From the past in the future 6~ Harry Potter FanFiktion

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 2.772 Wörter - Erstellt von: Aveline - Aktualisiert am: 2016-05-25 - Entwickelt am: - 375 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Taucht ein in das Leben der Allison Coulsen!

    1
    Als am nächsten Morgen der Wecker von Morag klingelte war ich todmüde und die anderen schienen es auch zu sein, doch wir rissen uns zusammen und machten uns für unseren ersten Schultag auf Hogwarts fertig. Lisa war die letzte die das Bad verließ und wir machten uns auf den Weg zum Frühstück in der großen Halle. Als wir dort ankamen war es schon sehr voll und wir setzten uns zu den anderen Erstklässlern aus Ravenclaw an den Tisch. Es war immer noch wie ein Traum hier auf Hogwarts sein zu dürfen und das Zaubern zu erlernen. Als Frühstück nahm ich mir nur Obst und ein Glas Orangensaft. Als auch Mandy, die am meisten von uns sechs aß, ihren letzten Toast aufgegessen hatte, gingen wir zu unserer ersten Unterrichtsstunde. „Wir haben jetzt als erstes Zauberkunst mit den Slytherins, dann Verwandlung mit den Gryffindors, Kräuterkunde mit Hufflepuff und als letztes Geschichte der Zauberei noch einmal mit den Slytherins“, ratterte Sue unseren heutigen Stundenplan runter. Wir nickten und machten uns dann mit Hilfe des Schlossplanes auf den Weg zum Klassenzimmer für Zauberkunst. Vor dem Klassenzimmer angekommen standen schon ein paar Schüler aus Ravenclaw in Grüppchen zusammen und vereinzelte Slytherins waren auch anwesend. Ich war ein bisschen aufgeregt, schließlich würde ich heute das erste Mal meinen Zauberstab so richtig benutzen dürfen. Ungeduldig warteten wir auf unseren Lehrer. Nach circa fünf Minuten kam Professor Flitwick und schloss das Klassenzimmer auf. Wir gingen hinein und setzten uns in die Reihen. Ich saß in der Mitte von Padma und Lisa. Die Ravenclaws saßen auf der einen Seite und die Slytherins auf der anderen. Professor Flitwick begann, nachdem er die Namen aller Schüler aufgerufen hatte, mit seinem Unterricht. Heute sollten wir lernen, wie man eine Feder zum Schweben brachte. Der Spruch hieß „Wingardium Leviosa“. Als Flitwick uns die richtige Handbewegung des Zauberstabs und die richtige Betonung des Spruches erklärt und vorgemacht hatte, sollten wir es versuchen. Jeder versuchte eifrig seine Feder zum Schweben zu bringen, doch am Anfang schaffte es keiner. Ich hatte erst einmal bei den anderen zu gesehen, um zu schauen was ich vielleicht besser machen konnte als die anderen. Und ich fande auch ein paar Dinge, zum Beispiel bei Vincent Crabbe, der nicht mal seinen Zauberstab richtig hielt. Nach ein paar Minuten des weiteren Beobachtens streckte ich meinen Arm und sagte deutlich „Wingardium Leviosa!“. Und siehe da, es klappte auf Anhieb. Ich war unglaublich stolz auf mich, dass ich den ersten Zauber gleich auf Anhieb hinbekam. Manche sahen mich etwas neidisch, andere eifersüchtig. Doch manche sahen mich auch mit Bewunderung an. Professor Flitwick kam auf mich zu und quietschte entzückt: „Sehr gut, Miss Coulsen! Und das gleich beim ersten Versuch! 20 Punkte für Ravenclaw!“. Ich war stolz auf mich, das erste Mal in meinem Leben war ich stolz auf mich. Und es fühlte sich großartig an. Hier auf Hogwarts hatte ich das Gefühl, als könnte ich wirklich etwas erreichen, etwas aus mir machen. Hier hatte ich eine Perspektive. Außer mir schafften es nur noch Theodor Nott, aus Slytherin, und Lisa. Morag, Padma, Sue und Mandy versuchten es vergeblich, doch es gelang ihnen nicht. Sie taten mir leid, da sie bestimmt enttäuscht von sich waren, doch auf der anderen Seite wusste ich, dass sie es schaffen würden. „So, Sie dürfen nun zu Ihrer nächsten Stunde gehen. Ich weiß, dass Sie sich alle sehr bemüht haben. Und bei wem es heute nicht geklappt hat, machen Sie sich keinen Kopf, nur den wenigsten