich hoch und fing an den Pudding vor zu bereiten. Ich zerschnitt Zartbitterschokolade und schmolz sie in heissen Wasser. Plötzlich hörte ich einen Schrei, ich glaubte er kam von Maylene. Ich eilte zur Waschküche, die Türe war nur angelehnt. Drinnen jammerte Maylene leise und ich wurde nervös. „Maylene?“ Ich öffnete vorsichtig die Tür. „Was soll ich jetzt machen, Miss Jessica?“ Jessica hielt lächelnd Maylene in den Armen. „Ich hab mich doch genau an die Anweisung gehalten! Und 30 Messlöffel Waschpulver in die Maschine getan. Irgendetwas stimmt nicht!“ Ich schaute mich erst jetzt im Raum um. „Die Waschküche ist ja voller Schaum!“ Schrie ich laut. Jessica und Maylene blickten zu mir. „Maylene?“ Jessica räusperte sich, „Hier steht nicht 30 Messlöffel, sondern drei Messlöffel.“ Sie kicherte leise. „Echt!“ Platzte es aus Maylene heraus. Jessica lachte wieder dieses helle und klare Lachen. Mir wurde wieder warm. „Schon gut, ich mach das schon.“ Sie lief in die Mitte des Raumes und hob die Arme. Sie begann sie zu bewegen und der Schaum bewegte sich auch. Maylene und ich machten grosse Augen. Sie liess den Schaum verdunsten und nahm die weissen Bettlaken und hing sie draussen auf. „So fertig! Sebastian, du hättest doch die ganze Zeit weiter arbeiten können.“ Sie schaute mich überrascht an. „Ich geh jetzt wieder hinein.“ Sie tänzelte wieder hinein in das Haus. Da hörten wir gemeinsam wieder einen Schrei. Wir stürmten diesmal in die Küche, dort stand Jessica und umarmte Bard. Er war rötlich im Gesicht und grinste stolz. „Du hast es geschafft!“ Ihr Blick galt dem Tisch vor ihnen. Darauf stand ein Topf gefüllt mit Kartoffelstock, ein Teller voller Steaks und eine Schüssel mit gedämpften Karotten. „Das... das hast du alles selbst gekocht?“ Mit offenen Mund starte ich die Gerichte an. „Ja klar, aber Jessica hat mir gestern gezeigt wie man das macht.“ Erklärte Bard freudig. Jessica kam auf mich zu. „Sebastian, mach lieber den Mund zu.“, Sie legte ihre zarte Hand unter mein Kinn und schob es nach oben, „Ich empehl mich, Bard“ Sie winkte ihm zu und verliess den Raum.

    Ich bin stolz auf Bard, er hat es geschafft. Mal schauen, wie es Finny geht, ich hab da so eine Ahnung. Ich lief nach draussen und tatsächlich rannte mir ein tränender Finny in die Arme. „Miss Jessica! Ich hab den ganzen Garten ruiniert.“ Er zeigte darauf und ich sah die Katastrophe. Die Bäume waren ohne Blätter und der Rasen welkte schnell. Ich lächelte Finny an. „Keine Sorge ich krieg das wieder hin.“ Ich Schritt auf den Rasen zu und kaum das meine Füsse ihn berührten fingen Blumen verschiedenster Art zu wachsen. Ich liess mit meinen Armbewegungen Bäume heraus spriessen und den anderen Bäumen berührte ich ihren Stamm, sofort wuchsen Blätter und Blüten nach. „Wow! Danke Miss Jessica, ich werde dann gehen!“ Finny verschwand und ich blieb zurück.

