Lovestory Law - Love is Pleasure

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1 Kapitel - 2.573 Wörter - Erstellt von: Azazel - Aktualisiert am: 2016-06-06 - Entwickelt am: - 1.965 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Die Fortsetzung von Law - Love is Passionating.
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Ja, das Bild ist einfach so aus dem Internet, da mein zweites Cover erst in ein paar Monaten in Digitalisierung geht.

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    >>Wenn du noch einmal fällst, wird es dein letztes Mal gewesen sein.<< Worte die immer wieder in meinem Kopf schallten, zu einer Stimme,
    >>Wenn du noch einmal fällst, wird es dein letztes Mal gewesen sein.<<
    Worte die immer wieder in meinem Kopf schallten, zu einer Stimme, die ich nie wieder hörte.

    Das Schiff hatte die Segel schon seit einer ganzen Weile wieder gesetzt. Noch keiner hatte das Thema meiner Rückkehr angeschnitten, sodass wir es alle zu Tode schwiegen. Glücklicherweise.
    Ich hatte selbst keine Ahnung, wie ich ihnen erklären konnte, was ich war oder woher ich kam, ohne dabei selbst verrückt zu klingen.

    Meine Flügel waren verschwunden, kurz nach dem feierlichen Wiedersehen mit meinem Captain. Zwar wollte die Crew darauf anstoßen, jedoch verlangte Law meine absolute Ruhe, damit ich mich ausruhen konnte. Insgesamt wurde ich behandelt wie eine Glaskugel, die jeden Moment zerbrechen konnte.
    Eigentlich sollte ich mich glücklich schätzten, überhaupt zurück zu sein, allerdings war die Stimmung so angespannt, dass ich mir eher wie ein Außenseiter vorkam. Etwas, dass ich einmal kannte, schien einfach wie weggeblasen. Der Aufenthalt auf diesem Schiff war alles, nur nicht erfreulich.
    Vielleicht hatte ich ihnen eine Menge Angst eingejagt.
    Vielleicht waren sie auch einfach nur schrecklich enttäuscht von mir gewesen.
    Ich hatte wesentliche Sachen die erwähnt und über meine Herkunft gelogen. Ich hatte ihr Vertrauen in diesen Fällen vollkommen missbraucht.
    Vielleicht bildete ich mir das auch nur ein.
    Ich meine, wie tief kann man schon fallen? Irgendwann kommt der Grund, ab da geht es nicht mehr abwärts. Es sei denn wir reden von Treibsand.

    Ein Seufzer entfuhr meinen Lippen, als ich die Beine vom Geländer des Decks baumeln ließ. Das Schiff schwamm langsam auf der Meeresoberfläche vor sich hin. Leichte Brisen fegten über den Holzboden und der Geruch von Meereswasser lag in der Luft. Ein angenehmer Tag. Außer dem Rauschen des Meeres war nicht zu hören. Es versetzte mich in eine Art Tragträumerei. Was wohl alles passieren würde?

    „Naoe?“, hinter mir ertönte eine sanfte Stimme.
    Bepo stand hinter mir an der Tür und sah mich an. Er sprach schon so sanft meinen Namen aus, dass man hätte meinen können, er wolle nicht dass ich zerplatze wie eine Seifenblase.
    „Hm?“
    „Der Captain hat mich geschickt, wir treffen uns im Gemeinschaftsraum um die nächste Insel durchzugehen.“
    „Alles klar, ich bin auf dem Weg..“
    Langsam stand ich auf und schenkte dem Bär ein Lächeln, ehe ich an ihm vorbei ins Schiffsinnere ging. Ich folgte dem Gang bis zum Raum, in welchem alle bereits auf mich und Bepo warteten.
    „Sind wir alle hier?“
    Ich hörte wie die Tür hinter mir geschlossen wurde und Bepo nur nickte.
    „Ich denke die nötigsten sind hier, Captain.“
    „Alles klar.“, begann Trafalgar, wurde jedoch im selben Moment unterbrochen.
    „Es wird Zeit des Rätsels Lösung aufzudecken!“
    Verwirrt sahen wir uns alle um, konnten jedoch zuerst niemanden sehen. So lange, bis mein Blick am Tisch hängen blieb, auf welchem ein sehr gut bekanntes Gesicht platz genommen hatte und fragend in die Runde schaute. Eine weitere, gut bekannte Person stand auf einem Stuhl, schräg vor ihrer Partnerin.
    „Nano...Nero...“
    Alle Augen richteten sich erstaunt auf die beiden Blondinen.
    „Du kennst diese beiden Mädchen, Naoe?“, Shachi schien verängstigt, da sie wie aus dem Nichts aufgetaucht waren.
    „Ja. Um genau zu sein sehr gut sogar. Sie sind der Grund, wieso ich überhaupt hier bin..“
    „Genau und deshalb sind wir heute nicht nur hier um Fragen zu beantworten, sondern auch, um ein paar Dinge anzusprechen. Dinge, wie Veränderungen.“, entschlossen schlug Nero ihre Beine übereinander. Sie schien wohl das Gespräch hauptsächlich führen zu wollen.
    „Setzt euch Menschen!“, Nano hingegen bekam wohl den Befehlspart zugesprochen.
    Wie befohlen setzten wir uns auf die noch freien Stühle und schwiegen. Alle schienen interessiert zu sein, vor allem, da diese Beiden wussten, warum ich in dieser Welt lebte.
    Zu einer Fragen im Gegenzug traute sich allerdings keiner.

