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Plötzlich Warrior Cat!

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18 Kapitel - 17.237 Wörter - Erstellt von: °Flussherz° - Aktualisiert am: 2017-10-19 - Entwickelt am: - 4.667 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 3 Personen gefällt es

Katarina hatte es noch nie leicht, die 14 jährige wird oft grundlos von ihrem Vater geschlagen. Neben ihren alltäglichen Sorgen die sie plagen muss sie neben der Schule auch noch in einem Schnell Restaurant arbeiten. Doch was ihr nun geschieht übertrifft alles je erlebte. Nach einem tragischen Unfall wacht sie in einem neuen Körper auf und muss sich in einer neuen Welt zurecht finden. Natürlich sind Artgenossen da auch nicht weit.

Eine etwas andere Warrior Cat Ff, ohne Marry Sue, ohne "alles wird gut" aber dafür mit jede Menge Abenteuer und Dramatik.

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    ((bold)) Vorwort ((ebold)) Diese Geschichte ist frei erfunden, die Charaktere außer Reh gehören Erin Hunter. Ich veridene mit dieser Geschichte kein
    Vorwort

    Diese Geschichte ist frei erfunden, die Charaktere außer Reh gehören Erin Hunter. Ich veridene mit dieser Geschichte kein Geld trotzdem unterliegt sie meinem copieright. Die Idee der Umwandlung gehört nicht mir jedoch bitte ich darum wenigstens die Vorgschichte zu ändern solltest du sowas auch schreiben wollen!
    Aber nun viel spaß mit meiner Geschichte ;)
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    Ich hörte Krach, schaute auf die Uhr es war 6:32 am Samstag! Warum musste sich mein Vater ausgerechnet am Samstag betrinken? "Kate Komm r-runter ei-einkaufen!" Ertönte die lallende Stimme meines betrunkenen Vaters. "Es ist 6:32! Sicher nicht!" Schrie ich den Gang entlang. Die Tür ging auf und mein Vater kam herein, er hielt eine Bierflasche in der linken Hand und hatte die andere zu einer Faust geformt. "W-wie war da-das?" Sagte er in seiner gewohnten betrunkenen Stimme. "Nicht jetzt!" Ich setze mich in Bett auf. "Geh j-jetzt oder du bekommst Ä-ärger!" Brüllte mein Vater mich an, obwohl er mehrere Meter von mir weg stand kam mir der ekelige Alkoholgestank entgegen. Oh nein. dachte ich mir nur. Hoffentlich schlägt er mich nicht wieder... . Ich hatte den Satz geradezu Ende gedacht als ich nur noch die Faust meines Vaters sah, dann war kurzzeitig alles still. Ich roch weder den Alkoholgeruch meines Vaters noch empfand ich Müdigkeit. Lange hielt jedoch diese behütende Stille nicht an, plötzlich fühlte ich einen stechenden Schmerz an meinem linken Auge. Ich hörte meinen Vater lachen, doch das Lachen wurde langsam immer leiser. Langsam öffnete ich mein rechtes Auge, Angst davor meinem Vater entgegen zu blicken. Doch mein Zimmer war leer. Er ist ins Wirtshaus gegangen.Dachte ich nur erleichtert. Ich schwang meine Beine aus dem Bett und stand auf, nahm mir ein T-Shirt eine Strickjacke die schon ein Loch hatte, eine Leggins die schon mehr als abgewetzt waren und meine roten Chucks, für diese würde man höchstens noch 5€ verlangen können. Rasch zog ich mich um, band meine hellbraunen Haare zu einem Französischen Zopf und ging aus dem Haus. Wenn ich mich nicht beeilen würde, würde ich es wohl noch kaum rechtzeitig zur 'Arbeit' schaffen. Ich überquerte erneut eine Straße und blieb vor einer Ampel stehen. Scheiße ich komm zu spät! Ich ging einfach bei Rot über die Straße nur die andere Straßenseite im Blick merkte ich nicht wie das silberne Auto nicht mehr zum Stehen kam und in mich rein krachte. Rasende Schmerzen packten mich, im Brustkorb, an den Rippen und an meinen Beinen, ich fühlte heißes Blut meinen Körper entlang laufen. Plötzlich hörte ich nichts mehr, ich sah unzählige Menschen die zu mir kamen um sich um mich zu sorgen, doch ich hörte niemanden. Langsam verschwamm meine Sicht auch noch, bis ich nichts mehr sah. Meine Schmerzen waren wie weggeblasen und eine behütende Schwärze empfing mich. "Hab keine Angst Reh, alle Schmerzen werden vergehen und du hast eine neue Chance..." Eine graue Kätzin stand nun vor mir in der Schwärze, ihre blauen Augen strahlten Mütterlich. "Schließ die Augen..." Maunzte Sie und legte ihren Kopf auf meine Haare. Ich schloss die Augen und viel in einen ruhigen Schlaf.

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    Wenn diese Vögel nicht gleich das Maul halten werde ich sie alle töten! Dachte ich genervt, ich rollte mich im Gras noch weiter zusammen. Warte was? Seit wann rollen sich Menschen zusammen? Und warum liege ich in Gras? Ich hob meinen Kopf und sah mich um, ich lag auf einer Wiese die an einen Mischwald grenzte. Nun sah ich an mir herab, ich dachte ich falle gleich in Ohnmacht als ich statt Menschlichen Händen Pfoten erkannte. Es waren Pfoten die der einen Katze glichen. Nein Sie glichen nicht der einer Katze es waren die einer Katze! Ich stemmte meine weißen Pfoten in die Erde und drückte mich nach oben, kurz darauf stand ich, wackelig aber ich konnte stehen. Ich sah einen Fluss, dahinter dichtes Schilf, ich trabte an den Fluss heran und betrachtete mein Spiegelbild. Ich war eine Kätzin mit braunem mittellangem Fell, Brust, Pfoten sowie die Innenseite meiner Beine und meine Schwanzspitze waren weiß. Man erkannte eine leichte kaum sichtbare Tigerung auf den Braunen Stellen. Außerdem hatte ich grüne strahlende Augen. Alles in allem war ich echt schön. Es hätte mich schlimmer treffen können... dachte ich nur seufzend. Die Worte der grauen Kätzin kamen mir wieder in Gedanken. "Hab keine Angst Reh... ." Meinte Sie, aber warum Reh? Sollte dies mein Name als Katze sein? Ich grübelte noch lange, bis in den Abend herein. Mein Bauch grummelte, ich hatte Hunger, schrecklichen Hunger. Da mich der Wald magisch anzuziehen schien ging ich dort hinein, lange brauchte ich mit meinen neuerworbenen Sinnen nicht um einen Vogel zu entdecken. Eine Amsel, sie hüpfte auf dem Boden herum und war sehr unachtsam. Ich sprang, doch plötzlich wurde ich von etwas zur Seite geschleudert, ich fiel auf den Boden und sah mehrere Katzen. Ein großer goldbrauner der einem Löwen ähnelte, ein kleiner grauer, ein weißer mit goldbraunen Augen und zuletzt ein hellgrauer Kater mit dunkelgrauen Tigerungen und langem Schweif.

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    So... ich würde euch bitte erstmal weitgehend über meine Schreibfehler hinweg zu sehen! Ich kontrolliere meine FF nicht fünfmal bevor ich sie abschicke. Wem es gefallen hat kann ein #Rehsprung💖 in die Kommis schreiben. Ich hoffe ihr habt die Katzen am Schluss erkannt und freue mich über positives Feedback. Vor allem meiner Schwester danke ich! Bis irgendwann eure Flussi:3

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    "Was willst du hier auf Donnerclan Territorium?" Fragte der getigerte mit dem Langenschweif und kam in Angriffshaltung auf mich zu. Doch er wurde von dem großen goldbraunen aufgehalten. "Langschweif, beruhige dich du weißt nicht was die Streunerin hier will." Er bedachte mich mit einem ruhigen Blick. "Also wie heißt du überhaupt?" "Ich...I-ich heiße..." Mist! Wie soll ich mich nennen? "Ähm ich heiße Reh.... ." "Also Reh was willst du hier auf Donnerclan Territorium?" Was ist denn bitte ein Donnerdings? "Was ist ein Donnerclan?" Fragte ich kam mir dabei mehr als dumm vor. "Ach lasst Sie doch einfach gehen, schwächlinge wie diese Streunerin können wir nicht im Donnerclan gebrauchen!" Knurrte der gestreifte der anscheinend Langschweif hieß den goldbraunen an. "Es sind schlechte Zeiten für den Donnerclan Langschweif und das weißt du! Wir können jede Hilfe gebrauchen." Ich war erstaunt, der goldene große war immer noch ruhig und geduldig. "Also es ist so... hier in diesem Wald Leben 4 Katzengruppen, der Schatten- Fluss- Wind- und Donnerclan. Das gebiet wurde unter den 4eren gerecht aufgeteilt, du befindest dich jetzt unerlaubt auf Donnerclan Territorium." Der Weiße hatte sich das erste mal zu mir gewandt, er bedachte mich ebenfalls ruhig und geduldig. "Willst du dich uns anschließen oder für dein ganzes Leben allein durch die Wälder streifen?" Es vergingen bestimmt 5 Minuten bis ich mich entschieden hatte. "Darf ich dann sofort mitkommen?" Der Weiße und der Braune Schnurrten belustigt, sie wandten sich um und liefen voraus. "Komm mit Reh!" Ich rappelte mich auf und folgte ihnen eher langsam, der kleine Graue der sonst immer in der Nähe des braunen war gesellte sich zu mir. "Hi, ich bin Graupfote!" Der Kleine war sehr selbstbewusst was mir gefiel. "Ich gehe davon aus du kennst meinen Namen schon? Aber würde ich gene den von den Katern vor uns wissen." Graupfote sah die Kater an. "Der Weiße ist Weißpelz, er weiß eigentlich immer was zu tun ist. Der goldbraune ist Löwenherz, mein Mentor, er ist sehr geduldig. Der getigerte daforne ist Langschweif, er kann sich manchmal schlimmer wie ein Stinktier aufführen!" Wir lachten beide, doch lange dauerte es nicht, da kamen wir vor einer Ginsterwand an. "Hier ist es." Verkündete Weißpelz und schlüpfte durch ein Schmales Loch. Graupfote und Langschweif folgten ihnen, nun blieben ich und Löwenherz zurück. Ob sie mich wirklich herzlich empfangen werden? Ich habe kein gutes Gefühl... Ich quetschte mich ebenfalls durch das Loch und ging noch ein paar Schritte durch einen 'Tunnel' bis ich bei dem Ausgang ankam. Ich wurde nicht richtig wahr genommen, doch 3 Augenpaare schienen mich zu durchlöchern. Es war Langschweif der den Kopf mit einem Dunklem Kater und einem Großen getigerten zusammenstecke, aber den Blick auf mir haften ließen. Das fängt ja schonmal gut an.... "Komm Reh." Löwenherz ging zu einem großen Stein, darunter lag eine Höhle. "Warte hier, ich komme dich gleich holen." Er ging in die Höhle hinein, ich blieb mitten im Lager zurück, durchlöchert von mehreren Augenpaaren. Eine schildpatt farbene Kätzin kam auf mich zu, sie war wirklich hübsch und so etwa in meinem Alter. "Hallo, wer bist du?" Fragte sie und setzte sich neben mich, ich setzt mich auch. "Ich weiß nicht so wirklich wie ich heiße..." Gab ich verlegen zurück. "Du weißt nicht wie du heißt?" Sie sah mich neugierig an. "Naja, die graue hat mich Reh genannt..." "Welche Graue?" Sie sah mich mit einer Mischung von Neugierde und Wissen an. "Ich weiß nicht... sie erschien mir bevor ich starb..." Sie lächelte mich an. "Wenn du mit Blaustern gesprochen hast schicke ich Sandpfote zu dir, sie soll dich zu mir bringen." Sie stand auf und ging. Ich blieb völlig verwirrt zurück.

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    Ich warte lange und fühlte mich von Zeit zu Zeit immer angestarrter. Wann ist Löwenherz wohl endlich wieder da? Mich löcherten Blicke von allen Seiten und mein Pelz war heiß vor Scharm. Ich sah mich im Lager um, viele Katzen mit den verschiedensten Fellfarben musterten mich. Besonders freute ich mich Graupfotes graues Fell unter all den Pelzen zu entdecken. Er saß bei einem schwarzen kleinen Kater mit einem weißen Fleck auf der Brust. Graupfote hatte mich wohl bemerkt und lächelte mir freundlich zu. Ich lächelte zurück aber drehte bald meinen Kopf weiter um mehr von diesen Katzen zu sehen. Wieder streifte mein Blick einige Katzen bis er an Langeschweif hängen blieb. Seine grünen Augen(tut mir an der Stelle leid, habe keine Ahnung welche Farbe seine Augen haben ^^`)musterten mich kalt, aber er konnte nicht verbergen das ein funken Neugierde unter der Kälte lag die wie eine Welle über alles schwappte das wärme ausstrahlen konnte. Der Moment wurde aber durch Löwenherz zerstört der mich grad ansah und scheinbar auf eine Antwort von mir wartete. "Äh..." Man, ich hab keinen Plan was er gesagt hat! "Ähm also..." "Blaustern will mit dir sprechen." Meinte der große hellbraune und sah mich mit seinen warmen grünen Augen an. "Achso ok." Ich stand schon am Eingang zu ihrem Tunnel und wartete auf Löwenherz. "Kommst du nicht mit?" Fragte ich verlegen und sah ihn bittend an. "Nein Reh, ich muss noch eine Patrouille zur schattenclangrenze anführen. Keine Sorge Blaustern wird dich gerecht und fair behandeln und jetzt geh." Ich drehte ihm nach diesen Satz verunsichert den Rücken zu und schlich vorsichtig in den dunklen Gang. Ich musste ein paar Schritte gehen bis sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnten. Am Ende das Ganges wurde der Boden ebener und ich konnte viel Moos in einer Ecke ausmachen. Darauf saß eine blaugraue Gestalt die mich mit klugen Augen musterten. "Du bist also Reh..."

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    "Ähm... nein... also ähm..." Verwundert sah mich die Kätzin an und bedeutete mir mit einem Schwanzschnippen mich zu setzten. Ich trat noch zwei Schritte nach vorne und setzte mich dann ihr gegenüber auf den Boden. "Also du heißt nicht Reh... wie heißt du dann?" "Ich... also... ich weiß es nicht." Stotterte ich unsicher und sah verlegen auf den Boden. "Du hast keinen Namen?" Die Blaugraue umrundete mich zwei Mal und ließ sich dann vor mir erneut in ihrem Nest nieder. "Ich bin Blaustern, die Anführerin des Donnerclan... woher kommst du?" Das ist doch nicht ihr ernst oder? "Ich... ähm... bin mal hier mal dort gewesen... auf der Suche nach dem perfekten Ort um dort zu Leben." Wieder musterten mich ihre blauen Augen. "Sag mir Streunerin: Wärst du bereit ein Leben im Donnerclan zu führen? Aber ich warne dich, es ist kein einfaches Leben!" Sollte ich? Ich meine jetzt in meinem neuen Körper ohne Hilfe herum zu laufen wäre leichtsinnig... "Ja ich wäre bereit mich euch anzuschließen!" Sagte ich mit Starker fester Stimme. "Nun gut du wirst Rehpfote heißen... ich ernenne dich noch vor Sonnenuntergang... du wirst solang bei den Schülern bleiben." Erst wollte ich zustimmen doch dann viel mir Tüpfelblatt ein. "Wenn es dir nichts ausmacht Blaustern würde ich lieber erst zu Tüpfelblatt gehen." Verwundert sah mich die kluge Kätzin an, doch sagte sie nichts mehr und entließ mich mit einem Kopfnicken nach draußen.

