Das Biest und der Tyrann - Teil 35

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1 Kapitel - 4.813 Wörter - Erstellt von: Ronja - Aktualisiert am: 2016-06-02 - Entwickelt am: - 919 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Diesmal geht es ein bisschen schneller weiter.

    1
    Grits Sicht
    Oh Scheiße! Von oben kommen ganz viele Dinge auf mich zu. Was ist das bloß? Schützend halte ich meine Arme überm Kopf und mache mich so klein es geht. Ich warte auf die Aufschläge. Kids lautes Lachen durchbricht meine Angst. „Was?“, rufe ich empört. Wie kann er es wagen? Und warum spüre ich noch immer nichts? Den Geräuschen nach zu urteilen, schlägt Kid vor Lachen mit der Hand aufs Deck. Mir reicht es! Ich nehme die Augenbinde ab und will Kid eigentlich eine reinhauen. Plötzlich fange auch ich an zu lachen. Schnee! Es schneit! Das waren nur Schneeflocken! Ich lache. Fast schon hysterisch. Ich bin einfach so fertig. Kid beruhigt sich langsam. „Ich glaube wir sollten Schluss für heute machen“, sagt er. Was für ein Glück. „Wenn du nicht einmal mehr Schneeflocken erkennen kannst, dann bringt alles weitere heute auch nichts mehr.“ Ich klopfe ihm auf den Rücken. „Du kannst jetzt wieder aufstehen“, sage ich grinsend. Kid konnte sich vor Lachen nicht mehr auf den Beinen halten, denke ich mal, deswegen ist er in die Knie gegangen. Hoch kommt er nun zum Glück ganz ohne meine Hilfe. Er legt seinen Arm um meine Schulter und geht dicht neben mir. „Du hast das heute echt richtig gut gemacht, Süße!“, lobt er mich. „Du lernst schnell.“ Ich lächle über das Kompliment. „Danke“, sage ich. „Du erfüllst deine Aufgabe als tyrannischen Lehrer auch sehr gut.“ Kid lacht auf. Ich habe tatsächlich echt noch meine Zweifel, wie das wird, wenn er mir Rüstungshaki beibringen will. Hoffentlich geraten wir nicht allzu doll aneinander. Endlich kommen wir in den warmen Essensraum. Müdigkeit überfällt mich plötzlich. Bald gibt es Abendessen. Ich gähne. „Kid, ich komme gleich wieder. Ich ziehe mir nur schnell was anderes an“, sage ich zu meinem Mann. „Okay“, sagt er und lächelt. Dieses Lächeln geht mir immer noch direkt in Herz und Bauch. Ich gehe müde in unsere Kajüte. Eine gemütliche Hose und ein kuscheliger Pullover wären jetzt genau das Richtige. Ich suche mir entsprechende Kleidung raus und ziehe mich um. Vielleicht sollte ich mich hinlegen. Nur für einen kurzen Augenblick in die Decke kuscheln. Bis zum Abendbrot mache ich einfach ein kleines Nickerchen…

    Kids Sicht
    „Ey Kid!“, höre ich nachdem Grit den Raum verlassen hat. Ein paar Männer sitzen gemütlich am Tisch und schauen zu mir rüber. Ich hebe grinsend die Hand zum Gruß und setze mich zu ihnen. „Wie macht sich deine Schülerin?“, fragt Till. Ich lache kurz auf. „Soweit ganz gut! Sie kann schon fast Schnee von herabfallenden Bällen unterscheiden“, sage ich sarkastisch. Die Männer lachen. „War nur ein Witz. Grit ist echt gut. Sie hat es schon fast drauf. Ein bisschen mehr Training und sie beherrscht das Vorahnungshaki perfekt.“ Ich höre anerkennendes Gemurmel. „Und ihr habt heute nur gefaulenzt oder was?“, frage ich gespielt empört. Phil zuckt mit den Schultern. „Eigentlich sollten wir Bill bei was helfen, aber irgendwie dann doch nicht“, erklärt er. „Na hoffentlich war es nichts Wichtiges. Sonst werden wir die nächste Insel wohl nicht erreichen“, kommentiere ich im beiläufigen Ton. Die Männer lachen. Ich muss auch grinsen.

