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Schneeblütes Geist

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8 Kapitel - 4.802 Wörter - Erstellt von: Milo - Aktualisiert am: 2016-07-08 - Entwickelt am: - 1.325 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

An ihrem ersten Tag als Kriegerin wird Schneeblüte von einem Monster angefahren und Stirbt. Als sie sich jedoch als Geist in ihrem Lager wiederfindet und niemand ihr helfen kann, beginnt sie sich zu fragen was mit ihr los ist...

Warnung: Dies ist die Fortsetzung von: Geschwisterliebe Blut vor Clan

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    DIE HIERARCHIE DES ASCHECLANS

    Anführer: Schaumstern – weisser, grosser Kater
    Zweite Anführerin: Ginsterschatten – schwarze Kätzin mit grünen Augen
    Heilerin: Teichblüte – schwarze, zierliche Kätzin; Mentorin von Tannennadelblüte
    Tannennadelblüte – braune Kätzin

    Krieger: Erdbeerblüte – rote Kätzin
    Adlerschrei – braun-weiss gescheckter Kater
    Feuertod – hellroter Kater
    Flussblitz – grauer Kater
    Rosenblatt – rote Kätzin; Mentorin von Regenpfote
    Veilchenstaub – weisse Kätzin
    Ameisenbein – schwarze Kätzin; Mentorin von Schneepfote
    Herbstblatt – schildpattfarbene Kätzin
    Sprungschweif – getigerte Kätzin
    Holzduft – braune, kleinere Kätzin
    Sternenfuss – weisse Kätzin mit schwarzen Pfoten
    Winterfrost – reinweisse Kätzin
    Lichtstrahl – weiss-goldene Kätzin
    Muschelperle – graue Kätzin
    Grosskralle – auffällig grosser, brauner Kater; Mentor von Steinpfote
    Krähenflügel – schwarzer, etwas kleinerer Kater; Mentor von Schneepfote
    Sandfell – gelbe Kätzin mit bernsteinfarbenen Augen
    Sprenkelblatt – graue Kätzin
    Tüpfelpelz – schildpattfarbene Kätzin
    Gischtsee – grauer Kater
    Goldstaub – gelbe Kätzin
    Glutmond – feuerroter Kater; Mentor von Orchideenpfote
    Hoffnungsschimmer – schwarze Kätzin mit grünen Augen
    Friedensauge – schwarze Kätzin mit blauen Augen
    Dunkelkralle – weisser Kater mit schwarzen Ohren; Mentor von Löwenpfote
    Frostzweig – weisse Kätzin
    Blättersee – getigerte Kätzin mit blauen Augen
    Abendwolke – roter Kater mit weisser Brust
    Schüler: Schneepfote – weisse Kätzin
    Steinpfote – graue Kätzin
    Löwenpfote – goldene Kätzin
    Orchideenpfote – graue Kätzin mit hellroten Pfoten
    Regenpfote – dunkelgrauer Kater
    Königinnen: Perlenmeer – schwarze Kätzin mit blauen Augen; Erwartet Junge von Feuertod

    Älteste Wolfsstreif – grauer Kater mit weissen Ohren
    Luchsauge – hellbrauner Kater und verstümmeltem Schweif
    Seefell – graue Kätzin
    Frühlingsduft – schildpattfarbene Kätzin
    Schattenblume – schwarze Kätzin
    Langbein – hellbraune Kätzin
    Sichtauge – cremefarbene Kätzin
    Spinnenkralle – schwarzer Kater mir langen Beinen
    Tornadowind – weisser Kater
    Honigblatt – goldene Kätzin
    Duftregen – weisse Kätzin mit grünen Augen
    Sommerwind – silbern gestreifte Kätzin
    Nassfell – dunkelgraue Kätzin mit langem Fell
    Wirbelblitz – schildpattfarbener Kater