    „Vorab, Naoe, es gab wie gedacht einen Fehler beim zurückschicken deiner Wenigkeit. Keine bedenklichen, jedoch gewöhnungsbedürftige. Deine Flügel waren ein Teil davon, welchen wir glücklicherweise beheben konnten. Doch es gibt noch ein paar weitere, gegen die wir nichts tun werden. Du hast jetzt besseres Heilfleisch. Schießt dir jemand in den Arm, wird es gefühlte zwei Tage dauern, bis es vollständig verheilt ist. Außerdem wurde deine Körperkraft erhöht. Glückwunsch, du kannst jetzt ohne weiteres kleine Berge einschlagen. Zu guter letzt ist da nur noch etwas, das größtenteils mich und Nano betrifft. Wir können....die Wege nicht mehr trennen. Es ist nur dieser eine und dagegen können wir nichts machen.“
    Nickend sah ich Nero an, welche mir nur kurz zuzwinkerte.
    Ich hatte tatsächlich begriffen, was sie sagte.
    Niemand konnte mehr die Welt seines Herzens aufbauen, so wie ich es tat. Zumindest, wenn es sich um eine Welt in One Piece handelte. Jeder, der ebenfalls in dieser Animewelt leben wollte, kam in meine Welt.
    Froh darüber war ich nicht. Es war meine Welt in die man einbrechen würde. Meine allein, die ich mit anderen teilen sollte. Was war, wenn jemand mein Leben als Piratin vollkommen zerstörte? Wenn irgendein wahnsinniger Fan die Herrschaft an sich reißen wollte?
    Mit blieb nicht viel mehr, als die Hoffnung, dass niemand starb, dessen Zeit noch nicht abgelaufen war. Und falls doch, sollte er One Piece am besten nicht einmal kennen.
    „Ihr seid nun frei, Fragen zu stellen.“
    Mein Captain war der Erste, welcher sich zu einer Frage bemühte.
    „Wer seid ihr?“
    „Wir sind Grim Reaper. Abgesandte Totenbotschafter. Abgeordnete.“
    „Und was ist eure Verbindung zu Naoe?“
    „Wir haben sie in diese Welt gebracht.“
    „Erkläre das genauer.“
    „Naoe kommt aus...einem Paralleluniversum.“
    Verwirrt wanderten die Augen der Crew umher. Sicherlich hatte Nero sich genug Anstand angewöhnt, um ihnen nicht ins Gesicht zu sagen, dass sie pure Fiktionen meines Bewusstseins waren.

