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Was das Schicksal nicht noch alles auf Lager hat- Teil 5

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1 Kapitel - 2.554 Wörter - Erstellt von: SleepingWolf - Aktualisiert am: 2016-07-02 - Entwickelt am: - 544 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Ich sah auf die Uhr, die auf dem Kaminsims stand. Sie zeigte 23 Uhr. Ich sagte zu Toby:"Ich geh mich dann mal Bett fertig machen. Gute Nacht Toby
Ich sah auf die Uhr, die auf dem Kaminsims stand. Sie zeigte 23 Uhr. Ich sagte zu Toby:"Ich geh mich dann mal Bett fertig machen. Gute Nacht Toby.". Ich ging in Richtung Treppe und hörte hinter mir noch ein:"Gute Nacht Sara.". Oben in meinem Zimmer angekommen nahm ich mir meine Schlafsachen und ging ins Bad. Zurück in meinem Zimmer stellte ich mir meinen Handywecker auf 10 Uhr und ging schlafen. Am nächsten Morgen wurde ich von meinem Handyalarm mit dem Mad Father soundtrack Maria's theme geweckt. Ich nahm mir einen schwarzen enganliegenden Pulli, eine dunkelblaue Jeans und frische Unterwäsche. Ich ging mich duschen, Zähne putzen und anziehen. Im Zimmer zurück war es erst halb elf. Ich fing schon mal an meine Umhängetasche zu packen. Neben meinen Waffen und meinem Handy packte ich noch meinen Geldbeutel mit ein bisschen Geld ein. Ich habe vor um 14 Uhr los zu gehen und da es immer um 15 Uhr Mittagessen gibt werde ich mir in der Stadt einen Snack kaufen. Ich stand mitten im Zimmer, meine Tasche vor mir liegend und überlegt ob ich noch etwas bräuchte. Da ich aber nicht einen ganzen Campingausflug plane hatte ich alles was ich brauchen werde. Ich musste aber überlegen ob ich wieder die Perücke aufsetzten sollte oder ob ich so gehen kann. Ich werde zwar gesucht. Könnte aber wenn es dunkel ist die Perücke ausziehen. Nachdem ich nun endlich mit meinen Überlegungen fertig war, ging ich nach unten um noch pünktlich zum Frühstück da zu sein. Unten angekommen ging ich gleichzeitig mit Smile dog in den Speiseraum. Der Tisch war gedeckt mit drei Körben voller Brötchen und allerlei Aufstrichen, Wurst, Käse und Marmelade. Als ich mich gesetzt hatte sagte Slender auch schon:"Ihr dürft anfangen.". Ich schnitt mir ein Brötchen auf und bestrich die eine Hälfte mit Aprikosen- und die andere mit Sauerkirschmarmelade. Nach dem Frühstück ging ich nach oben. In meinem Zimmer angekommen setzte ich mich vor den PC und suchte nach einer guten Wegbeschreibung. Ich fand zwar eine aber ich werde nachmittags die Stadt erreichen. Dann sollte ich mir besser Snacks einpacken anstatt mir dort was zu kaufen. Also ging ich runter in die Küche um mir etwas einzupacken. Unten angekommen ging ich schnurstracks in die Küche. Ich nahm mir eine große Tupperdose aus einem der Schränke und machte den Kühlschrank auf. Während ich mir den Inhalt des Kühlschrankes ansah und überlegte was ich mitnehmen könnte, hörte ich eine Stimme hinter mir. "Was machst du da, Sara?". Ich drehte mich um und sah Smile dog auf den Boden sitzen. Ich antwortete:"Ich suche nach etwas, dass ich auf den Weg zu meinem nächsten Opfer essen könnte.". "Ist das so weit weg, dass du Proviant mitnehmen musst?", hakte er nach. "Zumindest ist es weiter weg als das letzte Mal, wenn ich heute Mittag um 14 Uhr los gehe erreiche ich um ca. 16 Uhr die Stadt.", sagte