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    1.KAPITEL


    „Schneepfote, von diesem Augenblick an wirst du Schneeblüte heissen. Und wir ehren dein Jagdgeschick“ Schneeblüte neigte den Kopf vor ihrem Vater und Anführer und trat zu ihren zwei Wurfgefährten zurück. Der ganze Clan begann nun ihre Namen zu rufen. „Steinduft, Löwenfell, Schneeblüte“ Jubelten sie. Steinduft rieb sanft ihre Schnauze an Schneeblütes Flanke und flüsterte: „Das ist der beste Tag meines Lebens.“ Schneeblüte nickte glücklich. Endlich war sie Kriegerin. Ihre Clangefährten gratulierten ihr und ihren zwei Schwestern, dann löste sich die Versammlung langsam auf. „Ich bin so stolz auf euch.“ Schnurrte eine Stimme. Schneeblüte drehte sich zu ihrer Mutter Erdbeerblüte um. Ihre grünen Augen funkelten voller Stolz und Schneeblüte nickte dankend. Steinduft ging zu ihrer besten Freundin Hoffnungsschimmer, welche auch noch ihre Halbschwester war. Schneeblüte jedoch ging zu Tüpfelpelz, diese hat sich mit einem Hasen niedergelassen und ass. „Darf ich mich zu dir gesellen?“ Fragte Schneeblüte. „Klar, komm wir teilen.“ Schneeblüte setzte sich neben sie und biss etwas von der Beute ab. „Schön dass du jetzt auch Kriegerin bist.“ Miaute sie. „Ja, das ist wirklich cool, jetzt können wir zusammen auf Patrouille gehen.“ Schneeblüte schnurrte freudig.
    Am nächsten Morgen wachte Schneeblüte noch vor Sonnenaufgang auf. Zuerst putze sie sich ganz gründlich, schliesslich wollte sie an ihrem ersten Tag als Kriegerin gut aussehen. Danach streckte sie sich und trat aus dem Kriegerbau. Genüsslich zog sie die frische Morgenluft ein und ging aus dem Lager. Auf dem Weg zur grossen Eiche, streifte sie absichtlich einige Farnbüschel, von denen der Tau auf ihr weisses Fell tropfte. Bei der grossen Eiche angekommen, kletterte sie so weit nach oben, bis sie über das ganze Territorium blicken konnte. Ganz weit im Osten, hinter den Bergen, sah man schon die ersten Sonnenstrahlen hervorscheinen. Schneeblüte machte es sich auf dem Ast gemütlich und beobachtete den Sonnenaufgang. Langsam wurde der schwarze Nachthimmel von violetten Farben vertrieben, diese wandelten sich in rosa um und wurden dann rötlich. Die Berge zogen lange Schatten, auch Schneeblüte sass noch im Schatten. Das rötliche wandte sich in orange um und schliesslich in Gelb. Schneeblüte streckte ihre Schnauze nach oben und ein Sonnenstrahl kitzelte angenehm warm darauf.
    Schneeblüte wartete noch, bis die Sonne ganz hinter den Bergen hervorgekommen ist, dann kletterte sie langsam wieder herunter. Nach kurzer Überlegung, beschloss sie, zum Fluss zu gehen und macht sich auf zum Donnerweg, welchen sie überqueren musste, um zum Fluss zu gelangen. Übermütig rannte sie zum Donnerweg und blieb nur kurz prüfend stehen, dann ging sie rüber. Doch als sie etwa in der Mitte des Donnerwegs stand, hörte sie ein sich schnell nahendes gerumpelt und im nächsten Augenblick bog ein Monster um die Ecke und fuhr schnell auf sie zu. Schneeblütes Pfoten waren auf dem kalten Donnerweg wie festgefroren, sie konnte sich nicht bewegen. Es dauerte nur wenige Herzschläge, da traf sie das Monster lautlos und Schneeblüte kreischte auf, ein furchtbarer Schmerz schoss in ihren Körper. Das letzte was sie sah, war das wegfahrende Monster, dann wurde alles schwarz und der Schmerz verschwand.

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    Ich hoffe euch gefällt das erste Kapi ;)