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    Hallo...*hinter Ecke hervor schau*BITTE NICHT SCHLAGEN! xD Tut mir leid das so lange nichts mehr von mir kam aber die Ideen waren ungefähr so wie eine Wüste... -_- und ich war zu faul ^^" danke an die die das trotzdem lesen und entschuldigt meinen komischen Schreibstil heute:3 LG Flussi:3❤
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    Schnell huschte ich aus dem dunklen Bau der Donnerclan Anführerin. Oh herjeh... ich habe ja GAR KEINE AHNUNG was hier grad läuft! Ich verzog mein Gesicht als mich Sonnenstrahlen kitzelten. Missmutig sah ich mich um. Wollte nicht Tüpfelblatt jemanden zu mir schicken? Ich seufzte, meine Augen huschten zu der Stelle an der Langschweif saß. Wo dieser Fellball wohl hin ist? Nicht das es mich interessieren würde... Mein Gedankengang wurde jeh von einer jungen Kätzin unterbrochen die auf mich zukam. Ach das ist bestimmt Sand- äh wie hieß sie? Klaue? Pratze? Pranke? "Komm mit!" Knurrte sie und drehte sich um. Wow wie ist die denn drauf? Ob Katzen sowas wie ihre Tage haben können? Wenn ja dann hat sie die heute... hihihi. Sie führte mich über den Platz und zu einer Felsspalte.(Sorry weiß nicht mehr aus was der HB bestanden ist und hab grad kein Buch da^^") "Da drinnen ist Tüpfelblatt! Bedank dich ja nicht bei mir, wegen dir hat mich Rotschweif nicht mit auf Patrouille genommen!" Fauchte sie mich an. "ähm ok..." Ein wenig eingeschüchtert aber vor allem genervt von der tollen Stimmung die Sand- äh PFOTE! Hah ich weiß es wieder Sandpfote- ausstrahlte trabte ich angespannt durch den Tunnel. Wird Tüpelblatt mir helfen können? Ich schob mich durch den Tunneleingang und sah mich auf der Lichtung um. Sie lag verlassen da und der Duft von Kräutern kitzelte mich in der Nase. "Reh! Ich habe schon gedacht du kommst heut nicht mehr!" Ich zuckte furchtbar zusammen und sah Tüpfeblatt, die neben mir stand, erschrocken an. WTF wie ist sie denn jetzt da hingekommen? "Ähm.. ja Blaustern hat mir ein Angebot gemacht." "Hast du es angenommen?" Ich nickte. "Willkommen im Donnerclan Rehpfote!" Lächelte Tüpfelblatt. "Danke" Schnurrte ich schüchtern... wobei das war kein schnurren das klang eher wie husten aber egal. "Du hast bestimmt einige Fragen nicht? Komm setz dich!" Sie zeigte auf ein Häufchen Moos das auf der Lichtung lag. Ich setzte mich und sah sie erwartend an. "Hier für dich, ich denke du bist hungrig..."Schnurrte sie und schob mir.eine Maus zu. Ohne groß drüber nachzudenken biss ich ein Stück ab und ich muss zugeben. Es schmeckte nicht wie Cheesburger aber es war echt gut! "Ich fange einfach an zu erzählen, vielleicht kann ich dir so einige Fragen beantworten... . Also die graue Kätzin die du gesehen hast war eine Sternenclan Katze. Der Sternenclan sind unsere Ahnen. Sie leben über uns im Silberfließ und beschützen uns. Der Sternenclan hat uns vor ein paar Tagen eine Prophezeiung geschickt die Lautet: Nur Feuer kann den Clan retten. Der Sternenclan hat dein Leid gesehen und beschlossen dir eine 2. Chance zu geben... als Katze. Deine Aufgabe ist es Feuer zu helfen. Katie es gibt kein Zurück mehr. Lasse deine Pfoten vom Sternenclan leiten." Erschrocken starrte ich sie an. Sternenclan? Feuer? Kein Zurück? "Ich kann nicht zurück?" Hauchte ich erschrocken. Ein mitleidiger Ausdruck trat in Tüpfelblatts Augen. "Es tut mir leid Katie aber du bist nicht mehr die die du mal warst... du bist jetzt Rehpfote. Schülerin des Donnerclans und Katze. Nichts geschieht zufällig Rehpfote!" Ok das musste ich erstmal verdauen. Ich schluckte und erstellte grad eine 'Pro' und 'Contra' Liste in meinem Kopf.
    Pro:
    - kein Alkoholiker Vater
    - keine Arbeit
    - keine groß Stadt
    -(eventuell) Feunde
    -keine Jugendlichen die einen mobben können wenn man total fertig ist
    - keine Schläge
    - ich bin relativ hübsch
    - ich mag Katzen:3

    Contra:
    - Ich bin eine Katze und habe einen neuen Körper
    - vermutlich werde ich nicht soooo gut aufgenommen
    - ich muss Kämpfen und töten

    Ok Pro überwiegt... "Ich werde bleiben und sehen was die Zukunft bringt... ich werde nun Rehpfote sein! Schülerin des Donnerclans!" Ich schwellte stolz meine Brust und schnurrte leicht, diesmal klang es nicht so als würde ich gleich sterben (xD).

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    Mit erhobenem Kopf und stolzem Blick komme ich wieder aus dem Heilerbau. Inzwischen war die Sonne schon kurz nach dem Zenit. Haben ich und Tüfpelblatt wirklich so viel geredet? Tüpfelblatt hatte mir alles erklärt und geduldig auf meine Fragen geantwortet. Es gab noch einiges was ich noch nicht so verstanden habe und an das ich mich noch gewöhnen muss, aber wenigstens war nun das Gefühl der nagenden Unwissenheit weg. Tief seufzend sah ich mich um. Rechts von mir lag der Ältestenbau. Die alten Katzen hatten sich zum Dösen hingelegt oder wuschen sich gegenseitig. Zu meinem Glück schienen sie sich nicht für mich zu interessieren, sodass ich wenigstens von ihnen nicht mit Blicken durchbohrt wurde. Mit strammen Schritten und starren Blick mache ich mich auf zum Schülerbau. Wird Zeit mal meine Mitbewohner kennen zu lernen!Denke ich leicht sarkastisch und bewege mich noch schneller auf meinen neuen Schlafplatz zu. Vor dem Bau sehe ich zu meinem Pech die Sandfarbene Kätzin Sandpfote und einen anderen Kater mit braunem Fell, sie waren etwa gleich alt. "Wen haben wir denn da? Die Streunerin die denkt sie könnte uns alle täuschen!" Zischte der Braune. "Warum sollte ich euch täuschen? Und warum bildest du dir nicht erst deine Meinung ehe du über mich urteilst?" Frage ich schnippisch. "Ich erkenne auf Anhieb Lügner und weiß das DU" Er stand auf und bleibt vor mir stehen. "eine bist!" Wütend stoße ich meine Nase soweit vor seine dass unsere Schnurrhaare sich berühren. "Du meinst ICH sei eine Lügnerin?" Ich versuchte so gut es ging ihn mit meinen Augen zu erdolchen. "DU könntest mal mehr Manieren haben und dich vorstellen! Aber wie ich sehe schaffst du nicht mal das! Leg dich ja nicht mit mir an du Flohschleuder!" Mit diesen Worten stolziere ich an dem Braunen vorbei. Was ist nur los mit mir? So bin ich ja sonst auch nicht!Kurz überlege ich umzukehren und mich bei dem Kater zu entschuldigen, doch entscheide ich mich schnell dagegen. Geschieht ihm Recht! Nun Richte ich meine Gedanken wieder ins hier und jetzt und sehe ganz hinten an den Bau einen schwarzen Kater gepresst sitzen. Seine Augen sind erschrocken geweitet und sein Fell steht in allen Richtungen von ihm ab. Schnell miaue ich in beruhigendem Ton. "Tut mir wirklich leid, ich wollte dich nicht erschrecken…ähm… ich bin Rehpfote und nun ja neu hier…" Verlegen lecke ich mir über die Brust und sehe wie sich der Kater etwas entspannt. "I-ich bin Rabenpfote." Miaut er in unsicheren Ton und ich sehe ihm an das er am liebsten im Boden versunken wäre vor Scham. "Freut mich deine Bekanntschaft zu machen Rabenpfote!" Miaue ich erfreut und gehe auf ihn zu. Misstrauisch verfolgt er meine Schritte und atmet leise aus als ich mich neben ihn niederlasse. Natürlich lasse ich genügend Abstand sodass der Kater sich nicht "bedroht" fühlen musste. Was ist nur mit ihm passiert das er SO ängstlich ist? "Du… warst eine Streunerin oder?" Verwirrt hebe ich den Kopf aber nicke dann schnell. "Ja durch Vermischung guter oder eher weniger guten bin ich von einer Patrouille gefunden worden." Der schwarze nickt und verstummt blitzartig akls sich im Lager stimmen heben.

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    Sooo hier nach langer Zeit ein neues kapi! Das nächste wird dann spannender und länger da die Liebe Rehpfote in den Clan findet und auch jemand anderes teilt dann dieses Kapi aber mehr verrate ich hier lieber nicht! Bye ^^

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    Hey bitte an alle: vergesst das mit dem Hauskätzchen, da ist mir ein nun ja zeitlicher Fehler unterlaufen, habe das auch schon ausgebessert. ^^"
    Viel Spaß mit diesem Kapi:3 hoffe ihr seid nicht iwie böse wenn es NICHT GANZ mit dem Buch übereinstimmt aber muss die Story halt etwas verändern ...
    naja will jetzt auch nicht mehr nerven, lg Flussi .:)
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    Seite an Seite mit der schwarzen Rabenpfote trabe ich aus dem Bau. Ich schaue verwirrt von einer Seite zur anderen und kann erkennen wie der bullige dunkelgestreifte Kater, mit dem Langschweif vorher großzügig über mich gelästert hat, den kleinen schwarzen mit genervten Blick und einem schwanzschnippen zu sich ruft. Schnell rast Rabenpfote zu dem getigertem ohne auch nur ein Wort des Abschieds zu verlieren. Etwas verloren, da mich ja mein einziger "Bekannter" hat stehen lassen sehe ich mich um und kann eine Traube Katzen vor dem Felsen über Blausterns Bau sehen. Erstarrt gucke ich in den Himmel und kann erkennen wie die Sonne langsam untergeht. Fuck Ich habe meine Eigene Ernennung vollkommen vergessen! Schnell schaue ich an mir herab. Ich sehe schlimmer aus wie jede Straßenkatze! Ich will gerade mein Fell putzen als ich von der Seite angerempelt werde. "Ups ich Tollpatsch! Da hab ich wohl nicht aufgepasst!" Mit herablassendem Blick mustert mich die blauen Augen (ich hab nachgeschaut! xD) von Langschweif. "Sieht wohl ganz so aus." Knurre ich ihm beinahe entgegen. "Hat die Streunerin etwa schlechte Laune?" Miaut er herausfordernd. Kurz schließe ich die Augen und Atme tief durch. "Ein wenig. Wenn du mich jetzt entschuldigen würdest, meine Ernennung zur Donnerclanschülerin wartet." Elegant wollte ich mich an ihm vorbei drängeln, doch habe ich damit wohl die Rechnung ohne Langschweif gemacht. Dieser stellt sich so vor mich das unsere Nasen sich fast berühren. "Ernennung zur WAS?" Faucht er mich leise und bedrohlich an. "Zur Donnerclan Schülerin und jetzt BITTE lass mich durch." Miaue ich versucht gelassen, doch hinter meiner Vasade aus Ruhe und Gelassenheit steckt Angst vor dem Kater. Diese blauen Augen welche mich praktisch auf der Stelle festnageln erinnern mich sehr an meinen Vater. Er hatte immer diesen herablassenden Blick aufgesetzt wenn er von oder mit mir sprach. "Warum sollte ich dich gehen lassen? Der Donnerclan kann nicht noch eine schwächliche Katze gebrauchen." Miaut er bedrohlich. Er kommt mir immer näher, plötzlich berühren sich unsere Nasen und mit einem erschrockenen Zischen fahren wir auseinander. Ein kleiner Stromschlag ging von der Nasenspitze des einen auf den anderen über. Erschrocken schaut mich der Graue an und ich kann in seinem Blick so etwas wie Interesse erkennen, ehe er sich schüttelt und in der Katzenmenge verschwindet. Was zur Hölle war das denn bitte? "Reh? Die Ernennung beginnt gleich jetzt komm." Miaut eine Stimme neben mir. Überrascht fahre ich herum und kann Tüpfelblatt neben mir erkennen. Ich will mit ihr gerade auf den Felsen zu als Stimmen laut werden und eine Katze ebenfalls mit Löwenherz auf den Felsen zusteuert. Ein feuerroter Kater mit Halsband steht nun im Lager und sieht sich um. Erstarrt flüstere ich: "Nur Feuer kann dich Clans retten…" Tüpfelblatt schnellt zu mir herum, die Augen weit aufgerissen vor erstaunen. "Was hast du grad gesagt?"