ich. Smile dog fragte: "Und, wen legst du dies mal um?". "Einen Anwalt der mit seinem Kumpel mehrere Mädchen zuerst sexuell belästigt und dann anschließend getötet hat. Die Tat wurde seinem Komplizen in die Schuhe geschoben und danach hat dieser angeblich Selbstmord begangen.". erzählte ich, während ich mir einen Apfel, eine Birne und ein paar Trauben aus den Kühlschrank holte und sie in die Tupperdose legte. "Huuuh, einen perversen Anwalt also. Bist du sicher, dass du das schaffst?", fragte Smile. Ich fragte ihn:"Wie meinst du das?". Er antwortete:"Nun ja, als Hoody, Masky und Ticci Toby dich hierher getragen hatten warst du schwer verletzt und das ist ja nicht allzu lange her. Das letzte Mal, wo du jemanden um gelegt hast hatte dich Ej am nächsten Tag zu sich gebeten damit er sich deine Wunde noch mal ansehen kann und du bist deutlich weniger gut gelaunt wieder aus seinem Zimmer gegangen. Also hat er dich wegen deiner Wunde angemeckert.". "Komm zum Punkt", unterbrach ich ihn. "Jedenfalls, bist du dir sicher, dass deine Wunde soweit schon wieder verheilt ist, dass du umher laufen und Verbrecher töten kannst?", beendete Smile. Ich machte mir noch ein Kochschinkenbrot und sagte ihm:"Ich muss dieses Mal ja nicht wegrennen. Ich verschwinde einfach in der Dunkelheit. Der Park in den er immer joggen geht ist direkt mit einem Wald verbunden. Ich erschiess ihn und verschwinde bevor die Polizei da ist, wenn überhaupt jemand da ist um sie zu rufen.". Smile dog erwiderte:"Na dann wollen wir hoffen, dass das klappt.". Gerade als ich noch etwas sagen wollte war er auch schon weg. Was sollte das jetzt bedeuten? Ich machte mir nichts weiter daraus, packte das Brot in die Tupperdose und ging in mein Zimmer. Es war erst 11:15 Uhr. Ich schaute mir noch einmal seine Facebookseite an. Er ging jeden Tag um 16:30 Uhr im Stadtpark joggen. Dort werde ich ihm auflauern. Die Zeit bis zum Aufbruch vertrieb ich mir mit Zeichnen, im Internet surfen oder mich einfach nur mit meinem Schreibtischstuhl im Kreis zudrehen. Dann als es endlich soweit war, flocht ich mir einen Zopf und zog mir das Netz um den Kopf. Dieses Netz juckt zwar schrecklich, aber er sorgt dafür, dass meine langen Haare oben bleiben. Danach zog ich mir die Perücke an. Da ich die Perücke ausziehen wollte sobald es dunkel ist, packte ich meinen Geldbeutel aus und meine Haarbürste ein. Die Tupperdose verschwand auch in meiner Tasche. Ich zog mir meine braunen Stiefel und meinen schwarzen Mantel an und ging nach draußen. Draußen war es ziemlich frisch. Ich stopfte mir meine Kopfhörer in die Ohren und ging los. Ich lief schon eine Stunde lang, als ich mich auf einen Baumstumpf saß und anfing den Apfel zu essen. Die Sonne stand hoch am hellgrauen Horizont. Nachdem ich mich 20 Minuten ausgeruht und etwas gegessen hatte ging ich weiter. Als es schon dämmerte kam langsam die Stadt in Sicht. Ich lief weiter und als es schon dunkel war erreichte ich die Stadt. Gleich am Stadteingang war ein Stadtplan, sodass ich gleich wusste wo ich lang gehen musste. Der Weg war recht simpel, ich musste einfach nur der Hauptstraße folgen bis ich auf der rechten Seite ein hölzernes Tor mit der Inschrift Stadtpark sehe. Nachdem ich mich noch einmal vergewissert hatte ging ich los. Der Weg dauerte nicht lange höchstens 8 Minuten.


