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Pirates of the Caribbean: Fate of Jane 1

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3 Kapitel - 2.657 Wörter - Erstellt von: Iamjustnobody1 - Aktualisiert am: 2016-05-25 - Entwickelt am: - 1.251 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Jane, Prinzessin von England, flieht vor der Zwangsverheiratung mit einem Adligen, landet auf der Black Pearl und trifft dort jemanden, der ihr Schicksal bereits verändert hat und noch stark verändern wird...

    1
    „Seid Ihr fertig, Mylady?“
    „Einen Augenblick noch bitte, Mary.“
    „Sehr wohl, Mylady. Ich muss Euch nur leider darauf hinweisen, dass die Zeremonie in wenigen Augenblicken beginnt. Man erwartet Euch.“
    „Ich bin mir dessen bewusst, vielen Dank, Mary“, antwortete Jane und trat hinter dem Wandschirm hervor, der die Ankleideecke vom Rest ihres Zimmers abtrennte.
    „Mylady, Ihr seht wundervoll aus!“, bewunderte das Kammermädchen die Prinzessin.
    „Ich danke Euch. Wo beabsichtigt der König die Zeremonie abzuhalten?“
    „Man sagte mir, ich solle Euch in den Kronsaal bringen“, meinte Mary.
    „In den Kronsaal? Dann scheint Herzog Ewald tatsächlich sehr wichtig zu sein.“
    „Aber gewiss, Mylady. Der Duke von Leicester soll Euch schließlich zur Frau erhalten!“, erwiderte die Zofe empört.
    „Wie bitte!“, fragte Jane heftig.
    Mary schlug die Hände vor den Mund. „Oh nein, jetzt habe ich Euch die Überraschung verdorben! Bitte, vergebt mir, Mylady, ich flehe Euch an!“ Ehrfürchtig sank sie vor ihrer Herrin auf die Knie.
    „Erhebt Euch, Mary, und erzählt mir alles darüber.“, sagte diese entsetzt.
    „Bitte, Mylady, ich weiß nicht viel darüber, eigentlich sollte ich gar nichts erfahren. Und Euch, sagte man mir, dürfe ich auf keinen Fall etwas verraten!“
    „Wann?“, wisperte Jane schockiert.
    „Morgen“, sagte Mary kleinlaut.

    2
    Jane rannte. Sie rannte, wie sie noch nie gerannt war. Nicht in den Kronsaal natürlich, sondern in die Schlossküche. Dort riss sie ein paar verwunderten Dienstmädchen einen Apfel und einen Laib Brot aus den Händen und warf sie in einen Leinensack.
    „Aber Mylady, Ihr werdet zu spät zur Zeremonie kommen!“, hörte sie hinter ihrem Rücken.
    „Ich habe nicht vor einem schleimigen kleinen Lügner dabei zuzusehen, wie er zum Ritter geschlagen wird!“, rief sie über die Schulter und hastete die Treppen hinauf zum Hauptausgang des Buckingham Palace. Sie rannte an den Wachen vorbei und stieß energisch die Flügeltüren auf. „Verzeihung, Madam! Ihr könnt nicht einfach so- WACHE!“
    Großartig, jetzt hatte sie auch noch die Palastwache am Hals. Hektisch warf sie sich ihren Proviantbeutel über die Schulter und stürzte auf eine Kutsche zu, die vor dem Tor hielt. Eilig öffnete sie die Tür und warf dem Kutscher einen kleinen Beutel Goldmünzen nach vorne. Aus dem Augenwinkel sah sie die Wachen heraneilen, doch da setzte sich die Kutsche schon in Bewegung.
    „Und wohin soll’s gehen, Mylady?“, fragte der Kutscher.
    Ja, gute Frage. Wohin sollte sie nun gehen, jetzt, da sie auf der Flucht war? Weg, ganz klar. Weg von London, am besten sogar weg aus England. Am besten mit dem Schiff.
