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Der Hobbit – Everything happens for a reason Kapitel 8

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1 Kapitel - 2.831 Wörter - Erstellt von: Guren - Aktualisiert am: 2016-05-25 - Entwickelt am: - 1.005 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Einst war ich normales Mädchen gewesen, dass ein mehr oder weniger normales Leben führte in einem kleinen Dorf, bis ich von einem Hexer mitgenommen wurde. Es war der schlimmste Tag in meinem Leben und hat alles komplett verändert. Früher dachte man, dass der weibliche Körper die Mutation nicht überleben würde, doch ich bin der lebende Beweis dafür, dass dies nicht der Wahrheit entspricht. Mein Leben in Mittelerde in mitten einer Horde Zwergen.Schnell merke ich jedoch, dass ich gewisse Gefühle für einen gewissen Zwerg habe... oder sind es doch gleich zwei?  Ausserdem wird es ein gutes und ein schlechtes Ende geben! OC x?

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    Alles auf dieser Welt hat seinen Preis Ungeduldig warten wir auf den Hobbit, welcher gerade Ausschau hält wo sich die Ork-Meute befindet und wie nahe
    Alles auf dieser Welt hat seinen Preis



    Ungeduldig warten wir auf den Hobbit, welcher gerade Ausschau hält wo sich die Ork-Meute befindet und wie nahe sie uns bereits sind.
    Fili und ich haben kein einziges Wort über den vergangenen Kuss verloren, doch immer wieder spüre ich seine durchdringenden Blicke auf mir.
    Zudem sucht er immer wieder meine Nähe, oder er verwickelt mich in kleinere Gespräche.
    Unruhig gehe ich auf und ab, aber meine Nervosität bleibt bestehen.
    „Setzt euch hin oder bleibt stehen, euer Hin und Her macht mich noch wahnsinnig!“ Thorin ist verärgert und ich will ihn nicht unnötig reizen, weshalb ich mich gegen einen Felsen lehne.
    Endlich tauch Bilbo nach geschlagener Zeit wieder auf und erstattet uns Bericht, ausserdem soll da oben in den Bergen noch ein Monster, in der Gestalt eines Bären, lauern.
    Gandalf erzählt uns, dass es hier in der Gegend ein Haus gibt wo wir Zuflucht suchen können.
    Unser Anführer ist natürlich wieder äusserst misstrauisch seit dem wir letztens schliesslich in Bruchtal gelandet sind: „Wessen Haus? Freund oder Feind?“
    „Weder noch.“ Antwortet der Zauberer, „Er wird uns helfen oder uns umbringen.“
    Ich schnaube… toller Plan Gandalf.
    Plötzlich ertönt ein lautes, aggressives Brüllen von den Felsen was uns hochschrecken lässt.
    Wir haben keine andere Wahl, machen wir kehrt, werden wir mit Sicherheit von Orks geschnappt und bleiben wir hier, greift uns dieser überdimensionale Bär an.
    Rasch verschwinden wir vom Gebirge und rennen über die Täler des Anduin, zwischen dem Nebelgebirge und dem Düsterwald.
    In der Ferne ist ein grösseres Bauernhaus zu erkennen.
    Das muss unsere Zuflucht sein!
    Hinter uns erklingt erneut das schreckliche Brüllen des Bären.
    Wir laufen was das Zeug hält und kommen dem Haus immer näher und näher.