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    2.KAPITEL


    Schneeblüte öffnete vorsichtig die Augen. Sie spürte keinen Schmerz und deshalb stand sie langsam auf. Sie war noch immer auf dem Donnerweg. Der Mond war schon aufgegangen, und viele kleine Sterne glitzerten am Himmel. Langsam schaute sie auf den Boden und erschrak. Genau unter ihr lag eine weisse Kätzin, ein kleines Blutrinnsal lief aus ihrem Mundwinkel. Sie war scheinbar Tod und Schneeblüte erkannte nach nur wenigen Herzschlägen, das diese Kätzin sie selbst war. Erschrocken sprang sie zurück. Ihre Pfoten glitzerten und sie konnte durch sie durch sehen. Das machte ihr Angst. Schneeblüte rannte so schnell es ging zurück ins Lager.
    Dort herrschte grosse Aufregung. Ihr Vater hetzte herum und dirigierte Katzentruppen zusammen. Schneeblüte sah ihre Wurfgefährten und ihre Mutter nahe zusammen stehen. Die Katzengruppe, bestehend aus fünf Katzen, rasten an ihre vorbei, doch niemand beachtete sie. Schneeblüte gesellte sich zu ihrer Familie und da sie niemand beachtete, blieb sie einfach ruhig sitzen. «Was wenn sie von der Streunergruppe entführt worden ist?» Fragte Steinduft mit zitternder Stimme. Schneeblüte fragte sich, wer wohl verschwunden war. «Wer ist denn verschwunden?» Fragte sie Steinduft. Steinduft reagierte nicht auf ihre Frage. Löwenfell schmiegte sich an Steinduft. «Sie wird blos ihren ersten Tag als Kriegerin geniessen, du kennst sie doch, sie ist ein Freigeist.» Steinduft nickte aber ihr Schweif peitschte nervös herum. Erster Tag als Kriegerin? Schneeblüte verstand nicht. Ausser ihnen war niemand Krieger geworden. War etwa sie verschwunden? Aber sie war doch hier.
    Nach einer scheinbaren Ewigkeit, rannte eine schwarze Kätzin ins Lager. Hoffnungsschimmer! «Wir haben sie gefunden!» Nur kurz darauf kamen die anderen Katzen zurück ins Lager. Grosskralle und Ameisenbein trugen mit der Hilfe von Steinpfote eine weisse Kätzin, während Sandfell mit hängendem Schweif neben ihnen her tappte. Schneeblütes Körper. «Nein!» Steinduft rannte zu ihrem Körper. «Nein, Nein, Nein!» Löwenfell rannte ihr nach und versuchte sie zu trösten. Schneeblüte trat neben ihren Toten Körper und plötzlich verstand sie. Das war ihr Körper. Sie war nur noch ein Geist. Der niemand sehen konnte. Plötzlich wurde sie sehr traurig. Alle Katzen versammelten sich jetzt um sie herum und begannen, sich von ihr zu verabschieden. Schneeblüte beobachtete alles glasigen Augen. Sie bemerkte gar nicht, das alle Katzen durch sie hindurch gingen. Als ein roter, noch recht junger Kater auf ihren Körper zutrat, stach es ihr schmerzhaft in die Brust. Abendwolke. Er war nur drei Monde älter als sie und der jüngste Krieger des Clans. Er berührte mit seiner Schnauze ihr Fell und Schneeblüte spürte es. «Ich habe dich gemocht Schneeblüte, sehr sogar. Und ich hatte gehofft das wir einmal Gefährten werden würden. Ich werde dich immer lieben» Murmelte er. «Aber ich bin doch hier.» Hauchte sie. Niemand reagierte. «Ich bin hier warum hört mich denn niemand!» Rief sie jetzt mit einer Mischung aus Trauer und Wut. «Ich bin doch hier.» Wiederholte sie leise.
    Schneeblüte beobachtete wie ihr Körper begraben wurde. Es war noch immer dunkel, doch langsam drangen die ersten Sonnenstrahlen hervor. Eine traurige Stille lag über dem Lager und Schneeblüte ging neben ihren Wurfgefährten in den Kriegerbau. Steinduft sah traurig auf das leere, noch fast neue Nest. «Sie konnte nur einen Tag Kriegerin sein.» «Sie ist jetzt an einem besseren Ort.» Miaute Löwenfell und rollte sich im Nest zusammen. Steinduft seufzte und tat es ihrer Schwester gleich. Schneeblüte wollte sich schon neben ihren Schwestern zusammenrollen, als sie Abendwolke nur wenige Nester weiter sah. Kurz zögerte sie, dann schlich sie zu ihm rüber und rollte sich neben ihm zusammen. Schnell versank sie in einem unruhigen Schlaf.