    „Gibt es an der Themse einen Hafen, Sir?“
    „Natürlich, ich bring Euch hin.“
    Jane dachte nach. Es war ihr nicht schwer gefallen, Zuhause zurückzulassen. Dort war nichts, woran sie hing, außer – ja, außer ihrer Mutter. Als Tochter des Königs von England hatte sie keine besonders tolle Kindheit gehabt. Ihre Mutter Victoire war der einzige Lichtblick gewesen, wenn sie wieder einmal zu Tode gelangweilt vom Tanz-, Reit- und Gesellschaftsunterricht in ihren Flügel im Palast zurückgekehrt war. Ihre Mutter war eine bildhübsche, großherzige, gutmütige, kluge, charmante junge Frau, und es war Jane ein Rätsel, warum sie sich solch einen grausamen, egoistischen, hässlichen, dummen alten Mann wie den König ausgesucht hatte. Sie sagte immer, sie mochte ihn, allerdings hatte Jane die Theorie, dass ihre Eltern, ehemals angesehene Adlige aus Frankreich verheiratet hatten um einerseits ihren guten Ruf wiederherzustellen und andererseits an Geld zu kommen, da sie in ziemlicher Not waren. Ob ihre Mutter wohl von der drohenden Verlobung mit Duke Ewald von Leicester wusste? Wenn ja, war sie gewiss dagegen gewesen, doch leider war sie nur Königin und nicht König. Sie hätte es vielleicht zu verhindern gewusst.
    Ehe Jane weiter darüber nachdenken konnte, wurde sie vom Anhalten der Kutsche aus ihren Gedanken gerissen. Sie waren mittlerweile am Hafen angekommen und der Kutscher hatte an der Hafenmauer halt gemacht. Neben ihr hinter der Tür der Kutsche lag das dunkle schlammig braune Wasser der Themse und glitzerte in der Sonne. Am Hafen lagen ungefähr ein Dutzend Schiffe vor Anker, hauptsächlich Schiffe der East India Trading Company. Das half ihr nicht unbedingt weiter, denn würde man sie entdecken, würde sie auf schnellstem Wege zurück in den Buckingham Palace und zu ihrem zukünftigen Verlobten gebracht. Das wollte sie auf jeden Fall vermeiden. Sie stieg auf der Themseabgewandten Seite der Kutsche aus, bedankte sich noch flüchtig bei dem Kutscher und versuchte sich unauffällig durch die Menschenmenge zu bewegen, was sich als ziemlich schwierig herausstellte, da ihr prachtvoll besticktes Ballkleid aus kostbarem Samt alles andere als unauffällig war. Rasch huschte sie deshalb in eine kleine Nebengasse, wo sie prompt einen Schneider entdeckte. Vor dem Geschäft lag ein Haufen Stofffetzen, die anscheinend nicht mehr gebraucht wurden. Vorsichtig wühlte sie in dem Stoffberg herum, bis sie eine zerfetzte Hose und eine ehemals weiße, dreckige, für sie etwas zu große Bluse gefunden hatte. Vorsichtig sah sie sich um und als sie sich vergewissert hatte, dass niemand in der Nähe war, ließ sie ihr Kleid und Unterrock zu Boden fallen und streifte sich ihre neue Kleidung über. Die alte ließ sie schnell unter dem Berg von alten Kleidern und Stofffetzen verschwinden. So getarnt trat sie aus der Seitenstraße auf den Platz vor dem Hafen und sah sich nach einem Schiff um, das weder zur East India Trading Company noch zur Royal Navy gehörte. Von den zwölf Schiffen blieb genau ein mögliches übrig. Es war vollkommen schwarz und trug keine Segel. Misstrauisch sah Jane das Schiff an. Just in diesem Moment begann die Ankerkette zu rasseln und die Ladeplanke wurde eingezogen. Jane sah das Schiff an. Möglicherweise war das ihre einzige Chance, hier wegzukommen, doch das Schiff machte keinen besonders vertrauenserweckenden Eindruck auf sie. Plötzlich hörte sie einen Ruf. „Hey! Ihr da! Stehen bleiben! Dies ist ein Befehl des Königs!“ Jane fuhr herum. Gerade war eine Kutsche um die Ecke gefahren gekommen, aus deren Fenster eine Palastwache mit hochrotem Kopf schaute und zornig mit den Händen auf sie fuchtelte. Die Wache sah Jane an, und augenblicklich wusste diese, was zu tun war. Sie stürzte los, kämpfte sich durch die Menschenmenge und sprang in letzter Sekunde auf das Schiff. Fast wollte sie schon aufatmen, als ihr plötzlich ein uniformierter Mann hinterher sprang und neben ihr auf dem Schiff landete. Entsetzt starrte sie ihn einen Augenblick an, dann reagierte sie intuitiv: Sie griff nach einem Degen, der im Holzboden des Schiffes steckte und hielt ihn der Wache an den Hals. „Kommt näher, und ihr seht euren Kopf rollen!“, zischte sie. Doch der Mann griff an seinen Gürtel und zog ebenfalls einen Degen hervor.