    Schnell öffnen wir die Tür, eilen alle hinein und verriegeln sie.
    Erleichtert atmen wir alle aus und sehen uns um, doch sind wir hier wirklich auch sicher?
    Immerhin war das ein sehr grosser, aggressiver Bär, anders gesagt ein Monster.
    Der Zauberer er erklärt uns, dass er ein Hautwechsler ist und das der Zauber zu seiner Persönlichkeit gehört.
    „Und du glaubst wir sind hier sicher?“ frage ich den Zauberer misstrauisch und beäuge ihn kritisch.
    „Er kann vielleicht Zwerge nicht besonders gut leiden, aber wir sind bestimmt sicher.“ Antwortet er mir ausweichend auf meine Frage.
    Unwohlsein macht sich unter den Zwergen bereit.
    Ich schüttle genervt meinen Kopf und frage nun direkt und etwas lauter: „Was ist mit Hexern Gandalf?“
    Er schweigt… wie ich es mir gedacht habe.
    Er ist ein Monster, und wir Hexer töten Monster.
    Natürlich hat da jeder Hexer seine eigene Philosophie.
    Aiden zum Beispiel ist es egal was für eine Kreatur er vor sich hat, ist es ein Monster schlachtet er es auf der Stelle.
    Ich hingegen töte nicht alle Monster, denn nicht alles was gross und scheusslich ist, ist auch gefährlich.

    Am nächsten Morgen werden wir von lautem Krach geweckt.
    Der Pelzwechsler hackt draussen im Hof frisches Feuerholz.
    Beorn, wie unser Gastgeber heisst, ist ein grosser, starker, schwarzhaariger Mensch mit gewaltigen Armen und langem Bart.
    Der Zauberer hat uns immer wieder gesagt, dass wir ohne seine Hilfe nicht zum Düsterwald kommen.
    „Dies erfordert ein gewisses Geschickt. Wir müssen sehr behutsam vorgehen. Die letzte Person die ihn aufgeschreckt hat, wurde in Stücke gerissen. Ich werde mit Bilbo vorgehen. Ihr übrigen wartet hier und kommt nicht eher raus, bis ich das Zeichen gebe. Keine wilden Bewegungen oder laute Geräusche und bedrängt ihn nicht. Und kommt immer nur paarweise und die Hexer kommen als letzte heraus.“ Befiehlt Gandalf mit ernstem Gesichtsausdruck, welcher ich noch nie zuvor bei ihm gesehen habe, und verschwindet mit dem Halbling ins Ungewisse.
    Ungeduldig und aufgeregt warten wir auf das Zeichen des Zauberers.
    Dabei wissen wir noch nicht einmal was für ein Zeichen das sein soll.
    Auch Aiden ist sichtlich nervös, denn er läuft pausenlos auf und ab.
    Sein Hin und Her macht mich ebenfalls nervös: „Aiden komm schon, wir machen das schon.“
    Der Hexer mustert mich verärgert und lehnt sich anschliessend gegen die braune Holzwand: „Trotzdem gefällt mir die Idee überhaupt nicht.“
    „Keinem hier gefällt dieser Plan, doch es ist unsere einzige Chance!“ mischt sich nun auch unser Anführer ein.
    Aiden und ich nicken untergeben und verstummen.
    Schliesslich dann gehen die ersten Zwerge bereits paarweise und ziemlich verunsichert aus dem Haus, sogar Dwalin welcher eigentlich ziemlich unerschrocken ist, hat ein flaues Gefühl.
    Bevor Kili und Fili zusammen das Haus verlassen, schenke ich dem blonden Zwerg noch ein besorgender Blick.
    Mit einem kleinen, nervösen Lächeln will er mir wohl beteuern, dass ich mir keine Sorgen machen soll.
    Doch das ist leichter gesagt als getan.
    Ich will dass keinem der Zwerge auch nur ein Haar gekrümmt wird, aber ich weiss auch, dass ich nicht alle beschützen kann.
    Thorin geht als letzter Zwerg vor Aiden und mir hinaus.
    Wie immer lässt sich der Zwergenprinz nicht in seine Karten schauen und stolziert mit erhobenem Haupt hinaus.
    Als Aiden und ich schliesslich zum Vorschein kommen, starrt Beorn uns hasserfüllt und voller Verabscheuung an.
    „Hexer!“ brüllt er laut und will mit seiner Axt auf uns los stürmen, doch unsere lieben Zwerge verteidigen uns in dem sie sich alle schützend vor uns stellen.
    Ungläubig schauen ich und Aiden unsere Gefährten an, dass sie sich verteidigend vor uns stellen würden, hätten wir uns nie im Leben zu glauben gewagt.
    „Die Hexer gehören zu uns. Sie sind nicht so blutrünstig wie man es von den meisten ihrer Art erwartet.“ Versucht der Graue Zauberer das Missverständnis zu beseitigen und uns in Schutz zu nehmen.