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    Verwirrt schaue ich sie an. "Was meinst du ich habe nix gesagt." "Natürlich" miaut Tüpfelblatt noch verwirrter als ich. "du hast doch von der Prophezeiung ge-" "Ich fordere aller katzen auf, die alt genug sind zum Beutemachen, sich hier unter dem Hochstein zu versammeln." Schnell wende ich mich dem Geschehen zu. "Nun denn… wir sollten Blaustern nicht warten lassen." Zügig schiebt sich die schildpattfarbene Kätzin einen weg durch die Menge, wie ein Fisch durchs wasser. Schnell folge ich ihr, darauf bedacht jetzt nicht über die Pfoten zu stolpern und mich somit vor allen zu blamieren. Die Blicke der Katzen brannten sich wie die Sonnenstrahlen in meinen Pelz und ich muss mich zusammenreißen nicht schneller zu laufen. Abruppt bleibt Tüpfelblatt stehen, doch ich war so in Gedanken das ich davon nichts mitbekommen habe. Neben uns stehen der Weiße und der Goldbraune Krieger, Weißpelz und Löwenherz. In ihrer Mitte befand sich der rote Kleine Kater, welcher vorher irgendwas in mir ausgelöst hatte. Große grüne Augen mustern mich neugierig aber auch ängstlich. Ist er eine Clankatze? Frage ich mich doch als ich die Abwertenden Blicke der Clankatzen sehe wird mir klar das er wohl nicht zu ihnen gehört. "Der Donnerclan braucht mehr Krieger. Nie zuvor haben wir so wenige Schüler in der Ausbildung gehabt. Daher habe n wir beschlossen, dass der Donnerclan zwei Außenseiter aufnimmt, um sie zum Krieger auszubilden…" Unwilliges Gemurmel breitet sich under den Katzen des Clans aus wie ein Virus und dröhnt schon bald in meinen Ohren. Was wenn sie mich nicht aufnehmen? Ängstlich sehe ich zu Tüpfelblatt. Es ist eine Wohtat als das Lästige gemurmel von Blaustern zum schweigen gebracht wird. "Ich habe einen Kater und eine Kätzin gefunden, welche bereit sind sich als Schüler des Donnerclans ausbilden zu lassen" Erklärt die Donnerlan anführerin. "Welche Eher das Glücke haben sich als Schüler ausbilden zu lassen." Übertönt eine jaulende Stimme die Reaktionen der Anderen. Ich musste nicht nachzusehen um zu wissen das es Langschweif das alte Mäusehirn war, welcher mich und den kleinen nun verhöhnte. "Löwenherz und Weißpelz fanden beide Katzen und stimmen mir darin zu, dass wir sie zusammen mit unseren anderen Schülern ausbilden sollten." Alles war nun still. Ich höre nur das Rauschen des Windes in den Blättern der Bäume und das aufgeregte Scharren der Pfoten des Roten. Doch dann, als hätte man einen Schalter umgelegt ertönt immer lauter werdendes Geheule aus der Menge Katzen. Fragen prasselten auf Blaustern und die zwei Krieger nieder, während ich alles mit besorgten Augen mustere. Die Aufmerksamkeit der meisten Katzen bezog sich auf den Kleinen roten doch auch ein paar rufe galten mir. Dann erhob sich eine einzige, schneidende Stimme, einer Katze welche ich nun am liebsten in den Dreck gedrückt und erwürgt hätte. " Einmal Hauskätzchen, immer Hauskätzchen! Unser Clan braucht wild geborene Krieger zu seiner Verteidigung und nicht ein weiteres Weichmäulchen, das gefüttert werden muss!" Knurrend vor Wut wirble ich mich zu dem kater um. Meine Augen begegnen seinen und ich habe das Gefühl als würden meine Funken sprühen. Löwenherz beugt sich zu dem Roten, welcher dem anschein nach ein Hauskätzchen war, hinunter und flüsterte etwas. Langschweif verhöhnte ihn derweil weiter. "Dein Halsband ist ein Zeichen der zweibeiner und das laute Klinngeln wird dich im günstigsten Fall zu einem schlechten Jäger machen. Im schlimmsten Fall wird es die Zweibeiner in unser Terrritorium locken, die nach dem armen, verloren gegangenen Hauskätzchen suche, das den Wald mit seinem mitleiderrgenden Gebimmel füllt." Fauchend fahre ich die krallen aus. Wozu nimmt er das recht den armen kleinen so zu verhöhnen, durch zusammengebissene Zähne zische ich. "GENUG LANGSCHWEIF! Du bist nicht besser als jedes Hauskätzchen! Sieh doch wie du dich in der Zustimmung deiner Clangefährten suhlst wie ein hauskätzchen im Bett seiner Zweibeiner." Ein warnendes Gurgeln entkommt der Kehle des verräterischem Kriegers und er fährt die Krallen aus. Löwenherz zischt etwas in das ohr des Hauskätzchen, doch ich bekomme es nicht mit den blind vor Wut will ich mich in Kampfposition begeben. Doch ehe ich etwas tun konnte sprang der Rote Langschweif um ein übler streit entbrannte, doch ich konnte nichts tun als erschrocken auf die Kämpfenden Katzen zu starren.

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    Viel spaß mit diesem Kapi, schaut bitte bei Vorwort welches sich beim ersten Kapi befindet vorbei, danki ^^

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    Der Kleine Rote kommt gut gegen Langschweif an, besser als ich es vermutlich könnte, tiefer Respekt erfüllt mich, jedoch wird dieses Gefühl bald von purem Entsetzen verdrängt. Langschweif steht über ihm und zieht das Halsband zu, sodass das Hauskätzchen keine Luft mehr bekommt. Panisch sehe ich zu Blaustern, doch diese scheint nicht mal daran zu denken ihm zu helfen. Mein Blick wandert zu den anderen Katzen doch diese sehen alle ohne mit der Wimper zu zucken zu. Nicht deren ernst oder? Knurrend fahre ich wütend die Krallen aus. Alles muss man selber erledigen! Während der Rote schon röchelnd atmet zieht Langschweif noch fester an. Wut brodelt in mir hinauf und ein einziger Gedanke pulsiert durch meinen Kopf. Hilf Feuer. Ehe ich mir über meine komischen Gedanken sorgen machen kann verlässt ein wütendes Knurren meine Kehle und ich renne los. Etwa zwei Fuchslängen vor den kämpfenden Katzen springe ich ab. Langschweif scheint mich gar nicht zu bemerken, denn er war so vertieft in seiner würge aktion. Ein wütender Schrei entweicht mir und ich ramme den grauen krieger mit so viel Wucht wie möglich um. Ein reißen ertönt und ich kann den schnappenden atem des jungen Katers hören ehe ich mit Langschweif umfalle. Meine Krallen bohren sich in seine Seite, sodass der Kater schmerzerfüllt zischt. Ein triumphgefühl erfüllt mich und ich sehe in die Katzenmenge welche aufgeregt tuschelt. Ein Fehler. Langschweif hatte sich befreit und mich nun ebenfalls umgerammt. Ich liege auf dem Rücken, meinen empfindlichen Bauch preisgebend, und sehe auf. Blaue Augen, welche wie ein Feuer vor Wut funkelten, bohrten sich in meine grünen. Seine Pfoten links und rechts von meinem Kopf in die Erde gegraben stand er nun über mir. Wow Sein schneller atem schlug mir entgegen und seine Augen hielten meinen Blick gefangen. Blut von einem zerfetzten Ohr rinnt ihm an der Seite hinab. Langsam hebe ich meine Pfote um es wegzuwischen, doch ein Jaulen lässt mich zurückzucken. "Langschweif! Reh! Genug! Es wurde heute schon genug Blut vergossen." Schnell verschwand Langschweif von mir und zu meiner überraschung vermisse ich nun irgendwie seine anwesenheit. Was ist nur los mit mir? Beim Sternenclan Reh! Konzentrier dich mal! Ohrfeigte ich mich in gedanken und stehe auf. Blaustern hat inzwischen das Halsband vor ihre Pfoten gelegt und beginnt zum clan zu sprechen. "Der Neuling hat sein Zweibeinerhalsband in einem Kampf um seine Ehre verloren. Die Streunerin hat sich bewiesen indem sie ihren Mitstreiter in einer schwierigen Situation gerettet und somit unglaublich viel loyalität gezeigt hat. Der Sternenclan hat seine Zustimmung gegeben - somit ist dieser Kater aus der Gewalt der zweibeiner erlöst und diese kätzin aus der ewigen Einsamkeit des Streunerlebens befreit. Sie sind frei sich dem Donnerclan als Schüler anzuschließen." Der rote, welcher sich inzwischen wieder aufgerappelt hat, gab ein feierliches nicken von sich. Ich jedoch nickte eher zögerlich, immer noch etwas eingeschüchtert von den blauen Augen eines bestimmten Katers. Beide treten wir in die letzten Straheln der untergehenden sonne, welche mein Fell angenehm wärmt. Blaustern legt das halsband vor die pfoten des Katers ab und berührt mit der Nase sein Ohr ehe sie etwas murmelt und sich dann an den clan wendet. "Von diesem Tag an bis er sich seinen Kriegernamen verdient hat heißt dieser Schüler Feuerpfote, zu Ehren seines Flammenfabenen Fells. Nun geht sie auf mich zu, demütig senke ich den Blick und starre auf ihre pfoten. "Du hast viel mut und treue gegenüber einer Fremden Katze bewiesen, das ehrt dich Reh." Überrascht sehe ich in ihre blauen Augen welche mich ehrlich mustern. Ihre geflüsterten Worte erwärmen mein Herz und respekt für die Donnerclananführerin wächst in mir heran. "Von diesem Tag an, bis sie sich ihren Kriegernamen verdient hat heißt diese Schülerin Rehpfote, zu ehren ihres braunem Fells und ihrer sanften Art." Sanfte Art? Die hat mich wohl noch nicht in aktion erlebt! Denke ich amüsiert als Blausten zurücktritt. Mehrere Schwache "Feuerpfote! Rehpfote!" Rufe ertönen. Während der frisch ernannte Feuerpfote sein Halsband verscharrt, löst sich die Katzenmenge auf. Graupfote trabt zu Feuerpfote und redet mit ihm, jedoch habe ich keine Lust auf Gespräche sondern will endlich schlafen. Einfach nur schlafen. Ohne große umwege laufe ich zügig zum Schülerbau in welchem ich mich genervt umsehe. Na super. Können die nicht schilder mit den Namen vor ihre Nester legen? Jetzt heißt es wohl hoffen. Ich lege mich in eines der Moospolster und hoffe nur das es nicht jemandem gehört. Seufzend schließe ich die Augen und denke darüber nach was ich alles geschafft habe nach so kurzer Zeit in Katzengestalt. Viel. Sehr Viel. Mama währe stolz auf mich. Mit diesem Gedanken drifte ich in einen tiefen schlaf.

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    hier das nächste Kapitel! Was findet ihr, passt der Name zu unserer lieben Katarina?:) ich finde ihn süß, wir werden sehen ob sie ihm gerecht wird.
    Vielen lieben dank übrigens an dieser Stelle an die fleißige Kommi Schreiberin Schimmernder Stein, sowie Himmbeerglanz!:)
    LG Flussi

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    Als ich das nächste mal die Augen aufschlug fühlt es sich an als hätte ich nur ein paar Minuten geschlafen. Völlig gerädert hebe ich den Kopf und blinzle mir die Müdigkeit aus den Augen. Stimmen aus dem Lager haben mich geweckt. Was ist denn nun schon wieder? Hätte ich gewusst das man hier nie in Ruhe schlafen kann wäre ich Streunerin geblieben. Murre ich in Gedanken und setzte mich auf. Schnell lecke ich mein Brustfell und strecke mich ehe ich meine weißen Pfoten nach draußen bewege. Gerade als ich durch den Eingang komme vernehme ich Rabenpfotes zittrige Stimme, welche eine Botschaft beinhaltet die so schrecklich ist, dass ich beinahe über meine eigenen Pfoten stolpere. "Roschweif ist tot!"
    Entsetzte Heuler hallen durch den Wald. Schnell renne ich zu den Katzen, steuere jedoch gezielt auf Feuerpfote und Graupfote zu. Beide scheinen mich nicht bemerkt zu haben, was mir in dem Moment aber auch gleich ist. Erschrocken besehe ich mir Rabenpfote, der neben Blaustern auf dem Hochstein steht. Sein Bein ist vollkommen durchtränkt mit Blut, welches von einer Klaffenden Wunde stammt. Er zittert, Fellbüschel stehen von ihm ab und Mitleid regt sich in mir und droht alle anderen Gefühle wie eine Welle zu überschwemmen. Er führt seinen Bericht fort und als der Name "Eichenherz" fällt höre ich viele Entsetzt nach Luft schnappen. Graupfote quaselt gerade Feuerpfote zu, was für ein Glück Rabenpfote doch hätte, jedoch bekomme ich das auch nicht wirklich mit, denn mein Blick liegt auf Blaustern. Für einen Moment könnte ich schwören, dass ihre Miene schmerzverzerrt wirkt, jedoch hat sie schnell wieder den gleichen berechnenden Blick wie zuvor. Rabenpfote fährt mit seinem Bericht fort, doch bald schon bricht er zusammen und fällt vom Hochstein. Ich muss mich zusammenreißen um nicht zu ihm zu stürzen. Nach dem Ruf einer Königin welche zu ihm gelaufen war, eilt Tüpfelblatt zu ihr und verkündet kurz darauf, dass er nicht lebensgefährlich verletzt sei. Das betretene Schweigen auf der Lichtung wird jedoch von Trauergeheul durchbrochen. Ich recke mich um besser sehen zu können und erkenne den bulligen Tigerkralle, welcher den leblosen Rotschweif mit sich mitschleift. Trauer macht sich in mir brei. Obwohl ich den schildpattfarbenen kater nicht kannte, war er trotzdem viel zu früh gestorben. "Was ist passiert Tigerkralle?" Verlangt Blaustern von ihrem Platz auf dem Hochstein zu wissen. Tigerkralle erzählt, dass Eichenherz Rotschweif niedergestreckt haben soll, er sich aber selbst an Eichenherz gerecht habe und den Flussclankrieger umbrachte. Ein komisches Gefühl macht sich in mir breit. In was bin ich da nur reingeraten? Das ist eine Welt voll mit Gewalt und Trauer… Ich weiß ja nicht mal wie ich micht verteidigen soll.
    Ein paar Katzen treten vor und waschen das blutdurchtränkte Fell des ehemaligen zweiten Anführers, während sie ein paar Worte halb schnurren, halb flüstern. Sie erweisen ihm die letzte Ehre. Tüpfelblatt hat mir die bedeutung dieses Rituals beschrieben. Blaustern hat sich nun auch vor dem toten Krieger gekauert und spricht leise ein paar Worte zu ihm. Nach einer Weile schaut sie auf, mir mitten in die Augen. Der Kummer der sich darin spiegelt lässt mich überrascht aufkeuchen. Ich kann förmlich spüren wie sie trauert. "Rotschweif war ein tapferer Krieger. Seine Treue gegenüber dem Donnerclan stand nie in Zweifel. Ich konnte mich immer auf sein Urteil verlassen, weil er die Bedürfnisse des Clans berücksichtigte und niemals von eigenem Interesse oder Stolz beeinträchtigt wurde. Er wäre ein guter Anführer geworden." Sie legte sich vor den toten Krieger und trauerte still. Einige Katzen legten sich dazu.
    Gerade wollte ich mich zu den Katzen begeben, da werde ich auch schon von dem bulligen Tigerkater Tigerkralle zur Seite gerammt. "Pass doch auf wo du hinläufst du Flohschleuder!" Faucht der Krieger, welcher mich übrigens um mindestens eineinhalb Köpfe überragt. Eingeschüchter ziehe ich den Kopf ein und stolpere ein paar schritte zurück. "E-entschuldigung ich habe nicht aufgepasst.." "Das will ich hoffen" Er kommt mir näher, sodass ich es in seinen Augen gefährlich aufblitzen sehe. "sonst war es das letzte mal für dich das du so unaufmerksam warst." Mit einer eleganten Bewegung geht er weiter seine Wege. Ich jedoch bleibe völlig entgeistert zurück. Was bildet er sich ein! Gerade will ich ihm nach und den Kater zur Maus machen, da schallt mich mein Unterbewusstsein. Ach du meine Güte! Was denke ich denn da? Dieser Kater hat gerade kaltblütig einen Kater ohne Grund umgebracht! Ich sollte lieber froh sein das er mich nur dumm angeredet hat! "Hey Rehpfote! Toller Kampf!" Reißt mich Graupfotes Stimme aus meinen Gedanken. "Hallo Graupfote. Danke aber ich habe nicht gerade viel beigetragen. Das Lob sollte deinem neuen Freund Feuerpfote gelten. Du hast wirklich tapfer gekämpft Kleiner." Gebe ich ehrlich zurück und blinzle den kleinen roten Kater neben Graupfote freundlich an. "D-danke aber ohne dich hätte Langschweif mich vielleicht erwürgt…" Feuerpfote schaut verlegen auf seine Pfoten. "Ach was. Der alte Flohpelz wäre nicht länger gegen dich angekommen, denn das Halsband hätte die Zieherei eh nicht länger ausgehalten. Lass dich nicht von ihm einschüchtern Kleiner." Erkläre ich dem neuen Schüler möglichst aufbauend. "Trotzdem war es krass wie du ihn umgerammt hast! Du kanntest Feuerpfote nicht mal und warst bereit dein Leben für ihn zu riskieren!" Begeistert sieht mich Graupfote an. Habe ich wirklich so einen Eindruck bei ihm hinterlassen? "Ach quatsch, Löwenherz wäre schon eingeschritten wenn der Kampf eskaliert wäre. Wo wollt ihr eigentlich hin?" Fragend lege ich meinen Kopf leicht schief und mustere die jüngeren Katzen. "Wir wollen nachsehen wie es Rabenpfote geht!" Miaut Graupfote und schaut an mir vorbei. Dahin ist tigerkralle also verschwunden. "Willst du vielleicht mitkommen?" schüchtern schaut der rote Kater mich an, seine grünen Augen blitzten Neugierig auf. Soll ich mit? Etwas Gesellschaft wäre nicht schlecht… aber ich habe auch später noch Zeit mit meinen beiden Baugefährten zu reden. "Hmh, lieber nicht, tut mir leid Jungs aber ich werde mich hier selber etwas umschauen." Mit schnellen Schritten trabe ich an ihnen vorbei, tippe im vorbeigehen noch Graupfote entschuldigend auf die Schulter, ehe sich mein Pelz in der Menge Katzen vermischt. "Hallo. Du bist die Neue nicht wahr?" Ich sehe auf und blicken in bersteinfarbene Augen.