    „Ich bitte euch, Mylady, seid vernünftig. Ich bin ein erfahrener Fechter, und Ihr seid Prinzessin. Warum kommt Ihr nicht einfach mit mir zurück zum Schloss und wir vergessen das alles hier?“, spottete er.
    „Nur über meine Leiche!“, knurrte Jane und griff an. Degenfechten war leichter als sie gedacht hatte, und sie mochte das Gefühl der Waffe in ihrer Hand, das Gefühl, kein wehrloses kleines Mädchen zu sein, sondern eine ernsthafte, bewaffnete Gegnerin. Und das war sie, denn sooft die Wache auch parierte und zurück angriff, sie schaffte es nicht, Jane auch nur ansatzweise in Bedrängnis zu bringen, eher im Gegenteil: Jane drängte sie immer weiter in Richtung Reling, und schließlich stießen die Füße des Mannes gegen das Holz. Verzweifelt versuchte er noch einmal einen Angriff, doch es nutzte nichts. Jane holte mit dem Degen aus und er stürzte panisch in den Fluss.
    Jane sah verblüfft auf den Degen in ihrer Hand hinab, und dann auf den um Hilfe rufenden, strampelnden Mann im Wasser, den das Schiff zügig hinter sich ließ. Dann sah sie zurück auf den Hafen, den das Schiff gerade verlassen hatte. Er lag bereits in ziemlicher Ferne.
    Da hörte sie eine Stimme hinter sich. „Das war beeindruckend, aber dürfen wir wohl erfahren, wer Ihr seid und was Ihr auf unserem Schiff tut?“
    Langsam drehte Jane sich um und sah in das runde Gesicht eines stämmigen Mannes mit grauen Haaren und Kotletten.
    Es wäre unklug, jetzt deinen wahren Namen zu verraten, sagte eine kleine Stimme in ihrem Kopf. Natürlich wäre es das, wahrscheinlich würde morgen bereits ganz England auf der Suche nach ihr sein. „Jane, äh, Smith. Jane Smith.“, antwortete sie.
    „Und Ihr seid allen Anschein nach auf der Flucht vor der East India Trading Company.“
    „Ähm, also…“, druckste Jane, denn sie dachte, es würde kein besonders gutes Licht auf sie werfen, und so ihre Weiterfahrt auf diesem Schiff gefährden, die sowieso recht unsicher war.
    „Schon gut, das sind wir alle hier auf diesem Schiff, die Company weiß nur nichts davon“, grinste der Grauhaarige.
    „Piraten“, stellte sie fest.
    „Ihr seht nicht besonders beeindruckt aus“
    „Sollte ich das?“, entgegnete sie schnippisch.