    „Und...weiter?“
    „Durch einen Unfall unsererseits, starb sie in ihrer Zeitlinie. Ihre Zeit war natürlich noch nicht abgelaufen, sie sollte also noch gar nicht sterben. Deshalb haben wir ihr angeboten in einer anderen Welt weiterzuleben. Ich denke es versteht sich von selbst, dass wir sie nicht in ihre eigene Welt zurückschicken konnten. Sie war körperlich eindeutig nicht mehr im Stande, einfach aufzustehen uns weiter zu laufen.“
    „Ihr Herz. Das was bei ihrem Tod aus ihr heraus gepresst wurde, war eindeutig kein Herz.“
    Mein Captain war grausam im Fragen stellen.
    „Das musste zuerst einmal zusammengeflickt werden. Es war Seelisch vollkommen zestört, durch den Schock den sie erlitten hatte. Ich meine, sie musste die Welten wechseln. Stellt euch mal vor, wie ihr euch fühlen würdet, wenn man euch aus dem Leben reißt und wo anders, wo ihr niemanden kennt, einfach aussetzt. Sie war so zerbrechlich...“
    „Wieso habt ihr sie nach ihrem zweiten Tod wieder zu uns zurück geschickt?“
    „Weil ihre Zeit immer noch nicht gekommen war. Sie war ja nicht einmal ein Jahr bei euch. So schnell laufen Uhren nicht ab. Außerdem wollte sie unbedingt zu euch zurück.“
    „Hat sie ihr Herz wieder?“
    „Ja.“
    Aufatmend lehnte Law sich zurück.
    Nano hatte das Verhör des Schwarzhaarig überlebt und mit sehr gut bestanden.

    „Ich denke das erklärt alles. All diese Sachen ändern ja nichts.“, lächelnd legte Shachi seinen Arm im meine Schultern.
    „Außer, dass ihr mich nicht mehr wie Glas behandeln müsst.“
    Alle schmunzelten sie etwas bei meinen Worten. Zustimmung bekam ich aber keine. Sicherlich würde es den Jungs besser gehen, wo sie nun alles nötige wussten. Wenn ich zusätzlich weniger Ärger machen würde, ständen die Chancen gut, dass die Crew nicht vorzeitig an Herzattacken verstarb. Ein guter Vorsatz für die zweite Chance.

    „Werdet ihr wieder zurück gehen?“, meine Frage richtete sich an die beiden Blondinen, die mir mein Leben so manch einmal erschwert hatten. Naja, eigentlich nur einmal.
    „Wo denkst du hin? Wir wollen die Menschen besser kennenlernen und vor allem selbst sehen, wie es sich als Pirat lebt!“
    Unbegeistert sah ich in ihre zwei großen, grünen Augen. Sie war auf jeden Fall fest entschlossen, was ich nur mit einem Kopfschütteln entgegnete.
    Wie konnte man als wandelnder Tod nur Pirat spielen wollen?
    „Vielleicht sehen wir uns noch öfters!“
    „Ich hoffe doch nicht.“, antwortete ich ihr rasch und stand auf.
    Ein kurzes Nicken zu meinem Captain, welcher kühl Nano im Auge behielt. Diese wiederum saß auf Bepos Schoß und zupfte sanft an seinem Fell herum. Sanft? Wenn ich die weißen Büschel in ihren Händen genauer begutachtete, sah es eher so aus, als würde sie ihn wie ein Huhn rupfen.
    Zügig ging ich aus dem Raum heraus, hoffend, dass auch Nano und Nero verschwinden würden. Ich war ihnen zwar dankbar, für alles was sie für mich getan hatten, jedoch wollte ich nicht immer wieder an alles Geschehene denken müssen, wenn ich sie sah.
    Vor allem aber wollte ich endlich mehr Zeit mit Law verbringen, wo nun alles wieder beim Alten schien. Zeit, die wir vorher nicht miteinander hatten, weil er entweder zu beschäftigt war oder ich aus Rohgips, viel zu zerbrechlich zum anfassen.

    Langsam schlenderte ich zum Zimmer meines Captain und trat ein. Es war still. Warm.
    Ein Gefühl von Ruhe machte sich in mir breit.
    Ich setzte mich an seinen Schreibtisch um zu warten, nahm dabei ein Buch vom Tisch in die Hand und ließ den Blick schweifen. Einer seiner Pullover hing über den Stuhl und ich konnte nicht anders, als auch ihn in die Hand zu nehmen.
    Lächelnd presste ich den Stoff an meine Brust und zog die Beine an.

