Black Butler: die verbotene Liebe

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1 Kapitel - 2.033 Wörter - Erstellt von: Nanmaku Akasuna - Aktualisiert am: 2016-05-25 - Entwickelt am: - 2.719 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dieser Butler ist überrascht
Ist die Einleitung, schreibt unten ob ihr weiterlesen wollt.

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((bold))Die verbotene Liebe((ebold)) ((unli))Dieser Butler ist überrascht((eunli)) Ein junger Herr stieg elegant aus dem Wagen. Er war in Begleitung
Die verbotene Liebe
Dieser Butler ist überrascht
Ein junger Herr stieg elegant aus dem Wagen. Er war in Begleitung eines Butlers, dieser hatte schwarze lange Haare. Seine schlanke, hohe Gestalt hielt die prunkvolle Türe der Kutsche auf. Sein junger Herr war klein, hatte blaue Haare und blaue Augen. Er schien kaum älter als zwölf, dachte sich ein reizendes Mädchen. Es hatte braune Haare und braune Augen, es guckte neugierig aus dem Fenster auf die gepflasterte Strasse. Der junge Herr stolzierte langsam auf das prachtvolle Anwesend zu. Das Mädchen ging ein paar Schritte zurück. Sie musste sich unbedingt umziehen gehen, dachte sie insgeheim. Sie schmunzelte, sie war noch in ihrem weissen Nachtrock.

„Sebastian, was tun wir gleich noch einmal?“ Fragte mein junger Herr. „Mein junger Herr, die Queen hat euch zu Tee geladen. Ausserdem schrieb sie, werde sie uns etwas wertvolles anvertrauen. Mein Herr, es klingt sehr interessant.“ Antwortete ich höflich. Dabei klopfte ich an die mächtige Tür des grossen Anwesens. Es öffnete ein untersetzter Butler und schaute uns misstrauisch an. „Wer sind sie meine Herren?“ Fragte er mit piepsiger Stimme. „Die Queen hat uns zu Tee geladen. Dieser junge Herr hier ist Ciel Phantomhive, ich bin sein Butler.“ Der kleine Butler nickte und schenkte uns dann ein Lächeln „Herein meine Herren! Die Queen erwartet sie schon sehnsüchtig. Folgen sie mir.“ Der Butler führte uns von der hohen Empfangshalle in einen grossen Gang. An diesem Ort ganz vorne, bei uns, war ein goldener Kronenleuchter aufgehängt. Auf beiden Seiten führte zwei Treppen nach unten und die Geländer waren verschnörkelt. Die Queen stand vor uns und lächelte herzhaft. „Ciel, wie schön das du gekommen bist. Natürlich wollen wir gleich zu meinem Pavillon gehen, jedoch möchte ich ihnen jemanden vorstellen.“ Sie zeigte auf die oberste Treppenstufe. „Jessica, kommst du bitte?“ Rief sie hinauf.
Dort oben stand eine wunderschöne Dame. Ihre gelockten, braunen Haare fielen ihr über die zarten Schultern. Sie trug ein weisses Rüschenkleid, dass ihre schlanke Taille betonte. Dazu trug sie weisse Ballerina und da das weisse Kleid nur bis kurz unter die Knie reichte, sah man ihre dünnen Beine. Unsere Augen trafen uns und sie setzte ein bezauberndes Lachen auf. Sie trat geschmeidig die Treppe hinunter. Ihre Haare schwangen dazu ihm Takt. Ich war gerade zu verzaubert, dass sie schon unten bei uns war. „Ja Grossmutter, ich bin hier. Wer sind diese Herren?“ Ihre Stimme war sanft, wie eine Feder. „Das hier ist Ciel Phantomhive, er ist ein guter Bekannter von mir. Und das hier ist sein Butler, Sebastian Michaelis.“ Sie verbeugte sich zweimal und richtete sich wieder auf. „Also gehen wir zum Pavillon.“ Die Queen schritt voraus, mit Jessica an ihrer Seite.