    Der Pirat lachte. „Nun, das kommt ganz darauf an. Was wollt Ihr auf diesem Schiff?“
    „Nun, ich dachte mir, vielleicht könntet Ihr ja noch eine helfende Kraft an Bord gebrauchen.“
    „Frauen auf dem Schiff bringen Unglück! Ich bin mir sicher, der Captain wird meiner Meinung sein.“
    „Dann geht und fragt euren Captain. Ich warte hier.“
    Mittlerweile waren noch andere Männer zu den beiden dazu gestoßen. Als der Pirat unter Deck verschwand, musterte Jane sie interessiert. Die Piraten starrten sie mit unverhohlenem Interesse an. Bald darauf kehrte der Mann zurück. Ihm folgte ein anderer, mit großem Hut, Bart und einem kleinen Äffchen. Als er Jane entdeckte, blieb er wie vom Blitz getroffen stehen. Langsam kam er näher. „Was tut diese Frau hier?“
    „Sie hat nach einem Platz auf der Pearl gefragt, Captain“, antwortete der erste Mann.
    „Aber dies ist keine Piratin, Gibbs.“
    „Sie war auf der Flucht vor der East India Trading Company. Und, bei Gott, sie kann Degenfechten, wie ich nur selten jemanden gesehen habe.“, sagte der Mann namens Gibbs.
    „Oh, hat man Euch im Palast auch Selbstverteidigung beigebracht? Ich bin überrascht.“, wandte sich der Captain nun direkt an Jane.
    „Das hat man nicht, Sir. Das war wohl eher ein Reflex.“, antwortete diese.
    „Palast?“, wollte Gibbs wissen, „weshalb Palast?“
    „Habt Ihr sie nicht erkannt?“, fragte Captain Großhut-Äffchen, „Dies ist die Prinzessin von England.“
    Die übrigen Piraten sogen scharf die Luft ein. „Fesseln wir sie und erpressen ein Lösegeld!“, schlug ein dürrer Mann mit falschem Auge vor. Die Piraten stimmten begeistert murmelnd zu, doch ihr Captain fauchte: „Nein, das werdet Ihr nicht! Wir behalten sie vorerst, dann können wir sie immer noch ausliefern.“
    „Aber Captain-“
    „Und keine Widerrede, Pintel und Ragetti!“, fuhr er den Mann mit dem Glasauge und seinen Freund an und verschwand in seiner Kabine.

    3
    Jane starrte auf den Horizont. Ein paar Stunden nach Abfahrt aus dem Hafen hatten sie das offene Meer erreicht, das sich nun endlos weit vor ihren Augen erstreckte und in der untergehenden Sonne rötlich glitzerte. Sie hatte noch nie das Meer gesehen, denn sie hatte ihre gesamte Kindheit lang den Palast nur verlassen, um in eine Kutsche zu steigen und zu einem anderen zu fahren. Am Meer war sie noch nie gewesen, doch es faszinierte sie.
    Kaum waren sie mit dem Schiff aus der Themse heraus und in die Nordsee gefahren, hatten die Männer die schwarzen Segel des Schiffes gehisst und das Brett vor seinem Namen, der in das schwarze Holz geprägt war, ins Wasser fallen lassen. Die Black Pearl. Das war der Name jenes Schiffes, auf dem sie sich befand, und der Captain hieß Barbossa, wie sie erfahren hatte. Man hatte ihr auch berichtet, dass die gesamte Crew, bis auf Master Gibbs, der erst später hinzu gestoßen war, unter einem Fluch stand, an dessen Aufhebung sie gerade arbeiteten. Sie hatten ihr von ihrer Zombiegestalt im Schein des Mondes erzählt, doch Jane hatte keine Angst vor der Nacht. Selbst wenn sie nicht mehr so aussehen würden, es wären trotzdem noch dieselben Männer, die sie bei Tage kennen gelernt hatte und die ihr mittlerweile bereits ans Herz gewachsen waren. Langsam beobachtete sie, wie die abendrote Sonne am Horizont im Meer versank, als sie Schritte hinter sich hörte. Da die Piraten schon mehrmals versucht hatten, ihr Streiche zu spielen und Angst zu machen, indem sie sich von hinten an sie anschlichen und ihr eine Pistole oder ein Schwer an den Kopf hielten oder ihr einen Sack über den Kopf zogen und sie „entführten“, zog sie blitzschnell ihren Degen und drehte sich auf dem Absatz um. Doch vor ihr stand nicht die Crew, sondern Barbossa, und er hatte weder eine Pistole oder einen Degen, noch einen Sack in der Hand.