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    Hallihollo!:) ich muss leider verkünden das ich das mit dem alle drei tage etwas hochladen nicht schaffen werde...^^" Wegen verzwickten persönlichen Gründen und Schule... ich werde jetzt jede Woche Schulaufgaben schreibe, das heißt es kann sein das ich erst in 3 Wochen was hochladen kann...^^^" Sorry...
    Ich werde aber versuchen weiterhin Kommis zu beantworten!
    LG River/Flussi/Flussherz

    13
    Verwirrt bringe ich ein Nicken zusammen. "Die Neue, Streunerin, die die das Hauskätzchen beschützt hat… such dir was aus." Antworte ich etwas gereizt. Die goldfarbene Kätzin schnurrt amüsiert, sieht mich dann aber freundlich an. "Ich bin Goldblüte. Du heißt nun Rehpfote stimmts?" Was sind das bitte für Fragen? Hat Blaustern das nicht bis vor kurzem dem ganzen Clan mitgeteil! "Ja… ich finde den Namen so ungewohnt…" Miaue ich leicht verlegen. "Verständnisvoll sieht mich die Katze an. "Schlimmer ist es dreimal als Clankatze seinen Namen zu ändern. Manchmal habe ich mich als Schülerin immer noch als Goldjunges vorgestellt." Beide schnurren wir amüsiert. Ein Maunzen in der Nähe lässt die goldbraune Katze den Kopf heben. "Meine Jungen… Ich muss dann wohl gehen." Sie sieht mich entschuldigend an, dreht sich um und möchte dann gehen. BABY KATZEN! Beim Sternenclan, warum nimmt sie mich nicht mit! Eilig öffne ich das Maul und springe ihr wie ein Grashüpfer hinterher. "Warte! Goldblüte!" Verwirrt bleibt die Königin stehen, sieht mich mit ihren sanften Augen an und nickt mir dann zu. "Darf ich mitkommen?..." Frage ich verlegen und sehe vor mir in den Sand, in welchem ich mit einer Pfote schare. Warum frage ich das eigentlich, die möchten mich doch bestimmt eh nicht dort ha- "Klar, Frostfell und Fleckenschweif freuen sich sicher eine neue Katze kennen zu lernen." "Echt?" Amüsiert antwortet die Königin. "Echt" OMG JJJAAAA! Ähm ich meine natürlich super. Man diese Sprache macht einen echt fertig. Schnell mache ich mich mit der goldenen Kätzin auf den Weg, welche zielgerichtet auf den Brombeerbusch, hier Kinderstube genannt, zugeht. Auf dem Weg zur Stube fühle ich mich irgendwie beobachtet, sodass mein Blick suchend durch das große Lager wandert. Hängen bleibt mein Blick an dem dunkelgestreiftem Kater Tigerkalle und dessen bersteinfarbene Augen, welche amüsiert blinzeln. Warum im Namen aller Ahnen blinzelt er bitte amüsiert? Bin ich etwa so amüsant? Frustriert und wütend schlage ich mit dem Schweif, während ich meinen Blick wieder nach vorne richte. Ich kann den bohrenden Blick Tigerkralles immer noch auf meinem Pelz fühlen, während ich meinen Blick im Lager schnell herum schweifen lasse. Vor dem Ältestenbau sitzen der rote Feuerpfote und sein grauer Freund Graupfote, sie scheinen begeistert mit den älteren zu plaudern, sowie zu fressen. Ich wende meinen Blick wieder nach vorn, so dass ich sehen kann wie zweie gefleckte Fellknäule aus dem Bau rausgeschossen komme. Eines fällt nach drei Schritten nach vorne um, das zweite schafft es ohne Bekanntschaft mit dem Boden machen zu müssen zu Goldblüte. Schnurrend begrüßt die goldbraune Königin die Jungen.
    "Wo warst tu?" "Warun warst du so lange weg?" "Wieso war eine Pfersammlung?" "Geht es dir dut?" Die Fragen der Jungen prasseln wie Regen auf meine neue Freundin ein, so dass diese erst mit einem lecken über beide Ohren der Jungen ruhe schaffen kann. Angetan betrachte ich die kleinen Kätzchen. Die sind ja mal mega süß. Früher als ich noch Katarina, ein Mensch, war wollte ich immer eine eigenes Tier… . Jetzt bin ich selber eins… schon komisch. Bei dem Anblick der großen ehrlichen Augen regte sich etwas in mir. Es war ein Gefühl das ich seit mehreren Jahren, selbst als Mensch nicht mehr gefühlt hatte. Ich fühle mich zuhause! Diese Erkenntnis fegte alle bösen Gedanken beiseite, sodass ich Platz für neuere, bessere, habe. Aber wird es weiterhin besser sein? Seit ich hierhergekommen bin ist schon eine Katze gestorben. Hier geht es um das Blanke überleben, Ein falscher Schritt und man kann umkommen. Ist das wirklich das was ich will? "Wer bischt tu?" Verwirrt, da ich aus meinen Gedanken gerissen worden bin, sehe ich runter. Dort vor meinen Füßen steht das schwarz-weiß gefleckte Junge von Goldblüte. Große bernsteinfarbene, neugierige Augen sehen mir entgegen, während das Kätzchen schüchtern von einer Pfote auf die andere hüpft. Doch ich will das! Nun gibt es sowieso keinen Rückweg mehr! "Ich bin Rehpfote und wer bist du?" Erfreut fiept der Kleine und dreht sich zu seinem Bruder und seiner Mutter um. "Ich bin Wieseljunges, das ist Luchsjunges und daf ist Goldblüte!" Ich muss ein amüsiertes schnurren zurückhalten, welches mir fast entkommen wäre weil der Kleine noch etwas an der Aussprache üben muss und er denkt das Goldblüte und ich uns nicht kennen. "Wieseljunges, das ist ein schöner Name." Miaue ich anerkennend. Stolz streckt der schwarz-weiße die Brust raus. "Ist Luchsjunges denn auch ein schöner Name?" Schüchtern blickt mich nun auch Luchsjunges an. "Natürlich, ich wünschte mir ich hätte auch so einen tollen Namen!" Miaue ich, wobei ich ein wenig flunkere. Goldblüte beobachtet mich und ihre Jungen solang zufrieden. "Kannst du kämpfen?" Erwartend schaut mich Wieseljunges an. Ähm… nö. Aber ich kann ihnen doch nicht den Spaß nehmen oder? "Naja, nicht wirklich, ihr seid bestimmt viieeeelllllllllllll besser als ich." Miaue ich gespielt anerkennend. Begeistert tauschen die Kätzchen Blicke und sehen sich dann im Lager um. Währenddessen wendet sich Goldblüte flüsternd an mich. "Ich gehe jetzt in die Kinderstube, da ich noch etwas mit Frostfell bereden muss, wenn sie zu aufdringlich werden dann scheuch sie in den Bau." Mit einem begeisterten Nicken meinerseits verschwindet die Königin hinter den Ranken des Baus. "Wir können ja Tiderkralle flagen ob er dir was beiblingt!" Miaut Luchsjunges aufgeregt und rennt auch, ehe ich ihn hätte aufhalten können zu dem großen gestreiften.Oh nein. Gar nicht gut. Nervös schlägt mein Schweif und ich stelle mich leicht vor Wieseljunges. So wie er mich letztes Mal angegangen ist wird er die kleinen sicher erwürgen wollen. Mit zuwachsender nervosität kann ich erkennen wie der rötliche Kater um den Krieger herumspringt. Zu meinem Erstaunen sehe ich keine Feindseligkeit oder Wut sondern der gestreifte steht auf und kommt auf uns zu. Luchsjunges fetzt an ihm vorbei zu mir und Wieseljunges. "Tiderkralle will uns allen was beibringen!" Überrascht sehe ich zu dem Jungen. Das hätte ich nun wirklich nicht erwartet.

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    Hey!: D Da bin ich wieder, zwar ist noch nicht alles durch Schulaufgaben mäßig aber ich wollte euch nicht länger warten lassen. Hoffe es gefällt euch, bitte hinterlasst eine kleine Rückmeldung, Lob oder stimmt doch ab? Kein muss aber es würde mich trotzdem freuen:) Danke übrigens an Schimmi für die lieben Kommis:3 (@TF: Wenn du das liest dann schreib gefälligst ein Kommentar du Nuss! xD (die Person weiß das ich sie meine ge TF?;)))
    LG Flussherz/Flussi/River