    Ich halt das nicht mehr au In solchen Momenten möchte ich nur noch sie sehen! Ich sprintete zum Hinterhof und hoffte dort auf meine kleine schwarze Katze. Doch sie wartete diesmal nicht hier. „Wo ist sie denn nur?“ Ich drehte meinen Kopf hektisch in alle Richtungen. Da hörte ich ein leises „Miau!“ Es kam aus dem Garten. Ich rannte um die Ecke und entdeckte sie. Doch sie war nicht alleine, Jessica lag auf der blumigen Wiese und die schwarze Katze lag auf ihrem Bauch. Ich näherte mich ihnen behutsam. „Miss Jessica?“ Sie blickte erschrocken zu mir. „Tut mir leid, ich wollte sie nicht erschrecken, ich habe nur...ich wollte nur...“ Mein Blick wanderte sehnsüchtig zur schwarzen Katze. Jessica setzte sich auf und die Katzen auf ihr schaute in meine Richtung. „Komm, Sebastian.“ Forderte sie mich auf. Ich trat auf sie zu. Als ich nahe genug war, nahm sie meine Hand und zog mich leicht nach unten. Ich folgte ihrer Geste und setzte mich nah neben sie und fing an die Katze zu streicheln. Auf einmal sprang die Katze von Jessicas Schoss und leckte sie noch einmal, ging danach weg. „Sebastian?“, Jessica war rot ihm Gesicht, „würdest du den Nachmittag mit mir verbringen?“ Ich schaute sie überrumpelt an. „Natürlich, Miss.“ Ich lächelte sie an. „Doch, wenn es ihnen nichts ausmacht, ich muss dem jungen Herrn seine Briefe bringen. Ich hoffe sie verstehen das.“ Sie schaute mich freundlich an. „Natürlich habe ich nichts dagegen! Ich werde hier draussen warten.“ Sie drehte sich zur Seite und pflückte ein paar Blumen. Sie fing an sie in einander zu flechten. „Aber ich glaube, ich kann noch ein bisschen bleiben...“ Flüsterte ich leise. Ich rutschte näher an Jessica heran und schaute ihr über die Schulter. Ich schaute ihr ein paar Augenblicke zu, danach drehte ich meinen Rücken zu ihren und pflückte selber ein paar Blumen. Mit der Zeit wurde es anstrengend so komisch zu sitzen und ich lehnte mich langsam nach hinten. Endlich traf ich auf ihren geraden Rücken und ich stoppte erschreckt. Jessica aber schob sich näher an mich. Ich folgte ihrem Beispiel und drückte mich sanft an ihren Rücken. Währenddessen hatte ich ihren Kranz fertig, es waren nur blaue und weisse Blumen. „Miss Jessica...“, Ich drehte mich um, „Ich habe etwas für sie...“Jessica wollte sich gerade zu mir umkehren. Doch ich hielt ihre Schulter fest, sie verstand und blieb sitzen und drehte sich nicht zu mir um. Ich kehrte mich zu ihrem Rücken um, näherte mich ihr und strich durch ihr braunes Haar. Nach einiger Zeit setzte ich ihr den Kranz auf, Jessica hob ihre Hand und strich sanft über den Kranz, die Blumen, nach hinten, bis sie einen meiner Finger berührte. Dieses Gefühl war wie ein Feuerwerk, die Fingerspitzen kribbelten und wanderten meine Hand hinauf und noch weiter. Jessica hatte angehalten und ihre Hand zitterte leicht. Mein Herz verlangte Sehnsüchtig danach ihre Hand zu umschliessen und mit meinen langen Armen ihren Körper an mich zu ziehen, ihre braunen Haaren auf die Seite zu schieben, ihren Nacken zu liebkosten und ihre angenehme Wärme zu fühlen. Ich zuckte zusammen und zog behutsam meine Hand zurück. Verwirrt blickte ich die Hand an, wieso fühlte ich so? Warum hoffte ich auf solche Berührungen, warum auf ihre? Ich stand auf und verbeugte mich. „ Ich empfehle mich, Miss Jessica.“
    Ich klopfte an die Arbeitstür des Herrn, dann öffnete ich sie. „Junger Herr! Es sind wieder einige Briefe für euch angekommen.“ Der Herr schaute genervt auf. „Ich dachte die Season ist vorbei! Haben diese Leute nichts besseres zu tun! Sie treiben sich die ganze Zeit auf irgend welchen Bällen herum, für die sie verzweifelt Gäste benötigen...“ Ich legte ihm den Stapel auf den Tisch und er schaute sie geschwind durch. Beim letzten Brief jedoch, stutzte er.

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1464696633
Black Butler: die verbotene Liebe
Black Butler: die verbotene Liebe
Kapitel 1
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http://www.testedich.de/quiz41/picture/pic_1464696633_1.jpg
2016-05-31
407LA
Black Butler

Kommentare (17)

autorenew

Cely and Sebastian (58914)
vor 12 Tagen
Schreib bitte weiter
rayane19 ( von: rayane19)
vor 25 Tagen
Bitte schreib einen teil 4! Du hast so viel Talent zum schreiben. Du fesselst einem beim lesen es ist spannend und trotzdem schnell zu lesen so wie eine sucht möchte man immer weiter lesen ! Bitte bitte schreib einen teil 4 😍😍😍😍😍😍😍😍😍
Princess Moon ^^ (85315)
vor 235 Tagen
Wow. Du hast Talent. Please schreib weiter. 😍
Zissy (89453)
vor 350 Tagen
noiiiiice!!!!!
Cleo (38494)
vor 458 Tagen
Die Geschichte ist echt gut und ich würde sie
unbedingt weiter lesen also schreib bitte
weiter
Ciniffy (63278)
vor 458 Tagen
Schreib bitte weiter :)
Netzumi (68954)
vor 487 Tagen
Hey ich finde deine Geschichte echt schön sie ist sehr ausführlich beschrieben und auch nicht langweilig es gibt Geschichten die sind unverständlich geschrieben deine ist dies nicht die ist sehr verständlich und auch sehr kreativ geschrieben ich würde mich freuen wenn du weiter schreiben würdest lG Netzumi
Bahar (73488)
vor 488 Tagen
OMG ich glaube ich krieg ne Herzenfackt
die Geschichte ist so cool das ich gleich in den
Ummacht falle Bitte Bitte schreib weiter
Mizuki (90193)
vor 488 Tagen
Schreibe bitte einen 4ten teil
Nanmaku Akasuna (16789)
vor 507 Tagen
http://www.testedich.de/quiz41/quiz/1464696633/Black-Butler-die-verbotene-Liebe
Nanmaku Akasuna (16789)
vor 507 Tagen
Hallo ihr Lieben, ich stell jetzt dann gleich das erste Kapitel online
Nanmaku Akasuna (88535)
vor 511 Tagen
Sorry, willts nicht zweimal schicken😂
Nanmaku Akasuna (88535)
vor 511 Tagen
Ihr seit so süss, ich hab natürlich schon weiter geschrieben, ich werde es bald posten. Ich hoffe ihr habt noch ein bisschen Geduld ❤
Lucy Tengoku (43669)
vor 511 Tagen
Richtig gut, du solltest auf jeden Fall weiter schreiben. Ich würde mich dann sehr über weitere Kapitel freuen und wenn der Anfang schon so gut ist ... tja mehr kann ich da nicht zu sagen außer bitte schreib weiter.
Nami (18322)
vor 512 Tagen
Auf jeden Fall! Das klingt sehr interessant!😉
Aki (42443)
vor 512 Tagen
Awwww ich würde mich freuen wenn du weiter schreibst \(^o^)/
lg Aki
Mizuki (90193)
vor 512 Tagen
Schreibe bitte bitte weiter