    Schlussendlich hat uns Beorn seine Gastfreundschaft erwiesen.
    Er gibt uns etwas zu essen und zu trinken für die Stärkung.
    Da der Gestaltenwandler uns vorhin am liebsten umgebracht hätte, bin ich nicht gerade gut auf ihn zu sprechen.
    Er verhält sich auch mir und Aiden gegenüber ziemlich abschätzend, wie wir es ja von allen Völkern gewohnt sind.
    Einerseits kann ich es ja verstehen, er ist ein Monster und Hexer töten Monster, doch man sollte nicht alle in denselben Topf werfen.
    „Sagt Riannon, wart ihr schon immer so zynisch?“ will er plötzlich von mir wissen.
    Überrumpelt von seiner Frage hätte ich mich fast an meinem Stück Brot verschluckt.
    Da er mit mir in herabfallendem Ton spricht antworte ich ihm ebenfalls bissig: „Nein. Ich war bezaubernd bevor mich ein Hexer nach Ard Cerbin gebracht hat.“
    Beorn scheint überrascht über meine Antwort und fragt weiter nach: „Ihr denkt also es ist schlimm ein Hexer zu sein?“
    Ich muss mich zusammenreissen um nicht die Kontrolle über mich zu verlieren.
    Seine Fragerei über dieses Thema macht mich wütend, dazu kommt noch das mich alle ausser Aiden verwundert anglotzen.
    Jeder denkt das Leben eines Hexers muss unglaublich toll sein… zum einen ist es das auch, aber diese ständigen Beleidigungen, dieser Hass auf uns, sind die weniger schönen Seiten.
    Doch das Schlimmste ist die Trennung von unseren geliebten Familien.
    Der braunhaariger Hexer und ich reden beide nicht gerne über dieses Thema, weshalb er kein einziges Wort mehr spricht sondern ebenfalls tief in Gedanken versunken ist.
    „Ich hätte noch jemand schlimmeres werden können… Leider hatte ich keine Wahl.“ Sage ich nachdenklich und nehme einen Schluck frisches Quellwasser.
    „Es war euer Schicksal.“ Quält mich der Gestaltenwandler weiter, wobei ihm das vielleicht gar nicht bewusst ist.
    Mir reicht es jetzt!
    Mit einem Ruck stehe ich von meinem Stuhl auf, welcher ungeachtet zu Boden fällt.
    Meine Gefährten sehen mich mit grossen Augen an, unfähig etwas zu sagen und überrascht von meiner Reaktion.
    „Schicksal? Ich erzähl euch mal was von Schicksal. Mein Vater war ein Säufer. Hat sich einen hinter die Binde gekippt und dann mich, meinen Bruder und meine Mutter blutig geprügelt. Jede Nacht haben wir um seinen Tod gebetet. Eines Tages wurden unsere Gebete fast erhört. Vater hat sich auf dem Heimweg von der Taverne verlaufen und ist direkt in ein Monsternest gelaufen… doch ein Hexer hat ihm geholfen. Wisst ihr was er im Gegenzug dafür wollte?“
    Ich schliesse meine Augen um mich zu sammeln.
    Mitfühlende Augen blicken mich erwartend an, bis ich mit lauter Stimme die Antwort ausspreche: „Bring mir das erste was du zu Hause siehst… Mein Leben für das Leben dieses Arsches? Ich sage fick dich Schicksal!“
    Wütend vor Wut, auf das was damals geschah, koche ich.
    Es ist mucks Mäuschen Still geworden.
    Die Zwerge wagen es nicht mehr mir in die Augen zu schauen, bis auf Thorin.
    Mitfühlend, traurig und doch auch nachvollziehbar, blicken seine azurblauen Augen in meine.
    Irgendetwas zieht uns zu einander hin, aber ich kann nicht sagen was es ist, da ich ihn noch nicht wirklich lange und gut kenne.
    Das Beste für mich ist jetzt etwas frische und kühle Nachtluft und ein bisschen Abstand von allen.
    „Tut mir leid.“, entschuldige ich mich für meinen unkontrollierbaren Gefühlsausbruch und verschwinde nach draussen.