    Irgendwie habe ich schon die ganze Zeit das Gefühl, als hätte ich was vergessen. Bloß was? Mein Blick schweift zur Küche. Thomas gibt mir ein Zeichen. Ah! Essen ist fertig. „So Männer!“, sage ich und hau auf den Tisch. „Essen fassen!“ Unser kleiner Kreis löst sich auf. Gemütlich gehe ich zu meinem angestammten Platz. Ich habe Grit vergessen! Das war’s! Sie wollte doch eigentlich nur andere Sachen anziehen. Da es eh noch dauert, bis alle am Tisch sind, verlasse ich den Speisesaal und gehe zu meiner Kajüte. Grit liegt auf dem Bett. Sie liegt auf dem Bett und schläft seelenruhig. Ich schmunzle. Sie hat sich vorhin wohl umgezogen. Die vorherige Kleidung liegt vor dem Schrank auf den Boden. Daneben liegt ihr Rucksack. Die Einkäufe von gestern sind anscheinend auch noch nicht ausgeräumt. Da fällt mir wieder ein… ich gehe zum Rucksack und krame ein bisschen darin rum. Ha! Da ist er ja. Kalles Geldbeutel. Vorsichtig, damit das Gold nicht zu sehr klimpert, nehme ich ihn an mich. Grit hat sich kein bisschen geregt. Sie schläft friedlich weiter. Ausnahmsweise lass ich sie mal schlafen. Leise schließe ich die Tür wieder. Das Training hat sie ganz schön umgehauen. Tja. Aber es hat sich gelohnt. Es hat sich echt gelohnt. Sie beherrscht es. An nur einem Tag! Gut, Grit muss noch ein bisschen üben und es perfektionieren, aber sie hat jetzt das Vorahnungshaki. Als ich den Essensraum betrete, sind so gut wie alle da. Also vermutlich… es sind viele im Raum! Das reicht mir. Ich habe ehrlich gesagt keine Lust heute auf alle zu warten. „Guten Appetit, Männer!“, sage ich laut. Es wird angefangen zu essen. Die noch stehenden Männer setzen sich schnell und beginnen ebenfalls. „Schau mal, was ich hier hab“, sage ich zu Kalle und werfe ihm seinen Geldbeutel zu. Kalle fängt ihn klirrend. „Danke, man!“, sagt er offensichtlich begeistert. Ich setze mich. „Na Grit hat du für heute wohl völlig ausgeknockt, was?“, fragt John belustigt und grinst. Er verzichtet auf eine dumme Bemerkung seinem Freund gegenüber. Ich zucke mit den Schultern. „Ja. Sie ist voll fertig und schläft“, antworte ich grinsend. „Heute Abend müssen wir wohl auf ihre Anwesenheit verzichten.“ „Hat jemand Bock nachher noch was zu spielen?“, fragt Kalle mit vollem Mund und beißt gleich noch einmal vom Brot ab. „Wie wäre es, wenn du erst schluckst und dann redest und bei der Gelegenheit auch erst wieder abbeißt und nicht schon vorher?“, kommentiert John. Kalle schaut ihn an und zeigt ihm den Inhalt seines Mundes. John zeigt ihm seinen Mittelfinger. „Manieren Männer!“, haue ich scharf dazwischen. „Beim Essen wird nicht gestritten!“ Jeder wendet sich wieder seinem Teller zu. Oh man! Diese beiden… „Kid!“ Killer erscheint neben mir. Ich schaue auf. „Ein Anruf für dich!“, erklärt er. Überrascht ziehe ich eine Augenbraue hoch. „Teddy!“ Ich stehe sofort auf. Das hätte er auch gleich sagen können. Ich lasse mein angebissenes Brot liegen und begebe mich zum Navigationsraum. „Also spielen wir heute Abend nun noch etwas, oder nicht?“, höre ich Kalle noch fragen, während ich mich vom Tisch entferne. Ich betrete den Raum im Bug des Schiffes. Mika hält mir die Sprechmuschel der Teleschnecke hin. Ich nehme sie an und nicke. „Danke. Du kannst jetzt was essen gehen“, sage ich ihm. „Teddy, wo steckst du verdammt noch einmal?“, sage ich im ruppigen Ton. „Hey Kid! Altes Haus! Lange nicht mehr gehört“, ruft Teddy begeistert. „Halts Maul!“, fahre ich ihn an. „Du bist schon lange überfällig!“ „Jo Kid. Sorry! Echt! Aber das war so: wir waren…“, fängt Teddy an sich zu entschuldigen. „Erspare mir das!“, unterbreche ich ihn. „Ihr seid die Kid Piraten und keine Gruppe von beschissenen Waschlappen! In Zukunft werdet ihr mir hinterhersegeln, verstanden?“ Ich lasse ihm keinen Augenblick zum Antworten. „Wo seid ihr?“, frage ich barsch. Ich bin echt angepisst. Teddy soll als Kapitän meines zweiten Schiffes meinem Namen alle Ehre machen, aber die machen nur was sie wollen. Das hat jetzt ein Ende! „Wir liegen vor Sardo, Käpt'n!“, antwortet Teddy in gehorsamen Ton. Ich schau auf die Karte der neuen Welt. Sardo…Das ist gar nicht so weit weg. Nordwestlich von unserer Position. „Wir treffen uns auf Santa!