gelingt es in der ersten Stunde. Die drei, die es geschafft haben, Miss Turpin, Mister Nott und Miss Coulsen, Sie können stolz auf sich sein. Nun, bis zum nächsten Mal“, verabschiedete Professor Flitwick uns. Wir verließen das Klassenzimmer und machten uns auf den Weg zu Verwandlung. Der Rest des Tages verlief normal, ich bekam in jedem Fach Punkte zugesprochen für meine gute Leistung. In Verwandlung lernten wir dann noch Harry Potter kennen, der zusammen mit einem rothaarigen Jungen, laut Sue ein Weasley, zu spät kam. Auch Hermine Granger lernten wir kennen. Ich fragte mich warum sie nach Gryffindor kam, sie war unheimlich begabt und intelligent. Bei ihr hätte ich gedacht, dass sie nach Ravenclaw kommen würde. Das Mittagessen war ausgezeichnet und auch das Abendessen war gut. Zurück im Schlafsaal waren wir alle total müde und fielen in unsere zugeteilten Betten. Sobald mein Kopf das Kissen berührte schlief ich ein, nur noch ein leises „Nacht“ verließ meinen Mund. Den anderen schien es ähnlich zu gehen, denn auch von ihnen nahm ich nur noch kurze, gemurmelte Worte war.

    Mittlerweile waren wir sechs die besten Freundinnen und unzertrennlich geworden. Trotz dessen, dass wir alle zusammen beste Freundinnen waren, hatten sich kleine Zweierpärchen innerhalb unserer Gruppe gebildet, die zusammen dann die aller-, allerbesten Freundinnen waren. In meinem Fall war das Lisa, bei Morag war es Sue und Padma mit Mandy. Hogwarts war nun fest zu meinem zu Hause geworden. Heute begann unser viertes Schuljahr. Von den Abenteuern von Harry Potter und seinen Freunden hatte ich nicht sehr viel mitbekommen. Ich las nur von ihnen oder andere erzählten mir davon. Die Gryffindors waren verdammt stolz darauf Harry Potter in ihrem Haus zu haben, was manchmal ziemlich nervig war. Und ich hatte auch verstanden warum Hermine Granger in Gryffindor gelandet war: Sie war verdammt mutig. Hogwarts hatte uns alle verändert. Ich hatte mich den Ravenclaws angepasst. Ob ich mich zum Guten oder Schlechten verändert hatte, wusste ich nicht genau. Aber für mich selbst war die Veränderung gut gewesen, glaubte ich jedenfalls. Ich war selbstbewusster, kritischer, und leistungswilliger geworden. Auch arrogant und sarkastisch war ich vielleicht geworden. Die Eigenschaften der Kette, ruhig, tiefgründig, misstrauisch und leistungsstark, trafen nun vollkommen auf mich zu. Aber ich war vor allem eines geworden: verdammt ehrgeizig. Viele Ravenclaws waren ehrgeizig, keine Frage, aber ich übertraf sie in dieser Eigenschaft alle. Wenn ich etwas wollte, bekam ich es auch. Wenn ich mir ein Ziel in den Kopf setzte, erreichte ich es. Zum Beispiel wollte ich unbedingt in die Quidditch-Mannschaft und wurde dann auch aufgenommen. Seit Mitte der dritten Klasse spielte ich nun schon als Jägerin in unserer Hausmannschaft, auch Padma spielte als Jägerin. Zudem war ich Jahrgangsbeste geworden, ich rieb es nur nicht jedem um die Nase, wie gewisse andere Hermine Grangers, ich nenne hier keine Namen, aus Gryffindor. In allen Fächern übertraf ich sie. Sie wusste es nur nicht und das sollte auch bis zu unseren UTZ´s so bleiben. Da würde sie ihr blaues Wunder erleben. Wie ich mich schon auf diesen Augenblick freute. Nicht, dass ich sie nicht leiden konnte, nein im Gegenteil, ich fand sie sogar äußerst nett, aber wie schon gesagt ich war verdammt ehrgeizig. Und niemand nahm mir, einer Ravenclaw, den Titel Jahrgangsbeste bei den UTZ´s weg. Auch körperlich hatte ich mich verändert. Größer und noch etwas schlanker war ich geworden. Meine Haare waren etwas kürzer und ich hatte Ende letzten Jahres angefangen mich leicht zu schminken. Mein Gesicht war feiner geworden. Im Gesamtbild war ich edler und anmutiger geworden. Auch Morag, Mandy, Lisa, Padma und Sue hatten sich verändert. Alle waren um einiges gewachsen, außer Sue, und auch hübscher geworden.