    Ich gehe einige Schritte und entferne mich immer weiter von dem Haus, doch noch so, dass ich es in der Weite sehen kann.
    Die kühle Luft, beruhigt mich.
    Vor mir grasen die Pferde von unserem Gastgeber, friedlich und seelenruhig, keine Angst vor den Gefahren welche um uns herum lauern.
    Ich hasse das, was ich bin… schon immer und ich werde mein Leben als Hexerin auch immer verfluchen.
    Wahrscheinlich habe ich deshalb diesen Auftrag angenommen.
    Jeder weiss dass dieser Drache unbezwingbar ist, auch für einen Hexer.
    Smaug ist ein mächtiger und zugleich einer der großen geflügelten Feuerdrachen des Nordens, und wie jeder seiner Art des Zauberns mächtig.
    Unsere Schutzschilde können wir gegen ihn nicht anwenden, da sie bereits nach wenigen Sekunden zerspringen werden durch die grosse Hitze des Drachenfeuers.
    Seine Haut ist so unglaublich dick und undurchdringbar, selbst mit unseren Silberschwertern wird es nicht einfach.
    Früher war es eine grosse Schwäche von mir, jedes Mal einen waghalsigen Auftrag anzunehmen, immer mit der Hoffnung im Kampf getötet zu werden.
    Natürlich könnte ich mir auch alles einfacher machen und mich an einem Strick auf hängen, aber dafür bin ich wiederum zu feige.
    Aiden, welcher ein ähnliches Schicksal hat und das Leben als Hexer genauso sehr verabscheut wie ich es tue, hat mir stets immer wieder seine Hand gereicht und mich aus meinem tiefen und dunkeln Loch gezogen.
    Nur wegen ihm lebe ich noch und jetzt auch noch wegen meinem Bruder der hier draussen irgendwo sein muss… und natürlich noch wegen unseren liebenswerten Zwergen.
    „Riannon?“ erklingt die vertraute Stimme von Fili hinter mir.
    Ich senke meinen Kopf und warte darauf bis er neben mich tritt.
    Er schweigt, scheint unbeholfen, weiss nicht was er sagen, tun, oder machen soll.
    Ich erlöse ihn von seiner hilflosen Lage in dem ich beteuere: „Ist schon gut Fili. Ich habe mich damit abgefunden.“
    Ich will an ihm vorbei gehen um wieder zu den andern zurück zu gehen als er mich plötzlich an meinem Arm packt und mit ernstem Gesichtsausdruck gesteht: „Ich bin ehrlich gesagt froh, dass du zu einer Hexerin mutiert bist.“
    Was!
    Erneut brodeln unkontrolliert die unberechenbaren Gefühle in mir.
    Wie kann er es wagen dies auch nur auszusprechen: „Was soll das heissen!“
    Obwohl ich ihn sehr lautem und reizbarem Ton anschreie, weicht der blonde Zwerg keinen Schritt zurück, sondern bleibt standhaft und offenbart „Weil du als Mensch schon längst gestorben wärst. Du hast gesagt Hexer altern viel langsamer und wärst du ein Mensch geblieben, wären wir uns nie begegnet, müssten wir diese Reise alleine bestehen, hätte ich nie solch wunderbare Gefühle in mir entdeckt und wenn du nicht wärst, wäre ich wahrscheinlich bereits tot und auch noch andere von der Gemeinschaft…“
    Seine Worte berühren mich zu tiefst, tränen sammeln sich in meinen Augen, doch nur eine einzige kleine Träne entweicht mir und kullert meine kühle Wange hinunter über die entstellte Narbe hinweg.
    Fili spricht wahre Worte… womöglich ist es wirklich mein Schicksal und es musste so kommen, denn sonst hätte ich all das hier verpasst, ich hätte nie diese wunderbaren, tapferen und liebenswerten Zwerge kennengelernt, ich hätte nie die Ehre gehabt den grauen Zauberer zutreffen und ich hätte nie den mutigen Hobbit Bilbo kennengelernt.
    Ich lächle leicht und umarme den Zwerg vor mir, welcher meine Umarmung liebevoll erwidert.
    Behutsam streicht er mir sanft durch mein Haar.
    „Ich danke dir Fili. Von ganzem Herzen.“ Hauche ich mit warmer Stimme in sein Ohr.