“, befehle ich. „Ihr fahrt da ohne den kleinsten Umweg hin und wenn ich noch nicht da bin, dann wartet ihr. Scheiße man, ihr werdet warten! Und wenn es ein ganzes Jahr dauert, bis wir da sind: IHR WARTET!“ Es ist eine ziemlich große Menge Aggressivität in meiner Stimme zu finden. Mit Absicht! „Jawohl, Käpt'n!“ Ich seufze. „Gibt es sonst noch etwas zu berichten?“, frage ich genervt. „Nein, Sir!“ „Dann sehen wir uns auf Santa!“, sage ich und lege auf. Die weiße Teleschnecke neben der normalen hört auf zu summen. Die hat Killer vor einiger Zeit gefunden. Das war echt Glück. Und vor allem echt praktisch. So kann ich normal mit Teddy kommunizieren, ohne abgehört zu werden. Die Geheimsprache hat er nämlich nicht verstanden. Teddy versteht sowieso, so einiges nicht. Wenn er nicht verdammt noch einmal wirklich ein guter und rücksichtsloser Kämpfer wäre, hätte ich ihn sofort über Bord geschmissen. Dieser Sack macht nur was er will. Immerhin gehört dazu auch das grausam Sein und Schrecken verbreiten. Vielleicht schicke ich jemanden als Babysitter mit aufs Schiff, damit dort tatsächlich geschieht, was ich will. Mal schauen. Ich denke später drüber nach. Jetzt muss ich erst einmal das Abendessen beenden. Ich gehe zurück in den Speisesaal. Das Essen scheint für die meisten schon zu Ende sein. „Wir müssen uns nach dem Essen noch einmal besprechen, Mika“, befehle ich, als ich an eben jenem vorbeikomme. „Alles klar!“, antwortet Mika. Ich gehe weiter und setze mich auf meinen Platz. Killer sitzt gemütlich zurückgelehnt neben mir. Er dreht mir sein Gesicht zu. Oder eher die Maske. „Nach dem Essen muss ich noch was mit dir und Mika besprechen“, erkläre ich. Er nickt. „Teddy sollte nicht mehr alleine segeln“, sagt er. Ich hebe die Hand und bedeute damit Schweigen. „Darüber können wir später reden“, sage ich deutlich.

    „Folgendes“, beginne ich, als ich als letzter den Navigationsraum betrete. „Teddy ist dort“, sage ich und zeige auf die Insel, vor welcher mein zweites Schiff angeblich liegt. „Wir werden uns mit ihm hier treffen.“ Ich zeige auf die Insel Santos. Mika nickt. „Wann werden wir ungefähr da sein?“, frage ich Mika. Er nimmt sich ein Messgerät. „Also“, sagt er nachdenklich und schaut noch einmal auf die Karte. „Also reine Segelzeit sind so sechs Tage, würd ich sagen. Einer noch bis zur nächsten und dann noch fünf bis nach Santos. Aber nur wenn der Wind gut steht. Teddy sollte ebenfalls so lange brauchen. Also reine Segelzeit. Bei ihm auf dem Weg sind allerdings zwei Inseln. Es kann sich bei denen wohl ein bisschen mehr verzögern.“ Ich streiche mir nachdenklich übers Gesicht. „Hast du noch im Blick, wo unser eigentliches Ziel ist?“, frage ich ihn. Eigentlich unnötig. Klar weiß er das. „Wenn wir der Route folgen, die wir bestimmt haben, dann sollten wir bald in gefährliche Gewässer kommen. Natürlich können wir auch anders fahren…“, sagt Mika. „Nein! Unser Ziel liegt dort!“, sage ich bestimmt. „Ich dachte immer dein Ziel sei das One Piece“, sagt Killer und es klingt, als würde er mir etwas vorwerfen. Ich schaue ihn bedrohlich an. „Was willst du damit sagen?“, frage in scharf. Killer zuckt mit den Schultern. „Lediglich, dass du etwas anderes als das One Piece plötzlich als dein Ziel bezeichnest“, erklärt er. „Mein Ziel IST das One Piece! Um meiner Crew eine gewisse Autorität und Sicherheit zu geben, ist es nun einmal wichtig, dass andere einen fürchten. Dazu gehört auch, dass man hin und wieder auch mal bekannte Piraten umhaut. Oder möchtest du die Autorität aufgeben, welche die Kid Piraten besitzen?“ Ich bin aufgebracht. Außerdem scheint mir, ich müsse mal wieder klären wer wo steht. „In dem Punkt möchte ich nicht widersprechen, Käpt'n!“, sagt Killer. „Nur ist es nicht paradox, dass wir um mehr Sicherheit zu haben, immer krassere Gefahren suchen?“ Er steht auf. ich hätte Lust ihm eine reinzuschlagen. „Bitte um Erlaubnis die Besprechung zu verlassen!“, sagt er sehr förmlich. Ich schaue ihn mit ernster Miene an. Killer hat mich grade ziemlich angepisst. Aber ehrlich gesagt, ist da was Wahres dran. Eigentlich wollte ich mit ihm noch über Teddy sprechen, aber mir ist die Lust vergangen und meine Beherrschung geht auch bald flöten. Ich zeige auf die Tür. Killer verlässt den Raum nach draußen aufs Deck. Verdammt noch einmal, was soll ich denn bitte machen? In mir braut sich was zusammen. „Du kannst gehen!