    Wir standen gerade auf und machten uns fertig. Noch gestern Abend waren die Schüler der anderen Schulen angereist und Dumbledore hatte den Weihnachtsball angekündigt. Bei allen Mädchen war sofort Tumult ausgebrochen. Mit wem gehe ich hin? Wird er mich fragen? Bitte lass ihn mich fragen! Was ziehe ich nur an? Welche Schuhe? Welche Frisur werde ich machen? Wird Cho besser aussehen als ich? Ich nahm das Ganze ein wenig gelassener. Auch die anderen fünf schienen sich da nicht so rein zu steigern. Vielleicht auch, weil wir wussten, dass uns auf jeden Fall jemand fragen würde. Ich weiß, dass hört sich jetzt total eingebildet an, aber wir waren nicht die hässlichsten und es gab derzeit etwas mehr Jungs als Mädchen. Als wir fertig waren gingen wir in den Gemeinschaftsraum. Vor der Statue von Rowena Ravenclaw blieb Padma stehen und sah von mir zu ihr. „Du, Allie?“, sagte sie. „Du hast recht, wir haben nichts herausgefunden. Aber zum Glück haben wir noch drei Jahre Zeit“, beruhige ich sie. Und es war tatsächlich so: Wir hatten nichts über Rowena Ravenclaws Tod herausgefunden. „Nein, das meine ich nicht. Ich wollte nur sagen, dass du ihr verdammt ähnlich siehst“, meinte Padma. „Da hat Pad recht“, pflichtete ihr Mor bei. Sue und Mandy nickten heftig. Lis sah von der Statue zu mir und nickte nun auch nachdenklich. Nun sah auch ich die Statue an. „Quatsch, was redet ihr denn da! Kommt, lasst uns Frühstücken gehen!“, wimmelte ich sie ab. Darauf folgten nur ein stummes Nicken und ein Magenknurren von Mandy. Wir alle mussten lachen und die anderen gingen schon mal vor. Ich warf noch einen letzten Blick auf unsere Gründerin und musste zugeben, dass Padma recht hatte. Ich sah ihr wirklich ähnlich. Aber man hat ja mindestens sieben Doppelgänger auf der ganzen Welt, laut Professor Trelawney. Die anderen waren schon aus dem Gemeinschaftsraum draußen und ich folgte ihnen nun.