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    3. Kapitel

    Schneeblüte erwachte auf einer sonnenbeschienen Lichtung. Verwundert sah sie sich um. Im Wald roch es nach Beute, aber was sie noch mehr verwundert: Auf der Lichtung sass Abendwolke und putze sich. «Abendwolke?» Sie ging auf ihn zu. Er hob den Kopf und seine Schnurrhaare zuckten freudig. «Schneeblüte? Bist du es?» Sie nickte. «Mir geht es gut…ich bin jetzt hier.» «Aber wie? Du, du bist doch gestorben?» Sie setzte sich dich neben ihn. «Ja…nein…ich weiss es nicht.» Und als er sie mit seinen grünen Augen anschaute, erzählte sie ihm alles. Als sie aufwachte und durch sie hindurchsehen konnte und wie sie mitverfolgt hatte, wie sich alle von ihr verabschiedeten.
    Als sie geendet hatte, seufzte er. «Ich wünschte ich könnte dich sehen.» «Das wünschte ich auch.» Schnurrte sie. Plötzlich hörte man ein summen in der Luft und fast im selben Augenblick begann sich Abendwolke aufzulösen. «Abendwolke? Was passiert hier?» Doch er war schon verschwunden. Schneeblüte sprang auf und tappt nervös an derselben Stelle. Sie legte sich hin und schloss die Augen, aber es gelang ihr nicht dieses Welt zu entkommen. Vergeblich versuchte sie wieder zu ihrem Clan zu kommen, aber es klappte nicht.
    Nach einer Weile gab sie es auf und ging stattdessen in den Wald. Ihr Bauch knurrte und so machte sie sich auf die Suche nach Beute. Hier im Traumland, wie sie den Ort genannt hatte, fühlte sie sich wieder wie eine normale Kriegerkatze. Sie konnte weder durch Bäume gehen, noch sah sie niemand. Der Wald war voller Beute, so hatte sie schnell eine Maus Visier genommen und duckte sich. Aus leisen Pfoten schlich sie in die entgegengesetzte Windrichtung zur Maus hin. Die Maus bemerkte sie nicht und knabberte seelenruhig vor dem Busch weiter an ihrem Essen herum. Als Schneeblüte nur wenige Pfotenschritte entfernt kauerte, sprang sie mit einem Satz auf die Maus und tötete sie mit einem gezielten Biss in den Nacken. Nicht umsonst hatte sie ihre Kriegerprüfung mit Bravour bestanden. Als ihr diesen Gedanken durch den Kopf schoss, sank ihr Schweif traurig auf den Boden. Ihre Kriegerprüfung. Sie schüttelte sich, verbannte den Gedanken aus ihrem Kopf und begann zu essen.
    Gesättigt schlich sie weiter im Wald herum. Als es langsam dunkler wurde, traf sie auf eine Höhle. Sie war nicht sonderlich gross, sah aber etwas wie ein Bau aus, in dem man gut schlafen konnte. Etwas jedoch war nicht so wie es bei einer Höhle eigentlich sein sollte. Denn im inneren leuchtete ein Licht und nach kurzem Zögern ging Schneeblüte unsicher hinein. Auf der anderen Seite erwartete sie keine Höhle, nein es war wie ein Durchgang zu einer weiteren Welt. Sie sah genauso aus wie das Traumland. Schneeblüte streifte durch den Wald, in der Hoffnung, auf eine Lichtung zu treffen, welche sie auch schon bald fand. Die Lichtung war sehr gross, eigentlich keine richtige Lichtung, eher konnte man Territorium sagen. In der Mitte floss ein Fluss in einen See, wo es auch einen Wasserfall und allerlei Kräuter und Schilf gab. Voller Bewunderung wollte Schneeblüte näher an den wunderschönen See gehen, stolperte jedoch mit ihren Pfoten über einen flachen, rosafarbenen Stein. Sie schüttelte ihre schmerzende Pfote und betrachtete den Stein genauer. Seine Oberfläche war spiegelglatt, rund wie die Sonne und etwas grösser als Schneeblütes Kopf. Beim Überblicken der Lichtung war ihr gar nicht aufgefallen, das über die ganze Lichtung solche Steine verteilt waren. Kurz dachte sie an Abendwolke und ohne es zu wollen, flackerte der Stein plötzlich auf und die Oberfläche kräuselte sich, bis ein Bild zu sehen war. Sie hörte Stimmen. Schneeblüte schaute genauer hin. Es war schon fast nach Sonnenuntergang und Abendwolke war gerade auf der Nachtpatrouille. Es war als würde sie direkt neben ihm stehen und ihn verfolgen. Fasziniert beobachtete sie, wie Abendwolke zusammen mit Dunkelkralle und Löwenpfote die eine Grenze des Territoriums kontrollierten. Sie verfolgte alles ganz genau, bis sich Abendwolke nachdem er noch einen kleinen Vogel verspeist hatte, schlafen legte.
    Als Abendwolkes Atem gleichmäßig wurde, erhob sie sich und entfernte sich vom Seherstein, sie hatte ihm auch schon einen Namen gegeben, und ging zum Rand der Lichtung. Zu ihrer Verwunderung, war dort ein Bau mit einem frischen Nest und sie legte sich ohne gross darüber nachzudenken hinein. Es dauerte eine Weile, da sie es ziemlich unheimlich fand, in einem so grossen Territorium alleine in einem Bau zu schlafen. Schneeblüte konzentrierte sich auf das etwas entfernte rauschen des Wasserfalls und schlief mit dieser Hilfe ein. Und ohne dass sie es bemerkte, ganz hoch oben am Himmel, leuchtete jetzt ein einziger Stern neben dem halbvollen Mond.