“, sage ich zu Mika. Ohne ein Wort verlässt er den Raum. Ich haue mit der Faust auf den Tisch. Ich war mir sicher und ich dachte Killer wäre es ebenfalls. Unsere Mission war Shanks. Er sollte unser Weg zu mehr Sicherheit sein. Wie kann Killer es wagen, an meinem Ziel zu zweifeln? Nicht nur an meinem Ziel, auch an mir! Natürlich besteht die Chance, dass wir verlieren. Auch mit drei Rockie Piratenbanden wird es hart und gefährlich. Ich kann nicht garantieren, dass wir gewinnen. Ich kann auch nicht garantieren, dass wir alle mit dem Leben davonkommen. Ich kann nicht einmal garantieren, dass Grit nichts zustoßen wird. In mir spannt sich alles an. Die Wut muss raus. Ich gehe mit schnellem Schritt zur Gummizelle. Wer mir begegnet, weicht mir schnell aus. Deren Glück! Ich verschließe die Tür hinter mir und schmeiße meinen Mantel gegen eine Wand. SCHEISSE! Mit voller Kraft schlage ich auf den Boxsack ein. Er schwingt ziemlich rum. Genervt nehme ich die Seesteingewichte und lege sie um meine Fußgelenke. Sofort spüre ich, wie sie mir Kraft entziehen. Ich kämpfe dagegen an und schlage weiter auf den Sack ein. Was soll ich verdammt noch einmal tun? Aus der Allianz austreten? Dann verliere ich mein Gesicht. Ich stehe als Weichei da. Wenn das die Runde macht, wird sich sowohl Marine als auch Piraten auf uns stürzen und uns vernichten. Wenn wir mit unserer Mission weiter machen, werden wir früher oder später natürlich auf Shanks treffen und in einem Kampf verwickelt sein. Und wer weiß, wie stark unsere Allianz tatsächlich ist. Ein Wutschrei entfährt mir. Es ist beides Scheiße! Hätte ich doch besser nachgedacht, bevor ich bei dieser beschissenen Allianz zugestimmt habe. Aber da hatte ich Grit auch noch nicht. Ich schlage kräftig gegen den Boxsack. Scheiß drauf! Was passiert ist, ist passiert! Es ist nicht mehr zu ändern. Aufgeben ist verdammt nicht mein Weg! Ich muss nur darauf achten, dass ich mein eigentliches Ziel nicht aus den Augen lasse. Das One Piece! Mit Grit und dem Rest der Truppe. Ich mache die Seesteinfesseln von meinen Fußgelenken ab. Sofort fließt meine Kraft zurück. Ich seufze. Ehrlich gesagt will ich nur noch ins Bett. Auch wenn es noch ziemlich früh ist. Scheiß egal! Ich greife nach meinem Mantel und gehe zu meiner Kajüte. Grit schläft immer noch. Ich dusche kurz und ziehe meine Jogginghose an. Seufzend schaue ich Grit beim Schlafen zu. Ich will sie beschützen. Es soll ihr immer gut gehen. Egal was kommt, sie soll immer auf mich bauen können. Ich setze mich auf den Bettrand und lege den Kopf in meine Hände. Das ist doch alles Scheiße! Wie soll ich sie denn bitte beschützen, wenn wir in den Krieg ziehen! Ich spüre eine Berührung. Grit streicht mir über den Rücken, schiebt ihre Arme unter meinen durch und legt sie um meinen Oberkörper. Mit ihren Beinen umklammert sie ebenfalls meinen Körper und schmiegt ihren Kopf an meinen Rücken. Ich fühle mich sofort geborgen. Meine Sorgen werden kleiner. Ich spüre nur ihre Umarmung, die Wärme von ihrem Körper und ihren Herzschlag. Ich lege meine Hände auf Grits Fußgelenke. „Es wird schon in Ordnung sein!“, sagt Grit mit beruhigender aber noch ein bisschen schläfriger Stimme. Sie ist die Beste. Einfach die Beste! Ohne zu wissen, was los ist und trotzdem schafft sie es, mich mit solch einer kleinen Geste sofort zu beruhigen. Und das auch noch obwohl sie bis eben geschlafen hat. Wie konnte ich bloß an solch eine wundervolle Frau geraten? Das war ein absoluter Glücksfall. Das passiert nur einmal im Leben. „Ich liebe dich!“, sage ich. Grit bewegt ihren Kopf an meinem Rücken. „Ich weiß!“, sagt sie. „Ich liebe dich auch!“ Ich lächle. „Kommst du jetzt ins Bett?“, fragt sie müde. „Ja“, flüstere ich. Einen Augenblick verharren wir noch, dann löst sich Grit von mir. Ich lege mich hin. Sie nimmt meinen rechten Arm und zieht ihn zu sich. Ich gebe nach und drehe mich mit auf die linke Seite. Grit kuschelt sich an mich und macht es sich gemütlich. Sie liebt es, wenn es gemütlich ist. Ich lege meinen Arm über sie und positioniere meine Hand neben ihrem Kinn. Grits warme weiche Finger umfassen meine Hand und streicheln sie sanft. Eine Welle von innerer Wärme umhüllt mich. Für den Moment glücklich schließe ich meine Augen.