    Gute gelaunt trafen wir in der großen Halle ein und setzten uns an unsere Stammplätze. Ja, wir hatten Stammplätze, da wir uns in den letzten Jahren Respekt in unserem Haus verschafft hatten. Aber nicht durch Angst verbreiten, sondern durch Hilfsbereitschaft und so weiter. Wir gaben einigen Erst-, und ´Zweitklässlern Nachhilfe in den verschiedensten Fächern. Padma in Kräuterkunde, Mandy in Pflege magischer Geschöpfe, Sue in Alte Runen (auch bei höheren Klassen gab sie Nachhilfe), Morag in Verteidigung gegen die dunklen Künste, Lisa in Zaubertränke und ich in Verwandlung. Jeder von uns konnte etwas Anderes besser. Und so halfen wir uns auch immer gegenseitig vor Tests oder bei den Hausaufgaben. Ich setzte mich in die Mitte von Sue und Lisa und nahm mir Pancakes mit Erdbeeren und Nussnougatcreme. Dazu noch ein Glas Orangensaft und einen Pfirsich. Mandy saß mir gegenüber und schaufelte sich ml wieder Tonnen von Schinken und Wurst auf ihren Teller. Schon allein beim Gedanke daran so etwas zu essen bekam ich einen Würgreiz und ein schlechtes Gewissen. Ich war Vegetarierin und rührte kein noch so kleines mikroteil Fleisch oder Fisch an. Naja, jedem das seine, sage ich immer. Als wir mit dem Essen fertig waren gingen wir zu Zaubertränke, dass wir heute ausnahmsweise mit den Gryffindors hatten. Sonst hatten wir Zaubertränke immer mit den Hufflepuffs und die Gryffindors mit den Slytherins. Schon als wir in die Kerker hinab stiegen wurde es unangenehm kalt, auch die Luft war um einiges feuchter und das Licht schummriger. Vor dem Klassenzimmer mussten wir noch kurz warten, da Professor Snape noch nicht anwesend war. Er hatte irgendein Problem mit mir, ich wusste nur noch nicht so ganz welches. Nie gab er mir etwas Besseres als ein A, was für mich die schlimmste Note überhaupt war. Man konnte schon sagen, dass ich eine „Notenjägerin“ war. Denn eigentlich hatte ich nie etwas schlechteres als ein O (wie gesagt, Hermine Granger weiß es nur noch nicht ;D). Lisa war ein absolutes Ass in Zaubertränke, irgendwie lagen ihr die einzelnen Schritte im Blut, denn jeder Handgriff bei ihr saß einfach. Professor Snape schien sie auch ganz gut leiden zu können, insofern Snape eben jemanden leiden kann. Er gab ihr jedes Mal ein Ohnegleichen, welches sie auch verdiente. Ihr dürft mich nicht falsch verstehen, ich könne es ihr von ganzem Herzen, nur verstehe ich Snape nicht. Einmal hatte Lisa mir vorgeschlagen, dass ich eine Phiole ihres Trankes abgeben solle und sie eine meines Trankes. Ich willigte ein und füllte eine Phiole Lisas Trank ab und gab sie Snape zum Kontrollieren. Auch Lisa gab ihre Phiole ab, nur, dass bei ihr jetzt eben mein Trank enthalten war. Lisa bekam für meinen Trank ein Ohnegleichen und ich bekam für ihren Trank ein Annehmbar. Also schlussfolgerten wir daraus, dass Snape ein Problem mit mir hatte. Ich wusste nur noch nicht so ganz welches, aber das würde ich schon noch herausfinden. Von so einer düsteren, gemeinen, fiesen, ekelhaften, erbärmlichen Kerkerfledermaus würde ich mich nicht unterkriegen lassen. Deshalb war ich heute auch gespannt darauf mit den Gryffindors Unterricht zu haben, denn man sagt, dass Snape Potter auf den Tod nicht ausstehen kann. Vielleicht konnte er Potter ja noch weniger leiden als mich. Wer weiß?