    „Keine Sorge, ich habe nicht vor, Euch ein Leid anzutun. Aber Ihr habt wirklich gute Reflexe!“, sagte er.
    „Ich danke Euch. Was ist dann Eure Absicht?“, fragte Jane neugierig.
    Barbossa trat neben sie an die Reling und wendete seinen Blick dem Horizont zu. Die Sonne war nun beinahe vollkommen verschwunden.
    „Ich hatte nur vor Euch ein paar Fragen zu stellen, wenn Ihr mir die Erlaubnis erteilen würdet.“, antwortete er, ohne sie anzusehen.
    „Nur zu“, meinte Jane verwundert, „Ich werde antworten.“
    „Was veranlasste Euch, aus dem Palast zu fliehen? Weshalb seid Ihr gegangen?“
    „Mein Vater, der König, wie Ihr sicher wisst, erstattete einem gar widerlichen Adligen, um meine Hand anzuhalten, was nichts anderes bedeutet, als dass ich zur Heirat gezwungen werde.“ Jane meinte bei den Worten „mein Vater“ eine Regung im Gesicht des Captains zu erkennen, doch als er sprach, klang seine Stimme völlig normal, und sie vermutete, es sich eingebildet zu haben.
    „Und Eure Mutter steht nicht auf Eurer Seite?“
    „Ich kenne die Meinung meiner Mutter nicht. Ich floh direkt nachdem ich davon erfuhr und hatte nicht die Gelegenheit, sie noch einmal zu sehen. Wie kommt Ihr darauf?“
    „Nun…“, Barbossa schien nach einer Antwort zu suchen, „Eure Mutter ist überall als sehr großherzig und freundlich bekannt. Es erschien mir merkwürdig, dass sie sich nicht für Euren Willen einsetzt.“
    Beide starrten in die untergehende Sonne, bis schließlich nur noch ihr Licht über den Horizont hinweg kriechen konnte. Jane merkte Barbossas Blick auf sich ruhen und drehte den Kopf zur Seite. Er musterte sie mit trüben Augen. Trüben Augen, die ihr irgendwoher bekannt vorkamen…
    „Ihr seid eurer Mutter unglaublich ähnlich“, sagte er heiser, drehte sich um und verschwand unter Deck.

    So, das war der erste Teil, ich hoff´ es hat euch gefallen.
    Ich versuch´, so bald wie möglich den nächsten Teil hochzuladen (Ich hab schon 21 Kapitel geschrieben, es hängt also nur davon ab, wann ich wieder daran denke).
    :)

Kommentare (9)

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Rubinblut (75456)
vor 118 Tagen
BITTE SCHREIB WEITER!!!!
Annabeth de Villiers (96341)
vor 178 Tagen
Bitte schreib weiter
lilly-magnolie (49061)
vor 309 Tagen
Die Geschichte ist so toll du musst unbedingt weiter schreiben
Lg
Mietze 05 (07962)
vor 329 Tagen
Bitte weiterschreiben. es ist so geil.
Jojo Midnight (93247)
vor 373 Tagen
Schreib unbedingt weiter!! Weißt du schon wann der nächste Teil ungefähr kommt? Ich kanns nich erwarten!!!!
iamjustnobody1 (23620)
vor 385 Tagen
Danke euch drei!^^
Falkenstern (08047)
vor 386 Tagen
Richtig tolle geschichte bitte lade den nächsten Teil hoch ich find es richtig klasse wie du schreibst

Freue mich schon
😉
Mondschein (21462)
vor 422 Tagen
Die Geschichte klingt interessant und spannend zu werden also kannst du bitte weiter schreiben so
Mizuki (90193)
vor 423 Tagen
Bitte mach den nächsten Teil rein
Bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte
Ok: )