    14
    Mit gemütlichen Schritten nähert sich der getigerte Kater. Verzweifelt versuche ich aus seiner Miene zu lesen, denn mit jedem seiner Schritte macht sich ein unangenehmes Gefühl in mir breit. Was wenn er uns Kampftricks zeigt und dann die Jungen verletzt? Ich habe jedoch nicht mehr zeit um zu überlegen, denn der große Krieger ist nun bei mir und den Kleinen angekommen. "Ihr wollt also etwas erlernen?" Fragt Tigerkralle an die Jungen gewandt. Eifrig nicken die Kätzchen. "Warum zeigt euch die Streunerin denn keine Kampfzüge oder Jagdtricks?" Miaut der Kater, während er mich mit bohrendem Blick mustert. "Lehpfote tann nicht so dut Kämpfen, deswegen wollten wir tich flagen!" Begeistert hüpft Luchsjunges um Tigerkralle herum, sich dessen nicht bewusst das er Tigerkralle eine Steilvorlage gegeben hat mich fertig zu machen. Ich mache mein Maul auf um dem Kleinen zu wiedersprechen, doch kein Laut verlässt meine Kehle. Komm schon Temperament! Wenn man dich einmal braucht klappt es natürlich nicht! "Ach wirklich? Na dann lassen wir mal keine Gelegenheit aus ihr eine Kampftechnik zu zeigen." Sein Blick hat sich auch beim sprechen nicht von mir bewegt. Ein Aufblitzen in seinen Augen lässt meine Nervosität wachsen. "Und wir?" Maunzt Wieseljunges protestierend. "Euch zeige ich auch etwas. Mit was wollt ihr denn anfangen?" Miaut der Krieger. Erwartend sehen beide Jungen zu mir. Soll ich jetzt auch noch entscheiden? Na gut nehmen wir mal Kampf, vielleicht bin ich ja gar nicht so schlecht… . "Wie wäre es mit einer Kampftechnik?" Unsicher starre ich auf den Boden. Was ist nur los mit mir? Ich bin doch sonst nicht so, so naja unterwürfig. "Kampftechniken also? Was wollt ihr denn das ich euch zeige?" Die Frage hat er an die Jungen gerichtet, welche beide durcheinander verschiedene Techniken rufen. Mit einem leisen Fauchen sorgt Tigerkralle für Ruhe. "Still! Wenn ihr euch nicht entscheiden könnt, dann kämpft die Streunerin gegen mich und ich sage euch was ihr vermeiden sollt." Eschrocken sehe ich auf. Ich soll gegen diesen Riesen von Kater kämpfen? Ich! Nicht sein ernst. Wie soll ich das denn bitte schaffen? Begeistert treten die Jungen zurück um mir und Tigerkralle platz zu lassen. Der große Krieger wechselt seine Haltung, indem er sich breitbeinig hinstellt, die Ohren anlegt, den Schweif aufplustert und ein tiefes furchteinflößendes Knurren hören lässt. Oh.Mein.Gott. Was soll ich machen! Fuck. Ich mache einfach das was er gemacht hat. Ich ducke mich leicht, stelle meine Vorderpfoten weit auseinander, lege meine Ohren leicht an und versuche meinen Schweif aufzuplustern. Letzteres gelingt mir gar nicht, da ich noch herausfinden muss wie das funktioniert. "Na Kätzchen, hast du schon Angst?" Seine Stimme trieft nur so vor Hohn, während er mich mit seinem Blick fokusiert. "Soll lieber eines der Jungen für dich kämpfen? Oder soll ich lieber Langschweif holen und er soll für dich hier einspringen? Dunkelstreif hat mir schon erzählt wie ihr "gekämpft" habt." Wütend entrinnt meiner Kehle ein Fauchen. Was soll das? Zwischen mir und Langschweif ist nichts außer tiefer Hass! "Wobei gekämpft hat ja nur das Hauskätzchen, du hast ja mit Langschweif auf dem Boden gekuschelt." Mit einem undefinierbarem Laut aus Knurren und Fauchen renne ich los, stecke meine Pfoten aus, bereit sie in seinen gestreiften Pelz zu hauen, doch genau da wo der Krieger stand ist jetzt nur noch Luft. Ich stolpere und quietsche erschrocken auf. "Erstens! Niemals unüberlegt angreifen. Zweitens! Lasst euch nie von eurem Gegner provozieren." Höre ich Tigerkralle links hinter mir zu den Kleinen Katzen sprechen. "Drittens! Stehe nie mit dem Rücken zu deinem Gegner." Ich will herumwirbeln und mich versichern, dass der Kampf nun zuende ist doch ein unglaubliches Gewicht an meinen Schultern drückt mich zu Boden. Eine Pfote legt sich auf meinen Hals, die Zweite auf den Bauch. Verzweifelt winde ich mich und schlage mit den Vorderpfoten nach oben, doch als der Krieger die Krallen ausfährt und ich die scharfen Spitzen auf meiner Haut fühle halte ich in meiner Bewegung Inne. "Ganz ruhig Kätzchen, das ist noch die sanfte Tour." Zischt Tigerkralle amüsiert in mein Ohr. Warum habe ich denn nicht gleich nein gesagt? Jetzt steck ich bis zum Hals in der Scheiße. "Wow Tidertralle das war so toll!" Miaut ein zartes Stimmchen, welches Wieseljunges gehört, hinter dem Krieger. Langsam lässt Tigerkralle mich los und stellt sich vor die Jungen. Gedemütigt und eingeschüchtert stehe ich auf und schüttle mich leicht. "Zeigst du uns jetzt noch jagdtlicks?" OH NEIN. BITTE LASS IHN NICHT ZUSTIMMEN. "Luchsjunges, sei nicht so aufdringlich, Tigerkralle hat bestimmt besseres zu tun als euch zulehren." Miaue ich belehrend, so tuend als würden mich Tigerkralles bedürfnisse interessieren. "Nein eigentlich nicht." Erschrocken sehe ich auf. Das hat er grad nicht gesagt oder?
    Auf meinen erschrockenem Blick hin legt der Krieger amüsiert den Kopf schief und ein Grinsen ziert sein Gesicht. "Tönnen wir das Anschleichen an Beute üben?" Fragen Luchsjunges und Wieseljunges im Chor. Ich sehe zu ihnen runter. Ihre Augen leuchten ja beinahe, so sehr scheinen sie sich über die "Trainingseinheit" zu freuen. "Wenn Tigerkralle nichts dagegen hat würde ich das auch gerne üben." Schnell sehe ich auf, um kurz darauf verunsichert wieder zu Boden zu schauen. Seine Augen hatten etwas unergründliches an sich. "Nun denn, zeigt mir mal wie ihr kauert." Miaut der Kater und seufzt, ganz so als wäre er genervt. Eigentlich sollte ich ja genervt sein! Denke ich empört, sehe aber dann zu was die Kleinen machen. Sie legen sich beide praktisch auf den Boden, die Hinterteile etwas angehoben. Langsam lasse auch ich mich zu Boden gleiten, darauf bedacht mich nicht auf die Ellenbogen zu legen. Langsam umrundert der Krieger erst die beiden Jungen und dann mich. "Luchsjunges, heb dein Hinterteil mehr an. Wieseljunges lass den Schweif nicht am Boden schleifen." Er holt tief Luft und sieht mich an als wäre ich ein minderbemittelter Köter. Das kann nur schlechtes bedeuten. "Dein Schweif schleift, dein Hintern ist praktisch am Boden, deine Brust ist zu weit am Boden und so wie du dasitzt" Er macht eine Pause und rammt mich leicht mit der Schulter. Mit einem überraschtem Fauchen falle ich um wie ein Blatt im Wind. "kann dich jeder Windstoß umhauen." Die Jungen kichern amüsiert, ehe sie immer mal wieder die position wechseln, vermutlich um Tigerkralle zu zeigen wie toll sie seine Anweisungen umsetzen können. Verlegen stehe ich wieder auf und lecke mir über die Brust. Hätte ich als Katze rot werden können wäre ich jetzt so rot wie eine Tomate. "Kauer dich noch einmal hin, ich zeigs dir." Maunzt der Kater, man kann heraus hören wie er es genoss mich vor dem Lager bloß zustellen. Seufzend lasse ich mich noch einmal in die Pose fallen. Tigerkralle geht um mich herum, ehe er neben meiner Schulter stehen bleibt. "Die Schultern weiter runter, etwa so." Mit einer sanftheit die ich ihm nicht zugetraut hätte drückt der Krieger meine rechte Schulter etwas herunter. "Du kannst mit dem Brustkorb problemlos den Boden streifen. Das hinterteil weiter runter sonst sieht dich ja jedes Tier auf 10 Fuchslängen." Fuchslängen? Naja egal. Ich senke meinen Hintern soweit, dass er fast den Boden berührt, ich aber nicht liege. "Jetzt noch den Schweif hoch. Gut!" Miaut der gestreifte und beobachtet mich genau. Angstrengt verharre ich in dieser Position. "Du verlagerst dein Gewicht nicht richtig, das kann auf Dauer schmerzhaft sein. Verlagere es auf alle Pfoten gleich." Angstrengt versuche ich umzusetzen was er gesagt hat, doch klappt das ganz und gar nicht. Seufzend stellt sich der Kater leicht schräg hinter mich. "Versuch dir vorzustellen du könntest deine Pfoten mit dem Boden verbinden. Die Erde unter deinen Pfoten muss eins mit dir werden. Ja so ist es gut! Bleib so." ER geht an mir vorbei, doch ich habe mich zu früh gefreut denn er zieht mir überraschend die rechte Vorderpfote weg. Quietschend falle ich nachvorne um. "Wenn man es richtig macht reichen 3 Beine dazu Kätzchen." Zischt der Krieger mir ins Ohr. Er ist mir so nahe das ich meinen Kopf so weit es geht zurückziehe. "Du hast Angst vor mir." Stellt er wenig überrascht fest. Ähm ja ein wenig… ok doch er ist schon sehr gruselig. "Das ist gut, jedoch würde ich hübschen, hilflosen Kätzchen nie etwas antun, denn sie bedürfen den Schutz eines Kriegers… Naja man sieht sich Kätzchen." Das er mich Kätzchen nennt stört mich eher weniger, schlimmer ist das er recht hat. Ich bin vollkommen hilflos in dieser Welt aus Tod und Gewalt. Vielleicht brauche ich wirklich jemanden der mich beschützt? Ich setze mich auf und sehe wie sich der Krieger mit einem Nicken von den Jungen verabschiedet. Er dreht sich noch einmal um, seine Augen strahlen sanft zu mir hinüber und ich kann ein freudiges Gefühl nicht unterdrücken. Freude weil ich ihn wiedersehen werde.

    15
    "Rehpfote wach auf!" Mühsam öffne ich meine Augen, die sich so schwer wie Steine anfühlen. "Was ist denn Graupfote?" Nuschle ich in meine Pfoten, in welche ich meine Nase vergrabe. "Unser Training beginnt gleich!" Training? Von was für einem Mist redet er denn schon wieder? "Ähm alles klar, ich komme gleich gebt mir nur fünf Minuten." Da ich meine Lieder nicht mehr offen halten kann schließe ich meine Augen und rolle mich wieder zu einer Kugel zusammen. Nur ein paar Minuten um mir Zeit zu geben wach zu werden. Ich vernehme noch das rascheln des Eingangs, da Graupfote und Feuerpfote gehen, ehe ich wieder in meine Traumwelt abdrifte.
    "Kätzchen, wach auf." Murrend drehe ich mich von der zischenden stimme weg. Was denn nun schon wieder? "Kätzchen mach die Augen auf oder ich schleife dich am Nacken aus dem Bau und werf dich in einen Fluss." Genau, weil irgendjemand hier das machen würde. Ich gebe nur ein "Mhm" von mir, lasse die Augen aber geschlossen, der oder die jenige wird schon wieder gehen. "Ich hoffe du kannst schwimmen, ich habe nämlich wirklich keine Lust dich zu retten. Wobei, vielleicht habe ich ja dann einen Wunsch frei?" Miaut der Störenfried hartnäckig. Der will mich doch echt verarschen oder? Plötzlich spüre ich wie sich ein Kiefer um meinen Nacken schließt. Mir entkommt ein erschrockenes aufjaulen und ich reiße, jetzt hellwach, die Augen auf. Die Katze hebt den Kopf und somit auch mich, an sodass mein Hinterteil über dem Boden schwebt. OMG WAS IST DAS FÜR EIN PSYCHOPAT? Hektisch gleitet mein Blick auf seine Pfote, welche rießige Pranken mit dunklen Streifen darstellen. "TIGERKRALLE! Lass mich sofort runter!" Kreische ich regelrecht, doch der Kater ignoriert mich und schnurrt nur amüsiert in meinen Nacken "Ich habe dich gewarnt Kleines… aber du wolltest ja nicht hören." Fauchend winde ich mich und zapple herum, während Tigerkralle auf den Eingang zu geht. Doch sein Maul erinnert mich an einen Schraubstock, sodass ich ihm nicht entkommen kann. Ach du Scheiße, wenn dieses Schwein mich nicht sofort runter lässt dann bringe ich ihn um! Mit einem Knurren versuche ich nun auch mit meinen Krallen seinen Körper zu erwischne, doch trägt er mich dafür zu geschickt. "Tigerkralle was dauert denn- " Löwenherz Kopf taucht im Eingang auf, er hat anscheinend auf mich und den Krieger gewartet. Löwenherz blinzelt verwirrt, fängt aber dann an mehr als amüsiert zu Schnurren. Das ist jetzt SEHR peinlich. "Tigerkralle könntest du sie bitte runterlassen? Wir wollen dann gehen." Miaut der Stellvertretet zwischen mehreren japsern. Wenigstens sind nicht die anderen Schüler reingekommen. Meine Gebete werden anscheinend erhört, denn der Getigerte lässt mich sanft runter. "Das nächste Mal, wenn ich sage du sollst aufstehen tust du das, sonst landest du wirklich im Fluss. Ach und wehe du kommst noch einmal zu spät. Haben wir uns verstanden?" Sein Blick trifft meinen. Ich fühle wie sich mein Fell leicht ängstlich aufstellt, denn er hat sich drohend aufgebaut und seine Augen sprühen nur so vor Autorität. Schnell wende ich meinen Blick zu Boden und Nicke eifrig. Mühsam stehe ich auf und folge dem Krieger zu der Gruppe Katzen. Löwenherz scheint immer noch belustigt, während Feuerpfote und Graupfote mich mitleidig mustern. Sandpfote und Borkenpfote tuscheln kichernd und werfen mir ab und zu verstohlene Blicke zu. Wie kindisch. Denke ich während ich mich zu Grau- und Feuerpfote stelle. "Feuerpfote, da für dich kein Mentor ernannt wurde teilen sich Tigerkralle und ich uns deine Ausbildung. Rehpfote du wirst erstmal mit Langschweif das Terretorium kennenlernen. Danach treffe wir uns wieder."Ernst sieht Löwenherz in die Runde. LANGSCHWEI! Och komm schon als hätte der Tag nicht eh schon scheiße begonnen auch noch der. Nicht gerade erfreut Nicke ich und sehe auch schon den missmutigen Krieger auf mich zukommen. Tigerkralle sagt noch etwas zu den Anderen, ehe sie davon preschen.
    Je Näher mir der Krieger mit dem langen Schweif (Wortwitz haha) kommt, desto besser kann ich sein Gesicht sehe. Ein großer Riss zerschneidet sein linkes Ohr, wie eine Kluft. Meine Augen suchen wie von selbst seinen Blick. Der Kater sieht auf und trifft meinen Blick, mit seinen blauen Augen, welche wie ein Feuer zu knistern scheinen. Ich muss schlucken von der Wucht dieser blauen Augen, die mich jedes mal wieder in ihren Bann ziehen. "Hast du gefunden nach was du gesucht hast?" Überrascht wende ich meinen Blick ab und merke erst jetzt das der impulsive Krieger vor mir steht. "Ähm was?" Na toll Rehpfote, dümmer geht es ja wohl nicht mehr. "Ich habe dich gerade gefragt, ob du gefunden hast was du suchst." Extra langsam spricht er jedes Wort aus, als wäre ich geistig behindert. Gut ich gebe zu meine Antwort vorher war jetzt auch nicht die schlauste aber- ach egal, warum soll ich mich denn auch noch rechtfertigen? "Ja habe ich. Was werden wir heute machen?" Gespannt kribbelt es schon unter meinem Fell. Wird er mit mir jagen oder kämpfen gehen? Oder vielleicht das Terretorium besichtigen? "WIR machen nichts, ich hoffe du vergisst nicht das ich hierzu genötigt wurde."Knurrt er zwischen zusammengebissenen Zähnen. "Aber Tigerkralle meinte du wirst mit mir Trainieren!" Entgegne ich empört. "Ach? Wie schön für Tigerkralle. Ist ER etwa jetzt dein Beschützer?" Faucht er mir praktisch entgegen und vergräbt seine Krallen wütend in der Erde unter seinen Pfoten. "Vielleicht ist er ja das, was geht dich das denn an?" Gebe ich zickig zurück. "Pass auf was du sagst Streunerin, vielleicht sollte ich dir mal manieren beibringen?" "LANGSCHWEIF! Lass Rehpfote in Ruhe, was soll das denn werden wenn's fertig ist?" Faucht eine weibliche stimme von der Seite, sodass wir beide vor schreck nach hinten stolpern. Eine kleine, schwarzbraune Kätzin schiebt sich in mein Sichtfeld. "Mausefell! Was soll das du erschreckst mich noch zu tode!" Miaut Langschweif vorwurfsvoll und glättet sein aufgestelltes Fell. "Ach sei doch Ruhig! Du bist schon schlimmer als die nörgelnden Ältesten!" Schreit die Katze, anscheinend Mausefell, durchs ganze Lager. "Das haben wir gehört Mausefell!"krächzt Kleinohr vom Ältestenbau zurück. Ich muss mir einen Lachkrampf verdrücken, denn die Situation erinnert mich an meine Alte Nachbarin in der Wohnung über uns. Wie hieß die alte unleidige Dame noch gleich? Ich glaube Bürgerholz oder so, die hat jeden Sonntag von oben runter geschrien wir sollen doch die Musik leiser machen. "Sei froh das du überhaupt noch was hörst Kleinohr!" Keift Mausefell zurück. Jetzt ist es aus mit meiner Selbstbeherrschung, sodass ich von Lachkrämpfen geschüttelt werde. "Hör auf so laut zu lachen, du lockst noch Füchse und Dachse ins Lager!" Zischt mir die Katze zu. Abrupt höre ich auf, denn ich will mich jetzt nicht auch noch mit Mausefell auseinandersetzen. "Also was ist nun mit euch los, ihr schimpft ja lauter als jedes Krähe." Miaut die schwarzbraune und sieht zwischen mir und Langschweif hin und her. "SIE denkt sie ist eine Donnerclan Katze!" Speiht der Kreiger aus und sieht mich an als wäre ich ein Haufen Schei- äh Kot. "Und was wäre daran so schlimm, dass sie eine Donnerclan Katze ist!" Meint Mausefell verständnisslos. "Ihr beide, geht jetzt Trainieren und wehe ich höre noch ein Wort von dir" Sie sieht zu dem Kater mit den Blauen augen, welcher gerade das Maul öffnet um zu wiedersprechen, "oder von dir." Sie dreht den Kopf und schaut mich mit ihren hellen Augen an. Etwas unverständliches Murrend, schiebt sich Langschweif an ihr vorbei zum Lagerausgang, schnell folge ich ihm. "Er ist wirklich ein guter Kater, wenn er einen respektiert." Flüstert mir Mausefell noch zu ehe ich ganz an ihr vorbei bin. Verwirrt drehe ich mich um, doch ist die Katze schon weg. Bestimmt hat sie das nur gesagt um mich aufzumuntern… . Denke ich ehe ich dem genervtem Krieger nach draußen folge.