„Nun Mrs. Viktoria, wie geht es ihnen?“ Fragte Ciel, er, die Queen und Jessica sassen an einem weiss gedeckten Tisch, während ich neben Ciel stand. „Mir geht es gut, danke Ciel. Nun aber möchte ich ihnen Jessica genauer vorstellen. Sie heisst mit vollen Namen Jessica O'Finnigan. Sie jetzt 15 Jahre alt. Sie ist meine Enkelin und lebt bei mir seit ihre Eltern verstorben sind.“ Ich schaute zu Jessica sie zuckte zusammen, als das Wort Eltern fiel. „Es tut mir schrecklich leid, wegen ihrer Eltern, Fräulein Jessica.“ Sagte ich mitfühlend. Jessica lächelte mild und trank dann von ihrem Lavendeltee. „Nun Mrs. Viktoria, sie schrieben sie wollten uns etwas wertvolles anvertrauen?“ Hackte Ciel weiter nach. „Es ist nicht etwas, sondern Jemand.“, verbesserte die Queen, „ Ich verlange und bitte dich gleichzeitig darum Ciel Phantomhive, dass du Jessica unter deine Obhut nimmst. Bei dir wäre sie besser aufgehoben. Ich weiss ich verlange viel, aber hier ist sie nicht länger sicher.“ Ciel verschluckte sich an seinem heissen Tee. „Sie möchten was? Aber, ein Kind bei mir?“ Hustete er widersprechend. „Ciel, ich...“ Stockte die Queen erklärend. „Niemals!“ Sagte Ciel entschieden. „ Aber...“ „Schon gut, Grossmutter.“, Jessica hatte sich erhoben, „ Es hat keinen Zweck. Wer will schon ein elternloses Mädchen haben? Es wäre ja nur eine Last. Ein Klotz am Bein, sie sind so mit sich selbst beschäftigt, dass sie keine Zeit für andere Menschen haben. Ich entschuldige mich.“ Sie drehte sich auf dem Absatz um rannte in den Park. „Jessica! Ciel sie müssen sie zu sich nehmen. Dieses Mädchen ist hier nicht mehr sicher, sie schwebt in grosser Gefahr! Ich befehle dir Ciel Phantomhive, sie bei dir aufzunehmen!“ Das Wort war gefallen, die Queen hatte gesprochen. Ciel schaute verdutzt drein, die Königin war noch nie so ernst gewesen. „Sie hat ihre Koffer schon gepackt?“, Die Queen bejahte, „ Sebastian, hol sie zurück und bring sie in die Kutsche.“ Ich verbeugte mich tief. „Yes, Mylord!“ Ich lief los und versuchte sie aufzuspüren. Dabei dachte ich nach, was meinte die Königin damit, dass Jessica in grosser Gefahr schwebe? Und wieso ist sie hier nicht mehr sicher? Es machte keinen Sinn, ich blieb abrupt stehen. Da hinten, sie sass auf einer Bank vor dem Teich und schaute über die Wasserfläche. „Fräulein Jessica!“, sie drehte verwundert ihren Kopf zu mir., „Würden Sie mir bitte Folgen? Ich habe die Anweisung, Sie in die Kutsche von meinem Herrn zu bringen.“ Sie sprang auf. „Ihr habt euch um entschieden?“ Fragte sie hoffnungsvoll. „Ja, dass haben wir.“ Ich lächelte sie an. Ihre Miene hellte sich auf und bald Lachte sie mich fröhlich an. Sie rannte hastig an mir vorbei und ich musste mich anstrengen Schritt zu halten. „Fräulein Jessica, bitte nicht so schnell!“ Keuchte ich, ich war nicht für einen Sprint angezogen. Sie Lachte so hell und klar, dass mir plötzlich warm um mein Herz wurde. Ich dachte immer ich hätte keines, aber dieses Mädchen schaffte es tatsächlich es zu wärmen. Sie wurde langsamer und wartete schliesslich auf mich. Ich führte sie danach zu unserer Kutsche und sie stieg ein. „Sind mein Koffer denn schon verladen? Ich muss noch Viktoria auf wiedersehen sagen!“und sprang wieder aus der Kutsche.
Jessica winkte der Queen zu bis diese ausser Sicht war. „Na schön. Jessica du wirst ein Zimmer bekommen und ein eigenes Bad. Mir ist es egal, was du bei uns danach machst. Trotzdem gibt es Regeln, erstens: Du mischst dich nicht in unsere Angelegenheiten, zweitens: Du machst nichts kaputt, verstanden?“ Jessica nickte.
Wir kamen endlich zu Hause an, jedoch hätte die Fahrt für mich ewig weiter gehen können. Ich hatte die ganze Zeit Jessica gemustert. Sie war so bezaubernd. „Sebastian, zeig Jessica ihr Gemach, damit sie sich frisch machen kann und danach bringst du sie in den Speisesaal, damit wir gemeinsam Speisen können!“ „Yes, Mylord!* Ich verbeugte mich tief und machte eine Geste, die Jessica verhiess mir zu folgen. „Miss, hier ist ihr Zimmer. Rufen sie mich wenn sie fertig sind.“ Sie lächelte als Antwort und schloss die Tür.