Aus seiner Sicht:

Ich schlich mich durch das Gestrüpp. Auf der Suche nach einer geeigneten Stelle zum Auflauern. Ich kletterte auf einem Baum der hinter einer Bank steht. Ungefähr ein Meter davon entfernt stand eine Laterne. Von hier aus habe ich super den Park im Blick und mich selbst kann man durch das Laub nicht sehen. Perfekt. Ich saß gerade mal ein paar Minuten zwischen den Ästen als ich ein Mädchen sah. Sie war gerade mal in meinem Alter. Sie hatte kurze schwarze Haare. Komisch ich hatte in der Zeitung ein Bild von einem Mädchen mit kurzen schwarzen Haaren gesehen. Sie hatte einen Vergewaltiger getötet der nicht verurteilt worden war. Na ja solange sie mir nicht im Weg steht kann sie mir ja egal sein. Ich hoffe mal, dass sie weiterging. Doch sie ging geradewegs auf die Bank unter dem Baum zu. Bemerkt hatte sie mich nicht. Wenn sie jetzt hier bleibt muss ich mich nach einer anderen Stelle umsehen. Jetzt hatte sie sich hingesetzt. Na toll, ich sollte mich bemühen ungesehen zu verschwinden. Während ich so überlegte kramte das Mädchen in ihrer Tasche rum. Ich schüttelte den Kopf und denke:'Ich sollte sie jetzt nicht beobachten, sondern so leise und schnell wie möglich.'. Jetzt sah ich wie sie ihre Haare abnahm. Warte was? Das Mädchen hatte die schwarze Perrücke abgenommen und in ihre Tasche gepackt. Sie zog sich außerdem noch ein Perrückennetz vom Kopf und es kamen lange braune, zu einem Zopf geflochtene, Haare zum Vorschein. Dann schaute das Mädchen nach links. Ich tat es ihr nach und sah Roy. Mist ich kann ihn nicht vor ihr töten. So wie es aussieht muss ich vom Baum runter und ihm Folgen. Roy hatte das Mädchen anscheinend bemerkt. Er wurde langsamer und blieb bei ihr stehen. Er fragte sie:"Was macht ein so junges Mädchen wie du denn hier im dunklen Park?". Sie erwiderte:"Warum denn nicht ich bin alt genug um auf mich selbst aufzupassen und außerdem bin ich nicht so ungefährlich wie man vielleicht denken mag, Roy.". 'Huuh, sie kennt also seinen Namen. Jetzt ist die kleine ziemlich interressant geworden. Ich hoffe nur für sie, dass sie es nicht auf mein Opfer abgesehen hat. Falls doch werde ich mich keinesfalls zurückhalten nur weil sie ein Mädchen ist.', dachte ich. Roy stand sehr perplex da und fragte geschockt:"W-woher kennst du meinen Namen?" Das Mädchen fing an zu grinsen, stand auf und ging einen Schritt auf ihn zu. Sie sagte:"Roy Smith, 20 Jahre alt. Anwalt. Du hast zusammen mit Paul Sanders mehrere junge Mädchen zuerst sexuell belästigt und dann ermordet. Die Tat wurde durch dich deinem Komplizen angehängt. Es heißt, er habe sich danach selbst umgebracht. Ich glaube allerdings, dass du ihn umgebracht hast und es einfach nur wie Selbstmord aussehen lassen.". Dann holte sie eine Pistole aus ihrer Tasche und richtete sie auf ihn. Verdammt sie will mir doch mein Opfer streitig machen. Roy bekam es immer mehr mit der Angst zu tun und sagt:"Nein, da irrst du dich. Er hat sich wirklich selbst umgebracht ich habe damit nichts zu tun.!". "Das ist egal. Allein schon die Tode der vielen Mädchen ist für mich Grund genug um dich zu beseitigen.", entgegnete sie. Ich sprang vom Baum runter und sagte:"Das würde mir aber gar nicht gefallen, wenn du mir mein Opfer wegnimmst.". Ich trat aus dem Schatten und schon wurde eine Pistole auf mich gerichtet. Ich umklammerte den Griff meines Messer, das hinter meinem Rücken versteckt ist fester. Sie sah mich finster an und fragte:"Was willst du?". Ich antwortete:"Wow netter Todesblick den du da hast. Ich will eigentlich nur eines nämlich diesen Mann dort umbringen.". Kurz nachdem ich das gesagt hatte sprintete ich an ihr vorbei. Offenbar will sie mich nicht erschießen gut für mich. Ich sprang auf Roy zu und stach ihm das Messer in die Brust. Er lebte noch, denn er gab kleine Schmerzenslaute von sich. Doch nicht mehr lange. Ich drehte das Messer einmal kurz nach rechts und riss es raus. Ich sah dieses Mädchen mit diabolischem Grinsen an. Unter mir merkte ich wie Roy's Körper erschlaffte. Ich stand auf und sprang auf sie zu. Sie tat es mir gleich und wir hielten uns gegenseitig unsere Waffen hin. Sie mir eine ihrer Poistolen an den Kopf und ich ihr mein Messer an die Kehle. "Wer bist du?", brachte sie wütend hervor."Oh oh, ist da jemand etwa sauer, weil sie den Mann nicht töten konnte? Sei das nächste Mal einfach etwas schneller.". sagte ich und sprang zurück."Wer zur Hölle bist du?", wiederholte sie. Ich antwortete:"Keith Grimlog. Hoch erfreut.", und verbeugte mich. "Und wie lautet der Name der werten Lady vor mir?", fügte ich noch hinzu. Sie sah mich immer noch finster an. Antwortete aber. "Mein Name ist Sara Nilroge.", sagte sie. Ich ging langsam zum Wald. "Na dann Sara. Wir werden uns bestimmt bald wieder sehen.", verabschiedete ich mich und verschwand im Dunkeln.