    Die Tür zum Klassenzimmer ging auf und wir traten ein. Wie immer, in Zaubertränke, setzte ich mich in die Mitte von Lisa und Anthony Goldstein, ein Junge aus Ravenclaw. Potter saß neben Weasley und hinter ihm Granger. Mal schauen, ob die Granger in diesem Fach auch so ein Genie war, wie in allen anderen. „Heute werden Sie den Trank brauen, mit dem man die Vergangenheit sehen kann. Das Rezept steht vorn an der Tafel. Sie haben zwei Stunden Zeit und danach füllen Sie mir eine Phiole ab, damit ich sie kontrollieren kann“, lautete Snapes herzliche Begrüßung. Freundlich wie immer, dachte ich mir. Also besorgte ich die nötigen Zutaten und fing an diese zu verkleinern. Dabei dachte ich über den Trank nach. *Ein Trank mit dem man die Vergangenheit sehen kann, interessant. Halt. Stopp. Standbild. Wie dumm wir waren! Wieso bin ich da nicht eher draufgekommen! Ein Trank mit dem man die Vergangenheit sehen konnte bedeutete, dass wir auch Ravenclaws Tod damit sehen müssten. Das war die Lösung! * Ich hob meine Hand. Nach einer gefühlten Ewigkeit des Wartens sagte Snape endlich, wenn auch genervt: „Was haben Sie denn so wichtiges zu sagen, Miss Coulsen?“ „Ich habe eine Frage, Sir. Und zwar, kann man mit diesem Trank jedes beliebige Ereignis in der Vergangenheit sehen?“ „Ich dachte als Ravenclaw würden Sie das wissen… Sie leben doch praktisch in der Bibliothek, oder irre ich mich da etwa? Aber, da Sie es nicht zu wissen scheinen, was Ravenclaw im Übrigen zehn Punkte kostet: Ja, man kann jedes beliebige Ereignis in der Vergangenheit sehen, egal welches.“ Dass er mir Punkte abzog störte mich in diesem Moment nicht. Wir hatten den Weg zu des Rätsels Lösung gefunden. Auch Lisa, Mandy, Morag, Padma und Sue schienen den selben Gedanken zu haben. Jetzt war mir der Rest der Stunde egal, ich wollte einfach nur noch einmal so einen Trank brauen und dann Ravenclaws Tod auflösen. Wie krass, dachte ich mir, ich würde vielleicht schon heute Abend sehen, wie unsere Gründerin ermordet wurde. Ich würde heute Abend vielleicht unsere Gründerin sehen. Live und in Farbe. Aber irgendwie ließ mich das Gefühl nicht los, dass das alles zu einfach war. Ich meine, so einfach konnte man doch nicht das aufklären, was andere in den letzten sieben oder acht Jahrhunderten nicht geschafft hatten, denn den Trank muss es doch auch damals gegeben haben. Da gab es bestimmt noch irgendeinen Haken, da war ich mir sicher. Wir sollten heute Abend noch einmal dieses „Clubbuch“ anschauen. Ravenclaws waren nicht so dumm, dass sie ein paar Jahrhunderte lang diesen Trank vergasen, da musste noch etwas Anderes im Busch sein. Und wir würden dieses Etwas enttarnen. Aber vielleicht war es ja doch so einfach und wir würden heute Abend die Lösung des Rätsels kennen. Eine Hälfte von mir hoffte, dass wir heute alles aufdecken würden, doch die andere Hälfte wollte nicht, dass das alles dann vorbei war. Ohne, dass ich es mir bewusste geworden war, hatte ich die letzten Schuljahre über eine Verbindung zu Ravenclaw hergestellt. Ich wusste nur noch nicht ganz in welcher Beziehung, ob es zu dem Haus war oder zu Rowena Ravenclaw selbst. Aber ich war eine Ravenclaw und hatte die besten Freundinnen der Welt. Zusammen würden wir all diese Fragen beantworten. Irgendwann…

Kommentare Seite 1 von 1
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.

Neuer Kommentar da? / Seite neu laden

Amalia11 ( 47.56 )
Abgeschickt vor 160 Tagen
Bitte schreib schnell weiter!!! Ich will wissen wie es weiter geht.
Die Idee ist ganz toll. Ich schreibe auch unglaublich gerne Geschichten und denke mir auch selbst oft FanFiktions aus, aber ich schaffe es nie sie aufzuschreiben.
Liebe Grüße
Amalia11
Jopape07 ( von: Jopape07 )
Abgeschickt vor 171 Tagen
Ich finde die Geschichte wunderschön und möchte dich bitten weiterzuschreiben, da ich gern wüsste, was es mit dem Tod von Rowena Rawenclaw Aufsicht hat. Mach weiter so, ich finde deinen Schreibstil bewundernswert (ich würde das nie hinbekommen)
Liebe Grüße
Jopape07