    „WAS ZUM…?“ Reflexartig hebe ich meine geballte rechte Faust und schlage die Augen auf. Grit schaut mich mit schrägem Kopf an. Entspannt lasse ich die Faust wieder aufs Bett sinken. „Oh scheiße, man!“, sage ich und reibe mir über die Augen. „Du hast mich ganz schön erschreckt, Süße“, sage ich. Grit kichert. Sie sitzt auf meinem Bauch. Ich lege meine Hände auf ihre Beine und schaue sie an. Sie schaut lächelnd zurück. Und noch immer habe ich Schmetterlinge im Bauch, wenn sie mich so anlächelt. Ich darf nicht zulassen, dass ihr das Lächeln durch irgendetwas genommen wird. „Kid!“, sagt sie sanft und beugt sich ein wenig zu mir nach unten. Mit ihren Händen streicht sie über meinen Oberkörper hoch. „Mach dir nicht so viele Sorgen! Egal was es ist, du wirst es schon schaffen. Und du wirst es GUT schaffen.“ Sie beugt sich weiter zu mir und legt ihre Hände an meine Wangen. „Hab Vertrauen“, sagt sie und es ist nur der Hauch eines Flüsterns. Ihr Gesicht ist direkt vor meinem. Grits Atem berührt meine Haut. Er riecht nach Zahnpasta. Sie scheint wohl schon ein bisschen länger wach zu sein. Ich lächle und fahre mit den Händen Grits Schenkel entlang. Sie überwindet das letzte Stück und legt ihre Lippen auf meine. Unsere Lippen liegen einfach aufeinander. Es fühlt sich wahnsinnig an. Wahnsinnig gut. Meine Gedanken sind maximal auf Grit fokussiert. Ich spüre jedes einzelne Detail dieser Berührung. Grit geht mit dem Kopf ein wenig zurück, um den Kuss zu beenden, aber ich folge jeder ihrer Bewegungen. Ich kann nicht genug von ihr bekommen. Schließlich trennen sich unsere Lippen. Mein Kopf legt sich wieder aufs Kissen. Grit lächelt. Es ist ein aufrichtiges glückliches Lächeln. Eines, welches ich so sehr liebe. „Ich glaube der Käpt’n muss langsam mal aufstehen“, sagt sie frech. Ich lächle ebenfalls. „Hm“, sage ich. „Glaubst du das?“ Grit nickt. „Ich sehe nicht, weshalb ich das tun sollte.“ Grit kichert und kommt mir wieder näher. „Nun ja“, sagt sie verführerisch. „Vielleicht gibt es da ja eine kleine Belohnung, wenn du es tust.“ Sie beißt sich leicht auf die Unterlippe. Puh! Na wenn das nicht überzeugend ist. Aber ich habe eine bessere Idee. „Warum sollte ich aufstehen“, sage ich, packe Grit und rolle mich mit ihr zur Seite. Nun liegt sie mit dem Rücken auf der Matratze und ich über ihr. „Wenn ich die Belohnung auch jetzt schon kriegen kann.“ Ich küsse Grit und sie lächelt dabei. Dieser Kuss schmeckt wahrlich nach Grit. Eine Hand legt sie auf meinen Rücken, mit der anderen hält sie mein Gesicht. Ich stütze mich auf den Unterarmen ab und halte ihren Kopf. Dies ist der schönste Kuss. Aber das denke ich, glaube ich, bei jedem Kuss. Er soll nie wieder aufhören, dieser Kuss. Vielleicht bleibe ich heute tatsächlich einfach im Bett… mit Grit natürlich. Laute Geräusche und Gepolter unterbrechen diesen schönen Moment. Ich beende den Kuss und schaue Grit konzentriert an. Die Geräusche kenne ich. Es ist eine Prügelei. Ich seufze. „Die unterbrechen einen auch immer, wenn es am schönsten ist“, sage ich genervt. „Tut mir Leid!“ Grit zuckt lächelnd die Schultern. Ich gebe ihr noch einen Kuss auf die Stirn und rolle mich aus dem Bett. Bevor ich nach draußen gehe, ziehe ich mich noch schnell um. Während ich meine Hose zumachen, schaue ich zu Grit. Sie hat sich auf die Unterarme gestützt und beobachtet mich. Ich grinse breit. „Schaust du mir etwa beim Umziehen zu?