So, ich muss mich umziehen, dachte ich schnell. Es ist herrlich hier zu sein, obwohl ich Grossmutter Viktoria vermisse. Genug davon, dieser Ciel ist sehr unfreundlich, so ernst, dabei ist er doch noch ein Kind! Ich darf ihn nicht stören und so weiter, blah blah...Ich schaue mich heute Nacht einmal im Anwesen um. Dann finde ich auch mehr heraus. Ich lachte, jetzt musste ich mich aber beeilen.
Ich sass an einem weiss gedeckten Tisch, darauf standen Schüsseln und allerlei andere Sachen. Ciel sah immer wieder missmutig zu mir herüber und seufzte tief. Sebastian stand die ganze Zeit an seiner Seite und reichte ihm Gabel und das weitere Besteck. An meiner Seite stand ein Mädchen mit einer grosser Brille und gab mir das nötige Besteck, sie hat auch einmal versucht mir Wasser einzuschenken, aber anstatt in das Glas zu treffen, ging der gesamte Inhalt auf die Tischdecke und den Marmorboden. Sebastian wischte, dann alles wieder auf. Es gab noch einen Nachtisch, doch ich lehnte ab,(was Sebastian vielleicht glauben liess ich würde seine Kochkünste nicht schätzen, er hat jedenfalls so aus der Wäsche geschaut.) denn ich wollte mich in mein Zimmer zurückziehen und für die Nacht rüsten. Ich lief alleine zu meinem Gemach, da ich auch darauf verzichtet hatte in Sebastians Begleitung zu sein. Auf einmal hörte ich einen Knall, der musste irgendwo hier in der Nähe entstanden sein. Ich rannte, mit dem Rock in der Hand, in einen Raum. Daraus quoll schwarzer Rauch und ich hustete. Mit meiner Hand tastete ich nach einem Fenster, dabei bekam ich einen Griff eines Fensters zu spüren und schloss sofort auf. Ein, eigentlich blond haariger, Mann stand mitten in der verkohlten Küche und hielt einem Flammenwerfer in der Hand. „Was tun sie den hier, gnädiges Fräulein?“ Stammelte der Koch. „Nennen sie mich einfach Jessica, was tun sie den bitte mit diesem Flammenwerfer? Wie heissen sie eigentlich?“ Lächelte ich ihn an. „Ich bin Bardroy, mein Spitzname is aber Bard. Ich wollte gerade Abendessen für uns Angestellte machen...“ Sagte er stockend und kratzte sich dabei am Kopf. „Uns?“ Wollte ich wissen. „Wir sind drei, Ich Bardroy, der Koch. Finnian, Finny, der Gärtner. Maylene, May, das Hausmädchen.“ Erklärte er schnell. „Sie wollen Abendessen, mit einem Flammenwerfer machen?“ Ich schmunzelte leise in mich hinein. „ Ich helfe ihnen.“ „Bitte Jessica, nenn mich einfach Bard.“ Bat er mich. „Aber diese Küche könn wir nicht mehr brauchen.“ Sein Blick schaute zur kaputten Küche. „Keine Sorge, ich krieg das schon wieder hin!“ Ich machte eine Faust und streckte meinen Zeigefinger raus. Die Fingerspitzen begannen zu leuchten. Ich berührte den verkohlten Tisch und sofort begann sich alles wieder zu reparieren.
„So, Bard, so machst du ein einfaches Abendessen in fünf Minuten. Es gibt Kartoffelstock, mit gedämpften Karotten und gebratenes Steak.“ Ich zeigte stolz auf das Abendessen. Bard stand der Mund offen. „Das...das schaffst du alles in fünf Minuten? Du bist ja besser als Sebastian!“ Schrie er und fuchtelte wild mit den Armen herum. „May, Finny! Es gibt Abendessen!“ Er hatte ein Fenster geöffnet und schrie nach draussen. Ein paar Augenblicke später rannte das Mädchen und ein, bisschen mädchenhafter, Junge in die Küche. „Das ist ja gar nicht Sebastian.“ Finnys Blick hatte mich erfasst. „Nein ich bin Jessica.“ Antwortete ich leicht schmunzelnd. „Wieso bist du eigentlich im Haus vom jungen Herrn? Du bist doch keine Angestellte, oder?“ Finny schaute mich erwartungsvoll an.