    Der Gestaltenwandler Beorn, stellt uns freundlicherweise seine Pferde zur Verfügung, damit wir möglichst sicher und schnell zu dem Wald kommen.
    In dieser Gegend die wir durch queren müssen wimmelt es von blutrünstigen Orks und ohne Beorns Hilfe würden wir den Wald niemals lebend erreichen.
    Wir müssen schleunigst los reiten, so lange es noch hell ist, denn die, die uns jagen sind nicht mehr weit.
    Im Eiltempo reiten wir durch die grüne, hüglige Landschaft bis wir vor dem Waldeingang, dem Elbentor zum Stehen kommen.
    Wir haben den Pfad durch den Düsterwald gefunden und lassen die Ponys jetzt frei, damit sie zu ihrem Herrn zurück galoppieren können.

    „Mein Pferd nicht!“, befiehlt der Zauberer als wir gerade sein Pferd losmachen wollten „Ich brauche es!“
    Verwirrt starren wir ihn an, begleitet er uns etwa nicht?
    „Willst du uns etwa verlassen?“ will Bilbo verunsichert wissen und starrt den Zauberer fragend an.
    „Ich würde es nicht tun, wenn ich nicht müsste.“ Ist die geheimnisvolle Antwort von Gandalf.
    Na klasse. Das hat uns gerade noch gefehlt.
    Alleine und ohne Vorahnung auf das was uns erwartet, müssen wir durch diesen kranken und verzauberten Wald… das ist doch reiner Irrsinn.
    Ein dunkler Zauber beherrscht diesen tiefen und dunklen Wald, was mir schon vor Gandalfs Weisheiten bekannt war.
    „Ich erwarte euch am Aussichtsposten vor den Hängen des Erebors! Verwahrt die Karte und den Schlüssel gut und geht nicht ohne mich in den Berg hinein.“ Befiehlt Gandalf und macht sein Pferd bereit zum losreiten.
    „Dieser Wald ist nicht der Grünwald von Eryn. Es fliesst ein Bach durch den Wald der einen dunklen Zauber trägt. Rührt das Wasser nicht an! Überquert ihn nur über die Steinbrücke. Selbst die Luft im Wald ist voller Sinnestäuschungen, er wird versuchen euren Geist in die Irre zu führen. Ihr Hexer verwendet deshalb auf keinen Fall eure Hexersinne. Ihr müsst auf dem Weg bleiben! Kommt nicht von ihm ab, denn wenn ihr es tut werdet ihr ihn nie wieder finden.“ Verrät uns der Zauberer noch und reitet dann im schnellen Galopp davon.


    Fortsetzung folgt...

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1463923945
Der Hobbit – Everything happens for a reason ...
Der Hobbit – Everything happens for a reason ...
Einst war ich normales Mädchen gewesen, dass ein mehr oder weniger normales Leben führte in einem kleinen Dorf, bis ich von einem Hexer mitgenommen wurde. Es war der schlimmste Tag in meinem Leben und hat alles komplett verändert. Früher dachte man, ...
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2016-05-22
402C
Herr der Ringe

Kommentare (32)