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    Hey ihr lieben, sorry für die lange Wartezeit, aber dafür habt ihr ja jetzt ein neues und längeres Kapitel!:)
    Hoffe ihr genießt die Ferien und joa
    Bye!:3

    16
    So leise wie es mir möglich ist setze ich eine Pfote vor die andere, jedoch wirke ich vermutlich immer noch wie ein Trampeltier im Gegensatz zu der geübten Katze vor mir. Elegant steige ich über ein Blatt auf dem Boden. Hah! Vielleicht kann ich mich irgendwann noch genau so leise wie die Clankatzen bewegen! Leider habe ich vergessen den Boden weiterhin im Auge zu behalten, sodass ich auf einen großen Ast steige, der mit einem lauten 'Knack' auseinander bricht. Ups! Erschrocken hebe ich den Blick, um in die wütend funkelnden Augen des Katers vor mir zu blicken. "Beim Sternenclan, du bist so ein Mäusehirn, wie konntest du bitte alleine überleben?" Zischt Langschweif und unterstreicht seine Worte mit einem genervten Schweifschlag. Perplex blinzle ich. Bitte was! Wie ich die letzten Jahre überlebt habe… was zum Teufel soll ich ihm denn sagen? Also ich bin eigentlich ein Mensch und durch einen Autounfall bin ich zufällig hier wieder aufgewacht. "Ich.. Also… mein äh.." Misstrauisch verengen sich seine Augen. "Vielleicht bist du ja ein Spion des Schattenclans. Oder doch vom Flussclan!" Knurrt der gestreifte und kommt mir näher. "Ein Spion? Ich? Nein also.. Ein Freund hat immer äh gejagt für mich." Bitte mach dass er nicht weiter nachfragt! "Ein Freund? Wie hieß er?" "Ähm… er hieß äh -" "Er hieß Äh?" Wiederholt der Kater meine Worte ungläubig, nachdem er mich unterbrochen hatte. Verwirrt blicke ich nun auch drein. Hä, was will er denn jetzt? Achso… gott der ist ja dumm wie Stroh. "Nein, also ja, ich meine- ach egal. Solltest du nicht mit mir trainieren?" Wechsle ich so elegant wie es geht das Thema. "Trainieren?" Hinterfragt Langschweif mit spöttischem Ton. "Ich zeige dir vielleicht die Grenzen, nicht das du arme Streunerin plötzlich vor der Haustür des Windclans stehst!"
    Nach gefühlten Stunden des Umherirrens und 2 Clangrenzen später stehen wir in der Nähe eines Flusses. "Der Fluss dort hinten ist die Grenze zum Flussclan. Du solltest dich ihm besser nicht nähern, es sind schon ein paar Katzen darin ertrunken." Erklärt mir der nicht gerade begeisterte Kater. Seufzend folge ich ihm wieder, jedoch mit deutlich mehr Abstand, da sich meine Pfoten wie Steine anfühlen. Schnaufend bleibe ich erneut stehen. Jetzt reicht es! Soll er doch merken, dass er mich verloren hat! Tatsächlich kann ich beobachten, wie Langschweif sich ohne sich umzusehen von mir entfernt. Toller Aufpasser! Denke ich nur gereizt. Ein rascheln in der Nähe eines Busches zieht meine Aufmerksamkeit auf sich. Neugierig folge ich dem Geräusch und stehe schon bald kurz vor dem Gebüsch. Ich beuge mich hinunter um hineinzusehen, da schießt ein Hase heraus und an mir vorbei. Erschrocken weiche ich zurück, sprinte jedoch einem Instinkt folgend hinterher. Langschweif würde große Augen machen, wenn ich einen Hasen anschleppen würde. Meine Augen richten sich gierig auf den weißen Puschel des Hasen und in einer Schnelligkeit die ich mir selbst nicht mehr zugetraut hatte, renne ich weiter. Die Bäume um mich herum verschwimmen, nur noch der Hasenpuschel ist scharf vor meinen Augen. Der Wind, der mein Fell an meinen Körper presst ist wie belebend, sodass ich mit einem Gefühl neuer Energie noch einmal einen Gang zulege. Auf einem Stein springe ich ab, zielsicher die Pfoten auf den Hasen gerichtet. Leider habe ich nicht damit gerechnet, dass dieser einen Haken schlägt. Ebenso habe ich nicht gemerkt das ich auf einem Stein abgesprungen bin, der an dem rauschenden Fluss liegt und in welche ich gerade mit Wucht hineinsegle. Mein Maul, welches ich zu einem Schrei aufgerissen habe, füllt sich mit kühlem Wasser und der Aufprall meines Körpers drückt mir die letzte Luft aus den Lungen. Ich reiße die Augen auf, doch sehe ich nichts außer dunkles grau, alles ist verzerrt und meine Augen brennen. Panisch paddle ich unter Wasser, versuche herauszufinden wo unten und oben ist, da meine Lungen nach Luft schreien. Der Druck in meinen Ohren bringt hämmernde Kopfschmerzen mit sich und hilft kaum sich zu orientieren. Verzweifelt strecke ich die Pfoten aus, in die Richtung in der ich meine, dass oben ist, doch spüre ich weiterhin nichts außer die Kälte des Wassers. Meine Pfotenschläge werden immer langsamer und schwächer, jedoch das schmerzhafte ziehen in der Brust immer mehr. Verzweifelt reiße ich mein Maul auf, doch nur mehr Wasser strömt mir in Mund und Nase. Der Fluss zerrt mich immer weiter, ich kann nicht sagen in welche Richtung. Ich lasse es geschehen, denn ich spüre nicht mal mehr meine Pfoten, mit welche ich hätte weiter paddeln können. Etwas Scharfes packt mich an der rechten Vorderpfote, jedoch spüre ich den Schmerz kaum.


    Tigerkralles Sicht:
    Sprintend eile ich dem braunen, schlaffen Fellbündel, das dort im Wasser treibt hinterher. Langschweif dieses Mäusehirn ist uns völlig aufgelöst begegnet und meine Rehpfote wäre in den Fluss gefallen. Zwei Dinge stören mich daran sehr. Erstens: Wie konnte sie bitte in den Fluss fallen wenn dieser Flohpelz auf sie aufpassen sollte. Zweitens: Ich weiß nicht wie lange sie noch dort treiben kann ohne zu sterben. "Tigerkralle du kannst da nicht reinspringen, du wirst mit ihr untergehen!" Jault Löwenherz hinter mir doch, ich schnaube nur. Was mich nicht umbringt macht mich stärker, alter Freund. Mit Anlauf springe ich in die Reißende Flut und tauche Kopfüber hinter der braunen Kätzin her. Die Wellen verschlingen mich sofort und drohen mich hinunter in die Tiefe zu ziehen. Mit kräftigen Paddelschlägen durchbreche ich jedoch die Wasseroberfläche und schwimme flussabwärts. Ruhig wandert mein Blick über den tosenden Fluss, auf der Suche nach Rehpfote Körper. Genervt stelle ich jedoch daraufhin fest, dass ihr braunes Fell gegen einen Felsen schlägt und eine nachkommende Welle sie nach unten zieht. Knurrend und fluchend schwimme ich zu der Stelle und drücke meinen Kopf unter Wasser. Mit Mühe kann ich ihre weiße Pfote erkenne. Ohne über weiteres nachzudenken legen sich meine Zähne um das weiße Fell. Mit einem Ruck zerre ich meinen Kopf zur Oberfläche, durchbreche sie mit Mühe, da Rehpfotes Gewicht mich beinahe nach unten zieht. Komm schon Kleines, halte durch! So weit es geht ziehe ich meinen Kopf hoch, sodass ihr Nackenfell mir entgegen blitz. Schnell schnappe ich nach ihrem Nacken, erwische diesen auch, zu meinem Leidwesen mit einer Menge Wasser. Ängstlich stelle ich fest, dass sie weder nach Luft schnappt, sonst ein Anzeichen von Leben von sich gibt. Wo komme ich hier am dümmsten raus! "Tigerkralle! Schwimm hier rüber!" Jault das kleine jämmerliche Hauskätzchen mir zu. Mein Blick schnellt zur rechten Uferseite und erhascht somit einen Überblick der Situation. Ein breiter Ast hängt dort im Wasser, ist aber immer noch am Ufer verankert. Ruhig und bestimmt paddle ich zur gegenüberliegenden Flussseite, halte dabei mit Mühe Rehpfotes Kopf über Wasser. Als ich jedoch in die Mitte des Flusses komme wird die Strömung stärker reißt mich unkontrolliert nach vorne. "Fuchsdung!" Nuschle ich ungehalten in Rehpfotes Fell. Wenn ich verdammt noch einmal nicht schaffe hier rauszukommen geht mehr die Puste aus. Und der Kleinen genauso. Verflucht, wegen Rehpfote könnte mein ganzer gut zurechtgelegter Plan draufgehen… Ich sollte sie lieber gleich beseitigen und damit der Versuchung aus dem Weg gehen. Müde schaue ich auf, zur anderen Uferseite, dort wo der Ast ins Wasser ragt. Nein, lieber doch nicht, sie könnte mir noch einmal behilflich sein mit ihrer Unterwürfigkeit und den großen ängstlichen Augen. Als hätte sie noch nie eine Katze gesehen. Schnaubend wehre ich mich gegen den Strom und schwimme knurrend dagegen. Mit einem kräftigen Zug kann ich den Krallen des kalten Wassers entkommen, sodass ich ohne große weitere Anstrengung den Fluss weiter runter, in Richtung Ast komme. Schnell nähere ich mich dem Ziel, strecke die Pfoten aus, mit Welchen ich mich sogleich schnaubend auf den Ast hieve. Vorsichtig lege ich Rehpfote auf den Ast, sodass ihre Hinterpfoten noch im Wasser treiben, aber ihr Oberkörper auf dem morschen Holz liegt. Mit einem Stöhnen schaffe ich meine Hinterläufe auf den Ast. "Fuchsdung! Ich bin nässer als jeder Verdammt Fisch im ganzen Fluss!" Fluche ich laut und betrachte mit Abneigung mein triefendes Fell. Ein Husten vor mir bringt meine Schimpftirade zum Ende.

    Rehpfotes Sicht:
    Luft. Ich kann wieder Amten! Gierig wollen meine Lungen den kostbaren Sauerstoff einsaugen, jedoch muss das Wasser erst aus meinem Körper. Hustend und würgend entleere ich das Wasser, das ich geschluckt habe. Vor Anstrengung bohren sich meine Krallen in den Untergrund unter mir. Ein großer Schwall Wasser verlässt mein Maul und würgend versuche ich noch den Rest loszuwerden. "Schhh Kleine, ganz ruhig." Maunzt eine tiefe Stimme, kurz darauf werde ich am Nacken gepackt und die Kälte, die ich erst jetzt bemerke, ist daraufhin an meinen Hinterläufen nicht mehr so präsent. Hustend kauere ich mich zusammen und würge unter größter Anstrengung noch mehr Wasser heraus. Meine schreienden Lungen werden daraufhin mit hastig geatmeter Luft belohnt. Schnell Atmend ziehe ich immer mehr von dem Sauerstoff ein. "Wehre dich ja nicht Kätzchen." Zischt die Stimme, wieder werde ich am Nacken gepackt und hochgehoben. Ich wehre mich nicht. Selbst wenn ich gewollt hätte, ich habe noch zu wenig Kraft um überhaupt etwas zu tun. Außerdem kann ich meine Augen noch nicht mal öffnen, meine Lieder fühlen sich einfach zu schwer an. In diesem Fall heißt es wohl blind vertrauen…



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    Ach du meine Güte, Leute es tut mir so leid, ich habe vollkommen vergessen etwas hochzuladen... ^^'
    Aber ich habe in den Ferien eine sehbehinderte Baby -Katze bekommen, die einfach nicht gesund werden will. Momentan hat er Durchfall und verliert deshalb sooo viel Körpergewicht, ich mache mir eigentlich jede Woche um ihn sorgen...:'(

    Vielen, vielen Dank für SO viele Kommis, das ist wirklich krass!: D Ich habe mich echt mega gefreut und versuche jetzt gleich mal allen zu antworten! Vielen Dank an die Treue Schimmi und die liebe Fuchsi die sich immer mal wieder dazu hinreißen lassen mir ein Feedback dazu lassen!:)

    Sou dann nerve ich euch auch mal nicht länger mit unnötigem Gelabere und ja:')