    Die Tür knarrte leise, als ich gerade den Kopf auf die Knie legen wollte.
    „Hier steckst du..“, seine Stimme erreicht mich nur leise. Ich drehte mich nicht zu ihm um, erwiderte aber seine Worte.
    „Ja, ich dachte ich mache mich hier breit, bis du vorbei kommst. Ich bin nicht unbedingt von Nutzen, wenn es um Inseln geht. Du hattest in letzter Zeit so viel zu tun..“, ich stockte, als ich seine Hände auf meinen Schulter spürte.
    „Und die anderen Male warst du schlimmer als Watte.“
    Ich bemerkte wie er sich zu mir herunter beugte und seine weichen Lippen an mein Ohr presste.
    „Jetzt habe ich Zeit..“, sein Griff auf meinen Schultern wurde fester.
    „Wirklich? Das glaube ich erst, wenn ich es sehe..“

    Sanft strich er mein Hemd so zurecht, dass mein Nacken frei lag. Küsse berührten meine Haut an dieser Stelle, sodass ich nicht anders konnte, als den Kopf schief zu legen, damit er besser an meinen Hals heran kam. Allerdings hielt er es für eine bessere Idee den Stuhl herum zu drehen. Im nächsten Moment lagen seine Lippen schon auf meinen. Fordern biss ich ihm auf die Unterlippe, worauf er jedoch nicht einging. Stattdessen zog er mich auf die Beine und setzte sich an meiner Stelle in den Stuhl. Schmollend fand ich platz auf seinem Schoß.
    „Vorher warst du immer so schrecklich zu mir. Hast dich ungefragt ausgezogen und mich schon beinahe belästigt. Jetzt klaust du mir maximal den Platz.“
    „Ich hab im Moment so viel zu tun, dass es mir einfach an Lust mangelt.“
    „Achso.. sag das doch...“, grinsend stand ich wieder auf und ließ mein Hemd achtlos von den Schultern auf den Boden gleiten.
    „Das erinnert mich an etwas..“
    „Wohl an dich..“

    Um die Interesse meines Captain zu wecken, wollte ich versuchen, meinen nicht vorhandenen Charme zu versprühen.
    Ich ließ also meine Hände flach über meine Brust, den Bauch hinab, zur Jeans wandern und öffnete mit einer schnellen Bewegung den Knopf. Mit dem Zeigefinger drückte ich verführerisch, wenn man es denn so nennen durfte, den Reißverschluss herunter, sodass er sich öffnete.
    Kurz darauf steckte ich die Daumen in die Seiten meiner Hose.
    Law schien darüber durchaus amüsiert zu sein. Entweder gefiel ihm meine kleine Vorführung, oder ich sah einfach unglaublich unbeholfen aus.
    Lächelnd stützte er seinen Kopf mit der Hand ab und positionierte seinen Ellbogen bequem auf der Armlehne.
    Wie in Zeitlupe zog ich meine Hose Stück für Stück herunter, wozu ich nicht zu vergessen passend die Hüften schwang.

    „Ich störe...ja...nur ungern...aber..“, stammeln machte sich von der Tür aus bemerkbar.
    Geschockt schnellte mein Blick in diese Richtung und zeitgleich zog ich die Hose, die schon unter meinem Hintern hing, mit einem Ruck nach oben. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, wie mein Captain die Hand vor Augen legte und sich auf die Unterlippe biss, wobei er sich das Grinsen nicht vermeiden konnte.
    Er schien Shachi schon ein Weilchen früher bemerkt zu haben.
    „Soldat!“, brülle ich ihn an, „Wie lange stehst du schon an dieser Tür?“
    Natürlich machte er mit. Mit ernstem Blick salutierte er.
    „Seit beginn eurer Vorführung, eure Unannehmlichkeit!“
    „Und da hast du es nicht für nötig gehalten dich V.O.R.H.E.R. bemerkbar zu machen?“
    „Nein, habe ich nicht! Es war zu interessant, ihnen bei ihrem gescheiterten Verführungsversuch zuzusehen!“
    Nun gab auch mein Captain erstickte Geräusche von sich. Mit allen Mitteln schien er sich das Lachen verkneifen zu wollen.
    „Und du hättest auch was sagen können, undankbarer Hund!“, fuhr ich ihn an.
    „Dieser Moment war einfach Gold wert. Das hätte ich niemals unterbrochen!“, keuchte Law vor sich hin. Am liebsten hätte ich ihm einen Grund zum Keuchen gegeben.
    „Was gibt es, Shachi?“
    „Wir legen bald an der nächsten Insel an, Captain!“
    „Hörst du Naoe? Nächste Insel. Wir könnten endlich mal ein paar Sachen wie Bücher für dich kaufen.“
    Nachgiebig ließ ich mich auf sein Bett fallen.
    „Na dann, schauen wir mal, was uns erwartet.“

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Lovestory Law - Love is Pleasure
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2016-05-27
407B
One Piece

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