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    4. Kapitel
    Schneeblüte erwachte gut ausgeruht im Kriegerbau. Zuerst realisierte sie es gar nicht, bis sie merkte das sie nicht mehr im Traumland war. Fröhlich tappte sie aus dem Bau, hoffte das alles nur ein Traum war und sie noch lebte. Als jedoch einer der Krieger, Flussblitz, durch sie hindurchlief, machte sich wieder die Schwere auf ihrem Körper bemerkbar, welche sie seit ihrer Beerdigung verspürte. «Schneeblüte?» Sie wirbelte herum. Abendwolke stand nur wenige Pfotenschritte von ihr entfernt. «Du kannst mich sehen?» Er nickte. Sie sprang zu ihm und stupste ihn an. «Und berühren auch.» Er schnurrte erfreut. «Abendwolke?» Eine hohe Stimme rief ihn. Es war Blättersee. Sie war etwas älter als Abendwolke und fast zur gleichen Zeit wie er Krieger geworden. Schneeblüte hasste sie aber. «Kommst du etwas mit mir Jagen?» Fragte sie ihn und schaute ihn bittend an. Abendwolke warf einen raschen Blick zu Schneeblüte und bevor sie es stoppe konnte, nickte sie ihm zu. «Es ist schon in Ordnung.» Miaute sie und Abendwolke nickte Blättersee zu. «Ja ich komme.» Sie schnurrte erfreut und schmiegte sich, für Schneeblütes Geschmack zu nahe, an ihn. Zu zweit verschwanden sie im Wald. Eine Welle der Eifersucht traf sie. Blättersee war kein Geist. Alle konnten sie sehen. Schneeblüte beschloss ihnen nicht zu folgen.
    Nur kurz darauf hörte sie eine Stimme. «Denkst du sie werden Gefährten?» Orchideenpfote, eine graue Kätzin mit rote Pfoten, sass neben ihrer älteren, reinweissen, Schwester Frostzweig und ihrem Bruder Regenpfote. Frostzwei schnurrte. «Ich hoffe es, vor allem für Blättersee. Sie mochte ihn schon so lange. Und jetzt wo Schneeblüte weg ist…» «Sei nicht so gemein, du darfst nicht so über Schneeblüte reden!» Regenpfote sträubte sein Fell und funkelte sie aus seinen sturmblauen Augen an. Er war einer von Schneeblütes Freunden gewesen. Frostzwei zuckte nur mit dem Ohr und sagte nichts mehr. Frustriert tappte Schneeblüte von den drei weg. Sie kam auf ihrem Weg zum Lagerausgang auch noch an Steinduft vorbei, welche sehr traurig dreinblicke. Schneeblüte brach es fast das Herz. Zu gerne würde sie sie ansprechen und ihr sagen, das alles in Ordnung war und es ihr gut gehe, aber leider ging das nicht. Schneeblüte tappte lautlos an ihr vorbei
    Ohne darüber nachzudenken, verliess sie das Lager und folgte einem ausgetretenen Pfad in eine grosse Senke, wo überall Erde aufgetürmt war. Der Begrabungsort. Als sie durch den Eingang trat, konnte sie nur wenige Schritte gehen, bevor sie einsank. Und durch die Erde fiel. In eine Erdhöhle. Sie landete hart und unvorbereitet auf der Seite und blinzelte verwundert. «Wer bist du denn?» Eine durchsichtige, schwarz glitzernde Kätzin beugte sich über sie. Schneeblüte rappelte sich leicht verwirrt auf. «Ich bin Schneeblüte.» «Ach, du bist die neue die man uns gebracht hat. Die leblose.» «Leblos?» Fragte Schneeblüte verwundert. «Naja jetzt ist dein Geist ja hier.» Miaute sie fröhlich. «Gewöhn dich lieber an diese Erdhöhlen, etwas anderes wirst du nämlich nicht mehr sehen.» «Was? Warum?» Schneeblüte wurde neugierig und ängstlich zugleich. «Wir sind hier gefangen. Für immer. Ach ja ich bin übrigens Nebelschimmer, eine ehemalige Heilerin.» Und während Nebelschimmer ihr alles erzählte, führte sie Schneeblüte durch die Gänge der Höhle. Überall waren Geisterkatzen, welche wie ein normaler Clan wirkte, nur halt unter der Erde. Nebelschimmer erklärte ihr, das der Mond den Geist vom Körper löste und sie alle bevor der Mond aufgegangen war, begraben wurde und der Mond zwar ihren Geist gelöst hatte, aber sie nicht wegkamen. «Ich hätte da vielleicht eine Lösung.» Schneeblütes miauen klang zuversichtlicher als sie es selbst war. Nebelschimmer rief schnell alle Katzen zusammen und Schneeblüte erzählte ihnen vom Traumland. Alle waren begeistert. «Bring uns hin.» Bat Nebelschimmer. «Ich werde es versuchen.» Sie erinnerte sich was sie damals bei Abendwolke gemacht hatte, als sie ins Traumlang gekommen war. Sie hatte sich neben ihm eingerollt und war eingeschlafen. Vielleicht würde das auch einfach reichen wenn sie die Augen schloss und sich den Ort vorstellte und dann Nebelschimmer berührte. Langsam stellte Schneeblüte sich neben Nebelschimmer, schloss ihre Augen und berührte sie mit der Schnauze. Herzschläge später waren sie auf der Lichtung beim See. Nebelschimmer drehte sich überwältigt umher. «Ich hole gleich die anderen.» Und schon verschwand sie.
    Als Nebelschimmer mit weitern Katzen auftauchte, bat Schneeblüte sie, ihr das mit dem Verschwinden zu zeigen. Nebelschimmer aber schnurrte nur. «Du kannst es bereits, sonst hättest du mich niemals hierher bringen können. Wir alle beherrschen das, aber mit der Zeit, in der wir dies erlernten, verblasste unsere Erinnerung an das Lager und die Umgebung, deshalb konnten wir uns auch nicht dorthin teleportieren.» Schneeblüte hörte ihr aufmerksam zu, während die anderen noch weiter Katzen holten.
    Es war schon spät in der Nacht, als alle Katzen im Traumland waren. Schneeblüte hatte beobachtet, das der Sternenleere Himmel nun mit Sternen bedeckt war, und zwar mit genau so vielen Sternen, wie Katzen im Traumland waren. Schneeblüte sprang auf einen Felsen und brauchte die Katzen gar nicht erst zu rufen, es waren schon alle Versammelt. Mit einem ruf, bat sie die Katzen um Aufmerksamkeit. Schlagartig wurde es still, nur noch das stetige Wasserrauschen war zu hören. Schneeblüte holte tief Luft «Ich habe gemerkt,» Begann sie. «Für jede Katze die hier im Traumland ankommt, leuchtet ein weiterer Stern auf, deshalb habe ich beschlossen, diesem Territorium einen Namen zu geben. Einen richtigen Namen.» Alle schauten sie erwartungsvoll an, es war totenstill. «Von nun an wird die das Territorium des Sternenclans sein!»