    Hab euch lieb:3

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    Schlotternd klappern meine Kiefer immer wieder zusammen, das Geräusch kommt mir unglaublich laut vor und hallt in meinen Ohren als Echo wieder. Der D
    Schlotternd klappern meine Kiefer immer wieder zusammen, das Geräusch kommt mir unglaublich laut vor und hallt in meinen Ohren als Echo wieder. Der Druck an meinem Nackenfell lässt auch kaum nach und zerrt an meinen Nerven, aber ich kann mich gerade so zurückhalten einen Befreiungsversuch zu starten. Ich fühle mich so steif, als wäre ich ein Tannenzapfen, es ist als würde ich von außen nach innen erfrieren. Das Wasser scheint sich wie ein Nebel über mich gelegt zu haben, denn ich bekomme kaum etwas von meiner Außenwelt mit. Befinde ich mich in Gefahr? Was wenn mein Retter eine Flussclankatze ist? Suchend strecke ich meine Hinterläufe aus, suche nach Boden, den ich auch ganz einfach berühren kann. Die Bewegung schmerzt, aber ich will unbedingt wissen wie weit oben ich bin und ob ich fliehen kann. Verzweifelt versuche ich meine Augenlieder zu öffnen, sie sind aber wie zugefroren. Hektisch atmend wische ich mit der Vorderpfote darüber, jedoch tut sich nach wie vor nichts. "Hör auf so zu zappeln Kätzchen!" Erschrocken zucke ich zusammen, man bemerkt es vermutlich kaum, da ich zittere wie Espenlaub. Warte mal, Kätzchen…? KÄTZCHEN! "TIGERKRALLE!" Kreische ich erschrocken, reiße dazu die Augen auf. Der Augenaufschlag tut unglaublich weh, ganz so als würde man ein Pflaster abreißen. Kreischend schüttle ich den Kopf und versuche mich aus einem Fluchtinstinkt heraus zu befreien. Zappelnd winde ich mich in seinem Griff, will weg rennen in den Wald und dort meine Wunden lecken, einfach nur allein sein. Mit einer Mischung aus Knurren und Fauchen reißt Tigerkralle den Kopf zur Seite, schleudert mich gekonnt einige Meter von sich, gegen die Wurzel eines Baumes. Mit einem dumpfen Geräusch schlage ich auf dem Holz auf, die Luft entweicht mir zischend und ein betäubender Schmerz macht sich auf der aufprallstelle breit. Wimmernd stemme ich meine Pfoten in die Erde unter mir, finde aber keinen Halt und lande wieder auf dem Bauch. Mein Körper wird von Zitteranfällen geschüttelt, diesmal aber nicht nur durch die Kälte. "Ich sagte du sollst dich nicht wehren Kätzchen!" Knurrt mir eine Stimme ins Ohr. Erschrocken presse ich mich auf den Boden, hatte gar nicht bemerkt das er sich über mich gestellt hat. "Es- es tut mir leid…" Versuche ich ihn zu besänftigen, beobachte beunruhigt wie sich die Krallen in seinen Pfoten ein und ausfahren. "Es tut dir leid?" Wiederholt der Kater meine Worte mit belustigtem Ton. "Ich sag dir mal was Kleines: Ich habe dich gerade aus diesem Verdammten Fluss gezerrt, wäre dabei selber beinahe umgekommen und das alles aus einer Laune heraus. Jede andere Katze hätte ich darin elendig ersaufen lassen. Zu deinem Verständnis Liebes: ICH habe in diesem Spielchen die Oberhand und ich mag es nicht wenn mir diese Streitig gemacht wird oder du dich nicht an meine Anweisungen hälst! Ich sagte dir bereits, dass du jemanden brauchst der dich beschützt und diese Rolle werde jetzt ich übernehmen. Hast du mich verstanden!" Gefährlich blitzen mir die bernsteinfarbenen Augen entgegen, scheinen sich in meine zu bohren und jeden Wiederstand zunichte zu machen. Ach du scheiße. Meint er das jetzt ernst? Schluckend sehe ich wieder auf meine Pfoten, überlege gestresst. Was soll ich denn jetzt machen? Ich meine Schutz ist ja schön und gut, aber von Tigerkralle? "Kätzchen, hast du mich verstanden?" Knurrt der Kater über mir gefährlich leise. Vielleicht war das gerade eben ja auch nur ein Aussetzter und er wollte mir eigentlich nicht weh tun… . Ich meine er will mich bestimmt auch nur schützen oder? Er hat ja auch schon sein Leben riskiert um mich zu retten, warum sollter er es dann nicht ernst meinen? Ach no risk, no fun… was soll mir denn großartig passieren? Mit ängstlich angelegten Ohren und zitternder Stimme kommt ein "Ja" über meine Lippen. Verunsichert sehe ich nach oben. "Gut! Du lernst langsam, aber du lernst!" Überrascht beobachte ich wie sich seine komplette Körperhaltung ändert, von Gefährlich zum gutmütigen Krieger. Als er seinen Kopf zu mir herunterbeugt krieche ich ängstlich rückwärts, doch die Wurzel in meinem Rücken hält mich vom entkommen ab. Panisch stellt sich mein Rückenfell auf. Beinahe währe mir ein Kreischen entkommen, als ich Tigerkralles raue Zunge auf meinem Kopf entlangfahren spüre. Beinahe wäre mir ein Fauchen entkommen, als er beginnt auch mein Nackenfell zu glätten. "Tigerkralle, bitte lass das…" Miaue ich leise, wehre mich aber nicht. "Warum? Du bist nach wie vor nass und zitterst. Bis die anderen nachkommen dauert es vermutlich noch, denn der Fluss hat uns weit hinaus geschwemmt. Irgendwer muss dich ja trocken bekommen." Maunzt der Kater amüsiert, lässt aber nach wie vor nicht von mir ab. Als er an meiner Schulter ankommt zucke ich zurück und fauche ihn an. Kann er das nicht lassen? Das ist einfach widerlich, ich könnte das auch machen. Ein dunkles Knurren ertönt aus der Kehle des Kriegers, vermutlich eine Warnung ohne sich beirren zu lassen beginnt er an der Schulter erneut. Ich versuche mich an das Gefühl zu gewöhnen, jedoch kann ich mich einfach nicht entspannen. Ein Rascheln lässt mich zusammenzucken, erratend huscht mein Blick von Tigerkralle zu den Büschen gegenüber der kleinen Lichtung. Ein Godrbrauner großer Kater schiebt sich zwischen dem Grün hervor. LÖWENHERZ! Endlich! Erleichterung überflutet mich wie eine Welle. Hinter ihm kommen Feuerpfote, Graupfote und Langschweif auf uns zu. Mit einem schnauben erhebt sich Tigerkralle aus der kauernden Position und sieht mich erratend an. Mit zitternden Beinen stemme ich mich auf, wackle kurz aber stehe dann einigermaßen sicher. "Rehpfote! Tigerkralle! Dem Sternenclan sei dank, wir dachten schon wir hätten euch für immer verloren, als der Fluss euch verschluckt hat!" Verächtlich schnaubt der Tigerkater vor mir. "Verloren? Ich bin ein Krieger und kein Hauskätzchen Löwenherz." Unwohl schlägt mein Schweif hin und her. Löwenherz wird doch wohl nicht auf diese Diskusion eingehen? "Natürlich. Genug davon, Rehpfote muss zu Tüpfelblatt und Feuerpfote kann sicher auch nicht mehr. Langschweif, hilf du mir Rehpfote zu stützen." Gerade will ich protestierend mein Maul aufreißen, da ich nicht gestützt werden will und das schon gar nicht von Langschweif. Jedoch kommt mir Tigerkralle zuvor. "Ich werde sie stützen, Langschweif scheint mir nicht verantwortungsvoll genug." Überrascht halte ich die Luft an, kann vernehmen wie die anderen Schüler erschrockene Töne von sich geben. Langschweif der die ganze Zeit den Kopf hat hängen lassen, reißt diesen nun hoch und starrt Tigerkralle mit diesen strahlendblauen Augen an. "Nicht Verantwortungsvoll genug! Nur weil sie wie ein Mäusehirn hinter einem Kaninchen in den Fluss springt!" Wie ein Donnern rumpelt ein Warnender Laut aus der Kehle des älteren Kriegers. "Wage es nicht sie deiner Fehler zu beschuldigen Langschweif! Wie konnte es denn so weit kommen das sie dem Kaninchen hinterher rennt!" Speiht 'mein Beschützer' ihm entgegen. "Wenn sie nicht wie ein dummes Junges stehen gebl-" "ES REICHT! Keiner von euch wird sie stützen, Graupfote und Feuerpfote werden ihr helfen. Tigerkralle, Langschweif das klären wir später, ihr wisst wir können uns solche Auseinandersetzungen nicht leisten. Und nun los jetzt!" Mit einem giftigem Seitenblick auf Tigerkralle zischt Langschweif an uns vorbei, während sich Graupfote und Feuerpfote beidseitig neben mir postieren. Mitleidig sehen mich beide an. Zaghaft wage ich einen Schritt, meine rechte Schulter tut jedoch mehr weh als bedacht, sodass ich umknicke und mit der rechten Seite gegen Feuerpfote falle. Dieser fängt mich einigermaßen gut auf, leider bin ich genau auf die rechte Schulter gefallen. Zischend ziehe ich die Luft ein, stelle mich wieder hin aber halte jetzt das Rechte bei hoch. "Geht's?" Fragt Feuerpfote und schaut mich mit großen grünen Augen an. Ich hätte ihm gerne geantwortet, aber meine schmerzen sind so schlimm, dass ich nur ein hastiges Nicken zustande bringe. Mit zusammengebissenen Zähnen humple ich nun los, hoffe das ich es bis zum Lager überlebe.

    Vorsichtig schiebe ich mich mit den beiden Schülern an der Seite durch den Lagereingang. Seufzend entweicht mir die angehaltene Luft. Der Gang hierher war die Hölle, da der Schmerz in meiner Schulter von schmerzenden Gliedern und eisiger Kälte begleitet wurde. Alles um mich herum vergessend breche ich zusammen, lege mich auf den plattgetretenen Boden. Das plötzlich ausbrechende Stimmengewirr um mich herum ist kaum vernehmbar, wie in weiter Ferne. Meine sich verschwimmt, ich sehe nur noch den gefleckten Pelz einer heraneilenden Katze, dann tut sich eine schwärze auf die sich über meinen Geist, meine Sicht und mein Gehör legt. Beruhigt lasse ich mich in diese Schwärze fallen, nun bin ich ja in Sicherheit.

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    So da bin ich wieder, hoffe es hat euch gefallen:) Das Bild ist übrigens Rehpfote:3 wer hat sie sich auch so vorgestellt?:)

    Ich überarbeite jetzt mal die Zusammenfassung und hoffe mein WLAN kackt nicht ab xD

    lg River

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    INFORMATIONEN:

    Mein Laptop wird höchstwahrscheinlich wurde dank meiner tollen Verplanung natürlich nicht weggeschickt. Ja ich bin ein dummer Otto xD Naja genug Zeit um dieses Kapitel zu schreiben. <3
    Der Lappi wird uns aber trotzdem nach dem nächsten Wochenende verlassen, denn dann wird er ganz sicher weggeschickt:)

    Dann das COVER *-* ich komme echt nicht drauf klar, das ist SO geil! Danke @Wispernight

    Auch muss ich mal ein Danke an euch da draußen loswerden, diese Geschichte wurde 3.887 mal aufgerufen und jeden Tag wird echt einer mehr, der sich an dieser Zahl beteiligt! DANKE!
    Ihr habt mit euren Kommentaren übrigens heute meinen Tag gerettet, denn eigentlich bin ich heute irgendwie nur traurig... ^^' naja genug von mir. Ich hoffe ihr mögt das Kapitel und habt spaß beim lesen. Wünscht mir viel Glück für morgen, denn da werde ich endlich ein Jahr älter!: D

    GENUG GELABERT; JETZT GEHTS HIER ABER MAL ECHT LOS!

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    Wasser. Eine Flut die mich mit sich reißt, droht mich in ihrem dunklen Schlund zu verschlingen. Panisch strample ich und bringe meinen Kopf aus dem Wasser. Schreiend ringe ich nach Luft, versiegle jedoch vor Schreck meinen Mund, als ich sehe in was ich da wirklich schwimme. Das was ich vorher für Wasser gehalten habe, ist dunkelrotes, zähflüssiges Blut. Der Geschmack nach eisen legt sich auf meine Zunge und breitet sich in meinem ganzen Maul aus. Verzweifelt wandert mein Blick ans Ufer, jedoch scheint es nirgendwo einen Ausgang zu geben. Vollkommen panisch huscht mein Blick hin und her, sucht wie ein hungriges Tierseine Beute nach einem Stück Land. Dort weiter vorne im Fluss ragt eine Insel aus dem Wasser, darauf steht die Silouhette einer Katze. So schnell ich kann paddle ich mit dem roten Fluss, bemühe mich nicht die Fassung zu verlieren. Seufzend graben sich meine Pfoten in die Erde. Mit einem Ruck ziehe ich mich hoch, schleife von dem Rand weg und hinterlasse dabei eine Spur aus Blut. Schwer atmend sehe ich auf, bkicke zwei mir bekannten bernsteinfarbenen Augen entgegen. "Tigerkralle?" Miaue ich ungläubig, mein Glück kaum fassend. Der Tigerkater gibt mir keine Antwort, lächelt mich nur eisig an. Irritiert stehe ich auf, ignoriere so gut es geht meine wackligen Beine. "Tigerkralle, was ist hier los?" Verlange ich verunsichert zu wissen. "Weißt du Rehpfote…" Langsam kommt er mir näher, treibt mich an den Rand der Insel. "Wenn man dieses Spiel spielt gewinnt man, oder stirbt. Dazwischen gibt es nichts." Grinsend verfolgt der starre Blick des Tigerkaters meine Schritte. Plötzlich rutsche ich mit den Hinterpfoten weg und falle ins Wasser, kreischend packe ich das Ufer mit den Pfoten. "Tigerkralle HILF MIR" Jaule ich verzweifelt. "Lässt man einen Verräter am Leben wird der Clan nie sicher sein. Es tut mir sehr leid kleines." Gespieltes Bedauern legt sich auf seine Züge und dann tut er was ich nie erwartet hätte. Er drückt seine Krallen tief in das Fleisch meiner Pfoten sodass ich mit einem hellen Kreischen zurück in die Fluten falle. Das Blut verschlingt mich und zerrt mich hinunter, doch ich kann nichts tun, zu geschockt bin ich von Tigerkralle. Der Kater der schwörte mich zu schützen.