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Laurie (44515)
vor 139 Tagen
Schreibst du denn noch weiter? Ich finde es sehr spannend und würde gern mehr lesen 😊
Guren ( von: Gure)
vor 437 Tagen
Das gute Ende findet ihr unter dem Namen "Der Hobbit - Everything happens for a reason - Eine erleuchtende Herrschaft
•Silberfluss• (23936)
vor 439 Tagen
Einfach toll 😍wann kommt das Gute Ende raus?
Lydia ( von: Lydia)
vor 445 Tagen
Wieder ein sehr toller Teil und ich freue mich schon total auf das gute Ende! Als die beiden gestorben sind musste ich fast weinen, ein Glück das es aber noch ein gutes Ende geben wird!
Guren ( von: Gure)
vor 447 Tagen
@ Tina waschy
Ich werde noch ein Gutes Ende schreiben was auch beinhaltet wie alle überleben... wieviele Kapitel es da geben wird weiss ich noch nicht
Glg Guren
Tina waschy (62739)
vor 447 Tagen
Wie viele Teile gibt es?
Lydia ( von: Lydia)
vor 456 Tagen
Wieder ein richtig toller Teil und ich bin schon gespannt wie es weitergeht!
Guren ( von: Gure)
vor 459 Tagen
Hey Gwen :)
Es sollten alle 17 Kapitel im Hauptteil vorhanden sein.
http://www.testedich.ch/quiz41/quiz/1461512353/Der-Hobbit-Everything-happens-for-a-reason
Anstonsten kannst du auf die anderen Teile der Geschichte klicken ;)
Gwen Parker ( von: Gwen Parker)
vor 460 Tagen
eine interessante geschichte aber ich check die reihen folge nicht ????!!!!
Wie soll ich weiterlesen ??? ich hab mit dem Teil angefangen da ich dachte das das erste ist ???
Lydia ( von: Lydia)
vor 475 Tagen
Wieder mal ein sehr gelungener Teil! Weiter so!!
Guren ( von: Gure)
vor 481 Tagen
Hallo ihr Lieben :D
Habe heute das nächste Kapitel geschrieben wird wohl nächste Woche aktualisiert werden :)
Danke für eure Unterstützung und wenn ihr Wünsche, Vorschläge oder Kritik habt meldet euch doch :)
Für die ganz neugierigen hier auf fanfiktion.de ist das nächste Kapitel schon draussen ;)
Tina waschy (73014)
vor 481 Tagen
Ich habe mir alle Folgen hintereinander durchgelesen. Ich finde
Die Geschichte Megabyte gut und würde mich freuen,wenn bald
Der nächste Teil raus kommt.

Lg,Tina💝
Lydia ( von: Lydia)
vor 482 Tagen
Richtig Richtig tolle FF!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Morgoth25 (34656)
vor 495 Tagen
Normalerweise habe ich es nicht so mit Hobbit FFs/ Liebesgeschichten, aber dass hier ging mir wirklich unter die Haut. Der Teil, indem sich Thorin und Rhiannon küssten.... das konnte ich mir extrem gut vorstellen.

Hut ab!
Mach weiter so.
Lucy (93713)
vor 521 Tagen
Ja, also ich bin in der Hinsicht sehr neidisch, wie toll du schreiben kannst! Behalte es auf alle Fälle bei, ich freue mich jedes mal :) ♥
Guren (97877)
vor 523 Tagen
Vielen lieben Dank Lucy :*
Freut mich dass es dir gefällt :D
Bin gerade das nächste Kapitel am schreiben ;)
Lucy (79068)
vor 523 Tagen
Also ich muss einfach sagen, dass du so wundervoll schreiben kannst. Sehr detailliert.. Ich bekomme wirklich Herzrasen bei deinen Texten :D
Sehr, sehr schön. Freue mich auf das nächste FF.
Guren (97877)
vor 524 Tagen
Hey Lucy :)
Habe es gestern aktualisiert weiss aber nicht wie lange das noch dauert...
Ansonsten kannst du auf fanfiktion.de weiter lesen ;)
Lucy (79068)
vor 524 Tagen
Hallo Guren, weißt du schon wann das nächste Kapitel rauskommt? :3 Freue mich total!
Guren (97877)
vor 530 Tagen
Danke Lucy :D
Auf der anderen Seite heisse ich anders ;)
Denke nächstes Wocheenende dürfte es weiter gehen