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    5. Kapitel
    Zwei Monde waren vergangen, seit Schneeblüte den Sternenclan eröffnet hatte. Seitdem hatte sie ihre Zeit halb im Clan mit Abendwolke verbracht und halb im Sternenclan. Zusammen mit Nebelschimmer und einem Kater namens Luchsohr, führten sie den Clan an. Steinduft war über den Tod von Schneeblüte mit Löwenfells Hilfe hinweggekommen, jedoch erst richtig, als sie Schneeblüte im Traum besucht hatte und ihr in kurzen Sätzen erklärt hatte, was passiert war. Seitdem hinterliess sie ihrer, nur wenigen Herzschlägen, jüngerer Schwester kleine Zeichen, wie zum Beispiel eine weisse Blüte an ihrem Nest. Auch waren Orchideenpfote und Regenpfote Krieger geworden und hiessen jetzt Orchideenblüte und regenblitz. Da aber Perlenmeers Junge von Feuertod, Lichtjunges, Holunderjunges und Brombeerenjunges erst knapp zwei Monde alt waren, mussten die zwei jungen Krieger noch immer Schülerarbeiten erledigen. Und seid zwei Sonnenaufgängen hauste in der Kinderstube auch noch Goldstaub, welche Junge von Glutmond erwartete. Abendwolke jedoch, verbrachte auch viel Zeit mit Blättersee, da diese sich immer mehr an ihn heftete. Abendwolke stritt es ab, das Blättersee ihn mochte, aber Schneeblüte glaubte ihm nicht.
    Als sie zusammen mit Abendwolke, und natürlich auch Blättersee, im Wald spazieren ging, sprach Blättersee plötzlich ein schon fast vergessenes Thema an. «Hör mal, Schneeblüte ist jetzt schon länger nicht mehr da und ich denke es ist an der Zeit sie zu vergessen und…ein neues Leben anzufangen…mit mir.» Direkter hätte Blättersee es nicht sagen können. Abendwolke schaute sie verdattert an und warf dann einen kurzen Seitenblick zu Schneeblüte. «Hör mal Blättersee, ich mag dich, aber, ich weiss nicht ob das reicht.» Schneeblüte knurrte auf. Er weis nicht ob das reicht? Mag er sie etwa auch? Ohne einen weiteren Blick drehte sie sich um und stolzierte davon. Sie spürte Abendwolkes traurigen Blick im Rücken aber sie drehte sich nicht um. Genug weit entfernt von ihm begann sie zu rennen. Sie rannte und hoffte, ihrer so lang unterdrückten Traurigkeit davon rennen zu können. Sie rannte. Wich Bäumen aus und sprang über Farne, bis ihre Lungen wie Feuer brannten. Ihre Pfotenschritte wurden langsamer, sie schnappte nach Luft. Und hielt schliesslich ganz an. Dann beschloss sie wieder in den Sternenclan zu gehen.
    Im Sternenclan tappte sie ziemlich schnell in Richtung ihres Baues und versuchte möglichst den spielenden Jungkatzen auszuweichen. Eine junge Kätzin aber, Schneeblüte erinnerte sich das sie Spatzenjunges hiess, war mit ihrem rot getigerten Pelz zwar nicht gut getarnt, aber Schneeblüte sah sie trotzdem nicht, erst als sie fast über das kleine Kätzchen stolperte. «Spielst du mit mir?» Fragte sie mit leiser Stimme. Schneeblüte schüttelte den Kopf. «Ein anderes mal okay?» Spatzenjunges schaute traurig, dann aber hellte sich ihr Blick auf, als ein schwarzes, gleichaltriges Kätzchen auf sie zugerannt kam. «Spatzenjunges, ich habe dich schon gesucht.» Der Kater der mit Ausnahme seines linken, weissen Ohres vollkommen schwarz war, quiekte ungeduldig. Er hiess Krähenjunges und war Spatzenjunges Wurfgefährte. Sie waren beide an der Kälte der Blattleere mit vier Monden gestorben. «Jetzt hast du mich ja gefunden.» Spatzenjunges warf sich ohne Vorwarnung auf Krähenjunges und sofort wurde daraus ein rollendes Fellbündel. Schneeblüte entfernte sich unauffällig von den glücklochen Geschwistern und verkroch sie sich in ihrem Bau. Schon waren ihre Gedanken wieder bei Abendwolke. Konnte das sein? Mochte er Blättersee mehr als sie? Er hatte ihr doch geschworen, nur sie zu lieben. Das er niemanden mehr lieben könnte ausser ihr? Hatte er gelogen? Hatte er sie überhaupt je geliebt? Schneeblüte heulte auf. Er würde sie eine ganze weile nicht mehr sehen. Mit diesem Gedanken legte sie ihren Kopf auf die Pfoten und schaute aus dem Eingang nach draussen. Beobachtete ihren Clan.
    Sie zählte die Sonnenaufgänge nicht. Die (vier) Monde vergingen. Ihre Trauer aber nicht. Sie bekam mit, wie Perlenmeers Junge zu Schülern wurden. Wie Teichblüte in den Ältestebau zog und Tannennadelblüte alleine Heilerin war. Eine der Jungen, Eulenpfote, entschied sich für den Weg eines Heilers. Veilchenstaub, Ameisenbein, Herbstblatt und Sprungschweif zogen in den Ältestebau um. Alles um sie herum lebte, nur sie war wie in der Zeit festgefroren. Sie dachte an die Nacht zurück. Als er ihr in die Augen geschaut hatte und ihr versprochen hatte, sie immer zu lieben. Immer für sie da zu sein. Sie nie anlügen würde. Langsam liess Schneeblüte eine Pfote im Wasser kreisen. Vielleicht sollte sie zu ihm gehen. Ihm sagen das es in Ordnung wäre. Das er ein neues Leben anfangen sollte. Schneeblüte hatte ihren Entschluss schnell gefasst. Sie schloss die Augen und stellte sich Abendwolke vor.
    Schon stand sie neben ihm und erschrak. Er zitterte. In seinen Augen stand Furcht. Trauer. Wut. Und er stand am Abgrund der Schlucht.