“, frage ich gespielt empört. Sie grinst nun auch breit. „Wieso sollte ich? Du hast ja nichts zu bieten“, sagt sie gespielt gelangweilt. Ich lache. „Achja?“, sage ich herausfordernd. „Und das beeindruckt dich gar nicht?“ Ich lasse meine Brustmuskeln spielen und spanne meine Bizeps an. Grit wird rot. Das kann ich von hier aus sehen. Und sie beißt sich auf die Unterlippe. Lachend fahre ich mir durch meine Haare. „Du bist zu süß“, sage ich, schnappe meinen Waffengürtel und gehe nach draußen. Mit festen schnellen Schritten nähere ich mich dem Lärm. Er kommt vom Speisesaal. Mir kommt jemand rennend entgegen. „Ah Kid! Ich wollte dich grade holen. Chris will Thomas umbringen!“, erklärt mir Luke gehetzt. „Verdammte scheiße!“, fluche ich. Meine Stimmung ist von einem Moment zum anderen total im Eimer. Ich schlage die Tür zum Speisesaal schwungvoll auf. Sie knallt gegen die Wand. Ich analysiere sofort die Lage. Thomas steht in der Küche, mit dem Rücken zur Wand. Er hat bereits einige Schläge abbekommen. Vor ihm Chris. Eine Waffe auf den Koch gerichtet, eine auf ein paar meiner Männer. Anscheinend haben sie versucht, ihn davon abzuhalten, Thomas zu töten. Ich gehe mit lauten großen Schritten zur Küche. „Verschwinde!“, schreit Chris mich an. Mein Puls fährt hoch. Wie kann er es wagen. Wütend komme ich näher. „Du kleine Ratte, was soll das?“, sage ich bedrohlich. Chris richtet jetzt eine Pistole auf mich. „Bleib stehen“, schreit er mich an. In mir kocht es. Er weiß jetzt selber, welchen Fehler er begangen hat. Mein Gesicht verzieht sich zu einer wütenden Grimasse und ein böses Grollen entweicht mir. Chris weicht jegliche Farbe aus dem Gesicht. Ich strecke meine Hand aus. „DU KLEINES STÜCK SCHEISSE! WIE KANNST DU ES WAGEN, MICH ZU BEDROHEN? DU KANNST WAS ERLEBEN“, schreie ich ihn an. Ich reiße Chris mit meiner Teufelsfrucht die Waffen aus der Hand. Er weicht einen Schritt zurück. Ich hole aus und verpasse ihm einen Fausthieb mitten ins Gesicht. Adrenalin durchfließt meine Adern und mein Zorn puscht mich. Chris rappelt sich wieder auf und weicht rückwärts weiter zurück. Ich setze einen Schritt nach und schlage wieder zu. Einen Kameraden derart zu bedrohen, wird bei mir nicht geduldet. Aber nicht nur das, er hat seine Knarre auf mich gerichtet. AUF MICH! Blut läuft seine Schläfe runter. Diesmal bleibt Chris am Boden und versucht rückwärts weg zu krabbeln. Ich packe ihn am Kragen und schlage ein drittes Mal zu. Er wackelt ein bisschen hin und her, dann wird er bewusstlos. Ich lasse von ihm ab. „Schafft ihn weg!“, befehle ich. „Sagt dem Doc Bescheid. Der würde ihn sicher gerne sehen.“ Bill und Heat raffen Chris hoch und schleifen ihn davon. Ich drehe mich um. Luke schaut mich etwas geschockt und verängstigt an. „Was ist?“, fahre ich ihn an. „Hast du gedacht, ich toleriere so etwas? Dachtest du, du kannst hier machen was du willst? Es ist nicht alles mit einmal Küche putzen abgetan. Verdammt noch mal wir sind Piraten, Junge! Hier geht es hart zu!“ Luke nickt gehorsam. Ich schnaube. „Wo ist der Rest? Warum sind die noch nicht hoch?“, sage ich unzufrieden. Ich gehe stramm zum neuen Schlafsaal, öffne die Tür knallend und rufe: „Aufstehen! Aber ein bisschen plötzlich!“ In Sekundenschnelle kommt Bewegung in die müden Männer. Liegt wahrscheinlich an dem Tonfall meiner Stimme. Im alten Schlafsaal mache ich genau das Gleiche. Ich warte an der Tür zum Speisesaal und treibe die Männer zur Eile. Noch immer spüre ich den Zorn in mir.