Aus Sara's Sicht:

'Das darf ja wohl nicht wahr sein. Jetzt hat mir dieser Typ doch allen Ernstes mir mein Opfer weggenommen.', dachte ich. Die Leiche liegen lassend machte ich mich wütend auf den Weg zurück. Ich war schon fast wieder da als mir jemand, den ich jetzt gerade nicht sehen wollte, über den Weg lief. Jeff. Er sah mich fragend an und sagte:"Was machst du denn hier wir alle dachten du würdest erst später wieder kommen?". Wütend schrie ich ihn an:"Was soll das den heißen? Darf ich etwa nicht früher wieder zurückkehren!". Sofort bereute ich meine Worte. Ich machte mich innerlich schon bereit einem wütenden Jeff auszuweichen. Doch, es kam nichts. Stattdessen stand er nur, mich komisch ansehend, da. "Was zum... Ganz ruhig Tiger. Warum bist du so sauer?", sagte er. Ich stand nun da und wusste nicht ob das gerade wirklich passiert ist. Jeff seufzte und sagte daraufhin:"Lass mich raten. Jane hat dich vor mir gewarnt weil ich angeblich meine Wut nicht unter Kontrolle hätte und Toby hat es dir bestätigt. Lass mich dir eines sagen so schlimm ist es nun wirklich nicht. Jane hasst mich wie die Pest und Toby hat nur einen Wutausbruch gesehen. Jane hat ihm davor natürlich genau dasselbe erzählt wie dir bestimmt. Ob du's glaubst oder nicht ich habe auch meine ruhigen Tage. Und jetzt sag warum bist du so schlecht drauf?". Ich holte tief Luft und fing an zu reden:"Dieser beschissene kleine Dreckskerl. Der hat mir mein Opfer weggeschnappt. Ich war kurz davor ihm ein drittes Auge zu verpassen und der taucht einfach hinter mir auf und meint es wäre sein Opfer. Er läuft einfach an mir vorbei und sticht ihn ab. Wenn ich den in die Finger bekomme wird er zum Sieb!". Jeff schaut mich einfach nur an. Ein paar Minuten lang herrschte Stille. "Soso du hast also einen Rivalen. Mach dir nichts draus. Ich hab auch eine namens Jane. Lass uns zurück gehen.", sagte er plötzlich. Ich nickte und wir gingen wieder zurück. Auf dem gesamten Rückweg besserte sich meine Laune leider nicht. Es hat zwar gut getan mein Problem hinaus zu schreien, aber komplett weg war meine Wut nicht. Als wir Zuhause ankamen trafen wir auf Slender. Er sah mich an und sagte:"Nanu du bist schon zurück. Willst du noch was essen?". "Lass sie sie hat schlechte Laune.", sagte Jeff. "Wieso? Was ist passiert?", fragte Slender. Jeff antwortete:"Irgend so ein Trittbrettfahrer ist aufgetaucht.".