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    6. Kapitel

    «Abendwolke! Was tust du da?» Er schaute nicht auf. Starrte in den dunklen Abgrund. Sie stupst ihn an, versuchte ihn von der Kante wegzustossen. Dann sah er sie an. «Ich habe versprochen dich für immer zu lieben.» «Genau darüber möchte ich mit dir reden.» Unterbrach sie ihn. Aber er ignorierte sie. «Ich habe mein versprechen gebrochen. Ich liebe Blättersee. Und sie erwartet Junge. Von Mir.» Der Stich der Eifersucht traf Schneeblüte unvorbereitet aber sie riss sich zusammen. «Hör mal…» «Ich kann nicht mit dem Gedanken leben, ein Versprechen gebrochen zu haben» Und bevor Sie ihn davon abhalten konnte sprang er. Er fiel. Mit einem dumpfen Geräusch traf sein Körper auf dem Boden der Schlucht auf. «Abendwolke! Nein!» Schneeblüte kletterte hastig die Schlucht runter. Er bewegte sich nicht. Sein Körper war unnatürlich verdreht. Er war tot. Schneeblüte schluchzte auf. «Nein, nein, nein!» Sie legte sich neben ihn. Sein Körper roch nach Tod. Sie legte ihre Schnauze auf seine Flanke. «Du hättest das nicht tun sollen.» Murmelte sie. «Nicht dein Leben für ein dummes Versprechen geben.» Sie hielt inne. «Ich wünschte du würdest noch leben. Ein neues Leben anfangen. Ich bin nur ein Geist. Ein nichts. Ich wünschte du lebtest noch. Ein Leben für die Liebe.» Als sie diesen Satz aussprach, zuckte Abendwolke. Sie sprang auf. Abendwolkes Körper zuckte noch einmals, dann öffnete er seine Augen. «Was ist passiert?» Miaute er schwach und hustete. «Abendwolke! Du lebst!» Schneeblüte konnte es kaum fassen. Hatte sie ihm etwa ein Leben geschenkt? Langsam erhob er sich. Schneeblüte stütze ihn. «Hör zu Abendwolke.» Er wollte sie unterbrechen aber sie redete schnell weiter: «Ich möchte das du dein Leben mit Blättersee lebst. Das du mit ihr eine Familie gründest. Ich bin nur ein Geist, ich gehöre nicht hierher.» Er sagte nichts dazu. Schneeblüte half ihm den ganzen Weg ins Lager zurück. Am Lager angekommen rannte Blättersee auf ihn zu. «Da bist du ja, oh nein was ist passiert?» Abendwolke schaute zu mir. Schneeblüte schaute in seine Augen. «Ich werde dich nicht mehr besuchen. Viel Glück. Und erzähle Schaumstern von mir. Versprich es.» Blättersee redete, aber Schneeblüte hörte sie nicht. Wartete nur auf seine Antwort. «Ich verspreche es.» Miaute er schliesslich. Diesen Satz. Dann war sie weg. Hatte zum letzten mal Abendwolke gesehen. Sie gehörte in den Sternenclan. Hörte nicht mehr, wie sich Blättersee weiter aufregte, wie andere Clanmitglieder zur Hilfe kamen. Wie Tannennadelblüte seine Verletzungen anschaute. Wie sich Blättersee an ihn schmiegte und ihn in den Heilerbau half, wie Schneeblüte ihm von der Schlucht hierher. Schneeblüte war fort. Im Sternenclan. Für immer. Bis sie aus allen Erinnerungen verblasst ist. Und niemand mehr sie kennt und sich niemand mehr an sie erinnert. Niemand.