„Nein, das ist sie definitiv nicht.“, Sebastian lehnte im Türrahmen, „ Sie ist ab heute eine neue Mitbewohnerin und heisst Jessica O'Finnigan. Sie ist die Enkelin der Queen.“ Bard und die anderen wurden weiss im Gesicht. „Es tut uns leid Miss!“ Alle fielen die Knie und und entschuldigten sich. „Schon gut ich bin ja nur ihre Enkelin, kein Grund zur Panik.“ Ich seufzte. „Sebastian?“ Er schaute mich an, „ Wären sie so nett und würden mich zu meinem Gemach führen?“ Er smilte und verbeugte sich. „Natürlich Miss.“ Wir blieben vor meiner Tür stehen und er musterte mich von hinten. „Gute Nacht, Herr...“ „Nennen sie mich bitte nur Sebastian, denn ich bin lediglich ein Butler.“ Ich nickte leicht und schlurfte in mein Zimmer. Man war der Tag anstrengend gewesen. Ich glaube ich verzichte auf die nächtliche Tour. Schläfrig zog ich mein Kleid aus und legte mir meinen Nachtrock an. Das Bett war weich und gut gefedert. Ich schlief sofort ein.








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1463941811
Black Butler: die verbotene Liebe
Black Butler: die verbotene Liebe
Dieser Butler ist überrascht Ist die Einleitung, schreibt unten ob ihr weiterlesen wollt.
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2016-05-22
407LA
Black Butler

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Princess Moon ^^ ( 85315 )
Abgeschickt vor 32 Tagen
Wow. Du hast Talent. Please schreib weiter. 😍
Zissy ( 89453 )
Abgeschickt vor 147 Tagen
noiiiiice!!!!!
Cleo ( 38494 )
Abgeschickt vor 254 Tagen
Die Geschichte ist echt gut und ich würde sie
unbedingt weiter lesen also schreib bitte
weiter
Ciniffy ( 63278 )
Abgeschickt vor 254 Tagen
Schreib bitte weiter :)
Netzumi ( 68954 )
Abgeschickt vor 283 Tagen
Hey ich finde deine Geschichte echt schön sie ist sehr ausführlich beschrieben und auch nicht langweilig es gibt Geschichten die sind unverständlich geschrieben deine ist dies nicht die ist sehr verständlich und auch sehr kreativ geschrieben ich würde mich freuen wenn du weiter schreiben würdest lG Netzumi
Bahar ( 73488 )
Abgeschickt vor 284 Tagen
OMG ich glaube ich krieg ne Herzenfackt
die Geschichte ist so cool das ich gleich in den
Ummacht falle Bitte Bitte schreib weiter
Mizuki ( 90193 )
Abgeschickt vor 285 Tagen
Schreibe bitte einen 4ten teil
Nanmaku Akasuna ( 16789 )
Abgeschickt vor 303 Tagen
http://www.testedich.de/quiz41/quiz/1464696633/Black-Butler-die-verbotene-Liebe
Nanmaku Akasuna ( 16789 )
Abgeschickt vor 303 Tagen
Hallo ihr Lieben, ich stell jetzt dann gleich das erste Kapitel online
Nanmaku Akasuna ( 88535 )
Abgeschickt vor 307 Tagen
Sorry, willts nicht zweimal schicken😂
Nanmaku Akasuna ( 88535 )
Abgeschickt vor 307 Tagen
Ihr seit so süss, ich hab natürlich schon weiter geschrieben, ich werde es bald posten. Ich hoffe ihr habt noch ein bisschen Geduld ❤
Lucy Tengoku ( 43669 )
Abgeschickt vor 307 Tagen
Richtig gut, du solltest auf jeden Fall weiter schreiben. Ich würde mich dann sehr über weitere Kapitel freuen und wenn der Anfang schon so gut ist ... tja mehr kann ich da nicht zu sagen außer bitte schreib weiter.
Nami ( 18322 )
Abgeschickt vor 308 Tagen
Auf jeden Fall! Das klingt sehr interessant!😉
Aki ( 42443 )
Abgeschickt vor 308 Tagen
Awwww ich würde mich freuen wenn du weiter schreibst \(^o^)/
lg Aki
Mizuki ( 90193 )
Abgeschickt vor 309 Tagen
Schreibe bitte bitte weiter