Kommentare (7)

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SleepingWolf (10173)
vor 555 Tagen
Der Meinung bin ich auch @die_zombiefizierten xD
die_zombiefizierten (21951)
vor 558 Tagen
Man kann NIE zuviele Anime schauen. ;-)
Deine FF ist cool! Weiter so!
SleepingWolf (10173)
vor 587 Tagen
@Nebelwand
Danke, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast. Hatte diesen Fehler wohl übersehen und die Sache mit den Haaren, ich glaube ich hatte zu dieser Zeit zu viel Anime geguckt. Aber ich hoffe doch, dass meine Ff trotzdem weiterhin gut ankommt. ^^
Nebelwald (26091)
vor 595 Tagen
So. Ich muss sagen, deine Geschichte ist recht gut gelungen. Nur... einige Sachen stören mich noch.
- Schlanke Figur, taillenlange Haare. Die typische Mary Sue. Aber sonst ist dein OC ganz toll gemacht. Immerhin nicht das "Von frühester Kindheit auf misshandelt und gemobbt" Dafür ein RIESIGES Plus
- Woher weiß Alex im ersten Kapitel schon, dass es der gleiche Mörder ist? Das finde ich seltsam, da sie den Mörder ja noch nicht gefasst haben.
Lady_Siren (93746)
vor 639 Tagen
Selbst gezeichnet? Großes Plus für dich. Nicht nur, dass du keine Kopie aus dem Internet genommen hast, du befolgst damit auch eine wichtige Regel. Show, don´t tell.
Mal sehen, was du noch so alles veröffentlichen wirst.
Frohes Schreiben!
SleepingWolf (66585)
vor 639 Tagen
Vielen Dank, Lady_Siren ich werde es im nächsten Teil besser machen. Hoffentlich spinnt mein Computer nicht so rum wie das letzte mal. Ich habe ein Bild von meinem OC gezeichnet und wollte es dazu hochladen, aber mein Laptop dachte sich mal so schön 'Nope'.
Lady_Siren (68775)
vor 640 Tagen
Du hast so gut angefangen, aber als dann die Creeps kamen... Ab da war es wie alle anderen Fangirl FFs. OC landet bei den Creeps, lebt in Slendys Villa mit den Creeps und faselblubberblah~

Dein OC gefällt mir. Sogar sehr.
Denn sie hat
- einen gewöhnlichen Namen und nichts japanisches
- hat erst mit 13 angefangen Kampfsport zu trainieren und war fleißig; nicht so wie andere OCs, die perfekt mit Schwertern kämpfen können und das schon seit sie vier Jahre alt sind
- Alex hat sie aufgenommen, weil BEWEGGRUND; ganz großes Lob!
- sie werden Freunde, weil sie den anderen verstehen
- der Killer ist ein wahnsinniger Jeff-Fanboy

Wenn es so geblieben wäre, hättest du eine gute Geschichte gehabt. Aber das mit den Creeps macht ja gar keinen Spaß.
Ich hoffe, dass meine Kritik für dich okay ist und du damit was anfangen kannst.

Rechtschreibung, Grammatik, Interpunktion könnten besser sein, aber wozu gibt es Beta-Lese