    Grits Sicht
    Meine Güte! Was ist denn da los? Kids Schreien hört man ja bis hier. Ich sitze vorm Spiegel und traue mich nicht aus dem Zimmer zu gehen. Mit gespitzten Ohren versuche ich zu hören, was da draußen vor sich geht. Jetzt ist es ruhig. Da! Etwas weiterweg ist Kid wieder am rumschreien. Ein Knall hier in der Nähe. „Aufstehen! Aber ein bisschen plötzlich!“ Oh! Okay. Ich glaube ich sollte auch zum Frühstück gehen. vorsichtig öffne ich die Tür. Die Jungs laufen vorbei und sind im Laufen dabei sich T-Shirts, Hosen oder Schuhe anzuziehen. Ich reihe mich bei ihnen ein. „Los! Los! Los jetzt!“, spornt Kid uns an der Tür zum Speisesaal an. Ich husche an ihm vorbei in den großen Raum und setze mich auf meinen Platz. „Meine Fresse!“, sagt John, als er kommt. Er ist noch dabei sich sein T-Shirt überzuziehen. „Was ist denn jetzt los?“, stöhnt er. Kalle kommt direkt hinter ihm. „Hab von Leeroy gehört, dass es schon Ärger gab“, erklärt er. Die Blicke beider wandern gleichzeitig zu mir. Ich hebe abwehrend die Hände. „Hey, hey! Mit mir hat das nichts zu tun“, verteidige ich mich. „Schon klar, aber weißt du was darüber?“, fragt John. Ich zucke mit den Schultern. „Nope! Die Prügelei kam tatsächlich ziemlich ungelegen“, sage ich und bereue bereits, dass ich meine Antwort so weit ausgeführt habe. „Aha!“, sagt Kalle vielsagend und beide lehnen sich weit zu mir rüber. „Wobei hat euch die Prügelei denn gestört?“, fragt John interessiert. Ich werde vermutlich rot. „Also… ähm… nicht das was ihr denkt“, stottere ich vor mich hin. „Was denken wir denn?“, fragt Kalle nach. „Hört schon auf!“, sage ich und schubse beide von mir weg. Sie lachen. Rumms! Die Tür zum Speisesaal fällt laut zu. Kalle und John hören abrupt auf zu lachen. Jegliche andere Geräusche verstummen ebenfalls auf der Stelle. Man hört nur Kids energische Schritte. Er sieht nicht besonders glücklich aus. Um ehrlich zu sein, sieht er ziemlich furchteinflößend aus. Mein Magen zieht sich zusammen. Ein Glück ist er nicht auf mich sauer. Ich würde mir ja in die Hose machen. „Einer von euch hat heute das schlimmste Verbrechen an Bord eines Schiffes getan“, fängt Kid an. Seine Stimme ist laut, einschüchternd und duldet nur den absoluten Gehorsam. „Chris hat einen Kameraden nach dem Leben getrachtet. Und er hat die Waffe sogar auf MICH gerichtet!“ Kid hält an. Sein Gesicht sieht sehr sehr wütend aus. Ich beiße mir auf die Lippe. Auweia! Das klingt gefährlich. Im Raum ist es mucksmäuschenstill. „Auf diesem Schiff dulde ich derartiges Benehmen nicht. Wer seinem Kameraden keinen Respekt erweist, der erweist auch mir keinen Respekt und wer einen Kameraden bedroht, der bedroht mich.“ Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie die Tür geöffnet wird und sich wieder schließt. Der Doc betritt leise und so unauffällig wie möglich den Raum. Er geht zur Küche. Erst jetzt sehe ich, dass Thomas dort auf dem Boden sitzt, mit dem Rücken an die Wand gelehnt. Als der Doc ihn antippt, hebt dieser langsam den Kopf. Du meine Güte! Was ist denn hier passiert? „Aus diesem Grund kann es auch nur eine gerechte Strafe geben!“, fährt Kid fort. Ich richte meine Aufmerksamkeit wieder auf Kid. Tod! Er meint den Tod! Innerlich bin ich ein bisschen schockiert, aber ich lasse mir von außen nichts anmerken. Schließlich weiß ich, dass ein solches Vergehen vom Kapitän nicht geduldet werden kann. „Ich werde sie noch vor dem Mittag ausführen! Guten Appetit!“ Leises Gemurmel entsteht jetzt, während das Frühstück beginnt. Kid geht an uns vorbei und verlässt den Raum. An seinen Fingerknöcheln klebt Blut.