Kommentare (38)

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Milo ( von: Milo_Warrior)
vor 148 Tagen
Oh vielen dank 😇😇
Morgen (86737)
vor 170 Tagen
Sehr schöne FF! Du kannst wirklich so supergut schreiben! Sogar noch besser als die Erin Hunter! ^^ ☺☺☺☺☺☺☺☺😊😊😊😊😊😊😊😀😀😀😀😀😀😀😀😁😁😁😁😁😁😁😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃 😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅 😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅 😅😅😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆 😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😉😉😉😉😉😉😉😉😉😉😉😉😉😉😉😉😉😉😉😉😉😉 😉😉😉😉😉😉😉😀😀😀😁😃😅😆😀😃😄😅😂😃😅😅😇😇😇😇😇😇😇😇😇😇😇😇😇😇😇😉😉😉 😉😉😉😉😉😉😉😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀 😊😊😊😊😊😊😊😊😊☺☺☺☺☺☺☺
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Milo ( von: Milo_Warrior)
vor 242 Tagen
http://www.testedich.ch/quiz45/quiz/1480200544/Rabensterns-Rueckkehr-MMFF

Ab jetzt könnt ihr euch anmelden!
Milo ( von: Milo_Warrior)
vor 258 Tagen
An alle die das hier lesen! in den nächsten Wochen wird eine mmff starten!!!! Es geht darum das Rabenstern sich mit den Bösen aus dem Sternenclan verbindet und ungeahnte kräfte bekommt. Würde mich freuen wenn ihr mitmacht ;)) Begrenzte Anzahl von Plätzen!!!
Tigertatze&Co (79030)
vor 376 Tagen
Bitte bitte BITTE mach schnell eine MMFF!!!!!
Milo (38476)
vor 380 Tagen
Es freut mich das euch meine geschichte gefallen hat. Die mmff wird noch nicht gerade jzt, da es die letzte woche vor den ferien ist und ich dannach noch weg bin, aber sie kommt ;))
Silbermond (51344)
vor 381 Tagen
So Schö-hön traurig. Ich hatte tränen in den Augen! Aber ich mag blättersee nicht.
Tigertatze&Co (47189)
vor 382 Tagen
@Silbermond: Okt danke😉
@Milo: Mal wieder so RICHTIG gut Milo !!!!!! (enavy)
Diamantpfote (74067)
vor 382 Tagen
*schluchz* *schnief*SO TRAURIG!!!
#Nachtbrise ( von: #Nachtbrise)
vor 382 Tagen
Du kannst so gut schreiben! Die Gefühle die du in den Geschichten ausdrücken kannst, sind so gut! Ich hätte fast geheuelt!
Milo ( von: Milo_Warrior)
vor 384 Tagen
Das letzte kapi ist da ;)) hoffe euch hat auch der zweite Teil gefallen, auch wenn er etwas kürzer war
Silbermond (53657)
vor 385 Tagen
@tigertatze&co:ich bin in ziemlich vielen drin. Aber am aktivsten bin ich in Element Tiger, der Splitterclan, Warrior Cats-die besonderen katzen, die, die der gefahr ins auge blicken und in Element Tiere. In den rpg's heiße ich sulana, Silbermond (, schattenstreif), Silbermond (bzw. Silberpfote also ich spiele einen chara namens silberpfote),namenlos 7 (silber das ist mein heimlicher spitzname) und Silbermond (, morgentau, Löwenstern, feuerjunges, goldjunges, wolkenfleck, schattensprung)
Milo (38476)
vor 385 Tagen
@Tigertatze momentan bin ich in keinem rpg drin, da ich fast keine zeit habe, regelmässig on zu kommen
Tigertatze&Co (93678)
vor 387 Tagen
Mal wieder super Milo! Ach und Silbermond: Ich bin z. B. In Frei wie ein Vogel von Frostflügel und in Warrior Cats Der trügerische Schein drin... Und du? Ach und Milo mich würde auch mal interessieren in welchen WaCa RPG S du drin bist😉
Silbermond (41138)
vor 388 Tagen
Uah! Nicht springen abendwolke! Nicht springen!
Diamantpfote (39883)
vor 392 Tagen
Ich liebe deine Geschichten!^^Würde mich sehr über eine Fortsetzung freuen^^
#Nachtbrise ( von: #Nachtbrise)
vor 400 Tagen
Yey! Super, wie immer!
Milo (91174)
vor 400 Tagen
Neues kapi ist da ;))
Milo ( von: Milo_Warrior)
vor 402 Tagen
@Silbermond, danke 😊 Und ja das wäre auch noch eine Idee... Ich überlgs mir mal ;)
Silbermond (52188)
vor 402 Tagen
Oder rabenstern zieht löwenfell, abendwolke&co in seinen"bann" und schneeblüte muss dann irgendwas machen um sie zu retten da sie sich gegen den clan stellen oder so! Übrigens Du schreibst echt gut! Mach weiter!