    Nach Luft schnappend reiße ich den Kopf hoch und stehe blitzschnell auf. Falsche Entscheidung. Zischend falle ich zurück in das Moos, das mir als Polsterung dient. Hektisch atmend sehe ich mich um, erwarte das ganze Blut und die Insel vor mir, doch um mich herum ist nur Fels und der Geruch nach Kräutern. Der Heilerbau! Denke ich erleichtert. "Du bist noch keine drei Tage da und schon hast du dir eine neue Verletzung zugezogen." Elegant, vorallem leise, bewegt sich die getüpfelte Heilerin auf mich zu. Tüpfelblatts nähe wirkt sehr beruhigend auf mich, sodass mein rasendes Herz einen langsameren Takt anschlägt. "Du solltest langsam machen Reh. Hast du es gerade belastet?" Besorgnis und Vorwurf schwingt in ihrer Stimme mit, als sie mein Bein in der Nähe betrachten kann. Seufzend nicke ich und sehe sie entschuldigend an. "Tut mir leid, ich habe mich nach einem schlechten Traum nur etwas erschreckt…" Meine ich versöhnlich. Kopfschüttelnd betrachtet mich die Heilerin. "Von was träumst du denn, dass du dich so erschrickst?" "Vom… Ertrinken…" Whispere ich mit nachdenklich nachvorn gerichtetem Blick. "Oh. Tut mir leid, ich hätte nicht nachfragen sollen." Miaut Tüpfelblatt verlegen. "Nein schon ok… Was ist mit meiner Schulter?" Nachdenklich betrachte ich diese. Sie ist mit Blättern verbunden und richt intensiv nach frischen Kräutern. "Du hast dir die Schulter leicht verstaucht und geprellt, es sollte nicht so schlimm sein, das du nicht mehr gehen kannst, aber es wird noch länger weh tun." Meint die schildpattfarbene sachlich und schnüffelt vorsichtig daran. "Der Verband dürfte noch länger halten, jedenfalls solange bis ich von der großen Versammlung zurück bin." "Die Clans treffen sich heute?" Frage ich interessiert nach. "Ja, ich hoffe es ist für dich ok wenn ich dich eine Zeit lang alleine lasse?" Erkundigt sich die Heilerin. "Solange ich mich im Lager bewegen darf UUNNNNND du mir alles von der Versammlung erzählst, ja!" Grinse ich. "Aha, dir ist aber schon bewusst, dass du eigentlich nicht in der Stellung bist um Vorderungen an mich zu stellen!" Meint die Katze gespielt beleidigt. "Oh herrje, das vergaß ich ja ganz! Bitte habt gnade!" Miaue ich lächelnd. "Na gut, aber nur weil du es bist." Lacht Tüpfelblatt und drückt ihren Kopf schnurrend an meinen. "Klar darfst du ins Lager, aber nur solange deine Schulter es zu lässt! Wir sehen uns dann später wieder, sollte etwas nicht stimmen schicke einen Krieger oder Schüler zur Versammlung, ich bin dann in wenigen Atemzügen bei dir." "Jaja Mutter und jetzt gehe, ich komme hier schon klar." Maunze ich überzeugt und stupse sie in Richtung Ausgang. Mit einem letzten prüfendem Blick zu mir tapst Tüpfelblatt dann schließlich aus dem Heilerbau hinaus auf die Lichtung.
    Seufzend lege ich mich zurück in das Moos, rolle mich so weit zusammen, wie ich kann und schließe meine Augen. Egal wie oft ich mich in meinem "Nest" herumrolle, welche Position ich auch einnehme, der Schlaf will mich einfach nicht einholen. Stattdessen schleichen sich verschiedenste Gedanken in meinen Kopf. Warum hat mich Tigerkralle gerettet? Ich meine dies scheint ja offensichtlich nicht seine Art zu sein… . Auch ist er ziemlich handgreiflich, aber das ist wohl seine Art. Ich meine wer nicht hören will muss fühlen und ich habe ihn ja auch zu meinem Schutz verpflichtet. War das die falsche Entscheidung? Was wenn er mal komplett ausrastet? Was wenn niemand da ist der ihn stoppen kann? Was ist es ihm Wert mich zu schützen, auch vor meiner Dummheit? Vielleicht wollte mein Vater mich auch immer nur schützen und schlug mich deshalb… . Sieht Tigerkralle mehr in mir als die Streunerin, die Langschweif wohl oder übel in mir wieder findet? Langschweif… Allein beim Nachdenken über ihn durchzieht mein Herz ein Stich, als würde sich eine Kralle hinein bohren. Sofort schießt das Bild seiner blaugrünen Augen und dem getigerten Fell in meinen Kopf. Warum hasst er mich so? Hat er Angst um den Clan oder ist es vielleicht ein persönlicher Hass gegen Streuner, den er an mir auslässt? Wird er sein Verhalten mir gegenüber jemals ändern? Ich meine Mausefell hat ja sowas in der Art erwähnt… . Frustriert öffne ich die Augen und stämme die Pfoten in den Boden. Mit einem Ruck stehe ich auf, verliere durch mein geschundenes Bein jedoch das Gleichgewicht, sodass ich jaulend nach links, auf meine gesunde Schulter, umfalle. Perplex blinzle ich, raple mich in eine einigermaßen aufrechte Position und schaue mich verunsichert um. Na toll. Bei meinem gloreichen zusammenklappen habe ich das halbe Moos etwa 5 Fuchslängen von seinem Ursprünglichen Standort weggeschleudert. Knurrend drücke ich meine Pfoten erneut in den Boden, drücke mich hoch und falle, wer hätts gedacht, noch einmal um, diesmal aber auf meine rechte Schulter. Jaulend rolle ich mich auf die andere Seite, der Schmerz hallt aber immer noch nach, sodass sich Tränen in meinen Augen sammeln. Wenn meine Stimmung vorher bei 100 war, ist sie gerade auf 0 gesunken. Traurig lege ich meine Ohren am Kopf an und starre auf meine Schulter. Bin ich jetzt etwa wirklich dazu verbannt auf andere angewiesen zu sein? Womit beim Sternenclan habe ich das bitte verdient? Zitternd stecke ich meine Nase unter meine Pfoten, schließe dabei gequält die Augen. Scheiß Sternenclan, wenn es dich wirklich gibt dann schick mir verdammt noch einmal eine Botschaft, irgendetwas das ich weiß, das ihr da oben seit und über mich wacht. Bitte. Langsam öffne ich die Augen, erwartungsvoll schiele ich über meine Pfoten drüber, hoffe auf irgendetwas. Auch nach einer längeren warte Zeit passiert immer noch nichts. Knurrend könnte ich mich selbst Ohrfeigen. Was sollte denn großartig passieren? Ein Blatt das zufällig vor meinen Füßen liegt, oder ein behinderter Vogel der mir auf den Kopf kackt? Diesen scheiß Sternenclan gibt es wohl genauso wenig wie alle anderen erfundenen Gottheiten! Denke ich Wütend und schlage in einem unregelmäßigem Takt mit meinem Schweif. Ein rascheln am Heilerbaueingang lässt mich ruckartig den Kopf heben. Kurz darauf ist es still. Verwirrt und erwartend drehen sich meine Ohren in die Richtung. "Wer ist da?" Frage ich leise. Nichts. Beunruhigt rutsche ich, soweit es mir möglich ist nach hinten. "Das ist nicht lustig, wer bsit du?" Maunze ich etwas lauter in die Stille. Wieder keine Antwort. Habe ich mir das etwa eingebildet? Mit einem Jaulen schießen zwei kleine, schwarz weiße Fellbündel aus dem Eingang und rammen mich auf die Seite. Kreischend fahre ich die Krallen aus, bereit sie in die Angreifer zu bohren, doch als mir klar wird WER da gerade in meine Ohren sowie meinen Schwanz beist, beruhige ich mich augenblicklich.
    "Luchsjunges! Wieseljunges! Was macht ihr denn hier?" Miaue ich überrascht. "Wir haben wen zum tschpielen gesucht aba alle tschlafen schon…" Maunzt Wieseljunges und lässt von meinem Ohr ab. Amüsiert schnurrend schüttle ich Wieseljunges und seinen Bruder von mir herunter, auf die Überreste des Moospolsters. Sofort kommt mir ein guter Gedanke. "Ihr könnt gerne bei mir bleiben, aber dazu brauche ich eure hilfe, es ist ein Geheimauftrag!" Mit großen Augen gehe die Jungen näher an mich heran und setzten sich dann vor mich. "Ein teheimauftlag?" Fragt Luchsjunges nach und schaut sich im Bau um, als wolle er sicher gehen, das uns auch ja keiner hört. "Ja, nur ihr und ich dürfen davon wissen ok?" Eilig nicken die Kleinen, wenn sie so weiter machen haben sie bald ein schütteltauma. "Also, ihr wisst ja Krieger helfen immer den Schwächeren Clan Mitgliedern richtig?" Wieder ein Nicken von Beiden. "Ihr müsst mir mal helfen, denn ich habe hier einen ganz schönen Dreck angerichtet. Seht ihr das Moos, das hier überall verteilt liegt? Das muss wieder dahin" Ich deute mich einer Kopfbewegung neben mich auf das ursprünliche Moosnest. "meint ihr, ihr könnt das ganze moos wieder zu einem Nest zusammenlegen?" Eifrig nickend springen die Jungen auf und rennen sofort los, um die Moosfetzen zu sammeln.
    Etwa eine halbe Stunde, sowie müde Jungen später, liege ich wieder in meinem einigermaßen gerichtetem Nest. An mich gekuschelt schlafen Wiesel- und Luchsjunges. Mit einem sanften zungenstrich wische ich den jungen Katzen über den Kopf. Wieseljunges hebt verschlafen den Kopf und flüstert mit geschlossenen Augen: "Du Lehpfote, verpfsprichst du immer beim Tlan zu bleiben auch wenn der doofe Langschweif was anderes sagt?" Schmunzelnd lecke ich ihm noch einmal über den Kopf und antworte dann leise: "Ich bleibe solange ihr mich hier haben wollt, das habe ich nicht zu entscheiden mein Kleiner." "Ich will dich aba hier haben, also kannst du auch bleiben!" Schnurrend lege ich meinen Kopf auf die Pfoten. "Wenn du das willst dann bleibe ich. Und jetzt schlaf!"
    Seufzend schließe ich die Augen und werde auch kurz darauf vom schlaf eingeholt.

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1464630636
Plötzlich Warrior Cat!
Plötzlich Warrior Cat!
Katarina hatte es noch nie leicht, die 14 jährige wird oft grundlos von ihrem Vater geschlagen. Neben ihren alltäglichen Sorgen die sie plagen muss sie neben der Schule auch noch in einem Schnell Restaurant arbeiten. Doch was ihr nun geschieht übertri...
http://www.testedich.de/quiz41/quiz/1464630636/Ploetzlich-Warrior-Cat
http://www.testedich.de/quiz41/picture/pic_1464630636_1.jpg
2016-05-30
406A
Warrior Cats

Kommentare (126)

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Goldherz (00353)
vor 36 Tagen
Hab deine Story grade in einem Stück durchgesuchtet und finde sie super!!!
Ich freu mich schon auf die Fortsetzung.
Silber (31314)
vor 46 Tagen
Richtig gutes kapitel
Schatten der Nacht (81287)
vor 48 Tagen
Scheib mehr❣️❣️ Das letzte Kapitel war richtig gut
Fatie &Co (24006)
vor 59 Tagen
Liebe Flussi, extrem tolles Kapi. Ich freu mich jetzt schon auf die Fortsetzung
Schimmernder Stein ( von: Schimmernder Stei)
vor 62 Tagen
@Flussi Ja ^^" NUR I AM BACK 💗
OH HAPPY BIRTHDAY ZU FLUSSI
HAPPY BIRTHDAY TO FLUSSI
HAPPY BIRTHDAY LIEBE FLUSSI HAPPY BIRTHDAS ZU FLUSSI #Nachträglich... :[
To Late T-T
Flussi! *vorwurfsvoll* Hör Tüpfelblatt sympatisch zu machen.. Ich will sie nicht mögen.. Ich hab mich im Thema Tüpfelblatt der Mehrheit angeschlossen.. Ich kann nicht begründen wieso. Sie war mir einfach nur symphatisch.. 😅
AAAAAAAHHH PUUUURRREE CUUUUUTTTTNNNNEEEESSS
heirate mich Wieseljunges *^*
ÄH.. Nicht fragen, einfach machen😘
Ig will aug nich' das Lehpfote geht.. 😞
Verstanden Flussi?! Wen sie geht, dann dann... HEUL ICH!! 😭😭😏
Also, sie bleiben, klaro? 💖
Super das ist geklärt👌👏
LANGSCHWEIF IS BLOSS IN LOVE UND WILL DAS NICHT SAGEN..
(Glaub ich ebenfalls.. Ich will #Langsprung nicht aufgeben😭😏 //Heiler Shippingsname🙈 #Nicht.. Tschüß//
Es ist drei Uhr Nachts, ich wil schlafen.. TSCHÜSS IHR CUUUTIES👌
Schatten der Nacht (81287)
vor 64 Tagen
Tolle Geschichte!!!😻
Flussherz ( von: °Flussherz°)
vor 68 Tagen
@Luna Nightmares
Hier ein neues Kapitel!! :)
Freue mich das es dir gefällt, hoffe ich kann dich auch weiterhin begeistern♥️
Flussherz ( von: °Flussherz°)
vor 68 Tagen
@Schimmi

SCHIMMI DU D.U.M.MS.AC.K ICH HABE MIR SORGEN UM DICH GEMACHT S O R G E N!!!! Geht's noch, ich hab nach deinem Profil gesucht, aber nix gefunden man ey! 0-0 Warum war meine tolle Kommentiererin nicht da, ohne etwas zu sagen??! ♥️:) :/
Ich hab dich übrigens vermisst xD

So, ja du hast wohl echt was nachzuholen 😏 freut mich das es dir gefällt
Flussherz ( von: °Flussherz°)
vor 68 Tagen
@Rabenblut
Ja es wird wöchentlich hochgeladen, bis ich mit dem Ersten Teil Waca fertig bin, also werdet ihr noch viel lesestoff haben :)

Vielen Dank und LG! ♥️
Flussherz
°Flussherz° ( von: °Flussherz°)
vor 68 Tagen
@Fuchsi
Naja ich mag den Regen und den Herbst :) xD
Gott sei Dank, dann hat der liebe Tiger mal seine Funktion nicht verfehlt... :') xD mit wem shipst du sie eigentlich eher? Tiger oder Lang? 😏 Neugier on Board xD
Ja XD bei uns is immer was los :D hast du Haustiere?
Haha guuut dann habe ich deine Vorstellung ja nicht ruiniert :)
Luna nighmares (76764)
vor 71 Tagen
Die Geschichteist so geil 😍 Ich will mehr Freue mich auf dich Nächsten Kapitel
Schimmernder Stein ( von: Schimmernder Stei)
vor 74 Tagen
WUHUUU GAAANZ VIEL ZU LESEEEENNN!! GLEICH WIEDER DA UM ABZUGEHEN!! *Party Party* äh.. Hab mich beruhigt! Ich hab schon wieder Graspfote gelesen.. Ich bin offiziell auch sehbehindert.. -.- Wie geht's der Baby-Katze? Wie heißt er/sie? :3 Nebenbei: Alles sind ja mal so geile Kapitel!! Ich komm nicht drauf klaaaaaaar *-* Heute mal Oldschool emojis ;3 :) xD SOOOOOOOOOOOOOOOOOO: Nein, ich habe mir Rehpfote an der vorgestellt.. Ich hab sie mir als hellbraune Kätzin ohne Muster, mit weißen Pfoten, weißer Schnauze und großen Ohren und Augen vorgestellt. Und ich dachte ihre Augen wären dunkelbraun und strahlten eine Wärme aus ^-^ Also Ganz Hübsch wie ich finde. Aber so wie sie ist, ist Rehlein auch hübschi hübschi :3 JAAA Ich bin etwas aufgedreht today, but ich have Ferien, ich darf this! #Denglich #Hobbyless! Das mit dem Neuen Computer ist echt nici Nice *^* Will auch einen Guten. Ich hab nicht mal einen.. #SadLife T-T Aber es ist trotzdem cool, freu mich für dich!! Du musst aber nicht für uns schreiben, es ist nicht deine Pflicht ;). PS: GEILES COVEER *-* *Daumen hoch*
Mfg: SCHIMMI DIE TRULALA
Rabenblut (28746)
vor 75 Tagen
Wow, ich bin grad fertig mit lesen und bin echt beeindruckt davon😻😻.
Machst du davon noch einen nächsten Teil?Wäre Mega Cool!
LG: Rabenblut
Fuchsi ( von: Fuchsi)
vor 90 Tagen
Achja, das habe ich glatt vergessen: Rehpfote ist echt hübsch! Das Bild passt irgendwie perfekt zu ihr, bzw. zu meiner Vorstellung von ihr!
Fuchsi ( von: Fuchsi)
vor 90 Tagen
Jap! Naja, jetzt kommt der Herbst, da wird es eh dauerhaft Regen geben .-.

Tigerkralle verwirrt mich irgendwie.. im guten Sinne! Im ersten Moment Kratzbürste, im nächsten der Beschützer... und dieses Gezanke mit Langschweif! xD

Es ist schön zu hören, dass es ihm besser geht :)
Hui, das sind aber viele Vierbeiner! o.o

Ich werde es versuchen ^-^"
Flussherz ( von: °Flussherz°)
vor 96 Tagen
@Federblüte ähm ich denke mal du willst damit sagen das du meine geschichte magst ^^' danke :)
Flussherz ( von: °Flussherz°)
vor 96 Tagen
@Fatie danke! :) ihm geht's schon wieder besser danke!! :3
�Flussherz� ( von: °Flussherz°)
vor 96 Tagen
@Kristallluchs vielen vielen Dank für das Kommi :) mich würde mal interessieren, da ja du bzw viele von euch beide Storys lesen, welche findest du denn besser, bzw sollte ich etwas verändern? ^^`
°Flussherz° ( von: °Flussherz°)
vor 96 Tagen
@Fuchsi ah cool*-* Naja is doof wenn es immer regnet :/

Hihi ich sag mal nicht zu viel :)

Gut das er bei euch gut angekommen ist, war mir echt nicht sicher ob ich den machen soll :') jaaa Reh wird für ihre Naivität sicher das ein oder andere mal bezahlen müssen ^^

Vielen Dank! Es geht ihm jetzt besser, waren jetzt beim Tierarzt und der meinte er hätte so einen Bakterienbefall :/ er hat jetzt Tabletten bekommen, leider gehen die Bakterien auf alle Tiere über und das wird mich bei 4 Hunden und 2 Katzen Teuer kommen :/ Naja heißt wohl wieder mal Ferienjobben 🙄

Haha gewöhne es dir ja nicht ab Fuchs :)
Federblüte (59870)
vor 99 Tagen
Ich nun dies geschichte😍❤❤❤