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Bahar ( 99888 )
Abgeschickt vor 163 Tagen
Ich finde es echt klasse das du immer am
Spannendesten Platz aufhörst da bekommt Mann
ja mehr Lust zu lesen
Hikari ( 52165 )
Abgeschickt vor 175 Tagen
Nein würde ich nicht Ronja , aber deswegen iSt es so blöd weil es genau wirklich die spannendste stelle ist
Ronja ( 57034 )
Abgeschickt vor 175 Tagen
Ich weiß, ich weiß. Würdest du schlecht über mich denken, wenn ich dir sage, das war mit Absicht? Fortsetzung folgt bald...
Hikari ( 52165 )
Abgeschickt vor 175 Tagen
OMG! SO ETWAS DARF MAN KEINEM ANTUN😱 an der spannendsten
Stelle einfach aufhören.......Bitte schreib schnell weiter!!!!!!!
P.S.
Respekt, ich könnte Soetwas nicht . Mach weiter so😉
alegssa ( 22446 )
Abgeschickt vor 179 Tagen
Ich hab schon so gespannt gewartet. Bitte schreib schnell weiter 😍😍
Bahar ( 10063 )
Abgeschickt vor 181 Tagen
Respekt du kannst schreiben wie ne Profi.
P.S
Mich hast du schon als Bewunderer
angle of life ( 63895 )
Abgeschickt vor 182 Tagen
Coool der neue Teil ist echt so toll 😊
Ich finde die Story eine von den besten ! Bitte mach schnell weiter!
Ich möchte gern wissen wie es weiter geht. Mach weiter so!
loliee ( 10932 )
Abgeschickt vor 252 Tagen
Das ist DIE BESTE ff, die ich bis jetzt gelesen hab, um ehrlich zu sein;)
♥☺♥☺♥☺♥☺♥☺
Monkey D Woosmann ( 89282 )
Abgeschickt vor 261 Tagen
cool der neue Teil
SAKURA ( 64916 )
Abgeschickt vor 288 Tagen
Wann kommt der 36 Teil die Geschichte is voll cool
Ronja ( 14911 )
Abgeschickt vor 305 Tagen
Ich find es super cool, dass du dir so Gedanken machst, wie es wohl weitergeht. Ob Grit Königshaki hat weiß ich nicht so genau. Ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen, aber wer weiß. Sie überrascht einen immer wieder ;)
Gol D. Lea ( 64467 )
Abgeschickt vor 305 Tagen
Bittttee schreib weiter ich finde diese geschichte so cool ich hätte
sogar eine Idee wie es weiter gehen könnte ; nähmlich das die kid piratrn
in einen kampf mit der marine haben aber da dabei auch der admiral
kuzan oder wie der heisst dabei ist könnnen die kid piraten nicht gewinnen
Den sie sind dan alle auch schon stark mitgenommen und als dan dieser
Admiral dan kid und die anderen töten will setzt dan Grit Königshawki frei
Und besiegt sie dan weil du hast schon so mit dem Hawki angefangen das
Sie und kid es trainieren da wäre das glaube ich eine coole wenden das dan
Grit Königshawki erweckt aber es ist deine FF es wäre jetzt nur von mir
Ein Vorschlag.
Bahar ( 00301 )
Abgeschickt vor 331 Tagen
Ist nicht schlimm aber es würde mich freuen wenn
du bald weiter schreiben könntest den das ist
meine aler Liebste Geschichte überhaupt ❤️😍😂😜
Vicky ( 55748 )
Abgeschickt vor 357 Tagen
OK danke für die Info
Ronja ( 58949 )
Abgeschickt vor 358 Tagen
Hey Vicky. Bisher sind es nur 33 Teile. Schreibe grade den nächsten aber bin in letzter Zeit kaum zu Hause. Deshalb dauert es ein bisschen 😊
Vicky ( 40966 )
Abgeschickt vor 361 Tagen
Hallo Ronja wie viele Teile giebt es den insgesamt ? Die fanaction war so cool ich bin jezt bei 33 giebt es noch mehr ?
Lu ( 48365 )
Abgeschickt vor 375 Tagen
Ich finde die story echt cool obwohl ich mir garnicht mag😃! Bitte schreib weilet
Rika Nara/Weasley ( 16164 )
Abgeschickt vor 381 Tagen
Ach so, bei Kid kann man ja nie wirklich wissen
wie er gerade so drauf ist :-) Schreib bitte
schnell weiter. Bei so SCHÖNEN Geschichten
kann ich es immer NICHT ABWARTEN. :-)
Ronja ( 45778 )
Abgeschickt vor 383 Tagen
@Rika Nara/Weasley Kid hat nur eine Ansage gemacht. Es wurde niemand zusammengeschrien ^^
Rika Nara/Weasley ( 60541 )
Abgeschickt vor 384 Tagen
Wieso musste Kid denn laut werden, wer hat denn
[BEEP] gebaut? :-) Wie immer schönes Kapitel.
Mach bitte schnell weiter. :-)